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Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik legt neue empirische Befunde vor

17. März 2017 -

Die Kinder- und Jugendhilfe wird immer wichtiger für das Aufwachsen junger Menschen in Deutschland. Kinder besuchen früher und länger Tageseinrichtungen, mehr Familien nehmen Hilfe zur Erziehung in Anspruch, Jugendämter intensivieren den Kinderschutz und geflüchtete junge Menschen benötigen Unterstützung. Wachstum und gestiegene Erwartungen stellen Jugendämter und freie Träger vor neue Herausforderungen.

Dies zeigen Auswertungen der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik, die anlässlich des 16. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetags empirische Befunde zusammengestellt hat. Passend zum Motto der Veranstaltung – „22 Mio. junge Chancen – gemeinsam. gesellschaft. gerecht. gestalten“ – dienen die Analysen als Grundlage für das Verständnis der aktuellen Situation der Kinder- und Jugendhilfe und ihrer gesellschaftlichen Bedeutung als „Chancengeberin“.

Datengrundlage der Untersuchungen sind amtliche Statistiken und weitere wissenschaftliche Erhebungen.

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Kontakt

Dr. Thomas Mühlmann
Forschungsverbund DJI/TU Dortmund
Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik

thomas.muehlmann@tu-dortmund.de

Tel. 0231 755-5554