Dr. Christoph Liel, M.A. Soziale Arbeit

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Dr. Christoph Liel, M.A. Soziale Arbeit
Christoph Liel
+49 89 62306-232
Deutsches Jugendinstitut
Nockherstr. 2
81541 München

International Society for the Prevention of Child Abuse and Neglect (ISPCAN)

Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA)

Gründungsmitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit Häusliche Gewalt e.V.

Dissertation

Liel, Christoph (2018): Väter und familiäre Gewalt. Reihe: Dissertationen der LMU München. Band 29. München: Open Publishing der LMU München [online unter: https://www.ub.uni-muenchen.de/schreiben/open-access-publizieren/open_publishing_lmu/diss_lmu/christoph_liel/]

Zeitschriftenartikel (peer-reviewed)

Liel, Christoph/Meinck, Franziska/Steinert, Janina/Kindler, Heinz/Lang, Katrin/Eickhorst, Andreas (2019): Is the Brief Child Abuse Potential Inventory (BCAPI) a valid measure of child abuse potential among mothers and fathers of young children in Germany? In: Child Abuse and Neglect. 88 Jg., H. 2, S. 432–444 [online unter: https://doi.org/10.1016/j.chiabu.2018.11.008]
Liel, Christoph (2017): Diagnostik in der Sozialen Arbeit. Validierung eines Risikoscreenings für Partnergewalt zum Einsatz in Täterprogrammen. In: Rechtspsychologie. 3 Jg., H. 1, S. 68-91 [online unter: https://doi.org/10.5771/2365-1083-2017-1-68]
Liel, Christoph (2017): Täterarbeit bei Partnergewalt. Auswirkungen auf das Rückfallrisiko. In: Forensische Psychiatrie, Psychologie, Kriminologie. 11 Jg., H. 1, S. 59-68 [online unter: http://link.springer.com/article/10.1007/s11757-016-0399-7]
Eickhorst, Andreas/Schreier, Andrea/Brand, Christian/Lang, Katrin/Liel, Christoph/Renner, Ilona/Neumann, Anna/Sann, Alexandra (2016): Inanspruchnahme von Angeboten der Frühen Hilfen und darüber hinaus durch psychosozial belastete Eltern. In: Bundesgesundheitsblatt. [online unter: http://link.springer.com/article/10.1007/s00103-016-2422-8]
Zimmermann, Peter/Vierhaus, Marc/Eickhorst, Andreas/Sann, Alexandra/Egger, Carine/Förthner, Judith/Gerlach, Jennifer/Iwanski, Alexandra/Liel, Christoph/Podewski, Fritz/Wyrwich, Sandra/Spangler, Gottfried (2016): Aufwachsen unter familiärer Belastung in Deutschland. Design und Methoden einer entwicklungspsychologischen Studie zu Risiko- und Schutzmechanismen bei Familien mit unterschiedlicher psychosozialer Belastung. In: Bundesgesundheitsblatt. [online unter: http://link.springer.com/article/10.1007%2Fs00103-016-2423-7]
Eickhorst, Andreas/Brand, Christian/Lang, Katrin/Liel, Christoph/Schreier, Andrea/Sann, Alexandra/Neumann, Anna/Renner, Ilona (2015): Die Prävalenzstudie „Kinder in Deutschland – KiD 0-3“ zur Erfassung von psychosozialen Belastungen und Frühen Hilfen in Familien mit 0-3-jährigen Kindern. Studiendesign und Analysepotential. In: Soziale Passagen. . PDfile: Download
Liel, Christoph (2013): Programme für Mütter mit schädigendem Erziehungsverhalten, das das Risiko oder den Tatbestand einer Kindeswohlgefährdung darstellt. Eine systematische Analyse der internationalen Forschungsliteratur. In: Psychologie in Erziehung und Unterricht. 60 Jg., H. 1, S. 11-25 [online unter: http://dx.doi.org/10.2378/peu2013.art01d]

