
Zusatzbefragung: Türkische und russische Bevölkerung Als Ergänzung zum Kinderpanel wurde eine Zusatzbefragung von insgesamt 500 Kindern und ihren Eltern durchgeführt, die entweder aus der ehemaligen Sowjetunion stammten oder in denen das Kind die türkische Staatsbürgerschaft als 1. oder 2. Staatsbürgerschaft besaß. Auch hier können die eingesetzten Fragebögen abgerufen werden. In Ergänzung zum Kinderpanel wurde eine Zusatzbefragung von insgesamt 500 Kindern und ihren Eltern durchgeführt,
- die entweder aus der ehemaligen Sowjetunion stammten
- oder in denen das Kind die türkische Staatsbürgerschaft als 1. oder 2. Staatsbürgerschaft besaß.
Ziel der Zusatzbefragung:Ziel der Zusatzbefragung war es, Vergleichsdaten aus Familien zu liefern, die aufgrund geringer oder vollständig fehlender deutscher Sprachkenntnisse der Kinder und/ oder ihrer Eltern eine eingeschränkte Wahrscheinlichkeit haben, an der Haupterhebung des Kinderpanels teilnehmen zu können.
Methodisches Vorgehen
Design und Stichprobe:
Die Grundgesamtheit der Zusatzerhebung stellte die ältere Kohorte (achtjährige Kinder) der ersten Welle des Kinderpanels dar. Es wurden jeweils 250 aus der ehemaligen Sowjetunion stammende Kinder und ihre Eltern, sowie 250 Kinder, die die türkische Staatsbürgerschaft als 1. oder 2. Staatsbürgerschaft besitzen, zusammen mit ihren Eltern befragt.
Während die türkischen Familien per Einwohnermeldeamtsstichprobe gezogen wurden, wurden die russichen Familien per Schneeballverfahren ermittelt.
Variablen und Erhebungsinstrumente: Die Befragung erfolgte weitgehend analog zum Kinderpanel, d.h. die 8- bis 9-jährigen Kinder und ihre Mütter wurden mündlich persönlich befragt. Die Väter wurden schriftlich befragt.
Neben den ins Russische bzw. Türkische übersetzten Fragebögen und Listenhefte kamen auch deutschsprachige Fragebögen zum Einsatz, wenn dies von den Befragten gewünscht wurde.Der
Methodenbericht sowie die Fragebögen für die Kinder und die Eltern können hier jeweils in den zweisprachigen Versionen abgerufen werden (pdf-Format):
Infas-Methodenbericht
der Zusatzerhebung download
Russische Versionen:
Fragebogen für die 8- bis 9-jährigen Kinder, in russischer Sprache
Fragebogen für Mütter und alleinerziehende Väter, in russischer Sprache
Fragebogen für Väter, in russischer Sprache
Übersetzung der russischen Versionen:
Fragebogen für die 8- bis 9-jährigen Kinder, russische Version in deutscher Sprache
Fragebogen für Mütter und alleinerziehende Väter, russische Version in deutscher Sprache
Fragebogen für Väter, russische Version in deutscher Sprache
Türkische Versionen:
Fragebogen für die 8- bis 9-jährigen Kinder, in türkischer Sprache
Fragebogen für Mütter und alleinerziehende Väter, in türkischer Sprache
Fragebogen für Väter, in türkischer Sprache
Übersetzung der türkischen Versionen:
Fragebogen für die 8- bis 9-jährigen Kinder, türkische Version in deutscher Sprache
Fragebogen für Mütter und alleinerziehende Väter, türkische Version in deutscher Sprache
Fragebogen für Väter, türkische Version in deutscher Sprache


weitere deskriptive Ergebnisse
Wie wachsen Kinder auf? Kinder leben heute bedingt durch den ökonomischen, familienstrukturellen und gesellschaftlichen Wandel in einer neuen Situation. Ihr Möglichkeitsraum hat sich in mancherlei Hinsicht erweitert (z.B. durch Kommunikationsmedien), in anderer Hinsicht verengt (z.B. Geschwisterzahl). Viele Kinder sind früh gefordert, selbstständig zu handeln und eigene soziale Bezüge aufzubauen. Wie es ihnen gelingt, ihren Lebensraum und soziale Beziehungen zu gestalten, ist abhängig von der Entwicklung ihrer Persönlichkeit im Kontext ihrer jeweiligen Lebenslagen. Dabei greifen sie auf personale, ökonomische und soziale Ressourcen zurück, die aber räumlich ungleich verteilt sind. Die Studie verfolgte einen doppelten Zweck: Zum einen versuchte sie im Sinne einer Sozialberichterstattung über Kinder Lebenslagen von Kindern differenziert zu beschreiben. Zum anderen sollten, Einflüsse unterschiedlicher Lebenslagen auf die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder nachgezeichnet werden. Speziell behandelte das DJI-Kinderpanel folgende Fragen:
a) Was fördert Kinder in ihrer psychosozialen Entwicklung?
