IzKK - Veranstaltungsübersicht: Fortbildungen 2010

3. Quartal 2010

Juli

09. Juli 2010 Noch Doktorspiel? Schon Übergriff? Sexuelle Grenzverletzungen unter Kindern
12.-13. Juli 2010 "Kindes"wohlgefährdung bei Jugendlichen
19. Juli 2010 Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und junge Frauen - Aktuelle Forschungsergebnisse zu Ausmaß und Folgen für die Gesundheit
19.-22. Juli 2010 SAFE® - Sichere Ausbildung für Eltern - Trainingsprogramm zur Ausbildung als SAFE®-Mentor/in

August

20. August 2010 Planung und Durchführung von Interventionen bei Kindeswohlgefährdung durch sexuellen Missbrauch
23.-24. August 2010 „Mit einem Netz ohne Löcher fängt man dicke Fische …“ Netzwerkmanagement für Frühe Hilfen und effizienten Kinderschutz
27.-28. August 2010  Persönlichkeitsstrukturen und psychische Erkrankungen von Eltern und ihre möglichen Auswirkungen auf die Eltern-Kind-Beziehung und die Entwicklung des Kindes

September

01. September 2010 Kindeswohl in Kindertagesstätten - Schutzauftrag des § 8a SGB VIII
01.-02. Sept. 2010 Beratende Fallkoordination bei Kindeswohlgefährdung
02. September 2010 Sexuell übergriffige Kinder: Ist das eigentlich normal? Kindliche Sexualität in Abgrenzung zu sexuellen Übergriffen unter Kindern
03.-04. Sept. 2010 Kindesmisshandlung und Vernachlässigung in den ersten Lebensjahren
06.-07. Sept. 2010 Kinderschutz im interkulturellen Kontext - Migranteneltern unterstützen und stärken
08.-09. Sept. 2010 Kindeswohlgefährdung durch sexuelle Gewalt
09.-10. Sept. 2010 Entwicklungspsychologische Beratung
10. Sept. 2010 Sexuelle Gewalt - ein Thema in der stationären Jugendhilfe
10.-11. Sept. 2010 Fachfortbildung Prävention (Jahreskurs)
13.-15. Sept. 2010 Was will das Kind, was braucht es?- Mit Video- und Basiskommunikation den Bedürfnissen des Kindes auf der Spur
20.-21. Sept. 2010 Lösungsorientierte Elternarbeit bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung
20.-21. Sept. 2010 Fortbildungskurs für Fachkräfte nach § 8a SGB VIII (1. Modul)
22.-24. Sept. 2010 Kindeswohlgefährdung erkennen und kompetent handeln
27.-29. Sept. 2010 Sexueller Missbrauch - Familiendynamik und Familientherapie
28. September 2010 Wenn der Papa die Mama schlägt! Auswirkungen der häuslichen Gewalt auf Mädchen und Jungen
 
   
 
Termin/Dauer  
   
Ort  
   
Inhalt  
   
Veranstalter  
   
Information  
   
Kosten  
   

Noch Doktorspiel? Schon Übergriff? Sexuelle Grenzverletzungen unter Kindern

Termin/Dauer 09. Juli 2010: 9:30 bis 17:00 Uhr
   
Ort München
   
Inhalt Wie kann ein pädagogisch sinnvoller Umgang mit sexuellen Grenzverletzungen unter Kindern gestaltet werden? Was können Fachkräfte in Kindertagesstätten vorbeugend tun?
   
Veranstalter Amyna e.V., Maria-Hilf-Platz 9, 81541 München
   
Information Fon: 089 / 20170 01; Fax: 089 / 201 10 95; Mail: info@amyna.de; www.amyna.de
   
