Kleines Internetglossar: Orientierungshilfe zu internetspezifischen Angeboten auf Kinderwebsites

Christine Feil

Mai 2000

Internetdienste Recherche Websites Gästebücher
Pinnwände Mailinglisten Newsletters Diskussionsforen
Chat-Rooms Themen/Beispiele Links Literaturtips

Im Internet läßt sich eine ganze Reihe von Spezialangeboten für Kinder auffinden. Aus technischer Perspektive stellt das Internet an Kinder jedoch die gleichen Anforderungen wie an erwachsene Anwender. Der Stand der Umsetzung der neuen Technologie in bedienerfreundliche Benutzeroberflächen, die Anglizismen sowie die Ungenauigkeiten im Sprachgebrauch stellen dabei – nicht nur für Kinder – ein besonderes Problem dar. Es werden deshalb einige Hinweise gegeben, um die Komplexität der Materie und damit die Zugangshürden für Kinder beim Sprung ins Internet zu verdeutlichen.
Internetdienste: Das Internet wird häufig mit dem World Wide Web (WWW) gleichgestellt. In Wahrheit ist das WWW nur einer der "Dienste" im Internet. Zum Internet gehören u.a. auch die Elektronic Mail, das Usenet, der Chat. Die Dienste unterscheiden sich durch ihre "Übertragungsprotokolle" (Regeln der Datenübertragung) und die dafür benötigte Anwender-Software, manchmal bilden sie auch eigenständige Netze (vgl. Kasten).

Die modernen Anwendungsprogramme leisten der Verwechslung des Internet mit dem World Wide Web Vorschub, denn im Browser, den man zum Blättern oder Surfen im WWW benötigt, ist zunehmend die Software für die Nutzung der anderen Dienste integriert. Allerdings erleichtert dieser Integrationsprozeß sowie die standardmäßige Erweiterung der Browser mit Zusatzprogrammen ("Plug Ins") für Audio, Video, animierte Bilder und interaktive Spiele den Umgang der Kinder mit dem Internet.

Eine weitere Erleichterung in technischer Hinsicht, aber eine Gefahr bezüglich der Kollektion persönlicher Daten, stellen die "Formulare", d.h. Eingabefelder auf einer Webseite, dar. Durch einfaches Ausfüllen und Abschicken mit dem dafür vorgesehenen "Button", einer beschrifteten Absende-Schaltfläche, ist die einseitige Kommunikation vom Nutzer zum Anbieter unabhängig von einer E-Mail-Adresse, oder die zweiseitige Kommunikation im Web-Chat unabhängig von einem Chat-Programm möglich. Auch in fast allen Newsgroups kann inzwischen über das WWW mitgemacht werden, wie generell die Suche nach den Angeboten der unterschiedlichen Dienste über das WWW erfolgen kann z.B.:
für Chats http://www.webchat.de,
für Newsgroups http://www.deja.com (vom Netz; Link deaktiviert: 11.11.2010)

Recherche: Zur Recherche im Internet werden "Suchmaschinen" und "Verzeichnisse" benutzt, deren "Portalseiten" (Startseiten) inzwischen zu ganzen Katalogen ausgebaut wurden. Die dort enthaltenen Rubriken machen es Kindern einfach, auf Seiten zu gelangen, die für sie nicht geeignet sind. Zudem sind die meisten von ihnen mit Werbung jedweder Art und Kaufangeboten für jedes Bedürfnis überfüllt. Angesichts der zunehmenden Kritik am mangelnden Kinder- und Jugendschutz im Internet wird die Forderung nach der Entwicklung spezieller Portale für Kinder erhoben, die in Zukunft neben die im medienpädagogischen Umfeld längst bekannte nicht-kommerzielle Suchmaschine
http:// www.blinde-kuh.de
treten werden. Für Kinder, die der englischen Sprache mächtig sind, gibt es bei American Online ein Spezialangebot:
http://www.aol.com/ netfind/kids/home.html (offline)

Dienste des Internet

World Wide Web:
Über HTTP (Hypertext Transfer Protocol) können multimediale Dokumente (Text-, Bild-, Tondateien), die über sogenannte "Links" (Verknüpfungsschaltstellen) miteinander verbunden sind, von den Webservern abgerufen werden. Das Anwendungsprogramm ist der Web-Browser (z.B. Netscape Navigator, Microsoft Internet Explorer), der das Blättern (to browse) in den Dokumenten ermöglicht.

