Stand: 25.5.2018

Diese Datenschutzerklärung informiert die Öffentlichkeit über Art, Umfang und Zweck der Verarbeitung von personenbezogenen Daten sowie die Rechte betroffener Personen bei der Nutzung des Internetauftritts www.dji.de und angeschlossener Internetangebote, die vom Deutschen Jugendinstitut z.B. als Projekt- oder Themenwebseiten auch unter einer anderen Domain betrieben werden. Diese Datenschutzerklärung kann jederzeit auf den Internetseiten des Deutschen Jugendinstituts abgerufen werden.

Verantwortlicher im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung sowie der weiteren geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen ist:

 

Deutsches Jugendinstitut e.V.
Nockherstr. 2
81541 München

Deutschland

 

Vorstand

Prof. Dr. Thomas Rauschenbach
Astrid Fischer

Tel.: +49 89 62306-0
Fax: +49 89 62306-162

E-Mail: info@dji.de

Für Fragen und Anregungen zum Thema Datenschutz steht betroffenen Personen die Datenschutzbeauftragte des Deutschen Jugendinstituts jederzeit zur Verfügung:

Martina Gille
Tel.: +49 89 62306-127
Fax: +49 89 62306-162
E-Mail: datenschutz@dji.de

Das Deutsche Jugendinstitut verarbeitet personenbezogene Daten der Nutzer grundsätzlich nur, soweit dies zur Bereitstellung eines funktionalen Internetangebots und der damit verbundenen Inhalte und Leistungen erforderlich ist. Die Kommunikation zwischen den Webseitenservern und den Benutzersystemen wird nach einem dem Stand der Technik entsprechenden Verfahren verschlüsselt. Um eine faire und transparente Verarbeitung zu gewährleisten, werden die Prozesse zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten auf www.dji.de sowie aller daran angeschlossenen Projekt- oder Themenwebseiten im Folgenden näher erläutert.

 

Die gesetzlichen Regelungen zum Datenschutz ergeben sich aus der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu):

  • Sofern für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten von den Betroffenen eine Einwilligung erteilt wurde, stellt Art. 6 Abs. 1 Lit. a DS-GVO die Rechtsgrundlage der Verarbeitung dar.
  • Ist die Verarbeitung erforderlich, um einen Vertrag zu erfüllen, dessen Vertragspartei die betroffene Person ist, erfolgt die Verarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Lit. b DS-GVO. Dies gilt auch für die Datenverarbeitung zur Durchführung von vorvertraglichen Maßnahmen.
  • Bei einer Datenverarbeitung, der das Deutsche Jugendinstitut zur Erfüllung rechtlicher Pflichten nachkommen muss, basiert die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 Lit. c DS-GVO. Ist die Verarbeitung erforderlich, um lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person zu schützen, stellt Art. 6 Abs. 1 Lit. d DS-GVO die Rechtsgrundlage dar.
  • Sofern nicht die Interessen oder Grundrechte und Grundfreiheiten der betroffenen Person, die den Schutz personenbezogener Daten erfordern, überwiegen und eine Verarbeitung zur Wahrung der berechtigten Interessen des Deutschen Jugendinstituts erforderlich ist, wird diese auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Lit. f DS-GVO durchgeführt.
  • Im Zusammenhang mit Bewerbungsverfahren ist die Verarbeitung darüber hinaus durch Art. 88 Abs. 1 DS-GVO sowie § 26 BDSG-neu geregelt.

Personenbezogene Daten werden gespeichert, solange dies für die Zwecke der Verarbeitung erforderlich ist (siehe auch Abschnitt 4). Die Löschung erfolgt unverzüglich, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:

  • Die personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig.
  • Die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung
  • Die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein.
  • Die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet.
  • Die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem deutschen Recht erforderlich.
  • Ausnahmen von der unverzüglichen Löschung sind möglich, wenn die Verarbeitung der personenbezogenen Daten für einen der folgenden Zwecke erforderlich ist:
  • zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information
  • zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung oder zur Wahrnehmung einer Aufgabe, die im öffentlichen Interesse liegt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde
  • aus Gründen des öffentlichen Interesses im Bereich der öffentlichen Gesundheit
  • für im öffentlichen Interesse liegende Archivzwecke, wissenschaftliche oder historische Forschungszwecke oder für statistische Zwecke, soweit diese Zwecke durch die Löschung voraussichtlich unmöglich gemacht oder ernsthaft beeinträchtigt werden
  • zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

Darüber hinaus richtet sich die Speicherdauer nach den jeweils geltenden gesetzlichen Aufbewahrungsfristen.

Eine Übermittlung personenbezogener Daten findet an einige Dienstanbieter in den USA und Großbritannien statt. Dienstanbieter in den USA unterliegen dem EU-U.S. Privacy-Shield (www.privacyshield.gov) für den die EU-Kommission gemäß Durchführungsbeschluss (EU) 2016/1250 vom 12. Juli 2016 ein angemessenes Datenschutzniveau erkannt hat (http://ec.europa.eu/newsroom/just/item-detail.cfm?item_id=605819). Nach Mitteilung der EU-Kommission vom 9.1.2018 gilt für Dienstanbieter aus Großbritannien weiterhin die DS-GVO (http://ec.europa.eu/newsroom/just/document.cfm?action=display&doc_id=49245).

In bestimmten Fällen kann es gesetzlich oder vertraglich erforderlich sein, dass Betroffene personenbezogene Daten bereitstellen. Eine Nichtbereitstellung hätte beispielsweise zur Folge, dass ein Vertrag mit einer betroffenen Person nicht geschlossen werden kann. Durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Jugendinstituts wird einzelfallbezogen erläutert,

  • ob die Bereitstellung der personenbezogenen Daten gesetzlich oder vertraglich vorgeschrieben oder für einen Vertragsabschluss erforderlich ist,
  • ob die betroffene Person verpflichtet ist, die personenbezogenen Daten bereitzustellen und
  • welche möglichen Folgen die Nichtbereitstellung hätte.

Eine automatisierte Entscheidungsfindung oder ein Profiling findet auf den Internetseiten des Deutschen Jugendinstituts nicht statt.

Das Deutsche Jugendinstitut erhebt einige allgemeine Zugriffsdaten und speichert diese als „Server-Logfiles“ ab. Diese Daten werden verarbeitet, da sie technisch für den korrekten Betrieb der Webseite erforderlich sind, die Stabilität und Sicherheit gewährleisten oder den Strafverfolgungsbehörden im Falle eines Angriffs die notwendigen Informationen zur Strafverfolgung zur Verfügung stellen.