Kosten 60,00 €
   

"Kindes"wohlgefährdung bei Jugendlichen

Termin/Dauer 12. bis 13. Juli 2010
   
Ort Hattingen
   
Inhalt Der Fokus der fachlichen Auseinandersetzung mit dem Thema Kindeswohlgefährdung liegt seit einigen Jahren nahezu ausschließlich auf Gefährdungen des Kindeswohls bei sehr jungen Kindern. In der Arbeit mit Jugendlichen jedoch tauchen andere Fragen auf, viele übliche Verfahrensweisen greifen nicht und Hilfezugänge müssen auf anderen Wegen geebnet werden. Im gesamten Verfahren spielt die Beteiligung der Jugendlichen eine besondere Rolle. Inhalte:
Wie unterscheidet sich "Jugendwohlgefährdung" von Kindeswohlgefährdung? Welche jugendspezifischen Erscheinungsformen gibt es? Wie sind in diesem Zusammenhang selbstgefährdende Verhaltensweisen von Jugendlichen zu beurteilen? Welche Risikoeinschätzinstrumente können in der Arbeit mit Jugendlichen Anwendung finden? Wie können Jugendliche an der Risikoabschätzung beteiligt werden? Wann ist dies nicht geboten? Wie gehen wir mit Widerständen bei Jugendlichen um? Wie können und sollen Eltern in den Prozess einbezogen werden? Welche Rechte haben Jugendliche bei strittigen Entscheidungen und im Hilfeplanverfahren?
   
Veranstalter Bildungsakademie BiS, Hofkamp 102, 42103 Wuppertal
   
Information Fon: 0202 / 74 76 588 -20; Fax: 0202 / 74 76 588 -10; Mail: info@bis-akademie.de; www.bis-akademie.de
   
Kosten 350,00 €
   

 Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und junge Frauen -
Aktuelle Forschungsergebnisse zu Ausmaß und Folgen für die Gesundheit

Termin/Dauer 19. Juli 2010, 10:00 bis 13:00 Uhr
   
Ort München
   
Inhalt Das Ausmaß von sexueller Gewalt gegen Mädchen und junge Frauen ist hoch. In der größten repräsentativen Studie zu Gewalt gegen Frauen in Deutschland, die 2004 unter dem Titel "Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland" veröffentlicht wurde (vgl. Schröttle/Müller in: BMFSFJ 2004), zeigte sich eine hohe Betroffenheit von Mädchen und jungen Frauen durch sexuelle Gewalt und sexuelle Übergriffe. Sexuellen Missbrauch (mit Körperkontakt) durch erwachsene Personen vor dem 16. Lebensjahr erlebt zu haben, gab fast jede zehnte Befragte (9%) an. In dem Vortrag werden die bislang nur in Teilen veröffentlichten Ergebnisse der Studie zur Gewaltbetroffenheit von Mädchen und jungen Frauen vorgestellt, wobei auf Ausmaße, Täter und Tatorte sowie Risikofaktoren und gesundheitliche Folgen von Gewalt eingegangen wird. Thematisiert wird auch die Kenntnis und Inanspruchnahme von psychosozialen Unterstützungsangeboten.
   
Veranstalter IMMA e.V., Jahnstr. 38, 80469 München
   
Information Fon: 089 / 23889120; Fax. 089/23889115; assistenzko-i@imma.de; www.imma.de
   
Kosten 30,00 €
   

SAFE® - Sichere Ausbildung für Eltern - Trainingsprogramm zur Ausbildung als SAFE®-Mentor/in

Termin/Dauer 19. bis 22. Juli 2010
   
Ort Berlin
   
Inhalt SAFE® ist ein Präventionsprogramm, das Eltern befähigen soll, eine sichere Bindung zu ihrem Säugling/Kind herzustellen. Das Programm beginnt bereits in der 25. Schwangerschaftswoche und wird bis zum Ende des 1. Lebensjahres des Kindes fortgeführt. Die Elterngruppen bestehen in der Regel aus ca. 10 Elternpaaren, die sich an vier Sonntagen vor der Geburt und an sechs Sonntagen nach der Geburt zu jeweils ganztägigen Seminaren treffen, die von SAFE®-Mentoren angeleitet werden.
Das Mentorentraining zum/r SAFE®-MentorIn soll die Teilnehmenden befähigen, eigenständig Gruppen mit Eltern entsprechend den Inhalten des Präventionsprogramms "SAFE ®-Sichere Ausbildung Für Eltern" durchzuführen. Es ist wünschenswert, dass die Teilnehmenden beruflich mit Schwangeren, Müttern, Vätern und Babys arbeiten, so dass sie schon über praktische Erfahrungen mit der Zielgruppe verfügen.
   
