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IzKK - Veranstaltungsübersicht: Fortbildungen 2010 |
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Noch Doktorspiel? Schon Übergriff? Sexuelle Grenzverletzungen unter Kindern |
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| Termin/Dauer | 09. Juli 2010: 9:30 bis 17:00 Uhr |
| Ort | München |
| Inhalt | Wie kann ein pädagogisch sinnvoller Umgang mit sexuellen Grenzverletzungen unter Kindern gestaltet werden? Was können Fachkräfte in Kindertagesstätten vorbeugend tun? |
| Veranstalter | Amyna e.V., Maria-Hilf-Platz 9, 81541 München |
| Information | Fon: 089 / 20170 01; Fax: 089 / 201 10 95; Mail: info@amyna.de; www.amyna.de |
| Kosten | 60,00 € |
| Termin/Dauer | 12. bis 13. Juli 2010 |
| Ort | Hattingen |
| Inhalt | Der Fokus der fachlichen Auseinandersetzung mit dem Thema Kindeswohlgefährdung
liegt seit einigen Jahren nahezu ausschließlich auf Gefährdungen des Kindeswohls bei sehr jungen Kindern.
In der Arbeit mit Jugendlichen jedoch tauchen andere Fragen auf, viele übliche Verfahrensweisen greifen nicht
und Hilfezugänge müssen auf anderen Wegen geebnet werden. Im gesamten Verfahren spielt die Beteiligung
der Jugendlichen eine besondere Rolle. Inhalte: Wie unterscheidet sich "Jugendwohlgefährdung" von Kindeswohlgefährdung? Welche jugendspezifischen Erscheinungsformen gibt es? Wie sind in diesem Zusammenhang selbstgefährdende Verhaltensweisen von Jugendlichen zu beurteilen? Welche Risikoeinschätzinstrumente können in der Arbeit mit Jugendlichen Anwendung finden? Wie können Jugendliche an der Risikoabschätzung beteiligt werden? Wann ist dies nicht geboten? Wie gehen wir mit Widerständen bei Jugendlichen um? Wie können und sollen Eltern in den Prozess einbezogen werden? Welche Rechte haben Jugendliche bei strittigen Entscheidungen und im Hilfeplanverfahren? |
| Veranstalter | Bildungsakademie BiS, Hofkamp 102, 42103 Wuppertal |
| Information | Fon: 0202 / 74 76 588 -20; Fax: 0202 / 74 76 588 -10; Mail: info@bis-akademie.de; www.bis-akademie.de |
| Kosten | 350,00 € |
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Sexuelle Gewalt
gegen Mädchen und junge Frauen - |
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| Termin/Dauer | 19. Juli 2010, 10:00 bis 13:00 Uhr |
| Ort | München |
| Inhalt | Das Ausmaß von sexueller Gewalt gegen Mädchen und junge Frauen ist hoch. In der größten repräsentativen Studie zu Gewalt gegen Frauen in Deutschland, die 2004 unter dem Titel "Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland" veröffentlicht wurde (vgl. Schröttle/Müller in: BMFSFJ 2004), zeigte sich eine hohe Betroffenheit von Mädchen und jungen Frauen durch sexuelle Gewalt und sexuelle Übergriffe. Sexuellen Missbrauch (mit Körperkontakt) durch erwachsene Personen vor dem 16. Lebensjahr erlebt zu haben, gab fast jede zehnte Befragte (9%) an. In dem Vortrag werden die bislang nur in Teilen veröffentlichten Ergebnisse der Studie zur Gewaltbetroffenheit von Mädchen und jungen Frauen vorgestellt, wobei auf Ausmaße, Täter und Tatorte sowie Risikofaktoren und gesundheitliche Folgen von Gewalt eingegangen wird. Thematisiert wird auch die Kenntnis und Inanspruchnahme von psychosozialen Unterstützungsangeboten. |
| Veranstalter | IMMA e.V., Jahnstr. 38, 80469 München |
| Information | Fon: 089 / 23889120; Fax. 089/23889115; assistenzko-i@imma.de; www.imma.de |
| Kosten | 30,00 € |
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SAFE® - Sichere Ausbildung für Eltern - Trainingsprogramm zur Ausbildung als SAFE®-Mentor/in |
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| Termin/Dauer | 19. bis 22. Juli 2010 |
| Ort | Berlin |
| Inhalt | SAFE® ist ein Präventionsprogramm, das Eltern befähigen
