Wie wirken sich eigene frühe Kindheitserfahrungen von Müttern auf die Beziehung zum eigenen Kind aus?

In der multidisziplinären Kooperationsstudie „Meine Kindheit – Deine Kindheit“ des DJI mit dem Universitätsklinikum Ulm, der Universität Ulm und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg wird untersucht, welchen Einfluss positive und negative Kindheitserfahrungen von Müttern auf die Beziehung zum eigenen Kind und die Entwicklung des Kindes haben. Ziel der Studie ist es die Mechanismen besser zu verstehen, welche einen Einfluss von Kindheitserfahrungen auf die nächste Generation bedingen können, wobei besondere Beachtung der Erforschung zugrundeliegender biologischer Mechanismen zukommen soll. Der Schwerpunkt des DJI-Teilprojekts liegt auf der Untersuchung der Frage, was Mütter befähigt negative Kreisläufe zu durchbrechen und eine positive Beziehung zu ihrem Kind aufbauen zu können. Hierbei soll insbesondere betrachtet werden, inwieweit soziale Unterstützung sowohl durch den Partner als auch durch Freunde und Familie als Schutzfaktor wirken kann und welche Rolle der Nutzung von professionellen Hilfsangeboten, insbesondere aus dem derzeit wachsenden Bereich der Frühen Hilfen, zukommt.

 

Ausgangssituation

Zielsetzung

Konzeption und Methode


Kooperationspartner

Universität Ulm: Klinische und biologische Psychologie

Dr. Thomas Meysen (Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V.)


Kontakt

+49 89 62306-102
Deutsches Jugendinstitut
Nockherstr. 2
81541 München

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