Die im Jahr 2000 erhobene, derzeit in der Auswertung befindliche dritte Welle des Familiensurveys umfaßt eine weitere Panelwelle mit nunmehr 30- bis 67-jährigen Deutschen (N = 2.000) und einen replikativen Survey, der wie die früheren Wellen die 18- bis 55-Jährigen im Visier hat (N = 8.000). Auf die alten Bundesländer entfallen n = 6.200, auf die neuen n = 1.800 Interviews. Diese Stichprobe wird ergänzt um eine spezielle Befragung von 300 Jugendlichen im Alter von 16 und 17 Jahren aus den Haushalten der erwachsenen Surveyteilnehmer. Im Gegensatz zu den früheren Wellen werden in die Surveystichprobe der dritten Welle auch deutschsprachige Ausländer aufgenommen. Alle Interviews wurden erhebungsmethodisch auf CAPI ("computer assisted personal interview") umgestellt. An die 3. Welle des Familienmsurvey angelehnt sind Zusatzstudien über Stieffamilien und über Familien in prekären Lebensverhältnissen.