Wissenschaftliche Begleitung der Förderinitiative Regionales Übergangsmanagement im BMBF-Programm "Perspektive Berufsabschluss"
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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert aus Bundesmitteln und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) im Rahmen der ESF Förderperiode 2007 - 2013 das Programm "Perspektive Berufsabschluss" mit den beiden Förderinitiativen "Regionales Übergangsmanagement" und "Abschlussorientierte modulare Nachqualifizierung".
Das BMBF strebt mit dem Programm die strukturelle Weiterentwicklung und eine Verbesserung der beruflichen Integrationsförderung zur Schaffung von Ausbildungschancen für alle an.Schule bis zum Ende der Pflichtschulzeit, danach eine betriebliche Berufsausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf, anschließend Facharbeit. Diese Abfolge von Schritten gilt traditionell als der Königsweg in das Arbeitsleben für Jugendliche in Deutschland, wenn sie keine weiterführenden Schulen besuchen wollen oder können. Tatsächlich gelingt aber nur einer Minderheit der Absolventinnen und Absolventen von Hauptschulen (und vergleichbaren Schulzweigen an Mittel-, Sekundar- oder Gesamtschulen) der direkte Einstieg in die Berufsausbildung.
Auf dem Weg von der Schule in die Berufsausbildung absolvieren viele Jugendliche Zwischenschritte: in Schulen, in arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen, in Angeboten der Jugendhilfe. Diese Zwischenschritte sollen helfen, die Jugendlichen besser auf die Anforderungen einer Berufsausbildung vorzubereiten. Jugendliche riskieren aber auch, in Maßnahmekarrieren zu geraten, die sie nicht voran bringen und in deren Verlauf sie ihre Bildungsanstrengungen aufgeben, weil sich ihre Aussichten, eine Berufsausbildung aufzunehmen und abzuschließen, subjektiv und objektiv nicht verbessert, sondern verschlechtert haben. Die Konsequenz ist, dass unter den 25-jährigen Erwerbspersonen (sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und gemeldete Arbeitslose) bundesweit gut jede/r Fünfte keine Ausbildung abgeschlossen hat. Die großen Unterschiede zwischen den Regionen (die Spanne reicht von Arbeitsagenturbezirken mit Ungelerntenquoten von unter 10 % bis über 35 %) weisen auf unterschiedlichen regionalen Handlungsbedarf, aber auch auf Handlungsmöglichkeiten hin.
Ein Hindernis für das Gelingen der Übergänge von der Schule in Berufsausbildung ist die Vielfalt von Zuständigkeiten im „Übergangssystem“, die zusätzlich auf unterschiedlichen Ebenen (Bund, Länder, Kommunen, Landkreise) angesiedelt sind. Diese Vielfalt von Zuständigkeiten erschwert oder verhindert eine wirksame Abstimmung von Politiken und Angeboten, eine Abstimmung, die zum Ziel haben muss, das Gelingen der Bildungs- und Ausbildungswege von allen Jugendlichen von den letzten Schulbesuchsjahren bis hin zum Ausbildungsabschluss auf (möglichst) hohem Niveau zu gewährleisten.
In dieser Vielfalt von Zuständigkeitsebenen ist die Ebene der Landkreise bzw. kreisfreien Kommunen der größte gemeinsame Nenner: Hier besteht eine (eingeschränkte) Zuständigkeit für Bildung. Hier sind Jugendämter und Träger der Grundsicherung und z. T. auch örtliche Arbeitsagenturen angesiedelt. Hier sind die Kammern und sonstigen Gremien der Wirtschaft präsent. Hier können im Kreistag bzw. Gemeinderat die politischen Willensbildungsprozesse stattfinden, die notwendig sind, damit regionales/lokales Übergangsmanagement wirksam werden kann.
Auftraggeber
Projektträger im DLR (PT-DLR)
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Aufgaben
Das Deutsche Jugendinstitut wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beauftragt die Wissenschaftliche Begleitung der Förderinitiative Regionales Übergangsmanagement im Programm "Perspektive Berufsabschluss" zu übernehmen.
Die wissenschaftliche Begleitung der Förderinitiative Regionales Übergangsmanagement soll über die klassischen Aufgaben einer wissenschaftlichen Begleitung (insbesondere das Monitoring des Programmverlaufs) hinaus im Sinne einer formativen Evaluation für die Programmverantwortlichen und für die in die Förderung aufgenommenen regionalen Vorhaben Unterstützungs- und Beratungsfunktionen erfüllen. Die wissenschaftliche Begleitung soll darüber hinaus die in der Förderinitiative gewonnenen bzw. entwickelten Erfahrungen, Einsichten, Standards und Instrumente für eine Nachnutzung an Standorten außerhalb des Programms verfügbar machen.




Zielsetzung Die Förderinitiative Regionales Übergangsmanagement hat zum Ziel, durch Kooperation und Bündelung der Potenziale
lokaler bzw. regionaler Akteure eine bestmögliche Qualifizierung von Jugendlichen mit Förderbedarf im Übergang von der Schule
in Ausbildung zu erreichen und so langfristig die Zahl Jugendlicher ohne Berufsabschluss deutlich zu senken.
Ziel der wissenschaftlichen Begleitung der Förderinitiative durch das DJI ist, durch eine forschungsbasierte
Politikberatung die Prozesse einer Implementation des lokalen/regionalen Übergangsmanagements zu unterstützen.

Anlage der Wissenschaftlichen Begleitung
Die wissenschaftliche Begleitung der Förderinitiative Regionales Übergangsmanagement umfasst die folgenden Teilaufgaben:
- Beratung und Unterstützung der Programmverantwortlichen
Ausgangspunkt der Konzeption des DJI für die wissenschaftliche Begleitung der Förderinitiative Regionales Übergangsmanagement ist die Prämisse, dass in die Förderinitiative Vorhaben aufgenommen werden, die sich in unterschiedlich fortgeschrittenen Stadien der Umsetzung eines regionalen Übergangsmanagements befinden.
Aufgabe der wissenschaftlichen Begleitung ist es, durch Erhebungen vor Ort Entwicklungsverläufe bei der Implementierung des regionalen/lokalen Übergangsmanagements zu erfassen und die Ergebnisse so für die Aushandlungsprozesse zwischen Programmsteuerung und den einzelnen Programmvorhaben einzubringen, dass Grundlagen für eine sowohl den Zielen der Förderinitiative angemessene aber gleichzeitig auch realistische Fortschreibung von Arbeitsprogrammen geschaffen werden.
- Verfahren der Unterstützung und Beratung der Vorhaben der Förderinitiative
Die zentrale empirische Grundlage für Unterstützung und Beratung der Vorhaben der Förderinitiative bilden die unten dargestellten jährlichen Analytischen Berichte, die für alle Vorhaben auf der Basis von vor Ort durchgeführten Fallstudien erstellt werden.
Leitfaden für die Beratung und Unterstützung der Vorhaben durch die wissenschaftliche Begleitung sind die von den Vorhaben mit der Programmsteuerung vereinbarten Arbeitsprogramme. Allerdings besteht die Aufgabe der wissenschaftlichen Begleitung auch darin, für eine Anpassung der Arbeitsprogramme an das tatsächlich Machbare zu sorgen.
Beratungs- und Unterstützungsleistungen der wissenschaftlichen Begleitung für die Vorhaben der Förderinitiative sind auf das Vorhandensein verlässlicher Adressaten für Beratung und Unterstützung angewiesen. Dies werden einmal für diesen Zweck eingerichtete Arbeitsgruppen oder -kreise an den Standorten sein, die die an der jeweiligen Initiative beteiligten Akteure repräsentieren. Allerdings ist es unabdingbar, dass an den Standorten mindestens eine Person hauptamtlich Koordinationsfunktionen für die Prozesse der Umsetzung eines regionalen/lokalen Übergangsmanagements wahrnimmt und auch als feste Anlaufstelle und Ansprechperson der wissenschaftlichen Begleitung fungiert.
- Schaffung einer empirischen Basis für die Beratung und Unterstützung von Programmsteuerung und -vorhaben
Die empirische Basis für die Beratungs- und Unterstützungsleistungen der wissenschaftlichen Begleitung bilden jährlich (2008–2011) für alle Vorhaben erstellte Analytische Berichte zur Umsetzung des regionalen/lokalen Übergangsmanagements. Gegenstände der Analytischen Berichte sind die Strukturen und Prozesse zur Implementation des regionalen/lokalen Übergangsmanagements. Der Bezugsrahmen für die Analytischen Berichte sind die jeweils gültigen Arbeitsplanungen der Vorhaben. Die Analytischen Berichte werden über die in der Arbeitsplanung genannten Punkte hinaus einen umfassenden Blick auf das regionale/lokale Geschehen richten also auch versuchen, Entwicklungen zu erfassen, die außerhalb des Geplanten ablaufen, der Planung gegebenenfalls auch entgegen wirken. Die Analytischen Berichte werden auf der Grundlage von lokalen Fallstudien erstellt, für die die Empirie an den Standorten selbst durchgeführt wird.

