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IzKK - Veranstaltungsübersicht: Tagungen 2014 |
| Termin/Dauer | 02. April 2014: 9:00 bis 16:00 Uhr |
| Ort | Jena |
| Inhalt | Mit Inkrafttreten des neuen Bundeskinderschutzgesetzes zum 01. Januar 2012 hat der
Kinderschutz vielfältige neue Impulse und Entwicklungen erfahren. Inzwischen ist deutlich, dass Kinderschutz
in all seinen Facetten nicht nur in Krisenfällen und bei schweren Kindeswohlgefährdungen „greifen“ muss,
sondern der Schutz von Kindern eine gesamtgesellschaftliche Daueraufgabe darstellt, die bereits mit der Prävention
beginnt. Dieser Aufgabe stellen sich die verschiedenen Professionen – und es ist offensichtlich, dass das Wissen
voneinander, die Kenntnis über die Arbeitsweise und die Möglichkeiten anderer Institutionen unabdingbare
Voraussetzungen für einen gelingenden Kinderschutz sind. Letztlich müssen auch politische Weichenstellungen
diesen Prozess unterstützen. Im Rahmen der dritten Kinderschutzkonferenz werden von verschiedenen Experten aktuelle Analysen, Erfahrungen sowie Konzepte und Entwicklungen dargestellt. Somit wird deutlich, dass die verschiedenen Sichtweisen wichtig und bedeutsam sind, um die teilweise schwierigen und komplexen Situationen, in denen sich Kinder und Familien befinden, angemessen beurteilen zu können. |
| Veranstalter | Klinik für Kinderchirurgie, Universitätsklinikum Jena, Prof. Dr. med. Felicitas Eckoldt, Erlanger Allee 101, 07747 Jena |
| Information | Fon: 03641 / 9322701; www.kinderchirurgie.uniklinikumjena.de |
| Kosten | 20,00 € |
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| Kosten | |
| Termin/Dauer | 09. April 2014: 11:00 bis 16:00 Uhr |
| Ort | Frankfurt am Main |
| Inhalt | Gravierende unverarbeitete psychische Traumatisierungen, vor allem, wenn sie im Kontext zwischenmenschlicher
Beziehungen stattgefunden haben, hinterlassen tiefe Spuren in Betroffenen und führen zu dauerhaften Veränderungen
in der Persönlichkeit. So zahlreich und auch unterschiedlich resultierende Traumafolgestörungen sein
können, sind doch insbesondere die Beziehungen zu nahen und wichtigen Menschen durch die erlebte tiefe seelische
Erschütterung betroffen. In besonderer Weise gilt dies für die Beziehung zu den eigenen Kindern. Schon
früh, bisweilen schon in der Schwangerschaft, wird die kindliche Entwicklung so durch die Traumatisierung
der Mutter (oder des Vaters) geprägt und die Wunden werden an die Kinder vererbt. Für die pädagogische
und therapeutische Arbeit stellt diese transgenerationale Weitergabe psychischer Traumatisierungen ein hoch bedeutsames
Thema dar: Mütter und Väter, die für ihre Kinder eine andere, positive Entwicklung wünschen,
suchen nach neuen Wegen. Kinder traumatisierter Eltern zeigen spezifische Auffälligkeiten und Konflikte, die
häufig nicht in Zusammenhang mit den Traumatisierungen ihrer Eltern gebracht werden. Um die häufig besonders
engen und verstrickten Beziehungen zwischen den Generationen - hier zwischen Müttern und ihren Kindern - bearbeiten
zu können, ist ein Verständnis dieser Hintergründe notwendig. Im weiteren Verlauf der Tagung wird die Methode der Bindungsdiagnostik vorgestellt sowie ein Feinfühligkeitstraining, das für traumatisierte Eltern entwickelt wurde. |
| Veranstalter | Sozialdienst katholischer Frauen Gesamtverein e.V., Agnes-Neuhaus-Str. 5, 44135 Dortmund |
| Information | Fon: 0231 / 55 70 26 – 13; Mail: fortbildung@skf-zentrale.de; www.skf-zentrale.de |
| Kosten | 85,00 € |
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Psychisch kranke Eltern: Krankheitsbilder ? Familiensysteme ? Hilfen |
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| Termin/Dauer | 10. April 2014: 9:30 bis 16:30 Uhr |
| Ort | Köln |
| Inhalt | Viele Familien sind durch die psychische Erkrankung eines Elternteils oder beider Eltern betroffen.
Nur ein Teil dieser Menschen befindet sich in adäquater ärztlicher und/oder psychotherapeutischer Behandlung.