Bücher und Buchbeiträge

Walper, Sabine/Müller, Dagmar/Liel, Christoph (2019): Unterstützung von belasteten Eltern bei der Förderung ihrer Kinder: Neue Ansätze der Familienbildung. In: Kompetenzteam »Frühe Bildung in der Familie« des BMFSFJ/Correll, Lena/Lepperhoff, Julia (Hrsg.): Teilhabe durch frühe Bildung. Strategien in Familienbildung und Kindertageseinrichtungen. Weinheim: Beltz Juventa, S. 182-195
Salzmann, Daniela/Lorenz, Simon/Sann, Alexandra/Fullerton, Birgit/Liel, Christoph/Schreier, Andrea/Eickhorst, Andreas/Walper, Sabine (2019): Wie geht es Familien mit Kleinkindern in Deutschland? Belastungen und Unterstützungsangebote am Beispiel von Familien in Armutslagen. In: Brisch, Karl Heinz (Hrsg.): Familien unter HOCH-STRESS. Beratung, Therapie und Prävention für Schwangere, Eltern und Säuglinge in Ausnahmesituationen. Stuttgart: Klett-Cotta Verlag, S. 177-195
Liel, Christoph/Hainbach, Sigurd (2013): " Arbeit mit Vätern bei häuslicher Gewalt ". Wie berücksichtigen Täterprogramme die Themen Vaterverantwortung und Kindererziehung? In: Kavemann, Barbara/Kreyssing, Ulrike (Hrsg.): Handbuch Kinder und häusliche Gewalt. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften

 Liel, C. (2011): Entwicklungspsychologisches und sozialisationstheoretisches Basiswissen zum Verständnis aggressiver Kindern und Jugendlicher – ein Forschungsüberblick. In: Weidner, J. & Kilb, R. (Hrsg.): Handbuch Konfrontative Pädagogik. Weinheim: Juventa Verlag, 70-85.

 Liel, C. (2011): Handlungsfeld häusliche Gewalt: Konfrontative Arbeit mit Partnerschaftsgewalttätern. In: Weidner, J. & Kilb, R. (Hrsg.): Handbuch Konfrontative Pädagogik. Weinheim: Juventa Verlag, 325-342.

Hainbach, S. & Liel, C. (2006): Arbeit mit Tätern häuslicher Gewalt zum Thema „Väterverantwortung“ – ein noch wenig beachtetes Thema der gewaltzentrierten Trainingsprogramme. In: Kavemann, B. & Kreyssing, U. (Hrsg.): Handbuch Kinder und häusliche Gewalt. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften, 383-400, 1. & 2. Aufl.

Forschungsberichte

Liel, Christoph (2013): Rückfallrisiken von Partnerschaftsgewalttätern. Pilotstudie zur Testung eines Evaluationsinstrumentariums für Täterprogramme. München: Deutsches Jugendinstitut, S. 108, PDfile: Download
Liel, Christoph/Kindler, Heinz (2009): Selbstevaluation des sozialen Trainings. Wissenschaftliches Konzept. Deutsches Jugendinstitut, S. 59, PDfile: Download
Kindler, Heinz/Liel, Christoph (2009): Selbstevaluation des Caring Dads Programm. Wissenschaftliches Konzept. Deutsches Jugendinstitut, S. 42, PDfile: Download
Strobel, Bettina/Liel, Christoph/Kindler, Heinz (2008): Validierung und Evaluation des Kinderschutzbogens. Ergebnisbericht. München: Deutsches Jugendinstitut, PDfile: Download

Andere Publikationen

Liel, Christoph/Ernst, Marion/Herold, Heike/Kruse, Thorsten/Sandrock, Lydia/Steffens, Marion/Hertel, Roland (2017): Arbeit mit Tätern in Fällen von häuslicher Gewalt. Standard der Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit Häusliche Gewalt e.V. Berlin: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
Eickhorst, Andreas/Liel, Christoph (2017): Belastungserleben von Vätern und Müttern nach der Geburt eines Kindes. Hebammeninfo, 22. Jg., Nr. 1, S. 6-9
Liel, Christoph/Eickhorst, Andreas (2016): Gemeinsam Risiken vermeiden. Eine Studie des DJI analysiert, wie unterschiedlich Väter und Mütter mit psychosozialen Belastungen umgehen. In: DJI-Impulse. Neue Väter: Legende oder Realität? Nr. 112, H. 1, S. 26-29
Liel, Christoph (2016): Wenig Hilfe für Väter. Wenn Eltern bei der Kindererziehung Unterstützung brauchen, richtet sich die Aufmerksamkeit vor allem auf die Mutter - eine verschenkte Chance. In: DJI-Impulse. Neue Väter: Legende oder Realität? Nr. 112, H. 1, S. 29 - 32
Liel, Christoph (2012): Arbeit mit Partnerschaftsgewalttätern zur Prävention von erneuter Gewalt. In: Forum Erwachsenenbildung. H. 3, S. 33-36

Liel, Christoph (2010): Wie berücksichtigen Täterprogramme zu Häuslicher Gewalt die väterliche Verantwortung für Säuglinge und Kleinkinder? In: Schäfer, R.; Nothhafft, S. & Derr, R. (Hrsg.): Frühe Hilfen bei Häuslicher Gewalt. Köln: Nationales Zentrum Frühe Hilfen, Informationszentrum Kindesmisshandlung/Kindesvernachlässigung, 85-95.