In Zuge dessen können folgende Daten protokolliert werden:

  • IP-Adresse der Nutzer
  • Typ und Version des Internetbrowsers der Nutzer
  • Verwendetes Betriebssystem der Nutzer
  • Vom Nutzer aufgerufene Seiten bzw. angeforderte Dateien
  • Datum und Uhrzeit der Serveranfrage
  • Zuvor vom Nutzer besuchte Seite (Internet-Referrer)
  • Menge der gesendeten Daten
  • Internet-Service-Provider der Nutzer

Die Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung ist mit Art. 6 Abs. 1 Lit. f DS-GVO das berechtigte Interesse des Deutschen Jugendinstituts, einen sicheren und reibungslosen Betrieb der Internetseite zu gewährleisten, eine komfortable Nutzung zu ermöglichen und der Administration nachkommen zu können.

Die Server-Logfiles werden getrennt von anderen personenbezogenen Daten gespeichert, die dem Deutschen Jugendinstitut von den Nutzern des Internetangebots mitgeteilt werden. Die Nutzung der allgemeinen Zugriffsdaten erfolgt durch das Deutsche Jugendinstitut nicht personenbezogen, d.h. es finden lediglich statistische Auswertungen statt und es werden keine Rückschlüsse auf bestimmte Personen gezogen.

Die Server-Logfiles werden in der Regel spätestens sieben Tage nach Aufruf der Internetseite gelöscht. Sofern eine Speicherung darüber hinaus erfolgt, werden die IP-Adressen der Nutzer gelöscht oder verfremdet, um eine Zuordnung des aufrufenden Systems zu verhindern. Eine Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte findet nicht statt, es sei denn, das Deutsche Jugendinstitut ist gesetzlich oder durch Gerichtsentscheidung dazu verpflichtet oder die Weitergabe ist zur Rechts- oder Strafverfolgung erforderlich.

Das Deutsche Jugendinstitut setzt auf seinen Internetseiten Cookies ein, die sich in „Session Cookies“ und „Persistent Cookies“ unterscheiden lassen.

„Session Cookies“ sind erforderlich, um die optimale Funktionalität zu gewährleisten und eine nutzerfreundliche Bedienung der Seite zu ermöglichen. Bei „Session Cookies“ handelt es sich um temporäre Textdateien, die bei Aufruf der Webseite im System des Nutzers angelegt werden, um z.B. Nutzereinstellungen für die Zeit des Besuchs aktiv zu halten (z.B. eine ausgewählte Spracheinstellung bleibt somit aktiv, auch wenn ein anderer Menüeintrag ausgewählt wird). „Session Cookies“ enthalten eine zufällig erzeugte Session-ID sowie Angaben über ihre Herkunft und die Speicherfrist. Sie werden automatisch gelöscht, wenn der Besuch des Internetangebots beendet und der Browser geschlossen wird.

Bei „Persistent Cookies“ werden Informationen für einen längeren Zeitraum als Textdatei im System des Nutzers gespeichert, um sie auch nach Schließen des Browsers z.B. für einen zukünftigen Besuch wieder abrufen zu können. Neben dem Speichern von Einstellungen werden „Persistent Cookies“ für die Analyse des Nutzerverhaltens und zum Optimieren des Internetangebots eingesetzt. Auch durch Dienste von Drittanbietern, die allgemein oder vereinzelt auf Seiten des Deutschen Jugendinstituts eingebunden sind, können „Persistent Cookies“ gesetzt werden. Art, Zweck und Umfang der personenbezogenen Datenverarbeitung durch Webanalyse-Tools und Drittanbieter, auf deren Angebote das Deutschen Jugendinstitut für seine Internetseiten zurückgreift, sind in Abschnitt 5 dieser Erklärung detaillierter aufgeführt.

Die Nutzer werden bei Aufruf der Internetseite durch ein Infobanner über die Nutzung von Cookies informiert und auf diese Datenschutzerklärung hingewiesen. Cookies sind mit Art. 6 Abs. 1 Lit. f DS-GVO zur Wahrung des berechtigten Interesses des Deutschen Jugendinstituts erforderlich, einen sicheren und reibungslosen Betrieb der Internetseite zu gewährleisten, eine komfortable Nutzung zu ermöglichen und die Qualität des Internetangebots zu verbessern.

Die Nutzer haben die volle Kontrolle über die Verwendung von Cookies, da diese auf dem System gespeichert werden, mit dem die Internetseiten des Deutschen Jugendinstituts aufgerufen werden: Sie können dem Speichern von Cookies jederzeit dauerhaft widersprechen, indem Cookies in den Einstellungen des Browsers deaktiviert werden. Bereits gespeicherte Cookies lassen sich dort wieder löschen. Dies kann auch automatisiert erfolgen. Wenn Cookies für die Internetseiten des Deutschen Jugendinstituts deaktiviert werden, können unter Umständen nicht mehr alle Funktionen der Webseite vollumfänglich genutzt werden.

 

 

Nutzer haben auf den Internetseiten des Deutschen Jugendinstituts über E-Mail-Adressen oder Formulare die Möglichkeit zur direkten Kontaktaufnahme mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Nehmen Nutzer diese Möglichkeit wahr, so werden die in der E-Mail oder die Eingabemaske eingegebenen Daten übermittelt und automatisch gespeichert.

Sofern die betroffenen Personen nicht ausdrücklich einem anderen Zweck zugestimmt haben oder die Verarbeitung nicht auf Grundlage eines anderen gesetzlichen Erlaubnistatbestandes erfolgt, werden diese Daten ausschließlich zur Korrespondenz mit den Betroffenen und Bearbeitung der Anfragen verwandt. In diesen Zwecken liegt auch das berechtigte Interesse des Deutschen Jugendinstituts in der Verarbeitung der personenbezogenen Daten nach Art. 6 Abs. 1 Lit. f DS-GVO. Sofern eine Einwilligung vorliegt, werden die Daten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 Lit. a DS-GVO verarbeitet. Dient die Kontaktaufnahme zur Erfüllung eines Vertrages oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen, basiert die Datenverarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 Lit. b DS-GVO.

Die Daten werden gelöscht, sobald sie für das Erreichen des Zwecks nicht mehr erforderlich sind, für den sie erhoben wurden. Eine Weitergabe der Daten an Dritte findet nicht statt, es sei denn, das Deutsche Jugendinstitut ist gesetzlich oder durch Gerichtsentscheidung dazu verpflichtet oder die Weitergabe ist zur Rechts- oder Strafverfolgung erforderlich.

 

 

Nutzer haben die Möglichkeit, sich auf den Internetseiten des Deutschen Jugendinstituts für Abonnements von Newslettern, Zeitschriften oder für spezifische Dienste und Angebote unter Angabe von  personenbezogenen Daten zu registrieren. Die Ausgestaltung der Datenverarbeitung hängt vom jeweiligen Angebot ab, das die Nutzer in Anspruch nehmen möchten. Art, Umfang und Zweck der Verarbeitung werden daher vor der Datenerhebung kenntlich gemacht. Sofern dies organisatorisch und technisch möglich ist (z.B. wenn die E-Mail-Adresse bei der Registrierung erhoben wird), wird beim Registrierungsvorgang ein Double-Opt-In-Verfahren eingesetzt.

