Wissenschaftliche Begleitung des Modellprogramms 'Wir kümmern uns selbst'
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Das Modellprogramm
„Wir kümmern uns selbst“ erprobt neue Wege zur Bearbeitung von Konflikten im öffentlichen Raum. Im Mittelpunkt stehen dabei Konflikte, an denen Kinder und Jugendliche beteiligt sind. Bearbeitet werden beispielsweise Territorialstreitigkeiten zwischen verschiedenen Gruppen von Jugendlichen oder Streitigkeiten zwischen jungen Menschen und Erwachsenen um die Nutzung öffentlicher Plätze.
Die Programmziele
Das Programm zielte auf die Entwicklung von Strategien und Maßnahmen für eine frühzeitige Konfliktbearbeitung. Diese setzte bei den lokalen Strukturen, Netzwerken und Ressourcen an und erfolgte gemeinsam mit den beteiligten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.
Im Einzelnen verfolgte das Modellprogramm folgende Zielsetzungen:
- Die frühzeitige, niedrigschwellige Konfliktbearbeitung gemeinsam mit den beteiligten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen vor Ort.
- Die Stärkung der Konfliktbearbeitungskompetenzen von Mitgliedern lokaler Netzwerke und von Konfliktparteien.
- Die Erprobung und Evaluation der Programmidee vor dem Hintergrund ihrer unterschiedlichen lokalen Ausformungen.
Die 5 Programmgrundsätze
Das Herzstück des Programms bildeten die fünf Programmgrundsätze, die der Praxis als Leitlinien dienten:
- Das Programm setzte bei konkreten Konfliktkonstellationen im öffentlichen Raum an, die als Störung oder Bedrohung erlebt wurden.
- Der Sozialraum bildete den direkten Bezugsrahmen im Konfliktbearbeitungsprozess.
- Jugendliche und erwachsene Konfliktbeteiligte wurden aktive PartnerInnen bei der Bearbeitung von Konflikten „auf Augenhöhe“.
- Die Unterstützung durch professionelle BeraterInnen richtete sich an den Bedürfnissen der Konfliktparteien aus. Sie erfolgte passgenau bei Bedarf.
- Alle Beteiligten wurden unter Berücksichtigung ihres Alters sowie ihres sozialen und kulturellen Hintergrunds frühzeitig und verantwortlich in die Lösung der Konflikte einbezogen.
Die Standorte
An sieben Standorten wurden konstruktive Ansätze der Konfliktbearbeitung im öffentlichen Raum erprobt und weiterentwickelt. Anknüpfend an die vor Ort jeweils vorhandenen Netzwerke und Gremien wurden Aktivitäten speziell auf die örtliche Situation zugeschnitten und richteten sich an den Erfordernissen von Beteiligung und Empowerment aus.
Die Umsetzung des Programms erfolgte bundesweit in sechs Städten und einem Landkreis. Diese erprobten die Programmidee unter verschiedenen Rahmenbedingungen und entwickelten zusammen mit der Programmagentur ihre eigenen Wege der Umsetzung. Standorte waren Berlin-Altglienicke, Düsseldorf, Guben, Hannover, Landkreis Heidenheim, Kassel und Michendorf.
Die Programmagentur
Die Programmagentur unterstützte und qualifizierte die Praxis vor Ort bei der Implementierung des Programms sowie bei der Auswahl und Bearbeitung der Konflikte. Sie war beim Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung (ies) in Hannover angesiedelt.
Nähere Informationen finden Sie auf der Seite des Instituts www.ies.uni-hannover.de und auf der Homepage des Programms: www.wir-kuemmern-uns-selbst.de.
Der Programmbeirat
Mitglieder des gemeinsamen Beirats von wissenschaftlicher Begleitung (DJI) und Programmagentur (ies Hannover) waren:
Heike Bartesch (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Referat 503)
Dr. Richard Blath (Bundesamt für Justiz, Referat Kriminalprävention)
Petra Mund (Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.)
Uwe Lübking (Deutscher Städte- und Gemeindebund, Beigeordneter für Jugend und Soziales)
Annette Schlipphak (Bundesministerium des Innern, Ref. G I 5)
Prof. Dr. Herbert Schubert (FH Köln, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften)
Dr. Reinhard Schunke (Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit Sachsen-Anhalt)
Prof. Dr. Bernd-Rüdeger Sonnen (Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V.)
