Gespräch mit Dr. Karin Jurczyk, DJI Leiterin der Abteilung Familie und Familienpolitik

Frau Dr. Jurczyk, je kleiner die Familien werden, desto mehr rücken sie ins Blickfeld von Politik und Wirtschaft.

Es ist schon interessant, dass Familien derzeit soviel Aufmerksamkeit erfahren. Das hängt aber weniger damit zusammen, dass die Familie nun "endgültig" in die Krise gekommen ist – die sagt man ihr schon laut Platon von Anbeginn nach –, sondern damit, dass sie sich wieder einmal wandelt. Diese Wandlungsfähigkeit kann man durchaus als Zeichen ihrer Anpassungsfähigkeit an gesellschaftliche und individuelle Anforderungen und Interessen interpretieren – und damit als Zeichen ihrer Stärke, nicht ihrer Krise. Dies gilt vor allem dann, wenn ich Familie nicht gleichsetze mit einer spezifischen Form, etwa der sogenannten Normalfamilie, sondern mit einem Inhalt. Der konzentriert sich für mich auf Bindung und Fürsorge in privaten, emotionalen Beziehungen zwischen Generationen und Geschlechtern. Da ist es nicht so wichtig, ob man verheiratet ist oder nicht.

Worin manifestiert sich dieser Wandel im Einzelnen?

Ich möchte drei Dinge nennen: Erstens ist die bereits seit 1970 niedrige Geburtenrate von 1,3 Kindern pro Frau im Bewusstsein von Bevölkerung und Politik angekommen. Im Zusammenhang mit der steigenden Lebenserwartung wird unübersehbar, dass die Sozialsysteme umgebaut werden und die "gewonnenen Jahre" nach dem Erwerbsausstieg neu gestaltet werden müssen, qualifiziertes Arbeitskräftepotenzial nicht mehr einfach vorhanden ist und Frauen als Arbeitsmarktressource umfänglich "erschlossen" werden sollen sowie Kinder zum 'knappen Gut', zum Humanvermögen werden, dessen Förderung die relevanteste gesellschaftliche Zukunftsinvestition ist.

Zweitens wird deutlich, dass das Bild der Normalfamilie – auch auf dem Hintergrund der eben genannten "Employability"-Strategien der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik – immer weniger die Realität prägt. Dies ruft Irritationen hervor, atypischen Lebensformen werden oft negative Konsequenzen zugeschrieben. Die Entzauberung der "verhäuslichten" Mutter als Garant für ein gutes Aufwachsen der Kinder und für das Wohlbefinden der ganzen Familie ist ebenso eine kleine deutsche Revolution wie das neue Bild fürsorgender Väterlichkeit und die Suche nach einem anderen, nicht-hegemonialen Männlichkeitskonzept.

Und drittens nimmt ja bei fortschreitender Dominanz von Arbeit für beide Geschlechter und von Technisierung der Wunsch und die Sehnsucht nach Privatheit, nach gelingenden persönlichen Beziehungen nicht ab, sondern vielleicht sogar noch zu. Nur machen die aktuellen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der sogenannten zweiten Moderne es nicht gerade leichter, diese zu leben.

Familie ist für Sie also keine „reparaturbedürftige“ Größe?

Weniger die Familie ist reparaturbedürftig als es vielmehr die gesellschaftlichen Institutionen sind, die sie umgeben und die an der Ko-Produktion von Wohlfahrt und Fürsorge beteiligt sind. Insbesondere mangelt es, wie wir im Siebten Familienbericht gezeigt haben, an einem gelingendem Zusammenspiel der Institutionen im Interesse des privaten Lebens. Ein Teil der Familien wird unter diesen strukturell problematischen Bedingungen zu Problemfamilien, wobei es dabei nicht um deren individuelles Versagen geht.

Stimmt es, dass die Zahl der Problemfamilien wächst?

Es hat schon immer Familien mit vielen Problemen gegeben: Familien am Rande der Gesellschaft mit langen Karrieren der Abhängigkeit von Hilfeleistungen oder auch diejenigen, die keinen Zugang zum Hilfesystem gesucht bzw. gefunden haben.

Offensichtlich entsteht aber zur Zeit eine neue Gemengelage von Problemen: es erhöhen sich, wie gesagt, die Anforderungen an die einzelnen Familienmitglieder wie auch deren individuelle Ansprüche, aber die Ressourcen und Kompetenzen hierfür nehmen nicht automatisch zu, teilweise sogar ab.

Welche Gründe gibt es dafür?

Wir erleben derzeit eine wachsende soziale Ungleichheit. Nach Angaben des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes lebten 2005 ca. sechs Millionen Menschen in Deutschland auf Sozialhilfeniveau. Hinzu kommt eine beachtliche Dunkelziffer: ca. 14 Prozent der minderjährigen Kinder wachsen unter ökonomisch schwierigen Bedingungen auf.