soll, eine sichere Bindung zu ihrem Säugling/Kind herzustellen. Das Programm beginnt bereits in der 25. Schwangerschaftswoche
und wird bis zum Ende des 1. Lebensjahres des Kindes fortgeführt. Die Elterngruppen bestehen in der Regel
aus ca. 10 Elternpaaren, die sich an vier Sonntagen vor der Geburt und an sechs Sonntagen nach der Geburt zu jeweils
ganztägigen Seminaren treffen, die von SAFE®-Mentoren angeleitet werden. Das Mentorentraining zum/r SAFE®-MentorIn soll die Teilnehmenden befähigen, eigenständig Gruppen mit Eltern entsprechend den Inhalten des Präventionsprogramms "SAFE ®-Sichere Ausbildung Für Eltern" durchzuführen. Es ist wünschenswert, dass die Teilnehmenden beruflich mit Schwangeren, Müttern, Vätern und Babys arbeiten, so dass sie schon über praktische Erfahrungen mit der Zielgruppe verfügen. |
| Veranstalter | Evangelisches Zentralinstitut für Familienberatung, Auguststrasse 80, 10117 Berlin |
| Information | Fon: 030 / 283 95-200; Fax: 030 / 283 95-222; Mail: ezi@ezi-berlin.de; www.ezi-berlin.de |
| Kosten | 500,00 € |
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Planung und Durchführung von Interventionen bei Kindeswohlgefährdung durch sexuellen Missbrauch |
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| Termin/Dauer | 20. August: 9:00 bis 16:30 Uhr |
| Ort | Wiesbaden |
| Inhalt | Hat sich die Vermutung eines sexuellen Missbrauchs erhärtet, sollten in einer HelferInnenkonferenz alle notwendigen Schritte zur Beendigung der sexuellen Gewalt, zur Sicherheit und zum Wohlergehen des betroffenen Mädchens oder Jungens sorgfältig geplant werden. Der Schutz von Kindern bzw. Jugendlichen vor weiterer sexueller Gewalt sowie vor Bedrohung durch den Täter (die Täterin) kann nur durch eine konsequente Trennung des missbrauchenden Erwachsenen vom Mädchen/vom Jungen sichergestellt werden. Die Bedenken, tief in familiäre Strukturen einzugreifen und die Sorge, den Schutz des Mädchens/des Jungens letztendlich nicht sichern zu können, erschweren jedoch vielen sozialen Fachkräften die Intervention, insbesondere im Fall von sexueller Gewalt innerhalb der Familie. Eine Intervention ist tatsächlich eine schwierige und sehr komplexe Angelegenheit, die ein fundiertes Wissen über die jeweiligen Interventionsschritte und eine gute Kooperation verschiedener Institutionen erfordert. Die gesetzlichen Bestimmungen nach § 8a SGB VIII (Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung) stellen dabei besondere Anforderungen. Das langjährig erprobte Wiesbadener Modell zur "Institutionellen Kooperation in Fällen von sexuellem Missbrauch von Mädchen und Jungen" wird vorgestellt. |
| Veranstalter | Wildwasser Wiesbaden, Dostojewskistraße 10, 65187 Wiesbaden |
| Information | Fon: 06 11 / 80 86 19; Fax: 06 11 / 84 63 40; Mail: info@wildwasser-wiesbaden.de; www.wildwasser-wiesbaden.de |
| Kosten | 80,00 € |
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„Mit einem Netz ohne Löcher fängt man dicke Fische …“ Netzwerkmanagement für Frühe Hilfen und effizienten Kinderschutz |
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| Termin/Dauer | 23. August 11:00 Uhr bis 24. August 2010 18:00 Uhr |
| Ort | Berlin |
| Inhalt | Die aktuelle Diskussion über Kindeswohlgefährdungen
macht eindrücklich die Notwendigkeit deutlich, gefährdete Kinder und Familien möglichst frühzeitig
zu erreichen und nachhaltige Hilfen zu vermitteln. Hierzu ist der Aufbau eines effektiven professionellen Netzwerks
erforderlich, in dem nicht nur Einrichtungen und Dienste aus dem sozialen, pädagogischen und therapeutischen
Bereich, sondern auch Ärzte und medizinische Einrichtungen sowie Schulen vertreten sind. Zentral ist der Brückenschlag
zwischen der Jugend- und Familienhilfe und dem Gesundheitsbereich. Dabei geht es nicht nur darum, gefährdete
