Gespräch mit Prof. Dr. Bernhard Kalicki (DJI)

Mit der Nationalen Untersuchung zur Bildung, Betreuung und Erziehung in der frühen Kindheit (NUBBEK), wurde in Deutschland der Versuch unternommen, in einer multizentrischen Studie die Qualität des Früherziehungssystems zu untersuchen. Die Ergebnisse, die kürzlich in Berlin präsentiert wurden, geben Aufschluss über die pädagogische Qualität in verschiedenen Formen außerfamiliärer Betreuung sowie in den Familien, ergänzt um einen speziellen Blick auf Kinder mit russischem und türkischem Migrationshintergrund. Einbezogen in die 2010 und 2011 durchgeführten Erhebungen wurden rund 2.000 Kinder im Alter von zwei und vier Jahren mit ihren Familien. Das DJI ist einer von sieben Kooperationspartnern. DJI Online hat mit Prof. Dr. Bernhard Kalicki über die teils alarmierenden Ergebnisse gesprochen.

Herr Prof. Kalicki, die NUBBEK-Studie stellt der Qualität in deutschen Einrichtungen der Kindertagesbetreuung kein gutes Zeugnis aus. Hat Sie das Ergebnis überrascht?

Überraschend war für mich in jedem Fall festzustellen, dass sich im Vergleich zu größeren Studien aus der Mitte der 1990er Jahre – also etwa 15 Jahre später – keine große Veränderung feststellen lässt: Die Qualität in den Kindertageseinrichtungen ist weiterhin nur auf mittelmäßigem Niveau. Besonders beunruhigend finde ich aber, dass tatsächlich zehn Prozent der von uns untersuchten Gruppen mit zwei- oder vierjährigen Kindern bzw. altersgemischten Gruppen eine unzureichende, schlechte Qualität aufweisen.

Haben Sie eine Erklärung dafür, warum die Maßnahmen zur Qualitätssteigerung, die Ende der 1990er Jahre eingeleitet und von vielen Trägerverbänden aufgegriffen wurden, offensichtlich nicht gewirkt haben?

Eine mögliche Erklärung für diesen ernüchternden Befund könnte sein, dass das gesamte System der Kinderbetreuung einem sehr dynamischen Ausbau unterworfen ist. Wir haben heute viele neue Gruppen, was ja sehr gut auch zu einem Absacken der Qualität hätte führen können. Insofern kann man die ausgebliebene Verbesserung auch positiv interpretieren. Sprich: Wir haben trotz des rasanten Ausbaus immerhin das Qualitätsniveau halten können – allerdings, muss man immer hinzufügen, nur auf einem mittelmäßigen Niveau.

An welchen Kriterien machen Sie in der Studie die Qualität fest?  

Die Instrumente, die wir eingesetzt haben, sind vielfältig und recht bewährt. Da ist zunächst die Einschätzskala für den Kindergarten, ergänzt um Varianten für die Kinderkrippen und die Tagespflege. Diese deutschen Fassungen international bewährter Skalen ermitteln die pädagogische Qualität, indem sowohl Ausstattungsaspekte und Hygienestandards berücksichtigt werden, als auch die Erzieher/innen-Kind-Interaktion und die Art der Gruppenführung. Zu diesen recht aufwändigen Verfahren gehört die mehrstündige Beobachtung im Kita-Alltag. Hohe Werte in der Prozessqualität werden nur dann erzielt, wenn die Qualität der Interaktion gegeben ist: Wie feinfühlig reagieren die Fachkräfte zum Beispiel auf die Bedürfnisse oder Fragen der Kinder?

Und wie wurde der Bildungsaspekt berücksichtigt?

