EINLADUNG 

PRÄSENTATION VON ERGEBNISSEN AUS DEM

ERSTEN EUROPÄISCHEN JUGENDBERICHT

Zeit: 22. OKTOBER 2001, 14.30 - 17.00
Ort: Deutsches Jugendinstitut, Nockherstraße 2, 81541 München, Sitzungssaal N° 019
Im Rahmen des EU-Programms "Jugend für Europa" wurde im Auftrag der EU- Kommission zwischen April 2000 und Februar 2001 eine

STUDIE ZUR LAGE DER JUGEND UND ZUR JUGENDPOLITIK IN EUROPA
erstellt ( erster "Europäischer Jugendbericht"). Diese wurde als Vorarbeit zum EU-Weißbuch " Europäische Jugendpolitik" von einem internationalen Konsortium durchgeführt und von IARD-Ricerca Sociologica koordiniert und geleitet.
Die Studie ist das Resultat der Kooperation zwischen mehreren Forschungsinstituten und Experten aus den 15 EU-Mitgliedsstaaten, sowie aus Liechtenstein, Norwegen und Island. Verantwortlich für Deutschland in diesem Konsortium war das Deutsche Jugendinstitut. Die Studie wurde am 26. Juni 2001 von der EU-Kommission der Öffentlichkeit präsentiert. Sie besteht aus drei Schwerpunkten:
  • Analyse der Lage der Jugend in den Ländern der EU bzw. Liechtenstein, Norwegen und Island,
  • Untersuchung der Entwicklung von Jugendpolitik in diesen Ländern und
  • Bestandsaufnahme zur Ausbildungssituation von Mitarbeitern der Jugendarbeit
Einige zentrale Ergebnisse der Studie aus allen drei o. g. Teilen sollen nun am 22. 10. 2001
von Mitgliedern des Scientific Committee, welche die Studie verantworten, zum ersten Mal in Deutschland vorgestellt werden.
Anschließend soll eine Diskussion stattfinden. Es referieren:
- Prof. Antonio Schizzerotto (Universität Mailand- Bicocca)
- Prof. Giancarlo Gasperoni (Universität Mailand)
- Dr. Olivier Galland, Observatoire Sociologique du Changement, Paris
- Dr. Claire Wallace, Institute for Advanced Studies, Wien
- Dr. René Bendit, Deutsches Jugendinstitut
Die Veranstaltung findet teilweise in englischer und teilweise in deutscher Sprache statt. Die wesentlichsten Thesen, Aussagen und Argumente werden konsekutiv übersetzt.
Dr. René Bendit
Deutsches Jugendinstitut
Internationale Forschungskooperation