Mehr junge Menschen nehmen Hilfen zur Erziehung in Anspruch

Vierte Ausgabe des Monitors Hilfen zur Erziehung 2018 erschienen

13. September 2018 -

Die Zahl der Hilfen zur Erziehung wie die ambulante Beratung oder die Unterbringung im Heim hat in den vergangenen Jahren langsam, aber stetig zugenommen. Von ihr profitieren vor allem Familien in belastenden , insbesondere Alleinerziehende. Dies spiegelt sich in den Ausgaben der öffentlichen Gebietskörperschaften wider, die von 5,3 Milliarden Euro im Jahr 2006 auf zehn Milliarden Euro im Jahr 2016 gestiegenen sind. Investiert wurde unter anderem in Personal in den kommunalen Jugendämtern: Dort arbeiteten mit 51.451 Personen im Jahr 2016 fast zwölf Prozent mehr als 2014. Zu diesen Ergebnissen kommt die vierte Ausgabe des "Monitor Hilfen zur Erziehung 2018". Datengrundlage der Analysen sind die Ergebnisse der Kinder- und Jugendhilfestatistik bis zum Berichtsjahr 2016, die jährlich von der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik im Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut/Technische Universität Dortmund ausgewertet werden.

Die Publikation „Monitor Hilfen zur Erziehung 2018“ kann kostenlose bestellt oder heruntergeladen werden.

Kontakt
Sandra Fendrich
Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik
Forschungsverbund DJI/TU Dortmund
sandra.fendrich@tu-dortmund.de
0231/755-6582

Diese Seite verwendet Cookies um die Funktionalität sicherzustellen, Zugriffe zu analysieren und die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern.
Durch die weitere Verwendung stimmen Sie der Verarbeitung von Cookies zu. Weitere Informationen und Hinweise zum Widerspruch finden Sie in der Datenschutzerklärung.