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http://www.oif.ac.at/puzzle/puzzleweise_04_2003_de.html

puzzleweise
4/2003

Ein
Service des Österreichischen Instituts für
Familienforschung

Träger der
Europäischen Beobachtungsstelle
zur sozialen Situation, Demographie
und Familie 

2003 03 14

INHALT:<o:p> </o:p>

1.
T
hemen:<o:p>  

+ Arbeitswelt
+ Demografie/Fertilität und Familienformen
+ Europa/Europäische Union
+ Familienpolitik/Sozialpolitik
+ Gesundheit/Prävention/Familienberatung
+ Kindheit und Jugend
+ Migration

2. Events:

+ Jour fixe: Bohnenstangenfamilien erobern die Statistik
+
Konferenz:Gesundheits- und Sozialdienste: Partner für ein soziales Europa
+
8. Europäische Konferenz:
Traumatischer Stre
ss

+ Arbeitswelt

Regionale
Kooperationsnetzwerke zur Förderung einer familienfreundlichen Personalpolitik

Das RKW (Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V.) plant für das Jahr 2003 Veranstaltungen zum Thema "Regionale
Kooperationsnetzwerke zur Förderung einer familienfreundlichen Personalpolitik" für kleine und mittlere Unternehmen.
Es gibt in Deutschland einige Ansätze, besonders im Bereich der Kinderbetreuung bzw. der Aus-/Weiterbildung.
Das RKW sucht Praxis-Beispiele und entsprechende Partnerschaften in anderen europäischen Ländern.
RKW-Bundesgeschäftsstelle 
Düsseldorfer Strasse 40 
Beate Schlink
E-Mail: schlink@rkw.de
WWW: http://www.rkw.de

+ Demografie/Fertilität und Familienformen

Statistische Kennzahlen im Vergleich

Auf der Basis der Europäische Sozialstatistik
Bevölkerung 2001 steht nun ein aktueller Überblick über die wesentlichsten
demographischen Veränderungen und Entwicklungen von 15 EU Ländern zur
Verfügung, wodurch Vergleiche möglich bzw. Unterschiede sichtbar werden.
Der  Länderüberblick steht als pdf
Datei
zur Verfügung. Für weitere Informationen kontaktieren Sie
bitte  Rudolf Schipfer.


<font<br /> size="2" face="Verdana">+ Europa/Europäische Union


<font<br /> size="2" face="Verdana">Publikation:  Die
Selbsttransformation des/der europäischen Sozialmodells/-modelle
Anton Hemerijck


<font<br /> size="2" face="Verdana">Die Veränderungen der relativen Ent-Industrialisierung,
der Währungsunion, alternde Gesellschaften und wandelnde Geschlechterrollen
haben eine Politikerneuerung in den europäischen
Sozialstaaten herbeigeführt. Allerdings steht dabei die
themenumfassende Norm der sozialen Integration nicht zur Debatte.
"Offene" Methoden der EU-Koordination bieten unter
Berücksichtung der breiten Unterschiede im institutionellen Erbe
der einzelnen Mitgliedsländer Möglichkeiten für erfolgreiche
Lösungsansätze.


<font<br /> size="2" face="Verdana">Download: <a<br /> href="http://www.fes.de/ipg/ONLINE4_2002/ARTHEMERIJCK.PDF"><font<br /> size="2" face="Verdana">Die Selbsttransformation des
europäischen Sozialmodells (pdf)


+ Familienpolitik/Sozialpolitik

Bevölkerungsbewusste
Familienpolitik
Grundlagen, Möglichkeiten und Grenzen

Die Wirksamkeit familienpolitischer Maßnahmen im Blick auf die Geburtenförderung wird heute intensiv diskutiert. Welche Anforderungen sind an eine bevölkerungsbewusste Familienpolitik zu richten? Und welche Bedeutung haben persönliche Wertorientierungen? Bevölkerungsbewusste Familienpolitik ist keine "Bevölkerungspolitik". Erforderlich ist eine - bisher verdrängte - Einsicht in eine demographische Eigengesetzlichkeit sowie eine überfällige Enttabuisierung gesellschaftspolitischer Interventionen.
Max Wingen: Bevölkerungsbewusste Familienpolitik -
Grundlagen, Möglichkeiten und Grenzen
Institut für Ehe und Familie (IEF), Schriftenreihe<o:P> </o:P> Nr. 14. Wien 2003
E-Mail: guenter.danhel@ief.at

