Konzeption und Methode

Bezugspunkt des Forschungsvorhabens waren nicht miteinander verheiratete Eltern von nichtehelich geborene Kinder bis zum vierten Lebensjahr. Ausgewählt wurden Erhebungsstandorte im Hinblick auf Ost - West-, Stadt - Land-, sowie Nord - Süd-Relation. Neben quantitativen, standardisierten Befragungen wurden auch qualitative Tiefeninterviews mit Eltern sowie Experten/-innengespräche mit ausgewählten Jugendämtern einbezogen. Zurückgegriffen wurde neben amtlichen Daten auch auf aktuelle Survey-Erhebungen aus dem Deutschen Jugendinstitut sowie auf das Beziehungs- und Familienentwicklungspanel (PAIRFAM) der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München. Die Studie gliedert sich einerseits in quantitative und qualitative empirische Befragungen und andererseits in die Auswertung amtlicher Statistiken und bereits vorhandener Datensätze, sowie in eine juristische Expertise, wofür das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) beauftragt wurde.

Die quantitative Datenerhebung wurde von der Ludwig-Maximilians-Universität (Prof. Dr. Sabine Walper) in München durchgeführt. Hierbei handelte es sich um eine repräsentativ angelegte bundesweite Befragung.

Das DJI führte die qualitative Untersuchung durch. Es wurden Eltern und Sorgerechts-BeraterInnen an mehreren Standorten befragt. Außerdem wurden Daten des AID:A Datensatzes hinsichtlich relevanter Fragestellungen ausgewertet.

Contact

+49 89 62306-255
Deutsches Jugendinstitut
Nockherstr. 2
81541 Munich

Sponsored by

Bundesministerium der Justiz

Additional Information

Diese Seite verwendet Cookies um die Funktionalität sicherzustellen, Zugriffe zu analysieren und die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern.
Durch die weitere Verwendung stimmen Sie der Verarbeitung von Cookies zu. Weitere Informationen und Hinweise zum Widerspruch finden Sie in der Datenschutzerklärung.