Electronic Mail: Mit SMTP (Simple Mail Transfer Protocol) werden Nachrichten zwischen verschiedenen Internetrechnern transportiert und per POP (Post Office Protocol) oder IMAP (Internet Mail Access Protocol) zwischengelagert bis sie vom Empfänger abgerufen werden. Zum Senden und Empfangen einer E-Mail benötigt man eine E-Mail-Adresse, die am sogenannten "Klammeraffen", dem Zeichen @, zu erkennen ist. Das benötigte Anwendungsprogramm und seine Erweiterung zur Übertragung multimedialer Dateien ist in die modernen Browser integriert (z.B. Netscape Messenger, Microsoft Outlook Express).

Usenet: Das NNTP (Net News Transfer Protocol) regelt den Datenaustausch im eigenständigen Usenet, das aus den sogenannten "Newsgroups" besteht. Dabei handelt es sich um (gegenwärtig ca. 15.000) Diskussionsforen, die nach Themenbereichen gegliedert sind. Im Unterschied zum WWW sind die Beiträge im Usenet völlig anonym, mit der Folge, daß kinder- und jugendgefährdende Inhalte weit häufiger als im Web anzutreffen sind. Das Anwendungsprogramm ist der News Reader, der in den E-Mail-Programmen der Browser mitgeliefert wird.

Chat: IRC (Internet Relay Chat) ist ein Internetdienst, der die Technik (Kanäle bzw. "Channels") bereitstellt, die es mehreren Personen ermöglicht, über miteinander verbundene Chatserver, mittels Tastatur "online", also nahezu zeitgleich, zu "plaudern" (to chat). Zu den Grundregeln im Chat gehört der Datenschutz, die anonymisierte Kommunikation über Pseudonyme oder Spitznamen. Will man Chatten, dann ist die Anmeldung bei einem Chat-Server erforderlich; das Anwendungsprogramm mIRC kann aus dem Internet heruntergeladen werden. Eine andere Variante ist der auf unterschiedlicher Software basierende graphische oder Comic-Chat, der u.a. in den Multi User Dungeons (interaktive Rollenspiele: Adventure, Phantasie, Science-fiction) sowie in anspruchsvollen medienpädagogischen Projekten Verwendung findet.

Websites: Die Angebote für Kinder sind in der Regel im World Wide Web zu finden, d.h. über Websites erreichbar. "Websites für Kinder" sind Informationsangebote mit einer jeweils eigenen Internetadresse, die den Standort (= die Website) charakterisiert. Manchmal ist bereits an der Adresse erkennbar, daß es sich um ein Angebot für Kinder handelt (z.B. http://www.kindersache.de, http://www.coole-schule.de (offline), http://www.goere.de). Häufig sind Kinderwebseiten jedoch nur ein Teilangebot auf einer Website, z.B. einer Kommune, Firma, eines Fernsehsenders, Vereins oder einer Privatperson. Das bedeutet, daß Kinder immer auch Zugang zu den Seiten für Erwachsene haben (z.B. unproblematisch http://www.stuttgart.de/chilias (offline), http://www.bundesrat.de, http://www.kelloggs.de/kids/index.htm (offline), http://www.ard.de/kinder, http://www.bauernhof.net; z.B. problematisch http://www.rtl2.de). Generell tendieren die Anbieter von Websites für Kinder dazu, sämtliche technisch realisierbaren Kommunikationsformen in ihr Informationsangebot mit aufzunehmen, auch wenn diese von den Kindern kaum angenommen werden, weil der Umgang mit ihnen (noch) zu schwierig ist. "Websites" bestehen heute nicht mehr nur aus einer "Homepage" (Startseite) und mehreren Webseiten ("Pages") mit multimedialem Charakter (animierten Bildern, Audio-, Video- und Spieledateien), sie enthalten u.a.:

