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IzKK - Veranstaltungsübersicht: Fortbildungen 2010 |
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"SEE-IT 0-3" - Interdisziplinärer Trainingskurs zum sozial-emotionalen Entwicklungsscreening für Säuglinge und Kleinkinder im Alter von 0-3 Jahren |
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| Termin/Dauer | 01. bis 03. Oktober 2010 |
| Ort | Potsdam |
| Inhalt | Aufbauend auf die Inhalte des Seminars 02 "Videounterstützte
Interaktionsdiagnostik" wird erarbeitet, wie interaktions- und kommunikationszentrierte diagnostische Ansätze
zu einem Kernpunkt der Früherkennung in den Bereichen Jugendhilfe und Gesundheitswesen werden können.
"SEE 0-3" erfasst durch problemzentrierte Gesprächsführung und Verhaltensbeobachtung der Eltern-Kind-Interaktion
sowie durch Fragebogendaten die entwicklungsrelevanten Lebensbedingungen eines Säuglings oder Kleinkindes
und beurteilt diese hinsichtlich eventueller Entwicklungsrisiken und/oder Kindeswohlgefährdungen. Diese Strategie
der Früherkennung gewährleistet eine systematische Wahrnehmung psychosozialer Risiken und Ressourcen sowie eine strukturierte Aufbereitung einer breiten Datengrundlage. Sie vereint sowohl eine "Weitwinkelperspektive" auf familiäre und soziale Umgebungsbedingungen als auch einen "Lupenblick" auf das interaktive und kommunikative Geschehen zwischen Eltern und Kind. TeilnehmerInnen können nach vorbereitender Absprache mit den Referentinnen Fallvignetten sowie Videomaterial aus der eigenen Arbeit mit einbringen und zur Diskussion stellen. Der Kurs versteht sich als ein Baustein zur Qualitätsentwicklung in den Arbeitsbereichen Sozialarbeit, Schwangerschaftskonfliktberatung, Erziehungs- und Familienberatung, Familienbildung, Frühförderung, Pädiatrie, Geburtshilfe. |
| Veranstalter | Vom Säugling zum Kleinkind, c/o Fachhochschule Potsdam, Friedrich-Ebert-Straße 4, 14467 Potsdam |
| Information | Fon: 0331/ 27 00 574; Fax: 0331/ 580 24 59; Mail: kontakt@familienzentrum-potsdam.de; www.fh-potsdam.de |
| Kosten | 180,00 € |
| Termin/Dauer | 04. bis 05. Oktober 2010 (1. Modul, weitere Module: 08./09. November 2010, 13./14. Dezember 2010 und 17./18. Januar 2011) |
| Ort | Bad Malente |
| Inhalt | Konfrontation mit sexueller Gewalt löst bei vielen Mitarbeiter(inne)n der Jugendhilfe Verunsicherung, Ablehnung und oft auch Angst aus. Hilfen und Schutzmaßnahmen bei sexueller Gewalt erfolgen oft unter erschwerten Bedingungen. Denn kaum ein anderes Thema führt in der Öffentlichkeit, aber auch in der fachlichen Auseinandersetzung, zu so kontroversen und emotionalisierten Positionen wie sexuelle Gewalt gegen Kinder. Wie gelingt es, Kinder vor sexueller Gewalt zu schützen und gleichzeitig ihnen und ihrer Familie Beratung und Unterstützung anzubieten? Wie gehen wir mit den Ambivalenzen und Gefühlen gegenüber den misshandelnden Elternteilen, meistens den Vätern, um? Diese und weitere inhaltliche Aspekte werden im Kurs "Kindeswohlgefährdung durch sexuelle Gewalt" thematisiert. |
| Veranstalter | Die Kinderschutz-Zentren, Bonner Str. 145, 50968 Köln |
| Information | Fon: 0221 / 56975-3; Fax: 0221 / 56975-50; Mail: die@kinderschutz-zentren.org; www.kinderschutz-zentren.org |
| Kosten | bitte erfragen |
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Familien mit psychisch auffälligen Eltern(teilen) - Sensibilisierung für die Störungsbilder der Eltern und Problemlagen der Kinder |
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| Termin/Dauer | 04. bis 05. Oktober 2010 |
| Ort | Frankfurt am Main |
| Inhalt | Ziel des Seminars ist es, sicherer in der Beurteilung der Indikatoren
zu werden, die auf eine psychische Störung bei Eltern(teilen) hinweisen. Anhand von Fallbeispielen werden
Zusammenhänge zwischen elterlicher psychischer Störung und der erforderlichen „Hilfe zur Erziehung“ für
das Kind erarbeitet. Konsequenzen aus den Problemlagen der Eltern und Kinder sollen gemeinsam entwickelt und erörtert
werden. Wege der Kooperation mit den entsprechenden Fachdisziplinen werden aufgezeigt. Inhalte: * Empirische Erfahrungen über die Zusammenhänge von elterlicher psychischer Störung und kindlicher (Risiko)Entwicklung * Exemplarische Fallbetrachtung zu den wichtigsten Störungsbildern nach DSM IV * Elterliche psychische Störung vom Kinde aus gesehen * Erarbeitung von „Psychosozialen Diagnosen“ anhand des ICD 10 der WHO |
| Veranstalter | Paritätisches Bildungswerk Bundesverband e.V., Heinrich-Hoffmann-Straße 3, 60528 Frankfurt am Main |
| Information | Fon: 069 / 6706-272 oder -225, Fax: 069 / 6706-203; Mail: fobi@paritaet.org; www.bildungswerk.paritaet.org |
| Kosten | 150,00 € |
| Termin/Dauer | 06. bis 08. Oktober 2010 |
| Ort | Silberbach |
| Inhalt | noch keine näheren Angaben |
| Veranstalter | EJF Sozialakademie |
| Information | Seminarunterlagen: Tel. 030-843 889 63, Fax 030-843 889 69 strelow.regine@ejf.de Seminaranmeldung: Tel. 09287-96 82 0, Fax 09287-60616; mail@haus-silberbach.de; www.haus-silberbach.de |
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Starke Kinder brauchen starke Professionelle und beide brauchen Unterstützung in ihrer Einrichtung! |
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| Termin/Dauer | 08. Oktober 2010: 9:30 bis 17:00 Uhr |
| Ort | Darmstadt |