Bedeutung und Auswirkungen auf das Familiensystem, insbesondere die Belastungen für die Kinder, werden oft
unterschätzt. Auch die Bedeutung der Kinder mit ihren Möglichkeiten für Hilfemaßnahmen und
in der Therapie werden oft verkannt. Sozialpädagoge/innen und Sozialarbeiter/innen, die mit und in diesem
Familien arbeiten, sind in besonderer Weise gefordert: präventive Arbeit mit den betroffenen Familienmitgliedern,
Hilfen zur Bewältigung des Alltags und Kriseninterventionen erfordern hohe Einschätzungs-, Beurteilungs-
und Entscheidungskompetenz. Das Seminar hat zwei Themenschwerpunkte: Zum einen stehen psychiatrische Krankheitsbilder und ihre Auswirkungen auf Familien im Vordergrund. Behandelt werden Psychosen, besonders Schizophrenie, Persönlichkeitsstörungen, besonders Borderline-Persönlichkeitsstörungen, Depression, Angst- und Zwangsstörungen. (Nicht behandelt werden Abhängigkeitserkrankungen und Erkrankungen des Kindes- und Jugendalters.) Zum anderen werden handlungsorientiert Möglichkeiten sozialer Arbeit in diesem Bereich aufgezeigt. Fragen der Erziehungsverantwortung, Partnerschaft, Vernetzung von Hilfen und Gruppenangebote werden beispielhaft behandelt. Beispiele aus der Praxis der Teilnehmenden sind erwünscht und werden unter psychiatrischen, psychotherapeutischen, systemischen und sozialpädagogischen Gesichtspunkten bearbeitet. |
| Veranstalter | Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e.V., Georgstraße 7, 50676 Köln |
| Information | Fon: 0221 / 2010-0; Mail: presse@caritasnet.de; www.fortbildung-caritasnet.de |
| Kosten | 72,00 € |
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Genitale Autonomie: Körperliche Unversehrtheit, Religionsfreiheit und sexuelle Selbstbestimmung - von der Theorie zur Praxis |
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| Termin/Dauer | 06. Mai 2014 |
| Ort | Köln |
| Inhalt | Eltern als beste Garanten der Kindesinteressen?; Zur medizinischen Tragweite einer Zirkumzision, Psychotraumatologische und psychoanalytische Aspekte der Jungenbeschneidung; In angsterfüllten Symmetrien: Essays und Augenzeugenberichte zur weiblichen Genitalverstümmelung und der männlichen Beschneidung; Männliche Beschneidung als sexualisierte Gewalt: Verdeckung der männlichen Verletzungsoffenheit in der Mehrheitsgesellschaft und in rituellen Kontexten - Einblicke aus der Gewaltgeschlechterforschung; Beschneidungserlaubnis und Verfassungsrecht, Innere und äußere An- und Einsichten bzgl. der Beschneidung von Männern, oder: wie ich Gegner der genitalen Beschneidung und Befürworter der Beschneidung des Herzens’ geworden bin; Die Beschneidung aus jüdisch-humanistischer Perspektive |
| Veranstalter | MOGiS e.V. - Eine Stimme für Betroffene, Kopernikusstraße 11, 18057 Rostock |
| Information | Mail: symposium-koeln@mogis-verein.e; http://genitale-autonomie.de |
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Gleiches Recht für alle?! – Kinderrechte in einer Gesellschaft der Vielfalt |
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| Termin/Dauer | 07. Mai 2014 |
| Ort | München |
| Inhalt | Alle Kinder haben Rechte – weltweit. Doch wie werden diese auf nationaler und internationaler
Ebene umgesetzt und durch welche Hintertüren in Form von Gesellschaftssystemen, Strukturen, Status und sogar
gesetzlichen Grundlagen werden bestimmte Kindergruppen von diesen Rechten ausgeschlossen? Die UN-Kinderrechtskonvention
wird im kommenden Jahr 25 Jahre alt. Das Übereinkommen über die Rechte des Kindes vom 20.10.1989 verspricht
jede Menge Rechte. Auch Deutschland unterschrieb 1992 dieses Übereinkommen. Die Fachtagung möchte – vor dem Hintergrund von gesellschaftlicher Vielfalt und Chancengleichheit – die Verwirklichung der Kinderrechte in den Fokus nehmen und sie in verschiedenen fachlichen Vorträgen und Workshops beleuchten. Wir suchen Antworten bei Fachleuten und ExpertInnen u.a. auf folgende Fragestellungen: - Wie verhält es sich mit den Rechten des Kindes auf Meinungs- und Informationsfreiheit? - Wie wird der Kindeswille im pädagogischen Alltag sowie im gesetzlichen Zusammenhang berücksichtigt? - Wie geht es Flüchtlingskindern und wie wird das Recht auf Familienzusammenführung praktiziert - Gilt das Recht auf Kindeswohl für alle Kinder? - Wie steht es mit den Rechten der Kinder mit Behinderung? |