Ergebnisse
Die 16 Städte und elf Landkreise in der Förderinitiative „Regionales Übergangsmanagement“ setzen sich mit den folgenden Anforderungen auseinander:
1. Sie klären, welcher konkrete Handlungsbedarf in der Kommune oder im Landkreis besteht und entwickeln Verfahren, Übergangsmanagement systematisch durch Daten zu unterfüttern. Hintergrund dafür ist, dass es an den Standorten der Förderinitiative in den meisten Fällen keine systematischen und umfassendes Informationen über das Übergangsgeschehen gibt. weiter
2. Sie schaffen Transparenz über lokale Angebotsstrukturen. Eine solche Transparenz fehlt bisher vielerorts, weil das Feld der Angebote sich durch Programme von Bund, Ländern, Kommunen, Stiftungen und anderen Akteuren ständig verändert und keine Stelle einen Überblick über die Gesamtheit der Angebote hat. weiter
3. Sie verknüpfen regionale bzw. lokale Strukturen und Aktivitäten mit Vorgaben und Initiativen der Landesebene und fungieren als Pilotvorhaben für eine landesweite Einführung der regionalen Übergangsmanagements. weiter
4. Sie prüfen die Zuständigkeiten und Handlungsmöglichkeiten der einzelnen Akteure bei der Gestaltung des Übergangsmanagements. Insbesondere klären sie, wie durch bundeszentrale Vorgaben gesteuerte Akteure (z.B. die Arbeitsagenturen) ihre Aktivitäten und Leistungen in eine abgestimmte lokale Leistungsstruktur einbringen können. weiter
5. Sie entwickeln Verfahren der Abstimmung und Strukturen und Prozesse einer akteursübergreifenden Kooperation. Dabei berücksichtigen sie, dass diese Akteure in unterschiedliche Hierarchien eingebunden sind. Kein Akteur ist in der Position, anderen Vorgaben zu machen. weiter
6. Sie gewinnen Mandatsträger in Gemeinderäten und Kreistagen und/oder die politische Spitze (Landrätin/Landrat, Oberbürgermeisterin/Oberbürgermeister) für das Übergangsmanagement. Deren Engagement erleichtert konsensuelle Problemlösungen, zu deren Umsetzung die Akteure ihre Gestaltungsspielräume ausschöpfen müssen. weiter

Weitere DJI-Projekte zum Thema
Übergangspanel
Zu 4.: Klärung von Zuständigkeiten und Handlungsmöglichkeiten
Mit ihrer flächendeckenden Zuständigkeit für Berufsberatung, ihrem Engagement im Bereich der „vertieften Berufsorientierung“, mit den Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen (BvB), der Ausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen und der Umsetzung des Programms „Berufseinstiegsbegleitung“ ist die Bundesagentur für Arbeit zweifellos ein zentraler Anbieter von Leistungen zur Sicherung des Gelingens der Übergänge von Jugendlichen von der Schule in Ausbildung und Erwerbsarbeit. Die Organisationsstruktur der Bundesagentur – die Zentrale in Nürnberg, die Regionaldirektionen und die örtlichen Arbeitsagenturen - soll sowohl eine Einheitlich der Umsetzung von Gesetzen und Richtlinien als auch ein flexibles Eingehen auf spezifische regionale Bedingungen sicherstellen.
Angesichts des skizzierten Leistungsspektrums sind die örtlichen Arbeitsagenturen an den Standorten der Förderinitiative wichtige Akteure bei der Abstimmung von Strukturen und Unterstützungsangeboten, damit Übergänge in Ausbildung gelingen können. In den an Standorten der Förderinitiative geschaffenen Gremien zur Kooperation und Koordination haben die Arbeitsagenturen den Part eines zentralen Players. Die Implementierung des regionalen Übergangsmanagements kann nur mit ihnen gelingen.
Allerdings gibt es auch strukturelle Hürden: Eine Hürde besteht darin, dass Arbeitsagenturbezirke und kreisfreie Städte und Landkreise in der Regel räumlich nicht identisch sind. Weniger problematisch ist, wenn die Zuständigkeit der Arbeitsagentur räumlich über die Gebietskörperschaften hinausreicht. Komplizierter wird es, wenn für kreisabhängige Städte in der Förderinitiative die Arbeitsagentur zwangsläufig nur ein organisatorisch und räumlich eher distanzierter Kooperationspartner sein kann. Vor extrem hohe Hürden sind die Koordinationsstellen des Regionalen Übergangsmanagement dann gestellt, wenn – meist in Folge von Kreisreformen – der Landkreis sich auf zwei und mehr Agenturbezirke erstreckt, die dann in die Kooperation einbezogen werden müssen.
Eine zweite strukturelle Hürde betrifft die notwendige Orientierung der örtlichen Arbeitsagenturen an Vorgaben der Nürnberger Zentrale und der Regionaldirektionen. Dies betrifft einmal die Vergabe von Leistungen, für die aus der Perspektive des Regionalen Übergangsmanagement die „Ortskenntnis“ der Anbieter ein gewichtiges Kriterium darstellt. Das betrifft darüber hinaus das Risiko, dass auf lokaler/regionaler Ebene getroffene Absprachen durch zentrale Vorgaben der Bundesagentur hinfällig werden.
Während im Startjahr der Förderinitiative (2008) strukturelle Hürden der Kooperation mit den Arbeitsagenturen das am häufigsten (und zwar von beiden Seiten) benannte Problem waren, haben sich die Verfahren der Kooperation inzwischen fast überall gut eingespielt und führten zu konkreten Verbesserungen in der Angebotsabstimmung. Das konnte zwar nicht verhindern, dass z.B. die Auswahl der Schulen für die „Berufseinstiegsbegleitung“ in der Regel ohne Beteiligung des Regionalen Übergangsmanagement stattfand (weil diese Auswahl zwischen Kultusministerien und Regionaldirektionen erfolgte). Dennoch ist es in einem nächsten Schritt vielen Standorten gelungen, die Berufseinstiegsbegleitung in eine abgestimmte Angebotsstruktur einzubinden.
In Dortmund ist es dem Regionalen Übergangsmanagement gemeinsam mit der Agentur für Arbeit gelungen, die Berufseinstiegsbegleitung in die lokale Angebotsstruktur zu integrieren. Doppelstrukturen und „Überversorgung“ konnten vermieden werden. Die kommunalen KooperationsmanagerInnen führen die Berufseinstiegsbegleiter in ihre Arbeit ein und ziehen sich dann aus den betreffenden Schulen zurück. Die Jugendlichen, die im kommunalen Programm „Mit Hauptschulabschluss in Ausbildung“ betreut wurden, werden von der Berufseinstiegsbegleitung übernommen. Die Auswahl der durch Berufeinstiegsbegleitung zu betreuenden Jugendlichen übernehmen die Schulen in Abstimmung mit den zuständigen Berufsberatern der Agentur für Arbeit, die formal für die Zuweisung der Jugendlichen zuständig sind.
weiter Zu 1.: Daten zum Übergangsgeschehen
Wegen der regionalen Unterschiede im Ausbau von Institutionen und Angeboten im Übergang Schule – Beruf, in der Zusammensetzung der Wohnbevölkerung und der Lage auf den Lehrstellen- und Arbeitsmärkten gibt es auch große Unterschiede in den Wegen Jugendlicher von der Schule in Ausbildung und Arbeit. Entsprechend unterschiedlich sind auch die Anforderungen an regionales Übergangsmanagement. Darum stellten sich fast alle Standorte in einem ersten Schritt der Aufgabe, die Datengrundlagen zum Übergangsgeschehen zu verbessern.
Dabei konnten viele Standorte der Förderinitiative an Vorarbeiten anknüpfen: Schülerbefragungen (z.B. Dortmund), Schulabsolventenlängsschnitte, in denen die Wege der Schulabsolventen von der Schule in Ausbildung im zeitlichen Verlauf erhoben werden (Leipzig und Stuttgart), elektronische „Anmeldesysteme“, die den Übergang von den allgemeinbildenden in die beruflichen Schulen abbilden (z.B. in Herford und Gütersloh), „Lotsensysteme“, die die Übergänge der begleiteten Jugendlichen in Datenbanken dokumentieren (z.B. Berlin, Dortmund, Hamburg, Nürnberg) und lokale Bildungs- und Berufsbildungsberichte (z.B. Weinheim).
Im Kreis Herford wird ein online-gestütztes „Anmeldesystem“ zur Verbesserung der Koordination des Übergangs von den allgemein bildenden Schulen in die Berufskollegs eingesetzt. Daran beteiligt sind alle 36 weiterführenden Schulen, die fünf öffentlichen Berufskollegs und zwei der drei privaten Berufskollegs im Kreis.
Die zentrale Anmeldung - kurz als SchülerOnline bezeichnet - ist ein wesentliches Bindeglied zwischen allgemeinbildenden und beruflichen Schulen: Mit der Einführung von SchülerOnline wurde einerseits das Anmeldeverfahren an den Berufskollegs vereinheitlicht und transparent gestaltet, andererseits wurde eine Planungsgrundlage für die Weiterentwicklung des Bildungsangebotes in der Sekundarstufe II geschaffen. Erforderlich sind dafür insbesondere Übergangs- und Verlaufsdaten. Durch die systematische Erfassung aller Schülerinnen und Schüler in den Abgangsklassen der allgemein bildenden Schulen über SchülerOnline und durch die konsequente Nachverfolgung ihres Verbleibs mittels des Systems wurde eine Datenbasis für Übergangsmanagement an dieser Schnittstelle geschaffen.
An anderen Standorten wurden im Frühjahr 2009 Schulabsolventenbefragungen durchgeführt, um Informationen zu den Anschlussplänen der Jugendlichen zu erheben. Diese Standorte wurden für den Einsatz entsprechender Verfahren und Instrumente durch die wissenschaftliche Begleitung (DJI) geschult. An vielen Orten liegen damit erstmals umfassende und differenzierte Informationen über die Anschlusspläne der Schulabsolventen/innen vor. An einigen Standorten wurden durch Folgebefragungen auch die tatsächlichen Platzierungen der Jugendlichen im Herbst 2009 erhoben.
