Spielraum für Partizipation

In der Kita können Kinder früh demokratische Prozesse kennenlernen. Judith Durand und Ursula Winklhofer sehen darin die Chance, Mechanismen von Ausgrenzung gar nicht erst entstehen zu lassen.

(Foto: Felix: Krammer)

14. Juni 2018 -

Demokratie muss immer wieder neu erarbeitet und gelebt werden. Krippen und Kindergärten als erste Bildungsinstitutionen außerhalb der Familie bieten Kindern die Gelegenheit, früh demokratische Prozesse kennenzulernen. Sie können dort erfahren, wie das soziale Miteinander organisiert ist, welche Werte und Normen bedeutsam sind und welche Handlungsspielräume sie selbst haben. Diese Bildungskontexte tragen dazu bei, Mechanismen von Ausgrenzung und Diskriminierung gar nicht erst entstehen zu lassen, erläutern die beiden Expertinnen am Deutschen Jugendinstitut (DJI), Judith Durand und Ursula Winklhofer, in ihrer wissenschaftlichen Analyse. In dem aktuellen Dossier „Politische Bildung“ schildern außerdem drei Kita-Fachkräfte, wie sie Kindern in ihrer Einrichtung Partizipation ermöglichen und wo die Herausforderungen liegen.

Analyse von Judith Durand und Ursula Winklhofer
Einblicke in die Praxis Dossier „Politische Bildung“

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