| Veranstalter | AMYNA e.V., Mariahilfplatz 9, 81541 München |
| Information | Fon: 089 / 8905745-100; Fax: 089/8905745-199; Mail: info@amyna.de; www.amyna.de |
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22. Tag des Kindeswohls: „Übergänge in die Pflegefamilie gestalten – Kontinuität sichern“ |
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| Termin/Dauer | 12. Mai 2014 |
| Ort | Regensburg |
| Inhalt | Wie wird ein Kind ein Pflegekind?; Neue Bindungen entwickeln – Chancen und Hindernisse; Kontinuitätssichernde Perspektivplanung für Pflegekinder; Was können Pflegeltern und Jugendamt bewirken, um die Kontinuität von Pflegekindern zu sichern? |
| Veranstalter | Stiftung zum Wohl des Pflegekindes, Lupinenweg 33, 37603 Holzminden |
| Information | Fon: 05531 / 5155; Stiftung-Pflegekind@t-online.de |
| Kosten | 65,00 € |
| Termin/Dauer | 12. und 13. Mai 2014 |
| Ort | Karlsruhe |
| Inhalt | Schwerpunktthema "Prävention braucht Praxis, Politik und Wissenschaft" |
| Veranstalter | DPT - Deutscher Präventionstag, Am Waterlooplatz 5 A, 30169 Hannover |
| Information | Fon: 0511 / 235 49 49; dpt@praeventionstag.de |
| Termin/Dauer | |
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AJS-Jahrestagung: Partizipation von Kindern und Jugendlichen |
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| Termin/Dauer | 15. Mai 2014, 10:00 bis 16:30 Uhr |
| Ort | Leinfelden-Echterdingen |
| Inhalt | Kinder und Jugendliche zu beteiligen, das ist eine Grundmaxime der Kinder- und Jugendhilfe und
Jugendarbeit. Zugleich ist dies leichter gesagt als getan. Partizipation von Kindern und Jugendlichen bedeutet
gemeinsames Handeln, Planen und Mitentscheiden im Alltag: in der Nachbarschaft, in der Schule, im Jugendhaus, in
der Wohngruppe. Es bedeutet, Kinder und Jugendliche zu befähigen, ihre Interessen wahrzunehmen, sie begründen
zu können, sie in Aushandlungsprozessen mit anderen zu vertreten und zu Entscheidungen zu kommen. Kinder und
Jugendlichen zu beteiligen, heißt auch, sie zu aktivieren und dazu sind dem Alter entsprechende Methoden
zu wählen. Damit Partizipation möglich ist, müssen die Rahmenbedingungen stimmen: Ressourcen müssen bereitgestellt werden, Strukturen sind zu schaffen, methodisches Know-how ist notwendig. Beteiligungsrechte sind in der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen festgeschrieben, die im Jahr der Kinder- und Jugendrechte in Baden-Württemberg im Mittelpunkt zahlreicher Veranstaltungen steht. Wie verstehen Kinder und Jugendliche diese Rechte, welche Umsetzung erleben sie und welche wünschen sie sich für ihren Lebensalltag? Um dies zu erfahren, haben wir verschiedenen Kinder- und Jugendgruppen gebeten, sich mit ausgewählten Kinderrechten auseinander zu setzen. Die Ergebnisse ihrer Arbeit werden sie bei der Tagung präsentieren und mit uns diskutieren. |
| Veranstalter | Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Baden-Württemberg, Jahnstr. 12, 70597 Stuttgart |
| Information | Fon: 0711 / 2 37 37 11; Fax: 0711 / 2 37 37 30; Mail: info@ajs-bw.de; www.ajs-bw.de |
| Kosten | 45,00 € |
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6. Wissenschaftliche Jahrestagung Arbeitsgemeinschaft Kinderschutz in der Medizin |
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| Termin/Dauer | 16. bis 17. Mai 2014 |
| Ort | Freiburg |
| Inhalt | Die Arbeitsgemeinschaft Kinderschutz in der Medizin verfolgt das Ziel die wissenschaftliche,
klinische und praktisch-ärztliche Arbeit auf dem Gebiet der Erkennung und Verhinderung von Gewalt und Vernachlässigung
an Kindern und Jugendlichen zu fördern. Die Themenschwerpunkte der Jahrestagung 2014 sind: - Prävention & Frühe Hilfen - Vernachlässigung und das Münchhausen-by-Proxy-Syndrom - Fallvorstellungen und Diskussionen zur praktischen Arbeit der Kinderschutzgruppen |