| Inhalt | Professionelle haben in ihrer Einrichtung die Chance, in der täglichen Arbeit mit Mädchen und Jungen Prävention von sexualisierter Gewalt als Querschnittsaufgabe einzurichten und als Erziehungshaltung zu stabilisieren. Das ist eine lebendige und kraftvolle Strategie gegen die häufig empfundene Ohnmacht beim Thema sexualisierte Gewalt. Dabei gilt es, die eigene Rolle, die damit einhergehende Modellfunktion und die Strukturen der eigenen Einrichtung dahingehend zu überprüfen, inwieweit sie einer präventiven Erziehung und Begleitung tatsächlich dienen. Das Seminar wird sich sowohl mit den Strategien und Vorgehensweisen von Tätern als auch mit Umgangsweisen, die Kinder zu Opfern trainieren, beschäftigen. Daraus ergibt sich deutlich, wie Prävention im Sinne von Verhinderung und Behinderung von sexualisierter Gewalt gestaltet werden kann. In der direkten Arbeit mit Mädchen und Jungen werden Themen wie Geschlechterrolle, Körperbewusstsein, Intuition, Hilfe holen, Angstbewältigung, Sexualaufklärung in ihren praktischen Umsetzungsmöglichkeiten aufgezeigt. Genauso praktisch geht es auch um verantwortliches schützendes Handeln durch Professionelle. Im Sinne ressourcenorientierter Stabilisierung ist es der Prävention ein Anliegen, nicht nur die Fachlichkeit einzelner MitarbeiterInnen zu erweitern, sondern transparente entlastende Strukturen in Einrichtungen zu schaffen. Strukturen, die nicht grenzverletzende Mitarbeiterinnen stärken und sie ermutigen zu Intervention und Prävention. |
| Veranstalter | Wildwasser Darmstadt e.V., Wilhelminenstraße 19, 64283 Darmstadt |
| Information | Fon: 06151 / 28 87 1; Fax: 06151 / 28835 |
| Kosten | 80,00 € |
| Termin/Dauer | 09. Oktober 2010: 9:30 bis 16:30 Uhr |
| Ort | München |
| Inhalt | Diese Veranstaltung ermöglicht eine Annäherung an die Themen Sexueller Missbrauch und Prävention in Kindertagesstätten. |
| Veranstalter | Amyna e.V., Mariahilfplatz 9, 81541 München |
| Information | Fon: 089 / 201 70 01; Fax: 089 / 201 10 95; Mail: info@amyna.de; www.amyna.de |
| Kosten | 20,00 € |
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Alterspezifische Formen von Traumatisierung bei Kindern und Jugendlichen - Methodenseminar |
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| Termin/Dauer | 11. bis 13. Oktober 2010 |
| Ort | Berlin |
| Inhalt | Verhaltensauffälligkeiten und psychische Störungen
bei Kindern und Jugendlichen sind oft Ausdruck einer zugrunde liegenden Traumatisierung, die von den Eltern nicht
wahrgenommen oder über die nicht gesprochen wird. Anpassungsstörungen, Symptome der posttraumatischen
Belastungsstörung, Angst, Rückzugsverhalten oder auch Gewalt sind die Folgen. Vor allem bei Kindern mit
Migrationshintergrund wird häufig nicht eine Beziehung zu etwaiger Kriegstraumatisierung, Weitergabe des Traumas
durch die Eltern, Flucht oder Verfolgung hergestellt. Interventionen zur Bewältigung eines Traumas müssen sich am Alter und Entwicklungsstand der Betroffenen orientieren und erfordern unterschiedliche Vorgehensweisen. In diesem Seminar erhalten die Teilnehmenden die Möglichkeit, die altersspezifischen Formen von Traumatisierung bei Kindern und Jugendlichen kennen zu lernen und Methoden zur Bearbeitung einzuüben. Schwerpunkte des Seminars sind: - Überblick über Symptome der akuten und posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) - Altersspezifische Erscheinungsformen der PTBS - Altersspezifischer Umgang mit Trauerprozessen - Erstellen einer Traumaanamnese - Traumabearbeitung: Methoden zur Stabilisierung, Arbeit mit Ressourcen, Distanzierungstechniken, Reorientierung; Gestaltung des Traumas, beispielsweise durch Geschichten - Altersspezifischer Umgang mit Trauerprozessen - Einbeziehung der kulturellen Besonderheiten des Herkunftslandes der Betroffenen |
| Veranstalter | Bundesakademie für Kirche und Diakonie gGmbH (BAKD), Heinrich-Mann-Straße 29, 13156 Berlin |
| Information | Fon: 030 / 488 37 470; Fax: 030 / 488 37 300, www.bundesakademie-kd.de |
| Kosten | 270,00 € |
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Von unschuldigen Engeln und schlafenden Hunden - Sexualpädagogik und geistige Behinderung |
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| Termin/Dauer | 11. bis 13. Oktober 2010 |
| Ort | Steinfurt |
| Inhalt | Auf die Sexualität eines anderen Menschen in sensibler Weise
Einfluss nehmen zu müssen, zählt zu den größten pädagogischen Herausforderungen. Häufig
fühlen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Behinderteneinrichtungen im konkreten Betreuungskontext im
Spannungsfeld von Selbstbestimmung und Fürsorge überfordert und allein gelassen. Im dreitägigen Seminar sollen anhand konkreter Fallbeispiele der Teilnehmenden wesentliche Grundlagen sexualpädagogischen Handelns aus der Perspektive beider Geschlechter herausgearbeitet werden, um so mehr Sicherheit im Umgang mit diesem sensiblen Thema gewinnen zu können. Themen und Inhalte: • Übungen zur Körperwahrnehmung • Entwicklungspsychologie der Geschlechtsidentität • Aufklärung, Verhütung • Grundrechte in Institutionen • Selbstbestimmung und Aufsichtspflicht • Schutz vor Übergriffen und Missbrauch |
| Veranstalter | Bundesakademie für Kirche und Diakonie gGmbH (BAKD), Heinrich-Mann-Straße 29, 13156 Berlin |
| Information | Fon: 030 / 488 37 470; Fax: 030 / 488 37 300, www.bundesakademie-kd.de |
| Kosten | 260,00 € |
| Termin/Dauer | 11. bis 13. Oktober 2010 |
| Ort | Güstrow |
| Inhalt | Kindeswohlgefährdungen zu erkennen, einzuschätzen, sie zu besprechen und Eltern zu motivieren, Hilfe anzunehmen, und gegebenenfalls das Jugendamt einzuschalten - das ist manchmal leichter gesagt, als getan. In diesem Grundlagenseminar werden entlang von Praxisbeispielen alle Handlungsschritte erarbeitet, zu denen der §8a SGB VIII Fachkräfte, Einrichtungen und Dienste der Jugendhilfe verpflichtet. Zentrale Begriffe werden geklärt, Arbeitsfeldspezifische Handlungsmöglichkeiten diskutiert und hilfreiche Instrumente für die praktische Arbeit der TeilnehmerInnen ausprobiert. |