Die Registrierung erfolgt regelmäßig mit Art. 6 Abs. 1 Lit. a DS-GVO nach einer ausdrücklichen Einwilligung der Nutzer, mit Art. 6 Abs. 1 Lit. b DS-GVO zur Erfüllung eines Vertrages bzw. zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen oder mit Art. 6 Abs. 1 Lit. f DS-GVO nach einer Interessenabwägung. Eine erteilte Einwilligung kann jederzeit und mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. Wird eine Einwilligung nicht erteilt oder widerrufen, hat dies für die Betroffenen keine Nachteile, jedoch kann die Nutzung von Angeboten eingeschränkt oder unmöglich sein, wenn diese auf die Verarbeitung personenbezogener Daten angewiesen sind. Die personenbezogenen Daten werden ausschließlich zu jenen Zwecken verarbeitet, denen die betroffenen Personen bei der Registrierung freiwillig zugestimmt haben oder die für die Erbringung des Angebots, zur Erfüllung eines Vertrages oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich sind.

Die Daten werden gelöscht, sobald sie für das Erreichen des Zwecks nicht mehr erforderlich sind, für den sie erhoben wurden. Sofern die Daten zum Abschluss eines Vertrages dienen, kann das Deutsche Jugendinstitut aufgrund von vertraglichen oder gesetzlichen Verpflichtungen zur Speicherung verpflichtet sein. Eine Weitergabe der Daten an Dritte findet nicht statt, es sei denn, das Deutsche Jugendinstitut ist gesetzlich oder durch Gerichtsentscheidung dazu verpflichtet oder die Weitergabe ist zur Rechts- oder Strafverfolgung erforderlich.

Nutzer haben über die Internetseiten des Deutschen Jugendinstituts die Möglichkeit, personenbezogene Daten zur Abwicklung von Bewerbungsverfahren per E-Mail an die zuständige Abteilung zu versenden. Bei Bewerbungen können neben den Kontaktdaten z.B. auch Informationen über Arbeitserfahrung, Ausbildung und Fähigkeiten oder digitale Kopien von Zeugnissen und Anschreiben angeschlossen sein.

Die Daten werden nach der elektronischen Übermittlung automatisch gespeichert und ausschließlich für Zwecke im Rahmen des Bewerbungsverfahrens und unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften verarbeitet. Wenn eine E-Mail mit Bewerbungsunterlagen an die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Jugendinstituts verschickt wird, werden die Absender mit einer (ggf. automatischen) Eingangsbestätigung über die Einzelheiten der Datenverarbeitung informiert.

Sofern die Bewerbung erfolgreich ist, werden die personenbezogenen Daten für verwaltungstechnische Angelegenheiten verarbeitet, die im Rahmen einer Beschäftigung notwendig sind. Wird kein Anstellungsvertrag mit der betroffenen Person geschlossen, werden die gespeicherten Daten spätestens sechs Monate nach Mitteilung der Absage gelöscht, wenn der Löschung keine berechtigten Interessen des Deutschen Jugendinstituts entgegenstehen (z.B. Beweispflichten im Zusammenhang mit Forderungen aus dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG)).

Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung personenbezogener Daten sind mit Art. 6 Abs. 1 Lit. b DS-GVO in Verbindung mit § 26 Abs. 1 BDSG-neu deren Nutzung zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen sowie die Nutzung zur Entscheidung über die Begründung oder Durchführung eines Beschäftigungsverhältnisses. Die Speicherung bis zu sechs Monaten erfolgt mit Art. 6 Abs. 1 Lit. f DS-GVO aus dem berechtigten Interesse des Deutschen Jugendinstituts zur Verteidigung gegen Schadenersatz- und Entschädigungsansprüche.

Bewerber können Ihre Unterlagen verschlüsselt übermitteln, indem sie eine verschlüsselte Datei verschicken (z.B. mit Hilfe eines Kompressionsprogrammes) und das Passwort den zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern telefonisch mitteilen. Alle mit der Datenverarbeitung betrauten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind verpflichtet, die Vertraulichkeit der personenbezogenen Daten zu wahren. Eine Weitergabe an Dritte findet nicht statt, es sei denn, das Deutsche Jugendinstitut ist gesetzlich oder durch Gerichtsentscheidung dazu verpflichtet oder die Weitergabe ist zur Rechts- oder Strafverfolgung erforderlich.

Nutzer haben die Möglichkeit, über die Internetseiten des Deutschen Jugendinstituts an Online-Befragungen teilzunehmen, die von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in wissenschaftlichen Projekten zu Forschungszwecken durchgeführt werden. Dabei können personenbezogene Daten erhoben werden, die sich z.B. über Formulare von den Befragten direkt in einen Fragebogen eintragen lassen.

Art und Umfang sowie die weiteren Rahmenbedingungen der personenbezogenen Datenverarbeitung in wissenschaftlichen Online-Befragungen sind jeweils projektspezifisch festgelegt. Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung ist in der Regel eine ausdrückliche Einwilligung durch die Betroffenen nach Art. 6 Abs. 1 Lit. a DS-GVO. Eine erteilte Einwilligung kann jederzeit und mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden. Die personenbezogenen Daten werden ausschließlich zu jenen Zwecken verarbeitet, denen die betroffenen Personen freiwillig zugestimmt haben und gelöscht, sobald sie für die Erreichung dieser Zwecke nicht mehr erforderlich sind. Alle mit der Datenverarbeitung betrauten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Jugendinstituts sind verpflichtet, die Vertraulichkeit von personenbezogenen Daten zu wahren.

Vor der Datenerhebung werden die Betroffenen über die jeweils geltenden Details des konkreten Verfahrens, ihre Rechte und direkte Ansprechpartner aufgeklärt. Die Datenverarbeitung zu wissenschaftlichen Zwecken erfolgt am Deutschen Jugendinstitut zudem nach den „Grundsätzen zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis im DJI“, die unter folgendem Link eingesehen werden können: https://www.dji.de/fileadmin/user_upload/wwwintern/kommissionfehlverhalten/RgwP+VerfahrenOmbudsperson2015-13-04.pdf

Auf den Internetseiten unter www.dji.de sowie den angeschlossenen Webseiten des Deutschen Jugendinstituts, die für spezifische Projekte oder Themen betrieben werden, können unterschiedliche Komponenten von externen Dienstanbietern zum Einsatz kommen. Der Umfang der Datenverarbeitung lässt sich vom Deutschen Jugendinstitut oftmals nicht vollständig bestimmen und wird in weiten Teilen von den externen Dienstanbietern kontrolliert. Allerdings stehen den Nutzern in der Regel weitreichende Möglichkeiten zur Verfügung, um die Datenverarbeitung durch Komponenten von Drittanbietern generell einzuschränken, indem zusätzliche Datenschutzeinstellungen im Browser vorgenommen werden. Zu den möglichen Maßnahmen zählen:

  • Blockieren der Aktivitätenverfolgung und Senden der „Do Not Track“-Information
  • Blockieren von JavaScript
  • Löschen, Blockieren oder Einzelfallbestätigung von Cookies
  • Einschränkung von Berechtigungen, z.B. bezüglich des Abrufs von Standortdaten
  • Verwendung des Privaten Browsermodus
  • Installation von zusätzlichen Browser-Erweiterungen zur Verbesserung des Datenschutzes

Die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, die Bezeichnungen und Vorgehensweisen zur Einstellung hängen vom jeweils genutzten System ab. Weitere Informationen können auf den Internetseiten der Browserhersteller abgerufen werden. Durch die zusätzlichen Datenschutzeinstellungen bzw. nach Abschalten von Browserfunktionen können unter Umständen nicht mehr alle Inhalte auf den Internetseiten des Deutschen Jugendinstituts genutzt werden.              

