Lokale Bündnisse für Familie - fachlich wissenschaftliche Begleitung
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Links Service:
Servicebüro der Bundesinitiative „Lokale Bündnisse für Familie“
Charlottenstraße 65 (Am Gendarmenmarkt)
10117 Berlin Mitte
Tel: 0180-52 52 212
Fax: 0180-52 52 213
Email: info@lokale-buendnisse-für-familie.de
Online-Handbuch „Lokale Bündnisse für Familie“
Politik:
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
Forschung:
Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung GmbH an der Universität Hannover (IES)
Zentralinstitut für die Ehe und Familie in der Gesellschaft, Katholische
Universität Eichstätt
Familienwissenschaftliche Forschungsstelle des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg
Insbesondere die Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Familie gilt nach wie vor als ein gesellschaftlich unbefriedigend gelöstes Problem. Die Politik steht daher vor der Herausforderung, die Rahmenbedingungen für einen gelingenden Familienalltag zu verbessern. Das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) unterstützt in Form seiner jüngst angelaufenen Initiative "Lokale Bündnisse für Familie" die Weiterentwicklung und Initiierung von Bündnisprozessen auf kommunaler Ebene und setzt damit auf bereichsübergreifende Vernetzungen als einer innovativen familienpolitischen Handlungsstrategie.
Das fachlich-wissenschaftliche Begleitprojekt am DJI dokumentiert und untersucht Formen, Kapazitäten und Erfolgsbedingungen lokaler Bündnisse für Familie. Darüber hinaus unterstützt und berät das Projekt die Initiative in fachlicher Hinsicht. Zielsetzung ist es zu untersuchen, unter welchen Bedingungen lokale Bündnisse als neuer Politikansatz geeignet sind, örtliche Potenziale aus den verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen zu mobilisieren, um die Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien zu verbessern.
Projektbeschreibung
Projektbeirat
Das Berufungsverfahren für den Projektbeirat läuft.
Datenbank "Lokale Bündnisse für Familie"
Die Bündnis-Datenbank dokumentiert bundesweit alle Lokalen Bündnisse für Familie. Umfassende Informationen zu jedem Bündnisstandort eröffnen einen breiten Überblick über die Umsetzung der familienpolitischen Bündnisidee vor Ort. Für Interessierte aus Praxis und Wissenschaft bietet die Datenbank eine Vielzahl von Suchoptionen und ermöglicht gezielte Recherchen.
Kooperationen
Intern: Dabei konnten Forschungsergebnisse aus diesen Projekten bezogen auf den Bündnisansatz gebündelt, praxisbezogen und öffentlichkeitswirksam aufbereitet werden, beispielsweise im Bereich der institutionellen und betreibsnahen Kinderbetreuung, der Tagespflege sowie Geschlechtergerechtigkeit. Diese fruchtbaren Bezüge sollen in 2005 fortgeführt werden.
Extern: Kooperationsbezüge bzw. Kontakte über das DJI hinaus bestehen mit dem Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung (IES), Netzwerk örtliche und regionale Familienpolitik in Hannover, dem statistischen Landesamt Baden-Württemberg - Projekt familienfreundliche Kommune, IFOK in Bensheim sowie ZFG der Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt.
Aktuelles
Umfrage zur Bündnis-Datenbank
Publikationen
Networking
Fachlicher Service
Arbeitshilfen
Bündnis-Datenbank
Projektbeschreibung Ausgangssituation
Zielsetzung
Konzeption und Methode
Ergebisse
Ausgangssituation
Familien rücken zunehmend in das Zentrum des öffentlichen Interesses. Der Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Kindern kommt dabei ein besonders hoher Stellenwert zu. Unterschiedliche Begründungszusammenhänge markieren die Eckpunkte des aktuellen familienpolitischen Diskurses zu Lokalen Bündnissen für Familie:
• Erstens fordert die Alterung bzw. die Kinderlosigkeit der bundesdeutschen Gesellschaft infolge der niedrigen Geburtenrate den Staat zum Handeln auf (demographische Perspektive).
