DJI-Alumna Dr. Karin Jurczyk, Mitglied des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Zeitpolitik und von 2002 bis 2019 Leiterin der Abteilung Familie und Familienpolitik am DJI, plädiert in ihrem Beitrag für die Wochenzeitung DIE ZEIT dafür, Zeitpolitik als zweite Wohlstandsdimension auf die politische Agenda zu setzen. „Der moderne Sozialstaat darf sich nicht länger auf finanzielle Daseinsvorsorge beschränken und muss Verantwortung für zeitliches Wohlergehen übernehmen“, so Jurczyk.

Zum Beitrag DIE ZEIT Nr. 33[1]

Am 17. September 2020 war Karin Jurczyk neben Professor Ulrike Rahe, Department of Architecture and Civil Engineering, Architectural Theory and Methods, Chalmers University of Technology Gothenburg und Dr. Kai Lindemann, Leiter Referat "Arbeitswelt und gesellschaftlicher Zusammenhalt", Grundsatzabteilung DGB Bundesvorstand Podiumsgast beim virtuellen Wuppertal Lunch zum Thema "Gestaltung der 'Post-Corona'-Zeit: Wie sich Lebensstile, Arbeits- und Zeitmodelle verändert haben und noch verändern sollten".

Diskussionspapier (Juli 2020): Arbeit ist das halbe Leben?! Über ein neues Statussymbol: die Zeit und was wir damit anfangen   [2]

Informationen zum Wuppertal Lunch [3]