Dr. Janine Bernhardt

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Dr. Janine Bernhardt
Janine Bernhardt
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Deutsches Jugendinstitut
Nockherstr. 2
81541 München

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Geschlechtliche Arbeitsteilung in Paarfamilien

Betriebliche und staatliche Familienpolitik

Digitalisierung in der Arbeitswelt

Arbeitskreis "Flexible Arbeitszeiten" der Hans-Böckler-Stiftung.

10/2014–08/2016 Demografiestrategie der Bundesregierung, AG A.1 „Gute Partnerschaften für starke Familien“, Vertretung für Prof. Jutta Allmendinger Ph.D.
01–12/2014 Mitglied des Beirats des Projekts „Auswirkungen atypischer Beschäftigung auf zentrale Lebensbereiche. Partnerschaft, Familie, Netzwerke, Partizipation und Gesundheit im Fokus“, gefördert durch die Hans-Böckler-Stiftung.

Bernhardt, J. (2017). Geschlechter(un)gerechtigkeit: Zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. In: Bundeszentrale für politische Bildung (Hg.): Aus Politik und Zeitgeschichte 67(30-31), S. 28-33.
 
Bernhardt, J.; Bünning, M. (2017). Arbeitszeiten von Vätern: Welche Rolle spielen betriebskulturelle und betriebsstrukturelle Rahmenbedingungen? Zeitschrift für Familienforschung 29(1): 49-71.
 
Bernhardt, J.; Hipp, L.; Allmendinger, J. (2016). Warum nicht fifty-fifty? Betriebliche Rahmenbedingungen der Aufteilung von Erwerbs- und Fürsorgearbeit in Paarfamilien. WZB Discussion Paper SP I 2016-501. Verfügbar unter: https://bibliothek.wzb.eu/pdf/2016/i16-501.pdf.
 
Bernhardt, J.; Wittemeier, H. (2016). Der Rahmen zählt. Wie Paare Arbeit und Kinder unter einen Hut bekommen, hängt auch von ihren Arbeitgebern ab. WZB-Mitteilungen 153.
 
Bernhardt, J. (2015). Familienpolitische Leistungen in Betrieben und ihre Rolle für die Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit. Neue Zeitschrift für Familienrecht, "Gesellschaftspolitische Grundentscheidungen mit Blick auf die Familie" (Hg. von J. Allmendinger et al.), 2(23): 1085-1088.
 
Hipp, L.; Bernhardt, J.; Allmendinger, J. (2015). Institutions and the Prevalence of Nonstandard Employment. Socio-Economic Review: 13 (2): 351-377.
 
A.T. Kearney (Hg.) (2014). Nur Mut! – Männer und Väter. Abrufbar unter:  https://www.atkearney.com/web/361-grad/publikationen.
 
A.T. Kearney (Editorial Team) (2014). Nur Mut! Wie familienfreundliche Unternehmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie beitragen. Ergebnisse der zweiten Arbeitnehmerbefragung, https://www.atkearney.com/web/361-grad/publikationen.
 
Bernhardt, J.; Krause, A. (2014). Flexibility, performance and perceptions of job security: a comparison of East and West German employees in standard employment relationships. In: Work, Employment & Society 28(2): S. 285 – 304.
 
Bernhardt, J.; Köhler, C.; Krause, A. (2008). Sicherheitserwartungen und -konstruktionen im Normalarbeitsverhältnis. Qualitative und quantitative Befunde. In: Köhler, C. et al. (Hg.), Offene und geschlossene Beschäftigungssysteme. Determinanten, Risiken und Nebenwirkungen. Wiesbaden: VS-Verlag, S. 275–305.
 
Bernhardt, J.; Loudovici, K.; Riemann, H. (2008). Leistung gegen Sicherheit – Der neue Arbeitsvertrag? In: Fischer, A., Gotthardt, T., Lorenz, T., Humberg, K. (Hg.), Drahtseilakt Leben. Junge Forscher zwischen Wissenschaft und Wirklichkeit. Stuttgart: ibidem, S. 175-194.
 