Weitere Standorte haben die Handreichungen des DJI und den Informationsaustausch zwischen den Vorhaben der Förderinitiative genutzt, um die Übertragbarkeit vorhandener Anmelde- und Dokumentationssysteme zu prüfen und diese zu implementieren.
Die Förderinitiative hat das Problembewusstsein geschärft, dass Strategien zur Verbesserung von Übergängen eine belastbare Informationsbasis zum Übergangsgeschehen benötigen. Die Vorhaben haben sich das dafür notwendige methodische Basiswissen angeeignet. Sie haben begonnen, Kooperationsbeziehungen zu regionalen Wissenschaftseinrichtungen aufgebaut, um mit den Ressourcen der Region Datengrundlagen für ein regionales Übergangsmanagement schaffen zu können.
Zu 2.: Schaffung von Transparenz über lokale/regionale Angebotsstrukturen
Angesichts des Zusammentreffens einer Vielzahl von Bundes-, Landes- und sonstigen Programmen auf lokaler bzw. regionaler Ebene, fehlt dort meist der Überblick über vorhandene Förder- und Unterstützungsangebote, deren spezifisches Leistungsprofil, deren spezifische Adressaten und deren Qualität. Eine Folge ist, dass an einzelnen Schulen mehrere Berufsorientierungsangebote um die Teilnahme von Schülern/innen konkurrieren, während an anderen Schulen derselben Kommune oder desselben Landkreises keine Angebote vorgehalten werden.
Vor diesem Hintergrund sind an fast allen Standorten der Förderinitiative Bestandaufnahmen zu den im Übergang Schule – Berufsausbildung in der Kommune/der Region engagierten Institutionen und Akteuren und den vorhandenen Förder- und Unterstützungsangeboten erstellt worden. So sind vielerorts erstmals systematische Beschreibungen der lokalen/regionalen Angebotsstruktur entstanden, die jetzt als Grundlage für Entscheidungen darüber dienen, wo Projekte unterschiedlicher Anbieter präziser aufeinander abgestimmt werden müssen, wo Doppelungen im Angebot beseitigt werden sollen und wo Lücken im Angebot gefüllt werden müssen.
Das Regionale Übergangsmanagement in Berlin hat auf der Basis der von ihm erstellten Bestandsaufnahme einen „Wegweiser“ erarbeitet, der für Fachkräfte in Schulen, bei Beratungseinrichtungen, bei freien Trägern, bei der Berufsberatung und bei Trägern der Grundsicherung ein wichtiges Hilfsmittel darstellt, um Jugendliche und deren Eltern durch das komplizierte System von Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen und Hilfs- und Unterstützungsangeboten zu lotsen. Dieser „Wegweiser“ steht Fachkräften im Plakatformat zur Verfügung und wird jetzt zu Online-Instrumenten fortentwickelt. Inzwischen haben weitere Standorte der Förderinitiative nach diesem Muster eigene Wegweiser erarbeitet (z.B. Kiel).
Wie zu erwarten war, erwies sich die nach der Bestandsaufnahme notwendige Qualitätsdebatte als schwierig: Eine vergleichende Bewertung der Qualität von Angeboten berührt unmittelbar die Interessen von Anbietern und kann die angestrebten Verbesserung der Kooperation und Koordination zwischen den Akteuren behindern. Ausgehend vom gemeinsamen Ziel, für die Jugendlichen die Übergänge in Ausbildung und Erwerbsarbeit zu verbessern, hat eine Reihe von Vorhaben in der Förderinitiative die relevanten lokalen/ regionalen Anbieter und Akteure zu einer gemeinsamen Erarbeitung von Qualitätsstandards zusammengebracht. In diesen Prozessen werden konsensuell Qualitätskriterien entwickelt, hinter die die einzelnen Akteure und Anbieter nicht zurückfallen können.
Zu 3.: Verknüpfung von Regionalem Übergangsmanagement und Landespolitik
Auf dem Bildungsgipfel im Oktober 2008 haben die Länder vereinbart, ihre Anstrengungen zur Verbesserung der Übergänge Jugendlicher von der Schule in Ausbildung zu verstärken, insbesondere durch die Einführung und Verbesserung berufsorientierender Lernangebote an allen Schularten. Hier gibt es einen hohen Abstimmungsbedarf zwischen den Ländern und den Standorten des Regionalen Übergangsmanagements, die sich eine bessere lokale Abstimmung der Berufsorientierungsangebote zur Aufgabe gemacht haben.
Eine Herausforderung für eine bessere Abstimmung zwischen Regionalem Übergangsmanagement und Landespolitik liegt darin, dass bereits auf der Landesebene sich unterschiedliche Ressorts mit Fragen der Verbesserung der Berufsorientierung befassen. Die Sächsische Staatsregierung hat daraus die Konsequenz gezogen, in einem ersten Schritt Positionen und Zuständigkeiten zwischen den beteiligten Ressorts abzustimmen, um dann in einem zweiten Schritt mit relevanten Akteuren Qualitätsstandards für Berufsorientierung zu entwickeln und in einem dritten Schritt zu deren Umsetzung mit den drei Standorten der Förderinitiative in Sachsen (Leipzig, Hoyerswerda und dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge) die Zusammenarbeit vertraglich zu vereinbaren).
Zum Teil bereits im Vorlauf zur Einrichtung der Förderinitiative Regionales Übergangsmanagement, zum Teil gleichzeitig und von dieser angestoßen, hat eine Reihe von Bundesländern Initiativen zu einer verbesserten Koordination und Kooperation im Übergang Schule – Berufsausbildung eingeleitet. Bereits im September 2006 hat die Landesregierung Schleswig-Holstein ein „Handlungskonzept Schule und Arbeitswelt“ beschlossen, das Elemente einer regionalen Steuerung zum Inhalt hat, im Juni 2009 hat Hamburg sein „Rahmenkonzept für die Reform der Übergangssystems Schule – Beruf“ veröffentlicht und im Oktober 2009 hat der Landesausschuss Berufliche Bildung in Nordrhein-Westfalen den Beschluss gefasst, dass zukünftig alle kreisfreien Kommunen und Landkreise Aufgaben des regionalen Übergangsmanagements erfüllen sollen. Nach den Ergebnissen der wissenschaftlichen Begleitung waren Landesinitiativen und -programme für viele Standorte der Förderinitiative ein wichtiger Unterstützungsfaktor. Auch haben einzelne Länder begonnen, den an den Standorten der Förderinitiative erreichten Vorlauf zu nutzen und diese als Pilotvorhaben in die eigenen Landesprogramme einzubinden.
In Schleswig-Holstein hat das Ministerium für Justiz, Arbeit und Europa, das zusammen mit dem Bildungsministerium das Handlungskonzept „Schule und Arbeitswelt“ im Rahmen des „Zukunftsprogramms Arbeit“ verantwortet – ein Konzept einer kommunalen Koordinierung und Steuerung entwickelt. Eine solche Koordinierung soll künftig in jeder größeren Stadt eingerichtet werden. Dafür soll das Kieler Vorhaben in der Förderinitiative die Funktionen eines Pilotprojekts wahrnehmen.
Zu 5.: Verfahren der Abstimmung und Strukturen und Prozesse der Kooperation
Eine erste Anforderung an fast allen Standorten der Förderinitiative bestand darin, Gremien zu schaffen, in denen die lokalen/regionalen Akteure sich austauschen und abstimmen konnten, und die relevanten Akteure zur Mitarbeit in diesen Gremien zu gewinnen. Dass es solche Gremien vielerorts (und zum Teil in größerer Zahl) schon gab, erleichterte das Vorgehen nicht immer. Nicht immer konnten vorhandene Gremien auf die neue anspruchsvolle Programmatik eingeschworen werden, nicht immer konnte die Sorge ausgeräumt werden, dass ein neues Gremium zu weiteren Terminverpflichtungen führen würde.
Erfolgreich waren die Vorhaben bei der Schaffung von Gremien dann, wenn:
• ein Mandat der Kommune bzw. des Landkreises hatten, Kooperation zu verbessern,
• es ihnen gelang, die wichtigen Akteure zur Mitarbeit zu gewinnen,
• Doppelarbeit mit anderen Gremien vermieden wurde,
• Absprachen verbindlich waren,
• die Arbeit des Gremiums mit wichtigen Daten und Informationen unterfüttert wurden,
• das Regionale Übergangsmanagement Aufgaben der Geschäftsführung für die Gremien wahrnahm und so die Arbeitsfähigkeit und Wirksamkeit des Gremiums sicherstellte.
An der Mehrzahl der Standorte ist das anfängliche Nebeneinander konkurrierender Gremien inzwischen ausgeräumt. Generell ist es gelungen, angesichts eigener Koordinationsaufgaben tendenziell skeptische Akteure (insbesondere Kammern und Arbeitsagentur) effektiv in die Gremien zu integrieren. Immer wieder neue Anstrengungen erfordert es, die Verbindlichkeit von Absprachen zu sichern. Angesichts neuer Ereignisse und sich ständig ändernder Rahmenbedingungen sehen sich viele Akteure gezwungen, immer wieder neue Entscheidungen zu treffen. Dagegen bietet auch eine Festlegung auf „gemeinsame Leitbilder“ und die „Herstellung einer Vereinbarungskultur“ keine dauerhafte Sicherheit. Allerdings sind die Gremien zu Orten geworden, an denen neue Entscheidungen kommuniziert und begründet werden, so dass es möglich ist, gemeinsam aus veränderten Rahmenbedingungen erforderliche Schlüsse zu ziehen.