Kinder und Familien frühzeitig zu erfassen und bei erkennbarer oder vorliegender Kindeswohlgefährdung
ein abgestimmtes Vorgehen auf dem Hintergrund des § 8a SGB VIII zu gewährleisten, sondern wirklich auch
eine Förderung des Kindes zu erreichen, Ressourcen auszuschöpfen und die Elternkompetenz niederschwellig
zu stärken. Die Ergebnisse der Resilienzforschung, die sich ja gerade aus Lebensläufen von Hochrisikofamilien ergeben haben, lassen sich hierbei systematisch nutzen, ebenso der gemeinsame Blick aufs Kind, auf seine Kompetenzen und Bedürfnisse. So haben sich positive Effekte schon dadurch ergeben, dass zwischen Mutter und Erzieherin regelmäßig kindzentrierte Gespräche stattgefunden haben oder in Fallsupervisionen frühzeitig eine ressourcenorientierte Zielvereinbarung erfolgt ist. Die Schwerpunkte der Fortbildung liegen zum einen im Aufbau einer effektiven Netzwerkstruktur für Risikogruppen im Kleinkind- und Vorschulalter, zum anderen in einer ganzheitlichen Fallsteuerung (Monitoring), die Lücken und Abbrüche vermeidet und in der Erweiterung von Möglichkeiten Früher Hilfen, die wirklich entwicklungsfördernd und kindzentriert sind. Schließlich geht es auch um einen persönlichen Erfahrungsaustausch: Wie gehe ich selbst mit Kindeswohlgefährdungen um? Wie schätze ich Risiken ein? An wen wende ich mich? Welche Interventionsmöglichkeiten habe ich und wie sieht mein eigenes Netzwerk aus? |
| Veranstalter | Evangelisches Zentralinstitut für Familienberatung, Auguststrasse 80, 10117 Berlin |
| Information | Fon: 030 / 283 95-200; Fax: 030 / 283 95-222; Mail: ezi@ezi-berlin.de; www.ezi-berlin.de |
| Kosten | 240,00 € |
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Persönlichkeitsstrukturen
und psychische Erkrankungen von Eltern und ihre möglichen Auswirkungen |
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| Termin/Dauer | 27. bis 28. August 2010 |
| Ort | Potsdam |
| Inhalt | Psychische Erkrankungen einer wichtigen Bezugsperson des Kindes
stellen einen hohen Risikofaktor für die kindliche Entwicklung dar. Die spezifischen, krankheitsbedingten
Interaktions- und Kommunikationsmuster haben einen großen Einfluss auf die kindliche emotionale, soziale,
sprachliche und kognitive Entwicklung. Elterliche Einstellungen beeinflussen die kindliche Mentalisierung und Selbstentwicklung
in hohem Maße; sie vermitteln Bindungsmuster und Abwehrformen. Auswirkungen der Persönlichkeitsstrukturen
und Erkrankung der Eltern auf die seelische Gesundheit und Entwicklung des Kindes werden anhand von Falldarstellungen vorgestellt. Möglichkeiten, Chancen und Grenzen früher Prävention sowie unterschiedliche Behandlungsmodelle werden thematisiert. |
| Veranstalter | Vom Säugling zum Kleinkind, c/o Fachhochschule Potsdam, Friedrich-Ebert-Straße 4, 14467 Potsdam |
| Information | Fon: 0331/ 27 00 574; Fax: 0331/ 580 24 59; Mail: kontakt@familienzentrum-potsdam.de; www.fh-potsdam.de |
| Kosten | 130,00 € |
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Kindeswohl in Kindertagesstätten - Schutzauftrag des § 8a SGB VIII |
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| Termin/Dauer | 01. September 2010 |
| Ort | Dresden |
| Inhalt | Auseinandersetzung mit dem Schutzauftrag nach § 8a, Reflexion
von bereits vorhandenem pädagogischem Handeln im Zusammenhang mit Kinderschutz und erweiterten Notwendigkeiten
aus dem gesetzlichen Auftrag heraus. Inhalt: Der Begriff des Kindeswohls steht im Mittelpunkt des Schutzauftrages nach § 8a SGB VIII. Ausgehend vom pädagogischen Alltag und bewährtem pädagogischem Handeln werden die neuen rechtlichen Bedingungen vermittelt und praxisrelevant diskutiert. An eigenen Beispielen wird gesetzesbezogen gearbeitet. Mit der Methode der Fallarbeit wird die Umsetzung erprobt und verallgemeinerungsfähig für die pädagogische Praxis eingeübt. |