Zur Analyse von Nutzungsdaten verwendet das Deutsche Jugendinstitut Dienste der etracker GmbH, Erste Brunnenstraße 1, 20459 Hamburg, Deutschland (www.etracker.com). Es werden dabei Cookies eingesetzt, die eine statistische Analyse der Nutzung dieser Website durch ihre Besucher sowie die Anzeige nutzungsbezogener Inhalte oder Werbung ermöglichen. etracker Cookies enthalten keine Informationen, die eine Identifikation eines Nutzers ermöglichen.

Die mit etracker erzeugten Daten werden im Auftrag des Deutschen Jugendinstituts von etracker ausschließlich in Deutschland verarbeitet und gespeichert und unterliegen damit den strengen deutschen und europäischen Datenschutzgesetzen und -standards. etracker wurde diesbezüglich unabhängig geprüft, zertifiziert und mit dem Datenschutz-Gütesiegel ePrivacyseal ausgezeichnet.

Die Datenverarbeitung erfolgt auf der Rechtsgrundlage des Art. 6 Abs .1 lit f DS-GVO aus berechtigtem Interesse des Deutschen Jugendinstituts. Das berechtigte Interesse besteht in der Optimierung des Online-Angebotes und des Webauftritts. Die IP-Adresse der Nutzer wird bei etracker frühestmöglich anonymisiert und Anmelde- oder Gerätekennungen bei etracker zu einem eindeutigen, aber nicht einer Person zugeordneten Schlüssel umgewandelt. Eine andere Verwendung, Zusammenführung mit anderen Daten oder eine Weitergabe an Dritte erfolgt durch etracker nicht.

Nutzer können der vorbeschriebenen Datenverarbeitung jederzeit widersprechen, soweit sie personenbezogen erfolgt. Ein Widerspruch hat für die Nutzer keine nachteiligen Folgen. Der Widerspruch erfolgt durch Klick auf folgenden Link:

Der Widerspruch wird in Form eines Cookies beim Nutzer abgelegt und muss nach Löschen des Cookies ggf. erneut gesetzt werden. Weitere Informationen zum Datenschutz bei etracker finden Sie unter https://www.etracker.com/datenschutz/

Facebook (www.facebook.com) ist ein Dienst, auf dem sich die Nutzer vernetzen und Nachrichten, Fotos, Videos und Links einstellen und öffentlich zugänglich machen können. Die Betreibergesellschaft ist Facebook, Inc., 1601 Willow Road, Menlo Park, CA 94025, USA. Für Datenverarbeitungen außerhalb der USA und Kanada ist die verantwortliche Stelle Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland.

Das Deutsche Jugendinstitut verwendet auf seinen Internetseiten Komponenten von Facebook, um die Weiterverbreitung von Inhalten in sozialen Netzwerken zu ermöglichen und zu vereinfachen. In diesem Zweck liegt auch das berechtigte Interesse des Deutschen Jugendinstituts zur Verarbeitung von peronenbezogenen Daten nach Art. 6 Abs. 1 Lit. f DS-GVO. Die jeweiligen Komponenten werden möglichst datenschutzfreundlich eingebunden, indem sie z.B. mit der 2-Klick-Lösung oder der Shariff-Lösung erst nach einer eindeutigen Bestätigung durch die Nutzer aktiviert werden.

Bei Aufruf einer Seite mit aktiven Facebook-Komponenten werden automatisch Inhalte von den Servern des Dienstanbieters abgerufen und auf dem System der Nutzer dargestellt (z.B. Empfehlen-Button). Facebook wird dabei mitgeteilt, welche Seite die Nutzer aufgerufen haben, welcher Facebook-Dienst genutzt wird und wie die Nutzung stattfindet. In Zuge dessen können von Facebook weitere Informationen wie z.B. Standort- oder Gerätedaten erhoben werden. Sofern Funktionen der eingebetteten Komponenten genutzt werden, verarbeitet und speichert Facebook die Daten, die mit der jeweiligen Aktivität verbunden sind. Die Daten werden an einen Server in den USA übermittelt. Facebook unterliegt dem EU-U.S. Privacy-Shield (www.privacyshield.gov) für den die EU-Kommission gemäß Durchführungsbeschluss (EU) 2016/1250 vom 12. Juli 2016 ein angemessenes Datenschutzniveau erkannt hat (http://ec.europa.eu/newsroom/just/item-detail.cfm?item_id=605819).

Wenn die Nutzer mit einem eigenen Facebook-Account angemeldet sind, werden ihre Aktivitäten dem persönlichen Profil bei Facebook zugeordnet. Dies findet statt, sobald eine Seite des Deutschen Jugendinstituts aufgerufen wird, die eine aktive Facebook-Komponente enthält, und unabhängig davon, ob die Funktion der Komponente genutzt wird oder nicht. Werden die Funktionen genutzt, kann Facebook die damit verbundenen Daten den angemeldeten Nutzern zuordnen. Die Zuordnung kann unterbunden werden, indem sich die Nutzer vor Besuch der Internetseiten des Deutschen Jugendinstituts aus ihrem Facebook-Account ausloggen.

Facebook kann Cookies einsetzen, um angemeldete Nutzer zu identifizieren, sein Angebot gegen Missbrauch zu schützen, dessen Funktionalität sicherzustellen und zu optimieren und Daten für Marketingzwecke zu erheben. Allgemeine Maßnahmen zum Widerspruch und zur Einschränkung der Datenverarbeitung durch Cookies sind in dieser Erklärung unter Abschnitt 4b genannt. Darüber hinaus können Nutzer, die bei Facebook angemeldet sind, die Datenverarbeitung in den Einstellungen ihres Facebook-Accounts steuern. Weitere Informationen zu Facebook-Cookies und den Einstellungsmöglichkeiten sind unter https://de-de.facebook.com/policies/cookies/ zu finden.