| Veranstalter | Schabernack e.V, Schabernack 70, 18273 Güstrow |
| Information | Tel.: 03843 / 83380, Fax.: 03843 / 833822; www.schabernack-guestrow.de |
| Kosten | 135,00 € |
| Termin/Dauer | 13. Oktober 2010: 9:30 bis 17:00 Uhr |
| Ort | München |
| Inhalt | Auch innerhalb von Kindertagesstätten sind Mädchen und Jungen nicht vor sexuellem Missbrauch sicher. Was können die Einrichtungen vorbeugend tun? |
| Veranstalter | Amyna e.V., Mariahilfplatz 9, 81541 München |
| Information | Fon: 089 / 201 70 01; Fax: 089 / 201 10 95; Mail: info@ amyna.de; www.amyna.de |
| Kosten | 70,00 € |
| Termin/Dauer | 13. bis 15. Oktober 2010 |
| Ort | Stein |
| Inhalt | In den Erziehungs- und Familienberatungsstellen begegnen uns
immer häufiger Familien mit einem psychisch erkrankten Elternteil. Vater oder Mutter leiden zum Beispiel an
Depression, schizophrener Psychose, Sucht oder Persönlichkeitsstörung. Die Kinder haben ein deutlich
erhöhtes Risiko, später in ihrem Leben die gleiche oder eine andere psychische Störung zu entwickeln
– dies liegt an genetischen und psychosozialen Belastungsfaktoren gleichermaßen. Um die Situation zu bewältigen,
brauchen die Kinder Aufklärung, emotionale Orientierung und stabile Bezugspersonen. Die Eltern benötigen
e-benfalls Rat und Unterstützung, um den Aufgaben von Elternschaft und Erziehung gerecht werden zu können. Im Kurs werden an ausgewählten Störungsbildern die Folgen für Kinder und Eltern dargestellt und zentrale beraterische Strategien vermittelt. Eingegangen wird auch auf spezifische Gruppenangebote für betroffene Kinder. Es wird erarbeitet, wie die notwendige Koope-ration zwischen den beiden Versorgungsbereichen Psychiatrie und Jugendhilfe etabliert werden kann, und wie sich Beratungsstellen entwickeln können, wenn sie sich der Zielgruppe psychisch belaste-ter Eltern und ihrer Kinder öffnen wollen. Dies wird an verschiedenen Projekten, z.B. des Evangelischen Beratungszentrums und anderer bewährter Initiativen in Deutschland veranschaulicht. |
| Veranstalter | Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V., Herrnstraße 53, 90763 Fürth |
| Information | Fon: 0911 / 9 77 14 - 0; Fax: 0911 / 74 54 97; Mail: bke@bke.de; www.bke.de |
| Kosten | 150,00 € |
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Öffentliche Jugendhilfe und darüber hinaus - über den Umgang mit Familien in Krisensituationen |
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| Termin/Dauer | 15. Oktober 2010: 10:00 bis 18:00 Uhr; 16. Oktober 2010: 10:00 bis 17:00 Uhr |
| Ort | Saarbrücken |
| Inhalt | In diesem Weiterbildungsseminar wird es darum gehen, die Voraussetzungen
familiärer Krisen aus verschiedenen Perspektiven genauer zu betrachten und auf der Basis der Bilder von Krisensituationen
angemessene Handlungsschritte zu entwickeln. Dabei werden die Konzepte daraufhin überprüft, ob ihre gedanklichen
Voraussetzungen und ihre aus ihnen resultierenden Handlungsimpulse die Chance begünstigen, dass die betroffenen
Familien und ihre einzelnen Mitglieder den Zugang zu ihnen als Hilfe erleben mögen. Ein besonderer Aspekt der Krisenintervention in Familien betrifft die Öffentliche Jugendhilfe, deren diesbezügliche Arbeit in die Reflexion dieses Seminars einbezogen werden soll. Dabei spielt die Erfahrung eine wichtige Rolle, nach der der Zugang der Jugendhilfe zu Familien in Krisen in der Regel nicht über deren Hilfeersuchen selbst sondern über Mitteilungen der Wahrnehmung von außen (durch Nachbarn, Verwandte, Arztpraxen, Kiniken, Kindertageseinrichtungen, Schulen etc.) erfolgt. Die Öffentliche Jugendhilfe wird auf diese Weise auf Familien und vor allem auf Kinder in Krisen aufmerksam gemacht und ist gehalten, diesen Mitteilungen nachzugehen, um gegebenenfalls mit den Betroffenen den Bedarf an Hilfe zu klären und entsprechende Hilfen einzuleiten. |
| Veranstalter | Saarländische Gesellschaft für Systemische Therapie und Beratung, Poststr. 46, 66663 Merzig |
| Information | Fon: 06861 / 3496; Fax: 06861 / 780588, Mail: info@sgst.de; www.sgst.de |
| Kosten | 172,00 € |
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„Sie hatte einen kurzen Rock an und wollte das doch auch?!“ Sexualisierte Übergriffe unter/von Jugendlichen |
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| Termin/Dauer | 18. Oktober 2010 |
| Ort | Hamburg |
| Inhalt | Immer wieder stellen sich Fachleute, Eltern und andere Bezugspersonen die Frage: „Wo fangen sexualisierte Übergriffe unter/von jugendlichen Mädchen und Jungen an?“ „Was gehört zu einer jugendspezifischen Identitätsfindung im Bereich Sexualität und wie kann mit Übergriffen umgegangen werden?“ In dieser Fortbildung wird es darum gehen, über Hintergründe zu informieren, Interventionsmöglichkeiten aufzuzeigen und Präventionsangebote vorzustellen. |
| Veranstalter | Allerleirauh e.V., Menckesallee 13, 22089 Hamburg |
| Information | Fon: 040 / 29 83 44 83; Fax. 040 / 29 83 44 84; Mail: info@allerleirauh.de; www.allerleirauh.de |
| Kosten | 50,00 € |
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Bindungstheoretische Ansätze und Methoden in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien |
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| Termin/Dauer | 21. bis 24. Oktober 2010 (3 weitere Module 2011 und 2012) |
| Ort | Remagen |
| Inhalt | In der 4-teiligen Kursreihe werden die Teilnehmenden intensiv mit den Grundlagen der Bindungstheorie und verschiedenen Anwendungsfeldern vertraut gemacht. Die Ergebnisse der neueren Bindungsforschung und deren Anwendungsmöglichkeiten für die strukturellen und pädagogischen Prozesse im Rahmen der erzieherischen Hilfen werden in Bezug auf die unmittelbaren Praxisfelder der Teilnehmenden praxisnah erarbeitet und erprobt. |