In der Stadt Weinheim besteht bereits seit 2005 die Berufsintegrationskommission (BIK), in der mit Vertretern aus Schulen, Schul- und Jugendamt, Agentur für Arbeit, GEW, der Wirtschaft, Migrantenorganisationen, der Weinheimer Unterstützerkreis Berufsstart (WUB), die Freudenberg Stiftung, Sozialverbände und Fachleute die wesentlichen Akteuren für regionales Übergangsmanagement zusammenkommen.
Mit der Umsetzung des regionalen Übergangsmanagements im Rahmen von „Perspektive Berufsabschluss“ haben der OBM und die Koordinatoren des RÜM die Möglichkeit gesehen, in dieses Gremium eine erhöhte Beteiligung und Verbindlichkeit zu bringen. Als sichtbarer Ausdruck dafür wurde die BIK II gegründet. Dabei spielt der Oberbürgenmeister eine wichtige Rolle, versieht das Anliegen mit politischem Gewicht und mobilisiert Akteure zur Mitarbeit. Die BIK II identifiziert und definiert Handlungsbedarfe und Entwicklungsziele, erarbeitet gemeinsame Standards, fördert das „Commitment“, z.B. durch Zielvereinbarungen und Entwicklungspartnerschaften und überprüft die Wirksamkeit des Übergangsmanagements.
Zu 6.: Politische Verankerung des Regionalen Übergangsmanagements
Es war eine Grundprämisse der Förderinitiative, dass ein Engagement der politischen Spitze und Gremien (Gemeinderäte, Kreistage) für das Anliegen, allen Jugendlichen den Abschluss einer Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf zu ermöglichen, ein zentraler Erfolgsfaktor für Regionales Übergangsmanagement ist. Dieses Engagement ist erforderlich, weil die beteiligten Akteure in unterschiedliche Hierarchien eingebunden sind, so dass keiner dem Anderen Weisungen erteilen kann. Das Engagement der politischen Spitze macht konsensuelle Problemlösungen möglich, zu deren Umsetzung Akteure wie Arbeitsagenturen, Träger der Grundsicherung, Schulämter, Kammern usw. ihre Gestaltungsspielräume ausschöpfen müssen.
Ein „Commitment“ der Kommunen/des Landkreises war eine Voraussetzung für die Aufnahme der Vorhaben in die Förderinitiative. Generell ist es gelungen - von diesem Stand ausgehend - die politische Verankerung des Regionalen Übergangsmanagement zu verbessern. Allerdings, durch den Wechsel von Personen, veränderte Mehrheiten, neue kommunalpolitische Prioritäten und Haushaltsrestriktionen fehlte auch an einzelnen Standorten zumindest vorübergehend der „politische Rückenwind“. Dies macht deutlich, wie wichtig es ist, das Thema breit (parteiübergreifend) zu verankern und wichtige Akteure und Gremien nicht nur einmalig sondern kontinuierlich an den Prozessen des Übergangsmanagement zu beteiligen.
Der Stuttgarter Gemeinderat klinkt sich regelmäßig in den Prozess des Regionalen Übergangsmanagement ein. Den Takt dafür gibt der Stuttgarter Schulabsolventen-Längsschnitt vor, der in regelmäßigen Abständen aktuelle Daten zum Übergangsgeschehen liefert:
Jeweils drei bis vier Monate nach einer neuen Erhebungswelle der Untersuchung werden deren Ergebnisse in der Steuerungsrunde (bestehend aus: den Geschäftsführern von Arbeitsagentur und ARGE, der kommunalen Arbeitsförderung, den Leitern/innen von staatlichem Schulamt und des kommunalen Jugendamtes und den Geschäftsführern der Kammern) präsentiert und diskutiert. Die Steuerungsrunde erarbeitet auf der Grundlage der Untersuchungsergebnisse Empfehlungen, die im Gemeinderat verhandelt und beschlossen werden. Der Gemeinderat beauftragt die kommunalen Ämter mit der Umsetzung der Beschlüsse im Rahmen der eigenen Zuständigkeit bzw. durch die Verabredung geeigneter Schritte in der Steuerungsrunde. Beispiele sind: der Aufbau von Strukturen zur Verbesserung der Elternarbeit, Verfahren zur Erweiterung des Berufswahlspektrums von jungen Frauen mit Hauptschulbildung, Wege zur Verbesserung der Anschlüsse von Absolventen/innen der schulischen Berufsvorbereitung.
Standorte der Förderinitiative
Berlin
Dortmund
Fürstenwalde
Göttingen
Gütersloh
Hansestadt Hamburg
Heidekreis
Herford
Hohenlohekreis
Hoyerswerda
Kiel
Leipzig
Mainz
Marburg
Mülheim
Nürnberg
Oberhausen
Offenbach
Parchim
Pirna
Rheingau-Taunus-Kreis
Saalfeld
Saarbrücken
Salzlandkreis
Stuttgart
Weinheim
Wilhelmshaven
Bundesprogramm "Perspektive Berufsabschluss"
Perspektive Berufsabschluss
Kraheck, Nicole Karrieren jenseits normaler Erwerbsarbeit Lebenslagen, Lebensentwürfe und Bewältigungsstrategien von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Stadtteilen mit besonderem Erneuerungsbedarf 2004-00-00 178 DJI Wissenschaftliche Texte 1/2004
Schreiber, Elke Nicht beschulbar? Gute Beispiele für den Wiedereinstieg in systematisches Lernen Im Rahmen des Netzwerks „Prävention von Schulmüdigkeit und Schulverweigerung“ am DJI-Forschungsschwerpunkt „Übergänge in Arbeit“ engagieren sich Schulen und Praxisprojekte der Jugendsozialarbeit, die Methoden und Strategien zur Prävention von Schulmüdigkeit und Schulverweigerung entwickeln und umsetzen.
In der vorliegenden Publikation werden gute Praxisbeispiele vorgestellt, deren Förderangebote Jugendliche erreichen, die die Schule dauerhaft schwänzen und sich von der Schule weit gehend „verabschiedet“ haben (Schulverweigerer). Sie haben über einen längeren Zeitraum einen Prozess der Abkehr von der Schule vollzogen, so dass sie als „schulfern“ und zum Teil auch als „nicht beschulbar“ charakterisiert werden. Da sie von der Schule nicht mehr erreicht werden (können), findet die Förderung außerhalb von Schulen statt, jedoch in Kooperation mit den allgemein bildenden Schulen. In der außerschulischen „Beschulung“ von schulabgewandten Kindern und Jugendlichen stehen die Aufarbeitung von schulischen und sozialen Defiziten, die Vorbereitung auf den Erwerb des Hauptschulabschlusses sowie die Erfüllung der Schulpflichtzeit im Mittelpunkt. Werkstätten werden in diesen Förderangeboten zu wichtigen Lernorten.
Die Praxisbeispiele zeigen, wie durch die Herstellung stabiler Beziehungen zwischen pädagogischen Fachkräften und durch eine Kombination von schul-, sozial- und arbeitspädagogischen Ansätzen Jugendliche wieder für systematisches Lernen gewonnen werden können, die sich bereits definitiv von der Schule verabschiedet hatten. 2005-00-00 210 DJI Dokumentation 5/2005
Michel, Andrea Den Schulausstieg verhindern Gute Beispiele einer frühen Prävention Im Rahmen des „Netzwerks Prävention von Schulmüdigkeit und Schulverweigerung“ werden Förderansätze aus der bundesweiten Praxis beschrieben.
Der vorliegende Band zur „Prävention von Schulmüdigkeit“ stellt Antworten von Expertinnen und Experten vor, die mittels jahrelanger Erfahrungen an Lösungsmöglichkeiten, Kriterien und Ansatzpunkten früher Prävention gearbeitet haben.
Es besteht ein breiter Konsens darüber, dass ein schülerorientiertes Schulkonzept zur Identifikation der Kinder mit Schule beiträgt. Welche Möglichkeiten Regelschule hat und wie sie diese zur Motivation von Schülerinnen und Schülern (und auch Lehrkräften) einsetzen kann, wird anhand der Arbeit von drei Hauptschulen und einer Förderschule vorgestellt.
Durch Kooperation von Schule mit sozialpädagogischen Fachkräften der Jugendhilfe kann ein verbessertes Schulklima die Ausgrenzung einzelner Kinder verhindern und die Lernmotivation aller fördern. Die Schulpädagogen erhalten Unterstützung durch Mitarbeiter/innen freier Träger der Jugendhilfe und arbeiten zusammen an einer lebensweltlich orientierten Schule. Neun Beschreibungen von Projekten zeigen, wie mit unterschiedlichen Konzepten und Methoden das Problem Schulmüdigkeit bewältigt werden kann.