Bernd Strauch (Landespräventionsrat Niedersachsen)
Die wissenschaftliche Begleitung
Das Deutsche Jugendinstitut entwickelte 2004 die Konzeption des Modellprogramms ‚Wir kümmern uns selbst’. Seit Beginn der Umsetzung durch die Programmagentur hat das DJI, beauftragt vom BMFSFJ die Rolle der wissenschaftlichen Begleitung inne.
Die wissenschaftliche Begleitung richtete sich an dem Erprobungs- und Innovationscharakter aus, der einem Modellprogramm per definitionem zu eigen ist.
Die Arbeitsschwerpunkte lagen zum einen im Bereich der fachlichen Einbettung des Programms und zum anderen im Bereich der empirischen Untersuchung der innovativen und vielfältigen Programmpraxis an den Standorten.
Im ersten Arbeitsschwerpunkt der Einbettung in die nationale und internationale Fachdiskussion lag der Fokus auf der Bezugnahme zwischen dem Programm auf der einen Seite und Praxisansätzen und Projekten in relevanten Themenbereichen wie z.B. Konfliktbearbeitung oder Kriminalitätsprävention auf der anderen Seite.
Der zweite Arbeitsschwerpunkt der empirischen Untersuchung gliederte sich in die drei Bereiche ‚Standortgewinnung’, ‚Implementation’ des Modellprogramms an den Standorten und ‚Konfliktbearbeitung’ in den ausgewählten Sozialräumen. Hierbei wurde die Zielsetzung verfolgt, Erkenntnisse über die Bandbreite der Umsetzungsstrategien sowie über förderliche und hinderliche Bedingungen zu gewinnen.
Die empirische Untersuchung an den Standorten bündelte die praktischen Erfahrungen vor Ort und beschrieb Prozesse der Standortgewinnung ebenso wie die Bildung programmorientierter Netzwerke und Wege der Konfliktbearbeitung.
Die empirische Arbeit war methodisch durch einen Mix aus teilstandardisierten Befragungen, leitfadengestützten Interviews, teilnehmender Beobachtung und Dokumentenanalyse gekennzeichnet.
Sie war als Programmevaluation angelegt:
- Sie unterstützte die Programmerprobung durch die Rückkopplung der Ergebnisse an Standorte und Programmagentur.
- Sie zielte auf verallgemeinerbare Aussagen auf Programmebene.
- Sie überprüfte die Erfahrungen vor Ort im Hinblick auf deren Übertragbarkeit auf die Regelpraxis.
Zum Abschluss des Programms nahm die wissenschaftliche Begleitung auf Basis der empirischen Forschungsergebnisse und der einschlägigen Fachdiskussion eine standortübergreifende Einschätzung hinsichtlich der intendierten und nicht-intendierten Effekte des Programms vor. Diese finden ihren Niederschlag in einem Praxishandbuch, das von Programmagentur und wissenschaftlicher Begleitung erstellt wird. Ziel ist es, die Konzeption des Programms weiterzuentwickeln, praxisbezogene Materialien zu erstellen sowie anwendbare Empfehlungen zur lokalen Umsetzung des Programms zu geben.
Zum Evaluationskonzept der wissenschaftlichen Begleitung
Das Praxishandbuch zur Konfliktbearbeitung
Im vorliegenden Praxisbuch werden das Verfahren von "wir kümmern uns selbst" sowie die empirischen Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung ausführlich dargestellt.
Im ersten Teil , dem Handlungsleitfaden zur Konfliktbearbeitung erhält der Leser bzw. die Leserin praktische Hinweise für das Vorgehen bei der Bearbeitung von Konflikten im öffentlichen Raum.
Im zweiten Teil stellt die wissenschaftliche Begleitung die fachliche Einbettung des Programms und die empirischen Ergebnisse aus der Modellphase dar.