• Zweitens zeichnet sich trotz aktuell hoher Arbeitslosenzahlen zumindest für gewisse Zukunftsbranchen bereits jetzt ein Fachkräftemangel ab. Insbesondere gut ausgebildete Frauen sind eine zunehmend gefragte Humanressource. Auch aus Sicht der Wirtschaft wird die Familienfreundlichkeit der Arbeitswelt daher zu einem wichtigen Faktor (wirtschaftliche bzw. arbeitsmarktpolitische Perspektive).
• Drittens erkennen Kommunen nicht zuletzt angesichts kommunaler Finanznot und der Abwanderungsprozesse junger Menschen und Familien als eine unverzichtbare Ressource für ihre Zukunft. Will man Städte als lebendige soziale Gemeinschaften sowie als attraktive Wirtschaftsstandorte erhalten bzw. entwickeln, bedarf es auch auf lokaler Ebene verstärkter Anstrengungen einer familiengerechten Politik (kommunalpolitische Perspektive).
• Nicht zuletzt richtet sich der Fokus des Interesses angesichts der steigenden Erwerbstätigkeit von Frauen und dem Wunsch beider Geschlechter nach einem doppelten Lebensentwurf vor allem auf die schwierigen Bedingungen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie (lebensweltliche Perspektive).
Mit dem Umbau der Wohlfahrtsgesellschaft in eine Bürgergesellschaft geht ein Funktionswandel staatlichen Handelns infolge veränderter Anforderungen an staatliche Steuerung einher. Das staatliche Selbstverständnis eines aktivierenden und moderierenden Staats gewinnt an Boden, womit eine Aufwertung kooperativer, verhandlungsorientierter und partizipativer Politikformen gegenüber hierarchischen Regelungsformen staatlichen Handelns verbunden ist. Auf kommunaler Ebene hat dieser Wandel des Politischen seine Entsprechungen. Insgesamt geht es dabei auch um eine Neuverteilung gesellschaftlicher Aufgaben zwischen Staat und anderen Bereichen wie Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Auch in Anbetracht der zunehmenden Komplexität gesellschaftlicher Probleme greifen staatliche Regelungsformen häufig zu kurz. Durch neue, bereichsübergreifende Akteurskonstellationen werden neuartige problemorientierte und flexible Formen der Entscheidungsfindung und Problemlösung möglich. Auch die Öffentlichkeit und die Zivilgesellschaft erfahren in diesem Zusammenhang als Resonanzboden für lebensweltliche Problemlagen, die zukünftig kollektiv zu bewältigen sind, eine Aufwertung. Die gilt ebenso für die regionale und lokale Handlungsebene.Lokale Bündnisse für Familie sind als eine integrative Handlungsstrategie lokaler Familienpolitik auch vor dem Hintergrund dieser steuuerungstheoretischen Entwicklungen zu interpretieren.
Zielsetzung
Das Projekt bezieht sich auf die genannte Bundesinitiative „Lokale Bündnisse für Familie“. Es umfasst zwei zentrale Aufgabenbereiche:
• Es unterstützt die Bundesinitiative durch die breit gefächerte wissenschaftliche und fachliche Expertise des DJI. Dies geschieht u.a. in Form von Informationsbausteinen zu einschlägigen familienrelevanten Themenfeldern.
• Das Projekt dokumentiert lokale Bündnisprozesse im Rahmen einer bundesweiten, teilstandardisierten Bestandsaufnahme und untersucht deren Formen, Erfolgsvoraussetzungen und Leistungen. Das Projekt verfolgt in der ersten Phase folgende Forschungsziele:
• die bundesweite Erfassung und systematische Dokumentation lokaler Bündnisprojekte anhand einer Datenbank;
• die statistische Auswertung und Analyse von relevanten Merkmalen der erfassten lokalen Bündnisse für Familie;
• die systematische Beschreibung konkreter Ausprägungen der Bündnisidee in Form einer Typologie;
• die Bestimmung förderlicher bzw. hinderlicher Faktoren für die Initiierung, den Aufbau und die Entwicklung lokaler Bündnisse für Familie;
• die Erarbeitung eines vorläufigen Kriterienkatalogs für good-practice-Modelle;
• die Erarbeitung eines (weiterführenden) Evaluationsmodells zur Bewertung von Ergebnissen und Erfolgen der Bündnisstrategie, das in einer möglichen zweiten Projektphase angewendet wird. Erkenntnisleitend sind dabei zwei übergeordnete Fragestellungen:
• Anhand welcher Strategien, Handlungsansätze und Themenstellungen entfalten lokale Bündnisse innovatives Potenzial für familienpolitsches Handeln vor Ort?
