IzKK - Veranstaltungsübersicht:

Tagungen 2014

 

2. Quartal 2014

 

April

02. April 2014 3. Thüringer Kinderschutzkonferenz
   
09. April 2014 Wenn traumatisierte Frauen Mütter werden
10. April 2014 Psychisch kranke Eltern: Krankheitsbilder ? Familiensysteme ? Hilfen
   
   
 

Mai

06. Mai 2014 Genitale Autonomie: Körperliche Unversehrtheit, Religionsfreiheit und sexuelle Selbstbestimmung - von der Theorie zur Praxis
07. Mai 2014 Gleiches Recht für alle?! – Kinderrechte in einer Gesellschaft der Vielfalt
12. Mai 2014 22. Tag des Kindeswohls: „Übergänge in die Pflegefamilie gestalten – Kontinuität sichern“
12.-13. Mai 2014 19. Deutscher Präventionstag
15. Mai 2014 AJS-Jahrestagung: Partizipation von Kindern und Jugendlichen
16.-17. Mai 2014 6. Wissenschaftliche Jahrestagung Arbeitsgemeinschaft Kinderschutz in der Medizin
22.-23. Mai 2014 Jugendliche Lebenswelten: Übergänge, Grenzgänge, Zugänge
 

Juni

03.-05. Juni 2014 15. Deutscher Kinder- und Jugenhilfetag
   
09.-12. Juni 2014  International Forum for Child Welfare (IFCW) World Forum
11.-12. Juni 2014 Gesellschaftlicher Schutzauftrag für Jugendliche im Kontext des Bundeskinderschutzgesetzes
11.-13. Juni 2014 Polizei & Sozialarbeit XIX: Nicht von schlechten Eltern?! Eltern und Jugenddelinquenz: Zusammenhänge, Hintergründe, Zugänge für Soziale Arbeit und Polizei
26.-27. Juni 2014 Nur schwierig oder schon gefährdet? – Jugendliche in problematischen Lebenssituationen
   
 

3. Thüringer Kinderschutzkonferenz

Termin/Dauer 02. April 2014: 9:00 bis 16:00 Uhr
   
Ort Jena
   
Inhalt Mit Inkrafttreten des neuen Bundeskinderschutzgesetzes zum 01. Januar 2012 hat der Kinderschutz vielfältige neue Impulse und Entwicklungen erfahren. Inzwischen ist deutlich, dass Kinderschutz in all seinen Facetten nicht nur in Krisenfällen und bei schweren Kindeswohlgefährdungen „greifen“ muss, sondern der Schutz von Kindern eine gesamtgesellschaftliche Daueraufgabe darstellt, die bereits mit der Prävention beginnt. Dieser Aufgabe stellen sich die verschiedenen Professionen – und es ist offensichtlich, dass das Wissen voneinander, die Kenntnis über die Arbeitsweise und die Möglichkeiten anderer Institutionen unabdingbare Voraussetzungen für einen gelingenden Kinderschutz sind. Letztlich müssen auch politische Weichenstellungen diesen Prozess unterstützen.
Im Rahmen der dritten Kinderschutzkonferenz werden von verschiedenen Experten aktuelle Analysen, Erfahrungen sowie Konzepte und Entwicklungen dargestellt. Somit wird deutlich, dass die verschiedenen Sichtweisen wichtig und bedeutsam sind, um die teilweise schwierigen und komplexen Situationen, in denen sich Kinder und Familien befinden, angemessen beurteilen zu können.
   
Veranstalter Klinik für Kinderchirurgie, Universitätsklinikum Jena, Prof. Dr. med. Felicitas Eckoldt, Erlanger Allee 101, 07747 Jena
   
