Wissenschaftliche Referentin, Projektkoordinatorin

Dr. Inken Tremel, Erziehungswissenschaftlerin, Dipl.päd. (Univ.)

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Dr. Inken Tremel, Erziehungswissenschaftlerin, Dipl.päd. (Univ.)
Inken Tremel
+49 89 62306-302
Deutsches Jugendinstitut
Nockherstr. 2
81541 München

Prävention sexualisierter Gewalt in Institutionen

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Tremel, Inken (2016): Gelingensbedingungen für Schutzkonzepte in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe. In: Blickpunkt Jugendhilfe. 21 Jg., H. 3+4, S. 43-50

Pooch, Marie-Theres/Tremel, Inken (2016): So können Schutzkonzepte in Bildungs- und Erziehungseinrichtungen gelingen! Erkenntnisse der qualitativen Studien des Monitoring (2015–2018) zum Stand der Prävention sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen in Deutschland in den Handlungsfeldern Kindertageseinrichtungen, Schulen, Heime und Internate - Teilbericht. Berlin: Arbeitsstab des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs. PDfile: Download Bezugsquelle: hier bestellen

Thiessen, Barbara/Tremel, Inken (2015): »Aber im normalen Unterricht ist das für mich als normaler Lehrer eigentlich in meinen Fächern sehr schwierig«. Herstellung von Gender-›Normalität‹ im berufsorientierenden Unterricht. In: Wedl, Juilette/Bartsch, Annette (Hrsg.): Teaching Gender? Zum reflektierten Umgang mit Geschlecht im Schulunterricht und in der Lehramtsausbildung. Bielefeld: transcript, S. 67-82

Wunderer, Eva/Tremel, Inken (2013): Soziale Arbeit – ein Studium für Frauen? In: Soziale Arbeit – Zeitschrift für soziale und sozialverwandte Gebiete, H. 8/2013, 62. Jg., S. 310-316
 
Tremel, Inken/Cornelißen, Waltraud (2008): Mann werden im Zivildienst – ein vernachlässigter Aspekt in der Debatte um den Zivildienst. In: Zeitschrift für Frauenforschung & Geschlechterstudien, peer review,
26. Jg., H. 1, S. 30-43
 
Tremel, Inken/Möller, Sebastian (2007): Wege entstehen im Gehen – Zugänge junger Männer zu sonderpädagogischen Studiengängen, in: Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN), peer review, 76. Jg., H. 1/2007, S. 35-45
 
Tremel, Inken/Cornelißen, Waltraud (2007a): Mädchen und junge Frauen in Deutschland. Lebenssituationen – Problembereiche – Maßnahmen. Expertise im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.  [Online unter: http://dji.de/bibs/Maedchenbericht.pdf]
 
Tremel, Inken/Cornelißen, Waltraud (2007b): Jungen und junge Männer in Deutschland. Lebenssituationen – Problembereiche – Maßnahmen. Expertise im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. [Online unter: http://dji.de/bibs/Jungenbericht.pdf]
 
Tremel, Inken (2006): Behindert in Europa – eine kritische Bestandsaufnahme europäischer behinderungsspezifischer Statistiken und Analysen unter besonderer Berücksichtigung geschlechterdifferenziert ausgewiesener Daten. In: Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete (VHN), peer review, 75. Jg., H. 3/2006, S. 239-249
 
Möller, Sebastian/Tremel, Inken (2006): Risikofaktor männliches Geschlecht?! Geschlechterverhältnisse in der Sonderpädagogi. In: Switchboard, Zeitschrift für Männer und Jungenarbeit, 18. Jg., H. Juni/Juli 2006, S. 18-21
 
Tremel, Inken/Möller, Sebastian (2006): „Wenn es den Zivildienst nicht gäbe, würde es hier noch mal ganz anders aussehen...“ – Erste Forschungsergebnisse zu den Beweggründen junger Männer zur Aufnahme eines sonderpädagogischen/ rehabilitationswissenschaftlichen Studiums. In: Ruth Becker/Beate Kortendiek (Hrsg.): Journal Netzwerk Frauenforschung NRW Nr. 20/2006, S. 50-58
 
Möller, Sebastian/Tremel, Inken (2006): Männer in (sonder-)pädagogischen Berufen – Beweggründe junger Männer für ein sonderpädagogisches/ rehabilitationswissenschaftliches Studium. In: Albrecht, Friedrich/Jödecke, Manfred/Störmer, Norbert (Hrsg.): Bildung, Lernen und Entwicklung. Dimensionen professioneller (Selbst-)Vergewisserung. Bad Heilbrunn/Obb: Klinkhardt, S. 80-86

Tremel, Inken (2004): Selbstwertgefühl: behindert? Eine empirische Untersuchung selbstwertrelevanter Aspekte in den Lebensbereichen sichtbar körperbehinderter junger Frauen in der Adoleszenz. [Online unter: https://www.zhb-flensburg.de/dissert/tremel]
 
Schildmann, Ulrike/Tremel, Inken (2003): Wissenschaftliche Expertise über die Berichte der Bundesregierung am Beispiel des Ersten Armuts- und Reichtumsberichtes der Bundesrepublik Deutschland/Abschnitt „Behinderung“ mit dem Ziel der Umsetzung des Gender Mainstreaming zu diesem Teil des Berichts. Unveröffentlichtes Gutachten im Auftrag des BMFSFJ, Bonn/Berlin.

