Puzzleweise 2 2002

 

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puzzleweise* 2/2002<o:p> </o:p>

Ein Service des Österreichischen Instituts für Familienforschung

Träger der Europäischen Beobachtungsstelle
zur Sozialen Situation, Demographie und Familie 
 2002-02-28 

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INHALT:

1. Themen:

+ Alter
+ Arbeit
+ Europa
+ Geschlechterbeziehungen
+ Gesundheit/ Prävention
+ Kindheit und Jugend
+ Migration
+ Ökonomische Situation von Familien
+ Senioren
+ Sozialpolitik
+ Vereinbarkeit von Familie und Beruf

2. Events:<o:p></o:p>

+ Fachtagung „Stadt der Menschen:
Strategien gegen Armut und soziale Ausgrenzung“

+ Kongress “Fundamental insecurity or basic income guarantee”

+ Fachtagung „Sozialpädagogik im Alltag“

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+ Alter:
Eine aktuelle OECD-Publikation widmet sich dem Thema der wirtschaftlichen Situation von älteren Menschen in 9 OECD-Ländern (Kanada, Finnland, Deutschland, Schweden, Italien, Japan, Niederlande, Vereinigtes Königreich, USA) im Hinblick auf die Herausforderung für die Politik, die die künftige Pensionierung der Baby-Boom-Generation in Zukunft mit sich bringt.
http://electrade.gfi.fr/cgi-bin/OECDBookShop.storefront/EN/product/812001121P1?affiliate=oecddirect<o:p></o:p>

+ Arbeit:
Die OECD beschäftigt sich in ihrem aktuellen Bericht u.a. mit dem Thema ‚Arbeit und sozialer Zusammenhalt’. [employment and social cohesion]
http://electrade.gfi.fr/cgi-bin/OECDBookShop.storefront/EN/product/012001011E1<o:p></o:p>

+ Europa:<o:p></o:p>

Der Family Observer 3 der Europäischen Beobachtungsstelle zur Sozialen Situation, Demographie und Familie ist in gedruckter Form erschienen. Er beinhaltet Themen wie: Jugend als Übergang zur Vollautonomie, Unterstützung von Teilzeitbetreuung durch die öffentliche Hand, Entwicklung der europäischen Familie, Generationenbeziehungen, LoveTalksâ und Familienkompetenzen. Die künftigen Observer werden nicht mehr auf Papier erscheinen, sondern elektronisch. Sie erhalten den Family Observer nachfolgenden Newsletter bei: puzzle@oif.ac.at
http://europa.eu.int/comm/employment_social/family/observatory/downloads/fo3dt.pdf<o:p></o:p>

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Die spanische Regierung hat ihre Schwerpunkte bis Juni 2002, die Zeit ihrer Ratspräsidentschaft, veröffentlicht. Darunter befindet sich das Thema ‚Fortsetzung der ökonomischen und sozialen Reformen mit dem Ziel der Vollbeschäftigung im Kontext der ökonomischen Stabilität, des Wohlstands und des Wachstums’.<o:p></o:p>

www.eu2002.es<o:p></o:p>

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Ebenso hat die Kommission ihr Arbeitsprogramm für 2002 veröffentlicht. Dabei lassen sich u.a. folgende Themen, finden: Implementierung der EU Strategie der nachhaltigen Entwicklung, Förderung des Gesundheits- und Bildungsfokus der EU-Politik der Entwicklungszusammenarbeit als Teil des übergeordneten Ziels der Armutsbekämpfung.<o:p></o:p>

http://europa.eu.int/comm/off/work_programme/index_de.htm<o:p></o:p>

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+ Geschlechterbeziehungen:<o:p></o:p>

Am Vernetzungstreffen für Feministische Mädchenarbeit wurde das Thema ‚Mütter und ihre Vorbildrolle für Mädchen’ diskutiert. Das Treffen wurde für alle Frauen, die in Österreich in der Mädchenarbeit tätig sind organisiert und fand am 22. Februar 2002 in Salzburg statt.<o:p></o:p>

http://diestandard.at/?channel=DIESTANDARD&ressort=DIEPROJEKTE&id=871406<o:p></o:p>

