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IzKK - Veranstaltungsübersicht: Tagungen 2014 |
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Sozialpädagogische Familiendiagnosen und Familienarbeit bei Kindeswohlgefährdung |
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| Termin/Dauer | 23. bis 24. Januar 2014 |
| Ort | Berlin |
| Inhalt | Die Sozialpädagogischen Familiendiagnosen sind als diagnostisches Verfahren in den Erziehungshilfen etabliert. Die Fachtagung geht der Frage nach, inwiefern es möglich ist, auch bei Kindeswohlgefährdung auf der Basis der Selbstdeutungen der Familien eine Hilfebedarfsermittlung durchzuführen. Fachvorträge zu den Themen „Diagnostisches Dreieck“, „Selbstdeutungen von Kindern im Rahmen von Familiendiagnosen“ und „Ethische Grundlagen in der Arbeit bei Kindeswohlgefährdung“ sowie Erfahrungsberichte bieten Anregungen für den weiteren Praxisaustausch zur Anwendung der Sozialpädagogischen Familiendiagnosen bei Kindeswohlgefährdung. Desweiteren werden die Konsequenzen der diagnostischen Praxis für die anschließende Familienarbeit bei Kindeswohlgefährdung diskutiert . Die Sichtweisen und Schutzbedürfnisse der Kinder sowie ethische Fragen werden in diesem Zusammenhang erörtert. |
| Veranstalter | Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen, Galvanistraße 30, 60486 Frankfurt am Main |
| Information | Fon: 069 / 633 986 0; Fax: 069 / 633 986 25; Mail: igfh@igfh.de; www.igfh.de |
| Kosten | 65,00 € |
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| Veranstalter | |
| Information | |
| Kosten | |
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The 28th Annual San Diego International Conference on Child and Family Maltreatment |
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| Termin/Dauer | 27. bis 31. Januar 2014 |
| Ort | San Diego / USA |
| Inhalt | The San Diego Conference focuses on multi-disciplinary best-practice efforts to prevent, if
possible, or otherwise to investigate, treat, and prosecute child and family maltreatment. The objective of the San Diego Conference is to develop and enhance professional skills and knowledge in the prevention, recognition, assessment and treatment of all forms of maltreatment including those related to family violence as well as to enhance investigative and legal skills. In-depth issues include support for families, prevention, leadership, policy-making. Translating the latest research into action is also addressed. |
| Veranstalter | The Chadwick Center for Children and Families |
| Information | www.sandiegoconference.org |
| Termin/Dauer | 05. Februar 2014: 10:00 bis 16:30 Uhr |
| Ort | Hannover |
| Inhalt | Drohungen, Schläge, Kontrolle, Stalking, sexuelle Übergriffe – unterschiedliche Formen
von Gewalt in der Partnerschaft sind nicht nur bei Erwachsenen sondern auch unter Jugendlichen verbreitet. Erste
Untersuchungen zeigen, dass eine große Zahl von Jugendlichen Erfahrungen mit solchen Grenzverletzungen gemacht
hat. Diese Erlebnisse sind nicht immer einfach zu bewältigen, oft genug leiden die betroffenen Mädchen
und Jungen unter erheblichen Folgen: Ängste, Konzentrations- und Lernschwierigkeiten, Rückzugsverhalten
oder Alkoholmissbrauch können dazu gehören. Unangenehme und belastende sexuelle Übergriffe gibt
es aber auch, jenseits von festen Paarbeziehungen, in Gruppen- und Cliquenkontexten: Dort werden mitunter beschämende