Unter welchen Voraussetzungen entwickeln sie Fähigkeiten, soziale Beziehungen aufzubauen und aufrecht zu erhalten, sich in Gruppen zu orientieren und zu positionieren, gemeinsam mit anderen Probleme zu lösen und Konflikte zu bewältigen, soziale Unterstützung zu geben oder zu nutzen?
b) Welche Risikofaktoren sind für die Kompetenzentwicklung von Kindern von Bedeutung?
Welche Konstellationen bergen die Gefahr, dass Kinder in ihrer persönlichen und sozialen Entwicklung (z.B. Schulerfolg, persönliche Interessenentfaltung) eingeschränkt werden oder Problemverhalten entwickeln (z.B. Aggressivität, Krankheiten, abweichendes Verhalten)?
Kompetenzentwicklung vollzieht sich im sozialen und räumlichen Nahumfeld in Interaktionen sowie vor dem Hintergrund sozialstruktureller Merkmale in den verschiedenen Lebensbereichen der Kinder. Wichtige Sozialisationsinstanzen in der Kindheit sind die Familie, Gleichaltrigengruppen und Institutionen wie Kindergarten, Hort und Schule. Diese Lebensbereiche stellen spezifische Anforderungen an die Kinder und bieten Handlungsspielräume und Lernchancen. In den Lebensbereichen soll der Blick insbesondere auf sozioökonomische (materielle) Ressourcen, räumliche und institutionelle Infrastrukturen sowie soziale Ressourcen gerichtet werden. Die Entwicklungsprozesse sollen im Zusammenhang mit den Übergängen zwischen Institutionen, d.h. von Kindergarten in die Grundschule sowie von der Grundschule in die Sekundarstufe I untersucht werden.
Erste Ergebnisse in Kurzform
Projektverlauf
Überblick Kindheitsstudien
Fragebögen zweite Welle
Erste Welle
Zweite Welle
Fragebögen erste Welle
Publikationen aus dem Projekt
Fragebögen dritte Welle
Dritte Welle
Beisenherz, Gerhard Draußen vor der Tür. Wenn die Armut zum Ausschluß führt Zur Situation der Kinder in einem reichen Land 2004-00-00 Journal Kinderschutz Schweiz. Arme Kinder - armes Land. 1 12 – 19
Beisenherz, H. Gerhard Kritische Analyse oder Selbstdarstellung? Anmerkungen zum zweiten Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung 2005-00-00 Familienpolitische Informationen, FPI. EAF Bayern 16 3 1-3
Traub, Angelika Neue Liebe in getrennten Haushalten Zur Bedeutung von Living-apart-together-Partnerschaften für das Wohlbefinden und Stresserleben alleinerziehender Mütter Liebe ja, Zusammenziehen nein! Im Zeichen der Pluralisierung von Lebensformen entscheiden sich heute immer mehr Paare gegen eine gemeinsame Wohnung. Diese Partnerschaftsform in getrennten Haushalten wird als Living-apart-together (LAT) bezeichnet. Auch Frauen mit Kindern leben solche Partnerschaften ‚auf Distanz’. Allerdings wurde das Unterstützungspotential von LAT-Partnerschaften für alleinerziehende Mütter bisher kaum untersucht. Diesem Thema widmet sich dieses Buch und liefert erste Antworten auf folgende Fragen: Gleicht die Lebenssituation von Müttern mit einer LAT-Partnerschaft mehr der alleinerziehender Mütter ohne neuem Partner oder der von Müttern, die mit ihrem Partner in einer Stiefvaterfamilie zusammenleben? Handelt es sich bei LAT um ein Beziehungsideal oder eine Kompromissformel? Wie glücklich und stabil sind diese Partnerschaften? Fühlen sich Mütter mit LAT-Partnern im Alltag weniger belastet als Mütter ohne Partner?
