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Die Forschungsergebnisse aus Projekten des Deutschen Jugendinstituts werden der Wissenschaft, Fachpraxis und interessierten Öffentlichkeit auf vielfältige Weise zugänglich gemacht. Neben Beiträgen in Fachzeitschriften erscheinen jährlich zahlreiche Publikationen in diversen Verlagen sowie kostenlos zu beziehende Broschüren im Deutschen Jugendinstitut.
Das Forschungsmagazin DJI Impulse erscheint viermal jährlich.

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Mahl, Franciska/Lippegaus-Grünau, Petra/Stolz, Iris (2010):
Berufsorientierung – Programme und Projekte von Bund und Ländern, Kommunen und Stiftungen im Überblick. Deutsches Jugendinstitut
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Cinar, Melihan/Otremba, Katrin/Stürzer, Monika/Bruhns, Kirsten (2013):
Kinder-Migrationsreport. Ein Daten- und Forschungsüberblick zu Lebenslagen und Lebenswelten von Kindern mit Migrationshintergrund.
München Deutsches Jugendinstitut
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Braun, Frank/Richter, Ulrike/Marquardt, Editha (2007):
Unterstützungsangebote in Deutschland für bildungsbenachteiligte Jugendliche beim Übergang von der Schule in den Beruf. Expertise im Auftrag der Universität Luxemburg.
München/Halle Deutsches Jugendinstitut
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Der Bericht "Unterstützungsangebote in Deutschland für bildungsbenachteiligte Jugendliche beim Übergang von der Schule in den Beruf" entstand im Auftrag der Université du Luxembourg. Die Université du Luxembourg erstellt unter der Leitung von Prof. Dr. Helmut Willems für das Luxemburger Bildungsministerium im Projekt "Youth in Transition" eine Expertise zu Hilfen für gering qualifizierte Jugendliche zwischen Schule und Berufswelt in Luxemburg.

Der Bericht gibt einen Überblick über Unterstützungsangebote für bildungsbenachteiligte Jugendliche beim Übergang von der Schule in den Beruf in Deutschland und folgt dem Ablauf der Übergänge von Jugendlichen von der Primarstufe in die Sekundarstufe I und dann weiter in die Berufsausbildung.

Behandelt werden:
- Förderangebote in der Pflichtschulzeit
- Berufsvorbereitung zwischen Schule und Berufsausbildung
- Berufsausbildung für bildungsbenachteiligte Jugendliche
- individuelle Begleitung beim Übergang Schule - Beruf
- lokales Übergangsmanagement

Die Darstellung umfasst die den Förderangeboten zugrunde liegenden Problemdiagnosen, Ziele und Zielgruppen, Rechtsgrundlagen und Finanzierung, Strategien und Instrumente der Förderung und - soweit diese vorliegen - die wichtigsten Befunde zur Wirksamkeit des Unterstützungsangebote.






Kuhnke, Ralf (2007):
Pretestung des Baseline-Fragebogens und Entwicklung einer Strategie zur Validitätsprüfung von Einzelfragen. Arbeitsbericht im Rahmen einer Dokumentationsreihe: Methodische Erträge aus dem "DJI-Übergangspanel". Deutsches Jugendinstitut
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Reißig, Birgit (2007):
Soziale Kompetenzen. Soziale Kompetenzen sichtbar machen und für den Ausbilduns- und Berufsweg nutzen. Bericht zur Erprobung des DJI Portfolios "Soziale Kompetenzen". Deutsches Jugendinstitut
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Soziale Kompetenzen bilden neben fachlichen Kompetenzen sowie den so genannten sekundären Kompetenzen wichtige Voraussetzungen, um sich erfolgreich im Ausbildungs- und Erwerbssystem zu platzieren. Gerade benachteiligten Jugendlichen wird das Vorhandensein ausreichender sozialer Kompetenzen häufig abgesprochen. Der vorliegende Bericht zeigt auf, wie bei benachteiligten Jugendlichen soziale Kompetenzen mithilfe des DJI-Portfolios „Soziale Kompetenzen“ sichtbar gemacht werden können und wie sie für den Ausbildungs- und Erwerbsweg genutzt werden können. Dabei werden zum einen Ergebnisse der Arbeit mit dem DJI-Portfolio vorgestellt und zum anderen die Möglichkeit aufgezeigt, wie dieses Portfolio in der Praxis Anwendung finden kann.
Der Bericht beruht auf Ergebnissen der wissenschaftlichen Begleitung des Modellprogramms Kompetenzagenturen.