2005-00-00 03 144 DJI München/Halle Dokumentation 03/2005
Dokumentation zum Zweiten Netzwerktreffen am 28./29.04.2009 in Leipzig 2009-00-00 DJI Halle
Richter, Ulrike Den Übergang bewältigen Gute Beispiele der Förderung an der Ersten Schwelle von der Schule zur Berufsausbildung Jährlich 10 % der Jugendlichen eines Altersjahrganges verlassen die Schule, ohne den Hauptschulabschluss zu erwerben, und haben damit kaum eine Chance, eine Berufsausbildung zu beginnen. Aber auch Hauptschülerinnen und Hauptschüler mit Abschluss finden nur schwer Ausbildungsplätze. In ihrem Band „Den Übergang bewältigen“ stellt Ulrike Richter fünfzehn in der Praxis erprobte Projekte vor, die dem Risiko des Schulabbruchs begegnen, die Jugendlichen beim Erwerb des Abschlusses unterstützen und sie beim Bewältigen der Schwelle Schule ― Berufsausbildung begleiten. Methodisch werden dabei insbesondere Förderunterricht in kleinen Lerngruppen, Langzeitpraktika in Betrieben und Verfahren der Berufswegebegleitung eingesetzt. Die Beispiele zeigen, wie Problemlösungen aussehen und unerwünschte Nebenwirkungen vermieden können. Sie geben Antworten auf die Frage, wie durch Förderung „Ausbildungsreife“ gesichert werden kann. 2005-00-00 175 DJI Dokumentation 4/2005
Förster, Heike Berufliche und soziale Integration im sozialen Raum. Ausgewählte Beiträge zum Handlungsfeld 2004-00-00 DJI Wissenschaftliche Texte 4/2004
Schaub, Günther Kooperation Kompetenzagenturen - Schulen. Fallstudien 2005-00-00 DJI Wissenschaftliche Texte 1/2005
Hofmann-Lun, Irene; u.a. Schulabbrüche und Ausbildungslosigkeit. Strategien und Methoden zur Prävention 2007-00-00 252 DJI-Verlag München Übergänge in Arbeit 8
Braun, Frank Altbewerber/innen: Ihre Herkunft, ihre Lebenslagen, ihre schwierigen Wege zum Berufsabschluss 2008-00-00 Abgehängt - wenn Jugendliche auf der Strecke bleiben 3. Jugendkonferenz der ARGE Nürnberg
Braun, Frank Bosch Stiftung Wege junger Migranten/innen von der Schule in die Berufsausbildung Unterstützungsbedarf und Handlungsmöglichkeiten 2008-00-00 LISA - Lokale Initiativen zur Integration junger Migranten in Ausbildung und Beruf Stuttgart
Braun, Frank; Richter, Ulrike; Marquardt, Editha Unterstützungsangebote in Deutschland für bildungsbenachteiligte Jugendliche beim Übergang von der Schule in den Beruf Expertise im Auftrag der Universität Luxemburg Der Bericht "Unterstützungsangebote in Deutschland für bildungsbenachteiligte Jugendliche beim Übergang von der Schule in den Beruf" entstand im Auftrag der Université du Luxembourg. Die Université du Luxembourg erstellt unter der Leitung von Prof. Dr. Helmut Willems für das Luxemburger Bildungsministerium im Projekt "Youth in Transition" eine Expertise zu Hilfen für gering qualifizierte Jugendliche zwischen Schule und Berufswelt in Luxemburg.
Der Bericht gibt einen Überblick über Unterstützungsangebote für bildungsbenachteiligte Jugendliche beim Übergang von der Schule in den Beruf in Deutschland und folgt dem Ablauf der Übergänge von Jugendlichen von der Primarstufe in die Sekundarstufe I und dann weiter in die Berufsausbildung.
Behandelt werden:
- Förderangebote in der Pflichtschulzeit
- Berufsvorbereitung zwischen Schule und Berufsausbildung
- Berufsausbildung für bildungsbenachteiligte Jugendliche
- individuelle Begleitung beim Übergang Schule - Beruf
- lokales Übergangsmanagement
Die Darstellung umfasst die den Förderangeboten zugrunde liegenden Problemdiagnosen, Ziele und Zielgruppen, Rechtsgrundlagen und Finanzierung, Strategien und Instrumente der Förderung und - soweit diese vorliegen - die wichtigsten Befunde zur Wirksamkeit des Unterstützungsangebote.
2007-00-00 118 DJI Wissenschaftliche Texte 7/2007
Reißig, Birgit Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit Wege benachteiligter Jugendlicher nach der Schule - eine Längsschnittstudie 2008-00-00 Tagung
Reißig, Birgit BAG ÖRT Anforderungen an ein regionales Übergangsmanagement aus Sicht der wissenschaftlichen Begleitung 2008-00-00 Regionales Übergangsmanagement und kommunale Steuerung - Welche rolle spielt die Jugendhilfe? Fachtagung / Düsseldorf
Reißig, Birgit GEMINI Benachteiligte Jugendliche am Übergang Schule-Beruf. Wie kann Übergangsmanagement mit Strategien politischer Bildung verbunden werden. 2008-00-00 Fachforum 13. Deutscher Kinder- und Jugendhilfetag
Braun, Frank Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland-Pfalz Die Bedeutung von Kooperationen bei der beruflichen Förderung von Jugendlichen 2008-00-00 ESF-Jahreskonferenz 2008 Ochtendung
Braun, Frank Arbeitskreis "Ausbildungsbericht" Verfahren und möglicher Ertrag einer lokalen Schulabsolventenstudie in Köln 2008-00-00 Köln
Bertelsmann Stiftung Leitfaden Regionales Übergangsmanagement 2007-00-00 114 Verlag der Bertelsmann Stiftung Gütersloh
Reißig, Birgit Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut in Berlin Regionales Übergangsmanagement – Herausforderungen und Chancen des Zusammenwirkens unterschiedlicher Arbeitsbereiche 2008-00-00 Vortrag auf der Fachtagung „Aufbruch ins Leben!? Jugendliche im Dilemma zwischen materieller Abhängigkeit und einer selbstbestimmten Zukunft"
Schaub, Günter Lokales Übergangsmanagement Schule - Beruf. Fallstudien zu drei Standorten: der Kreis Herford, die Landeshauptstadt Stuttgart und der Schweizer Kanton Zürich 2007-00-00 DJI Wissenschaftliche Texte 5/2007
Braun, Frank; Müller, Matthias Lokales Übergangsmanagement - Handlungsbedarf und Handlungsspielräume 2007-00-00 DJI Wissenschaftliche Texte 6/2007
Reißig, Birgit 15. Hochschultage Berufliche Bildung Wege benachteiligter Jugendlicher - Herausforderungen für ein Regionales Übergangsmanagement 2008-00-00 Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung Nürnberg
Reißig, Birgit Jugendberufshilfe Thüringen e.V. Wege benachteiligter Jugendlicher - Herausforderungen für ein Regionales Übergangsmanagement in Jena 2008-00-00 Mitgliederversammlung der Jugendberufshilfe Thüringen e.V., Erfurt
Reißig, Birgit Stadt Leipzig (Dezernat V) Die Leipziger Schulabsolventenstudie - Wege von der Schule in Berufsausbildung 2008-00-00 Amtsleiterkonferenz Ergebnispräsentation Schulabsolventenstudie Leipzig Prof. Fabian
Reißig, Birgit; Braun, Frank Verein für Kommunalwissenschaften Berlin Übergangswege von der Schule in Ausbildung und Beruf Herausforderungen für ein lokales/regionales Übergangsmanagement 2008-00-00 Wegweiser ins Arbeitsleben. Kooperationsmodelle und Integrationsstraregien beim Übergang Jugendlicher von der Schule in den Beruf Fachtagung, Berlin
Braun, Frank Jugendaufbauwerk Schleswig Holstein/Ministerium für Justiz, Arbeit und Europa Jugendliche von der Schule ins Arbeitsleben lotsen Anforderungen an ein regionales Übergangsmanagement 2008-00-00 Fachtagung in Kellinghusen
Braun, Frank Stadt Köln "Kein Anschluss nach dem Abschluss? Die Rolle der Jugendsozialarbeit im Übergang Schule - Beruf 2008-00-00 Zusammen denken - gemeinsam handeln: Kommunales Übergangssystem Arbeitskongress, Köln
Reißig, Birgit Sächsisches Bildungsinstitut Übergänge Jugendlicher aus der Schule in Ausbildung und Beruf - Herausforderungen für ein regionales Übergangsmanagement 2008-00-00 Jahrestagung des Bereichs Berufsbildende Schulen der Landesinstitute, Dresden
Braun, Frank Ministerium für Justiz, Arbeit und Europa/Schleswig-Holsten Jugendliche von der Schule ins Arbeitsleben lotsen - Anforderungen an ein regionales Übergangsmanagement 2008-00-00 Die regionale Steuerung im Handlungskonzept Schule und Arbeitswelt Fachtagung in Neumünster
Braun, Frank BMFSFJ Zukunft der ESF-Förderprogramme Kompetenzagenturen und Schulverweigerung - die 2. Chance 2008-00-00 Entwicklungsworkshop Berlin
Braun, Frank BMBF Regionales Übergangsmanagement 2008-00-00 Perspektive Berufsabschluss Auftaktveranstaltung in Berlin PT-DLR
Braun, Frank Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände Schulen machen den Unterschied! Was können Schulen zum Gelingen des Übergangs in Ausbildung leisten? 2008-00-00 Starke Schule Netzwerkkonferenz 2008, Berlin
Projektträger DLR Programm-Newsletter Nr. 2 2009-00-00 02 DJI
Projektträger DLR Programm-Newsletter Nr. 1 2008-00-00 Nr. 01 DJI
Braun, Frank Jugendamt Regensburg Übergänge von der Schule in Ausbildung Unterstützungsbedarf und Anforderungen an lokale Kooperation 2008-00-00 Fachtag "Übergangsmanagement"
Datengrundlagen für Regionales Übergangsmanagement Dokumentation zum Entwicklungsworkshop am 16./17.12.2008 2009-00-00 DJI
Reißig, Birgit Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V. Wege von der Schule in die Berufsausbildung Ergebnisse des Übergangspanels und der zweiten Befragung der Kommunalen Schulabsolventenstudie in FFO 2008-00-00 Fachtag Fürstenwalde
Reißig, Birgit Arbeit und Leben (Regionale Bildungslandschaften) Schwierige Wege von der Schule in Ausbildung und Beruf Aufgaben im Regionalen Übergangsmanagement 2008-00-00 Hamburg/ Billstedt
Braun, Frank Landeshauptstadt München / Schul- und Kultusreferat Komplizierte Wege Jugendlicher von der Schule in die Berufsausbildung: Handlungsanforderungen an ein lokales Übergangsmanagement 2008-00-00 Übergangsmanagement Fachkonferenz / München
Braun, Frank Brüsseler Kreis Übergang Schule - Beruf: Anforderungen an Übergnagsmanagement und Übergangspolitik 2008-00-00 Schule/Ausbildung/Beschäftigung Fachtagung / Nürnberg
