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IzKK - Veranstaltungsübersicht: Fortbildungen 2010 |
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"Nicht in unserer Einrichtung!" Präventionskonzepte für soziale Einrichtungen |
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| Termin / Dauer | auf Anfrage |
| Ort | nach Vereinbarung |
| Inhalt | TäterInnen suchen sich zielstrebig Einrichtungen, Vereine usw., in denen die Wahrscheinlichkeit geringer ist, dass die von ihnen ausgeübte sexualisierte Gewalt entdeckt wird. Im Sinne ressourcenorientierter Stabilisierung ist es der Prävention ein Anliegen, nicht nur die Fachlichkeit einzelner MitarbeiterInnen zu erweitern, sondern transparente entlastende Strukturen in Einrichtungen zu schaffen, die nicht grenzverletzende MitarbeiterInnen stärken und zu Intervention und Prävention ermutigen. Mädchen und Jungen sollen in Institutionen schon strukturell geschützt werden, ebenso wie engagierte Professionelle, wenn sie sich dem Thema annehmen. |
| Veranstalter | Wildwasser Darmstadt e.V., Wilhelminenstr. 19, 64283 Darmstadt |
| Information | Fon: 06151 / 28871; www.wildwasser-wiesbaden.de |
| Termin / Dauer | auf Anfrage |
| Ort | nach Vereinbarung |
| Inhalt | Was ist ein Trauma? Welche psychischen Störungen können daraus entstehen und welche Funktion hat es bei der Bewätligung von sexualisierter Gewalt? Diese Fortbildung ist für Fachkräfte gedacht, die sich etwas eingehender mit den verschiedenen Aspekten der Traumatheorie und Traumatherapie beschäftigen möchten. |
| Veranstalter | Allerleirauh e.V., Menckesallee 13, 22089 Hamburg |
| Information | Fon: 040 / 29 83 44 83, Fax: 040 / 29 83 44 84, Mail: info@allerleirauh.de; www.allerleirauh.de |
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Das "Allerleirauh-Schicksal" - Entstehung und Folgen sexualisierter Gewalt gegen Mädchen und Jungen |
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| Termin / Dauer | auf Anfrage |
| Ort | nach Vereinbarung |
| Inhalt | Wie wirkt sich die erlittene sexualisierte Gewalt in der Kindheit oder Jugend durch eine vertraute Person aus und welche Strategien entwickeln die Betroffenen, um sich zu schützen? Auf der Grundlage des Allerleirauh-Märchens werden Erscheinungsformen, Täterstrategien und Psychodynamik von sexuellem Missbrauch auf anschauliche Weise erklärt. |
| Veranstalter | Allerleirauh e.V., Menckesallee 13, 22089 Hamburg |
| Information | Fon: 040 / 29 83 44 83, Fax: 040 / 29 83 44 84, Mail: info@allerleirauh.de; www.allerleirauh.de |
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Was kann ich denn tun...? Interventionsmöglichkeiten bei sexualisierter Gewalt |
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| Termin / Dauer | auf Anfrage |
| Ort | nach Vereinbarung |
| Inhalt | Dieses Angebot richtet sich an Teams, die in der Kinder- und Jugendhilfe / Schule mit einem Fall von sexuellem Missbrauch konfrontiert sein können. Es werden verschiedene Handlungsmodelle, auch unter der Berücksichtigung des § 8a SGB VIII, erörtert und auf ihre Umsetzbarkeit im eigenen Arbeitsfeld überprüft. |
| Veranstalter | Allerleirauh e.V., Menckesallee 13, 22089 Hamburg |
| Information | Fon: 040 / 29 83 44 83, Fax: 040 / 29 83 44 84, Mail: info@allerleirauh.de; www.allerleirauh.de |
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Machtmissbrauch -Sexualisierte Gewalt durch MitarbeiterInnen in Einrichtungen der sozialen Arbeit |
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| Termin / Dauer | auf Anfrage |
| Ort | nach Vereinbarung |
| Inhalt | Was ist zu tun, wenn es zu sexuellen Übergriffen auf Mädchen oder Jungen durch KollegInnen in der eigenen Einrichtung gekommen ist? Welcher Handlungsbedarf besteht im Hinblick auf die Betroffenen, den/die TäterIn, die anderen Mädchen und Jungen in der Gruppe, die Eltern? Interventions- und Präventionsmöglichkeiten werden vorgestellt und an Praxisbeispielen erarbeitet. |
| Veranstalter | Allerleirauh e.V., Menckesallee 13, 22089 Hamburg |
| Information | Fon: 040 / 29 83 44 83, Fax: 040 / 29 83 44 84, Mail: info@allerleirauh.de; www.allerleirauh.de |
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Ressourcenorientiertes Vorgehen im Klärungs- und Gefährdungsbereich (Kinderschutz) |
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| Termin / Dauer | 2 x 2 Tage auf Anfrage |
| Ort | Berlin |
| Inhalt | Teil A: Einführung in Verfahren und Standards; Teil B: Vertiefung, "Eltern mit ins Boot" |
| Veranstalter | Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg, Königstraße 36 B, 14109 Berlin |
| Information | Fon: 030 / 48 48 11 00, Fax: 030 / 48 48 11 22, Mail: info@fobiglienicke.verwalt-berlin.de; www.sfbb.berlin-brandenburg.de |
| Termin / Dauer | 2 x 2 Tage auf Anfrage |
| Ort | Berlin |
| Inhalt | Ziel der Veranstaltung ist es, Möglichkeiten des Aufbaus, der Unterstützung und des Aufspürens von lebensweltlichen Ressourcen aufzuzeigen, um gefährdeten Kindern und Jugendlichen protektive Faktoren und damit verbesserte Entwicklungschancen zu bieten. |
| Veranstalter | Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg, Königstraße 36 B, 14109 Berlin |
| Information | Fon: 030 / 48 48 11 00, Fax: 030 / 48 48 11 22, Mail: info@fobiglienicke.verwalt-berlin.de; www.sfbb.berlin-brandenburg.de |