Liel, Christoph (2010): Erfolgseinschätzung bei der Evaluation von Interventionen. In: Standpunkt:Sozial. H. 3, S. 16-24. PDfile: Download

Liel, C. (2010): Was brauchen gewaltbereite Kinder und Jugendliche von uns? Hilfen zwischen Konfrontation und Unterstützung. In: Die Kinderschutz-Zentren (Hrsg.): Was steckt hinter der Jugendgewalt? – Ursachen und Unterstützungsangebote für gewaltbereite Kinder und Jugendliche. Köln: Eigendruck, 33-50.

Liel, C. & Prüfer, G. (2010): Anti-Aggressivitäts-Training und Coolness-Training. Konzepte für die Arbeit mit aggressiven und gewaltbereiten Kindern und Jugendlichen. In: Die Kinderschutz-Zentren (Hrsg.): Was steckt hinter der Jugendgewalt? – Ursachen und Unterstützungsangebote für gewaltbereite Kinder und Jugendliche. Köln: Eigendruck, 175-180.

Liel, Christoph; Arend, Thomas; Beckmann, Stefan; Bunjes, Christine; Eggerding, Klaus; Hafner, Gerhard; Hertel, Roland; Matthies, Tabea & Steingen, Anja (2008): Standards und Empfehlungen für die Arbeit mit männlichen Tätern im Rahmen von interinstitutionellen Kooperationsbündnissen gegen häusliche Gewalt. In: Sozialmagazin, 1 (33), 30-39 und BMFSFJ (Hrsg.): Materialien zur Gleichstellung Nr. 109/2008.

Kindler, Heinz/Bluemel-Tilli, Hedwig/Hainbach Sigurd/Liel, Christoph/Zuck, Wolfgang/Allwang, Herta/Badewitz, Stephanie/Hinz, Walter/Maeter, Heike (2006): Gewalt in der Partnerschaft und Soziale Arbeit. In: Sozialmagazin. 31 Jg., H. 12, S. 35-45