Und: Fördern LAT-Partnerschaften das Wohlbefinden von Müttern in ähnlichem Maße wie Partnerschaften in Stief- und Kernfamilien? Zusammenfassend zeigt sich, dass LAT-Partnerschaften in ihrem Unterstützungspotential den Partnerschaften in einer Haushaltsgemeinschaft kaum nachstehen.
2005-00-00 245 Logos Verlag Berlin
Alt, Christian Lebenswelten von Kindern- Das DJI-Kinderpanel. Design und Fragestellungen Postergruppe auf der 17. Tagung Entwicklungspsychologie, 14.-16. September, Bochum 0000-00-00
Teubner, Markus Radio Berlin Brandenburg Interview mit Radio Berlin Brandenburg Vortrag 2005-05-09
Traub, Angelika Telefoninterview mit dem "Kölner Express" Vortrag 2005-05-10
Traub, Angelika Telefoninterview mit "Radio Eins" Vortrag 2005-05-17
Teubner, Markus Fernsehinterview mit Pro Sieben Vortrag 2005-05-11
Traub, Angelika Interview mit Inforadio RBB Ergebnisse der ersten Welle des Kinderpanels Vortrag 2005-06-01
Traub, Angelika Interview mit Radio Bremen Ergebnisse der ersten Welle des Kinderpanels Vortrag 2005-06-01
Alt, Christian Kinderleben - Aufwachsen zwischen Familie, Freunden und Institutionen. Band 2: Aufwachsen zwischen Freunden und Institutionen Im zweiten Band des Kinderpanels stehen die Kinder und ihre Beziehungen zu ihren Freunden sowie die Auseinandersetzung mit den altersspezifischen Institutionen im Vordergrund des Interesses. Dabei geht es sowohl um die Art von und den Umgang mit Netzwerkstrukturen unter Gleichaltrigen als auch um die Nutzung dieser Strukturen als Ressource im Alltag. Typische Konstellationen und deren Einfluss auf die Betreuung von Kindergarten- und Schulkindern sowie die Befindlichkeit der älteren Kinder im Kontext der Schule werden aus der Perspektive von Eltern und Kindern aufgezeigt. 2005-00-00 344 VS Verlag für Sozialwissenschaften Wiesbaden
Alt, Christian; Traub, Angelika Chancen und Risiken beim Aufwachsen von Kindern. Erste Ergebnisse aus dem DJI-Kinderpanel. 2005-00-00 Forum Jugendhilfe 43 2 65-69
Traub, Angelika Interview mit Ismene Poulakos, Kölner Stadtanzeiger Ergebnisse des Kinderpanels Interview 2005-07-04
Traub, Angelika Die Bedeutung von Familie und Gleichaltrigen für die sozio-emotionale Entwicklung in der mittleren Kindheit Postergruppe auf der 17. Tagung Entwicklungspsychologie, 14.-16. September 2005, Bochum 0000-00-00
Traub, Angelika Die Bedeutung von Familie und Gleichaltrigen für die sozio-emotionale Entwicklung in der mittleren Kindheit Postergruppe 2005-09-14 17. Tagung Entwicklungspsychologie in Bochum
Traub, Angelika Partnerschaftsqualität und Wohlbefinden bei Müttern mit Living-apart-together-Partnerschaften Poster 2005-07-22 4. Münchner Tagung für Familienpsychologie in München
Alt, Christian; Schneider, Susanne; Steinhübl, David Das DJI-Kinderpanel Theorie, Design und inhaltlicher Schwerpunkte 0000-00-00 DJI
Hübner-Funk, Sybille Research in Progress Selected Studies of the German Youth Institute 2004-00-00 DJI München DJI International Series 1
Alt, Christian; Lange, Andreas Deine Familie, meine Familie? Die Perspektive von Müttern und ihren Kindern 2004-00-00 Zeitschrift für Familienforschung 16
Alt, Christian Data, Design and Constructs - The first Wawe of the Children's Panel 2004-00-00 Kindheitsforschung und kommunale Praxis. Wiesbaden Klöckner, Christian; Praetzel, Ulrich
Beisenherz, Gerhard Poverty and (or)? Stratum? Comparing the Effects of Poverty and Stratum on Children 2004-00-00 Kindheitsforschung und kommunale Praxis Wiesbaden Klöckner, Christian; Paetzel, Ulrich
Schneider, Susanne Who says what about School Comparing Statements of Children and Parents 2004-00-00 Kindheitsforschung und kommunale Praxis Wiesbaden Klöckner, Christian; Paetzel, Ulrich