| Termin / Dauer | auf Anfrage |
| Ort | Berlin |
| Inhalt | Dieses Angebot hat das Ziel, in den einzelnen Regionen einen gemeinsamen Kenntnisstand zu sichern und Grundlagen für ein qualifiziertes Fallmanagement interdisziplinär und schnittstellenbezogen abzustimmen und zu erproben. |
| Veranstalter | Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg, Königstraße 36 B, 14109 Berlin |
| Information | Fon: 030 / 48 48 11 00, Fax: 030 / 48 48 11 22, Mail: info@fobiglienicke.verwalt-berlin.de; www.sfbb.berlin-brandenburg.de |
| Termin / Dauer | Nach Absprache |
| Ort | Nach Absprache |
| Inhalt | Nachhaltige Prävention in Jugendringen und Jugendverbänden setzt die Kenntnis von Möglichkeiten struktureller Prävention voraus, die für die Kinder- und Jugendarbeit geeignet erscheinen. |
| Veranstalter | Amyna e.V., Mariahilfplatz 9, 81541 München |
| Information | Fon: 089 / 201 70 01, Fax: 089 / 201 10 95, Mail: info@amyna.org; www.amyna.org |
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Wir können da was tun! Sexueller Missbrauch und die Möglichkeiten der Prävention |
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| Termin / Dauer | Nach Absprache |
| Ort | Nach Absprache |
| Inhalt | Die Bausteine wurden den Bedürfnissen und aktuellen Entwicklungen im Handlungsfeld angepasst. Zu dieser Themenreihe gehören Baustein IIc: Sichere Orte für Kinder. Strukturelle Ansatzpunkte für die Prävention; Baustein IIIb: Dem Schutzauftrag nachkommen. Hilfen zur Umsetzung des § 8a SGB VIII; Baustein IIIc: Sexueller Missbrauch durch MitarbeiterInnen und Ehrenamtliche in Kindertagesstätten. |
| Veranstalter | Amyna e.V., Mariahilfplatz 9, 81541 München |
| Information | Fon: 089 / 201 70 01, Fax: 089 / 201 10 95, Mail: info@amyna.org; www.amyna.org |
| Termin / Dauer | Nach Absprache |
| Ort | Nach Absprache |
| Inhalt | In der Fortbildung wird es zunächst einmal darum gehen,
mehr Sicherheit zu bekommen: * Welche Formen sexualisierten Verhaltens wollen wir in unserer Einrichtung akzeptieren? * Was sind unerwünschte Verhaltensweisen? * Wo beginnt ein sexueller Übergriff? Danach werden wir uns in mehreren Schritten mit der Frage beschäftigen wie mit sexuellen Übergriffen unter Kindern in der Einrichtung umgegangen werden kann. Nicht zuletzt wird es auch um die Frage gehen, was Ihre Einrichtung bereits vorbeugend tun kann, um Kinder in einem respektvollen Umgang miteinander zu fördern. |
| Veranstalter | Amyna e.V., Mariahilfplatz 9, 81541 München |
| Information | Fon: 089 / 201 70 01, Fax: 089 / 201 10 95, Mail: info@amyna.org; www.amyna.org |
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Dem Schutzauftrag nachkommen - Hilfen zur Einführung des § 8a SGB VII in Kindertageseinrichtungen |
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| Termin / Dauer | nach Absprache |
| Ort | nach Absprache |
| Inhalt | In der Fortbildung für Teams wird ein idealtypischer Leitfaden für die erforderlichen Handlungsschritte nach § 8a SGB VII erarbeitet. |
| Veranstalter | Amyna e.V., Mariahilfplatz 9, 81541 München |
| Information | Fon: 089 / 201 70 01, Fax: 089 / 201 10 95, Mail: info@amyna.org; www.amyna.org |
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Interkulturelle Verständigung und Bausteine der interkulturellen Kompetenz |
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| Termin / Dauer | nach Absprache |
| Ort | nach Absprache |
| Inhalt | Prävention von sexuellem Missbrauch braucht interkulturelle Kompetenz, wenn sie alle Mädchen und Jungen erreichen soll. Was sind die Bausteine der interkulturellen Kompetenz und welche davon brauchen Sie für Ihre Einrichtung? |
| Veranstalter | Amyna e.V., Mariahilfplatz 9, 81541 München |
| Information | Fon: 089 / 201 70 01, Fax: 089 / 201 10 95, Mail: info@amyna.org; www.amyna.org |
| Kosten | nach Absprache |
| Termin / Dauer | nach Absprache |
| Ort | nach Absprache |
| Inhalt | Coaching der Leitung bei der Abklärung einer Vermutung und ggfs. bei der Aufdeckung; Krisenintervention für MitarbeiterInnen; Informationsveranstaltungen für die Eltern der Einrichtung; Gesprächsgruppen für die Eltern der betroffenen Kinder; Supervision der Fachkräfte bei der Begleitung der betroffenen Kinder und der Kindergruppe; Begleitung der Einrichtung bei der Entwicklung präventiver Strukturen. |
| Veranstalter | Zartbitter e.V., Sachsenring 2-4, 50677 Köln |
| Informationen | Fon: 0221 / 31 20 55, www.zartbitter.de |
| Kosten | nach Absprache |
| Termin / Dauer | Beginn und Termine können telefonisch erfragt werden |
| Ort | München |
| Inhalt | SAFE ist ein Modellprojekt des Münchner Bindungsforschers PD Dr. Karl-Heinz Brisch. Es ist auf die Entwicklung und Förderung einer frühen sicheren Bindung zwischen Eltern und Baby ausgerichtet. Vermittelt werden an drei Trainingstagen Inhalte der prä- und postnatalen SAFE-Seminare. Neben Wissensvermittlung und Informationen bekommen die TeilnehmerInnen Anregungen für die Arbeit mit Video-Feedback und Übungen in der Gruppe. |
| Veranstalter | Kinderklinik und Poliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital, Lindwurmstraße 4, 80336 München |
| Informationen | Borbala Balazs, Fon: 089 / 5160-4697, Fax: 089 / 5160-4730; Mail: borbala.balazs@med.uni-muenchen.de |
