Wissenschaftliche Referentin

Dr. Andrea Schreier, Dipl. Psych.

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Dr. Andrea Schreier, Dipl. Psych.
Andrea Schreier
+49 89 62306-113
Deutsches Jugendinstitut
Nockherstr. 2
81541 München

Langzeitstudien, Epidemiologie, Psychische Störungen

Seit Beginn meiner Tätigkeit als Wissenschaftlerin faszinieren und interessieren mich epidemiologischen Langzeitstudien. Während ich zu Beginn vor allem im Bereich psychische Erkrankungen bei Müttern und Jugendlichen (Schwerpunkt Depression und Angststörungen) gearbeitet habe, hat sich der Fokus in den letzten Jahren stärker in den Bereich der (frühen)kindlichen Entwicklung verlagert.

Lang, Katrin/Brand, Christian/Renner, Ilona/Neumann, Anna/Schreier, Andrea/Eickhorst, Andreas/Sann, Alexandra (2015): Wie werden die Angebote der Fühen Hilfen genutzt? Erste Daten aus den Pilotstudien der Prävalenz- und Versorgungsstudie. In: Nationales Zentrum Frühe Hilfen (Hrsg.): Datenreport Frühe Hilfen. Köln: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA), S. 6 - 22
Eickhorst, Andreas/Brand, Christian/Lang, Katrin/Liel, Christoph/Schreier, Andrea/Sann, Alexandra/Neumann, Anna/Renner, Ilona (2015): Die Prävalenzstudie „Kinder in Deutschland – KiD 0-3“ zur Erfassung von psychosozialen Belastungen und Frühen Hilfen in Familien mit 0-3-jährigen Kindern. Studiendesign und Analysepotential. In: Soziale Passagen. . PDfile: Download Bezugsquelle: hier bestellen
Eickhorst, Andreas/Schreier, Andrea/Brand, Christian/Lang, Katrin/Liel, Christoph/Renner, Ilona/Neumann, Anna/Sann, Alexandra (2016): Inanspruchnahme von Angeboten der Frühen Hilfen und darüber hinaus durch psychosozial belastete Eltern. In: Bundesgesundheitsblatt. [online unter: http://link.springer.com/article/10.1007/s00103-016-2422-8]

Wissenschaftlicher Werdegang:

Seit 2013 Deutsches Jugendinstitut e.V., München, Fachgruppe Nationales Zentrum Frühe Hilfen, Wissenschaftliche Referentin
2010-2012 University of Warwick, Medical School und Department of Psychology, UK, Visiting Research Fellow
2010-2011 Ludwig-Maximilians-Universität, München, Fakultät für Psychologie und Pädagogik, Wissenschaftliche Mitarbeiterin
2007-2009 University of Warwick, Medical School, UK, Research Fellow
2001-2006 Max-Planck-Institut für Psychiatrie, München, Abteilung Klinische Psychologie und Epidemiologie, Promotions- und Post Doc Stipendiatin

Psychotherapeutischer Werdegang:

2012 Wiederaufnahme der Ausbildung und Mitarbeit in der Institutsambulanz
2006-2011 Unterbrechung der Ausbildung
2001 Beginn der Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin

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