und verletzende Verhaltensweisen erzwungen, denen sich betroffene Jungen und Mädchen nur schwer entziehen
können. Jugendliche brauchen Orientierung für die „Grenzgebiete“ zwischen Eifersucht und Dominanzverhalten,
zwischen Spaß und Übergriff, zwischen missglücktem Annäherungsversuch und absicht licher Verletzung. Vor diesem Hintergrund werden im Rahmen der Tagung aktuelle Forschungsergebnisse und Erfahrungen aus unterschiedlichen Präventionsprojekten vorgestellt. Hier geht es vor allem auch immer um die Frage, was Mädchen und Jungen darin bestärkt, Grenzen zu erkennen, zu respektieren und zu verteidigen und wie akzeptable, niedrigschwellige Unterstützungsangebote funktionieren können. In den Workshops am Nachmittag werden dann ausgewählte Methoden aus der Präventionsarbeit vorgestellt und diskutiert. |
| Veranstalter | Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen (LJS), Leisewitzstr. 26, 30175 Hannover |
| Information | Fon: 0511 / 85 87 88; Fax: 0511 / 2 83 49 54; Mail: info@jugendschutz-niedersachsen.de; www.jugendschutz-niedersachsen.de |
| Kosten | 70,00 € |
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Familienrat: Innovatives Verfahren in der Arbeit mit Familien – zwischen Kinderschutz, Jugendhilfe und Konfliktlösung |
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| Termin/Dauer | 05. bis 07. Februar 2014 |
| Ort | Weimar |
| Inhalt | Familienrat, auch bekannt als Verwandtschaftsrat oder Familiengruppenkonferenz, ist ein in Deutschland
zunehmend bekannt werdendes Verfahren der Hilfeplanung in der Sozialen Arbeit. Seinen Ursprung hat das Verfahren
in Neuseeland. Im Laufe der vergangenen Jahre ist der Familienrat in verschiedenen anderen Ländern und Regionen
erfolgreich eingeführt worden. Mittlerweile ist in Deutschland eine zunehmende Verbreitung dieses innovativen
Verfahrens, insbesondere im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, festzustellen. Der Familienrat zeichnet sich durch einen partizipativen Charakter aus und ist Bestandteil einer konsequent umgesetzten Sozialraumorientierung. Es wird deutlich, dass der Familienrat neben der Kinder- und Jugendhilfe auch in anderen Bereichen der Sozialen Arbeit, dem Kinderschutz oder in familiären Konflikten hinsichtlich des Sorge- bzw. Umgangsrechts erfolgreich angewendet werden kann. Im Rahmen der Fachveranstaltung wird das Verfahren u.a. in Workshops, ausgehend von bereits vorliegenden Projekterfahrungen und deren wissenschaftlicher Begleitung, vor- und zur Diskussion gestellt. |
| Veranstalter | Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V., Michaelkirchstraße 17/18, 10179 Berlin-Mitte |
| Information | Fon: 030 / 62980-0; Fax: 030 / 62980-150; Mail: info@deutscher-verein.de; www.deutscher-verein.de |
| Kosten | 200,00 € |
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| Termin/Dauer | 09. bis 12. März 2014 |
| Ort | Berlin |
| Inhalt | Unter diesem Motto findet vom 9.-12. März 2014 an der Humboldt-Universität zu Berlin der 24. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft statt. Das 50. Jubiläum der DGfE gibt Anlass, Wege pädagogischer Theorie und Praxis, der Bildungsinstitutionen und ihrer jeweiligen Rahmenbedingungen nachzuzeichnen, zu analysieren, zu vergleichen und zu extrapolieren, ohne dabei Seitenblicke zu versäumen. (u.a.Sexualisierte Gewalt in pädagogischen Kontexten und Professionalisierung: Bedingungen gelingender (schulischer) Prävention und Intervention) |