| Kosten | 100,00 € (pro Seminarblock und Praxistag) |
| Termin / Dauer | nach Vereinbarung |
| Ort | nach Vereinbarung |
| Inhalt | * Sexueller Missbrauch / Sexuelle Gewalt: Einführung in
das Thema * Verdacht auf sexuellen Missbrauch: Strategien und Handlungsansätze für HelferInnen * Klar kann man(n) - muss man(n) aber nicht: Ansätze zur präventiven Arbeit und Sexualaufklärung mit männlichen Kindern und Jugendlichen * Sexuelle Übergriffe unter Kindern und Jugendlichen: Prävention und Intervention * Prävention als Erziehungshaltung: Elternarbeit in Kindergarten und Kindertagesstätten * Opfer und Täter: Dynamiken in Missbrauchsfamilien |
| Veranstalter | KOBRA e.V., Hölderlinstr. 20, 70174 Stuttgart |
| Informationen | Mail: beratungsstelle@kobra-ev.de; www.kobra-ev.de |
| Kosten | nach Vereinbarung |
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Fallwerkstatt "Verfahrensplegschaft für Kinder und Jugendliche" |
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| Termin / Dauer | auf Anfrage |
| Ort | Frankfurt |
| Inhalt | In diesem Seminar für bereits praktisch tätige VerfahrenspflergerInnen gibt es die Möglichkeit, eine eigene Verfahrenspflegschaft (aktuell oder abgeschlossen) einzubringen und spezifische Fragestellungen zu reflektieren. Welche typischen Problemstellungen ergeben sich aus den unterschiedlichen Fallkonstellationen: Kinderschutzverfahren, Sorge- und Umgangsrechtsstreitigkeiten bei Trennung/Scheidung, Konflikte um Pflegekinder, Rückführungsverfahren bei internationaler Kindesentführung, etc. |
| Veranstalter | Paritätisches Bildungswerk Bundesverband e.V., Heinrich-Hoffmann-Straße 3, 60528 Frankfurt |
| Informationen | Fon: 069 / 6706 272; Fax: 069 / 6706 203, Mail: fobi@paritaet.org; www.bildungswerk-paritaet.org |
| Termin / Dauer | auf Anfrage / bei Bedarf |
| Ort | Dortmund |
| Inhalt | Es werden grundlegende Informationen zu den sexualpädagogisch bedeutsamen Aspekten des großen Bereichs "Sexueller Missbrauch" im Kontext pädagogischer Settings vermittelt. Die Situation von betroffenen Kindern und Jugendlichen mit sexuellen Gewalterfahrungen stehen hierbei im Mittelpunkt. Es geht um die Interpretation von "Missbrauchssignalen", um familiendynamische Aspekte bei der Begleitung, um Bewältigungsstrategien von Betroffenen und den Umgang mit TäterInnen. Möglichkeiten der Intervention und Prävention werden aufgezeigt und eingeschätzt. Wirkungskraft und Grenzen von Hilfe und Unterstützung werden besonders im Hinblick auf die Tätigkeit pädagogischer Begleitpersonen geklärt. |
| Veranstalter | Institut für Sexualpädagogik (ISP), Huckarder Str. 12, 44147 Dortmund |
| Informationen | Fon: 0231 / 14 44 22, Fax: 0231 / 16 11 10; www.isp-dortmund.de |
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E.R.N.S.T. machen - sexuelle Gewalt unter Jugendlichen verhindern |
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| Termin / Dauer | auf Anfrage / bei Bedarf |
| Ort | verschieden |
| Inhalt | E.R.N.S.T. steht für E rkennen von Anzeichen sexueller Gewalt R uhe bewahren N achfragen S icherheit herstellen T äter stoppen und Opfer schützen Ziele der Fortbildung sind die Vermittlung fundierter Fachinformationen, die grundlegende Sensibilisierung für das Thema, die Entwicklung einer Haltung zum Umgang mit sexueller Gewalt und ihrer Entstehungsmöglichkeiten, das Erlernen von Methoden und das Kennenlernen von Arbeitsmaterialien. Inhalte der Fortbildung sind Definitionen und Kriterien von sexueller Gewalt von Jugendlichen, Auswertung der Kriminalitätsstatistik: Häufigkeiten des Auftretens von jugendlicher Sexualdelinquenz, die juristische Einordnung, die Entstehung von sexueller Gewalt bei Jungen und Mädchen (inklusive Themengebiet „Vom Opfer zum Täter!?“), Täterstrategien. Daraus schlussfolgernd werden konkrete Tipps zur Prävention von und zum Umgang mit sexueller Gewalt von Jugendlichen und ein Einblick in die therapeutische Arbeit mit jugendlichen Sexualstraftätern gegeben. In vielen praxisnahen Übungen wird die eigene professionelle Haltung zum Themengebiet reflektiert. Alle Themen sind sehr an der Praxis orientiert und mit Fallbeispielen untermauert. Nicht zuletzt werden Arbeitsbögen für Jugendliche eingeführt und ausprobiert. |
| Veranstalter | Power-Child e.V., Adalbertstraße 28, 80799 München |
| Informationen | Astrid Schimmelpenninck, Projektleitung, Fon: 089 / 38 666 888; Mail: astrid.schimmelpenninck@power-child.de |
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Kinderpornographie im Internet - Seminar für Kriminalbeamte, Richter und Staatsanwälte |
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| Termin / Dauer | genaue Termine bitte erfragen |
| Ort | Hamburg |
| Inhalt | Grundlagen des Internets; Rechtliche Aspekte; Beweissicherung und Feststellung im Internet; Kriminalistische Aspekte; Bedeutung von Kinderpornographie für betroffene Kinder; Das Verfahren aus der Sicht der Opfervertretung, u.a. |
| Veranstalter | Dunkelziffer e.V., Oberstraße 14 b, 20144 Hamburg |
| Informationen | Fon: 040 / 48 48 84; Fax: 040 / 48 48 29; Mail: mail@dunkelziffer.de; www.dunkelziffer.de |
| Kosten | 45,00 € |
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Richter-Seminare - Hilfe und Erleichterung bei Verfahren mit kindlichen Opfern |