Lustig, Sylvia Konfliktbearbeitung und Sozialraum als Bezugspunkte der Jugendkriminalitätsprävention. Gewaltprävention im sozialen Nahraum. 2005-06-07 28 10. Deutscher Präventionstag Hannover
Crawford, A. The Local Governance of Crime Appeals to Community and Partnerships 1999-00-00 368 Oxford University Press Oxford Clarendon Studies in Criminology
Feltes, Thomas Gemeinschaftliche statt kommunale Kriminalprävention Ein neuer Weg? 2004-00-00 Die Kriminalprävention 27 1 5-13
Lustig, Sylvia Konfliktbearbeitung in der Nachbarschaft – ein Modellprogramm zur Jugendkriminalitätsprävention. Vortrag 2004-02-06 DFK-Arbeitskreis 'Städte für Sicherheit, Toleranz und Gewaltlosigkeit', Düsseldorf
Lustig, Sylvia Nachbarschaftliche Konfliktbearbeitung als Beitrag zur Jugendkriminalitätsprävention. 2004-00-00 Onlinedokumentation des 9. Deutschen Präventionstags 'Kommunale Kriminalprävention' 27 Stuttgart
Lustig, Sylvia Sozialräumliche Jugendkriminalitätsprävention. 2004-00-00 Onlinedokumentation der Fachtagung des Jugendhilfswerks Freiburg 'Kriminalität und Gewalt – Netzwerke für Prävention und Integration' 27 Freiburg
Lustig, Sylvia ‚Nachbarschaftliche‘ Konfliktbearbeitung als Beitrag zur Jugendkriminalitätsprävention Kommunale Kriminalprävention 2004-05-18 27 9. Deutscher Präventionstag Stuttgart
Lustig, Sylvia Jugendhilfswerk Freiburg e.V. Community als Ressource in der Jugendkriminalitätsprävention Erfahrungen, Ansätze, Konzepte 2004-07-05 Kriminalität und Gewalt – Netzwerke für Prävention und Integration Freiburg
Konfliktbearbeitung in der Nachbarschaft (Arbeitstitel) Vortrag 2003-12-06 Sitzung des beratenden Gesprächskreises der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention, München
Johnston, Les; Shearing, Clifford Governing Security Explorations in Policing and Justice 2003-00-00 177 Routledge London/ New York
Glasl, Friedrich Konfliktmanagement Diagnose und Behandlung von Konflikten in Organisationen 1980-00-00 534 Haupt Bern/ Stuttgart
Painke, Uwe Solidarität statt Alarmanlagen West Philadelphia: Ein Gemeinwesen organisiert sich gegen Gewaltkriminalität 1998-00-00 Sozial Extra 22 14-16
Leithäuser, Thomas Gewalt im Stadtteil Ein sozialpsychologischer Essay 1999-00-00 Jahrbuch Arbeit und Technik 1999 314-324
Lustig, Sylvia Landeshauptstadt München;Fachhochschule München;Deutsches Jugendinstitut Workshopbeobachtung. Vortrag bei der Fachtagung 'Sozialraumorientierung in der Münchner Kinder- und Jugendhilfe'. 2005-02-18 München
Lustig, Sylvia Regiestelle E&; C der Stiftung SPI Statement aus Sicht der Kriminalitätsprävention Vortrag 2005-08-25 Expertengespräch zur Vorbereitung der Zielgruppenkonferenz 'Sozialraumorientierte Präventionsarbeit mit Kindern und Jugendlichen in benachteiligten Stadtteilen, Berlin
Lustig, Sylvia Berufsakademie Sozialraum und Kommunale Kriminalprävention Blockseminar 2006-00-00 Heidenheim
Würtz, Stefanie Bundesministerium der Justiz Vorstellung des Modellprogramms "Wir kümmern uns selbst" Vortrag 2006-00-00 Aktuelle Projekte in der Kriminalprävention Symposium in Berlin
Gugel, Günter ...sich Konflikten stellen. Konflikt als Chance? 2000-00-00 Krieg oder Frieden - vom Kult der Gewalt zur Kultur des Friedens. 74-93 Katalog der Burgenländischen Landesausstellung Eisenstadt
Metzger, Tilman Deutscher Familienverband Gemeinwesenmediation BürgerInnen setzen sich für eine zivile Streitkultur ein. 1999-00-00 Fachtagung Magdeburg
Meuer, Dirk; Troja, Markus MEDIATOR - Zentrum für Konfliktmanagement und -forschung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Mediation im öffentlichen Bereich - Status und Erfahrungen in Deutschland 1996-2002 Abschlussbericht eines Forschungsprojekts im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms "Mensch und globale Umweltveränderungen" 2004-00-00 DJI
Weill, Sébastian; Zech, Stefan Auf dem Weg von der Gewalt zur Konfliktaustragung 2000-00-00 Spektrum der Mediation 21 42-45