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+ Gesundheit/Prävention:
Die schwedische Organisation des internationalen Netzwerkes ‚Save the children’ hat einen Bericht ‚Disabled Children’s Rights – a practical guide’ publiziert. Ziel des Berichts ist es die Situation von behinderten Kindern in unterschiedlichen Ländern aufzuzeigen. Mail to: info@rb.se
http://www.savethechildren.net/homepage/<o:p></o:p>

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Auf der dieswöchigen EU-Ministerkonferenz über ‚Gewalt gegen Frauen’ tagen die europäischen MinisterInnen für Gleichberechtigung, Soziales und Arbeit in Santiago de Compostela. Sie werden mit erschreckenden Zahlen konfrontiert. http://diestandard.at/?channel=DIESTANDARD&ressort=DIEAKTUELL<o:p></o:p>

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+ Kindheit und Jugend:<o:p></o:p>

Der ‚kids & teens Newsletter’, das Online-Magazin der Kinder- und Jugendanwaltschaft Österreichs startete mit vielen interessanten Beiträgen ins neue Jahr. Hier die wichtigsten Themen und Infos im Jännerupdate: Wahlaltersenkung ja oder nein?, Sicherer Schulweg und News aus den Bundesländern.<o:p></o:p>

http://www.kija.at/start.html<o:p></o:p>

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Am 23. Jänner 2002 fand die EURONET Konferenz ‚Including Children? Deveoloping a coherent approach to child poverty and social exclusion across Europe’ statt. Ziel der Konferenz war die Präsentation des gleichnamigen EURONET-Berichts.<o:p></o:p>

Kontakt: Euronet – the European Children’s Network, Rue Montoyer 39, 1000 Brussels, belgium. Tel: +32 2 512 45 00, Fax: +32 2 513 49 03, Mail to: europeanchildrennetwork@skynet.be<o:p></o:p>

 Die österreichischen ‚Kinderfreunde’ sehen Beruf und Familie nach wie vor unvereinbar.
 "Den Preis für's Kinderkriegen zahlen die Frauen", meinen sie.
 http://diestandard.at/?channel=DIESTANDARD&ressort=DIEKINDER<o:p></o:p>

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+ Migration:
"Es ist ein Gerücht, das Migrantinnen nicht deutsch lernen wollen" wurde auf einem  Symposium im Wiener Rathaus fetsgestellt. Erstmals wurde in großem Rahmen und unter Beteiligung vieler betroffenen Frauen über die missliche Lage weiblicher Zuwanderinnen in Österreich diskutiert<o:p></o:p>

http://diestandard.at/?channel=DIESTANDARD&ressort=DIEPOLITIK&id=870579<o:p></o:p>

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8600 ausländische Kinder bedrohen angeblich den Frieden der deutschen Republik und werden damit zur Waffe der Union gegen das Zuwanderungsgesetz. <o:p></o:p>

http://www.zeit.de/2002/05/Politik/200205_nachzug.html<o:p></o:p>

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+ Ökonomische Situation von Familien:
Die OECD Social Expenditure Database (SOCX) 1980/1998 – Edition 2001 wurde entwickelt um der steigenden Nachfrage nach Indikatoren für die Sozialpolitik gerecht zu werden. Sie beinhaltet vergleichbare, aktuelle und international kompatible Statistiken bzgl. öffentlicher und privater Ausgaben.
http://electrade.gfi.fr/cgi-bin/OECDBookShop.storefront/EN/product/812001143C3?affiliate=oecddirect<o:p></o:p>

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+ Senioren:<o:p></o:p>

Das aktuelle Magazin ‚Gesundes Österreich – Magazin für Gesundheitsförderung und Vorsorge’ (4/2001) beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem Thema ‚Alter’. Das Journal ist zu beziehen bei: Fonds Gesundes Österreich. Mariahilfer Str. 176, 1150 Wien, Tel: +43-1-895 04 00-00, Mail to: gesundes.oesterreich@fgoe.org<o:p></o:p>

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+ Sozialpolitik:<o:p></o:p>

Der Bericht über die gemeinsame soziale Verantwortung (Corporate Social Responsibility - CSR) und nachhaltige Entwicklung ist erschienen.
http://electrade.gfi.fr/cgi-bin/OECDBookShop.storefront/EN/product/042001131P1<o:p></o:p>