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| Termin / Dauer | genaue Termine bitte erfragen |
| Ort | Hamburg |
| Inhalt | Um dem Opferschutz in der Zeugenbefragung gerecht zu werden, bedarf es der Weiterbildung und Schulung von Richtern und Richterinnen. Oft haben die kindlichen Opferzeugen das Vertrauen zu Erwachsenen verloren und große Angst im Gerichtssaal. Ein informierter Richter/Richterin wird leichter Zugang zu den Kindern bekommen. Dafür bietet Dunkelziffer ab Herbst 2008 ein spezielles Seminar an. Es bietet Erleichterung und Hilfe bei der Vorbereitung und Durchführung eines Verfahrens und gibt Hinweise zur sensiblen und besonderen Vorgehensweise mit kindlichen Opfern. |
| Veranstalter | Dunkelziffer e.V., Oberstraße 14 b, 20144 Hamburg |
| Informationen | Fon: 040 / 48 48 84; Fax: 040 / 48 48 29; Mail: mail@dunkelziffer.de; www.dunkelziffer.de |
| Kosten | keine Angaben |
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Psychodynamisch-interaktionelle Beratung und Psychotherapie für Familien mit Säuglingen und Kleinkindern |
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| Termin / Dauer | Termin zu erfragen, Dauer 2 Jahre |
| Ort | Heidelberg |
| Inhalt | Das Heidelberger Seminar Frühe Kindheit und Familie (Leitung: Prof. Dr. Manfred Cierpka, Dr. Consolata Thiel-Bonney) bietet in Kooperation mit dem AKJP Institut Heidelberg seit Oktober 2005 ein Fort- und Weiterbildungscurriculum in der Beratung von Eltern mit Säuglingen oder Kleinkindern unter 3 Jahren und eine darauf aufbauende Fortbildung in der Psychotherapie von Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern an. Die Seminare erstrecken sich über einen Zeitraum von 2 Jahren. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen erwerben Kompetenzen in der Diagnostik, Beratung und Therapie von Eltern und ihren Kindern unter 3 Jahren, die unter den Symptomen einer frühkindlichen Regulationsstörung leiden. |
| Veranstalter | Universitätsklinikum Heidelberg, Institut für Psychosomatische
Kooperationsforschung und Familientherapie, Bergheimer Straße 54, 69115 Heidelberg |
| Informationen | Fon: 06221 / 56 4701, Mail: martina_rohrmann@med.uni-heidelberg.de; www.klinikum.uni-heidelberg.de |
| Termin / Dauer | Termine bitte erfragen (laufendes Curriculum in 2010, neu beginnendes in 2011) |
| Ort | München |
| Inhalt | Das Fort- und Weiterbildungscurriculum vermittelt eine wissenschaftlich
fundierte und praxisorientierte Spezialausbildung im interdisziplinären Bereich der präventiven Eltern-Säuglings-/Kleinkind-Beratung
(für beratende Berufe und Psychotherapeuten) sowie eine darauf aufbauende, vertiefende Weiterbildung in Eltern-Säuglings-/Kleinkind-Psychotherapie
(für Psychotherapeuten). Es ist gezielt auf die Bedürfnisse und Störungsbilder dieser Altersgruppe
und ihrer Familien zugeschnitten: chronische Unruhe und exzessives Schreien, Schlaf-, Fütter- und Gedeihstörungen,
Störungen von Bindung und Exploration, Abhängigkeit und Autonomie, Spielunlust und Aufmerksamkeitsstörungen,
exzessives Klammern und Trotzverhalten, primäre Beziehungsstörungen und Entwicklungsrisiken im Kontext
von emotionaler Vernachlässigung und Misshandlung sowie im Kontext von postpartaler Depression und anderen
psychischen Erkrankungen der Eltern. Im Mittelpunkt von Diagnostik, Beratung und Psychotherapie stehen Kommunikation und Beziehung in den alltäglichen Interaktionen von Eltern und Kind. Das in der Münchner Sprechstunde für Schreibabys entwickelte Beratungs- und Behandlungskonzept integriert das aktuelle Wissen der interdisziplinären Frühentwicklungsforschung mit psychodynamischen, tiefenpsychologisch fundierten, familiensystemischen, körpertherapeutischen, bindungstheoretischen, sozialpädiatrischen und neueren verhaltenstherapeutischen Konzepten und Methoden. |
| Veranstalter | Deutsche Akademie für Entwicklungsförderung und Gesundheit des Kindes und Jugendlichen e.V., Heiglhofstr. 63, 81377 München |
| Informationen | Fon: 089 / 724968-0; Fax: 089 / 724968-20; Mail:: info@akademie-muenchen.de; www.akademie-muenchen.de |
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Entwicklungspsychologische Beratung für junge Eltern - Beratungskonzept für die Jugendhilfe |
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| Termin / Dauer | Termine bitte erfragen |
| Ort | Landshut |
| Inhalt | Eine sichere Bindung zwischen Müttern, Vätern und ihren Kindern stellt eine wichtige Voraussetzung für die sozial-emotionale Entwicklung von Kindern dar. Unsicherheiten oder Störungen in der frühen Eltern-Kind-Interaktion können zu Verhaltensproblemen bei Kindern führen. In der Beratungspraxis und Therapie wird immer offenkundiger, dass insbesondere für Familien mit psychosozialen Risiken die dringende Notwendigkeit einer beziehungsorientierten und frühen Intervention besteht. Das speziell für die Weiterbildung entwickelte Curriculum basiert auf den Ergebnissen aktueller Forschung. |
| Veranstalter | Kompetenzzentrum FH Landshut, Am Lurzenhof 1, 84036 Landshut |
| Informationen | Fon: 0871 / 506 132, Fax: 0871 / 506 506, Mail: kompetenzzentrum@fh-landshut.de |
| Kosten | 575,00 € je Modul |
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Psychisch kranke Eltern und ihre Kinder Krankheitsbilder – Familiensysteme – Hilfen |
