Wie beurteilen Sie sich und Ihre persönlichen Kontakte?

Die Studie „Persönlichkeit und soziale Beziehungen" besteht aus zwei Wellen. In der ersten Welle wurden 2002 Personen aus dem Familiensurvey 1994 angeschrieben und gebeten, Fragebögen zu Netzwerk, zur Persönlichkeit und zur Beurteilung ihrer Partnerschaft zu beantworten. Ein Rücklauf von 661 Fragebögen erfolgte. Von den 661 Personen wurden 8 Fälle mit der Variablen FALSCH gekennzeichnet, in denen offensichtlich eine andere Person als die Zielperson den schriftlichen Fragebogen ausgefüllt hat.

In der 2. Welle wurden 385 Personen, die in der ersten Welle angegeben hatten, daß sie seit mindestens einem Jahr in einer festen Partnerschaft leben, angeschrieben und gebeten, den Partnerfragebogen von ihrem Partner beantworten zu lassen. Der Partnerfragebogen enthält Fragen zur Beurteilung ihrer Partnerschaft und zur Partnerbeziehung. In dieser Erhebung wurde die Variable WELLE2 gebildet, die anzeigt, daß 56% der angeschriebenen Partner den Fragebogen beantwortet haben. Die nicht realisierten Befragungen wurden mit 9 codiert und können zu Ausfallanalysen benutzt werden.

Die 214 in Westdeutschland lebende heterosexuelle Paare zwischen 18 und 30 Jahren wurden mit beziehungsspezifischen Bindungsskalen nach ihren Bindungsstilen in der aktuellen Partnerschaft befragt. Zwei bipolare Bindungsskalen von Asendorpf, Banse, Wilpers & Neyer messen nicht orthogonal zueinander die Dimensionen "Sicherheit" und "Abhängigkeit".

Die Studie wurde durchgeführt von Infratest Burke im Auftrag des Deutschen Jugendinstituts, München und des Max Planck Instituts für psychologische Forschung, München

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