Familienkonferenz in Frankreich
Am 25. Februar 2003 fand in Paris eine vom französischen
Familienministerium initiierte Familienkonferenz statt. Im Rahmen dieser
Konferenz wurden die Ergebnisse dreier Arbeitsgruppen präsentiert, die zu
unterschiedlichen Schwerpunkten im Bereich Familie arbeiteten. Die
Arbeitsgruppen befassten sich konkret mit den Themen Dienstleistungs- und
Beratungsangeboten für Familien, Familie und Unternehmen sowie Familienpolitik.

WWW: http://www.famille-enfance.gouv.fr/

Frauen, Familie und Generationen
Das Regierungsprogramm der neu konstituierten Österreichischen Bundesregierung
für die 22. Legislaturperiode definiert in den Kapiteln 15 und 16 (Seite 30,
31) die Schwerpunkte und Zielsetzungen der Frauen-, Familien- und
Generationenpolitik.
Das Regierungsprogramm im Volltext liegt als pdf-Datei
vor. 


+ Gesundheit/Prävention/Familienberatung


<font<br /> size="2" face="Verdana">Veröffentlichung: Von
Behinderung zu Befähigung

Politiken zur Schaffung von Arbeits- und Einkommenssicherheit
für Menschen mit Behinderungen
Dieses Buch bietet eine systematische Analyse einer großen
Bandbreite von Arbeitsmarkt- und sozialen Sicherheitsprogrammen,
die an Menschen mit Behinderungen gerichtet sind. Indem es die
Beziehung zwischen Politiken und Ergebnissen in 20 OECD-Ländern
untersucht, gewährt das Buch dem Leser ein besseres Verständnis für Politik
und Maßnahmen zugunsten
behinderter Menschen. Der Bericht schließt
damit, dass ein vielversprechender neuer Ansatz bei der Politik
zugunsten behinderter Menschen hin zu einer allgemeinen
Philosophie einer Arbeitslosenbeschäftigung führen sollte.
Order: <a<br /> href="http://oecdpublications.gfi-nb.com/cgi-bin/OECDBookShop.storefront/EN/product/812003021P1"><font<br /> size="2" face="Verdana">Online Bookshop


<font<br /> size="2" face="Verdana">Veröffentlichung: Gewalt in der
Familie

Errungenschaften und Ziele


<font<br /> size="2" face="Verdana">Das 500-seitige Werk enthält neben nützlichen
Zusatzinformationen die Beiträge der Internationalen Konferenz zur Auslöschung
von Gewalt in der Familie auf
Zypern 2002. Das Buch gibt Information
zur Arbeit von Forschern, NGOs, Regierungen,
regierungsüberschneidenden Gremien, und der Vereinten Nationen.
Bestellinformation: <a<br /> href="mailto:pyrgos.com@cytanet.com.cy ?suject=book violence in the family"><font<br /> size="2" face="Verdana">pyrgos.com@cytanet.com.cy


+ Migration

Trends in internationaler Migration: SOPEMI Ausgabe 2002
Dieser Bericht analysiert Trends in Migrationsbewegungen und
Politiken in den OECD-Ländern sowie ausgewählten
Nicht-Mitgliedsländern. Er beinhaltet eine genaue Beschreibung
der Einwanderungsflüsse und -kanäle und Nationalitäten der MigrantInnen. Der Bericht befasst sich mit der
Verteilung der Einwanderungsrate auf die Gesamtbevölkerungszahl
und die arbeitende Bevölkerung und beschreibt die Änderungen,
die sich auf der sektoriellen Verteilung der ausländischen
ArbeiterInnen zugetragen haben. Ebenfalls hervorgehoben werden die
Wachstumsrate der arbeitsspezifischen Migration und die von
manchen OECD Ländern angewandten Maßnahmen zur Heranziehung von
qualifizierten und hochqualifizierten ausländischen
Arbeitskräften.
Bestellung:
<a<br /> href="www1.oecd.org/scripts/publications/bookshop/redirect.asp?pub=812003061P1"><font<br /> size="2" face="Verdana">Online Bookshop

 

