Am 23. und 24. April 2021 fand die erste trinationale Tagung der deutschen, österreichischen und schweizerischen Fachgesellschaften Sozialer Arbeit zum Thema „Europäische Gesellschaft(en) zwischen Kohäsion und Spaltung“ statt.

Die ursprünglich schon für 2020 von der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) in Kooperation mit der Fakultät Soziale Arbeit an der Hochschule Landshut als Präsenzveranstaltung geplante Konferenz tagte nun unter Pandemie-Bedingungen im virtuellen Raum.

DJI-Alumnus Professor Stefan Borrmann, Dekan der Fakultät Soziale Arbeit an der Hochschule Landshut und Vorstandsmitglied der DGSA, hielt den Kommentar auf den Eröffnungsvortrag.

Im Fokus der trinationalen Fachtagung mit insgesamt über 150 Vorträgen, Präsentationen und Podiumsdiskussionen standen die jeweils nationalen Perspektiven auf die Frage nach Kohäsion und Spaltung, der internationale Austausch auf dem Fachgebiet der Sozialen Arbeit sowie die Perspektiven auf Kohäsionsprozesse in Europa.

Gegenstand des Abschlusspodiums der zweitägigen Konferenz war die Frage, welche Auswirkungen die Covid-19-Pandemie auf die Profession und Disziplin Soziale Arbeit hat und künftig noch haben wird.

Ein Sammelband zur Tagung ist in Vorbereitung

DJI-Alumnus Professor Stefan Borrmann war von 2005 bis 2009 in der Institutsleitung des Deutschen Jugendinstituts als persönlicher Referent des Direktors tätig.

Homepage Prof. Dr. Stefan Borrmann[1]

HAW Landshut Information zur trinationalen Tagung[2]