Frühe Hilfen als Leuchtturmprojekt ausgewählt

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) präsentiert auf WHO-Kongress in Neu-Delhi seine Arbeit

18. Dezember 2018 -

Seit elf Jahren sind die Frühen Hilfen in Deutschland etabliert und gewinnen stetig an Bedeutung. Sie sind inzwischen ein zentrales Element der psychosozialen und gesundheitlichen Versorgung von Familien mit Kindern im Alter bis zu drei Jahren. Das im Jahr 2007 vom Bundesfamilienministerium gegründete „Nationale Zentrum Frühe Hilfen“ (NZFH) hat den bundesweiten Auf- und Ausbau der Frühen Hilfen von Beginn an vorangetrieben. Im Dezember 2018 hatte das NZFH, dessen Träger die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut (DJI) ist, die Gelegenheit, seine Arbeit auf einem Kongress der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Neu-Delhi vorzustellen. Die Frühen Hilfen in Deutschland waren einer von zwölf „Leuchttürmen“, die aus etwa 350 Bewerbungen ausgewählt wurden. Als maßgebliche Gründe für die erfolgreiche Entwicklung der Frühen Hilfen wurden die Zusammenarbeit von Fachkräften aus dem Gesundheitswesen und der Kinder- und Jugendhilfe sowie die Überwindung von föderalen Grenzen durch die gute fachliche Kooperation von Bund, Ländern und Kommunen präsentiert.

PressemitteilungNationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH)
Kontakt
Ernst-Uwe Küster
Fachgruppe Frühe Hilfen
089/62306-361
kuester@dji.de

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