Information Fon: 03641 / 9322701; www.kinderchirurgie.uniklinikumjena.de
   
Kosten 20,00 €
 
 
Termin/Dauer  
   
Ort  
   
Inhalt  
   
Veranstalter  
   
Information  
   
Kosten  
 

Wenn traumatisierte Frauen Mütter werden

Termin/Dauer 09. April 2014: 11:00 bis 16:00 Uhr
   
Ort Frankfurt am Main
   
Inhalt Gravierende unverarbeitete psychische Traumatisierungen, vor allem, wenn sie im Kontext zwischenmenschlicher Beziehungen stattgefunden haben, hinterlassen tiefe Spuren in Betroffenen und führen zu dauerhaften Veränderungen in der Persönlichkeit. So zahlreich und auch unterschiedlich resultierende Traumafolgestörungen sein können, sind doch insbesondere die Beziehungen zu nahen und wichtigen Menschen durch die erlebte tiefe seelische Erschütterung betroffen. In besonderer Weise gilt dies für die Beziehung zu den eigenen Kindern. Schon früh, bisweilen schon in der Schwangerschaft, wird die kindliche Entwicklung so durch die Traumatisierung der Mutter (oder des Vaters) geprägt und die Wunden werden an die Kinder vererbt. Für die pädagogische und therapeutische Arbeit stellt diese transgenerationale Weitergabe psychischer Traumatisierungen ein hoch bedeutsames Thema dar: Mütter und Väter, die für ihre Kinder eine andere, positive Entwicklung wünschen, suchen nach neuen Wegen. Kinder traumatisierter Eltern zeigen spezifische Auffälligkeiten und Konflikte, die häufig nicht in Zusammenhang mit den Traumatisierungen ihrer Eltern gebracht werden. Um die häufig besonders engen und verstrickten Beziehungen zwischen den Generationen - hier zwischen Müttern und ihren Kindern - bearbeiten zu können, ist ein Verständnis
dieser Hintergründe notwendig. Im weiteren Verlauf der Tagung wird die Methode der Bindungsdiagnostik vorgestellt sowie ein Feinfühligkeitstraining, das für traumatisierte Eltern entwickelt wurde.
   
Veranstalter Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e.V., Agnes-Neuhaus-Str. 5, 44135 Dortmund
   
Information Fon: 0231 / 55 70 26 – 13; Mail: fortbildung@skf-zentrale.de; www.skf-zentrale.de
   
Kosten 85,00 €
 

Psychisch kranke Eltern: Krankheitsbilder ? Familiensysteme ? Hilfen 

Termin/Dauer 10. April 2014: 9:30 bis 16:30 Uhr
   
Ort Köln
   
Inhalt Viele Familien sind durch die psychische Erkrankung eines Elternteils oder beider Eltern betroffen. Nur ein Teil dieser Menschen befindet sich in adäquater ärztlicher und/oder psychotherapeutischer Behandlung. Bedeutung und Auswirkungen auf das Familiensystem, insbesondere die Belastungen für die Kinder, werden oft unterschätzt. Auch die Bedeutung der Kinder mit ihren Möglichkeiten für Hilfemaßnahmen und in der Therapie werden oft verkannt. Sozialpädagoge/innen und Sozialarbeiter/innen, die mit und in diesem Familien arbeiten, sind in besonderer Weise gefordert: präventive Arbeit mit den betroffenen Familienmitgliedern, Hilfen zur Bewältigung des Alltags und Kriseninterventionen erfordern hohe Einschätzungs-, Beurteilungs- und Entscheidungskompetenz. Das Seminar hat zwei Themenschwerpunkte:
Zum einen stehen psychiatrische Krankheitsbilder und ihre Auswirkungen auf Familien im Vordergrund. Behandelt werden Psychosen, besonders Schizophrenie, Persönlichkeitsstörungen, besonders Borderline-Persönlichkeitsstörungen, Depression, Angst- und Zwangsstörungen. (Nicht behandelt werden Abhängigkeitserkrankungen und Erkrankungen des Kindes- und Jugendalters.)
Zum anderen werden handlungsorientiert Möglichkeiten sozialer Arbeit in diesem Bereich aufgezeigt. Fragen der Erziehungsverantwortung, Partnerschaft, Vernetzung von Hilfen und Gruppenangebote werden beispielhaft behandelt. Beispiele aus der Praxis der Teilnehmenden sind erwünscht und werden unter psychiatrischen, psychotherapeutischen, systemischen und sozialpädagogischen Gesichtspunkten bearbeitet.
   