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| Termin / Dauer | nach Absprache |
| Ort | nach Absprache |
| Inhalt | Kinder psychisch kranker Eltern stehen aufgrund psychosozialer und erblicher Belastung unter einem erhöhten Risiko, selbst psychische Erkrankungen zu entwickeln. Rechtzeitige Unterstützung und präventive Hilfsangebote können negative Auswirkungen auf die Kinder verhindern oder zumindest Risiken mindern. |
| Veranstalter | Connect - Die Fortbildungseinrichtung des Albert Schweitzer Kinderdorf Hessen e.V., Geleitstraße 66, 63456 Hanau-Klein-Auheim |
| Informationen | Frau Marr; Fon: 06181 / 2709-18; Mail: connect@ask-hessen.de; www.connect-fortbildung.de |
| Termin / Dauer | nach Absprache |
| Ort | nach Absprache |
| Inhalt | Wie kann der frühkindliche Bindungsaufbau unterstützt
werden? Woran erkennt man Bindungsstörungen? Welche Konsequenzen können sie für das spätere
Leben haben? Welche Hinweise gibt es auf Gefährdungen für Kinder? Was sind passende Unterstützungsansätze? Familiendynamik bei Bindungsstörungen, Unterstützungsmöglichkeiten für Familien. |
| Veranstalter | Connect - Die Fortbildungseinrichtung des Albert Schweitzer Kinderdorf Hessen e.V., Geleitstraße 66, 63456 Hanau-Klein-Auheim |
| Informationen | Frau Marr; Fon: 06181 / 2709-18; Mail: connect@ask-hessen.de; www.connect-fortbildung.de |
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Sexueller Missbrauch
und Familiensystem |
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| Termin / Dauer | nach Absprache |
| Ort | nach Absprache |
| Inhalt | Dass ein erheblicher Teil sexueller Gewalt gegen Kinder innerhalb
der Familiensysteme stattfindet, ist seit langem bekannt. Fachliche Diskussionen zum Thema Sexueller Missbrauch
sind jedoch oft auf die Schädigung der Kinder, die Herstellung ihres Schutzes und ihrer Sicherheit oder das
Vorgehen der Täter/innen fokussiert. Das systemische Modell der Traumaorganisierten Systeme von A. Bentovim
wird vorgestellt. Dabei wird besonders betrachtet, wie gewalttätige und missbrauchende Familien „funktionieren“,
wie sie durch das gemeinsame Trauma zusammenhalten und auf die betroffenen Kinder einwirken. Hilfen bei der diagnostischen Einschätzung dieser Familien werden vermittelt und die Rollen und Aufgaben der beteiligten Helfer reflektiert. |
| Veranstalter | Connect - Die Fortbildungseinrichtung des Albert Schweitzer Kinderdorf Hessen e.V., Geleitstraße 66, 63456 Hanau-Klein-Auheim |
| Informationen | Frau Marr; Fon: 06181 / 2709-18; Mail: connect@ask-hessen.de; www.connect-fortbildung.de |
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Entwicklungspsychologische Beratung - Säuglinge und Kleinkinder in der Jugendhilfe |
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| Termin / Dauer | Beginn: 10.-12. September 2008, weitere Termine: Dezember 08, März 2009 und Mai 2010 |
| Ort | Neustadt |
| Inhalt | Die Weiterbildung versetzt die TeilnehmerInnen in die Lage, Chancen und Risiken für die Entwicklung von Babys und Kleinkindern in Familien zu beobachten und einzuschätzen. Auf dieser Basis werden sie befähigt, Hilfen zu organisieren, die den Aufbau einer sicheren Beziehung zwischen dem Kind und seinen Eltern unterstützt. Es werden relevante entwicklungspsychologische Beobachtungskategorien vermittelt, differenziertes Beobachten eingeübt und auf einer beschreibenden Ebene in Worte gefasst. Die vermittelte Ressourcen-und Lösungsorientierung sowie der partnerschaftliche Dialog sind wichtige Modelle für den Umgang mit Familien. |
| Veranstalter | Saarländische Gesellschaft für Systemische Therapie und Beratung e.V., Poststraße 46, 66663 Merzig |
| Informationen | Fon: 06861 / 3496, Fax: 06861 / 78 05 88, Mail: info@sgst.de; www.sgst.de |
| Kosten | 1.130,00 € |
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Fortbildung für "Insoweit erfahrene Fachkräfte (Kinderschutz)" nach § 8a SGB VIII |
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| Termin / Dauer | Termine bitte erfragen |
| Ort | bitte erfragen |
| Inhalt | Der § 8a SGB VIII sieht vor, dass bei einem Verdacht auf
Kindeswohlge-fährdung eine entsprechende Fachkraft zur Gefährdungseinschätzung hinzugezogen werden
muss. Diese Beratungsaufgabe erfordert ein ho-hes Maß an fachlichem Wissen und Können. Viele qualifizierte
pädago-gische Mitarbeiter/-innen sind mittlerweile als sog. "insoweit erfahrene Fachkraft" eingesetzt
bzw. sollen diese Funktion übernehmen. Die Fortbildung soll dazu dienen, bereits vorhandenes Wissen und vorhan-dene
Beratungskompetenzen, die diese Funktion erfordern, zu vertie-fen, um eine größere Handlungssicherheit
zu erreichen. Die Aufgaben der Fachkraft beinhalten u.a.: - Kolleg(en)/-innen aus den Einrichtungen und Diensten in der Gefähr-dungseinschätzung zu beraten, - physische und psychische Gefährdungssituation von Kindern und Jugendlichen sowie familiäre, häusliche und institutionelle Risiko-konstellationen und Resillienzfaktoren angemessen beurteilen zu können, - zu beurteilen und zu beraten, wie die Zusammenarbeit mit den Eltern und den Kindern sowie deren prozessuale Einbeziehung angemessen gestaltet werden kann, - die innerinstitutionellen Verfahrensprozesse zu entwickeln und zu begleiten, - das Handeln in mehrdimensionalen Helfersystemen beratend mit zu koordinieren - Hilfeplan- sowie Beratungs- und Konfrontationsgespräche mit den Eltern zu begleiten, - die rechtlichen Rahmenbedingungen zu kennen und falladäquat zu berücksichtigen, - die Prinzipien und Vorschriften des Sozialdatenschutzes zu kennen und ihre fachliche Bedeutung vermitteln zu können, - Orientierung zu Fragen der "Garantenstellung" vermitteln zu können und bei damit verbundenen Unsicherheiten und Ängsten Klärungs- hilfe zu leisten, - innerhalb der Einrichtungen und Dienste einen fachlich kompetenten Umgang mit Kindeswohlgefährdung zu fördern, - Klarheit bzgl. des eigenen Selbstverständnisses, der eigenen Rolle und des Aufgabenprofils zu erlangen. |
