wissenschaftliche Referentin

Dr. Angela Kühner, Dipl. Psych.

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Dr. Angela Kühner, Dipl. Psych.
Angela Kühner
+49 89 62306-367
Deutsches Jugendinstitut
Nockherstr. 2
81541 München
  • Migrations- und Traumasensibilität in den Frühen Hilfen
  • Frühe Hilfen für Flüchtlinge
  • partizipative Qualitätsentwicklung
  • Qualitative Forschungsmethoden (Subjektivität, Reflexivität und partizipative Ansätze)
  • psychoanalytische Sozialpsychologie
  • Friedensforschung
  • seit 2012 Cornelia Goethe Centrum für Frauenstudien und die Erforschung der Geschlechterverhältnisse
  • seit 2009 European Sociological Association
  • seit 2006 Netzwerk kiritsche Migrations- und Grenzregimeforschung (kritnet)
  • 1998 - 2010 Deutsche Gesellschaft für Verhaltendtherapie
  • 1996 - 2003 Arbeitsgruppe gegen Rassismus und Antisemitismus in der psychosozialen Versorgung (Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie)
  • seit 9/2015 Wissenschaftliche Referentin Fachgruppe Nationales Zentrum Frühe Hilfen
  • 10/2011-2/2012 Vertretungsprofessorin für Methoden der qualitativen empirischen Sozialforschung im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften
  • seit 1/2009 Wissenschaftliche  Mitarbeiterin (postdoc) Fachbereich Gesellschaftswissenschaften (Arbeitsbereich Soziologie und psychoanalytische Sozialpsychologieander) Goethe-Universität Frankfurt/Main
  • 2008–2010 Leitung des Studienschwerpunkts "Beratung in psychosozialen Institutionen"
  • 2007 Promotion Psychologie "Wessen Trauma? Eine theoretische Perspektive auf ‚kollektive Traumen" (Prof. Dr. Heiner Keupp, LMU München)
  • 2005-2010 Wissenschaftliche Assistentin (Arbeitsgruppe "Reflexive Sozialpsychologie") am Department Psychologie Ludwig-Maximilians-Universität, München
  • 6/2005-6/2009 Fachberaterin für interkulturelle Öffnung beim Frauentherapiezentrum Münchene.V.
  • 4/2002-9/2004 Psychologin im Frauentherapiezentrum München e.V.
  • 2000-2004 Psychologin Sozialpsychiatrischer Dienst Dachau2000 Diplom Psychologie, Ludwig-Maximilians-Universität, München. Diplomarbeit: „Gespenster sehen. Perspektiven in der Auseinandersetzung mit dem Holocaust“
  • 1992 Abitur (Kurfürst-Maximilian-Gymnasium, Burghausen)

Drittmittelprojekt der Deutschen Stiftung Friedensforschung: „Wenn der Krieg im Kopf den Blick auf Frieden trübt – Das Afghan Youth Project: Eine qualitative Untersuchung zu den Folgen traumatischer Erfahrungen alltäglicher Gewalt für Identität, Gesellschaftsbilder und Agency von Jugendlichen in Afghanistan“ 

http://www.bundesstiftung-friedensforschung.de/index.php/17-details-foerderprofil/407-sp-langer-k%C3%BChner

1992 Brasilien