Transformationen alltäglicher Lebensführung

Ein Kooperationsworkshop am DJI ging konzeptionellen und zeitdiagnostischen Fragen nach

Die Referentinnen und Referenten des Kooperationsworkshops von isifo und DJI am 1./2. März 2018 im Deutschen Jugendinstitut; Foto: Susanne John/DJI

07. März 2018 -

Die Frage, wie man sein Leben unter den heutigen Rahmenbedingungen führen kann und soll, treibt viele um. Am 1. und 2. März 2018 diskutierten in München am Deutschen Jugendinstitut Forscherinnen und Forscher die Transformationen, denen die alltägliche Lebensführung unterliegt.

Bei dem Workshop, der in Kooperation von isifo (Institut für sozialwissenschaftliche Information und Forschung e.V.) und DJI durchgeführt wurde, ging es um konzeptionelle und zeitdiagnostische Fragen. So wurde über individuelle wie gemeinschaftliche Lebensführung und daraus resultierende Implikationen für die Lebensführungsforschung diskutiert. Daneben stand die Bedeutung der Sozialstruktur am ersten Tagungstag ebenso auf dem Programm wie die Lebensführung im Alter. Einflüsse der Globalisierung, Migration und digitalen Transformation auf die Lebensführung sowie die Frage der Nachhaltigkeit bildeten die Schwerpunkte des zweiten Tagungstages.

Dr. Karin Jurczyk (Leiterin der DJI-Abteilung Familie und Familienpolitik), die gemeinsam mit Dr. Margit Weihrich (Universität Augsburg) und Dr. Georg Jochum (TU München) die Tagung organisierte, war in den 1980er-Jahren neben Prof. em. Dr. G. Günter Voß eine der Mitbegründerinnen des Münchner Ansatzes der Alltäglichen Lebensführung.

Programm 

Die Vortragsfolien finden sie auf den Seiten des Instituts für sozialwissenschaftliche Information und Forschung.

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