Bernhardt, J.; Köhler, C.; Loudovici, K.; Dittrich, S.; Pineda de Castro, M.; Sittig, C.; Spiller, S. (2007): Generalisierung von Unsicherheit? Ergebnisse einer qualitativen Beschäftigtenbefragung. In: Köhler, C.; Loudovici, K. (Hg.), Beschäftigungssysteme, Unsicherheit und Erwerbsorientierungen. Theoretische und empirische Befunde. SFB 580 Mitteilungen 22/2007: S. 96 – 204.
 
 

Vorträge (Auswahl)
 
Warum nicht fifty-fifty? Partnerschaftliche Aufteilung von Arbeits- und Elternzeiten. DGB und Bundesforum Männer, Workshop "Schöne neue Partnerschaftlichkeit?! Herausforderungen und Gestaltungsansätze für Interessensvertretungen und Gleichstellungspolitik", DGB Bundesvorstand, Berlin, 08.12.2017.
 
Fathers’ working times in Germany: What role do cultural and structural workplace conditions play? (mit Mareike Bünning) VII International Conference of Work and Family. IESE Business School, Barcelona, 03.-04.07.2017.
 
Betriebliche Rahmenbedingungen für partnerschaftliche Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Impulsvortrag. Forum des Bundesverbandes der Personalmanager. Quadriga Forum Berlin, 13.03.2017.
 
Partnerschaftliche Aufteilung von Erwerbsarbeitszeiten – Wünsche, Bedingungen, Relevanz. Arbeitskreis „Flexible Arbeitszeiten“, Hans-Böckler-Stiftung, Düsseldorf, 31.01.2017.
 
Betriebliche Gelingensbedingungen einer partnerschaftlichen Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit. Seminar Männer und Frauen im Polizeidienst, Deutsche Hochschule der Polizei, Münster, 09.01.2017.
 
Equal Opportunities at the Workplace, Equal Responsibilities at Home? How Workplaces Matter for Couples’ Role Arrangements. (mit L. Hipp), WFRN Conference, Washington, D.C., 22.-25.06.2016.
 
Family-friendly policies and fathers’ work-family balance in Germany (mit M. Bünning), ICCFR International Conference, Berlin, 24.06.2015.
 
Impulsvortrag zu Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Status quo, Rahmenbedingungen, Potenziale. Demografiestrategie der Bundesregierung, BMFSFJ, AG A.1 "Gute Partnerschaft für starke Familien", Berlin, 30.10.2014.
 
Betriebliche Rahmenbedingungen für mehr Familienzeit: Diskrepanzen zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Thinkshop „Familie im demografischen Wandel: Für eine neue Zeit- und Lebenspolitik!“, Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin, 24.06.2014.
 
Family-supportive organization perceptions. Measurement and evidence for Germany. Work Family Researchers Network Conference (WFRN), New York, 19.06.2014.
 
Cultural barriers to fathers’ use of flexible work arrangements. Evidence from a large-scale employee survey in Germany. WFRN Conference, New York, 19.06.2014.

seit 09/2016 Wissenschaftliche Referentin, Deutsches Jugendinstitut (DJI), München
2014– 2016 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Betriebliche Gelingensbedingungen einer partnerschaftlichen Aufteilung von Erwerbs- und Familienarbeit“, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Berlin
2013–2014 Wissenschaftliche Referentin, Familieninitiative 361°, A.T. Kearney, Berlin
12/2013 Promotion, Dr. rer. pol., Fachbereich Sozialwissenschaften, Universität Trier
2012–2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Institutionelle Bedingungen des Zusammenhangs von atypischer Beschäftigung und sozialer Ungleichheit in Europa“, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Berlin
2008–2012 Promotionsstipendium am Graduiertenzentrum „Improving the Design of Labour Market Institutions and Practice“, IAAEU, Trier
2002–2008 Magisterstudium der Soziologie, Psychologie und Wirtschaftswissenschaften, Universität Jena und Aberdeen (UK)