• Unter welchen Rahmenbedingungen können Akteure aus den verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen – insbesondere der Wirtschaft und der Zivilgesellschaft – mobilisiert werden, um zur Verbesserung der Lebenssituation von Familien beizutragen? Dabei werden die Chancen und Potenziale ebenso wie auch die Grenzen der Bündnisstrategie in den Blick genommen. Eine Gewichtung, Differenzierung und mögliche Ergänzung der Fragestellung ist nach dem zugrunde gelegten formativen Evaluationsverständnis Teil des Forschungsprozesses, so dass Anliegen und Interessenlagen der Bündnisprojekte in die Untersuchung integriert werden können.
Konzeption und Methode
Das Gesamtprojekt der fachlich-wissenschaftlichen Begleitung basiert auf einem formativen Evaluationsverständnis. Die Forschungsergebnisse werden dabei fortlaufend in die Praxis zurückgekoppelt, um so zu einer Optimierung der Gestaltungspraxis beizutragen. In der ersten Projektphase bis Ende 2004 wird neben der eher deskriptiven Bestandsaufnahme eine explorative Forschungslinie verfolgt, die das weiterführende Erkenntnisinteresse präzisiert und zu einer Verfeinerung des Evaluationsansatzes führen wird. Da die Bündnisinitiative an einer Vielzahl von Standorten mit autonomen Projekten und unter lokal spezifischen Bedingungen realisiert wird, soll bei der Gesamtbewertung des Politikansatzes das Modell der „Clusterevaluation“ eingesetzt werden. Das Modell wird als innovativer, multizentrischer Forschungsansatz den heterogenen Implementationsmustern der Bündnisidee optimal gerecht. Der kontextsensible Zuschnitt dieses Ansatzes erhöht die Qualität der Aussagen und Schlussfolgerungen zu Erfolgsbedingungen im Hinblick auf ihre Übertragbarkeit. Die fachlich-wissenschaftlichen Begleitung arbeitet im Rahmen dieses Evaluationsansatzes mit einem Methodenmix, bei dem sowohl qualitative als auch quantitative Verfahren in unterschiedlichen Untersuchungsphasen zum Einsatz kommen. Das mehrstufige, formative Untersuchungsdesign wurde in Anbetracht der komplexen forschungsleitenden Fragestellungen entwickelt. Es schafft eine breite empirische Basis, die – im Zusammenhang mit der sekundäranalytischen Auswertung einschlägiger fachpraktischer und wissenschaftlicher Quellen - zuverlässige Aussagen zu den Erfolgsbedingungen und den Verläufen von familienpolitischer Bündnisarbeit vor Ort zulässt.
Das mehrstufige Vorgehen umfasst im Wesentlichen folgende Schritte: Internetrecherche und Dokumentenanalyse
Die Recherche zu bestehenden Bündnisprojekten und zu wissenschaftlichen Hintergrundinformationen wird zunächst über Internet, Dokumentenanalyse sowie in Zusammenarbeit mit in diesem Feld aktiven Forschungseinrichtungen (z.B. ZFG, Universität Eichstätt oder dem IES in Hannover) vorgenommen. Zum einen wird mit diesem Vorgehen sichergestellt, dass Bündnisse und bündnisähnliche Initiativen, die bereits einen gewissen öffentlichen Status haben, erfasst werden. Zum anderen können Fachinformationen sowie themenbezogene Statistiken sekundäranalytisch aufbereitet und in die Projektbearbeitung eingespeist werden.
Sondierungsphase mit Multiplikatoren auf Landesebene
Anhand eines offen angelegten Befragungsschemas werden Schlüsselpersonen einschlägiger Institutionen auf der Ebene der Bundesländer zu den landesspezifischen, familienpolitischen Rahmenbedingungen sowie zu Kontaktmöglichkeiten mit vorhandenen Lokalen Bündnissen befragt. Es werden Institutionen aus den drei gesellschaftlichen Bereichen – Wirtschaft, Politik/ Verwaltung und Zivilgesellschaft einbezogen. Mit diesem Schritt werden wichtige Kontextbedingungen ermittelt als auch ein Zugang zu lokalen Bündnisstandorten gesichert, die noch nicht im Rahmen der Bundesinitiative erfasst wurden.
