Die Ergebnisse des Projekts sind in der Publikation "Gleichstellung im Konflikt mit Personalpolitik" veröffentlicht. Die in den Ländern USA, Großbritannien und Deutschland entwickelten beruflichen Gleichstellungspolitiken mit ihren frauenfördernden Maßnahmen werden ausführlich dargestellt und die länderspezifischen Erfahrungen mit der Umsetzung dieser gleichstellungsorientierten Instrumente anhand vorliegender empirischer Untersuchungsergebnisse sowie politischer Auseinandersetzungen beschrieben. Die akteursbezogenen theoretischen Abhandlungen leisten einen Beitrag zu einer geschlechtersensiblen Industrial Relations Forschung.Das Buch wendet sich sowohl an Praktiker- und PolitikerInnen als auch an theoretisch interessierte WissenschaftlerInnen aus der Frauen-/Geschlechterforschung und der Industrial Relations Forschung, die sich mit Fragen zur beruflichen Gleichstellung der Geschlechter befassen.


Für die Bundesrepublik Deutschland stellen Gleichberechtigungsgesetze, Frauenförderpläne und Frauenbeauftragte, Frauenförderpläne und Frauenbeauftragte derzeit die zentralen politisch-administrativen Instrumente dar, mit deren Hilfe eine Gleichstellung von Frauen im Erwerbsbereich erreicht und strukturelle Diskriminierung von weiblichen Beschäftigten unterbunden werden soll. Die zentralen Gegens