| Veranstalter | AWO Bundesakadmie, Blücherstr. 62/63, 10961 Berlin |
| Information | Fon: 030 / 263 090; Fax: 0228 / 66 85 211; Mail: akademie@awo.org; www.akademie.awo.org |
| Kosten | 390,00 € |
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E.R.N.S.T. machen - sexuelle Gewalt unter Jugendlichen verhindern |
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| Termin/Dauer | 22. bis 23. Oktober 2010 |
| Ort | München |
| Inhalt | Ziele der Fortbildung sind die Vermittlung fundierter Fachinformationen,
die grundlegende Sensibilisierung für das Thema, die Entwicklung einer Haltung zum Umgang mit sexueller Gewalt
und ihrer Entstehungsmöglichkeiten, das Erlernen von Methoden und das Kennenlernen von Arbeitsmaterialien. Inhalte der Fortbildung sind Definitionen und Kriterien von sexueller Gewalt von Jugendlichen, Auswertung der Kriminalitätsstatistik: Häufigkeiten des Auftretens von jugendlicher Sexualdelinquenz, die juristische Einordnung, die Entstehung von sexueller Gewalt bei Jungen und Mädchen (inklusive Themengebiet „Vom Opfer zum Täter!?“), Täterstrategien. Daraus schlussfolgernd werden konkrete Tipps zur Prävention von und zum Umgang mit sexueller Gewalt von Jugendlichen und ein Einblick in die therapeutische Arbeit mit jugendlichen Sexualstraftätern gegeben. In vielen praxisnahen Übungen wird die eigene professionelle Haltung zum Themengebiet reflektiert. Alle Themen sind sehr an der Praxis orientiert und mit Fallbeispielen untermauert. Nicht zuletzt werden Arbeitsbögen für Jugendliche eingeführt und ausprobiert. |
| Veranstalter | Power-Child e.V., Adalbertstraße 28, 80799 München |
| Information | Astrid Schimmelpenninck, Projektleitung, Fon:089 / 38 666 888; Mail: astrid.schimmelpenninck@power-child.de; www.power-child.de |
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Umgang mit (Verdachts-)Fällen von sexuellem Missbrauch an Mädchen und Jungen |
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| Termin/Dauer | 23. Oktober 2010: 10:00 bis 17:00 Uhr |
| Ort | München |
| Inhalt | Der Verdacht, ein Kind könnte Opfer eines sexuellen Missbrauchs
sein, ist für sämtliche Berufsgruppen in der pädagogischen und medizinischen Arbeit/Betreuung von
Kindern und Jugendlichen ein äußerst belastendes Moment. Trotz aller Fachlichkeit ist meist ein Gefühl
von Hilflosigkeit und die Angst etwas falsch zu machen vorherrschend, so dass Professionelle immer wieder davor
zuückschrecken, solchen Verdachtsmomenten sorgfältig nachzugehen und diese abzuklären. Nach einer allgemeinen Einführung in die Problematik sexueller Kindesmissbrauch (Definition, Symptomatik, Psychodynamik) gibt das Seminar Einblick in die Möglichkeiten einer soliden Verdachtsabklärung unter - dem Aspekt des eigenen beruflichen Zugangs zum Kind (Auftrag der Institution/Praxis) - dem Aspekt der Möglichkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit vor Ort (Berücksichtigung von Schweigepflicht und Datenschutz) - dem Aspekt der (interdisziplinären) Zusammenarbeit in der eigenen Institution. Leitlinie für diese Überlegungen und Interventionsstrategien ist der Begriff des Kindeswohls, d.h. der Schutz des Kindes. Außerdem werden Aspekte sinnvoller Prävention mit Mädchen und Jungen bezogen auf die verschiedenen Arbeitsfelder entwickelt. |
| Veranstalter | Deutsche Akademie für Entwicklungsförderung und Gesundheit des Kindes und Jugendlichen e.V., Heiglhofstr. 63, 81377 München |
| Information | Fon: 089 / 724968-0; Fax: 089 / 724968-20; Mail: info@akademie-muenchen.de; www.akademie-muenchen.de |
| Kosten | 95,00 € |
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Was tun, wenn aus Spaß Gewalt wird? Selbstbehauptung in der Präventionsarbeit gegen sexuelle Übergriffe unter Jugendlichen |
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| Termin/Dauer | 25. Oktober 2010 |
| Ort | Hannover |
| Inhalt | Jugendliche erproben sich in sexuellen Kontakten auf unterschiedliche Arten. Manchmal ist es schwer zu erkennen, wo die Grenze zu Übergriffen und Gewalt beginnt. Die Erwachsenen sind manchmal unsicher, ob und wie sie in solchen Situationen reagieren können. Im Hinblick auf die Präventionsarbeit stellt sich darüber hinaus grundsätzlich die Frage, wie sich das Thema „sexuelle Übergriffe“ in den pädagogischen Alltag integrieren lässt. Das Seminar soll helfen, Unsicherheiten im Umgang mit dem Thema „Sexualität“ zu verkleinern und dazu ermutigen, die methodischen Anregungen in die Praxis umzusetzen. |
| Veranstalter | Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen, Leisewitzstraße 26, 30175 Hannover |
| Information | Fon: 0511 - 85 87 88 / 85 30 61; Fax: 0511 - 283 49 54; Mail: info@jugendschutz-niedersachsen.de; www.landesstelle-jugendschutz-nds.de |
| Kosten | 60,00 € |
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Aufbaukurs für Verfahrensbeistände zur Kinderschutzfachkraft nach § 8a SGB VIII |
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| Termin/Dauer | 25. bis 29. Oktober 2010 |
| Ort | Berlin |
| Inhalt | Ziel dieser speziellen Fortbildung für bereits tätige
und zertifizierte Verfahrenspflegerinnen und -pfleger ist es, die für das Aneignen von Wissen und für
das Einüben der Kompetenzbereiche "Erkennen", "Beurteilen" und "Handeln" benötigten
theoretischen und praktischen Grundlagen zu vermitteln, die der Gesetzgeber an die Fachkräfte der Jugendämter
und Jugendhilfeeinrichtungen stellt, wenn sie mit gewichtigen Anhaltspunkten einer Kindeswohlgefährdung konfrontiert