| Veranstalter | Arbeitsgemeinschaft Kinderschutz in der Medizin e.V. |
| Information | jahrestagung.ag-kim.de |
| Termin/Dauer | |
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| Kosten | |
| Termin/Dauer | 22. bis 23. Mai 2014 |
| Ort | Heidelberg |
| Inhalt | Nachdem in der Diskussion um den Kinderschutz vor allem kleine Kinder im Fokus standen, wollen
die Kinderschutz-Zentren nun auch wieder verstärkt Jugendliche als Adressaten von Hilfe- und Unterstützungsangeboten
in den Blick nehmen. Der Fachkongress widmet sich Themen und Fragestellungen, mit denen Jugendliche sich in der heutigen Gesellschaft auseinandersetzen müssen - und die somit pädagogischen/psychologischen Fachkräften eine Grundlage für ihr berufliches Handeln bieten wie z.B.: Was sind Kennzeichen im Aufwachsen von Jugendlichen heute? Verändern neue Kommunikationsformen die Beziehungen von und zu Jugendlichen? Was können und was müssen Hilfesysteme leisten und wie können sie sich vor Überforderung schützen? Wie können Zugänge zu „schwierigen“ Jugendlichen in Beratung und Therapie gelingen? Wie können Fachkräfte verantwortungsvoll mit jugendpsychiatrischen Diagnosen umgehen? Brauchen Hilfeangebote für Jugendlichen neue Wege und Impulse? Wir wollen Übergänge in der Entwicklung von Jugendlichen, Grenzgänge im Verhalten und Zugänge in schwierigen Situationen näher beleuchten und gemeinsam diskutieren. Auf der Grundlage aktueller Ergebnisse der Forschung, sollen Anregungen zur Weiterentwicklung der Praxis gegeben werden. |
| Veranstalter | Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren e.V., Bonner Straße 145, 50968 Köln |
| Information | Fon: 0221 / 569753; Fax: 0221 / 5697550; Mail: die@kinderschutz-zentren.org; www.kinderschutz-zentren.org |
| Kosten | 140,00 € |
| Termin/Dauer | |
| Ort | |
| Inhalt | |
| Veranstalter | |
| Information | |
| Kosten | |
| Termin/Dauer | 03. bis 05. Juni 2014 |
| Ort | Berlin |
| Inhalt | Der Fachkongress des 15. DJHT versteht sich als Forum für den Austausch von Politik, Theorie und Praxis der Kinder- und Jugendhilfe. Durch unterschiedliche Veranstaltungen wie Vorträge, Projektpräsentationen oder Workshops setzt der Fachkongress vielfältige Impulse und fördert die kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Themen und Herausforderungen der Kinder- und Jugendhilfe. |
| Veranstalter | Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ, Mühlendamm 3, 10178 Berlin |
| Information | Fon: 030 / 400 40-200; Fax: 030 / 400 40-232; Mail: djht@agj.de; www.jugendhilfetag.de |
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| Termin/Dauer | 09. bis 12. Juni 2014 |
| Ort | Helsinki / Finnland |
| Inhalt | What: at the World Forum, the following topics will be discussed: 1. Children's rights and the UNCRC 2. The Nordic welfare policies and grassroots level practices. In the context of Nordic countries, the traditional welfare model is based on a universal service system and a widely shared value base of equality and social solidarity. It means a system of equal benefits, support and public services for every child and family such as child, family and parental allowances, day care, school and education, health and child protection. 3. Concrete examples of protecting children in vulnerable situations, such as: the ban of children's corporal punishment 30 years ago in Finland and migrant children and families. |
| Veranstalter | Internatioal Forum for Child Welfare (IFCW) |
| Information | Contact person: Susanna Hoikkala at worldforum2014@lskl.fi; www.ifcw.org |
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Gesellschaftlicher Schutzauftrag für Jugendliche im Kontext des Bundeskinderschutzgesetzes |
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| Termin/Dauer | 11. bis 12. Juni 2014 |
| Ort | Hattingen |
| Inhalt | Die Diskussionen in der Anwendung des § 8a SGB VIII kreisen überwiegend
um den Schutz für Kinder vor allem im Kleinkindalter. Im Fokus des Interesses stehen „Frühe Hilfen“ und