| Veranstalter | AWO Bundesakademie, Blücherstr. 62/63, 10961 Berlin |
| Informationen | FoN: 030 / 263090; Fax: 0228 / 66 85 211; Mail: akademie@awo.org; www.akademie.awo.org |
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Bindungstheoretische Ansätze und Methoden in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien |
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| Termin / Dauer | Termine bitte erfragen |
| Ort | bitte erfragen |
| Inhalt | Die Bindungsforschung erlebt gerade eine Renaissance in der pädagogischen
Arbeit. Sie leistet einen wichtigen Beitrag für die pädagogische Diagnostik und schärft den Blick
für das Erziehungs- und Beziehungsgeschehen in den Familien. Darüber hinaus kann bindungstheoretisches
Wissen verhaltensleitende Anregungen liefern - für die professionelle Beziehungsgestaltung, die beziehungsorientierte
Beratung von Eltern und Familien sowie für die Hilfe- und Erziehungsplanung. In diesem dreiteiligen Zertifikatskurs werden die Ergebnisse der neueren Bindungsforschung dargestellt und praktische Anwendungsmöglichkeiten in den verschiedenen Arbeitsfeldern erarbeitet. Schwerpunkt in Modul 2 sind Interaktionsdiagnostik und professionelle Beziehungsgestaltung. |
| Veranstalter | AWO Bundesakademie, Blücherstr. 62/63, 10961 Berlin |
| Informationen | Fon: 030 / 263090; Fax: 0228 / 66 85 211; Mail: akademie@awo.org; www.akademie.awo.org |
| Termin / Dauer | Termine bitte erfragen |
| Ort | verschiedene |
| Inhalt | Vertiefung des Fachwissens; Stärkung der Handlungssicherheit; Erweiterung der Empathie- und Kommunikationsfähigkeit; Stärkung der Diskursfähigkeit; Entwicklung von Handlungs- und Netzwerkkompetenz; Erweiterung von Gestaltungsspielräumen im interdisziplinären Feld; Befähigung zur Regulierung von Umgangsproblemen; Erweiterung des Rechtsanwendungswissens; Verständnis von rechtssystematischen Zusammenhängen und Leitlinien; Vermittlungskompetenz im HelferInnen/KlientInnensystem; Unterstützung des Helfersystems durch beraterische Kompetenz im Prozess der Fallkoordination; Transparente und nachvollziehbare Gestaltung des Schutzauftrages. |
| Veranstalter | Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren, Bonner Straße 145, 50968 Köln |
| Informationen | Fon: 0221 / 56 97 53, Fax: 0221 / 56 97 550; Mail: die@kinderschutz-zentren.org |
| Termin / Dauer | Vier Module, Termine bitte erfragen |
| Ort | Hannover und Melle |
| Inhalt | Die Weiterbildung wendet sich sowohl an Fachkräfte der öffentlichen
Jugendhilfe, insbesondere des Allgemeinen Sozialen Dienstes, als auch die der freien Träger, deren Zusammenarbeit
bei Kindeswohlgefährdung ein wesentlicher Ausgangspunkt dieser Weiterbildungsreihe ist. Einschätzung von Risiken und Ressourcen im Konflikt um das Kindeswohl ist immer auch Bestandteil des Hilfeprozesses selbst und bezieht sich auf ein komplexes Spannungsfeld zwischen Eltern, Kindern und Fachkräften. Beratende Fallkoordination reflektiert diesen Zusammenhang, vertieft Kompetenzen zur Einschätzung von Gefährdungskonflikten und Hilfeperspektiven und focussiert auf die qualitativen Anforderungen einer verantwortlichen Zusammenarbeit. Ausgangskontexte bilden dabei vor allem die begleitende Fachberatung und die beraterische Begleitung der Helferkonferenz und die Krisenberatung des Helfersystems, sowohl institutionenintern als auch inter-institutionell. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Einbeziehung von Eltern und Kindern. Dabei geht es um die rechtzeitige, kontextangemessene fachliche Umsetzung, aber auch um die Entwicklung einer Haltung, die das Selbstverstehen von Betroffenen und die innere Annahme von fachlichen Entscheidungen als wesentlich für einen gelingenden Hilfeprozess anerkennt. |
| Veranstalter | Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren, Bonner Straße 145, 50968 Köln |
| Informationen | Fon: 0221 / 56 97 53, Fax: 0221 / 56 97 550; Mail: die@kinderschutz-zentren.org |
| Termin / Dauer | Vier Module, Fortbildung kommt zustande, wenn genug TeilnehmerInnen sich anmelden |
| Ort | Köln |
| Inhalt | Mit dieser Weiterbildung tragen die Kinderschutz-Zentren dazu bei, Helfer(innen) so zu qualifizieren, dass sie den besonderen Herausforderungen in Fällen sexueller Gewalt in ihrer Praxis gewachsen sind. Die inhaltliche Spannbreite reicht von der Analyse der Familienstrukturen über die Diagnostik und die psychischen Folgen der sexuellen Gewalt bis hin zu der Gestaltung eines professionellen Hilfeprozesses (§8a SGB VIII). Dabei steht insbesondere die sensible Kommunikation mit betroffenen Kindern und Eltern im Fokus. Sexuelle Gewalt in Institutionen bildet einen weiteren Schwerpunkt. Aber auch dem Erkennen eigener Grenzen und dem Bereich Psychohygiene der Helfer(innen) wird Aufmerksamkeit verliehen. |