werden. Dazu bedarf es differenzierter rechtlicher, verfahrensbezogener Klärungsprozesse sowie methodischer Sicherheit im Umgang mit den in der Hauptsache vier möglichen Fallvarianten von Kindeswohlgefährdung: körperliche und seelische Vernachlässigung, seelische Misshandlung, körperliche Misshandlung und sexuelle Gewalt. Da bereits zertifizierte und praktisch tätige Verfahrenspflegerinnen und Verfahrenspfleger die notwendigen Kenntnisse über gesetzliche und psychologische Grundlagen haben, liegt der Schwerpunkt in diesem Aufbaukurs im praktischen Arbeiten mit Einschätzungsinstrumenten (verschiedene Kinderschutzbögen) anhand von Fallbeispielen. |
| Veranstalter | Bundesakademie für Kirche und Diakonie gGmbH (BAKD), Heinrich-Mann-Straße 29, 13156 Berlin |
| Information | Fon: 030 / 488 37 470; Fax: 030 / 488 37 300, www.bundesakademie-kd.de |
| Kosten | 400,00 € |
| Termin/Dauer | 27. Oktober bis 01. November 2010 |
| Ort | Hannover |
| Inhalt | In diesem Tagesseminar werden Fragestellungen geklärt wie
z.B.: • Wie gehe ich als Lehrer/in mit Auffälligkeiten bei Kindern und/oder Eltern um? • Wie komme ich zu einer Einschätzung der Kindeswohlgefährdung? • Wann soll ich eine erfahrene Fachkraft hinzuziehen? • Wie führe ich mit Eltern ein Gespräch über meine Beobachtungen und Informationen durch das Kind? • Wie kann ich Eltern und Kind konstruktiv begleiten? • Wann ist der „richtige“ Zeitpunkt, um das Jugendamt zu informieren? • Welche Strukturen und Methoden brauche ich in der Schule, um den Schutzauftrag umzusetzen? Ziel dieser Veranstaltung ist es, den Lehrer/innen an Schulen des Primarbereiches einen Einblick in die Rahmenbedingungen zum Kinderschutz in der Jugendhilfe zu gewähren sowie Handlungsmöglichkeiten und Vorschläge zu Prozessabläufen bei Anhaltspunkten für Kindeswohlgefährdung darzustellen |
| Veranstalter | ZEW der Leibniz Universität Hannover, Schloßwender Str. 5, 30159 Hannover |
| Information | Fon: 0511 / 762 39 65, www.ksz-hannover.de |
| Termin/Dauer | 28. Oktober 2010 |
| Ort | Hannover |
| Inhalt | In der professionellen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen kann
es sein, dass Sie mit sexuellem Missbrauch zu tun haben. Vielleicht wenden sich Mädchen und Jungen direkt
an Sie, Sie machen Beobachtungen oder diese werden von anderen an Sie herangetragen. Woran kann ich sexuellen Missbrauch erkennen? Wie kann ich mir sicher sein, dass meine Vermutungen stimmen? Wie kann ich dem Kind in einer guten Weise helfen? Diese und ähnliche Fragen werden in dem Grundlagenseminars behandelt. |
| Veranstalter | Niedersächsisches Landesamt für Soziales, Jugend und Familie, Domhof 1, 31134 Hildesheim |
| Information | Sabine Heinze-Mävers (inhaltlich), 0511 / 106-7410; www.fobionline.jh.niedersachsen.de |
| Kosten | 35,00 € |
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Kinder und häusliche Gewalt - Ansätze zur Unterstützung der Erziehungskompetenz |
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| Termin/Dauer | 28. Oktober: 10:00 bis 17:00 Uhr; 29. Oktober: 9:00 bis 16:00 Uhr |
| Ort | Berlin |
| Inhalt | Die TeilnehmerInnen sollen der Aufgabenstellung der Stärkung
der Erziehungskompetenz im Kontext häuslicher Gewalt sicherer begegnen können und in der Lage sein, realistische
Interventionen, unterstützende Vernetzungen und präventive Maßnahmen zu entwickeln. Inhalte: In der fachlichen Auseinandersetzung mit der Thematik „häusliche Gewalt“ ist die Situation der mit betroffenen Kinder und die Notwendigkeit der Erhaltung bzw. Wiederherstellung der Erziehungsverantwortung und Erziehungskompetenz der Mutter bzw. des u. U. zum Umgang befugten Vaters zu einem eigenständigen Schwerpunkt geworden. Das Seminar soll Kenntnisse vermitteln • über die Dynamik von Gewaltbeziehungen und • Schutzmöglichkeiten für misshandelte Frauen und deren Kinder; • über kindliches Erleben der häuslichen Gewalt und deren vielfältige Auswirkungen; • über kindliche Verarbeitungsstrategien und Bindungsverhalten. |
| Veranstalter | Paritätisches Bildungswerk Bundesverband e.V., Heinrich-Hoffmann-Str. 3, 60528 Frankfurt a.M. |
| Information | Fon: 069 / 6706-225; Fax: 069 / 6706-203; Mail: fobi@paritaet.org; www.bildungswerk.paritaet.org |
| Kosten | 135,00 € |
| Termin/Dauer | 29. bis 30. Oktober 2010 |
| Ort | Potsdam |
| Inhalt | Trennungen des Kindes von seinen Eltern in den ersten drei Lebensjahren
tragen besondere Merkmale. Das neue Kindschaftsrecht sieht vor, dass ein Kind Umgangsrecht mit beiden leiblichen
Eltern hat und regelmäßige Umgangsregelungen werden festgelegt. Diese Regelungen berücksichtigen jedoch teilweise die Bedürfnisse und Verarbeitungsmöglichkeiten von Säuglingen und Kleinkindern in Trennungssituationen zu wenig oder manchmal nur sehr einseitig. Auf der Grundlage entwicklungspsychologischer Erkenntnisse, und hier besonders bindungstheoretischer Aspekte, werden frühkindliche Reaktions- und Verarbeitungsmöglichkeite auf Trennung dargestellt und unterschiedliche Umgangsregelungen zur Diskussion gestellt. |
| Veranstalter | Vom Säugling zum Kleinkind, c/o Fachhochschule Potsdam, Friedrich-Ebert-Straße 4, 14467 Potsdam |
| Information | Fon: 0331/ 27 00 574; Fax: 0331/ 580 24 59; Mail: kontakt@familienzentrum-potsdam.de; www.fh-potsdam.de |
| Kosten | 130,00 € |
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Wie schwierig ist die
Risikoeinschätzung bei sexueller Misshandlung von Kindern und Jugendlichen? - |
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| Termin/Dauer | 29. bis 30. Oktober 2010 |
| Ort | Berlin |
| Inhalt | Die Diskussionen zum sexuellen Missbrauch in kirchlichen und
pädagogischen Einrichtungen werden aktuell sehr heftig, aber auch ohnmächtig geführt. Viele Fragen