Veranstalter Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V., Georgstraße 7, 50676 Köln
   
Information Fon: 0221 / 2010-0; Mail: presse@caritasnet.de; www.fortbildung-caritasnet.de
   
Kosten 72,00 €
 
 
Termin/Dauer  
   
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Genitale Autonomie: Körperliche Unversehrtheit, Religionsfreiheit und sexuelle Selbstbestimmung - von der Theorie zur Praxis 

Termin/Dauer 06. Mai 2014
   
Ort Köln
   
Inhalt Eltern als beste Garanten der Kindesinteressen?; Zur medizinischen Tragweite einer Zirkumzision, Psychotraumatologische und psychoanalytische Aspekte der Jungenbeschneidung; In angsterfüllten Symmetrien: Essays und Augenzeugenberichte zur weiblichen Genitalverstümmelung und der männlichen Beschneidung; Männliche Beschneidung als sexualisierte Gewalt: Verdeckung der männlichen Verletzungsoffenheit in der Mehrheitsgesellschaft und in rituellen Kontexten - Einblicke aus der Gewaltgeschlechterforschung; Beschneidungserlaubnis und Verfassungsrecht, Innere und äußere An- und Einsichten bzgl. der Beschneidung von Männern, oder: wie ich Gegner der genitalen Beschneidung und Befürworter der Beschneidung des Herzens’ geworden bin; Die Beschneidung aus jüdisch-humanistischer Perspektive
   
Veranstalter MOGiS e.V. - Eine Stimme für Betroffene, Kopernikusstraße 11, 18057 Rostock
   
Information Mail: symposium-koeln@mogis-verein.e; http://genitale-autonomie.de
 

Gleiches Recht für alle?! – Kinderrechte in einer Gesellschaft der Vielfalt 

Termin/Dauer 07. Mai 2014
   
Ort München
   
Inhalt Alle Kinder haben Rechte – weltweit. Doch wie werden diese auf nationaler und internationaler Ebene umgesetzt und durch welche Hintertüren in Form von Gesellschaftssystemen, Strukturen, Status und sogar gesetzlichen Grundlagen werden bestimmte Kindergruppen von diesen Rechten ausgeschlossen? Die UN-Kinderrechtskonvention wird im kommenden Jahr 25 Jahre alt. Das Übereinkommen über die Rechte des Kindes vom 20.10.1989 verspricht jede Menge Rechte. Auch Deutschland unterschrieb 1992 dieses Übereinkommen.
Die Fachtagung möchte – vor dem Hintergrund von gesellschaftlicher Vielfalt und Chancengleichheit – die Verwirklichung der Kinderrechte in den Fokus nehmen und sie in verschiedenen fachlichen Vorträgen und Workshops beleuchten. Wir suchen Antworten bei Fachleuten und ExpertInnen u.a. auf folgende Fragestellungen:
- Wie verhält es sich mit den Rechten des Kindes auf Meinungs- und Informationsfreiheit?
- Wie wird der Kindeswille im pädagogischen Alltag sowie im gesetzlichen Zusammenhang berücksichtigt?
- Wie geht es Flüchtlingskindern und wie wird das Recht auf Familienzusammenführung praktiziert
- Gilt das Recht auf Kindeswohl für alle Kinder?
- Wie steht es mit den Rechten der Kinder mit Behinderung?
   
Veranstalter AMYNA e.V., Mariahilfplatz 9, 81541 München
   
Information Fon: 089 / 8905745-100; Fax: 089/8905745-199; Mail: info@amyna.de; www.amyna.de
 

22. Tag des Kindeswohls: „Übergänge in die Pflegefamilie gestalten – Kontinuität sichern“

Termin/Dauer 12. Mai 2014
   
Ort Regensburg
   
Inhalt Wie wird ein Kind ein Pflegekind?; Neue Bindungen entwickeln – Chancen und Hindernisse; Kontinuitätssichernde Perspektivplanung für Pflegekinder; Was können Pflegeltern und Jugendamt bewirken, um die Kontinuität von Pflegekindern zu sichern?
   