Burgess, Heidi; Burgess, Guy Transformative Approaches to Conflict Though transformative mediation has roots that go back to the 1970s, the term and approach have been brought to the fore by the publication of Baruch Bush and Joe Folger's book The Promise of Mediation in 1994. This book contrasts two different approaches to mediation: problem-solving and transformative. The goal of problem solving mediation is generating a mutually acceptable settlement of the immediate dispute. Problem solving mediators are often highly directive in their attempts to reach this goal--they control not only the process, but also the substance of the discussion, focusing on areas of consensus and "resolvable" issues, while avoiding areas of disagreement where consensus is less likely. Although all decisions are, in theory, left in the hands of the disputants, problem solving mediators often play a large role in crafting settlement terms and obtaining the parties' agreement.
The transformative approach to mediation does not seek resolution of the immediate problem, but rather, seeks the empowerment and mutual recognition of the parties involved. Empowerment, according to Bush and Folger, means enabling the parties to define their own issues and to seek solutions on their own. Recognition means enabling the parties to see and understand the other person's point of view--to understand how they define the problem and why they seek the solution that they do. (Seeing and understanding, it should be noted, do not constitute agreement with those views.) Often, empowerment and recognition pave the way for a mutually agreeable settlement, but that is only a secondary effect. The primary goal of transformative medition is to foster the parties' empowerment and recognition, thereby enabling them to approach their current problem, as well as later problems, with a stronger, yet more open view. This approach, according to Bush and Folger, avoids the problem of mediator directiveness which so often occurs in problem-solving mediation, putting responsibility for all outcomes squarely on the disputants. 1997-00-00
Bush, Joseph; Folger, Robert A. Baruch The Promise of Mediation The Transformative Approach to Conflict 2005-00-00 Jossey-Bass San Francisco
Glasl, Friedrich Konfliktmanagement Ein Handbuch für Führungskräft, Beraterinnen und Berater. Stuttgart, Wien. 2004-00-00 Paul Haupt Bern/ Stuttgart
Trenczek, Thomas Alternatives Konfliktmanagement in der Bürgergesellschaft 2005-00-00 Spektrum der Mediation 19 4-13
Kerntke, Wilfried; Fechler, Bernd Mediationsverfahren Anwohner/Jugendliche in der Altstadt von Bensheim 2001-00-00 Infoblatt Mediation 11
Behn, Sabine et al. Mediation an Schulen Eine bundesdeutsche Evaluation 2006-00-00 VS Verlag für Sozialwissenschaften Wiesbaden
Lustig, Sylvia Berufsakademie Sozialraum und Kommunale Kriminalprävention Blockseminar 2007-00-00 Heidenheim
Besemer, Christoph Mediation Vermittlung in Konflikten 1993-00-00 Stiftung Gewaltfreies Leben und Werkstatt für Gewaltfreie Aktion Freiburg
Patfoort, Pat Uprooting Violence Building Nonviolence 1995-00-00 Freeport, Maine, USA
Besemer, Christoph Konflikte verstehen und lösen lernen Ein Erklärungs- und Handlungsmodell zur Entwurzelung von Gewalt nach Pat Patfoort Herausgegeben von der Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden und dem Institut für Friedensarbeit und Gewaltfreie Konfliktaustragung, Wahlenau 1999-00-00 Werkstatt für Gewaltfreie Aktion Baden
Lustig, Sylvia Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung (ies) Die wissenschaftliche Begleitung des Bundesmodellprogramms "Wir kümmern uns selbst" Präsentation der wissenschaftichen Begleitung 2006-00-00 Erster Programmtag (Auftaktveranstaltung) des Modellprogramms in Hannover
Lustig, Sylvia Bürgerengagement für Sicherheit - zwischen Hilfspolizei, Präventionsräten und Bürgerwehren 2006-00-00 Handbuch Kriminalprävention Nomos Baden-Baden Northoff, R.