Das Deutsche Jugendinstitut hat auf die Datenverarbeitung bei Facebook keinen Einfluss und wird nicht über den Inhalt der übertragenen Daten informiert. Weitere Informationen zu Art, Umfang und Zweck der Datenverarbeitung durch Facebook können in der „Datenrichtlinie“ unter https://www.facebook.com/full_data_use_policy abgerufen werden.

Google (www.google.com) ist ein Unternehmen, das unterschiedliche Internetdienste zur Verfügung stellt und weltweit Daten zur Internetnutzung erhebt und verarbeitet. Das Unternehmen hat seinen Sitz bei Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA.

Das Deutsche Jugendinstitut verwendet auf seinen Internetseiten unterschiedliche Komponenten von Google, darunter Google Maps zur Darstellung von interaktiven Karten, Google Docs zur Einbettung von Dokumenten, Google Fonts zur Einbettung von Schriftarten und Google Hosted Libraries zur Einbettung von JavaScript. (Auf Komponenten der Tochtergesellschaft YouTube wird in dieser Erklärung gesondert unter Abschnitt 5h eingegangen.) Sofern dabei personenbezogene Daten verarbeitet werden, stellt Art. 6 Abs. 1 Lit. f DS-GVO die Rechtsgrundlage der Verarbeitung dar. Das berechtigte Interesse des Deutschen Jugendinstituts besteht darin, die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern und den Zugang zu bzw. das Teilen von Informationen zu erleichtern. Die jeweiligen Komponenten werden möglichst datenschutzfreundlich eingebunden, indem sie z.B. mit der 2-Klick-Lösung erst nach einer eindeutigen Bestätigung durch die Nutzer aktiviert werden.

Bei Aufruf einer Seite mit aktiven Google-Komponenten werden automatisch Inhalte von den Servern des Dienstanbieters abgerufen und auf dem System der Nutzer dargestellt (z.B. interaktives Kartenmaterial). Je nach Komponente kann Google dabei mitgeteilt werden, welche Seite die Nutzer aufgerufen haben, welcher Google-Dienst genutzt wird und wie die Nutzung stattfindet. In Zuge dessen können von Google weitere Informationen wie z.B. Standort- oder Gerätedaten erhoben werden. Sofern Funktionen der eingebetteten Komponenten genutzt werden, verarbeitet und speichert Google die Daten, die mit der jeweiligen Aktivität verbunden sind. Die Daten werden an einen Server in den USA übermittelt. Google unterliegt dem EU-U.S. Privacy-Shield (www.privacyshield.gov) für den die EU-Kommission gemäß Durchführungsbeschluss (EU) 2016/1250 vom 12. Juli 2016 ein angemessenes Datenschutzniveau erkannt hat (http://ec.europa.eu/newsroom/just/item-detail.cfm?item_id=605819).

Wenn die Nutzer mit einem eigenen Google-Account angemeldet sind, werden ihre Aktivitäten dem persönlichen Profil bei Google zugeordnet. Dies findet statt, sobald eine Seite des Deutschen Jugendinstituts aufgerufen wird, die eine aktive Google-Komponente enthält, und unabhängig davon, ob die Funktion der Komponente genutzt wird oder nicht. Werden die Funktionen genutzt, kann Google die damit verbundenen Daten den angemeldeten Nutzern zuordnen. Die Zuordnung kann unterbunden werden, indem sich die Nutzer vor Besuch der Internetseiten des Deutschen Jugendinstituts aus ihrem Google-Account ausloggen.

Google kann Cookies einsetzen, um angemeldete Nutzer zu identifizieren, sein Angebot gegen Missbrauch zu schützen, dessen Funktionalität sicherzustellen und zu optimieren und Daten für Marketingzwecke zu erheben. Allgemeine Maßnahmen zum Widerspruch und zur Einschränkung der Datenverarbeitung durch Cookies sind in dieser Erklärung unter Abschnitt 4b genannt. Darüber hinaus können Nutzer, die bei Google angemeldet sind, die Datenverarbeitung in den Einstellungen ihres Google-Accounts steuern. Weitere Informationen zu den von Google verwendeten Cookies sind unter https://policies.google.com/technologies/cookies zu finden.

Das Deutsche Jugendinstitut hat auf die Datenverarbeitung bei Google keinen Einfluss und wird nicht über den Inhalt der übertragenen Daten informiert. Weitere Informationen zu Art, Umfang und Zweck der Datenverarbeitung durch Google können unter https://www.google.de/intl/de/policies/privacy/ abgerufen werden.

Matomo (ehem. Piwik; www.matomo.org) ist eine freie Software zur Webanalyse, die von InnoCraft Ltd., 150 Willis St, 6011 Wellington, New Zealand  unter der Open-Source Lizenz GPL v3 zur Verfügung gestellt wird. Matomo wird auf einigen Projekt- oder Themenwebseiten vom Deutschen Jugendinstitut eingesetzt, um Seitenzugriffe statistisch zu analysieren und das Angebot zu optimieren.

Die Software wird ausschließlich vom Deutschen Jugendinstitut oder auf Grundlage eines Vertrags als Auftragsverarbeitung vom Dienstleister betrieben, der die jeweilige Internetseite bereitstellt. Eine Zusammenführung mit Pseudonymen oder anderen Datenbeständen erfolgt nicht. Ebenso findet keine personenbezogene Auswertung,  keine Weitergabe der Daten an Dritte und keine Übermittlung in Drittländer statt. Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung personenbezogener Daten der Nutzer ist mit Art. 6 Abs. 1 Lit. f DS-GVO das berechtigte Interesse des Deutschen Jugendinstituts zur Optimierung des Internetangebots und Webauftritts. Dem Interesse der Nutzer an deren Schutz personenbezogener Daten wird durch die Anonymisierung der IP-Adresse hinreichend Rechnung getragen.

Matomo setzt ein Cookie auf dem System der Nutzer, das Informationen zur Nutzung der Internetseiten des Deutschen Jugendinstituts enthält. Über Matomo werden folgende Daten gespeichert:

  • Gekürzte IP-Adresse des Nutzers
  • Aufgerufene Internetseite
  • Zuvor besuchte Seite (Internet-Referrer)
  • Unterseiten, die von der aufgerufenen Internetseite aus aufgerufen werden
  • Verweildauer auf der Webseite
  • Häufigkeit des Aufrufs der Webseite

Allgemeine Maßnahmen zum Widerspruch und zur Einschränkung der Datenverarbeitung durch Cookies sind in dieser Erklärung unter Abschnitt 4b genannt. Zusätzlich haben Nutzer die Möglichkeit, der Verarbeitung und Speicherung von Daten durch Matomo jederzeit zu widersprechen. Ein Widerspruch hat für die Nutzer keine nachteiligen Folgen. Der Widerspruch kann separat für jede Projekt- oder Themenwebseite durch folgende Einstellungen vorgenommen werden:


Einstellungen für www.fachkraeftebarometer.de
(Diese Einstellungen können auch hier vorgenommen werden.)