Tagungsbeiträge

Ulrich, Susanne Marlene/Liel, Christoph (22.03.2019): Predictors for child maltreatment in early childhood. Results from German KiD 0-3 national main study. Vortrag. Child maltreatment and well-being conference (CMW-II) „Challenges across borders, research and practices.“ Session 4.1 Risk assessment intervention and disclosure. FU Berlin. Berlin
Liel, Christoph (21.03.2019): Which risk factors in mothers and fathers contribute to family violence in early childhood? Results from German KiD 0-3 in-depth study. Vortrag. Child maltreatment and well-being conference (CMW-II) „Challenges across borders, research and practices.“ Session 2.3 Parenthood and family. Freie University Berlin, Department of Education and Psychology, Division Social Work (Social Pedagogy). Berlin
Lorenz, Simon/Liel, Christoph (17.09.2018): Kindeswohlgefährdungen im Kontext familiärer Belastung:. Ergebnisse der repräsentativen KiD 0-3 Hauptstudie des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen. Vortrag. Kongress „51. DGPs-Kongress. Psychologie gestaltet.“ Symposium. „Dysfunktionales Elternverhalten: Prävalenz, Prädiktoren und Folgen für Kinder. ldquo; Deutsche Gesellschaft für Psychologie. Frankfurt am Main
Liel, Christoph/Walper, Sabine (17.09.2018): Zur Rolle von Vätern und Müttern bei familiärer Gewalt. Ergebnisse der KiD 0-3 Vertiefungsstudie des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen. Vortrag. 51. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie „Psychologie gestaltet.“ Symposium. „Dysfunktionales Elternverhalten: Prävalenz, Prädiktoren und Folgen für Kinder. ldquo; Deutsche Gesellschaft für Psychologie. Frankfurt am Main
Liel, Christoph/Walper, Sabine (05.09.2018): Fathers, mothers and family violence:. Which risk factors contribute to child maltreatment and domestic violence in early childhood? Vortrag. Kongress „ISPCAN XII International Congress on Child Abuse and Neglect. Child Protection in the Changing World.“ Symposium. „What about fathers? New findings in the research on child maltreatment and child welfare.“ International Society for the Prevention of Child Abuse and Neglect. Prague, Czech Republic
Liel, Christoph/Lorenz, Simon (03.09.2018): Child maltreatment and use of early intervention programs in Germany. Results from KiD 0-3 prevalence study on psychosocial family burdens. Vortrag. Kongress „ISPCAN XII International Congress on Child Abuse and Neglect. Child Protection in the Changing World.“ Symposium. „All Quiet at the Western Front? Efforts to Counter the Lack on Epidemiological Child Maltreatment Data in Western Europe.“ International Society for the Prevention of Child Abuse and Neglect. Prague, Czech Republic
Liel, Christoph/Lux, Ulrike/Lorenz, Simon/Eickhorst, Andreas/Walper, Sabine (29.05.2018): Exposed to family aggression – The significance of domestic violence for the wellbeing of infants. A family perspective on risk factors from the German KiD 0-3 Study. Vortrag. 16th World Association for Infant Mental Health (WAIMH) World Congress. Rom, Italien
Liel, Christoph (04.10.2017): Self reported Child Maltreatment in the KiD 0-3 German National Prevalence Study of Psychosocial Burdens in Early Childhood. Vortrag. Kongress „15th ISPCAN. European Regional Conference on Child Abuse and Neglect.“ Symposium. „“Terra Incognita? Efforts in „charting" the size of child maltreatment in Europe”.“ International Society for the Prevention of Child Abuse and Neglect. Den Haag, Niederlande
Liel, Christoph/Meinck, Franziska (02.10.2017): The German short form of the Child Abuse Potential Inventory (BCAPI). Psychometric properties and predictors of child abuse potential among German mothers and fathers. Vortrag. Kongress „15th ISPCAN. European Regional Conference on Child Abuse and Neglect.“ International Society for the Prevention of Child Abuse and Neglect. Den Haag, Niederlande
Liel, Christoph/Neumann, Anna (01.10.2017): Parent Self-report and Pediatrician Screening of Family Risk for Child Maltreatment. Do They Match? Vortrag. „15th ISPCAN. European Regional Conference on Child Abuse and Neglect.“ Pre-Confernce Meeting. „Working Group on Child Maltreatment Data Collection.“ International Society for the Prevention of Child Abuse and Neglect. Den Haag, Niederlande
Liel, Christoph/Meinck, Franziska (01.10.2017): Mothers, Fathers and Child Maltreatment. Does Gender Matter and Where are Research and Measurement Gaps? Experiences from the German KID 0-3 In-Depth Study. Vortrag. Kongress „15th ISPCAN. European Regional Conference on Child Abuse and Neglect.“ Pre-Confernce Meeting. „Working Group on Child Maltreatment Data Collection.“ International Society for the Prevention of Child Abuse and Neglect. Den Haag, Niederlande
Liel, Christoph (06.04.2017): Soziale Arbeit mit gewalttätigen Vätern. Erfahrungen aus der Täterarbeit. Vortrag. Fachtag „Häusliche Gewalt ohne Ende? Generationale Weitergabe von Partnerschaftsgewalt.“ Hochschule Landshut. Landshut
Liel, Christoph (24.03.2017): Risikofaktoren für selbstberichtete Kindswohlgefährdung bei Müttern und Vätern in einer unterschiedlich stark belasteten Stichprobe. Vortrag. Kongress „Dazugehören! Bessere Teilhabe für traumatisierte und psychisch belastete Kinder und Jugendliche.“ Symposium. „Väterliche Belastung: Auswirkungen auf den Umgang mit ihren Kindern und die Bedeutung für das kindliche Verhalten. ldquo; Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e.V.. Ulm