| Veranstalter | Institut inform, Schönbrunnstraße 14, 01097 Dresden |
| Information | Fon: 0351 / 8 59 03 01; Fax: 0351 / 8 59 03 02; Mail: info@institut-inform.de; www.institutinform.de |
| Kosten | 80,00 € |
| Termin/Dauer | 01. bis 02. September 2010 (1. Modul, weitere folgen im September, Oktober, November 2010) |
| Ort | Goslar |
| Inhalt | - Zusammenarbeit der HelferInnen - Fallverstehen und Fallverantwortung
im Kontext beratender Fallkoordination - Unterstützung und Beteiligung von Eltern - Das Kind im Blick - die Beteiligung von Kindern - Umgang mit akuten Krisen bei Kindeswohlgefährdung |
| Veranstalter | Die Kinderschutz-Zentren; Bonner Str. 145; 50968 Köln |
| Information | Fon: 0221 / 56975-3; Fax: 0221 / 56975-50; Mail: die@kinderschutz-zentren.org; www.kinderschutz-zentren.org |
| Kosten | 100,00 € je Modul |
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Sexuell übergriffige
Kinder: Ist das eigentlich normal? |
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| Termin/Dauer | 02. September 2010 |
| Ort | Dresden |
| Inhalt | Die Pädagogen/-innen und Erzieher/-innen finden Möglichkeiten
einer angemessenen und fachlich begründeten Reaktion auf sexuell übergriffiges Verhalten von Kindern. Sie entwickeln Ideen für ein sexualpädagogisches Konzept ihrer Einrichtung, um die gesunde kindliche Sexualentwicklung zu fördern und Grenzüberschreitungen vorzubeugen. Inhalt: - Psychosexuelle Entwicklung von Kindern - Definition und Struktur sexueller Übergriffe unter Kindern - Abgrenzung sexueller Übergriffe unter Kindern zu sexuellem Missbrauch durch Erwachsene - Fachlicher Umgang mit sexuellen Übergriffen - Sexualpädagogisches Konzept für Kindertagesstätten |
| Veranstalter | Institut inform, Schönbrunnstraße 14, 01097 Dresden |
| Information | Fon: 0351 / 8 59 03 01; Fax: 0351 / 8 59 03 02; Mail: info@institut-inform.de; www.institutinform.de |
| Kosten | 80,00 € |
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Kindesmisshandlung und Vernachlässigung in den ersten Lebensjahren |
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| Termin/Dauer | 03. bis 04. September 2010 |
| Ort | Potsdam |
| Inhalt | Misshandlung und Vernachlässigung im Säuglingsalter
ist oft als eine bedrohliche Entgleisung der Eltern-Kind-Beziehung zu verstehen. Anliegen des Seminars ist es, Warnzeichen und Risikofaktoren auf Seiten des Kindes und der Eltern sowie frühe interaktionelle Entgleisungen und Folgen von Misshandlung und Vernachlässigung aufzuzeigen. Möglichkeiten und Grenzen präventiver und therapeutischer Intervention im Rahmen der Eltern-Säuglings/Kleinkind-Beratung werden diskutiert. |
| Veranstalter | Vom Säugling zum Kleinkind, c/o Fachhochschule Potsdam, Friedrich-Ebert-Straße 4, 14467 Potsdam |
| Information | Fon: 0331/ 27 00 574; Fax: 0331/ 580 24 59; Mail: kontakt@familienzentrum-potsdam.de; www.fh-potsdam.de |
| Kosten | 130,00 € |
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Kinderschutz im interkulturellen Kontext - Migranteneltern unterstützen und stärken |
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| Termin/Dauer | 06. bis 07. September 2010 |
| Ort | Remagen - Rolandseck |
| Inhalt | Die Arbeit mit Eltern und Familien mit Migrationshintergrund
sollte zunächst in einer Einwanderungsgesellschaft keine Besonderheit darstellen. Denn auch Migranteneltern
wollen grundsätzlich nur das Beste für ihre Kinder. Manche sind jedoch überfordert und hilflos und
wissen meistens nicht, wo sie sich Hilfe und Unterstützung holen können. Hinzu kommt, dass viele unter
ihnen sozial isoliert leben. Sie haben jedoch sensible Antennen für unterstützende und motivierende Angebote,
auch und gerade verzweifelte Eltern und Familien mit Migrationshintergrund sind offen für positive Veränderungen.