Die genannten Skalen wurden speziell für die Altersgruppe der über Dreijährigen ergänzt um Merkmale aus den Bildungsbereichen wie Sprachförderung oder die Heranführung an Schriftsprache und Zahlen. Leider zeichnen unsere Untersuchungsergebnisse gerade unter dem Bildungsaspekt ein eher ernüchterndes Bild. Offenbar reicht es nicht, Bildungspläne zu entwickeln, diese den Erziehern und Erzieherinnen zur Verfügung zu stellen und eine Informationsveranstaltung dazu durchzuführen. Rückblickend müssen wir feststellen, dass es bei der Implementierung der Bildungspläne erheblichen Verbesserungsbedarf gibt. Der Bildungsauftrag der Kitas wird derzeit nicht ausreichend wahrgenommen.

Vergleicht man die Ergebnisse in regionaler Hinsicht, könnte man erwarten, dass Länder wie Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern wegen ihrer längeren Tradition der frühen und ganztägigen Kindertagesbetreuung und auch wegen des umfassenderen Platzangebots besser abschneiden. Schlägt sich dieses Mehr an Erfahrung im Ost-West-Vergleich nieder?

Nun, aus anderen Studien wie z.B. dem Länder-Monitoring, das die Bertelsmann Stiftung regelmäßig durchführt, wissen wir bereits, dass die neuen Bundesländer im Osten Deutschlands bei Aspekten der Strukturqualität wie Gruppengröße oder Personalschlüssel eher schlecht abschneiden. Wobei man berücksichtigen muss, dass alle Länder in den letzten Jahren ihren Personalschlüssel verbessert haben – also die Anzahl der Fachkräfte pro Kind gestiegen ist.

Hinzu kommt eine problematische Personalsituation in den neuen Bundesländern. Denn es gab dort nach der Wende den Zwang zu Personalkürzungen, weil das Angebot leicht zurückgefahren wurde. Außerdem kam es zu zahlreichen Wechseln bei den Trägerschaften. Den damit häufig verbundenen Einsparungen beim Personal sind zumeist die jüngeren Kräfte zum Opfer gefallen. Mit der Folge, dass nun ein hoher Prozentsatz der Fachkräfte in den Kitas kurz vor dem Renteneintritt steht. Dieses Personal hat natürlich eine andere berufliche Sozialisation durchlaufen. Demgegenüber haben sich Fachkräfte, die Mitte 20 sind, bereits in der Ausbildung mit neuen Konzepten der frühkindlichen Pädagogik sowie Instrumenten des Qualitätsmanagements auseinandergesetzt. So lassen sich vermutlich die Ost-West-Unterschiede in der Prozessqualität erklären.

Ländliche Regionen und Ballungsräume unterscheiden sich stark hinsichtlich des quantitativen Bedarfs. In Großstädten fehlen Plätze, während Kindergärten auf dem Land wegen Kindermangels geschlossen werden müssen. Konnte die NUBBEK-Studie auch in der Qualität Stadt-Land-Unterschiede ausmachen?

Nein, hinsichtlich des Stadt-Land-Merkmals haben wir keinen Effekt auf die Prozessqualität nachweisen können. Ein entscheidenderer Faktor für die Qualität ist vielmehr die Zusammensetzung der Kindergruppen. Je höher der Prozentsatz der Kinder mit Migrationshintergrund in einer Gruppe ist, desto schlechter schneidet diese bei unserer Untersuchung in Sachen Qualität ab. Das ist natürlich ein besonders fataler Befund, denn gerade die benachteiligten Kinder brauchen die bestmögliche Unterstützung und Förderung.

Es heißt häufig in Fachkreisen, man müsse versuchen, diese Segregation bzw. die Ballung von Kindern mit Migrationshintergrund aufzubrechen und eine bessere Mischung herzustellen. Dies scheint mir aber in Mannheim oder Duisburg nicht leicht zu bewerkstelligen.

Allerdings, wir werden diesem Phänomen anders begegnen müssen. Es ist ja ein demographisches Faktum, dass bei Kindern im Vorschulalter in Deutschland etwa ein Drittel einen Migrationshintergrund aufweist. Und diese Zahlen potenzieren sich in einzelnen Großstädten Westdeutschlands. Wir müssen also in andere Richtungen denken.