Einkommensarmut ist jedoch nur ein Armutsfaktor. Wesentlicher sind so genannte geminderte »Verwirklichungschancen«, d.h. der beschränkte Zugang zu Bildung und Erwerbsarbeit, eine geringere Gesundheit und Lebenserwartung. In diesen Gruppen dauerhaft sozial Benachteiligter kumulieren die Risiken für Kinder hinsichtlich ihrer kognitiven, gesundheitlichen, emotionalen und sozialen Entwicklung.

Wie reagiert das DJI auf diese Entwicklungen?

An diesen Punkten setzen eine Vielzahl von Projekten des Deutschen Jugendinstitutes an. In der Abteilung Familie und Familienpolitik gibt es derzeit einen Schwerpunkt mit fünf Projekten zu Familien in Risikolagen. Seit 2000 beschäftigt sich bereits das IzKK (Informationszentrum Kindesvernachlässigung und -misshandlung) mit den verschiedenen Formen der Kinderwohlgefährdung. Im letzten Jahr haben wir das Handbuch "ASD und Kindeswohlgefährdung" herausgebracht.

Ein aktuelles und besonders wichtiges Projekt ist die Gründung des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen in diesem Frühsommer gemeinsam mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Köln im Auftrag des BMFSFJ. Hier geht es um die gezielte Verschränkung des Gesundheits- mit dem Kinder- und Jugendhilfesystem. Eltern sollen durch eine Veränderung der Regelpraxis schon vor und rund um die Geburt informiert und unterstützt werden. Ziel ist ein besserer Kinderschutz gerade in Familien, die schwer erreichbar sind. Eine besondere Herausforderung besteht darin, Risiken für Kinder genauer und so frühzeitig wie möglich einzuschätzen.

Ein dringend notwendiger Schritt der Politik angesichts der schrecklichen Fälle von verhungerten, vernachlässigten und misshandelten Kindern, die in den letzten Monaten publik wurden?

Sicher, ich möchte aber deutlich machen, dass das Leben in einer sozialen Risikolage nicht automatisch zu Entwicklungsdefiziten und zur Gefährdung von Kindern führt. Auch in sogenannten Risikofamilien gelingt den Eltern überwiegend die Übernahme von Erziehungsverantwortung; auch hier gibt es Resilienzfaktoren, die für die Ausbildung psychischer Widerstandsfähigkeit wichtig sind. Als wichtigste Faktoren erweisen sich das Familienklima und die Qualität und Häufigkeit gemeinsamer Aktivitäten. Hier gilt es durch Maßnahmen sekundärer Prävention wie etwa dem Opstapje-Programm anzusetzen.

Im Übrigen sind die medienwirksam verbreiteten steigenden Zahlen diagnostizierter Probleme in Familien und entsprechender Hilfeleistungen und -kosten teilweise statistische Artefakte. Sie verdanken sich zum Teil einer erhöhten Sensibilisierung und Meldebereitschaft der Öffentlichkeit, einer genaueren Datenführung sowie veränderter Diagnostik im Kontext des kulturellen Wandels.

Die wenigen vorhandenen Studien und die Zahlen der Kinder- und Jugendhilfestatistik differenzieren hier: Entgegen dem Medienhype gehen die Fälle von Kindstötungen sogar zurück, Inobhutnahmen als Eingriffe in die elterliche Sorge nehmen dagegen seit 1995 drastisch zu, nämlich um 40 Prozent, ebenso wie familienunterstützende Maßnahmen um 50 Prozent. Die Familienersetzenden Maßnahmen wiederum weisen seit 1995 konstante Fallzahlen auf.

Welche weiteren Forschungsschwerpunkte setzen Sie als Leiterin der Abteilung Familie und Familienpolitik am DJI?

Die Bandbreite der avisierten Themen ist groß und muss gebündelt werden. Das Thema der sogenannten Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird uns sicher – leider – noch eine Zeitlang begleiten. Als innovativ möchte ich vor allem einen Schwerpunkt hervorheben, der über die laufenden Projekte hinaus derzeit in Anträgen vorbereitet wird. Er verbindet das Familien- mit dem Bildungsthema. Familie wird als Bildungsort, oder besser als Lernwelt neu entdeckt. Ein Auslöser war sicher die PISA-Debatte. Wir wollen uns der Black-Box familialer Bildungsprozesse zuwenden, die sich mit institutioneller Bildung in Kindergarten und Schule verschränken. Dabei interessieren Einzelaspekte wie das Zusammenwirken von Ganztagsschule und Familie, die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern zwischen Familie und Schule sowie die Lernprozesse männlicher Kinder und Jugendlicher in feminisierten Bildungswelten. Ein Charakteristikum der Abteilung Familie ist dabei, dass wir auch die Lernprozesse von Müttern und Vätern durch Familie in den Blick nehmen: die so genannten Familienkompetenzen, die auch in europäische Forschung und Praxisentwicklung eingebracht werden.