Das Motto in diesem Seminar lautet daher, der beste Schutz für Kindeswohl liegt darin, Eltern zu stärken
und zu unterstützen. In diesem Seminar werden die bisherigen Erfahrungen aus der Praxis und Forschung im Migrationskontext reflektiert. Gemeinsam sollen Handlungsstrategien in Form einer Praxishilfe erstellt werden. Diese soll einige Möglichkeiten aufzeigen, wie Eltern bzw. Familien mit Migrationshintergrund erfolgreich zu unterstützen möglich ist. Die Seminarteilnehmer sollen ermutigt und motiviert werden, sich in schwierigen Situationen konstruktiv einzumischen. Diesbezüglich werden sie einige gute Praxisbeispiele kennen lernen. |
| Veranstalter | AWO-Bundesakademie,Blücherstr. 62/63, 10961 Berlin |
| Information | Fon: 030 / 263090; Fax: 0228 / 66 85 211; Mail: akademie@awo.org; www.akademie.awo.org |
| Kosten | 190,00 € |
| Termin/Dauer | 08. bis 09. September 2010 (witere Module 07.-08.10.10 / 08.-09.11.10 / 16.-17.12.10) |
| Ort | Köln |
| Inhalt | Mit dieser Weiterbildung tragen die Kinderschutz-Zentren dazu
bei, Helfer(innen) so zu qualifizieren, dass sie den besonderen Herausforderungen in Fällen sexueller Gewalt
in ihrer Praxis gewachsen sind. Die inhaltliche Spannbreite reicht von der Analyse der Familienstrukturen über
die Diagnostik und die psychischen Folgen der sexuellen Gewalt bis hin zu der Gestaltung eines professionellen
Hilfeprozesses (§8a SGB VIII). Dabei steht insbesondere die sensible Kommunikation mit betroffenen Kindern
und Eltern im Fokus. Sexuelle Gewalt in Institutionen bildet einen weiteren Schwerpunkt. Aber auch dem Erkennen
eigener Grenzen und dem Bereich Psychohygiene der Helfer(innen) wird Aufmerksamkeit verliehen. Während der gesamten Weiterbildung wird die Vermittlung und Vertiefung des Fachwissens durch den Austausch über Erfahrungen der Teilnehmer(innen) aus der praktischen Arbeit ergänzt. |
| Veranstalter | Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren e. V., Bonner Straße 145, 50968 Köln |
| Information | Fon: 0221 / 56975-3, Fax: 0221 / 56975-50; Mail: die@kinderschutz-zentren.org; www.kinderschutz-zentren.org |
| Kosten | 900,00 € insg. |
| Termin/Dauer | 09. bis 10. September 2010 (weitere Module: Dez. 2010, Jan. 2011, März 2011) |
| Ort | Mainz |
| Inhalt | Die Entwicklungspsychologische Beratung ist ein videogestütztes,
niedrigschwelliges Beratungsangebot, das es Eltern ermöglicht mit Hilfe von kurzen Momentaufnahmen bestätigende
oder neue beziehungsförderliche Perspektiven von sich und ihrem Kind kennen zu lernen. „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“: Die Wirkung des Bildes wird im weiteren Beratungsprozess vertieft, um Kind und Eltern bei der Entwicklung einer sicheren Beziehung in unterschiedlichen Lebenskontexten zu unterstützen. Aufbauend auf den Kenntnissen und Erfahrungen des Grundkurses „Säuglinge und Kleinkinder in der Jugendhilfe - entwicklungspsychologische Grundlagen und Anforderungen an Hilfeplanung und Kooperation" wird die EPB als eine videogestützte Beratungsmethode vermittelt. |
| Veranstalter | Institut Fort- und Weiterbildung, Katholische Fachhochschule Mainz, Postfach 23 40, 55013 Mainz |
| Information | Sekretariat: Ute Weimann; Fon: 06131 / 289 44 43; Fax: 06131 / 289 44 843; Mail: ifw@kfh-mainz.de, www.kfh-mainz.de |
| Kosten | 1.000,00 € (alle 4 Module) |
| Termin/Dauer | 10. September 2010: 9:00 bis 16:30 Uhr |
| Ort | Wiesbaden |
| Inhalt | Die professionelle Arbeit mit jugendlichen Mädchen, denen
sexuelle Gewalt widerfahren ist, stellt eine besondere Herausforderung für pädagogische Fachkräfte
in der stationären Jugendhilfe dar. Die häufig komplexe Traumatisierung, die die Mädchen erlitten
haben, hat zur Entwicklung von Überlebensstrategien geführt, die den Arbeitsalltag belasten. Mädchen,
die sexuelle Gewalt erlebt haben, bewältigen diese Erfahrungen oft, indem sie Ängste, selbstverletzendes
Verhalten oder Depressionen und ein geringes Selbstwertgefühl entwickeln. Neben den meist "auffällig