Woran denken Sie da im Einzelnen?

Wir müssen insgesamt mehr Ressourcen für diese Aufgabe bereitstellen, gezielte Konzepte für diese Gruppen entwickeln und erproben, wie wir sowohl die interkulturelle Pädagogik als auch die sprachliche Bildung fördern können. Noch lassen wir zu viele Potenziale ungenutzt.

Inwiefern?

Wir haben Belege dafür, dass die systematische Förderung von Bilingualität Kinder in ihrer kognitiven Entwicklung fördert. Wenn wir von der Kindertagesbetreuung erwarten, dass sie kompensierend auf die Bildungsbenachteiligung wirken soll, dann bedarf es großer Anstrengungen, um für diese Kinder Lernumgebungen in der außerfamiliären Betreuung zu schaffen, die geeignet sind, vor allem der systematischen Benachteiligung beim Erwerb der Zweitsprache Deutsch zu begegnen. Ein Ansatz wäre beispielsweise, verstärkt Erzieher/innen, die selbst zweisprachig sind, in die Einrichtungen zu bekommen, um so auch die Erstsprache – zum Beispiel Russisch oder Türkisch – systematisch mit zu fördern.

Sprache ist elementar für die weitere Entwicklung der Kinder. Nun ist aber der Anteil der Zweijährigen mit Migrationshintergrund in den deutschen Kitas sehr niedrig, weil nicht-deutsche Familien – aus welchem Gründen auch immer – im Durchschnitt viel später eine außerfamiliäre Betreuung in Anspruch nehmen. Wie will man diesem Dilemma begegnen?

Unsere Daten sprechen dafür, dass Kinder von der Teilhabe an diesem öffentlichen System der frühen Betreuung und Bildung profitieren – selbst bei mittelmäßigem Qualitätsniveau. Vor allem bei den sprachlichen und kommunikativen Kompetenzen lassen sich positive Effekte nachweisen. Kinder mit Deutsch als Zweitsprache profitieren besonders davon, wenn sie früh eine Kita besuchen. Insofern lassen die NUBBEK-Daten den Schluss zu, dass es falsch wäre, Anreize zu setzen, die Familien mit ausländischen Wurzeln darin bestärken, ihre Kinder nicht oder erst sehr spät in die Kita zu schicken.

Anreize wie das Betreuungsgeld?

Genau. Ergänzend muss ich aber noch sagen, dass die Variable „Migrationshintergrund“ immer mit Vorsicht zu genießen ist, weil die unterschiedliche Inanspruchnahme der Kitas bei genauer Betrachtung viel eher auf soziodemografische und sozialstrukturelle Aspekte zurückzuführen ist. Das heißt: Türkischstämmige Mütter, die gut ausgebildet sind, einer Erwerbsarbeit nachgehen und ein egalitäres Rollenverständnis haben, unterscheiden sich nicht besonders von den deutschen Müttern hinsichtlich des Alters der Kinder beim Kitaeintritt oder der Betreuungszeiten.

Im Vordergrund muss statt etikettierender Zuschreibungen wie „Migrationshintergrund“ immer die einzelne Familie mit ihrem individuellen Betreuungsbedarf, ihrer sozioökonomischen Situation und ihrem jeweiligen kulturellen Hintergrund stehen. Die Familie hat übrigens – das ist eine weitere deutliche Erkenntnis nicht nur unserer Studie – den dominantesten Einfluss auf den Entwicklungsstand der Kinder.

Wenn nun Merkmale wie Bildungsstand oder sozioökonomischer Status der Eltern viel wichtigere Einflussgrößen sind, dann reicht ja eine verbesserte Qualität in den Kitas allein ohnehin nicht aus, um Benachteiligung nachhaltig zu bekämpfen.