Veranstalter Evangelisches Zentralinstitut für Familienberatung, Auguststrasse 80, 10117 Berlin
   
Information Fon: 030 / 283 95-200; Fax: 030 / 283 95-222; Mail: ezi@ezi-berlin.de; www.ezi-berlin.de
   
Kosten 500,00 €
   
 
Termin/Dauer  
   
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Inhalt  
   
Veranstalter  
   
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Information  
   
Kosten  
   

Planung und Durchführung von Interventionen bei Kindeswohlgefährdung durch sexuellen Missbrauch

Termin/Dauer 20. August: 9:00 bis 16:30 Uhr
   
Ort Wiesbaden
   
Inhalt Hat sich die Vermutung eines sexuellen Missbrauchs erhärtet, sollten in einer HelferInnenkonferenz alle notwendigen Schritte zur Beendigung der sexuellen Gewalt, zur Sicherheit und zum Wohlergehen des betroffenen Mädchens oder Jungens sorgfältig geplant werden. Der Schutz von Kindern bzw. Jugendlichen vor weiterer sexueller Gewalt sowie vor Bedrohung durch den Täter (die Täterin) kann nur durch eine konsequente Trennung des missbrauchenden Erwachsenen vom Mädchen/vom Jungen sichergestellt werden. Die Bedenken, tief in familiäre Strukturen einzugreifen und die Sorge, den Schutz des Mädchens/des Jungens letztendlich nicht sichern zu können, erschweren jedoch vielen sozialen Fachkräften die Intervention, insbesondere im Fall von sexueller Gewalt innerhalb der Familie. Eine Intervention ist tatsächlich eine schwierige und sehr komplexe Angelegenheit, die ein fundiertes Wissen über die jeweiligen Interventionsschritte und eine gute Kooperation verschiedener Institutionen erfordert. Die gesetzlichen Bestimmungen nach § 8a SGB VIII (Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung) stellen dabei besondere Anforderungen. Das langjährig erprobte Wiesbadener Modell zur "Institutionellen Kooperation in Fällen von sexuellem Missbrauch von Mädchen und Jungen" wird vorgestellt.
   
Veranstalter Wildwasser Wiesbaden, Dostojewskistraße 10, 65187 Wiesbaden
   
Information Fon: 06 11 / 80 86 19; Fax: 06 11 / 84 63 40; Mail: info@wildwasser-wiesbaden.de; www.wildwasser-wiesbaden.de
   
Kosten 80,00 €
   

 „Mit einem Netz ohne Löcher fängt man dicke Fische …“ Netzwerkmanagement für Frühe Hilfen und effizienten Kinderschutz

Termin/Dauer 23. August 11:00 Uhr bis 24. August 2010 18:00 Uhr
   
Ort Berlin
   
Inhalt Die aktuelle Diskussion über Kindeswohlgefährdungen macht eindrücklich die Notwendigkeit deutlich, gefährdete Kinder und Familien möglichst frühzeitig zu erreichen und nachhaltige Hilfen zu vermitteln. Hierzu ist der Aufbau eines effektiven professionellen Netzwerks erforderlich, in dem nicht nur Einrichtungen und Dienste aus dem sozialen, pädagogischen und therapeutischen Bereich, sondern auch Ärzte und medizinische Einrichtungen sowie Schulen vertreten sind. Zentral ist der Brückenschlag zwischen der Jugend- und Familienhilfe und dem Gesundheitsbereich. Dabei geht es nicht nur darum, gefährdete Kinder und Familien frühzeitig zu erfassen und bei erkennbarer oder vorliegender Kindeswohlgefährdung ein abgestimmtes Vorgehen auf dem Hintergrund des § 8a SGB VIII zu gewährleisten, sondern wirklich auch eine Förderung des Kindes zu erreichen, Ressourcen auszuschöpfen und die Elternkompetenz niederschwellig zu stärken.
Die Ergebnisse der Resilienzforschung, die sich ja gerade aus Lebensläufen von Hochrisikofamilien ergeben haben, lassen sich hierbei systematisch nutzen, ebenso der gemeinsame Blick aufs Kind, auf seine Kompetenzen und Bedürfnisse. So haben sich positive Effekte schon dadurch ergeben, dass zwischen Mutter und Erzieherin regelmäßig kindzentrierte Gespräche stattgefunden haben oder in Fallsupervisionen frühzeitig eine ressourcenorientierte Zielvereinbarung erfolgt ist.
Die Schwerpunkte der Fortbildung liegen zum einen im Aufbau einer effektiven Netzwerkstruktur für Risikogruppen im Kleinkind- und Vorschulalter, zum anderen in einer ganzheitlichen Fallsteuerung (Monitoring), die Lücken und Abbrüche vermeidet und in der Erweiterung von Möglichkeiten Früher Hilfen, die wirklich entwicklungsfördernd und kindzentriert sind.
Schließlich geht es auch um einen persönlichen Erfahrungsaustausch: Wie gehe ich selbst mit Kindeswohlgefährdungen um? Wie schätze ich Risiken ein? An wen wende ich mich? Welche Interventionsmöglichkeiten habe ich und wie sieht mein eigenes Netzwerk aus?
   