Steinhübl, David The spatial research model of the Children's Panel (1st) Wave indicators, first results and possible municipal implications 2004-00-00 Kindheitsforschung und kommunale Praxis Wiesbaden Klöckner, Christian; Paetzel, Ulrich
Traub, Angelika The importance of the economic situation, social class and spatial aspects on children's friendships 2004-00-00 Kindheitsforschung und kommunale Praxis Wiesbaden Klöckner, Christian; Paetzel, Ulrich
Bettina, Brunnbauer Schulisches Wohlbefinden. Veränderungen im Laufe der Grundschulzeit. Postergruppe auf der 17. Tagung Entwicklungspsychologie, 14.-16. September 2005, Bochum 2005-00-00
Betz, Tanja Kompetenzerwerb von Kindern in Familie und Freizeit im interethnischen Vergleich Postergruppe auf der 17. Tagung Entwicklungspsychologie, 14.-16. September 2005, Bochum 0000-00-00
Braunsberger, Daniela Die Entwicklung aggressiver Verhaltensweisen. Emotionale und soziale Hintergründe Postergruppe auf der 17. Tagung Entwicklungspsychologie, 14.-16. September 2005, Bochum 0000-00-00
Alt, Christian; Teubner, Markus; Winklhofer, Ursula Familie und Schule - Übungsfelder der Demokratie 2005-00-00 APuZ Aus Politik und Zeitgeschichte 15 41 24-31
Alt, Christian Kinderleben - Band 4: Integration durch Sprache? Bedingungen des Aufwachsens von türkischen, russlanddeutschen und deutschen Kindern Das Buch geht in diversen Beiträgen der Frage nach, wie im Kontext von Familie, Schule und Peers türkische und russlanddeutsche Kinder Kompetenzen erwerben können, die eine Integration in die Aufnahmegesellschaft gelingen lassen. Dabei werden neben der besonders bedeutsamen Frage der Sprachkompetenz insbesondere die Familien als zentrale Sozialisationsinstanzen wie aber auch institutionelle Betreuungs- und Bildungsinstitutionen in den Fokus genommen. Durch den Vergleich mit der gleichaltrigen deutschen Kinderpopulation ergeben sich so Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Hinblick auf Bildungsprozesse, Sozialisationsstile und Integrationserfolge, die bislang ein wenig beachtetes Forschungsfeld der Sozialberichterstattung waren.
2006-00-00 324 VS Verlag für Sozialwissenschaften Wiesbaden DJI-Kinderpanel Band 4
Traub, Angelika Erfassung sozialer Kompetenzen in Gleichaltrigenbeziehungen im DJI-Kinderpanel 2006-00-00 Workshop "Kompetenzmessung in Bereichen nonformaler Bildung", Frankfurt
Alt, Christian Berufsverband evangelischer Behindertenzentren Norm oder Normalität 2006-00-00 Bonn
Alt, Christian SPD-Stadtfraktion München Rathaus DJI Studie Vortrag zum Thema "Inanspruchnahme öffentlicher und privater Betreuung" 2006-00-00
Marbach, Jan Sozialkapital und Integration im Kindesalter - Soziale Netzwerke von türkischen und russlanddeutschen Kindern. In: Alt, Christian (Hrsg.) Kinderleben - Integration durch Sprache. Kinderpanel 2006-00-00 4 324 VS Verlag für Sozialwissenschaften Wiesbaden
Traub, Angelika The Significance of the Spatial Living Situation for Family Processes, Child Adjustment and Peer Relationships: 2006-00-00 Cardiff/Wales
Beisenherz, Gerhard Status, Education and Economic Situation as Influencing Factors to the Circumstances and Development of Children. Status, Education and Economic Situation as Influencing Factors to the circumstances and Development of Children. 2005-00-00 Kindheitsforschung und kommunale Praxis. S. 215-230 VS Verlag für Sozialwissenschaften Wiesbaden Klöckner, Christian; Paetzel, Ulrich
Beisenherz, Gerhard Sozialberichterstattung über Kinder Ein Spagat zwischen dem autonomen Kind und gesellschaftlichen Erwartungen? 2005-00-00 Kinderberichte und Kinderpolitik 15-36 PFV Oldenburg Lutz, Ronald
Beisenherz, Gerhard Wohlbefinden und Schulleistung von Kindern armer Familien. Auswirkungen der Dauer der Armut auf Grundschulkinder. 2007-00-00 Kinderleben – Start in die Grundschule 189 – 210 VS Verlag für Sozialwissenschaften Wiesbaden Alt, Christian