Erwähnen möchte ich zudem, dass wir innerhalb des Schwerpunktes "Familienbezogene Infrastrukturen" den Ausbau der Kindertagespflege in seinen vielfältigen Aspekten – vom Berufsbild über Verbleibsstudien von Tagesmüttern beobachten und begleiten möchten sowie die Integration von Dienstleistungen für Familien im lokalen Umfeld für besonders interessant ansehen.

Außerdem werden wir uns den gesundheitsrelevanten Leistungen von Familie zuwenden und diese in Zusammenhang mit veränderten sozial- und arbeitsmarktpolitischen Vorgaben bringen.

Für besonders vielversprechend halte ich schließlich die Perspektive auf die Multilokalität von Familie, die unter Bedingungen forcierter Entgrenzung noch deutlicher macht als bisher, dass Familie nicht mit Haushalt gleichgesetzt werden kann – ein bereits klassisch zu nennendes Ergebnis des Familiensurveys.

Wie werden die aus den wissenschaftlichen Untersuchungen abgeleiteten notwendigen Konsequenzen für die Familien nutzbar gemacht? Sprich: Wie gut ist die Zusammenarbeit mit dem Familienministerium, den Bildungs- und Gesundheitsministerien?

In der Regel sind unsere Projekte bereits von der Grundkonstruktion her so angelegt, dass ihre Ergebnisse in die praktische Unterstützung von Familien einfließen können, z.B. in Form von Handbüchern oder Praxisleitfäden, die auch vom Duktus her für die Adressaten geschrieben sind. Viele Projekte werden kontinuierlich von Fachbeiräten begleitet, die gleichzeitig unsere Ergebnisse in die Praxis transferieren.

Was die Zusammenarbeit mit den Ministerien angeht, so stellen wir fest, dass deren institutionelle Trennlinien der Förderung einer Sache und die Untersuchung eines Themas nicht immer unterstützen. Die ausdifferenzierten, verästelten politischen und administrativen Subsysteme folgen oft einer eigenen Logik und haben sich gegeneinander abgeschottet.

Können Sie dafür ein Beispiel geben?

Will ich beispielsweise für Vereinbarkeit wirklich etwas erreichen, müsste ich bei vielen Fragen das Arbeitsministerium mit ins Boot holen. Das ist faktisch aber sehr schwierig. Und trotz der Gründung des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen gibt es auch zum Gesundheitsministerium noch eine gewisse Distanz.

Für sich genommen funktioniert die Zusammenarbeit mit den Ministerien – gerade auch dem Bildungsministerium – meist gut, Probleme liegen vielmehr bei der querschnittigen interministeriellen Bearbeitung der Themen, die Grenzüberschreitungen notwendig machen würden. Mir scheint, dass hier die Institutionen der faktischen Vernetztheit der Probleme hinterherhinken und ihnen weniger denn je gerecht werden. Das gleiche könnte man durchaus selbstkritisch für die Binnenstrukturen des DJI sagen.

Gibt es auch positive Erfahrungen bei der Umsetzung Ihrer Forschungsergebnisse?

Natürlich. Wirklich gut gelungen ist in den letzten Jahren der Transfer aktueller und zukunftsweisender wissenschaftlicher Konzepte und Ergebnisse in den Siebten Familienbericht hinein und auch wieder aus ihm heraus in die familienbezogene Praxis und Politik. Ministerin Frau von der Leyen bezieht sich immer wieder positiv auf den Bericht und setzt ihn – siehe Elterngeld, Vätermonate, Zeitpolitik sowie den Ausbau der Kinderbetreuung – mutig um.

Das dort entwickelte Zweiverdienermodell will über den Lebenslauf hinweg Fürsorgearbeit integrieren. Man wird sehen, ob und wie dieses Großprojekt einer veränderten Lebenslaufpolitik weiter umgesetzt wird. Die öffentliche Aufregung um ihre Politik rührt vor allem daher, dass sie ein deutsches Tabu berührt: die Vorstellung von "richtiger" Mütterlichkeit. Bestimmte Kreise in Deutschland wollen unbedingt daran festhalten nach dem Motto: Hauptsache "richtige" Mütter, auch wenn keine Kinder mehr geboren werden.

Ein Manko finde ich, dass trotz dieser Orientierung an einer offensiveren Vereinbarkeitspolitik die Gleichstellungspolitik im Moment untergeht. Ganz abgesehen davon, dass Familienpolitik nicht in Gleichstellungspolitik aufgeht, es zwar Schnittmengen, aber auch Unterschiede gibt, bedürfte es radikaler Änderungen beispielsweise im Steuerrecht, mehr Lohngleichheit und der De-Privilegierung der Ehe gegenüber der Privilegierung von Fürsorgeleistung.