Gaupp, Nora (2007):
Sprachkompetenz. Kompetenzfeststellung für Jugendliche - Erprobung des Europäischen Sprachenportfolios. Deutsches Jugendinstitut
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Sprachkompetenzen sind eine wichtige Voraussetzung für einen erfolgreichen Übergang von der Schule in den Beruf. Um diese belegen zu können, braucht es entsprechende Diagnose- oder Kompetenzfeststellungsverfahren. Mit dem Europäischen Sprachenportfolio existiert ein Verfahren, mit dem Jugendliche basierend auf einem europaweit vergleichbaren Bewertungssystem ihre Sprachkompetenzen umfassend dokumentieren können. Der Bericht beschreibt die Erprobung des Europäischen Sprachenportfolios mit Hauptschülerinnen und Hauptschülern der 9. und 10. Klassenstufe.


Kuhnke, Ralf
In: DJI (Hrsg.) (2006):
Indikatoren zur Erfassung des Migrationshintergrundes.Arbeitsbericht Deutsches Jugendinstitut
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Kuhnke, Ralf (2005):
Methodenanalyse zur Panelmortalität. Arbeitsbericht im Rahmen der Dokumentationsreihe: Methodische Erträge aus dem "DJI-Übergangspanel" Deutsches Jugendinstitut
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Ziel von Panelstudien ist es, Aussagen über Veränderungen über die Zeit, d.h. Entwicklungen zu treffen. Die Aussagekraft von im Paneldesign angelegten Längsschnittuntersuchungen hängt maßgeblich davon ab, wie gut die TeilnehmerInnen der Ausgangsstichprobe in den folgenden Erhebungswellen wieder erreicht werden können. Die vorliegende Methodenstudie untersucht diese Prozesse der Panelmortalität im DJI-Übergangspanel, das die Bildungs- und Ausbildungsbiographien benachteiligter Jugendlicher erforscht. Die Ergebnisse der Analyse liefern Hinweise, wie die Antwortverweigerungsraten in Panelstudien mit Jugendlichen minimiert werden können.


Marquardt, Editha (2004):
Evaluation von Qualifizierungsprojekten. Eine Untersuchung am Beispiel der Qualifizierungsbüros des FSTJ.
München; Halle Deutsches Jugendinstitut
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Kraheck, Nicole (2004):
Karrieren jenseits normaler Erwerbsarbeit. Lebenslagen, Lebensentwürfe und Bewältigungsstrategien von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Stadtteilen mit besonderem Erneuerungsbedarf. Abschlussbericht.
München; Halle Deutsches Jugendinstitut
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Was sind die Lebenslagen und Lebensverläufe von Jugendlichen, die sich abseits vom Ausbildungssystem und vom Arbeitsmarkt "durchs Leben schlagen"? Die Untersuchung des Deutschen Jugendinstituts beleuchtet die Energie und den Erfindungsreichtum, mit denen junge Leute am Rande der Gesellschaft ihren Weg gehen. Sie weist aber auch auf die Risiken für die jungen Leute und das Gemeinwesen hin, wenn die berufliche und soziale Integration misslingt. Der Bericht ist eine Pflichtlektüre für diejenigen, die sich über mögliche Konsequenzen einer neuen Arbeitsmarktpolitik informieren wollen.