die Frage, ob Beratung und Unterstützung von Eltern einen Eingriff in das Sorgerecht verhindern können. Die Gefährdung von Jugendlichen ist jedoch von diesen Fragestellungen strukturell zu unterscheiden. Hier geht es darum, aus schwierigen und belastenden Lebensumständen Wege ins Erwachsenenalter zu ebnen. Der gesellschaftliche Auftrag für den Schutz von Jugendlichen greift über die Jugendhilfe hinaus und erfordert die Kooperation verschiedener Institutionen. Dennoch bleibt die Jugendhilfe in zentraler Verantwortung. Die Fortbildung greift die Diskussionen auf, die in der letzten Zeit um diese Frage geführt wurden. Es soll versucht werden, Lösungen zu erarbeiten, die das Handeln der Fachkräfte in der Begleitung gefährdeter Jugendlicher qualifizieren. Besondere Berücksichtigung werden dabei die Regelungen des Bundeskinderschutzgesetzes finden. |
| Veranstalter | Bildungsakademie BiS, Hofkamp 102, 42103 Wuppertal |
| Information | Katrin Tönnissen; Fon: 0202 7476588-20; Mail: info@bis-akademie.de; www.bis-akademie.de |
| Kosten | 300,00 € |
| Polizei & Sozialarbeit XIX: Nicht von schlechten Eltern?! Eltern und Jugenddelinquenz: Zusammenhänge, Hintergründe, Zugänge für Soziale Arbeit und Polizei | |
| Termin/Dauer | 11. bis 13. Juni 2014 |
| Ort | Frankfurt am Main |
| Inhalt | u.a. Jugenddelinquenz als Kindeswohlgefährdung: Das Familiengericht als Kooperationspartner von Jugendamt und Polizei |
| Veranstalter | Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V. (DVJJ), Lützerodestr. 9, 30161 Hannover |
| Information | Fon: 0511 / 34836-40; Fax: 0511 / 3180660; Mail: info@dvjj.de; www.dvjj.de |
| Kosten | 315,00 € |
| Termin/Dauer | |
| Ort | |
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| Veranstalter | |
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| Kosten | |
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Nur schwierig oder schon gefährdet? – Jugendliche in problematischen Lebenssituationen |
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| Termin/Dauer | 26. bis 27. Juni 2014 |
| Ort | Leipzig |
| Inhalt | Jugend als zentrale Entwicklungsphase spielt sich heute in der Verschränkung zwischen privater
und öffentlicher Verantwortung ab, zwischen Familie und den Institutionen der Erziehung. Jugendliche nutzen
aktiv die vielfältigen Möglichkeiten einer offenen und digitalisierten Gesellschaft. Neue Medien und
Formen des Austauschs, komprimierte Bildungsverläufe aber auch die Herkunft und familiale Bindungen bestimmen
heute die Entwicklung jugendlicher Identität. Damit verbunden sind vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten, aber auch neue Entwicklungsaufgaben und –risiken, die in der Debatte um den Kinderschutz bisher noch viel zu kurz kommen. Deshalb wollen wir mit dem Fachkongress stärker die Lebenslagen von Jugendlichen und die damit verbundenen Problemstellungen und Herausforderungen des Aufwachsens in den Blick nehmen. Insbesondere folgende Fragestellungen stehen dabei im Vordergrund: Wie verändern sich Lebenslagen von Jugendlichen und welche Entwicklungsaufgaben müssen Jugendliche heute bewältigen? Welchen Risiken und Gefährdungen setzen sich Jugendliche heute aus? Was bedeutet „Jugendlichenwohlgefährdung“? Welche Möglichkeiten haben Fachkräfte und Einrichtungen im Umgang mit den „Schwierigsten“ und welche Arbeitsansätze gibt es? Wir schließen damit an aktuelle Debatten an und wissenschaftliche Erkenntnisse an und wollen neue (und alte) Fragestellungen gemeinsam mit den Teilnehmer(inne)n diskutieren. Wir wollen aber auch aufzeigen, welche Handlungsmöglichkeiten und –konzepte es für Fach- und Leitungskräfte aus der Kinder- und Jugendhilfe, der Medizin und anderer Arbeitsfelder im Kinderschutz in der Arbeit mit Jugendlichen gibt. |
| Veranstalter | Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren e.V., Bonner Straße 145, 50968 Köln |
| Information | Fon: 0221 / 569753; Fax: 0221 / 5697550; Mail: die@kinderschutz-zentren.org; www.kinderschutz-zentren.org |
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