betreffen auch Beraterinnen und Berater: • Ist die Risikoeinschätzung bei sexueller Misshandlung im Kontext unserer Verantwortung als Beraterinnen und Berater etwas Besonderes? • Wie gelingt es uns, Kinder und Jugendliche zu schützen sowie ihnen und ihrer Familie Beratung bzw. Unterstützung anzubieten? • Sind wir sowohl bei vermutetem als auch tatsächlichem Missbrauch besonders aufgewühlt? • Sind wir gefährdet, unsere professionelle Distanz zu verlieren und etwas zu übersehen oder übereilt zu handeln? Mit diesen Fragen, denen sich Fachkräfte, die mit sexuell misshandelten Kindern und Jugendlichen umgehen, zu stellen haben, beschäftigt sich die Fortbildung. Fachliche Standards • beim Umgang mit Vermutungen • beim Fallverstehen mit Blick auf Verstrickungen • bei Beratung und Perspektivklärung für Kinder, Jugendliche und Eltern bzw. andere nahe Bezugspersonen werden vorgestellt. Die Risiken der Gefährdung von Kindern zu erkennen und einzuschätzen wird - mit dem Blick auf mögliche Mehrdeutigkeit der Diagnose, Leugnung, Druck und teilweise Unsicherheit - kommentiert und verspricht einiges an Spannung. |
| Veranstalter | Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e.V., Bundesgeschäftsstelle: Neumarkter Straße 84 c, 81673 München; Fon: 0 89 / 4 36 10 91; Fax: 0 89 / 4 31 12 66 |
| Information | Petra Thea Knispel, Beethovenstr. 6 A, 12247 Berlin; Fon: 0 30 / 4 50 - 56 06 00; Mail: info@dajeb.de; www.dajeb.de |
| Kosten | 93,00 € |
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Bindung & Gruppen - Bindungsförderung und Emotionelle Erste Hilfe in präventiven Eltern-Kind-Gruppen |
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| Termin/Dauer | 01. bis 04. November 2010 |
| Ort | Bremen |
| Inhalt | Unterstützung von Bindungsbereitschaft und Feinfühligkeit in Eltern-Kind-Gruppen; Aufbau von stabilen Bindungsfeldern in Gruppen; Indikationen und Lösung von Störungen des Bindungsgeschehens in Gruppen; Emotionelle Erste Hilfe mit Eltern und Schreibabys in der Gruppe; Vorstellung und Erprobung des Bremer Eltern-Führerscheins®, eines Gruppen-Programms zur Stärkung der emotionalen Bindung von Eltern und Säuglingen. |
| Veranstalter | Zentrum für Primäre Prävention und Körperpsychotherapie (ZePP), Bahnhofstr. 12, 28195 Bremen |
| Information | Fon: 0421 / 349 12 36; Fax: 0421 - 346 60 11; Mail: kontakt@zepp-bremen.de; www.zepp-bremen.de |
| Kosten | 400,00 € |
| Termin/Dauer | |
| Ort | |
| Inhalt | |
| Veranstalter | |
| Information | |
| Kosten | |
| Termin/Dauer | 08. bis 09. November 2010 |
| Ort | Hattingen |
| Inhalt | Seit Einführung des neuen § 8a SGB VIII befindet sich
die öffentliche und freie Jugendhilfe in einem laufenden Prozess der Qualifizierung und Organisationsverbesserung
des Kinderschutzes. Dabei wird zunehmend deutlich, dass gelingender Kinderschutz eine Organisationskultur nötig
macht, in der die Fachkräfte mit den Anforderungen ihrer Aufgabe nicht allein gelassen werden. Arbeit im Kinderschutz
erfordert das Aushalten der Spannung zwischen Hilfe und Eingriff, Zeit für kollegiale Beratung und eine fehlerfreundliche
Atmosphäre in der Organisation. Dies können Fachkräfte nicht allein leisten, sie bedürfen der
Begleitung, der Reflexion und der Förderung durch die Leitungskräfte. Vor diesem Hintergrund können
sie ihr Handeln transparent machen, ohne Kontrolle fürchten zu müssen. Die Organisation des Kinderschutzes
ist damit eine der wichtigsten Leitungsaufgaben in der Jugendhilfe. Das Seminar zeigt Wege auf, wie in der Organisation der Jugendhilfe erfolgreiche Leitung praktiziert werden kann. Es behandelt von der Klärung der Frage, wann ein Fall zum § 8a- Fall wird bis zur Dokumentation der Fallverläufe wesentliche Fragen des Kinderschutzes und möchte mit den Teilnehmer/-innen gemeinsam Lösungen erarbeiten. Der Umgang mit Fehlern im Kinderschutz findet dabei besondere Beachtung. |
| Veranstalter | Bildungsakademie BiS, Hofkamp 102, 42103 Wuppertal |
| Information | Fon: 0202 / 74 76 588 -20; Fax: 0202 / 74 76 588 -10; info@bis-akademie.de; www.bis-akademie.de |
| Kosten | 350,00 € |
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Körper, Liebe, Doktorspiele: Ausdrucksformen kindlicher Sexualität gekonnt begleiten |
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| Termin/Dauer | 17. November 2010 |
| Ort | Dortmund |
| Inhalt | Körpererkundungen, Doktorspiele, Neugierverhalten und Sinneslernen: Eine kundige, selbstsichere und respektvolle sexualpädagogische Begleitung von Kindern und deren sinnlich-körperlichen Lernprozessen in den Einrichtungen für Kinder gehört zum Begleitungs- und Bildungsauftrag von ErzieherInnen. Die Handlungssicherheit im Alltag ist jedoch oft gering und in problematisch erscheinenden Situationen fehlt eine fachliche Grundlage für eine angemessen Begleitung der Kinder und ihrer Eltern. Das angebotene Seminar möchte alltagsorientiert ErzieherInnen darin unterstützen, eine gekonnte sexualerzieherische Begleitung von Kindern zu ermöglichen und ihre sexualitätsbezogene Fachkompetenz zu stärken. Es werden grundlegende Informationen über die Körper- und Sexualentwicklung im Vorschulalter gegeben und konkrete Alltagssituationen angesehen, die sexualpädagogisches Handeln herausfordern: Wann sollte man eingreifen, was darf man geschehen lassen? Wie können Schutz und Förderung von Welterkundung zusammen gehen? Wie gelingt eine Begleitung, die sinnlichkeits- und verantwortungsförderlich, respektvoll und achtsam gleichzeitig ist? |
| Veranstalter | Institut für Sexualpädagogik, Huckarder Str. 12, 44147 Dortmund |
| Information | Fon: 0231 / 14 44 22; Fax: 0231 / 16 11 10; www.isp-dortmund.de |