Genau, da müssen wir ansetzen. Denn mit einer Frühpädagogik, die sich allein auf die pädagogische Arbeit in der Kita konzentriert, stoßen wir an Grenzen. Die programmatisch schon vielfach beschriebene Partnerschaft von Kita und Familie muss intensiver mit geeigneten und vor allem wirksamen Maßnahmen umgesetzt und mit Leben erfüllt werden.

Etwa durch Elternbildung oder Deutschkurse für türkische Mütter?

Es beginnt noch viel früher. Wir müssen Kontakte zu diesen Familien aufbauen und intensivieren. Dafür müssen wir Räume schaffen, die zwanglose Begegnungen ermöglichen, und die wir dann als Lernorte nutzen können – unter anderem für die sprachliche Bildung der Eltern. Diese Zusammenarbeit muss sehr vertrauensvoll und wertschätzend gestaltet werden, ohne dass hier eine Seite belehrend auftritt.

Die NUBBEK-Studie beschreibt ja zunächst einmal nur den Handlungsbedarf. Aber es gibt durchaus schon Ansätze wie in Brandenburg, wo es an die Kitas angelagerte Eltern-Kind-Spielgruppen gibt, in denen Eltern von pädagogischen Fachkräften angeleitet werden.

Neben diesen niedrigschwelligen Angeboten an Eltern- und Familientreffs gibt es andere Programme wie Hippy oder Opstapje, an deren Entwicklung und Verbreitung das DJI ja maßgeblich beteiligt war. Hier werden die Familien von speziell geschulten Akteuren aus der kulturellen Community zu Hause besucht – mit dem Ziel, deren Erziehungskompetenz zu stärken. Es gibt schon eine ganze Reihe solcher Modellprojekte, die einen besseren Austausch zwischen betreuenden Einrichtungen und der Erziehung in der Familie zum Ziel haben und die mit Erfolg erprobt wurden. Entscheidend ist nun, dass wir den Handlungsbedarf nicht nur erkennen und benennen, sondern dass wir dieses von allen als zentral formulierte Thema „Sprache und Integration“ offensiv angehen und diese Förderkonzepte systematisch einsetzen.

Das hört sich gut an, aber eine gewisse Skepsis scheint nicht unangebracht, wenn es noch nicht einmal gelungen ist, innerhalb von 15 Jahren die Qualität in den bestehenden Kitas zu verbessern. Da mutet eine Intensivierung der „Erziehungspartnerschaft“ doch sehr ambitioniert an.

Tatsächlich sind die Anforderungen immens. Wir haben auf der einen Seite den quantitativen Ausbau zu stemmen. Und es bleibt spannend zu beobachten, ob es Kommunen und Trägern gelingt, bis August nächsten Jahres den Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz zu erfüllen. In der Tat ist es schwierig, zeitgleich die Qualitätsentwicklung weiter zu treiben. Deshalb lautet die Empfehlung der NUBBEK-Studiengruppe: Wir sollten uns auf jene Einrichtungen konzentrieren, die erhebliche Qualitätsmängel aufweisen, und dort umgehend Gegenmaßnahmen einleiten.

Wie wollen Sie diese Einrichtungen identifizieren? Bislang gibt es ja weder ein flächendeckendes Monitoring noch ein regelhaft durchgeführtes Qualitätsmanagement in der Kindertagesbetreuung – und die NUBBEK-Studie erfasst ja nur eine kleine Anzahl von ihnen.