Veranstalter Evangelisches Zentralinstitut für Familienberatung, Auguststrasse 80, 10117 Berlin
   
Information Fon: 030 / 283 95-200; Fax: 030 / 283 95-222; Mail: ezi@ezi-berlin.de; www.ezi-berlin.de
   
Kosten 240,00 €
   
 
Termin/Dauer  
   
Ort  
   
Inhalt  
   
Veranstalter  
   
Information  
   
Kosten  
   

 Persönlichkeitsstrukturen und psychische Erkrankungen von Eltern und ihre möglichen Auswirkungen
auf die Eltern-Kind-Beziehung und die Entwicklung des Kindes

Termin/Dauer 27. bis 28. August 2010
   
Ort Potsdam
   
Inhalt Psychische Erkrankungen einer wichtigen Bezugsperson des Kindes stellen einen hohen Risikofaktor für die kindliche Entwicklung dar. Die spezifischen, krankheitsbedingten Interaktions- und Kommunikationsmuster haben einen großen Einfluss auf die kindliche emotionale, soziale, sprachliche und kognitive Entwicklung. Elterliche Einstellungen beeinflussen die kindliche Mentalisierung und Selbstentwicklung in hohem Maße; sie vermitteln Bindungsmuster und Abwehrformen. Auswirkungen der Persönlichkeitsstrukturen und Erkrankung der Eltern auf
die seelische Gesundheit und Entwicklung des Kindes werden anhand von Falldarstellungen vorgestellt. Möglichkeiten, Chancen und Grenzen früher Prävention sowie unterschiedliche Behandlungsmodelle werden thematisiert.
   
Veranstalter Vom Säugling zum Kleinkind, c/o Fachhochschule Potsdam, Friedrich-Ebert-Straße 4, 14467 Potsdam
   
Information Fon: 0331/ 27 00 574; Fax: 0331/ 580 24 59; Mail: kontakt@familienzentrum-potsdam.de; www.fh-potsdam.de
   
Kosten 130,00 €
   

Kindeswohl in Kindertagesstätten - Schutzauftrag des § 8a SGB VIII

Termin/Dauer 01. September 2010
   
Ort Dresden
   
Inhalt Auseinandersetzung mit dem Schutzauftrag nach § 8a, Reflexion von bereits vorhandenem pädagogischem Handeln im Zusammenhang mit Kinderschutz und erweiterten Notwendigkeiten aus dem gesetzlichen Auftrag heraus. Inhalt:
Der Begriff des Kindeswohls steht im Mittelpunkt des Schutzauftrages nach § 8a SGB VIII. Ausgehend vom pädagogischen Alltag und bewährtem pädagogischem Handeln werden die neuen rechtlichen Bedingungen vermittelt und praxisrelevant diskutiert. An eigenen Beispielen wird gesetzesbezogen gearbeitet. Mit der Methode der Fallarbeit wird die Umsetzung erprobt und verallgemeinerungsfähig für die pädagogische Praxis eingeübt.
   
Veranstalter Institut inform, Schönbrunnstraße 14, 01097 Dresden
   
Information Fon: 0351 / 8 59 03 01; Fax: 0351 / 8 59 03 02; Mail: info@institut-inform.de; www.institutinform.de
   
Kosten 80,00 €
   

Beratende Fallkoordination bei Kindeswohlgefährdung

Termin/Dauer 01. bis 02. September 2010 (1. Modul, weitere folgen im September, Oktober, November 2010)
   
Ort Goslar
   
Inhalt - Zusammenarbeit der HelferInnen - Fallverstehen und Fallverantwortung im Kontext beratender Fallkoordination
- Unterstützung und Beteiligung von Eltern
- Das Kind im Blick - die Beteiligung von Kindern
- Umgang mit akuten Krisen bei Kindeswohlgefährdung
   
Veranstalter Die Kinderschutz-Zentren; Bonner Str. 145; 50968 Köln
   
Information Fon: 0221 / 56975-3; Fax: 0221 / 56975-50; Mail: die@kinderschutz-zentren.org; www.kinderschutz-zentren.org
   
Kosten 100,00 € je Modul
   

Sexuell übergriffige Kinder: Ist das eigentlich normal?
Kindliche Sexualität in Abgrenzung zu sexuellen Übergriffen unter Kindern