Lustig, Sylvia Berufsakademie Heidenheim Einführung in die Kommunale Kriminalprävention Blockseminar 2006-00-00 Heidenheim
Lustig, Sylvia; Würtz, Stefanie Kriminalgeographie 2006-00-00 Kriminologie-Lexikon Online (www.krimlex.de) Feltes, Thomas; Kerner, Hans-Jürgen
Die wissenschaftliche Begleitung des Bundesmodellprogramms "Wir kümmern uns selbst" 2006-00-00 Programmtag in Hannover
Lustig, Sylvia Die wissenschaftliche Begleitung des Bundesmodellprogramms "Wir kümmern uns selbst" Beiratssitzung 2006-00-00 Hannover
Lustig, Sylvia Die wissenschaftliche Begleitung des Bundesmodellprogramms "Wir kümmern uns selbst" Auftaktveranstaltung des Modellprogramms 2006-00-00 Hannover
Würtz, Stefanie Auftaktveranstaltung am Standort Kassel Teilnehmende Beobachtung 2007-00-00 Kassel
Würtz, Stefanie Auftaktveranstaltung Düsseldorf Teilnehmende Beobachtung 2007-00-00 Düsseldorf
Würtz, Stefanie Auftaktveranstaltung Hannover Teilnehmende Beobachtung 2007-00-00 Hannover
Würtz, Stefanie Wissenschaftliches Kolloquium: Gewaltforschung Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung, Universität Bielefeld 2007-00-00 Bielefeld
Würtz, Stefanie; Lustig, Sylvia Ökologische Akademie e.V "Jugendliche gestalten Ihre Zukunft in der Gemeinde mit" 2007-00-00 LMU München Ködelpeter, Thomas; Winklhofer, Ursula
Lustig, Sylvia; Würtz, Stefanie Formen der Konfliktbearbeitung im öffentlichen Raum Die Autorinnen haben unter dem Blickwinkel des deutschen Bundesmodellprogramms "Wir kümmern uns selbst" Ansätze der Konfliktbearbeitung im öffentlichen Raum recherchiert und skizzieren diese im vorliegenden Text. Dabei werden Kernpunkte von "Wir kümmern uns selbst" vorgestellt und Bezüge, Abgrenzungen und Innovationspotenziale des Modellprogramms beschrieben. 2008-00-00 perspektive mediation. Beiträge zur Konfliktkultur 2 70 - 74
Camino-Werkstatt für Fortbildung;Praxisbegleitung und Forschung im sozialen Bereich gGmbH;Institut des Rauhen Hauses für Soziale Praxis gGmbH;Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz e.V. Konfliktbearbeitung in interkulturellen Kontexten in Jugendhilfe und Schule KiK - Notizen zur Konfliktbearbeitung Band 1 -9 2007-00-00 Berlin/Hamburg/Mainz
Rosenberg, Marshall B. Gewaltfreie Kommunikation Aufrichtig und einfühlsam miteinander sprechen 2007-00-00 240 Junferman Verlag Paderborn
Vorläufige Ergebnisse aus dem Modellprogramm "Wir kümmern uns selbst" 2008-00-00 Präsentation und Vortrag auf dem Programmtag in Düsseldorf ies, Hannover
Lustig, Sylvia; Olejniczak, Claudia Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung, Hannover/ Deutsches Jugendinstitut, München Konfliktbearbeitung im öffentlichen Raum: Erkenntnisse und Erfahrungen aus dem Bundesmodellprogramm "Wir kümmern uns selbst". 2009-00-00 14. Deutscher Präventionstag Hannover Vortrag im Rahmen der Abschlussveranstaltung des Projekts "Wir kümmern uns selbst" ,
Lustig, Sylvia; Peyk, Sonja; Struck-Soboleva, Julia; Würtz, Stefanie Wir kümmern uns selbst - Konflikte mit Kindern und Jugendlichen im öffentlichen Raum Empirische Ergebnisse aus dem Modellprogramm 2009-00-00 2 122 DJI