Baas, Meike/Eulenberger, Jörg/Geier, Boris/Kohlrausch, Bettina/Lex, Tilly/Richter, Maria (2011):
Kleben bleiben? Der Übergang von Hauptschüler/innen in eine berufliche Ausbildung. Eine vergleichende Analyse von Praxisklassen in Bayern und Berufsstarterklassen in Niedersachsen.
München Deutsches Jugendinstitut
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Im Beitrag wird eine vergleichende Analyse der Projekte „Berufsstarterklassen“ in Niedersachsen und „Praxisklassen“ in Bayern vorgenommen. Beide Projekte entstanden vor dem Hintergrund einer wachsenden Zahl von Jugendlichen, die nach Beendigung der Hauptschule am Übergang in das Ausbildungssystem scheitern. Über die Hälfte der Jugendlichen mit Hauptschulabschluss und über Dreiviertel der Jugendlichen ohne Schulabschluss können nach dem Verlassen der Schule nicht in eine vollqualifizierte Ausbildung einmünden. Besonders prekär ist die Lage von Jugendlichen ohne Hauptschulabschluss. Ihre Übergangsraten in eine vollqualifizierende Ausbildung sind mit Abstand die geringsten. Häufig absolvieren sie berufsvorbereitende Maßnahmen im sogenannten Übergangssystem bevor ihnen – wenn überhaupt – der Übergang in eine vollqualifizierende Ausbildung gelingt. Die Projekte „Berufsstarterklassen“ und „Praxisklassen“ verfolgen das Ziel bereits in der Schule präventiv mit der Förderung besonders lernschwacher Hauptschüler/innen zu beginnen, so dass ihnen der direkte Übergang in eine berufliche Ausbildung nach der Schule gelingt. In gesonderten Klassen – Praxisklassen in Bayern und Berufsstarterklassen in Niedersachsen – sollten sie auf die Herausforderungen einer beruflichen Ausbildung vorbereitet werden. Kern beider Projekte war die Einführung von einem oder mehreren Praxistagen in der Woche, den die Jugendlichen statt im Unterricht im Betrieb verbringen.
Die Ergebnisse der Untersuchung weisen darauf hin, dass es mit den Projekten zum Teil gelungen ist, die Mechanismen des Ausbildungsmarktes außer Kraft zu setzen. Indem die Jugendlichen in den Betrieben ihre Fähigkeiten länger unter Beweis stellen konnten, gelang vielen von ihnen der direkte Übergang in die Ausbildung. Im Weiteren geht der Beitrag der Frage nach, inwieweit und unter welchen Bedingungen derartige Klebeeffekte dazu führen, Jugendliche „außerhalb“ der Marktmechanismen des Ausbildungsmarktes in eine berufliche Ausbildung zu vermitteln.
Eine vergleichende Untersuchung bietet sich an, weil sich beide Projekte auf eine ähnliche Zielgruppe beziehen, ähnliche Projektziele und -inhalte verfolgen und Daten auf der Grundlage eines vergleichbaren Erhebungsdesigns vorliegen. Zudem erlaubt ein Vergleich zweier so unterschiedlicher Bundesländer wie Bayern und Niedersachen umfassendere Aussagen über die Bedeutung von Standortbedingungen – vor allem der Ausbildungsplatzsituation – als das bisher der Fall war.

Ein Kooperationsprojekt des Deutschen Jugendinstituts und des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen.


Kuhnke, Ralf/Skrobanek, Jan (2011):
Junge Menschen aus Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein in berufs- und ausbildungsvorbereitenden Angeboten. Bericht zur Vergleichsuntersuchung von Teilnehmerinnen und Teilnehmern in den drei Angeboten: Berufs- und Ausbildungsvorbereitendes Jahr, Produktionsschule und Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen.
München/Halle Deutsches Jugendinstitut
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Gaupp, Nora/Kuhnke, Ralf/Schweigard, Eva (2006):
Vergleich unterschiedlicher Erhebungsmethoden. Arbeitsbericht im Rahmen der Dokumentationsreihe: Methodische Erträge aus dem "DJI-Übergangspanel". Deutsches Jugendinstitut
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Im Rahmen einer Reihe von Methodenstudien zum DJI-Übergangspanel wurde ein empirischer Vergleich unterschiedlicher Erhebungsmethoden durchgeführt. Ziel dieser Studie ist die Beantwortung der Frage, ob unterschiedliche Erhebungsmethoden bei benachteiligten Jugendlichen systematische Effekte auf das Antwortverhalten und die Antwortbereitschaft haben. Es wurden daher die Antworten der Jugendlichen auf identische Fragen in den drei Methoden schriftlicher Fragebogen, telefonisches Interview und internetbasierter Fragebogen miteinander verglichen und auf Methodeneffekte analysiert.

Neuerscheinungen

  • Wissenschaft für die Praxis
  • Kind sein in Zeiten von Corona
  • DJI Impulse 124 - Im Krisenmodus
  • Der Betreuungsbedarf bei Grundschulkindern
  • Coming-out in NRW
  • DJI Impulse 121 - Politische Bildung von Anfang an
  • Bildung und Demokratie mit den Jüngsten
  • Jugend ermöglichen – auch unter den Bedingungen des Pandemieschutzes
  • Aufwachsen in Deutschland 2019
  • Der Betreuungsbedarf bei U3-und U6-Kindern
  • Erfahrungen von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans* und queeren Jugendlichen in der beruflichen Bildung
  • Komplexe Familienverhältnisse
  • Kinder- und Jugendhilfe in Zeiten der Corona-Pandemie