In diesem Projekt werden die individuellen und institutionellen Einflussfaktoren auf die unterschiedlichen Wege untersucht, die FörderschülerInnen nach der Schule gehen. Die Ergebnisse sollen in die lokale Übergangspolitik und darüber hinaus in die sozial- und sonderpädagogische Diskussion und Praxis eingebracht werden, um diesen Jugendlichen die Zugänge zu Erwerbsarbeit zu eröffnen, die ihren Wünschen und Potenzialen gerecht werden.
Zielgruppe des Projekts sind AbsolventenInnen von Förderschulen im Übergang Schule – Beruf. Zu hohen Anteilen (ca. 70 %) sind dies Jugendliche mit Migrationshintergrund. Adressaten der Ergebnisse des Projekts sind Fachkräfte der Sozial- und Sonderpädagogik und bildungs- und arbeitsmarktpolitische Akteure.</