Gästebücher: In den Gästebüchern können Kinder Lob und Kritik zur Website äußern. Gästebücher sind meist automatisiert, d.h. Name, E-Mail-Adresse und Kommentar können auf einem Formular eingetragen werden und erscheinen unmittelbar nach dem Abschicken im Gästebuch (z.B. http://www.pippilangstrumpf.de). Der Seitenbesitzer hat dennoch die Möglichkeit, Einträge zu ändern oder zu löschen, negative Kritik und Unflätiges zu beseitigen. Seitdem es kostenlose Gästebücher gibt, sind diese auch auf den "Homepages von Kindern" zu finden; der entscheidende Nachteil ist, daß sie ohne Werbung nicht zu haben sind, vgl. z.B. http://privat.schlund.de/ f/familienseite/annika.htm. (offline)

Pinnwände: Auf virtuellen Pinnwänden können – ebenfalls über Formulare – Nachrichten, Fragen aller Art sowie Kleinanzeigen, meist rubriziert nach Suche/Finde, Tausche, Kontakte, hinterlassen werden. In der Regel muß die E-Mail-Adresse angegeben werden, damit die Kommunikation zwischen den Nutzern der Seite funktionieren kann (http://www.expo2000.de/ deutsch/expokids/ mailwuermchen.html (offline); zu den Sicherheitstips für Kinder vgl.: http://www.blinde-kuh.de). Da heute der Kinderschutz ernster genommen wird, werden Kinderwebsites zunehmend als geschlossene Systeme aufgebaut: Kinder, die sich aktiv beteiligen wollen, müssen sich anmelden. Die Kommunikation zwischen den Kindern verläuft dann nicht mehr über die persönliche E-Mail-Adresse, sondern über ein Formular, das auf der Website des Anbieters steht. Das "Briefgeheimnis" bleibt dadurch jedoch nicht mehr gewahrt, da alle Schreiben auf der öffentlichen Pinnwand einsehbar sind: z.B. http://www.kindernetz.de (Kinderhomepages mit Pinnwänden); http://www.lernetix.de (öffentliches Messagebord).
Solche geschlossene Systeme gibt es auch in "Clubs", d.h. ein Anbieter trennt auf seiner Website öffentlich zugängliche Informationen von internen für angemeldete "Mitglieder" ab. Es handelt sich dabei z.B. um Betreiber von Fanclubs, gebührenpflichtigen Hausaufgabenhilfen oder um Personen und Verbände, die Kinderinteressen vertreten. Unter Aspekten des Kinder- und Jugendschutzes können derartige geschlossene Informations- und Kommunikationsräume sinnvoll sein, aber es ist unbedingt erforderlich, daß Eltern derartige Angebote überprüfen, da sie sich einer öffentliche Kontrolle entziehen (vgl. z.B. kinderherz.de).

Mailinglisten: Man muß sie abonnieren, dies bedeutet, daß sich Kinder mit ihrer E-Mail-Adresse auf ein Verzeichnis setzen lassen können, auf dessen Grundlage ein Massenversand von E-Mails erfolgt. Zu unterscheiden sind reine Verteilerlisten (vgl. Newsletters) von Diskussionslisten. Auf der Diskussionsliste kann jedes Mitglied Beiträge an die Adresse der Mailingliste schreiben, die von dort aus an alle anderen registrierten Mitglieder weitergeleitet werden. Es ist deshalb auch möglich, die Mailingliste zu moderieren, d.h. Beiträge nach Gesichtspunkten des Kinder- und Jugendschutzes gegenzulesen und gegebenenfalls auszusondern. Die bekannteste und älteste "moderierte Mailingliste" für Kinder ist die "Kinderpost": http://minerva.sozialwiss.uni-hamburg.de/ kinderpost/ml/was.html. (offline)

Newsletters: Sie werden ausschließlich vom Betreiber der Website auf der Grundlage eines Abonnements per E-Mail verschickt (vgl. Mailingliste). Der Kontakt zwischen den Empfängern des Newsletter ist nicht möglich. Newsletters mit redaktionell aufbereiteten Inhalten für Kinder, wie sie von der "Sendung mit der Maus" im Internet angeboten werden, sind noch selten: http://www.wdrmaus.de/wirsinddiemaus/newsletter_abo.php5. Auf Kinderwebsites beschränkt sich das Angebot zumeist darauf, über Änderungen und Neuigkeiten auf den Seiten zu informieren. Solche Newsletters werden beispielsweise angeboten von: http://www.kosh.de (offline) (Referate- und Hausarbeitendatenbank); http://www.ika.com (Märchenseite); http://www.braces-online.de ("Der ultimative Treff für alle Zahnspangen-Träger-/innen").