unauffälligen Verarbeitungsformen" von Mädchen können auch auffällig aggressives, antisoziales
und stark sexualisiertes Verhalten die Folge von sexueller Gewalt sein. Inhalte des Fortbildungstages werden sein:
o auf welche Weise Mädchen versuchen, sexuelle Gewalt zu verarbeiten und welche geschlechtsspezifischen Aspekte zu beachten sind o Hinweise zur Gestaltung des Umgangs und der Unterstützung von betroffenen Mädchen o welche Möglichkeiten der Psychohygiene es für professionelle Helferinnen gibt, um die im Berufsalltag entstehenden Belastungen zu bewältigen. |
| Veranstalter | Wildwasser Wiesbaden, Dostojewskistraße 10, 65187 Wiesbaden |
| Information | Fon: 06 11 / 80 86 19; Fax: 06 11 / 84 63 40; Mail: info@wildwasser-wiesbaden.de; www.wildwasser-wiesbaden.de |
| Kosten | 80,00 € |
| Termin/Dauer | 10. bis 11. September (weitere Module bis Mai 2011) |
| Ort | Berlin |
| Inhalt | Zielsetzung des Kurses ist die Ausbildung zur Workshopleiterin/zum
Workshopleiter im Fachgebiet „Prävention von sexualisierter Gewalt gegen Kinder“. Es sollen folgende Qualifikationen erworben werden: * Fachkenntnisse zum Fach-gebiet Sexualisierte Gewalt * Sensibilisierung und Wahrnehmung von sexualisierter Gewalt gegen Kinder undJugendliche und unter Kindern und Jugendlichen. * Kenntnisse über interventive Erstmaßnahmen für Betroffene in Theorie und Praxis * Prävention und Prophylaxe in Theorie und Praxis * Sichtung und Bewertung von Präventionsmedien für verschiedene Zielgruppen * Persönliche Konzeptentwicklung für Präventionskurse verschiedener Zielgruppen (Kinder, Jugendliche, Mädchen, Jungen, PädagogInnen und Eltern). * Anpassung vorhandener Medien undErstellung eigener Präventionsmedien für verschiedene Zielgruppen * Präsentation und Realisierung des eigenen Konzeptes |
| Veranstalter | Bundesarbeitsgemeinschaft Prävention & Prophylaxe e.V., Hohenzollernstraße 8, 12307 Berlin |
| Information | Fon: 030 / 76503104; Fax: 030 / 76503105; Mail: info@praevention.org; www.praevention.org |
| Kosten | 1.400,00 € |
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Was will das Kind, was braucht es? Mit Video- und Basiskommunikation den Bedürfnissen des Kindes auf der Spur |
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| Termin/Dauer | 13. bis 15. September 2010 |
| Ort | Remagen - Rolandseck |
| Inhalt | Video-Interaktions-Diagnostik (VID) als ressourcenorientierte
Prozessdiagnostik dient mit Unterstützung von Videoaufnahmen dazu, den Entwicklungsstand und - bedarf des
Kindes im alltäglichen Kontext zu erheben. Durch die Analyse der Videoaufnahmen und mit Hilfe von Präsentationen
in u.a. Hilfeplangesprächen, Teamkonferenzen, Eltern- und Mitarbeitergesprächen sowie in der Schule wird
der Ist-Stand und der Entwicklungsbedarf in den Lebensfeldern des Kindes mikro-analytisch erfasst und dokumentiert. Vor dem Hintergrund der Erkenntnisse der Basiskommunikation (dem universellen Muster gelungenen Kontakts) beschäftigt sich die Videoanalyse konkret und ressourcenorientiert mehrdimensional mit den Kommunikations- und Interaktionsmustern, dem Bindungsverhalten, dem Entwicklungsstand und dem Förderbedarf des Kindes durch die betreuenden Personen. Alle beteiligte Fachkräfte und die Eltern haben auf diese Weise den gleichen Informationsstand, formulieren aufeinander abgestimmte Ziele und unterstützen die Förderung des Kindes aus ihrer Profession heraus. Das Erreichen der Ziele kann positiv am Bild überprüft und die Entwicklung des Kindes bzw.seiner Familie buchstäblich sichtbar gemacht werden. Darüber hinaus wird im stationären und teilstationären Setting die Optimierung des pädagogischen Alltags Bild für Bild nachvollziehbar. VID arbeitet mit den Prinzipien des Video-Home-Trainings, vor allem der Nutzung von positiven Bildern als methodischem Ansatz und der Philosophie des Empowerments. In diesem 2-tägigen Einführungskurs werden die Grundlagen und die Arbeitsweise der VID vermittelt. Anhand von Lehrfilmen, interaktiven Informationsphasen, kleinen Übungen und Rollenspielen wird der Ansatz erfahrbar. Fälle und Videoaufnahmen der Teilnehmer können im Kurs mit VID bearbeitet werden. |