| Veranstalter | Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Erziehungswissenschaften, Abteilung Systemtische Didaktik und Unterrichtsforschung, Unter den Linden 6, 10099 Berlin |
| Information | Dr. Ulrich Salaschek; Fon: 030 / 2093-4033; Fax: 030 / 2093-1828; Mial: salaschek.dgfe2014@hu-berlin.de; www.dgfe2014.de |
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Kinder "zwischen zwei Welten" - Gelingende Hilfekonzepte für Kinder, ihre Pflege- und Herkunftsfamilien |
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| Termin/Dauer | 10. bis 11. März 2014 |
| Ort | Lübeck |
| Inhalt | Der Fachkongress nimmt sich folgender Schwerpunktthemen an: - Was brauchen Kinder, um in ihren Pflegefamilien anzukommen und was brauchen sie, um ihre (traumatischen) Erfahrungen langfristig verarbeiten zu können? - Welche Vorbereitung, Unterstützung und Begleitung brauchen Pflegeeltern, um die Herausforderungen, die ein neues Familienmitglied, das gleichzeitig auch Teil einer anderen Familie bleibt, mit sich bringt, bewältigen zu können? - Wie kann die Herkunftsfamilie in die neue Lebenssituation des Kindes einbezogen werden? Wie können Kontakte gestaltet werden? - Welche Anforderungen und Aufgaben stellen sich den beteiligten Fachkräften aus dem Pflegekinderwesen, aus Jugendämtern und Beratungsstellen? - Welche Gefährdungssituationen gibt es auch in Pflegefamilien? - Wie können Pflegekinder altersentsprechend in Entscheidungen und Prozesse einbezogen werden – was bedeutet Partizipation in diesem Zusammenhang? - Was sind besondere Chancen und Anforderungen an gleichgeschlechtliche Pflegeeltern? - Wie kann das Thema Rückführung bei der Hilfeplanung berücksichtigt werden? |
| Veranstalter | Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren e.V., Bonner Straße 145, 50968 Köln |
| Information | Fon: 0221 / 569753; Fax: 0221 / 5697550; Mail: die@kinderschutz-zentren.org; www.kinderschutz-zentren.org |
| Kosten | 160,00 € |
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| Information | |
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Bruchstellen: Chancen und Risiken in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen |
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| Termin/Dauer | 14. bis 16. März 2014 |
| Ort | Frankfurt am Main |
| Inhalt | Übergänge in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen sind normale und notwendige
Phasen, die häufig den Abschied von einem vorherigen Entwicklungsalter und den Beginn eines neuen Lebensabschnittes
markieren. Diese sind oft verknüpft mit dem Erwerb neuer Kompetenzen: Sprechen und Laufen im Kleinkindalter,
die beginnende Ablösung von den Hauptbezugspersonen bei zunehmenden sozialen Kompetenzen mit Eintritt in den
Kindergarten und später in die Schule, psychosexuelle Reifung und Interesse an Partnerschaft und Sexualität
mit Beginn der Pubertät und schließlich die Adoleszenz mit beruflicher Orientierung und der Verselbständigung
als junger Mensch. Können sie positiv durchlaufen werden, bedeuten sie einen Durchbruch und Aufbruch in die
jeweilige neue Lebensphase. Häufig sind diese Entwicklungsphasen aber auch mit Krisen verbunden. Neu zu bewältigende
Aufgaben erzeugen Ängste und Unsicherheiten oder das Fundament für den neuen Entwicklungsschritt ist
noch nicht stabil und zu wenig belastbar für Neues. So können Übergänge zu Bruchstellen werden.
In unserer modernen Welt ist es für Jugendliche oft nicht einfach, sich zu orientieren und ihren Weg zu finden.