Nimmt man die Grundgedanken des Familienberichtes, so kommt eine zukunftsorientierte Familienpolitik nicht an Geschlechtergerechtigkeit vorbei. Unsere Sozialsysteme sind aber nach wie vor am Alleinernährermodell orientiert. Offensichtlich ist die Zeit für mehr Veränderungen noch nicht reif, Beispiele aus dem europäischen Ausland könnten jedenfalls weiter entwickelt werden.

Wo sehen Sie neben einem stärkeren Gewicht auf Gleichstellungspolitik außerdem noch dringenden Forschungsbedarf?

Ich habe es bereits angedeutet: Man muss die Perspektive auf Familie im Lebenslauf ernst nehmen und Konzepte für die Umsetzung des sogenannten Optionszeitenmodells für beide Geschlechter entwickeln. Wie können Erwerbsunterbrechungen als Zeiten für Fürsorge, sei es für Kinder oder ältere Menschen, finanziert werden? Ein Jahr Elterngeld kann nicht die ganze Antwort auf grundlegend veränderte Lebensläufe sein.

Hierzu gehört auch, allerdings mit anderen Facetten, das Zukunftsthema veränderter Generationenbeziehungen und -verhältnisse. Was können Generationen voneinander lernen und wie kann man diese Lernprozesse besser befördern? Wie kann Fürsorge für Ältere über verschiedene, teilweise weit voneinander entfernte Haushalte hinweg gestaltet werden?

Quer zu diesen Einzelfragen sehe ich einen Bedarf nach einer perspektivischen Umgewichtung, denn viele Jahre wurde die Situation von Familien vor allem aus dem Blick von Frauen betrachtet. Dies hat historisch nachvollziehbare Gründe, ist doch Familie zur vornehmlich weiblichen Lebenswelt gemacht worden. Dabei ist aber, auch in der Forschung, die Rolle der Kinder sowie der Väter aus dem Blick geraten. Eine Stipendiatin, Laura Wehr, hat gerade eine sehr interessante Untersuchung zu den Erfahrungen von Kindern mit "Entgrenzung" abgeschlossen. Hier zeigt sich ein echter Zuwachs an Erkenntnis. In Ergänzung zur Perspektive der Erwachsenen wird das Wissen über Familienalltage erweitert, aber auch manche für Erwachsene typische Einschätzung sowohl von Problemen als auch von Wünschen in Frage gestellt. Es ist erstaunlich, wie wenig Kinder als aktive Mitglieder von Familie in der Forschung bislang wahrgenommen worden sind.

Mit welchem Thema beschäftigen Sie sich aktuell?

Was mich besonders interessiert, ist eine theoretische Frage: wie kann man den eher programmatischen, auch im Familienbericht verwendeten Begriff von "Familie als Herstellungsleistung" systematisch entfalten? Ausgangspunkt hierfür ist eine modernisierungstheoretische Annahme: Entgrenzungstendenzen im Familien- und Erwerbsleben erfordern von Familien neue aktive und bewusste Gestaltungsleistungen sowie veränderte Kompetenzen im Rahmen ihrer Lebensführung.

Familie wird zur Herstellungsleistung, zum haushaltsübergreifenden Netzwerk emotionsbasierter, persönlicher Austauschbeziehungen, die um so mehr gestaltet werden müssen, je komplexer und dynamischer das Netz ist.

Mein Anliegen ist, die Konzepte von "doing family", "familialer Lebensführung" und "Familie als Herstellungsleistung" aufeinander zu beziehen. Dabei soll die Familienmitgliederperspektive und das Zusammenspiel von Handlungen – eben nicht nur der Frauen, sondern auch der Kinder und der Männer – zu Interaktionen ernst genommen werden. Ich bin sicher, dass eine solche interaktionstheoretische Betrachtung von Familie auch für Praxis und Politik von Bedeutung ist und dem "wirklichen" Leben heutiger Familien und deren Fragilität angemessener ist. 

Frau Dr. Jurczyk, haben Sie vielen Dank für dieses Gespräch!


Links

Thema 2007/09: Familie heute – zwischen Erwerbs- und Familienarbeit
Menschen im Profil: Dr. Karin Jurczyk
Gespräch mit Dr. Karin Jurczyk: Ausbau der Kinderbetreuung durch qualifizierte Tagespflege
Gespräch mit Dr. Karin Jurczyk: Zeitnot - Illusion und Wirklichkeit

Kontakt

Dr. Karin Jurczyk, DJI 

DJI Online / Stand: 1. September 2007

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