Einstellungen für www.kita-fachtexte.de
(Diese Einstellungen können auch hier vorgenommen werden.)


Einstellungen für www.transferagentur-bayern.de
(Diese Einstellungen können auch hier vorgenommen werden.)


Einstellungen für www.weiterbildungsinitiative.de
(Diese Einstellungen können auch hier vorgenommen werden.)


Der Widerspruch wird in Form eines Cookies beim Nutzer abgelegt und muss nach Löschen des Cookies ggf. erneut gesetzt werden.

Soundcloud (www.soundcloud.com) ist ein Dienst, auf dem die Nutzer Audiomaterial einstellen und öffentlich zugänglich machen können. Die Betreibergesellschaft ist SoundCloud Ltd. Berners House, 47-48 Berners Street, London W1T 3NF, UK.

Das Deutsche Jugendinstitut verwendet auf seinen Internetseiten Komponenten von Soundcloud, um Audiomaterial nutzerfreundlich zur Verfügung zu stellen. In diesem Zweck liegt auch das berechtigte Interesse des Deutschen Jugendinstituts zur Verarbeitung von peronenbezogenen Daten nach Art. 6 Abs. 1 Lit. f DS-GVO. Die jeweiligen Komponenten werden möglichst datenschutzfreundlich eingebunden, indem sie z.B. mit der 2-Klick-Lösung erst nach einer eindeutigen Bestätigung durch die Nutzer aktiviert werden.

Bei Aufruf einer Seite mit aktiven Soundcloud-Komponenten werden automatisch Inhalte von den Servern des Dienstanbieters abgerufen und auf dem System der Nutzer dargestellt (z.B. interaktiver Player mit Audiostream). Je nach Komponente kann Soundcloud dabei mitgeteilt werden, welche Seite die Nutzer aufgerufen haben, welcher Soundcloud-Dienst genutzt wird und wie die Nutzung stattfindet. In Zuge dessen können von Soundcloud weitere Informationen wie z.B. Standort- oder Gerätedaten erhoben werden. Sofern Funktionen der eingebetteten Komponenten genutzt werden, verarbeitet und speichert Soundcloud die Daten, die mit der jeweiligen Aktivität verbunden sind.

Wenn die Nutzer mit einem eigenen Soundcloud-Account angemeldet sind, werden ihre Aktivitäten dem persönlichen Profil beim Dienstanbieter zugeordnet. Dies findet statt, sobald eine Seite des Deutschen Jugendinstituts aufgerufen wird, die eine aktive Soundcloud-Komponente enthält, und unabhängig davon, ob die Funktion der Komponente genutzt wird oder nicht. Werden die Funktionen genutzt, kann Soundcloud die damit verbundenen Daten den angemeldeten Nutzern zuordnen. Die Zuordnung kann unterbunden werden, indem sich die Nutzer vor Besuch der Internetseiten des Deutschen Jugendinstituts aus ihrem Soundcloud-Account ausloggen.

Soundcloud kann Cookies und ähnliche Technologien (z.B. Flash-Cookies) einsetzen, um angemeldete Nutzer zu identifizieren, sein Angebot gegen Missbrauch zu schützen, dessen Funktionalität sicherzustellen und zu optimieren und Daten für Marketingzwecke zu erheben. Allgemeine Maßnahmen zum Widerspruch und zur Einschränkung der Datenverarbeitung durch Cookies sind in dieser Erklärung unter Abschnitt 4b genannt. Darüber hinaus können Nutzer, die bei Soundcloud angemeldet sind, die Datenverarbeitung in den Einstellungen ihres Accounts steuern. Weitere Informationen zu den von Soundcloud verwendeten Cookies sind unter https://soundcloud.com/pages/cookies zu finden.

Das Deutsche Jugendinstitut hat auf die Datenverarbeitung bei Soundcloud keinen Einfluss und wird nicht über den Inhalt der übertragenen Daten informiert. Weitere Informationen zu Art, Umfang und Zweck der Datenverarbeitung durch Soundcloud können unter https://soundcloud.com/pages/privacy abgerufen werden.

Twitter (www.twitter.com) ist ein Dienst, auf dem sich die Nutzer vernetzen und  Kurznachrichten, Fotos, Videos und Links einstellen und öffentlich zugänglich machen können. Die Betreibergesellschaft ist Twitter, Inc., 1355 Market Street, Suite 900, San Francisco, CA 94103, USA.

Das Deutsche Jugendinstitut verwendet auf seinen Internetseiten Komponenten von Twitter, um die Weiterverbreitung von Inhalten in sozialen Netzwerken zu ermöglichen und zu vereinfachen. In diesem Zweck liegt auch das berechtigte Interesse des Deutschen Jugendinstituts zur Verarbeitung von peronenbezogenen Daten nach Art. 6 Abs. 1 Lit. f DS-GVO. Die jeweiligen Komponenten werden möglichst datenschutzfreundlich eingebunden, indem sie z.B. mit der 2-Klick-Lösung oder der Shariff-Lösung erst nach einer eindeutigen Bestätigung durch die Nutzer aktiviert werden.

Bei Aufruf einer Seite mit aktiven Twitter-Komponenten werden automatisch Inhalte von den Servern des Dienstanbieters abgerufen und auf dem System der Nutzer dargestellt. Je nach Komponente kann Twitter dabei mitgeteilt werden, welche Seite die Nutzer aufgerufen haben, welcher Twitter-Dienst genutzt wird und wie die Nutzung stattfindet. In Zuge dessen können von Twitter weitere Informationen wie z.B. Standort- oder Gerätedaten erhoben werden. Sofern Funktionen der eingebetteten Komponenten genutzt werden, verarbeitet und speichert Twitter die Daten, die mit der jeweiligen Aktivität verbunden sind. Die Daten werden an einen Server in den USA übermittelt. Twitter unterliegt dem EU-U.S. Privacy-Shield (www.privacyshield.gov) für den die EU-Kommission gemäß Durchführungsbeschluss (EU) 2016/1250 vom 12. Juli 2016 ein angemessenes Datenschutzniveau erkannt hat (http://ec.europa.eu/newsroom/just/item-detail.cfm?item_id=605819).

Wenn die Nutzer mit einem eigenen Twitter-Account angemeldet sind, werden ihre Aktivitäten dem persönlichen Profil bei Twitter zugeordnet. Dies findet statt, sobald eine Seite des Deutschen Jugendinstituts aufgerufen wird, die eine aktive Twitter-Komponente enthält, und unabhängig davon, ob die Funktion der Komponente genutzt wird oder nicht. Werden die Funktionen genutzt, kann Twitter die damit verbundenen Daten den angemeldeten Nutzern zuordnen. Die Zuordnung kann unterbunden werden, indem sich die Nutzer vor Besuch der Internetseiten des Deutschen Jugendinstituts aus ihrem Twitter-Account ausloggen.