Diskussionsforen: Im WWW entsprechen sie den Newsgroups im Usenet. Die Betreiber von Kinderwebsites stellen entweder Themen, auch auf Vorschlag von Kindern, ins Netz oder Kinder stellen Fragen ins Forum, auf die gezielt geantwortet werden kann (z.B. http://flek.proline.at, offline). Um sich am Meinungsaustausch zu beteiligen, müssen Fragen und Antworten über Web-Formulare abgeschickt werden. Die Antwort auf die Frage, die Reaktion auf eine Antwort usf. ergibt ein Baumdiagramm. Da dieses Orientierungssystem Kinder überfordern kann, wird nach neuen Darstellungswegen gesucht, z.B. das gleichzeitige Anzeigen von allen Beiträgen zu einem Thema (vgl. http://www.musikbaer.de).

Chat-Rooms: Sie sind quasi die Kommunikationshochburgen im Netz, aber von Kindern unter 12 Jahren aufgrund der Anforderungen an die Lese- und Schreibfähigkeit sowie an den Umgang mit der Tastatur kaum nutzbar. Chats stellen die Betreiber von Kinder-Websites vor drei fundamentale Probleme: Sie können erstens die Attraktivität des Gesamtangebots erheblich mindern, wenn das Kind auf gähnende Leere in den Chaträumen trifft, was häufig der Fall ist. Werden der Chatraum und seine Nebenräume ("private rooms") angenommen, stellt sich zweitens das Problem, ob nicht Erwachsene versuchen, sich Kindern zu nähern, da hier anonym miteinander online "geschwätzt" wird. Verschärfend kommt drittens hinzu: Pubertierende Kinder und Jugendliche üben sich in Sachen "Flirt", der eher einer direkten virtuellen "Anmache" entspricht. Die Anonymität scheint sie zur Verwendung und zum Austesten eines äußerst derben sexualisierten Vokabulars zu verführen. Nicht zuletzt ist man deshalb dazu übergegangen, Chats für Kinder und Jugendliche zu moderieren, feste oder verabredete Öffnungszeiten zum freien Plausch zu vereinbaren, Themenchats und medienpädagogische Begleitung der Kommunikation anzubieten (vgl. z.B. Schwatzraum http://www.kindersache.de).

Themen: Während die Kommunikation der Kinder für das Leben einer Website sorgt, ist es i.d.R. das Thema und dessen Aufmachung, das Kinder dazu veranlaßt, auf einer Seite zu verweilen, oder sich diese als Plattform für Aktivitäten im Internet auszusuchen. Gerade die Marketingabteilungen der Firmen scheinen dies nach und nach zu erkennen und beginnen unter strategisch-langfristigen Gesichtspunkten auf ihren Kinder-Websites auf plumpe Werbung zu verzichten: z.B. http://www.autolernwerkstadt.de (offline) (Kinderwebsite des Volkswagenwerkes).

Obwohl noch relativ wenig Kinder das Internet nutzen, wird das Webangebot für Kinder ständig erweitert. Einerseits spielt hier die Präsenz von Firmen, Verlagen, Produzenten mit kinderspezifischen Produkten im Internet eine Rolle. Andererseits bietet das Netz die Möglichkeit, unabhängig von der Tagespolitik, die Anliegen und Interessen von Kindern aufzugreifen und dauerhaft in der Öffentlichkeit zu halten. Nicht zuletzt sind es die Kinder und Jugendlichen selbst, die sich und ihre Anliegen auf Homepages präsentieren. Man wünschte sich noch mehr Seiten mit Informationen und Sachthemen speziell für Kinder in deutscher Sprache, denn die meisten der Angebote im Bereich Naturwissenschaften und Technik, Erd- und Himmelskunde stehen auf englischsprachigen Websites in den USA. Einige deutschsprachige Surfangebote mit Sachthemen, die wir in unserer Kinder-Webseiten-Datenbank erfaßt haben, seien als Beispiele genannt (vgl. Kasten). Auch wenn die genannten Websites von unterschiedlichen Anbietern stammen, die meisten wollen, und dies ist internettypisch, auf Sponsoren und die damit verbundene Werbung oder auf das virtuelle Kaufangebot nicht verzichten – zum Teil wird bewußt auf das Kind als Käufer gesetzt.