| Kosten | 165,00 € |
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Kindeswohlgefährdung - Einüben professionellen Verhaltens für Krisensituationen |
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| Termin/Dauer | 22. bis 23. November 2010 |
| Ort | Hamburg |
| Inhalt | Krisen- und Notfälle stellen für Helfer Extremsituationen
dar, in denen Handlungsdruck und Stress aktiviert werden. Gleichzeitig sind ein möglichst furchtloses Erkunden
der Gefährdungssituation, ein Erfassen "was Sache ist" sowie eine empathische Zugewandtheit wichtige
Grundlagen angemessener Interventionen. Ziel dieser Fortbildung ist es, die Handlungsfähigkeit und Handlungssicherheit unter Stress (im Einsatz bei akuter Kindeswohlgefährdung) zu sichern und zu festigen. Akute Kriseneinsätze werden in Rollenspielen simuliert, um daraus Handlungsansätze für notwendige Konfliktbewältigungs- und Deeskalationsstrategien abzuleiten. Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit dem eigenen Handeln "unter Druck": Wie funktionieren wir unter Stress? Welche eigenen Verhaltensmuster werden aktiviert? Was beeinträchtigt das professionelle Handeln? Was löst in uns Furcht bzw. eigenen "Widerstand" aus? Wann und wo müssen wir uns schützen? |
| Veranstalter | Sozialpädagogisches Fortbildungszentrum Hamburg (SPFZ), Südring 32, 22303 Hamburg |
| Information | Tel.: 040 / 42863-5211/-5201; Fax: 040 / 42863-5217; Mail: fortbildungszentrum@bsg.hamburg.de; www.hamburg.de/fbz |
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Pädagogische Arbeit mit Opfern und jugendlichen Tätern/Täterinnen sexueller Gewalt |
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| Termin/Dauer | 22. bis 24. November 2010 |
| Ort | Timmendorfer Strand |
| Inhalt | Das Wissen um die Psychodynamik des sexuellen Missbrauchs ist
als Grundlage im Vorfeld der Arbeit mit jugendlichen sexuellen Misshandlern und Misshandlerinnen erforderlich,
um Manipulationen und Verleugnungen besser einordnen zu können und das Verhalten von Missbrauchsopfern zu verstehen. Opfer sind in der Regel nicht in der Lage, die Dynamik zu durchschauen. Daher ist das Wissen über Vorgehensweisen von Tätern und Täterinnen sexueller Gewalt der erste Schritt für Professionelle, um mit ihnen arbeiten zu können. Zudem müssen ergänzend zur Alltagspädagogik bestimmte Rahmenbedingungen erfüllt werden und täter- und täterinnenspezifische pädagogische Ansätze in der Arbeit zur Anwendung kommen. In dieser vierteiligen Fortbildungsreihe werden folgende Themen bearbeitet: Modul 1: Opfer sexueller Gewalt Modul 2: Pädagogische Ansätze in der Arbeit mit Opfern Modul 3: Pädagogische Ansätze in der Arbeit mit jugendlichen Tätern und Täterinnnen Modul 4: Wie spreche ich mit Kindern und Jugendlichen auf der Opferund auf der Täterebene? Modul 1: Opfer sexueller Gewalt: Erkennen und Verstehen von Signalen und Symptomen; Jungen als Opfer - Mädchen als Opfer; Langzeitfolgen bei Opfern sexueller Gewalt; Interventionsschritte bei einem vagen/erhärteten Verdacht o Interventionen nach Aufdeckung der sexuellen Misshandlung im Kontext Jugendhilfe; juristische Aspekte; Konfliktdynamik |
| Veranstalter | Evangelischer Erziehungsverband e.V. (EREV), Flüggestraße 21, 30161 Hannover |
| Information | Fon: 0511 / 39 08 81-0; Fax: 0511 / 39 08 81-16; Mail: info@erev.de; www.erev.de |
| Kosten | 1.650,00 € (für die gesamte Fortbildung) |
| Termin/Dauer | |
| Ort | |
| Inhalt | |
| Veranstalter | |
| Information | |
| Kosten | |
| Termin/Dauer | 26. November 2010: 9:00 bis 16:30 Uhr |
| Ort | Wiesbaden |
| Inhalt | Grenzverletzendes Verhalten durch sexuelle Übergriffe ist unter Kindern immer wieder zu beobachten. Dies ist eine Problematik, die in der pädagogischen Praxis vermehrt thematisiert wird, einhergehend mit Verunsicherungen und auch Fragen bezüglich der Einordnung sexueller Übergriffe und des "richtigen" Umgangs damit. Wann handelt es sich noch um kindliche Sexualität, wo fängt ein sexueller Übergriff eigentlich an? Kann man bei Kindern schon von sexueller Gewalt sprechen? Neben der Wahrnehmung und Einschätzung von sexuellen Übergriffen soll es im Seminar auch um den fachlichen Umgang mit diesem Verhalten gehen. Es werden praxisnah Maßnahmen erörtert, die erstens Unterstützung und Schutz für das betroffene Kind ermöglichen und zweitens dem sexuell übergriffigen Kind Hilfestellung zur Verhaltensänderung anbieten. Bestandteil des fachlichen Umgangs mit sexuellen Übergriffen wird auch die Kommunikation mit den Eltern sein. Ziel des Seminars ist es, die Wahrnehmung der Teilnehmenden für sexuelle Übergriffe durch Kinder zu sensibilisieren, sexuelle Übergriffe von "Doktorspielen" abgrenzen zu können und Hilfestellungen für die Praxis zu erfahren. |
| Veranstalter | Wildwasser Wiesbaden, Dostojewskistraße 10, 65187 Wiesbaden |
| Information | Fon: 06 11 / 80 86 19; Fax: 06 11 / 84 63 40; Mail: info@wildwasser-wiesbaden.de; www.wildwasser-wiesbaden.de |
| Kosten | 80,00 € |
| Termin/Dauer | |
| Ort | |
| Inhalt | |
| Veranstalter | |
| Information | |
| Kosten | |
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Frühe Warnzeichen von Vernachlässigung und Misshandlung von Säuglingen und Kleinkindern |
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| Termin/Dauer | 01. bis 03. Dezember 2010 |
| Ort | Berlin |
| Inhalt | Die ersten Lebensjahre stellen besondere Herausforderungen für
Eltern und ihre Babys und Kleinkinder dar. Diese frühe Zeit ist für die kindliche Entwicklung von besonderer
Bedeutung, denn sie beeinflusst die weiteren Entwicklungsmöglichkeiten und legt die Grundbausteine für
