Fachtagung: Wissenschaft in praktischer Absicht

Anlässlich des 65. Geburtstags von DJI-Direktor Prof. Dr. Thomas Rauschenbach hatte das DJI hochkarätige Gäste nach München eingeladen

Prof. Dr. Thomas Rauschenbach begrüßt die Gäste; Foto: Franz M. Frei

12. März 2018 -

„Forschung braucht kreative Freiräume“, betonte BMFSFJ-Staatssekretär Dr. Ralf Kleindiek im Rahmen der Podiumsdiskussion „Legitimation oder Irritation? Zum Spannungsverhältnis von Politik und Forschung“, die von Prof. Dr. Karin Böllert (Universität Münster) am ersten Abend der Fachtagung geleitet wurde. Die ehemalige Familienministerin Prof. Dr. Rita Süssmuth betonte die besondere Form der Verantwortung von Forschung für Gesellschaft und Politik und wies darauf hin, dass Wissenschaft ihre Wirksamkeit nicht unterschätzen dürfe.

Am 22. und 23. Februar gingen 210 Fachleute aus Wissenschaft, Fachpraxis und Politik den Fragen nach, was Forschung zum Kindes- und Jugendalter leisten kann und vor welchen Herausforderungen sie steht, wenn sie gesellschaftliche Relevanz anstrebt. Aufgegriffen wurde sowohl in den Foren als auch den beiden Podiumsdiskussionen ein breit gespanntes Themenfeld vom Wandel der Kindheit über die Entwicklung der Ganztagsschulen bis hin zum Arbeitsmarkt für soziale Dienste und den Bemühungen, eine empirisch gestützte Sozial- und Bildungsberichterstattung in der Bundesrepublik zu etablieren.

Den Einführungsvortrag hielt Prof. Dr. Klaus Hurrelmann von der Hertie School of Governance, der betonte, dass der DJI-Direktor Prof. Dr. Rauschenbach das Institut zur wichtigsten Einrichtung für Sozialberichterstattung ausgebaut habe.

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