| Veranstalter | AWO-Bundesakademie,Blücherstr. 62/63, 10961 Berlin |
| Information | Fon: 030 / 263090; Fax: 0228 / 66 85 211; Mail: akademie@awo.org; www.akademie.awo.org |
| Kosten | 290,00 € |
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Lösungsorientierte Elternarbeit bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung |
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| Termin/Dauer | 20. bis 21. September 2010 |
| Ort | Hattingen |
| Inhalt | Bei Fällen im Sinne des § 8a SGB VIII ist die Beteiligung
der Personensorgeberechtigten am Prozess der Risikoabschätzung zwingend vorgeschrieben. Häufig ist jedoch
der Handlungsdruck auf Seiten der beteiligten Fachkräfte so groß, dass die Bedürfnisse und Gefühle
der betroffenen Familien nur wenig Berücksichtigung finden. Interventionen sind aber in der Regel nur dann
erfolgreich, wenn sie von Eltern und Kindern mitgetragen werden. Lösungsorientierte Gesprächsführung
kann in diesem Rahmen ein hilfreiches Instrument sein, um gemeinsam mit den Familien tragfähige und langfristige
Lösungen zu entwickeln. Der lösungsorientierte Ansatz bietet ein facettenreiches und klares Instrumentarium zur Gesprächsführung, um eine ziel- und ressourcenorientierte Elternarbeit umzusetzen. Die Richtung der Unterstützung wird dabei durch die sozialen und persönlichen Ressourcen der Eltern und Kinder sowie die daraus abgeleiteten Ziele bestimmt. Im Fokus der Fortbildung steht das Prinzip der Lösungsorientierung und seine Übertragbarkeit auf den Kontakt mit Eltern. Die Haltung des "Nicht-Wissens", Fragetechniken im "lösungsorientierten Interview", der Einsatz von "Wunder- und Skalierungsfragen" wird in Impulsreferaten vermittelt und im Austausch anhand eigener Fallbeispiele der Teilnehmer/-innen eingeübt und damit erfahrbar gemacht. |
| Veranstalter | Bildungsakademie BiS, Hofkamp 102, 42103 Wuppertal |
| Information | Fon: 0202 / 74 76 588 -20; Fax: 0202 / 74 76 588 -10; Mail: info@bis-akademie.de; www.bis-akademie.de |
| Kosten | 350,00 € |
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Fortbildungskurs für Fachkräfte nach § 8a SGB VIII (1. Modul) |
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| Termin/Dauer | 20. bis 21. September 2010 (weitere Module 07./08.10.2010 und 25./26.11.2010) |
| Ort | Berlin |
| Inhalt | Mit der Einführung des § 8a SGB VIII sind Jugendämter
sowie freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe im Kinderschutz stärker in die Pflicht genommen. Ihr Schutzauftrag
ist nun eindeutig gefasst. Welche rechtlichen, organisatorischen und fachlichen Konsequenzen ergeben sich daraus
für die beteiligten Fachkräfte in der Praxis? Das Kompaktseminar “Qualifizierung für Kinderschutzfachkräfte”
bietet Antworten und ein Plus an Handlungssicherheit. Die fachliche Ausgestaltung des gesetzlichen Schutzauftrages
durch den einzelnen Träger bzw. die einzelne Fachkraft steht im Mittelpunkt der Fortbildungsreihe. Mit Blick
auf eine moderne Kinderschutzarbeit geht es im Besonderen um * inhaltlich-fachliche Aspekte * rechtliche Grundlagen * strukturell abzusichernde Rahmenbedingungen * eine qualifizierte und verbindliche Prozessgestaltung * die berufliche Rolle der Fachkraft. |
| Veranstalter | Start gemeinnützige Beratungsgesellschaft mbH, Lehnitzstraße 22, 16515 Oranienburg |
| Information | Fon: 03301 / 56213; Fax: 03301 / 56263; Mail: oranienburg@start-ggmbh.de; www.start-ggmbh.de |
| Kosten | 480,00 € |
| Termin/Dauer | 22. bis 24. September 2010 |
| Ort | Mainz |