Veranstalter Stiftung zum Wohl des Pflegekindes, Lupinenweg 33, 37603 Holzminden
   
Information Fon: 05531 / 5155; Stiftung-Pflegekind@t-online.de
   
Kosten 65,00 €
 

19. Deutscher Präventionstag

Termin/Dauer 12. und 13. Mai 2014
   
Ort Karlsruhe
   
Inhalt Schwerpunktthema "Prävention braucht Praxis, Politik und Wissenschaft"
   
Veranstalter DPT - Deutscher Präventionstag, Am Waterlooplatz 5 A, 30169 Hannover
   
Information Fon: 0511 / 235 49 49; dpt@praeventionstag.de
 
 
Termin/Dauer  
   
Ort  
   
Inhalt  
   
Veranstalter  
   
Information  
   
Kosten  
 

AJS-Jahrestagung: Partizipation von Kindern und Jugendlichen

Termin/Dauer 15. Mai 2014, 10:00 bis 16:30 Uhr
   
Ort Leinfelden-Echterdingen
   
Inhalt Kinder und Jugendliche zu beteiligen, das ist eine Grundmaxime der Kinder- und Jugendhilfe und Jugendarbeit. Zugleich ist dies leichter gesagt als getan. Partizipation von Kindern und Jugendlichen bedeutet gemeinsames Handeln, Planen und Mitentscheiden im Alltag: in der Nachbarschaft, in der Schule, im Jugendhaus, in der Wohngruppe. Es bedeutet, Kinder und Jugendliche zu befähigen, ihre Interessen wahrzunehmen, sie begründen zu können, sie in Aushandlungsprozessen mit anderen zu vertreten und zu Entscheidungen zu kommen. Kinder und Jugendlichen zu beteiligen, heißt auch, sie zu aktivieren und dazu sind dem Alter entsprechende Methoden zu wählen.
Damit Partizipation möglich ist, müssen die Rahmenbedingungen stimmen: Ressourcen müssen bereitgestellt werden, Strukturen sind zu schaffen, methodisches Know-how ist notwendig.
Beteiligungsrechte sind in der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen festgeschrieben, die im Jahr der Kinder- und Jugendrechte in Baden-Württemberg im Mittelpunkt zahlreicher Veranstaltungen steht. Wie verstehen Kinder und Jugendliche diese Rechte, welche Umsetzung erleben sie und welche wünschen sie sich für ihren Lebensalltag? Um dies zu erfahren, haben wir verschiedenen Kinder- und Jugendgruppen gebeten, sich mit ausgewählten Kinderrechten auseinander zu setzen. Die Ergebnisse ihrer Arbeit werden sie bei der Tagung präsentieren und mit uns diskutieren.
   
Veranstalter Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Baden-Württemberg, Jahnstr. 12, 70597 Stuttgart
   
Information Fon: 0711 / 2 37 37 11; Fax: 0711 / 2 37 37 30; Mail: info@ajs-bw.de; www.ajs-bw.de
   
Kosten 45,00 €
 

6. Wissenschaftliche Jahrestagung Arbeitsgemeinschaft Kinderschutz in der Medizin

Termin/Dauer 16. bis 17. Mai 2014
   
Ort Freiburg
   
Inhalt Die Arbeitsgemeinschaft Kinderschutz in der Medizin verfolgt das Ziel die wissenschaftliche, klinische und praktisch-ärztliche Arbeit auf dem Gebiet der Erkennung und Verhinderung von Gewalt und Vernachlässigung an Kindern und Jugendlichen zu fördern.
Die Themenschwerpunkte der Jahrestagung 2014 sind:
- Prävention & Frühe Hilfen
- Vernachlässigung und das Münchhausen-by-Proxy-Syndrom
- Fallvorstellungen und Diskussionen zur praktischen Arbeit der Kinderschutzgruppen
   
Veranstalter Arbeitsgemeinschaft Kinderschutz in der Medizin e.V.
   