Teilstandardisierte Befragung von Bündnisstandorten
Alle erfassten Bündnisstandorte werden anhand eines teiltstandardisierten Leitfadens telefonisch befragt. Die Fragen beziehen sich im Wesentlichen auf den Gründungsprozess, die beteiligten Bündnispartner, die Ziele und Zielgruppen sowie die Beschreibung der wichtigsten Maßnahmen. Darüber hinaus werden für unterschiedliche Aspekte der Bündnisarbeit sog. Gunst- und Ungunstfakoren ermittelt. Ebenso wird erfragt, wie der Beitrag der Bundesinitiative bei der Gründung oder Weiterentwicklung der lokalen Bündnisprojekte eingeschätzt wird.
Die Befragungsergebnisse werden in eine Datenbank eingegeben. Die statistische, edv-gestützte Auswertung der Ergebnisse erfolgt mit Hilfe der Programme Access und SPSS. Darüber hinaus wird ein Teilbereich dieser internetgestützten Datenbank der Öffentlichkeit auf der Homepage des DJI für Recherchezwecke zugänglich gemacht.
Fallstudien zu ausgewählten Bündnisstandorten
In einem weiteren Schritt werden einzelne Bündnisstandorte ausgewählt, die anhand von themenzentrierten leitfadengestützten Experteninterviews näher untersucht werden. Die Kriterien der Auswahl sind beispielsweise Kontextbedingungen der Entstehung, Akteurskonstellationen, bearbeitete Handlungsfelder, Größe der Kommune oder regionale Verteilung. Die Interviews dienen der Vertiefung von Informationen über lokale Strukturen, beteiligte Akteure, bearbeitete Handlungsfelder, Ziele und Umsetzungsschritte. Neben den Initiatoren bzw. Koordinatoren der Bündnisse als Schlüsselpersonen werden auch Repräsentanten am Bündnis beteiligter Institutionen befragt. Dieser Schritt kann in der ersten Projektphase zwar begonnen, aber nicht abschließend bearbeitet werden.
Ergebnisse
Die fachlich-wissenschaftliche Begleitung lässt in der ersten Phase folgende Ergebnisse erwarten:
Fachliche Informationsbausteine
Zu familienpolitisch relevanten Themenfeldern bereitet das Projekt wissenschaftliche und fachpraktische Expertise, good-practice-Beispiele sowie einschlägige Publikationen für die Praxis auf. Unter „Praxisinformationen“ finden Sie auf dieser Internetseite die folgenden fachlichen Informationsbausteine:
• Innovative Formen der Kinderbetreuung
• Betriebsnahe Kinderbetreuung und Verbundmodelle auf der Basis „privat-public-partnership“
• Familienbildung
• Lokale Zeitpolitik
• Geschlechtergerechtigkeit
Bündnis-Datenbank
Lokale Bündnisprojekte werden im Rahmen des Projekts bundesweit systematisch erfasst, statistisch ausgewertet, analysiert und in einer Projektdatenbank dokumentiert. Die Datenbank wird ab Sommer 2004 auch Externen für gezielte Recherchen unter www.dji.de/lokale-buendnisse zur Verfügung stehen. Eine Reihe von Suchoptionen (beteiligte Akteure, Handlungsfelder, Zielgruppen, Bundesland, Reichweite des Bündnisses) ermöglichen den ergebnisorientierten Zugang zu Bündnisinformationen. Dadurch soll der der zielgerichtete Erfahrungsaustausch und die bedarfsorientierte Vernetzung zwischen den Bündnisstandorten unterstützt werden.
Typologie lokaler Bündnisse
Das Projekt geht davon aus, dass die Gründung und (Weiter-)entwicklung Lokaler Bündnisse für Familie stark von den jeweiligen Rahmenbedingungen sowie den spezifischen Problemstellungen vor Ort geprägt ist. Bündnisprojekte variieren daher ungeachtet ihrer Gemeinsamkeiten. Anhand einer Typologie werden im Laufe des Projekts die spezifischen Strukturen, die Formen der Arbeitsorganisation und sowie die Akteurskonstellationen und Handlungsfelder lokaler Bündnisse systematisch beschrieben.