2. Events:


Leben in neuen Familien
Wie Kinder, Eltern und die Gesellschaft damit umgehen

Familien sind heute oft bunt
zusammengewürfelt: es leben Kinder aus verschiedenen Beziehungen mit Eltern
zusammen, die nicht unbedingt ihre eigenen sind. Daraus ergeben sich neue
Situationen und mitunter Probleme zwischen den Erwachsenen und zwischen den
Kindern aus den verschiedenen Elternhäusern.
Die Mehrheit der Menschen lebt in neuen Familien, die traditionell betrachtet
falsche sind. Das ist der Preis für die Liebe - sie geht, wie sie gekommen ist
- als Basis für Beziehung, Heirat und Elternschaft: das innere entspricht nicht
dem äußeren Familienbild.
Kinder können neue Familienformen als Bereicherung erleben - das ist die
Erfahrung des Referentenpaares, die beide als Psychotherapeuten ausgebildet,
selbst in einer "neuen Familie" leben. Schuld und Sühne sind immer
noch Themen. Sollen sie es immer bleiben?


<font size="2"
face="Verdana">Ort:
Wien
Datum:Mittwoch, 19.03.2003,
16:30-18:00 Uhr
<font size="2"
face="Verdana">Seminarsprache:
Deutsch
<font size="2"
face="Verdana">Kontakt:
ÖIF
Gonzagagasse 19/8
A 1010 Wien
u.A.w.g.: rudolf.schipfer@oif.ac.at

Konferenz:Gesundheits- und Sozialdienste: Partner für ein soziales Europa
Unter dem allgemeinen Thema der Zusammenarbeit zwischen den Gesundheits- und Sozialdiensten werden folgende spezielle Sachthemen aufgegriffen: Organisation und Integrierung der Mittel, gemeinsame Bewertung, Dienstplanung, Entlastung und Konsolidierung von Krankenhäusern, zukünftige psychische Gesundheitsfürsorge, gemeinsame Qualitätsrichtlinien, Management von Vielfalt, Drogenmissbrauch.


<font size="2"
face="Verdana">Ort:
Venedig
Datum:02.-04. 07. 2003
<font size="2"
face="Verdana">Seminarsprache:
Deutsch,
Englisch, Italienisch, Spanisch
<font size="2"
face="Verdana">Kontakt:
European Social Network
Kenwyn House
Wincombe Road
Brighton BN1 5AR
Vereinigtes Königreich
Email: info@socialeurope.com
WWW: Deutsch,
Englisch 


8. Europäische Konferenz: Traumatischer
Stress

Zu den wichtigsten Themen dieser Konferenz
zählen unter anderem: Flüchtlinge und Trauma, klinische Sozialarbeit mit
TraumapatientInnen, sexueller Kindesmissbrauch, Misshandlung und Neglekt.


<font size="2"
face="Verdana">Ort:
Berlin,
Deutschland
Datum:22 - 25 Mai 2003
<font size="2"
face="Verdana">Sprache:
Englisch
<font size="2"
face="Verdana">Kontakt:
VIII ECOTS Berlin 2003
CPO HANSER SERVICE GmbH
Postfach 33 03 16, D­14173 Berlin
E-mail: berlin@cpo-hanser.de
Web: http://www.trauma-conference-berlin.de/



Haben
Sie Informationen zu familienrelevanten Themen
oder Events?<o:p></o:p>
Möchten
Sie etwas
zu unserem Newsletter anmerken?
Möchten
Sie unseren Newsletter abbestellen?<o:p></o:p>

 Mailen
Sie bitte an: puzzle@oif.ac.at
Wir
freuen uns über Informationen, behalten uns aber die Veröffentlichung vor.<o:p> </o:p>

Für
den Inhalt verantwortlich sind Michael Kinn und Rudolf Schipfer.

Das
Österreichische Institut für Familienforschung (ÖIF)
ist ein unabhängiges, gemeinnütziges Institut zur
interdisziplinären wissenschaftlichen und
anwendungsbezogenen Erforschung und Darstellung der
Vielfalt und Veränderungen familialer Lebenswelten
aus Sicht von Kindern, Frauen und Männern.

<o:p> www.oif.ac.at</o:p>

Die
Europäische Beobachtungsstelle ist ein multidisziplinäres
Netz unabhängiger ExpertInnen
zur sozialen
Situation, Demographie und Familie.

http://europa.eu.int/comm/employment_social/family/observatory/home_d.html