Braun, Frank Komplizierte Wege Jugendlicher von der Schule in die Berufsausbildung Anforderungen ans Übergangsmanagement 2008-00-00 Schulische Arbeitswelt- und Berufsorientierung & Kommunale Koordinierung Fachtagung der Stadt Dortmund
Braun, Frank BVkE/ Evangelischer Erziehungsverband und Dienste der Erziehungshilfe Übergänge bildungsbenachteiligter Jugendlicher von der Schule in Ausbildung: Unterstützungsbedarf und Handlungsmöglichkeiten 2008-00-00 Übergänge von der Schule in den Beruf schaffen Tagung / Kassel BVeK
Braun, Frank Bildungsverbund Nordost-Niedersachsen Übergänge von Jugendlichen aus der Schule ins Arbeitsleben Konsequenzen für regionales Übergangsmangement 2008-00-00 Bildungskonferenz zum Übergang Schule/Beruf Konferenz, Bad Bevensen
Braun, Frank Dt. Verein und Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit Berlin Übergangsmanagement: Wie lassen sich Benachteiligungen durch die Zusammenarbeit im Übergang Schule - Beruf vermeiden - 2008-00-00 "Strategien für einen erfolgreichen Übergang junger Menschen mit Migrationshintergrund von der Schule in Ausbildung"
Schreiber, Elke Salzlandkreis Vorstellung der Aufgaben und Anforderungen der wissenschaftlichen Begleitung im Rahmen des RÜM 2008-00-00 Auftaktveranstaltung des Regionalen Übergangsmanagements im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt
Braun, Frank AGJ der Jugendhilfe Übergänge in den Beruf im Spiegel des DJI-Übergangspanels 2008-00-00 2. Nationale Konferenz Jugendpolitik "Übergänge gestalten"
Braun, Frank Jugendliche im Übergang von der Schule in Ausbildung und Arbeit: Anforderungen an regionale Bildungspolitik 2008-00-00 Bildungskonferenz des Hohenlohekreises
Reißig, Birgit AGJ der Jugendhilfe Lokales Übergangsmanagement gestalten 2008-00-00 2. Nationale Konferenz Jugendpolitik / Berlin
Reißig, Birgit Übergangswege von der Schule in Ausbildung und Beruf Herausforderungen für einlokales/regionales Übergangsmanagemnt 2008-00-00 Ausbildung von Jugendliochen mit schlechten Startchancen Workshop des DGB / Berlin
Braun, Frank Robert Bosch Stiftung Wege junger Migranten/innen von der Schule in die Berufsausbildung. Unterstützungsbedarf und Handlungsmöglichkeiten 2008-00-00 LISA Stuttgart
Dokumentation zum ersten Netzwerktreffen am 18./19.09.2008 in Halle 2009-00-00 66 DJI
Reißig, Birgit Regionales Übergangsmanagement - von der Hauptschule in Ausbildung und Erwerbsarbeit 2009-00-00 Jugendhilfeausschuss des Regionalverbandes Saarbrücken
Reißig, Birgit 4. JUgendkonferenz der ARGE Leipzig Leipziger Mittelschüler auf dem Weg in den Beruf 2009-00-00
Braun, Frank; Reißig, Birgit; Skrobanek, Jan Jugendarbeitslosigkeit und Benachteiligtenförderung 2009-00-00 Handbuch Bildungsforschung S. 953-966 VS Verlag Wiesbaden Tippelt, R.; Schmidt, B.
Braun, Frank; u. a. Übergänge bildungsbenachteiligter Jugendlicher von der Schule in Ausbildung Unterstützungsbedarf und Handlungsmöglichkeiten: Ergebnisse des DJI-Übergangspanels 2009-00-00 Evangelische Jugendhilfe 1 8-14
Braun, Frank Landesausschuss Berufsausbildung Nordrhein-Westfalen Übergänge Jugendlicher in Berufsausbildung und Arbeit 2009-00-00 Ausschusssitzung (Unterausschuss 1) in Düsseldorf
Dr. Reißig, Birgit Deutscher Caritasverband Übergangswege Jugendlicher mit Hauptschulbildung - Anforderungen an lokale Politik 2009-00-00 Bundesfachkonferenz Jugendsozialarbeit, Erfurt
Reißig, Birgit Friedrich-Ebert-Stiftung Wege benachteiligter Jugendlicher von der Schule ins Arbeitsleben Ergebnisse des DJI-Übergangspanels 2009-00-00 Berlin
Kuhnke, Ralf; Reißig, Birgit Datenerhebung zur Diagnose des Übergangsgeschehens auf regionaler Ebene. 2009-00-00 Newsletter des Programms 2 8-12
Reißig, Birgit Perspektiven schaffen - regionales Übergangsmanagement als berufsbildungspolitischer Gestaltungsauftrag 2009-00-00 Jahrestagung des BMBF-Programms "Perspektive Berufsabschluss" Berlin
Reißig, Birgit Leipziger Schulabsolventen auf dem Weg zur Ausbildung Anforderungen an ein lokales Übergangsmanagement 2009-00-00 Konferenz des IAB, Nürnberg
Reißig, Birgit Jugendamt Bernau Schulabsolventen aus Frankfurt(Oder) auf dem Weg zur Ausbildung 2009-00-00 Beratung der JugendamtsleiterInnen Bernau Jugendamt des Landes Brandenburg
Reißig, Birgit Perspektiven schaffen - regionales Übergangsmanagement als berufsbildungspolitischer Gestaltungsauftrag 2009-00-00 Vortrag auf der Jahrestagung des BMBF "Perspektive Berufsabschluss" in Berlin
Reißig, Birgit Die schulische Berufsvorbereitung im regionalen Übergangsmanagement 2009-00-00 Expertengremium der Ländervertreter im Bereich Berufsvorbereitung Dresden
Reißig, Birgit Regionales Übergangsmanagement Schule - Beruf 2009-00-00 Netzwerkkonferenz der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit Schwerin
Hofmann-Lun, Irene Vorstellung von Ergebnissen zu Unterschieden bei schulischen Förderstrategien und Übergangsverläufen innerhalb einzelner Kommunen 2009-00-00 Vortrag im Entwicklungsworkshop Strategien der Schulentwicklung im regionalen Übergangsmanagement Halle
Gaupp, Nora; u.a. Von der Hauptschule in Ausbildung und Erwerbsarbeit: Ergebnisse des DJI-Übergangspanels 2008-00-00 Bundesministerium für Bildung und Forschung Bonn, Berlin
Förster, Heike Ausbildungschancen junger Menschen im SGBII. Expertise 2008-00-00 DJI
Braun, Frank; Reißig, Birgit Ausbildungslosigkeit von bildungsbenachteiligten Jugendlichen 2009-00-00 Zeitschrift für Soziale Arbeit 9/10 41-44
Reißig, Birgit Projektträger im DLR Perspektiven schaffen - regionales Übergangsmanagement als berufspolitischer Gesamtauftrag 2009-00-00 Perspektive Berufsabschluss: Dokumentation der ersten Jahrestagung 27./28.Mai 2008 in Berlin. Bonn Dokumentation 1
Reißig, Birgit Friedrich-Ebert-Stiftung Der Übergang von der Schule in den Beruf - eine (zu) hohe Hürde? 2009-00-00 7-10 Berlin Forum Politik und Gesellschaft
Inhaltliche und organisatorische Gestaltung von Schülerfragebogen: Dokumentation zum Entwicklungsworkshop 2009-00-00 DJI
Dokumentation zum Dritten Netzwerktreffen am 5./6.10.09 in Leipzig 2009-00-00 DJI
Reißig, Birg Keiner darf verloren gehen - Wie gelingt der Übergang von der Schule in die Ausbildung? 2009-00-00 Mitteldeutsche Sommerakademie der IHK, Eisleben
Reißig, Birgit DJI Wie kann Wirkung entfaltet werden? Zur strukturellen Umsetzung des Regionalen Übergangsmanagement 2009-00-00 Netzwerktreffen der Förderinitiative Regionales Übergangsmanagement, Leipzig
Reißig, Birgit; Kuhnke, Ralf; Geier, Boris Weiter zur Schule: Ausweichstrategie oder Investition in Bildung? 2009-00-00 Fachtagung des BIBB und DJI, Bonn
Reißig, Birgit Soziale Kompetenzen sichtbar machen und für den Ausbildungs- und Berufsweg nutzen Die Erprobung des Portfolios "Soziale Kompetenzen" 2009-00-00 Internationale Fachtagung "Soziale und demographische Probleme für die Jugend in Zeiten ökonomischer Krisen", Moskau Sozialpolitischen Instituts der Akademie der Wissenschaften; Instituts für Sozialhumanitäre Beziehungen; DJI
Reißig, Birgit Längsschnittstudien Schule – Beruf für regionales Übergangsmanagement 2009-00-00 Fachtag Jugend der BAG Arbeit "Regional abgestimmt handeln – Ansätze der beruflichen Integration gestalten", Berlin
Braun, Frank; Munk, Peter Regionales Übergangsmanagement: Handlungsbedarf und Handlungsstrategien 2009-00-00 Berufsbildung in Wiissenschaft und Praxis 4 54-55
Reißig, Birgit; Schreiber, Elke Cultural Mainstreaming im Übergangsmanagement 2009-00-00 Newsletter Nr. 3 Perspektive Berufsabschluss Bonn Projektträger im DLR
Reißig, Birgit Gewinnung von Basisdaten für regionales Übergangsmanagement 2010-00-00 Jahresforum der Weinheimer Initiative in Nürnberg:" Wirksamkeit koommunaler Koordinierung im Übergang Schule - Arbeitswelt"
Müller, Matthias; Skrobanek, Jan Junge Migrantinnen und Migranten im Übergang von der Schule in den Beruf 2010-00-00 Bundesweite Vorbereitungstagung zur Interkulturellen Woche in Leipzig
Kuhnke, Ralf; Reißig, Birgit Regionales Übergangsmanagement Schule - Berufsausbildung: Schaffung einer Datenbasis zum Übergangsgeschehen In dieser Broschüre werden unterschiedliche Verfahren (Berufsbildungsberichte, Schülerbefragungen, "Anmeldesysteme", Dokumentationssysteme zum Fallmanagement) zur Gewinnung von Daten zu den Wegen Jugendlicher von der Schule in Ausbildung und Ausbildungslosigkeit dargestellt. Absicht der Broschüre ist, diese Verfahren so zu beschreiben, dass die Nutzer/innen sich für ein für ihre spezifischen Bedürfnisse passendes Vorgehen entscheiden zu können. 2010-00-00 51 DJI Regionales Übergangsmanagement 1
Martinek, Manuela; Reißig, Birgit Regionale Steuerung des Übergangssystems Erste Ergebnisse aus dem BMBF-Programm "Perspektive Berufsabschluss" 2010-00-00 Berufsbildung 64 2 11-12
Gaupp, Nora; Lex, Tilly; Reißig, Birgit Hauptschüler/innen an der Schwelle zur Berufsausbildung: Schulische Situation und schulische Förderung In den Medien werden Schüler/innen von Hauptschulen als problembelastet und perspektivlos charakterisiert. Thematisiert werden hohe Fehlzeiten, Delinquenzbelastung und Gewalt in den Schulen. Fehlende Berufsperspektiven hätten negative Rückwirkungen auf die Motivation der Jugendlichen. Hinzu kommen Zweifel an ihrer Ausbildungsfähigkeit oder „Berufsreife“.