| Inhalt | Im Zentrum der Fortbildung stehen folgende Schwerpunkte: - Die Werte- und Normkontexte der Familien verstehen und präventiv handeln - Gefährdende Lebensbedingungen wahrnehmen und dokumentieren - Kindliche Lebensbedürfnisse und Folgen anhaltender Bedürfnisversagung erkennen - Angemessene Hilfestellungen und Kontrolle implementieren, rechtliche Konsequenzen für die Soziale Arbeit, staatliches Wächteramt und Garantenpflicht des Jugendamtes und freier Träger einschätzen - Strategien zur Umsetzung des § 8a SGB VIII für die Praxis entwickeln und überprüfen - Den Stellenwert prekärer rechtlicher Regelungen z.B. zu Vertrauensschutz und Zeugnisverweigerungsrecht für die eigene fachlichen Arbeit erkennen - Handlungsstrategien für die Soziale Arbeit und notwendige institutionelle Rahmenbedingungen schaffen - Kooperationen mit anderen Institutionen entwickeln - Justizielle, insbesondere strafprozessuale Abläufe und Strategien in den Hilfeprozess integrieren - Grundregeln des Erfassens und Bewertens von multikomplexen Prozessen im Umgang mit Dokumentationssystemen erlernen |
| Veranstalter | Institut Fort- und Weiterbildung, Katholische Fachhochschule Mainz, Postfach 23 40, 55013 Mainz |
| Information | Sekretariat: Ute Weimann; Fon: 06131 / 289 44 43; Fax: 06131 / 289 44 843; Mail: ifw@kfh-mainz.de, www.kfh-mainz.de |
| Kosten | 220,00 € |
| Termin/Dauer | 27. bis 29. September 2010 |
| Ort | Berlin |
| Inhalt | In vielen Familien mit Verwahrlosungsstrukturen weisen eine Vielzahl
von Faktoren darauf hin, dass ein hohes Risiko besteht, dass die Kinder sexuell missbraucht werden oder bereits
missbraucht sind. Die Kinder aus diesen Familien sind einer erhöhten Vulnerabilität ausgesetzt, dass
sie Opfer von sexuellen Übergriffen durch Familienangehörige oder Außenstehende werden. Die oftmals auch von Familientherapeuten nicht erkannte Vulnerabilität, die vor allem sichtbar wird anhand des großen Mangels an elterlichem „Monitoring“ und Grenzsetzungen gegenüber den Kindern, stellt hohe Anforderungen an die Arbeit mit sexuell missbrauchten bzw. gefährdeten Kindern und deren Eltern. Es ist notwendig, dass (aufsuchende) Familientherapeuten sowohl über ein angemessenes Konzept als auch über ein umfangreiches methodisches Repertoire für eine solche Arbeit mit den Familien verfügen, um mögliche Veränderungspotentiale auch von Inzest-Familien so zu nutzen, dass vor allem die Kinder eine Hilfe erfahren. Inhalte: Vulnerabilität u. Coping, Vehandlungsbestandteile, Konfrontation, Leugnung und Übernahme von Verantwortung, Sitzungen in Subsystemen, Kooperation mit der Justiz, Kooperation mit dem Jugendamt, Familientherapie – ohne Zwangskontext: Erschwernisse und Chancen |
| Veranstalter | Context - Institut für systemische Therapie und Beratung, Heinrich-Seidel-Str. 3, 12167 Berlin-Steglitz |
| Information | Fon: 030 / 795 4716; Fax: 030 / 795 4717; Mail: info@context-conen.de; www.context-conen.de |
| Kosten | 290,00 € |
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Wenn der Papa die Mama schlägt! Auswirkungen der häuslichen Gewalt auf Mädchen und Jungen |
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| Termin/Dauer | 28. September 2010: 9:30 bis 17:00 Uhr |
| Ort | München |
| Inhalt | Bei dem Phänomen häusliche Gewalt ist die Prüfung einer möglichen Kindeswohlgefährdung grundsätzlich geboten. Diese liegt dann vor, wenn Kinder Gewalt miterleben, auch wenn sie nicht direkt Ziel dieser Gewalt sind. Gewalt gegen Frauen korreliert häufig mit Gewalt gegen Kinder. In gewaltbelasteten Familien treten verschiedene Phänomene in wechselnden, sich gegenseitig beeinflussenden Ausprägungen auf. Das Angebot "Protego - Gruppen für Mädchen, die häusliche Gewalt miterlebt haben" wird vorgestellt. Am Nachmittag ist die Möglichkeit in Gruppen Fragestellungen des Vormittags zu vertiefen und an eigenen Fallbeispielen zu arbeiten. |
| Veranstalter | IMMA e.V. Kontakt- und Informationsstelle für Mädchenarbeit, Jahnstr. 38, 80469 München |
| Information | Fon: 089 / 23 88 91 20; Fax: 089 / 23 88 91 15; Mail: kontakt.informationsstelle@imma.de, www.imma.de |
| Kosten | 80,00 € |
| Termin/Dauer | |
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| Inhalt | |
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| Information | |
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