| Veranstalter | Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren e. V., Bonner Straße 145, 50968 Köln |
| Informationen | Fon: 0221 / 56975-3, Fax: 0221 / 56975-50; Mail: die@kinderschutz-zentren.org; www.kinderschutz-zentren.org |
| Termin / Dauer | Termine bitte erfragen |
| Ort | verschiedene |
| Inhalt | Das für diesen Zertifikatskurs entwickelte Curriculum beruht auf vielfältigen Erfahrungen des ISA in der langjährigen Beratung und Begleitung von Kommunen (Jugendämtern) und Trägern der freien Jugendhilfe, den Praxiserfahrungen des DKSB beim Aufbau fachlicher Standards (Verfahrensweisen) in der Wahrnehmung, Beurteilung und wirksamen Reaktion auf Kindeswohlgefährdungen. |
| Veranstalter | U.a.: Institut für soziale Arbeit e.V., Studtstraße 20, 48149 Münster |
| Informationen | Frau Margret Rieken, Fon: 0251 / 92 53 60, Fax: 0251 / 92 53 680; www.kindesschutz.de |
| Termin / Dauer | Beginn 12. Oktober (Hamburg) bis Februar 2009; Beginn 2. November (München) bis Februar 2009 |
| Ort | Hamburg, München, Köln |
| Inhalt | Bindungstheorie; Einführung in die Videointervention nach STEEP; Traumatisierung; Kindliche Entwicklung aus biopsychosozialer Sicht; Die STEEP-Beraterin / der STEEP-Berater im Interventionsprozess; Arbeit mit und in Gruppen; Selbsterfahrung mit AAP-Rückmeldung; Kindeswohlgefährdung / STEEP in unterschiedlichen Settings. |
| Veranstalter | Hochschule für angewandte Wissenschaften HAW, Fakultät Soziale Arbeit und Pflege, ZEPRA - Zentrum für Praxisentwicklung, Saarlandstraße 30, 22303 Hamburg |
| Informationen | Fon: 040 / 42875-7037, Fax: 040 / 42875-7009, Mail: manfred.hinck@sp.haw-hamburg.de; www.zepra-hamburg.de |
| Kosten | 3.200,00 € |
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Qualifizierte Weiterbildung Kinderschutz-Fachkraft gem. § 8 a SGB VIII |
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| Termin / Dauer | Termine bitte erfragen |
| Ort | Potsdam |
| Inhalt | Misshandlung und Vernachlässigung; Familienstrukturen; Vertiefung juristischer Grundlagen; Erkennung von Gefährdungen; Früherkennung, Dokumentation; Vernetzung und Kooperation; Elternarbeit; Selbstreflexion und Fallarbeit. |
| Veranstalter | Fachhochschule Potsdam, Elternberatung "Vom Säugling zum Kleinkind", Friedrich-Ebert-Straße 4-5, 14467 Potsdam |
| Informationen | Fon: 0331 / 270 05 74, Fax: 0331 / 580 24 59; Mail: elternbe@fh-potsdam.de; www.forge.fh-potsdam.de |
| Kosten | 1.260,00 € |
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Interdisziplinäre Weiterbildung zum/r Sozialpädagogischen Prozessbegleiter/in für verletzte ZeugInnen im Strafverfahren |
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| Termin / Dauer | Termine bitte erfragen |
| Ort | Fohrde / Brandenburg |
| Inhalt | Diese Weiterbildung richtet sich an (sozial-)pädagogische Fachkräfte, die Berufserfahrung mit Mädchen und Jungen haben, die Opfer von Misshandlung, sexualisierter und häuslicher Gewalt geworden sind. Erfahrungen im Bereich Strafverfahren sind ausdrücklich erwünscht. Der Schwerpunkt der Weiterbildung liegt auf der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. |
| Veranstalter | Recht würde helfen e.V., Institut für Opferschutz im Strafverfahren |
| Informationen | Mail: rwh-institut@snafu.de, www.rwh-institut.de |
| Kosten | 700,00 € |
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Weiterbildung zum/zur Verfahrenspfleger/in für Kinder und Jugendliche nach § 50 FGG "Der Anwalt/die Anwältin des Kindes" |
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| Termin / Dauer | Termine bitte erfragen |
| Ort | Frankfurt am Main |
| Inhalt | Zivilrechtliche Kindesschutzverfahren und Praxis der eigenständigen Interessenvertretung Minderjähriger; Kommunikation mit Kindern: Das Kind verstehen und ernst nehmen; Psychologische Aspekte der eigenständigen Interessenvertretung für Kinder und Jugendliche; Zum Umgang mit traumatisierten Kindern; Kindeswohl und Kindeswille; Arbeitsweise der VerfahrenspflegerInnen; Rolle und Aufgaben der VerfahrenspflegerInnen nach § 70 b FGG bei freiheitsentziehenden Maßnahmen nach § 1631 BGB. |
| Veranstalter | Paritätisches Bildungswerk Bundesverband e.V., Heinrich-Hoffmann-Straße 3, 60528 Frankfurt am Main |
| Informationen | Fon: 069 / 6706-272; Fax: 069 / 6706-203, Mail: fobi@paritaet.org; www.bildungswerk-paritaet.org |
| Kosten | 1.650,00 zzgl. 120,00 € |
| Termin / Dauer | Beginn Januar 2009 |
| Ort | Berlin |
| Inhalt | Ziel dieser Weiterbildung ist es, die für das Aneignen von Wissen und ebenso für das Einüben der Kompetenzbereiche "Erkennen", "Beurteilen" und "Handeln" benötigten theoretischen und praktischen Grundlagen zu vermitteln, die der Gesetzgeber an die Fachkräfte der Jugendämter und Jugendhilfeeinrichtungen stellt, wenn sie mit gewichtigen Anhaltspunkten einer Kindeswohlgefährdung konfrontiert werden. |
| Veranstalter | Bundesakademie für Kirche und Diakonie, Heinrich-Mann-Straße 29, 13156 Berlin |
| Informationen | Fon: 030 / 488 37 488, Fax: 030 / 488 37 300, Mail: info@bundesakademie-kd.de; www.bundesakademie-kd.de |
| Kosten | 600,00 € |
| Termin / Dauer | Beginn September 2009 |