Information jahrestagung.ag-kim.de
 
 
Termin/Dauer  
   
Ort  
   
Inhalt  
   
Veranstalter  
   
Information  
   
Kosten  
 

Jugendliche Lebenswelten: Übergänge, Grenzgänge, Zugänge

Termin/Dauer 22. bis 23. Mai 2014
   
Ort Heidelberg
   
Inhalt Nachdem in der Diskussion um den Kinderschutz vor allem kleine Kinder im Fokus standen, wollen die Kinderschutz-Zentren nun auch wieder verstärkt Jugendliche als Adressaten von Hilfe- und Unterstützungsangeboten in den Blick nehmen.
Der Fachkongress widmet sich Themen und Fragestellungen, mit denen Jugendliche sich in der heutigen Gesellschaft auseinandersetzen müssen - und die somit pädagogischen/psychologischen Fachkräften eine Grundlage für ihr berufliches Handeln bieten wie z.B.: Was sind Kennzeichen im Aufwachsen von Jugendlichen heute?
Verändern neue Kommunikationsformen die Beziehungen von und zu Jugendlichen? Was können und was müssen Hilfesysteme leisten und wie können sie sich vor Überforderung schützen? Wie können Zugänge zu „schwierigen“ Jugendlichen in Beratung und Therapie gelingen? Wie können Fachkräfte verantwortungsvoll mit jugendpsychiatrischen Diagnosen umgehen? Brauchen Hilfeangebote für Jugendlichen neue Wege und Impulse?
Wir wollen Übergänge in der Entwicklung von Jugendlichen, Grenzgänge im Verhalten und Zugänge in schwierigen Situationen näher beleuchten und gemeinsam diskutieren. Auf der Grundlage aktueller Ergebnisse der Forschung, sollen Anregungen zur Weiterentwicklung der Praxis gegeben werden.
   
Veranstalter Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren e.V., Bonner Straße 145, 50968 Köln
   
Information Fon: 0221 / 569753; Fax: 0221 / 5697550; Mail: die@kinderschutz-zentren.org; www.kinderschutz-zentren.org
   
Kosten 140,00 €
 
 
Termin/Dauer  
   
Ort  
   
Inhalt  
   
Veranstalter  
   
Information  
   
Kosten  
 

15. Deutscher Kinder- und Jugenhilfetag

Termin/Dauer 03. bis 05. Juni 2014
   
Ort Berlin
   
Inhalt Der Fachkongress des 15. DJHT versteht sich als Forum für den Austausch von Politik, Theorie und Praxis der Kinder- und Jugendhilfe. Durch unterschiedliche Veranstaltungen wie Vorträge, Projektpräsentationen oder Workshops setzt der Fachkongress vielfältige Impulse und fördert die kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Themen und Herausforderungen der Kinder- und Jugendhilfe.
   
Veranstalter Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ, Mühlendamm 3, 10178 Berlin
   
Information Fon: 030 / 400 40-200; Fax: 030 / 400 40-232; Mail: djht@agj.de; www.jugendhilfetag.de
 
 
Termin/Dauer  
   
Ort  
   
Inhalt  
   
Veranstalter  
   
Information  
   
Kosten  
 

International Forum for Child Welfare (IFCW) World Forum

Termin/Dauer 09. bis 12. Juni 2014
   
Ort Helsinki / Finnland
   
Inhalt What: at the World Forum, the following topics will be discussed:
1. Children's rights and the UNCRC
2. The Nordic welfare policies and grassroots level practices. In the context of Nordic countries, the traditional welfare model is based on a universal service system and a widely shared value base of equality and social solidarity. It means a system of equal benefits, support and public services for every child and family such as child, family and parental allowances, day care, school and education, health and child protection.
3. Concrete examples of protecting children in vulnerable situations, such as: the ban of children's corporal punishment 30 years ago in Finland and migrant children and families.
   
Veranstalter Internatioal Forum for Child Welfare (IFCW)
   
Information Contact person: Susanna Hoikkala at worldforum2014@lskl.fi; www.ifcw.org

Gesellschaftlicher Schutzauftrag für Jugendliche im Kontext des Bundeskinderschutzgesetzes