Beisenherz, H. Gerhard KJR Kreisjugendring München-Stadt Kinderarmut in der Wohlfahrtsgesellschaft: Zwischen Skandalisierung und Desinteresse Dokumentation 2004-00-00 Arm dran? 3-14 KJR München KJR München
Beisenherz, Gerhard Sprache und Integration 2006-00-00 Kinderleben - Integration durch Sprache? 39 – 70 VS Verlag für Sozalwissenschaften Wiesbaden Alt, Christian
Beisenherz, H. Gerhard Pauvrete des enfants – la biographie, point de depart d ùne carrière d’exlusion. Moyens et strategies de lutte contre la pauvreté et l’exclusion sociale des enfants et des jeunes. Office federal des assurances sociales 2004-00-00 Aspects de la securité sociale 21 23-33
Beisenherz, H. Gerhard Armut gefährdet soziale Teilhabe Ausgeschlossene fallen zurück - Ausgesuchte Resultate aus dem DJI Kinderpanel 2005-00-00 Soziale Lage von Kindern und Jugendlichen. BJR (Hrsg.): Juna focus 12 11-13
Beisenherz, H. Gerhard Wie man den gordischen Knoten schnürt Zur Entwicklung der Kostenübernahme für die konduktive Förderung nach Petö 2006-00-00 Gemeinsam Leben 1 43-48
Beisenherz, H. Gerhard Wissen & Wachsen Kinder- und Jugendmedienschutz in Zeiten medialisierter Kindheit. 2006-00-00
Beisenherz, H. Gerhard DJI München Die ökonomische Situation des Haushaltes in Abhängigkeit von der soziodemographischen Zusammensetzung Zur Deskription der Stichprobe der ersten Welle 2003-00-00
Beisenherz, H. Gerhard Centre for Globalisation and Governance, University of Hamburg; March 31 – April 1, 2006 Concepts of Measuring Child Poverty Paper presented at the WELLCHI Network Conference 2 Well-being of children and labour markets in Europe. Different kinds of risks resulting from various structures and changes in the labour Markets. 2006-00-00
Beisenherz, H. Gerhard Ausgeschlossene fallen zurück Soziale Lage von Kindern und Jugendlichen 2005-00-00 Jugend Nachrichten. Zeitschrift des Jugendrings (KdöR) (Hrsg.). München 59 12 11-13
Beisenherz, Gerhard Kinderleben – Aufwachsen zwischen Familie, Freunden und Institutionen Wie wohl fühlst Du Dich? Kindliche Persönlichkeit und Umwelt als Quelle von Wohlbefinden und Unwohlsein bei Grundschulkindern 2005-00-00 Kinderleben Bd.1 S. 157 -186 VS Verlag für Sozialwissenschaften Wiesbaden Alt, Christian
Alt, Christian; Ebner, Sandra 103. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin Verhaltensauffälligkeit bei Kindern - ein Gesundheitsproblem? Ein Beitrag aus dem Kinderpanel 2007-00-00 Congress Centrum. Nürnberg
Lange, Andreas; Alt, Christian ÜBEN, ÜBEN, ÜBEN! Werte erfahrbar machen - eine anspruchsvolle, aber lohnende Aufgabe 2007-00-00 spielen und lernen 12 28-30
Alt, Christian; Lange, Andreas Kinderglück heute. Gelingendes Leben aus Sicht der Kinder 2007-00-00 Grundschule Religion: Glück und Seligkeit 21 4-6
Alt, Christian Wie Kinder leben und was sie wirklich wollen 2007-00-00 Dokumentation: "Das Kind im Mittelpunkt - Einelternfamilien in Europa" 2 26-35
Alt, Christian aej-Fachtagung für Multiplikator(inn)en. Interkulturelle Öffung der Arbeit mit Kindern in der Evangelischen Jugend. Lebenslagen junger Migranten Empirische Ergebnisse des DJI-Kinderpanels zu deutschen, türkischen und russlanddeutschen Kindern 2007-00-00 Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in der Bundesrepublik Deutschland e.V.. Wuppertal
Alt, Christian Tagung ";Erziehung, (k)ein einfaches Geschäft- Erziehung in türkischen und russlanddeutschen Migrantenfamilien Empirische Ergebnisse des DJI-Kinderpanels zu deutschen, türkischen und russlanddeutschen Kindern 2007-00-00 Stadt Nürnberg. Referat für Jugend, Familie und Soziales. Bündnis Familie, Nürnberg