Die gesellschaftlichen Anforderungen sind vielfältig und in ihrer Komplexität für etliche Jugendliche
eine Überforderung. Zudem sind die familiären Verhältnisse oft nicht sicher genug, um Jugendlichen
den nötigen Raum einerseits und einen sicheren Rahmen andererseits zu geben. So können aus Krisen und
Risiken schnell Brüche werden: Zusammenbrüche und / oder Abbrüche. Auch in unserer psychotherapeutischen Arbeit sind wir mit verschiedensten Bruchstellen konfrontiert, sei es das besondere Vertrauensverhältnis zum Kind / Jugendlichen bei gleichzeitiger Einbeziehung der Bezugspersonen oder das Gebot der Verschwiegenheit bei Kenntnis von Übergriffen oder Misshandlungen. Wie sollen wir mit dringend behandlungsbedürftigen PatientInnen umgehen, die das therapeutische Setting mit Abwertung und Unzuverlässigkeit strapazieren? Auch der Übergang zum Ende der Behandlung, die Ablösung nach einer intensiven therapeutischen Beziehung, ist oftmals sehr belastend. In der Planung unserer Tagung sind wir auf viele Bruchstellen gestoßen, die sowohl in der intrapsychischen Entwicklung wurzeln, als auch durch gesellschaftliche Prozesse bedingt sind. Die Auseinandersetzung mit ihnen ermöglicht uns, psychotherapeutisch reflektiert und souveräner damit umzugehen. Dadurch soll drohender Ab- / Zusammenbruch vermieden werden, damit Bruchstellen sich mehr als Chancen darstellen und den Weg zu Auf- und Durchbrüchen eröffnen. |
| Veranstalter | bkj, Berufsverband der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten e.V., Brunnenstraße 53, 65307 Bad Schwalbach |
| Information | Fon: 06124 / 72 60 87; Fax: 06124 / 72 60 91; Mail: info@bkj-ev.de; www.bkj-ev.de |
| Kosten | 370,00 € |
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| Kosten | |
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16. Jahrestagung der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie |
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| Termin/Dauer | 20. bis 22. März 2014 |
| Ort | Hamburg |
| Inhalt | Das Thema psychischer Traumatisierungen in Institutionen ist in den letzten Jahren in den Mittelpunkt
medialen und gesellschaftspolitischen Interesses gerückt. Einer der Auslöser dafür war das Buch
"Schläge im Namen des Herrn" von Peter Wensierski, in dem "die verdrängte Geschichte der
Heimkinder in der Bundesrepublik" geschildert wird. Der Autor wird unsere Jahrestagung mit einem öffentlichen
Vortrag eröffnen. Wir wollen uns mit dem Thema der Traumatisierung in Institutionen und Organisationen kritisch auseinandersetzen, aber auch die Rolle von Institutionen und Organisationen bei der Überwindung von Traumata würdigen. Dazu haben wir namhafte Referentinnen und Referenten zu Hauptvorträgen und Workshops eingeladen. Gleichzeitig soll den Vertretern helfender Institutionen ein Forum geben werden, ihre Arbeit im Feld der Psychotraumatologie vorzustellen. |
| Veranstalter | Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung (ISD), Lokstedter Weg 24, 20251 Hamburg |
| Information | Anja Kutzer und Simone Mollenhauer; Fon: 040 / 7410-54221; Fax: 040 / 7410-55121; Mail: a.kutzer@uke.de; www.trauma2014.de |
| Kosten | 200,00 - 240,00 € |
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| Termin/Dauer | 25. bis 26. März 2014 |
| Ort | Frankfurt am Main |
| Inhalt | Ein Schwerpunkt der Fachtagung liegt auf der Diskussion unterschiedlicher Formen familiärer Gewalt bei eskalierten Elternkonflikten in ihrer Bedeutung für die betroffenen Kinder. Daneben steht die Weiterentwicklung und Ausdifferenzierung praktischer Konzepte und Vorgehensweisen des Einbezugs der Kinder in den Beratungsprozess im Mittelpunkt der Vorträge und Arbeitsgruppen. |
| Veranstalter | Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V., Herrnstraße 53; 90763 Fürth |
| Information | Fon: 0911 / 97 71 40; Fax: 0911 / 74 54 97; bke@bke.de; www.bke.de |
| Kosten | 225,00 € |