Termin/Dauer 11. bis 12. Juni 2014
Ort Hattingen
Inhalt Die Diskussionen in der Anwendung des § 8a SGB VIII kreisen überwiegend um den Schutz für Kinder vor allem im Kleinkindalter. Im Fokus des Interesses stehen „Frühe Hilfen“ und die Frage, ob Beratung und Unterstützung von Eltern einen Eingriff in das Sorgerecht verhindern können.
Die Gefährdung von Jugendlichen ist jedoch von diesen Fragestellungen strukturell zu unterscheiden.
Hier geht es darum, aus schwierigen und belastenden Lebensumständen Wege ins Erwachsenenalter zu ebnen. Der gesellschaftliche Auftrag für den Schutz von Jugendlichen greift über die Jugendhilfe hinaus und erfordert die Kooperation verschiedener Institutionen. Dennoch bleibt die Jugendhilfe in zentraler Verantwortung. Die Fortbildung greift die Diskussionen auf, die in der letzten Zeit um diese Frage geführt wurden. Es soll versucht werden, Lösungen zu erarbeiten, die das Handeln der Fachkräfte in der Begleitung gefährdeter Jugendlicher qualifizieren.
Besondere Berücksichtigung werden dabei die Regelungen des Bundeskinderschutzgesetzes finden.
Veranstalter Bildungsakademie BiS, Hofkamp 102, 42103 Wuppertal
Information Katrin Tönnissen; Fon: 0202 7476588-20; Mail: info@bis-akademie.de; www.bis-akademie.de
Kosten 300,00 €
 
Polizei & Sozialarbeit XIX: Nicht von schlechten Eltern?! Eltern und Jugenddelinquenz: Zusammenhänge, Hintergründe, Zugänge für Soziale Arbeit und Polizei
Termin/Dauer 11. bis 13. Juni 2014
   
Ort Frankfurt am Main
   
Inhalt u.a. Jugenddelinquenz als Kindeswohlgefährdung: Das Familiengericht als Kooperationspartner von Jugendamt und Polizei
   
Veranstalter Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V. (DVJJ), Lützerodestr. 9, 30161 Hannover
   
Information Fon: 0511 / 34836-40; Fax: 0511 / 3180660; Mail: info@dvjj.de; www.dvjj.de
Kosten 315,00 €
 
 
Termin/Dauer  
   
Ort  
   
Inhalt  
   
Veranstalter  
   
Information  
   
Kosten  
 

Nur schwierig oder schon gefährdet? – Jugendliche in problematischen Lebenssituationen

Termin/Dauer 26. bis 27. Juni 2014
   
Ort Leipzig
   
Inhalt Jugend als zentrale Entwicklungsphase spielt sich heute in der Verschränkung zwischen privater und öffentlicher Verantwortung ab, zwischen Familie und den Institutionen der Erziehung. Jugendliche nutzen aktiv die vielfältigen Möglichkeiten einer offenen und digitalisierten Gesellschaft. Neue Medien und Formen des Austauschs, komprimierte Bildungsverläufe aber auch die Herkunft und familiale Bindungen bestimmen heute die Entwicklung jugendlicher Identität.
Damit verbunden sind vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten, aber auch neue Entwicklungsaufgaben und –risiken, die in der Debatte um den Kinderschutz bisher noch viel zu kurz kommen. Deshalb wollen wir mit dem Fachkongress stärker die Lebenslagen von Jugendlichen und die damit verbundenen Problemstellungen und Herausforderungen des Aufwachsens in den Blick nehmen.
Insbesondere folgende Fragestellungen stehen dabei im Vordergrund: Wie verändern sich Lebenslagen von Jugendlichen und welche Entwicklungsaufgaben müssen Jugendliche heute bewältigen? Welchen Risiken und Gefährdungen setzen sich Jugendliche heute aus? Was bedeutet „Jugendlichenwohlgefährdung“? Welche Möglichkeiten haben Fachkräfte und Einrichtungen im Umgang mit den „Schwierigsten“ und welche Arbeitsansätze gibt es?
Wir schließen damit an aktuelle Debatten an und wissenschaftliche Erkenntnisse an und wollen neue (und alte) Fragestellungen gemeinsam mit den Teilnehmer(inne)n diskutieren. Wir wollen aber auch aufzeigen, welche Handlungsmöglichkeiten und –konzepte es für Fach- und Leitungskräfte aus der Kinder- und Jugendhilfe, der Medizin und anderer Arbeitsfelder im Kinderschutz in der Arbeit mit Jugendlichen gibt.
   
Veranstalter Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren e.V., Bonner Straße 145, 50968 Köln
   
Information Fon: 0221 / 569753; Fax: 0221 / 5697550; Mail: die@kinderschutz-zentren.org; www.kinderschutz-zentren.org
 
 
Termin/Dauer  
   
Ort  
   
Inhalt  
   
Veranstalter  
   
Information  
   
Kosten