Twitter kann Cookies und ähnliche Technologien (z.B. Pixel-Tags) einsetzen, um angemeldete Nutzer zu identifizieren, sein Angebot gegen Missbrauch zu schützen, dessen Funktionalität sicherzustellen und zu optimieren und Daten für Marketingzwecke zu erheben. Allgemeine Maßnahmen zum Widerspruch und zur Einschränkung der Datenverarbeitung durch Cookies sind in dieser Erklärung unter Abschnitt 4b genannt. Darüber hinaus können Nutzer, die bei Twitter angemeldet sind, die Datenverarbeitung in den Einstellungen ihres Twitter-Accounts steuern. Weitere Informationen zu den von Twitter verwendeten Cookies und weiterer Technologien sind unter https://help.twitter.com/de/rules-and-policies/twitter-cookies zu finden.

Das Deutsche Jugendinstitut hat auf die Datenverarbeitung bei Twitter keinen Einfluss und wird nicht über den Inhalt der übertragenen Daten informiert. Weitere Informationen zu Art, Umfang und Zweck der Datenverarbeitung durch Twitter können unter https://twitter.com/de/privacy abgerufen werden.

YouTube (www.youtube.com) ist ein Dienst, auf dem die Nutzer Videos einstellen und öffentlich zugänglich machen können. Die Betreibergesellschaft ist YouTube LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA. Sie ist eine Tochtergesellschaft von Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA.

Das Deutsche Jugendinstitut verwendet auf seinen Internetseiten Komponenten von YouTube, um Videoinhalte nutzerfreundlich darzustellen. In diesem Zweck liegt auch das berechtigte Interesse des Deutschen Jugendinstituts zur Verarbeitung von peronenbezogenen Daten nach Art. 6 Abs. 1 Lit. f DS-GVO. Die jeweiligen Komponenten werden möglichst datenschutzfreundlich eingebunden.

Bei Aufruf einer Seite mit aktiven YouTube-Komponenten werden automatisch Inhalte von den Servern des Dienstanbieters abgerufen und auf dem System der Nutzer dargestellt (z.B. interaktiver Player mit Videostream). Je nach Komponente kann YouTube dabei mitgeteilt werden, welche Seite die Nutzer aufgerufen haben, welcher YouTube-Dienst genutzt wird und wie die Nutzung stattfindet. In Zuge dessen können von YouTube weitere Informationen wie z.B. Standort- oder Gerätedaten erhoben und eine Verbindung mit dem DoubleClick-Netzwerk der Betreibergesellschaft Google Inc. aufgenommen werden. Sofern Funktionen der eingebetteten Komponenten genutzt werden, verarbeitet und speichert YouTube bzw. Google die Daten, die mit der jeweiligen Aktivität verbunden sind. Die Daten werden an einen Server in den USA übermittelt. YouTube bzw. Google unterliegt dem EU-U.S. Privacy-Shield (www.privacyshield.gov) für den die EU-Kommission gemäß Durchführungsbeschluss (EU) 2016/1250 vom 12. Juli 2016 ein angemessenes Datenschutzniveau erkannt hat (http://ec.europa.eu/newsroom/just/item-detail.cfm?item_id=605819).

Wenn die Nutzer mit einem eigenen YouTube- bzw. Google-Account angemeldet sind, werden ihre Aktivitäten dem persönlichen Profil beim Dienstanbieter zugeordnet. Dies findet statt, sobald eine Seite des Deutschen Jugendinstituts aufgerufen wird, die eine aktive YouTube-Komponente enthält, und unabhängig davon, ob die Funktion der Komponente genutzt wird oder nicht. Werden die Funktionen genutzt, kann YouTube bzw. Google die damit verbundenen Daten den angemeldeten Nutzern zuordnen. Die Zuordnung kann unterbunden werden, indem sich die Nutzer vor Besuch der Internetseiten des Deutschen Jugendinstituts aus ihrem YouTube bzw. Google-Account ausloggen.

YouTube kann Cookies einsetzen, um angemeldete Nutzer zu identifizieren, sein Angebot gegen Missbrauch zu schützen, dessen Funktionalität sicherzustellen und zu optimieren und Daten für Marketingzwecke zu erheben. Allgemeine Maßnahmen zum Widerspruch und zur Einschränkung der Datenverarbeitung durch Cookies sind in dieser Erklärung unter Abschnitt 4b genannt. Darüber hinaus können Nutzer, die bei YouTube bzw. Google angemeldet sind, die Datenverarbeitung in den Einstellungen ihres Accounts steuern. Weitere Informationen zu den von YouTube verwendeten Cookies sind unter https://policies.google.com/technologies/cookies zu finden.

Das Deutsche Jugendinstitut hat auf die Datenverarbeitung bei Google keinen Einfluss und wird nicht über den Inhalt der übertragenen Daten informiert. Weitere Informationen zu Art, Umfang und Zweck der Datenverarbeitung durch YouTube können unter https://www.google.de/intl/de/policies/privacy/ abgerufen werden.

Betroffene Personen können sich über die in dieser Erklärung genannten Kontaktdaten an die Datenschutzbeauftragte oder direkt an die im Einzelfall zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Deutschen Jugendinstituts wenden, um folgende sie betreffenden Rechte geltend zu machen:

Personenbezogene Daten werden im Einklang mit der Datenschutz-Grundverordnung sowie weiterer geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen verarbeitet. Sofern die Verarbeitung von personenbezogenen Daten erforderlich ist und diese nicht auf Grundlage anderer gesetzlicher Erlaubnistatbestände erfolgt oder sofern personenbezogene Daten gemäß Art. 9 Abs. 2 Lit. a DS-GVO verarbeitet werden, holt das Deutsche Jugendinstitut generell eine Einwilligung der betroffenen Person ein. Betroffene haben das Recht, eine erteilte Einwilligung jederzeit zu widerrufen. Wird eine Einwilligung nicht erteilt oder widerrufen, hat dies für die Betroffenen keine Nachteile, jedoch kann die Nutzung von Angeboten eingeschränkt oder unmöglich sein, wenn diese auf die Verarbeitung personenbezogener Daten angewiesen sind.

Betroffene haben das Recht, vom Deutschen Jugendinstitut eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden. Ist dies der Fall, so haben die Betroffenen darüber hinaus einen Anspruch auf unentgeltliche Auskunft zu folgenden Informationen:

  • Verarbeitungszwecke

  • die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden

  • die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen

  • falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich  ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer

  • das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchrechts gegen diese Verarbeitung

  • das Bestehen eines Beschwerderechts bei der Aufsichtsbehörde

  • ob die Bereitstellung der personenbezogenen Daten gesetzlich oder vertraglich vorgeschrieben oder für einen Vertragsabschluss erforderlich ist, ob die betroffene Person verpflichtet ist, die personenbezogenen Daten bereitzustellen, und welche mögliche Folgen die Nichtbereitstellung hätte und

  • das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Art. 22 Abs. 1 und 4 DS-GVO und – zumindest in diesen Fällen – aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person.