Manche Bundesländer wie z.B. Bayern schreiben bereits vor, dass in den Kitas regelmäßig Qualitätsmessungen gemacht werden, ohne eine Verpflichtung auf bestimmte Instrumente vorzunehmen. Dieser Umstand spiegelt auch wider, dass die Kindertagesbetreuung als Teil der Kinder- und Jugendhilfe subsidiär aufgebaut ist. Wir haben eine hohe Trägerautonomie, wir haben eine Vielzahl landesspezifischer Regelungen und eine große Heterogenität bei den Instrumenten zur Qualitätsfeststellung. Insofern wäre das von Ihnen angesprochene Qualitätsmonitoring eine sehr lohnende Sache. Die Alternative wäre, als Gesellschaft zu sagen: Wir nehmen es hin, dass zehn Prozent der Betreuungssettings eine schlechte Qualität aufweisen. Stellen Sie sich vor, wir würden das bei den Autos tun, die auf unseren Straßen unterwegs sind, oder bei praktizierenden Ärzten oder anderen Einrichtungen des Gesundheitssystems, die schlechte Arbeit leisten.

Da ist der mündige Bürger gefragt. Allerdings sind viele Eltern heute in erster Linie dankbar, überhaupt einen der raren Kita-Plätze zu ergattern. Da werden sich vermutlich nur wenige über mangelnde Qualität beklagen. Nun soll ja dem kargen Platzangebot verstärkt durch die Unterbringung vor allem der unter Dreijährigen bei Tagesmüttern und -vätern begegnet werden. Durch NUBBEK wissen wir aber, dass die Qualität der Kindertagespflege in etwa auf dem Niveau der institutionellen Betreuung liegt. Hatten Sie mit diesem Ergebnis gerechnet?

Offen gesagt, nein. Wir hatten erwartet, dass die Tagespflege schlechter abschneidet. Doch sie hält im Durchschnitt mit. Das heißt aber noch lange nicht, dass uns diese Qualität, die eben wie in den Einrichtungen auch überwiegend nur Mittelmaß ist, genügen kann. Ich halte es nicht für richtig, in der Tagespflege die Ansprüche herunterzuschrauben und andere Maßstäbe anzulegen.

Nun ist aber die Kindertagespflege eine ganz wichtige Säule für den Ausbau. Besteht bei einem forcierten Ausbau nicht das Risiko der Qualitätseinbuße?

Das Problem sehe ich weniger bei der Kindertagespflege, bei der wir mit dem Tagespflege-Curriculum, das ja am DJI entstanden ist, und den Aus- und Fortbildungsmaßnahmen gute Standards setzen. Vielmehr stehen die Einrichtungen vor dem Problem, nicht genügend Personal zu finden. Und einige Bundesländer machen sich schon daran, trotz des Fachkräftegebots die Qualifikationsanforderungen aufzuweichen, um zum Beispiel den Quereinstieg für fachfremde Personen zu erleichtern, die berufsbegleitend qualifiziert werden. Hierauf müssen wir ein Auge haben, damit die Qualität im Zuge des quantitativen Ausbaus nicht absackt. Deswegen war es eine ganz wichtige Aufgabe der NUBBEK-Studie, eine kritische Momentaufnahme in der Phase des Ausbaus zu liefern.

Die Studie lief von 2009 bis 2012. War das eine einmalige Sache?

Die Erhebung der Daten erfolgte 2010 und 2011, die Auswertung lief bis zu unserer Ergebnispräsentation Ende April in Berlin. Derzeit ist noch offen, ob und wie die an der Studie beteiligten Institute mit diesem großen Datensatz weiterarbeiten möchten. Zunächst einmal müssen wir die vorliegenden Daten detaillierter auswerten. Dann besteht die Option, zum Beispiel die Entwicklung der Zweijährigen in einer Längsschnittstudie weiter zu beobachten. Die weitere Planung ist aber noch in der Diskussion.

Herr Prof. Kalicki, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

(Interview: DJI Online Redakteurin Susanne John)

Links

Nationale Untersuchung zur Bildung, Betreuung und Erziehung

Abschlussbericht: Fragestellungen und Ergebnisse im Überblick

DJI-Abteilung Kinder und Kinderbetreuung

Qualifizierungsoffensive nach dem DJI-Konzept "Sprachliche Bildung und Förderung für Kinder unter Drei"

Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte

Kontakt 
Prof. Dr. Bernhard Kalicki

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