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| Termin/Dauer | 27. März 2014, 10:30 bis 16:30 Uhr |
| Ort | Berlin |
| Inhalt | Das Handeln im Kinderschutz ist in vielerlei Hinsicht eine mit Risiken behaftete Arbeit. Allein
die Tatsache, dass Entscheidungen über das Ausmaß eines Gefährdungsrisikos in aller Regel auf der
Grundlage begrenzter Informationen und in Form einer Prognose getroffen werden müssen, macht ‚Fehler‘ wahrscheinlich. Qualitätsentwicklungsbemühungen im Kinderschutz zielen bisher in erster Linie auf die Schaffung eines möglichst fehlerfreien Kinderschutzsystems ab. Mit Hilfe standardisierter Verfahren und Instrumente, strukturell verankerter Kontrollmechanismen und intensiven Qualifizierungsmaßnahmen soll das Handeln im Kinderschutz „sicher“ gemacht werden. Fälle, in denen Kinder trotz massiver Bemühungen im System und bei den Fachkräften verletzt oder zu Schaden gekommen sind, zeigen jedoch, dass sich die Risiken im Handeln nicht gänzlich beseitigen lassen. Insofern wird es in der Weiterentwicklung der Qualitätsentwicklungsstrategie im Kinderschutz zukünftig darum gehen müssen, eine Kultur der Achtsamkeit innerhalb des Jugendamtes als auch in der Kooperation mit anderen Institutionen zu entwickeln. Je sensibler die Fachkräfte für problematische Entwicklungen sind und je offener im Hilfenetz über kritische Punkte gesprochen werden kann, umso frühzeitiger können Fehlentwicklungen erkannt und Schäden beim Kind und seiner Familie verhindert werden. Darüber hinaus gilt es, alltagstaugliche Strategien und Methoden zur Analyse problematischer Fallverläufe zu entwickeln. Im Mittelpunkt dieser Analysen steht die Suche nach Erkenntnissen für Risiken im System, in der Organisation sowie im fachlichen Handeln, die wiederkehrend in unterschiedlichen Fällen und somit personenunabhängig auftreten. Denn je mehr wir über Risiken in Erfahrung bringen, umso besser lassen sie sich reduzieren. Lernen, mit Risiken professionell umzugehen, heißt darüber hinaus, geeignete Konzepte des Krisenmanagements zu entwickeln. Denn so sehr wir uns darum bemühen, unser Kinderschutzhandeln zu verbessern, lassen sich dennoch tragische Verläufe, in denen Kinder verletzt oder gar zu Schaden kommen, nie gänzlich verhindern. Insofern braucht es gute Konzepte zur Bewältigung und Verarbeitung tragischer Fällen. Mit der Tagung „Kinderschutz – Handeln mit Risiko“ möchten wir in diesem Sinne Impulse setzen und gemeinsam mit Leitungs- und Fachkräften unsere konkreten Erfahrungen und Ergebnisse diskutieren. |
| Veranstalter | Nationales Zentrum Frühe Hilfen, c/o Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Ostmerheimer Str. 220, 51109 Köln |
| Information | Mechtild Vielmeier, Fon: 0221/8992-520; Mail: mechtild.vielmeier@nzfh.de; www.fruehehilfen.de |
| Termin/Dauer | 28. bis 29. März 2014 |
| Ort | Mainz |
| Inhalt | Das Trauma Institut Mainz möchte in seiner II. Trauma-Fachtagung wissenschaftlich und interdisziplinär
informieren, die fachliche Diskussion anregen und einen Rahmen für den kollegialen Austausch bieten. Dieses Fortbildungsangebot richtet sich an alle, die mit Opfern ritualisierter Gewalt und organisierter Pädokriminalität beruflich zu tun haben, insbesondere an Personen, die bei der Polizei, der Justiz oder in erziehenden und sozialen Berufen sowie in der Medizin und Psychotherapie arbeiten. 18 Workshops (jeweils max. 30-35 Personen) und vier Vorträge bieten ca. 200 Teilnehmenden die Gelegenheit, sich mit der Problematik vertiefend auseinanderzusetzen. Das Theaterstück Jenseits vom Tag wird das Thema künstlerisch aufgreifen. |
| Veranstalter | Trauma Institut Mainz , Lotharstr. 4, 55116 Mainz |
| Information | Fon: 06131 234628; Fax: 06131 234632; Mail: dr.bosse@traumainstitutmainz.de; www.traumainstitutmainz.de |
| Kosten | 250,00 € |
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