Termin/Dauer 02. September 2010
   
Ort Dresden
   
Inhalt Die Pädagogen/-innen und Erzieher/-innen finden Möglichkeiten einer angemessenen und fachlich
begründeten Reaktion auf sexuell übergriffiges Verhalten von Kindern.
Sie entwickeln Ideen für ein sexualpädagogisches Konzept ihrer Einrichtung, um die gesunde
kindliche Sexualentwicklung zu fördern und Grenzüberschreitungen vorzubeugen. Inhalt:
- Psychosexuelle Entwicklung von Kindern
- Definition und Struktur sexueller Übergriffe unter Kindern
- Abgrenzung sexueller Übergriffe unter Kindern zu sexuellem Missbrauch durch Erwachsene
- Fachlicher Umgang mit sexuellen Übergriffen
- Sexualpädagogisches Konzept für Kindertagesstätten
   
Veranstalter Institut inform, Schönbrunnstraße 14, 01097 Dresden
   
Information Fon: 0351 / 8 59 03 01; Fax: 0351 / 8 59 03 02; Mail: info@institut-inform.de; www.institutinform.de
   
Kosten 80,00 €
   

Kindesmisshandlung und Vernachlässigung in den ersten Lebensjahren

Termin/Dauer 03. bis 04. September 2010
   
Ort Potsdam
   
Inhalt Misshandlung und Vernachlässigung im Säuglingsalter ist oft als eine bedrohliche Entgleisung der Eltern-Kind-Beziehung zu verstehen.
Anliegen des Seminars ist es, Warnzeichen und Risikofaktoren auf Seiten des Kindes und der Eltern sowie frühe interaktionelle Entgleisungen und Folgen von Misshandlung und Vernachlässigung aufzuzeigen. Möglichkeiten und Grenzen präventiver und therapeutischer
Intervention im Rahmen der Eltern-Säuglings/Kleinkind-Beratung werden diskutiert.
   
Veranstalter Vom Säugling zum Kleinkind, c/o Fachhochschule Potsdam, Friedrich-Ebert-Straße 4, 14467 Potsdam
   
Information Fon: 0331/ 27 00 574; Fax: 0331/ 580 24 59; Mail: kontakt@familienzentrum-potsdam.de; www.fh-potsdam.de
   
Kosten 130,00 €
   
 
Termin/Dauer  
   
Ort  
   
Inhalt  
   
Veranstalter  
   
Information  
   
Kosten  
   

Kinderschutz im interkulturellen Kontext - Migranteneltern unterstützen und stärken

Termin/Dauer 06. bis 07. September 2010
   
Ort Remagen - Rolandseck
   
Inhalt Die Arbeit mit Eltern und Familien mit Migrationshintergrund sollte zunächst in einer Einwanderungsgesellschaft keine Besonderheit darstellen. Denn auch Migranteneltern wollen grundsätzlich nur das Beste für ihre Kinder. Manche sind jedoch überfordert und hilflos und wissen meistens nicht, wo sie sich Hilfe und Unterstützung holen können. Hinzu kommt, dass viele unter ihnen sozial isoliert leben. Sie haben jedoch sensible Antennen für unterstützende und motivierende Angebote, auch und gerade verzweifelte Eltern und Familien mit Migrationshintergrund sind offen für positive Veränderungen. Das Motto in diesem Seminar lautet daher, der beste Schutz für Kindeswohl liegt darin, Eltern zu stärken und zu unterstützen.
In diesem Seminar werden die bisherigen Erfahrungen aus der Praxis und Forschung im Migrationskontext reflektiert. Gemeinsam sollen Handlungsstrategien in Form einer Praxishilfe erstellt werden. Diese soll einige Möglichkeiten aufzeigen, wie Eltern bzw. Familien mit Migrationshintergrund erfolgreich zu unterstützen möglich ist. Die Seminarteilnehmer sollen ermutigt und motiviert werden, sich in schwierigen Situationen konstruktiv einzumischen. Diesbezüglich werden sie einige gute Praxisbeispiele kennen lernen.
   