Was ist der Realitätsgehalt der Bilder von den problembelasteten, schulmüden, unmotivierten, nicht ausbildungsfähigen bzw. nicht berufsreifen Hauptschüler? Die Broschüre hat die schulische Situation von Hauptschülern/innen zum Thema: Wie setzt sich die Schülerschaft zusammen? Welche Erfahrungen haben die Jugendlichen mit Erfolgen und Niederlagen in der Schule? Wie beurteilen sie ihr Verhältnis zu ihren Lehrern/innen? Wie bewerten sie ihre Schule? Wie gehen sie mit schulischen Anforderungen um? Welche Unterstützungsangebote zur Sicherung des Schulerfolgs nehmen sie in Anspruch? Wie sehen sie ihr Verhältnis zu ihren Mitschülern/innen?
Vor dem Hintergrund dieser Einschätzungen und Aktivitäten der Jugendlichen selbst gibt die Broschüre in einem zweiten Schritt einen Überblick über Unterstützungsangebote und Förderstrategien, die Schulen – häufig in Kooperation mit Dritten – einsetzen, um Rückzugstendenzen auf Seiten der Jugendlichen zu begegnen, Schulabbrüche zu verhindern und Schulerfolg zu sichern.
Ein abschließender Abschnitt behandelt die Frage, was regionales Übergangsmanagement leisten kann, um die Startbedingungen von Hauptschülern/innen zu verbessern.
2010-00-00 34 DJI Regionales Übergangsmanagement 2
Wissenschaftliche Begleitung der Förderinitiative „Regionales Übergangsmanagement“ Dokumentation des Entwicklungsworkshop „Angebotstransparenz schaffen – Was folgt nach den Analysen?“ 9./10. März 2010 in Halle/Saale 2010-00-00 DJI
Schreiber, Elke Regionales Übergangsmangement Marburg-Biedenkopf Betriebe in der Schule - Sackgasse oder Chance? 2010-00-00 Oberhessenschau Marburg
Braun, Frank; Wieland, Clemens Kommunale Handlungsstrategien beim Übergang von der Schule in die Arbeitswelt 2010-00-00 Newsletter "Wegweiser Kommune" Bertelsmann-Stiftung Gütersloh Bertelsmann-Stiftung
Braun, Frank ibbw Regionales Übergangsmanagement: Chancen, Perspektiven, Herausforderungen für die schulische Berufsausbildungsvorbereitung 2010-00-00 Übergänge - Anschlüsse - Perspektiven 3. Bundesweite Fachtagung zur schulischen Berufsausbildungsvorbereitung, Dresden
Braun, Frank Mitglied im Abschlussplenum auf der Fachtagung zur schulischen Berufsausbildungsvorbereitung 2010-00-00 Übergänge - Anschlüsse - Perspektiven 3. Bundesweite Fachtagung zur schulischen Berufsausbildungsvorbereitung des ibbw, Dresden
Braun, Frank; Wieland, Clemens Berufsorientierung: Von der Vielfalt zur Systematik 2010-00-00 Berufsbildung: Zeitschrift für Praxis und Theorie in Betrieb und Schule 64 122 40-41
Braun, Frank Ausbildungslosigkeit: Wege in die Ausbildungslosigkeit und Strategien der Prävention 2010-00-00 Podium: Wie viel Bildung schadet der Demokratie? 10. Ökumenischer Kirchentag in München
Reißig, Birgit Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit Kohärentes Fördersystem 2010-00-00 Expertenworkshop Berlin
Richter, Ulrike Lernort Betrieb im Übergangsmanagement 2010-00-00 Perspektive Berufsabschluss Ein Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung 4
Schreiber, Elke KoSa Koordinierungsbüro Saarbrücken Bedeutung einer soliden Datenbasis im Regionalen Übergangsmanagement 2010-00-00 Verbesserung der regionalen Datenlage Fachtagung Saarbrücken
Braun, Frank Projektträger DLR Regionales Übergangsmanagement - zentrale Handlungsfelder und Erfolgsfaktoren 2010-00-00 Jahrestagung des Programms "Perspektive Berufsabschluss" in Leipzig
Braun, Frank Zwischenbilanz im Übergangsmanagement 2010-00-00 Newsletter Nr. 5 Perspektive Berufsabschluss 12-14 Bonn Bundesministerium für Bildung und Forschung
Braun, Frank Sächsisches Staatsminsterium für Kultus und Sport und Regionaldirektion Sachsen der BfA Wie werden Jugendliche ausbildungsreif? Determinanten gelingender Wege in Ausbildung 2010-00-00 Qualität der Berufs- und studienorientierung an Förder- und Mittelschulen Fachtagung Meißen
Projektträger DLR Programm-Newsletter Nr. 3 2009-00-00 03 DJI
Projektträger DLR Perspektive Berufsabschluss Programm-Newsletter Nr. 4 2010-00-00 04 DJI
Gaupp, Nora; Lex, Tilly; Reißig, Birgit 9. Newsletter_FSP "Übergänge im Jugendalter" Hauptschüler/innen an der Schwelle zur Arbeitswelt 2010-00-00 DJI Newsletter DJI Forschungsschwerpunkt "Übergänge im Jugendalter"
Kuhnke, Ralf; Reißig, Birgit 10. Newsletter_FSP "Übergänge in Arbeit" Regionales Übergangsmanagement: Regionaldaten zum Übergangsgeschehen als Handlungsgrundlage 2010-00-00 DJI Newsletter DJI Forschungsschwerpunkt "Übergänge im Jugendalter"
Braun, Frank; Mahl, Franciska 8. Newsletter_FSP "Übergänge im Jugendalter" Berufsorientierung: Ein Überblick über Programme und Projekte 2010-00-00 DJI
Reißig, Birgit; Braun, Frank Regionales Übergangsmanagement Schule – Berufsausbildung: Handlungsfelder, Hindernisse und Problemlösungen 2011-00-00 Vortrag in Fachtagung „Berufliche Förderpädagogik“, 16. Hochschultage Berufliche Bildung, Osnabrück
Braun, Frank; Reißig, Birgit Regionales Übergangsmanagement Schule - Berufsausbildung Handlungsfelder und Erfolgsfaktoren Um dem Problem der Ausbildungslosigkeit von Jugendlichen zu begegnen, hat das BMBF 2008 im Programm Perspektive Berufsabschluss die Förderinitiative Regionales Übergangsmanagement gestartet. Durch regionales Übergangsmanagement soll das Handeln der Akteure des Übergangssystems so abgestimmt werden, dass die Übergänge Jugendlicher in Ausbildung gelingen und Ausbildungslosigkeit verhindert wird.
Die Förderinitiative wird vom DJI wissenschaftlich begleitet. Die Broschüre enthält eine Zwischenbilanz der Förderinitiative nach zwei Jahren Laufzeit.
Die empirische Basis für diese Zwischenbilanz bilden vom DJI jährlich an 27 Standorten der Förderinitiative durchgeführte Fallstudien. Diese Fallstudien basieren auf Interviews, die mit den Leiterinnen und Leitern der Vorhaben und anderen Akteuren im Übergangssystem der Standorte geführt wurden. Die Fallstudien richten einen umfassenden Blick auf die Entwicklung des Übergangsmanagements in den Regionen und erfassen auch Entwicklungen, die außerhalb des regionalen Übergangsmanagements ablaufen, dieses befördern aber gegebenenfalls auch behindern.