| Ort | Nürnberg |
| Inhalt | Im Mittelpunkt der Qualifi zierungsreihe stehen Organisationen,
ihre Strukturen, Prozesse und Entscheidungskriterien. Sie sollen analysiert und verbessert werden, um das Risiko
von Übergriffen in der Jugendarbeit zu verringern und so gezielt zum Kinderschutz beizutragen. Dabei reicht
es erfahrungsgemäß nicht aus, wenn nur punktuell Präventionsangebote stattfi nden. Organisationen
brauchen eine Gesamtstrategie zur Prävention sexueller Gewalt, die letztlich gegenüber potentiellen Tätern
auch abschreckendwirkt. Die PräTect-Qualifi zierungsreihe bietet ein spezifi sches Handlungskonzept, wie Schutzmaßnahmen strukturell verankert und verstetigt werden können. Ausgewiesene Expert/-innen vermitteln das entsprechende Fachwissen, erprobte Praxisbeispiele werden anschaulich präsentiert und Materialien zur Verfügung gestellt. Die Teilnehmenden wenden im Anschluss an jedes Qualifi zierungsmodul das Gelernte in ihrem Arbeitsfeld an, machen die Theorie praxistauglich und tauschen sich mit den anderen Teilnehmenden über ihre Erfahrungen aus. Sie werden dabei kontinuierlich, u. a. durch ein Online-Coaching, begleitet und unterstützt. |
| Veranstalter | Bayerischer Jugendring, Projekt PräTect, Herzog-Heinrich-Str. 7, 80336 München |
| Informationen | Beate Steinbach; Fon: 089 / 5 14 58-63; Fax: 089 / 5 14 58-82; www.praetect.de |
| Kosten | 300,00 € |
| Termin / Dauer | Beginn September 2009 (weitere Module 2010, 2011) |
| Ort | Hamburg und andere Orte |
| Inhalt | Die auf theoriegeleiteten und praxiserprobten Konzepten basierende, fortlaufende Modularisierte Fortbildung Opfergerechte Täterarbeit legt klare trägerübergreifende Qualitätsstandards fest und trägt bedeutend zu einer fachübergreifenden Professionalisierung verschiedenster Berufsgruppen im Bereich der Täterarbeit auf dem Niveau des "state of the art" bei. |
| Veranstalter | Eine Kooperation der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung (DgfPI) e.V.und des Forensischen Instituts Ostschweiz |
| Informationen | DGfPI, Dr. Esther Klees, Mendelssohnstraße 17, 40233 Düsseldorf; Fon: 0211 / 875 14 024; Fax: 0211 / 875 14 025; Mail:info@dgfpi.de; www.dgfpi.de |
| Kosten | 1.900,00 € (alle Module) |
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Zertifikatskurs Sozialpädagogische Diagnosen für Kinder, Jugendliche und Familien |
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| Termin / Dauer | bitte erfragen |
| Ort | Frankfurt |
| Inhalt | Die Fortbildung vermittelt umfassend und anwendungssicher die Methoden der Sozialpädagogischen Diagnosen für Kinder und Jugendliche sowie der Sozialpädagogischen Familiendiagnosen und schließt bei Erfüllung aller Voraussetzungen mit dem Zertifikat "Fachkraft für Sozialpädagogische Diagnosen für Kinder, Jugendliche und Familien" ab. |
| Veranstalter | Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen IGfH, Schaumainkai 101-103, 60596 Frankfurt |
| Informationen | Fon: 069 / 633 98 60, Fax: 069 / 633 98 625, Mail: igfh@igfh.de; www.igfh.de |
| Kosten | 2.380,00 € |
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Sozialpädagogische Arbeit mit traumatisierten Mädchen und Jungen in der Erziehungshilfe - Qualifizierung zur/m Traumapädagogin/gen |
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| Termin / Dauer | 6 Module, Beginn: September 2009, Ende: März 2012 |
| Ort | Germerode und Berlin |
| Inhalt | Berufsbegleitende sechsteilige Qualifizierung für pädagogische Fachkräfte öffentlicher und freier Träger der Erziehungshilfe - überarbeitetes und erweitertes Curriculum. |
| Veranstalter | Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen IGfH, Schaumainkai 101-103, 60596 Frankfurt |
| Informationen | Fon: 069 / 633 98 60, Fax: 069 / 633 98 625, Mail: igfh@igfh.de; www.igfh.de |
| Kosten | 3.220,00 € |
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Entwicklungspsychologische Begleitung und Beratung von Familien mit Babys und Kleinkindern (EPB) |
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| Termin / Dauer | Januar 2010 bis Oktober 2010 |
| Ort | Neustadt / Weinstraße |
| Inhalt | Angesichts einer stärkeren Orientierung auf die frühe
Kindheit benötigen Fachkräfte ein wissenschaftlich fundiertes Basis- und Handlungswissen, das sie befähigt: - Eltern in unterschiedlichen Lebenssituationen beim Auf- bau einer vertrauensvollen Beziehung zu ihrem Kind zu unterstützen - Prävention anzubieten und damit zur Senkung der Kosten für spätere Hilfen beizutragen - Frühzeitig Kindeswohlgefährdung zu erkennen und in Kooperation mit anderen Helfern professionell zu handeln. Diese Weiterbildung vermittelt Fachkräften, die Familien mit kleinen Kindern begleiten bzw. für Entscheidungen in diesem Arbeitsfeld verantwortlich sind, aktuelle Erkenntnisse der Säuglings-, Kleinkind- und Bindungsforschung, um sie zu befähigen: - Warnzeichen zu sehen und zu verstehen - Notwendige und geeignete Hilfen gemeinsam mit den Familien zu entwickeln - Hilfen so zu organisieren, dass für Kinder eine klare Pers- pektive entwickelt werden kann |
| Veranstalter | Saarländische Gesellschaft für Systemische Therapie und Beratung e.V., Poststr. 46, 66663 Merzig |
| Informationen | Fon: 06861 / 34 96; Fax: 06861 / 780588; Mail: info@sgst.de; www.sgst.de |
| Kosten | 1.250,00 € |