Die OECD veröffentlichte das Statement von John P. Martin zum Thema ‘The Social Dimension of Sustainable Development’. Das Referat wurde anlässlich der Konferenz ‚The European Social Agenda and the EU’s International Partners’ im November 2001 in Brüssel gehalten.
http://www.oecd.org/pdf/m00021000/m00021924.pdf<o:p></o:p>

+ Vereinbarkeit von Familie und Beruf:
Flexible Arbeitszeitmodelle und Frauen in Chefetagen kennzeichnen die österreichische Volkshilfe. Sie ist der frauen- und familienfreundlichste Betrieb in der Kategorie Non-Profit-Unternehmen in Niederösterreich.
http://diestandard.at/?channel=DIESTANDARD&ressort=DIEBILDUNG&id=868925<o:p></o:p>

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2. Events:

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+ Fachtagung „Stadt der Menschen: Strategien gegen Armut und soziale Ausgrenzung“

Armut und soziale Ausgrenzung entstehen durch das Zusammenwirken mehrerer Faktoren. Sie treten häufig in räumlicher Konzentration auf, was zur Stigmatisierung ganzer Stadtteile führt. Ziel der Konferenz ist die Entwicklung von Strategien für eine Stadt der Zukunft, die allen BewohnerInnen gleiche Chancen auf gute Lebensqualität bietet.

Ort:                    Adolf-Czettel-Bildungszentrum, Großer Sitzungssaal
                               Theresianumgasse 16-18,
                         A-1040 Wien (Österreich)
Datum:               27. Februar - 2. März 2002
Tagungssprache:  Deutsch
Kontakt:             Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien
                        Abteilung Kommunalpolitik, Fr. Ingrid Schmid,
                        Prinz-Eugen-Str.
20-22
                        A-1041 Wien
                        Tel: +43/1/501 65 3047
                        Mail to:
ingrid.schmid@akwien.at<o:p></o:p>

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+ Kongress “Fundamental insecurity or basic income guarantee”:<o:p></o:p>

Das U.S. Basic Income Guarantee Network (USBIG) ist eine Organisation, die sich dem Anliegen, die Diskussion über das ‚Grundeinkommen’ zu forcieren widmet. Darunter wird die Zusicherung der Regierung verstanden, dass das Einkommen jedes Einwohners nicht unter einen minimalen Level sinkt, verstanden. Der erste Kongress des Netzwerks wird Referate, Gruppendiskussionen und ein offizielles USBIG-Treffen beinhalten.<o:p></o:p>

Ort:                          Graduate Center of the City University of New York <o:p></o:p>

365 Fifth Avenue<o:p></o:p>

New York (USA)<o:p></o:p>

Datum:                8-9 March 2002<o:p></o:p>

Kongresssprache:  English<o:p></o:p>

Kontakt:                   Michael A. Lewis <o:p></o:p>

Mail to: mlewis@notes.cc.sunysb.edu<o:p></o:p>

http://www.usbig.net<o:p></o:p>

Für die Registrierung senden Sie bitte Name, Addresse, Telefonnummer, e-mail Addresse, Anmeldeformular (falls verfügbar), und die Anmeldegebühr von $25 an: Edith Lundgren, The SUNY School of Social Welfare at Stony Brook, Health Sciences Center Level 2,Stony Brook, NY 11794, USA.<o:p></o:p>

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+ Fachtagung „Sozialpädagogik im Alltag“

Im Rahmen dieser Veranstaltung können die TeilnehmerInnnen aus zwanzig Workshops auswählen, die sich unter anderem mit den Themen Trauerarbeit, Gewalt, genderorientiertes Denken, Erlebnis- und Theaterpädagogik beschäftigen.<o:p></o:p>

Ort:             Pädagogisches Zentrum Graz-Eggenberg, Georgigasse 85-89,

           A-8020 Graz (Österreich)

Datum:        8-9 März 2002<o:p></o:p>

Tagungssprache: Deutsch<o:p></o:p>

Kontakt:      Verlag MBC, Jahnstraße 8, A-2020 Hollabrunn. <o:p></o:p>

 Tel: +43/2952/56323, Fax: +43/2952/56324<o:p></o:p>

 Mail to: mbc@nextra.at<o:p></o:p>

 

 

 

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