Liel, Christoph (21.09.2016): Väter von Säuglingen und Kleinkindern in unterschiedlich psychosozial belasteten Familien. Einfluss auf die kindliche Entwicklung und mütterliche Belastung. Vortrag. Kongress „50. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie.“ Arbeitsgruppe. „Aktuelle Befunde der Väterforschung. II: Kontexte. ldquo; Deutsche Gesellschaft für Psychologie. Leipzig
Liel, Christoph (20.09.2016): Sensivität im Erkennen von kindlichen Emotionen bei Vätern und Müttern mit 0-3-jährigen Kindern. Vortrag. Kongress „50. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie.“ Symposium. „Mehr als eine Frage des Geschlechts: Der Einfluss der Beziehung zwischen Kindern und ihren Bezugspersonen. ldquo; Deutsche Gesellschaft für Psychologie. Leipzig
Liel, Christoph (06.07.2016): Risk assessment for domestic violence in social work and batterer program evaluation. view from Germany. Vortrag. Symposium „Fourth biennial International Symposium on Decisions, Assessment, Risk and Evidence in Social Work (DARE).“ University of Ulster. Belfast, Großbritannien
Liel, Christoph (17.03.2016): Und was ist mit den Vätern? Männer als Bindungspersonen von Kindern und als Thema im Kinderschutz. Vortrag. Fachtag „Männer, Väter und Kinderschutz.“ Hauptvortrag. Jugendamt Stuttgart. Stuttgart
Liel, Christoph (29.09.2015): The German KiD 0-3 National Prevalence Study of Psychosocial Burdens in Early Childhood - First Results form the National Main Study. Vortrag. Konferenz „14th ISPCAN European Regional Conference on Child Abuse and Neglect. Children First! Collaborative and inter-sectorial responses to child abuse, neglect and exploitation.“ Symposium. „Lessons learned from various data collection efforts on child maltreatment.“ International Society for Prevention of Child Abuse and Neglect. Bukarest, Rumänien
Liel, Christoph (27.09.2015): Background of the German KiD 0-3 National Prevalence Study of Psychosocial Burdens in Early Childhood. Methodological Aspects. Vortrag. Konferenz „14th ISPCAN European Regional Conference on Child Abuse and Neglect. Children First! Collaborative and inter-sectorial responses to child abuse, neglect and exploitation.“ Pre-Congress Meeting. „Working Group on National Child Maltreatment Data Collection.“ International Society for Prevention of Child Abuse an Neglect. Bukarest, Rumänien
Liel, Christoph (02.09.2015): Der väterliche Einfluss auf die frühkindliche Entwicklung. Vortrag. Kongress „22. Tagung der Fachgruppe Entwicklungspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs). Entwicklung unter Risikolagen.“ Symposium. „Entwicklung von Säuglingen und Kleinkindern aus Familien mit unterschiedlichem Ausmaß an Belastung. ldquo; Fachgruppe Entwicklungspsychologie der Deutsche Gesellschaft für Psychologie. Frankfurt/Main
Liel, Christoph (24.04.2015): Prävalenz psychosozialer Belastungen in Familien mit 0-3-jährigen Kindern: Erforschung im Hinblick auf den Hilfebedarf. Vortrag. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit „Wirkungen Sozialer Arbeit. Potentiale und Grenzen der Evidenzbasierung für Profession und Disziplin.“ Panel. „Von Evidenced Based Research zu Evidenced Based Practice im Bereich Kinderschutz und Erziehungshilfe. ldquo; Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit. Würzburg
Liel, Christoph (24.04.2015): Validierung eines Risikoscreenings für Partnergewalt. Vortrag. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit „Wirkungen Sozialer Arbeit. Potentiale und Grenzen der Evidenzbasierung für Profession und Disziplin.“ Panel. „Evidenzbasierte Praxis im Kinderschutz. ldquo; Würzburg
Liel, Christoph (25.09.2014): Interventionsforschung zu Vätern bei häuslicher Gewalt. Vortrag. Kongress „49. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Vielfalt der Psychologie.“ Arbeitsgruppe. „Spannungsfeld Vaterschaft. ldquo; Deutsche Gesellschaft für Psychologie. Bochum
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Seit 2018 Leiter des Bereichs Versorgungsforschung der Fachgruppe Frühe Hilfen
2018 Promotion in Psychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Thema der Dissertation: Väter und familiäre Gewalt
2013-2017 Promotionsstudium der Psychologie und Pädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München
Seit 2012 Wissenschaftlicher Referent am Deutschen Jugendinstitut e.V.
2010-2012 Masterstudium der Sozialen Arbeit an der Evangelischen Hochschule Freiburg (Abschluss: M.A. Soziale Arbeit, mit Auszeichnung)
1999-2012 Beratung und Täterbehandlung in der Fachstelle Münchner Informationszentrum für Männer e.V.
2007-2009 Wissenschaftlicher Referent am Deutschen Jugendinstitut e.V.
2000-2007 Krisen- und Lebensberatung in der Beratungsstelle Münchner Insel unter dem Marienplatz
1998-1999 Allgemeiner Sozialdienst im Jugendamt in Wiesbaden
1994-1998 Studium der Sozialarbeit und Sozialpädagogik an der Katholischen Hochschule Mainz (Abschluss: Dipl. Sozialarbeiter)
   
   

 

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