die Persönlichkeitsentwicklung des Kindes. So ist das Interesse an der frühen Kindheit und das fachliche Wissen über förderliche wie auch schädigende Bedingungen für kindliches Aufwachsen immer mehr gewachsen. Diagnostische Vorgehensweisen in der Früherkennung von Entwicklungsauffälligkeiten und belasteten Eltern-Kind-Beziehungen sowie Möglichkeiten der frühen, präventiven Hilfe werden zur Zeit vielerorts neu entwickelt und in die Praxis integriert. In dieser Fortbildung werden Möglichkeiten und Methoden der Früherkennung von belasteten Eltern-Kind-Interaktionen anhand von Videobeispielen erläutert, dargestellt und geübt. Warnzeichen früher Gefährdungen in alltäglichen Interaktionssituationen werden aufgezeigt und Chancen früher Intervention durch „Entwicklungspsychologische Beratung“ und „STEEPTM“ erläutert. Die TeilnehmerInnen können sich während dieser Fortbildung mit den Möglichkeiten und Grenzen sogenannter „Frühwarnsysteme“ auseinander setzen und Interventionsmöglichkeiten in Falldarstellungen erproben |
| Veranstalter | Paritätisches Bildungswerk Bundesverband e.V., Heinrich-Hoffmann-Str. 3, 60528 Frankfurt a.M. |
| Information | Fon: 069 / 6706-225; Fax: 069 / 6706-203; Mail: fobi@paritaet.org; www.bildungswerk.paritaet.org |
| Kosten | 195,00 € |
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Umgang mit gravierendem Fehlverhalten von Mitarbeitenden in der Jugendhilfe |
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| Termin/Dauer | 01. bis 03. Dezember 2010 |
| Ort | Berlin |
| Inhalt | Was nicht sein darf, das nicht sein kann. Diese "Kopf-in-den-Sand-Stecken"-Technik
ist keine wirkliche Strategie im Umgang mit Konflikten und Grenzverletzungen im Bereich der Mitarbeiterführung.
Es ist kein Geheimnis, dass es leider in allen Bereichen der sozialen Arbeit, insbesondere im Bereich der Hilfen
zur Erziehung, immer wieder zu gravierendem Fehlverhalten von Mitarbeitenden gegenüber den zu betreuenden
Personen kommt. Für Leitungspersonen ist der Umgang mit solchen Situationen eine große Herausforderung. Oft gibt es keine wasserdichten Beweise, in den meisten Fällen provoziert konsequentes Leitungshandeln Solidarität im Kreis der Mitarbeitenden, und nicht zuletzt hat keine Einrichtung das Interesse, durch solche Vorfälle in der Öffentlichkeit bekannt zu werden. Grund genug also, dieses Thema zu enttabuisieren und sich damit aktiv auseinanderzusetzen. In der Veranstaltung sollen unter anderem folgende Themen und Inhalte im Mittelpunkt stehen: - Wie stelle ich sicher, dass in meiner Einrichtung der Raum für gravierendes Fehlverhalten von Mitarbeitenden (fast) nicht vorhanden ist (strukturelle und inhaltliche Vorkehrungen)? - Wie sichere ich mich als Leitung im Vorfeld juristisch vor gravierendem Fehlverhalten ab? - Wie gehen wir intern mit gravierendem Fehlverhalten um? - Arbeitsrechtliche, zivilrechtliche und/oder strafrechtliche Konsequenzen aus gravierendem Fehlverhalten der Mitarbeitenden - Vertrauensschutz; Datenschutz, Aufsichtspflicht, Kindeswohlgefährdung |
| Veranstalter | Bundesakademie für Kirche und Diakonie gGmbH (BAKD), Heinrich-Mann-Straße 29, 13156 Berlin |
| Information | Fon: 030 / 488 37 470; Fax: 030 / 488 37 300, www.bundesakademie-kd.de |
| Kosten | 360,00 € |
| Termin/Dauer | |
| Ort | |
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| Veranstalter | |
| Information | |
| Kosten | |
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Vernachlässigung und Gewalt im Kindesalter: Frühe Hilfe – Effektive Hilfen? |
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| Termin/Dauer | 07. und 08. Dezember 2010 |
| Ort | Düsseldorf |
| Inhalt | Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte des Kinder- und Jugendgesundheits-dienstes: Das Erkennen von Hinweisen auf Vernachlässigung, Misshandlung oder Gewalt ist entscheidend für einen früheren und besseren Schutz der Kinder vor Gefährdungen. Hinzu kommen Kenntnisse der rechtlichen Lage, ein transparentes Vorgehen und die möglichst wirksame Vernetzung von Hilfen des Gesundheitswesens, der Kinder- und Jugendhilfe und anderer Institutionen. Das Seminar führt unter verschiedenen Gesichtspunkten in das Thema ein und untersucht effektive Praxisbeispiele früher Hilfen. |
| Veranstalter | Akademie für öffentliches Gesundheitswesen in Düsseldorf, Kanzlerstr. 4, 40472 Düsseldorf |
| Information | Fon: 0211 / 310 96 10; Fax: 0211 / 310 96 34; Mail: info@akademie-oegw.de; www.akademie-oegw.de |
| Termin/Dauer | |
| Ort | |
| Inhalt | |
| Veranstalter | |
| Information | |
| Kosten | |
| Termin/Dauer | 10. bis 11. Dezember 2010 |
| Ort | Münster |
| Inhalt | Als Lehrerin oder Lehrer, als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter
einer Einrichtung oder eines Trägers der Jugendhilfe kennen Sie das Problem der sexualisierten Gewalt. Aber
Sie sind sich nicht sicher, wie Sie am besten eingreifen oder vorbeugen können. Sie suchen nach neuen Wegen,
mit dem Tabuthema besser umzugehen - für sich selbst, im Kollegium, im Team oder als Einrichtung. Mit Hilfe der Kombination von Fachwissen, praktischen Übungen und spielerischen Elementen nähern Sie sich dem Thema "Sexualisierte Gewalt" und deren Dynamik an, lernen Ihre eigenen Grenzen und Möglichkeiten besser kennen und können angemessene Kommunikations- und Handlungsstrategien entwickeln. |
| Veranstalter | Zartbitter Münster, Berliner Platz 8, 48143 Münster |
| Information | Fon: 02 51 / 41 40 555; Mail: zartbitter@muenster.de; www.zartbitter-muenster.de |
| Kosten | 110,00 € |
| Termin/Dauer | |
| Ort | |
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| Veranstalter | |
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| Kosten | |