Der Bericht behandelt auf dieser Basis die Strategien und Erfahrungen der 27 Vorhaben in den folgenden Handlungsfeldern:
• dem Aufbau von Strukturen und Prozessen des regionalen Übergangsmanagements,
• der Herstellung von Transparenz zum Übergangsgeschehen und zur Angebotsstruktur des regionalen Übergangssystems,
• Interventionen zur Verbesserung der Angebotsstruktur des regionalen Übergangssystems.
In einem abschließenden Kapitel werden in typische Entwicklungsverläufe von Vorhaben in fünf Fallstudien dargestellt.
2011-00-00 81 DJI Regionales Übergangsmanagement 3
Braun, Frank Riskante Übergänge - das Übergangssystem ein Chancenverbesserungssytem? 2011-00-00 Referat beim „Runden Tisch arbeitsorientierte Weiterbildung“, Recklinghausen
Braun, Frank; Reißig, Birgit Übergänge von der Schule ins Arbeitsleben von bildungsbenachteiligten Jugendlichen: Anforderungen an pädagogische Interventionen und regionales Übergangsmanagement 2011-00-00 Referat in der Fachtagung „Biografische Übergänge im Berufsschulreligionsunterricht begleiten“ der 16. Hochschultage Berufliche Bildung, Osnabrück
Workshop: Perspektiven der Verstetigung des RÜM 2011-00-00 Halle DJI
Reißig, Birgit; Schreiber, Elke Jugendliche mit Migrationshintergrund im Übergang Schule - Berufsausbildung: Arbeitshilfen für das Regionale Übergangsmanagement Die Broschüre greift Erfahrungen und Ergebnisse aus der Förderinitiative Regionales Übergangsmanagement auf und präsentiert auch Einsichten, die außerhalb der Förderinitiative gewonnen wurden.
Auf der Basis der Daten des DJI-Übergangspanels stellen Nora Gaupp, Tilly Lex und Birgit Reißig die Situation von jungen Migrantinnen und Migranten mit Hauptschulbildung am Übergang Schule – Beruf dar. Im Besonderen werden die Pläne und Wege für die zwei zahlenmäßig größten Migrantengruppen – Jugendliche türkischer Herkunft und Aussiedler/innen – dargestellt.
Die Gestaltung der Strukturen des Übergangssystems muss in der Schule beginnen. In ihrem Beitrag zur interkulturellen Schulentwicklung muss Schule, so Claudia Schanz in ihrem Beitrag, Entwicklungsprozesse für die gesamte Organisation anstoßen. Es geht nicht darum, die Herstellung von Homogenität anzustreben, sondern sprachliche, kulturelle und soziale Heterogenität als Potenzial zu begreifen, das Schulen für die Qualitätsentwicklung nutzen können. Ulrike Süss, Susanne Felger und Khadija Huber gehen behandeln in ihrem Beitrag, wie Eltern mit Migrationshintergrund systematisch in ihrer Rolle als Lern- und Berufsbegleiter unterstützt werden können. Das Praxisbeispiel einer Hamburger Schule zur Gestaltung interkultureller Kommunikation, vorgestellt von Regine Seemann, schließt das Kapitel zum Thema Cultural Mainstreaming in der Schulentwicklung ab.
Jugendliche mit Migrationshintergrund sind in der betrieblichen Berufsausbildung unterrepräsentiert. Petra Lotzkat und Stefan Müller zeigen am Beispiel der Initiative Wir sind Hamburg. Bist Du dabei? welche Hindernisse dabei zu überwinden, welche Verfahren dabei erfolgreich sind und wie der Anspruch einer leistungsfähigen Verwaltung mit dem Ziel der Beseitigung von Diskriminierungen verbinden lässt. Im abschließenden Beitrag dieser Broschüre berichten Iris Bednarz-Braun und Ursula Bischoff über Ergebnisse einer Befragung von Auszubildenden zu den interethischen Beziehungen in Ausbildungsbetrieben. Erfolgreiche Beispiele für solche betrieblichen Initiativen zur Gestaltung dieser Beziehungen werden dargestellt.
2011-00-00 57 DJI Regionales Übergangsmanagement 4
DJI/Projekt RÜM Entwicklungsworkshop "Ehrenamtlich Engagierte im Übergang Schule - Beruf" 2011-00-00 Förderinitiative Regionales Übergangsmanagement Pfefferwerk in Berlin
Braun, Frank; Reißig, Birgit Prävention von Ausbildungslosigkeit: Übergangsmanagement Schule – Berufsausbildung als Gegenstand kommunaler Politik. 2011-00-00 Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, Bd. 107 3 424-436
Braun, Frank; Reißig, Birgit; Richter, Ulrike Regionales Übergangsmanagement Schule - Berufsausbildung Handlungsempfehlungen der wissenschaftlichen Begleitung 2011-00-00 5 37 DJI München/Halle Regionales Übergangsmanagement
Richter, Ulrike Freiwillig Engagierte im regionalen Übergangsmanagement 2011-00-00 Perspektive Berufsabschluss / Newsletter 7 4-5
Reißig, Birgit; Braun, Frank Übergänge von der Schule in die Ausbildung gestalten - Welchen Beitrag kann Regionales Übergangsmanagement leisten? 2011-00-00 Forum Arbeit 4 9-11
Braun, Frank; Geier, Boris Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe im Dt. Institut für Urbanistik; in Kooperation mit dem Dt. Städtetag Jugendliche mit Hauptschulbildung Pläne und Verwirklichungschancen im Übergang Schule - Beruf 2011-00-00 Jugendhilfe an der Nahtstelle zum SGB II - viel Verantwortung, wenig Einfluss? Fachtagung / Berlin
Gaupp, Nora; Lex, Tilly; Reißig, Birgit 12. Newsletter_FSP "Übergänge in Arbeit" Jugendliche mit Migrationshintergrund auf dem Weg von der Schule in Ausbildung 2011-00-00 Newsletter DJI Forschungsschwerpunkt
Braun, Frank; Reißig, Birgit 13. Newsletter_FSP "Übergänge im Jugendalter" Regionales Übergangsmanagement Schule - Berufsausbildung: Eine erste Zwischenbilanz einer Förderinitiative des BMBF 2011-00-00 Newsletter DJI Forschungsschwerpunkt "Übergänge im Jugendalter"
Braun, Frank; Reißig, Birgit; Richter, Ulrike 14. Newsletter_FSP "Übergänge im Jugendalter" Regionales Übergangsmanagement Schule - Berufsausbildung: Handlungsempfehlungen der wissenschaftlichen Begleitung 2011-00-00 Newsletter DJI Forschungsschwerpunkt "Übergänge im Jugendalter"
Braun, Frank; Gaupp, Nora Evangelische Akademie Bad Boll Übergangswege bildungsbenachteiligter Jugendlicher - Risikofaktoren, Handlungsbedarfe und Handlungsmöglichkeiten im Rahmen eines regionalen Übergangsmanagements 2011-00-00 Niemand darf verloren gehen! Demografie-Fachtag, Bad Boll
Braun, Frank Die Bedeutung von Schulen für das Gelingen von Übergängen Ergebnisse von Untersuchungen des Deutschen Jugendinstituts 2011-00-00 Die Schulen als zentrale Orte eines gelingenden Übergangs in den Beruf Fachtagung, Mainz
Braun, Frank; Reißig, Birgit; Richter, Ulrike Regionales Übergangsmanagement Schule - Beruf: Handlungsempfehlungen der wissenschaftlichen Begleitung 2012-00-00 Dokumentation des Jahresforums 2012 in Kiel Arbeitsgemeinschaft "Weinheimer Initiative"
Braun, Frank; Geier, Boris Bildungsgänge des Übergangssystems: Genese, Rechtsgrundlagen, Anschlüsse 2012-00-00 Recht der Jugend und des Bildungssystems
Braun, Frank; Reißig, Birgit Kommunale Koordination im Übergang Schule - Berufsausbildung: Ergebnisse und Erfahrungen aus der BMBF-Förderinitiative RÜM 2012-00-00 Fachkräfte und kommunale Koordinierung: Berufseinstiege lokal gut gestalten Jahresforum der Arbeitsgemeinschaft "Weinheimer Initiative" Kiel
Müller, Matthias Landkreis Marburg-Biedenkopf Die zukünftige Bedeutung kommunalpolitischen Handelns und regionaler Strukturen für den Übegang von der Schule in Ausbildung und Beruf 2012-00-00 Strategien, Strukturen und Individualität - Sichtweisen auf den Übergang Schule-Beruf Fachtag in Marburg
Müller, Matthias Hauptausschuss des BIBB Konzepte für den Übergang Beispiele aus dem BMBF-Programm "Perspektive Berufsabschluss" 2012-00-00 Workshop des Hauptausschusses Bonn
Reißig, Birgit DGB Wie sehen gelingende Übergänge Schule-Beruf heute aus? 2012-00-00 Workshop, Berlin
Müller, Matthias Entwicklungsverläufe im Regionalen Übergangsmanagement. Ergebnisse der ersten Förderrunde 2012-00-00 Transfertagung des BMBF-Programms "Perspektive Berufsabschluss", Bonn BMBF; PT-DLR
Richter, Ulrike RÜM Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Erfahrungen aus dem RÜM hinsichtlich der Kooperation Schule - Wirtschaft 2012-00-00 Fachtagung, Pirna
Braun, Frank xxx 2012-00-00 Abschlusstagung des RÜM Berlin
Reißig, Birgit Bildungsberichterstattung als Herausforderung in lokalen Bildungslandschaften 2012-00-00 3. Bildungskonferenz in Hoyerswerda