Kriterienkatalog guter Praxis
Förderliche bzw. hinderliche Faktoren für die Entstehung und Entwicklung lokaler Bündnisse werden ebenso herausgearbeitet wie Merkmale guter Praxis. Das Projekt setzt sich dabei zum Ziel, Gunst- und Ungunstfaktoren jeweils auch in Bezug zu den lokalen Rahmenbedingungen zu setzen. Denn belastbare Aussagen zur Übertragbarkeit derartiger Faktoren auf andere Standorte setzt eine gewisse Kontextsensibilität voraus.
Heitkötter, Martina Deutsches Jugendinstitut Neuer Politikansatz im Visier: Lokale Bündnisse für Familie Familienpolitik als Bündnispolitik 2004-00-00 DJI Bulletin 66
Heitkötter, Martina Lokale Bündnisse für Familie Fachlicher Beratungsbaustein - Lokale Zeitpolitik als download im Internet 2004 13 München
Schröder, Delia Lokale Bündnisse für Familie Fachlicher Informationsbaustein - Geschlechtergerechtigkeit als download im Internet 2004 23 München
Heitkötter, Martina; Gerzer-Sass, Annemarie Lokale Bündnisse für Familie Fachlicher Informationsbaustein - Betriebsnahe Kinderbetreuung als download im Internet 2004 13 München
Heitkötter, Martina Lokale Bündnisse für Familie Fachlicher Informationsbaustein - Familienbildung als download im Internet 2004 20 München
Heitkötter, Martina Lokale Bündnisse für Familie Fachlicher Informationsbaustein - Formen innovativer Kinderbetreuung (inkl. Tagespflege) als download im Internet 2004 27 München
Heitkötter, Martina Lokale Bündnisse für Familie Zeitwohlstand für Familien und lokale Bündnispolitik - zentrale Bezugspunkte für einen "temporal turn" in der Familienpolitik. Expertise für den 7. Familienbericht 2004 25 München
Heitkötter, Martina LMU München Vom Elfenbeinturm zum Leuchtturm in der Brandung? Rolle und Eigensinn von Sozialwissenschaft im gesellschaftlichen Umbruch 2005-01-26 München
Zinser, Claudia Lokale Bündnisse für Familie Aktivierung und Beteiligung von Familien - Familien als Akteure im Rahmen der Bündnisarbeit als download im Internet 2004 München
Dr. Seehausen, Harald; Uhrig, Kerstin Lokale Bündnisse für Familie Zugang zu Unternehmen und deren Einbindung als Bündnispartner - unter besonderer Berücksichtigung der Unternehmensgröße als download im Internet 2004 München
Noethen, Joachim; Eisenstecken, Erich Lokale Bündnisse für Familie Strategien der Zielfindung, Zielbereinbarung und Zielkontrolle - Instrumente für eine erfolgreiche und ergebnisorientierte Tätigkeit der Lokalen Bündnisse für Familie 2005-01-00 Download-Version DJI München
Heitkötter, Martina; Schneider, Manuel Zeitpolitisches Glossar Grundbegriffe - Felder - Instrumente - Strategien 2004 München
Heitkötter, Martina "Lokale Zeitpolitik in der Bürgerkommune - Potentiale und ihre Kehrseite". Eine Betrachtung zum Zeitverbrauch 2004 Zeit für alles Zeit für nichts? Die Bürgerschaft und ihr Zeitverbrauch 224-257 SWI Bochum Rinderspacher, Jürgen P.
Soeker, Roland Lokale Bündnisse für Familie Erschließung von Solidarpotentialen im Wohn- und Lebensumfeld als download im Interne 2005 München
Noethen, Joachim; Eisenstecker, Erich Lokale Buendnise für Familie (Hrsg.) Strategien der Nachhaltigkeit der Bündnisarbeit und ihrer Ziele Hilfen zur Verstetigung und Erfolgskontrolle (Modul 2) 2005-00-00 DJI