 Vorträge

Tremel, Inken (04.11.2016): Quo vadis, (Land-)Jugend? Tatsachen und Trends. Vortrag. Beiratssitzung. Evangelische Landjugendakademie Altenkirchen. Altenkirchen

Tremel, Inken/Pooch, Marie-Theres/Derr, Regine (23.06.2016): Zentrale Aspekte der Analyse zu Teilbericht 1 Wie können Schutzkonzepte in Bildungs- und Erziehungseinrichtungen gelingen? Vortrag. 3. Sitzung der AG Schutzkonzepte. Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs. Berlin

Tremel, Inken (06.06.2016): Institutionelle Schutzkonzepte im Erziehungs- und Bildungsbereich. Vortrag. Kongress „Deutscher Präventionstag 21 Prävention und Freiheit. Zur Notwendigkeit eines Ethik-Diskurses.“ Themenbox. „Sexuelle Gewalt. ldquo; Deutscher Präventionstag. Magdeburg

Tremel, Inken (26.04.2016): Gelingensbedingungen für Schutzkonzepte in Einrichtungen der Jugendhilfe. – dargestellt anhand eines Fallbeispiels guter Praxis. Vortrag. Fachtagung „Podium 2016 "Moral -Macht - Missbrauch". Schutzkonzepte in der Kinder- und Jugendhilfe.“ VPK-Bundesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe e.V.. Mainz

Tremel, Inken (15.03.2016): Wie gelingt ein wirksamer Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt in Kitas, Schulen, Heimen und Internaten? Vortrag. Fachtagung „Schutzkonzepte in Erziehungs- und Bildungseinrichtungen. Wirksamer Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexualisierter Gewalt.“ Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs/Deutsches Jugendinstitut. Berlin

Tremel, Inken/Wallner, Hannah (09.11.2015): Erkenntnisse aus den qualitativen Erhebungen zum Stand der Prävention sexualisierter Gewalt an Schulen im Rahmen des UBSKM-Monitoring. Vortrag. Fachgespräch UBSKM „Schutzkonzepte in Schule.“ Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs. Berlin

Tremel, Inken (06.11.2015): Herausforderung Familie - Familienleben gestern, heute , morgen. Vortrag. Fachtag der Träger und Leitungsverantwortlichen der Beratungsarbeit Frauen- und Familiengesundheit/Müttergenesung „Quo vadis –. Zur Zukunft von gesundheitsfördernden und familienunterstützenden Diensten in der regionalen Diakonie und in den Kirchenkreisen.“ Arbeitsgemeinschaft Frauen- und Familiengesundheit/Müttergenesung in der Diakonie Hessen. Frankfurt am Main

Pooch, Marie-Theres/Tremel, Inken (25.09.2015): Methodendesign des Projekts Monitoring zum Stand der Prävention vor sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen in Deutschland 2015 – 2018. Gesamtüberblick und Fokus Handlungsfeld Schulen. Vortrag. 3. Sitzung „Konzeptgruppe Schutzentwicklung und Kompetenzaufbau, Beirat UBSKM.“ Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs. Berlin

Projektkoordinatorin und Wissenschaftliche Referentin, DJI München, Abteilung F, Fachgruppe 3 "Familienhilfe und Kinderschutz", Projekt: Monitoring zum Stand der Prävention vor sexualisierter Gewalt an Kindern und Jugendlichen in Deutschland (UBSKM)

Wissenschaftliche Referentin, DJI München, Abteilung F, Fachgruppe 3 "Familienhilfe und Kinderschutz", Verbundprojekt mit der Evangelischen Hochschule Freiburg im Breisgau: Prävention von Reviktimisierung bei sexuell missbrauchten Jugendlichen in Fremdunterbringung (BMBF)

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut

Bildungsreferentin, Bayerischer Landessportverband, Bayerische Sportjugend, München

Wissenschaftliche Referentin, DJI München, Forschungsgruppe Gender in Institutionen und Lebensplanung, Projekt: Gleichstellungspolitik braucht gleichstellungsorientierte Jugendpolitik (BMFSFJ)

Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Dortmund

Honorartätigkeiten

Lehrbeauftragte Universität Flensburg, Universität Dortmund, Hochschule Landshut

Lehrkraft für Sozialwissenschaften, Berufsfachschule, München

Gendertrainerin, Landeshaupstadt München (seit 2012)

Bildungsreferentin, Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche im Rheinland, Köln

Ausbildung

Promotion (Dr. phil.)

Studium Erziehungswissenschaften (Erwachsenenbildung/Außerschulische Jugendbildung), Universität Flensburg (Dipl.Päd.)

Funktionen

Mitglied im Beirat der Evangelischen Landjugendakademie Altenkirchen (LJA)

Gutachterin für QuiFd – Agentur für Qualität in Freiwilligendiensten Träger: Förderverein für Jugend und Sozialarbeit e.V., Berlin

Mitglied im ExpertInnenkreis „Genderkompetenz in Studium und Lehre“, Universität Duisburg-Essen

Ansprechpersonfür die Prävention von sexueller Gewalt im Sportverein (SpVgg Thalkirchen-Freundschaft, München)