 

Sofern personenbezogene Daten an ein Drittland oder eine internationale Organisation übermittelt werden, haben Betroffene darüber hinaus das Recht, über die geeigneten Garantien im Zusammenhang mit der Übermittlung unterrichtet zu werden.

Das Deutsche Jugendinstitut stellt auf Antrag eine Kopie der personenbezogenen Daten zur Verfügung, die Gegenstand der Verarbeitung sind.

Das Auskunftsrecht kann insoweit beschränkt werden, als es voraussichtlich die Verwirklichung der Forschungs- oder Statistikzwecke unmöglich macht oder ernsthaft beeinträchtigt und die Beschränkung für die Erfüllung der Forschungs- oder Statistikzwecke notwendig ist.

Betroffene haben das Recht, vom Deutschen Jugendinstitut unverzüglich die Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung hat die betroffene Person das Recht, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten – auch mittels einer ergänzenden Erklärung – zu verlangen.

Das Recht auf Berichtigung kann insoweit beschränkt werden, als es voraussichtlich die Verwirklichung der Forschungs- oder Statistikzwecke unmöglich macht oder ernsthaft beeinträchtigt und die Beschränkung für die Erfüllung der Forschungs- oder Statistikzwecke notwendig ist.

Betroffene haben das Recht, vom Deutschen Jugendinstitut zu verlangen, dass sie betreffende personenbezogene Daten unverzüglich gelöscht werden, sofern die Verarbeitung nicht im Sinne des Art. 17 Abs. 3 DS-GVO erforderlich ist und einer der folgenden Gründe zutrifft:

  • Die personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig.
  • Die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung.
  • Die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DS-GVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein.
  • Die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet.
  •  Die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem deutschen Recht erforderlich.
  • Die personenbezogenen Daten eines Kindes wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DS-GVO erhoben.

Hat das Deutsche Jugendinstitut die personenbezogenen Daten öffentlich gemacht und ist es zu deren Löschung verpflichtet, so trifft das Deutsche Jugendinstitut unter Berücksichtigung der verfügbaren Technologie und der Implementierungskosten angemessene Maßnahmen, auch technischer Art, um für die Datenverarbeitung Verantwortliche, die die personenbezogenen Daten verarbeiten, darüber zu informieren, dass eine betroffene Person von ihnen die Löschung aller Links zu diesen personenbezogenen Daten oder von Kopien oder Replikationen dieser personenbezogenen Daten verlangt hat.

Betroffene haben das Recht, vom Deutschen Jugendinstitut eine Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:

  • Die betroffene Person bestreitet die Richtigkeit der personenbezogenen Daten für eine Dauer, die es dem Deutschen Jugendinstitut ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen.
  • Die Verarbeitung ist unrechtmäßig, die betroffene Person lehnt die Löschung der personenbezogenen Daten ab und verlang stattdessen die Einschränkung ihrer Nutzung.
  • Die personenbezogenen Daten werden vom Deutschen Jugendinstitut nicht länger für die Zwecke der Verarbeitung aber von der betroffenen Person zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigt.
  • Die betroffene Person hat Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DS-GVO eingelegt und es steht noch nicht fest, ob die berechtigten Gründe des Deutschen Jugendinstituts gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

Das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung kann insoweit beschränkt werden, als es voraussichtlich die Verwirklichung der Forschungs- oder Statistikzwecke unmöglich macht oder ernsthaft beeinträchtigt und die Beschränkung für die Erfüllung der Forschungs- oder Statistikzwecke notwendig ist.

Sofern die Rechte und Freiheiten anderer Personen dadurch nicht beeinträchtigt werden, haben Betroffene das Recht, die sie betreffenden personenbezogenen Daten, die sie dem Deutschen Jugendinstitut bereitgestellt hat, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Betroffene Personen haben ferner das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch das Deutsche Jugendinstitut, dem die personenbezogenen Daten bereitgestellt wurden, zu übermitteln, sofern die Verarbeitung auf einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 Lit. a DS-GVO oder Art. 9 Abs. 2 Lit. a DS-GVO oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 Lit. b beruht und die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt.

Soweit dies technisch machbar ist, haben Betroffene das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt vom Deutschen Jugendinstitut zu einem anderen Verantwortlichen übermittelt werden.

Betroffene haben das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 Lit. e oder f erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling. Das Deutsche Jugendinstitut verarbeitet die personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, es kann zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

Werden personenbezogene Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, so hat die betroffene Person das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht.

Widerspricht die betroffene Person der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werden die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeitet.

Im Zusammenhang mit der Nutzung von Diensten der Informationsgesellschaft kann die betroffene Person ungeachtet der Richtlinie 2002/58/EG ihr Widerspruchsrecht mittels automatisierter Verfahren ausüben, bei denen technische Spezifikationen verwendet werden.

Die betroffene Person hat das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten, die zu wissenschaftlichen oder historischen Forschungszwecken oder zu statistischen Zwecken gemäß Art. 89 Abs. 1 erfolgt, Widerspruch einzulegen, es sei denn, die Verarbeitung ist zur Erfüllung einer im öffentlichen Interesse liegenden Aufgabe erforderlich.

Das Widerspruchsrecht kann insoweit beschränkt werden, als es voraussichtlich die Verwirklichung der Forschungs- oder Statistikzwecke unmöglich macht oder ernsthaft beeinträchtigt und die Beschränkung für die Erfüllung der Forschungs- oder Statistikzwecke notwendig ist.

Betroffene haben das Recht, sich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde über die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten auf den Internetseiten des Deutsche Jugendinstituts zu beschweren.

Betroffene haben das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung – einschließlich Profiling – beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihr gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt. Dies gilt nicht, wenn einer der folgenden Gründe gegeben ist:

  • Für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen der betroffenen Person und dem Verantwortlichen ist die automatisierte Entscheidung erforderlich. Betroffene haben in diesem Fall mindestens das Recht auf Erwirken des Eingreifens eines Person seitens des Verantwortlichen, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und Anfechtung der Entscheidung.
  • Die automatisierte Entscheidung ist aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedsstaaten, denen der Verantwortliche unterliegt, zulässig und diese Rechtsvorschriften enthalten angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person.
  • Die automatisierte Entscheidung erfolgt mit ausdrücklicher Einwilligung der betroffenen Person. Betroffene haben in diesem Fall mindestens das Recht auf Erwirken des Eingreifens eines Person seitens des Verantwortlichen, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und Anfechtung der Entscheidung.

Diese Seite verwendet Cookies um die Funktionalität sicherzustellen, Zugriffe zu analysieren und die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern.
Durch die weitere Verwendung stimmen Sie der Verarbeitung von Cookies zu. Weitere Informationen und Hinweise zum Widerspruch finden Sie in der Datenschutzerklärung.