Beispiele aus der Datenbank WWW-Kinderseiten
 
Sachthemen
 
Verkehrserziehung http://www.helmi.at
Tiere – Katze http://www.miau.de
Rennmaus http://members.chello.at/ biggi/sabsi.htm
Politik http://www.kraetzae.de
Gesundheit http://www.jolinchen.de
Html-Kurs http://www.pixelkids.de
Umwelt http://www.greenpeace.de
http://www.geolino.de
Schulhilfe http://www.learnetix.de
Sexualaufklärung http://www.ob-online.de/ teens/index.asp
Elektronische (Mädchen-)Magazine http://www.zickenpost.de
http://www.sowieso.de

Links: All die genannten Bereiche einer Website können in der Regel über eine "Sitemap", das Inhaltsverzeichnis, erreicht werden, hinter dem "Links" zur einzelnen Webseite liegen. Mit "internen Links" sind die einzelnen Seiten auf einer Website miteinander verknüpft, "externe Links", oftmals auch angeboten in einer annotierten Linkliste, führen zu anderen Websites. Erst diese Verknüpfungen machen das Surfen möglich, da sie die manuelle Eingabe der Internetadresse erübrigen. Inzwischen gibt es auch "Web-Ringe" für Kinder. Es handelt sich dabei um Zusammenschlüsse oder Referenzsysteme verlinkter Websites zu gleichen Themen oder mit gleicher Zielsetzung (z.B. http://www.cyberzwerge.de; http://www.kienitz.de/kw-ring.htm).

Literaturtips

Für weitere Information zur Funktionsweise des Internet sind z.B. zu empfehlen

  • für Erwachsene: Kronenberger (1999) sowie Zimmermann (1997-2000)
  • für Kinder und Jugendliche ungefähr ab dem 14. Lebensjahr: Buhre / Zoubek (1999)
  • für Kinder ungefähr ab dem 10. Lebensjahr: Schieb / Rueben (1998) sowie Pedersen / Moss (1997)
  • für jüngere Kinder der Klassiker: „Kalle surft im Internet" (1997)
  • für Kinder ab 3 Jahren (!) ist ein illustriertes Internetlexikon in "Meyers kleine Kinderbibliothek" erschienen: Das Internet (1999)

Buhre, Werner Anselm / Zoubek Dieter: Go Cyberspace! Dein Wegweiser durchs Internet. Mit CD-ROM. Wien: Ueberreuter 1999
Das Internet mit Illustrationen von Donald Grant, ausgedacht von Gallimard Jeunesse, Jean-Philippe Chabot und Donald Grant, übersetzt von Anne Emmert. Meyers kleine Kinderbibliothek. Mannheim u.a.: Meyers Lexikonverlag 1999
Kalle surft im Internet. Sachtext von Annika Granholm, Geschichten von Björn Schumacher, Illustrationen von Kenneth Andersson, übersetzt von Salah Naoura. Ravensburg: Ravensburger Buchverlag 1997
Kronenberger, Friedrich: FAQ (Frequently Asked Questions) Internet. Kaarst: bhv 1999
Pedersen, Ted / Moss, Francis: Internet for Kids. Ein Ratgeber für Kinder, Eltern und Lehrer. Hamburg: Xenos Verlagsgesellschaft 1997
Schieb, Jörg / Rüben, Peter: Online für Kids von 8 bis 88. Bonn: Intern. Thomson Publ. 1998
Zimmermann, Bernd: Internet + WWW-Kurs. (http://www.www-kurs.de), laufende Aktualisierung:1997-2000

 

© Deutsches Jugendinstitut e.V. 2000