Veranstalter AWO-Bundesakademie,Blücherstr. 62/63, 10961 Berlin
   
Information Fon: 030 / 263090; Fax: 0228 / 66 85 211; Mail: akademie@awo.org; www.akademie.awo.org
   
Kosten 190,00 €
   

Kindeswohlgefährdung durch sexuelle Gewalt

Termin/Dauer 08. bis 09. September 2010 (witere Module 07.-08.10.10 / 08.-09.11.10 / 16.-17.12.10)
   
Ort Köln
   
Inhalt Mit dieser Weiterbildung tragen die Kinderschutz-Zentren dazu bei, Helfer(innen) so zu qualifizieren, dass sie den besonderen Herausforderungen in Fällen sexueller Gewalt in ihrer Praxis gewachsen sind. Die inhaltliche Spannbreite reicht von der Analyse der Familienstrukturen über die Diagnostik und die psychischen Folgen der sexuellen Gewalt bis hin zu der Gestaltung eines professionellen Hilfeprozesses (§8a SGB VIII). Dabei steht insbesondere die sensible Kommunikation mit betroffenen Kindern und Eltern im Fokus. Sexuelle Gewalt in Institutionen bildet einen weiteren Schwerpunkt. Aber auch dem Erkennen eigener Grenzen und dem Bereich Psychohygiene
der Helfer(innen) wird Aufmerksamkeit verliehen. Während der gesamten Weiterbildung wird die Vermittlung und Vertiefung des Fachwissens durch den Austausch über Erfahrungen der Teilnehmer(innen) aus der praktischen Arbeit ergänzt.
   
Veranstalter Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren e. V., Bonner Straße 145, 50968 Köln
   
Information Fon: 0221 / 56975-3, Fax: 0221 / 56975-50; Mail: die@kinderschutz-zentren.org; www.kinderschutz-zentren.org
   
Kosten 900,00 € insg.
   

Entwicklungspsychologische Beratung

Termin/Dauer 09. bis 10. September 2010 (weitere Module: Dez. 2010, Jan. 2011, März 2011)
   
Ort Mainz
   
Inhalt Die Entwicklungspsychologische Beratung ist ein videogestütztes, niedrigschwelliges Beratungsangebot, das es Eltern ermöglicht mit Hilfe von kurzen Momentaufnahmen bestätigende oder neue beziehungsförderliche Perspektiven von sich und ihrem Kind kennen zu lernen.
„Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“: Die Wirkung des Bildes wird im weiteren Beratungsprozess vertieft, um Kind und Eltern bei der Entwicklung einer sicheren Beziehung in unterschiedlichen Lebenskontexten zu unterstützen.
Aufbauend auf den Kenntnissen und Erfahrungen des Grundkurses „Säuglinge und Kleinkinder in der Jugendhilfe - entwicklungspsychologische Grundlagen und Anforderungen an Hilfeplanung und Kooperation" wird die EPB als eine videogestützte Beratungsmethode vermittelt.
   
Veranstalter Institut Fort- und Weiterbildung, Katholische Fachhochschule Mainz, Postfach 23 40, 55013 Mainz
   
Information Sekretariat: Ute Weimann; Fon: 06131 / 289 44 43; Fax: 06131 / 289 44 843; Mail: ifw@kfh-mainz.de, www.kfh-mainz.de
   
Kosten 1.000,00 € (alle 4 Module)
   

Sexuelle Gewalt - ein Thema in der stationären Jugendhilfe

Termin/Dauer 10. September 2010: 9:00 bis 16:30 Uhr
   
Ort Wiesbaden
   
Inhalt Die professionelle Arbeit mit jugendlichen Mädchen, denen sexuelle Gewalt widerfahren ist, stellt eine besondere Herausforderung für pädagogische Fachkräfte in der stationären Jugendhilfe dar. Die häufig komplexe Traumatisierung, die die Mädchen erlitten haben, hat zur Entwicklung von Überlebensstrategien geführt, die den Arbeitsalltag belasten. Mädchen, die sexuelle Gewalt erlebt haben, bewältigen diese Erfahrungen oft, indem sie Ängste, selbstverletzendes Verhalten oder Depressionen und ein geringes Selbstwertgefühl entwickeln. Neben den meist "auffällig unauffälligen Verarbeitungsformen" von Mädchen können auch auffällig aggressives, antisoziales und stark sexualisiertes Verhalten die Folge von sexueller Gewalt sein. Inhalte des Fortbildungstages werden sein:
o auf welche Weise Mädchen versuchen, sexuelle Gewalt zu verarbeiten und welche geschlechtsspezifischen Aspekte zu beachten sind
o Hinweise zur Gestaltung des Umgangs und der Unterstützung von betroffenen Mädchen
o welche Möglichkeiten der Psychohygiene es für professionelle Helferinnen gibt, um die im Berufsalltag entstehenden Belastungen zu bewältigen.
   
Veranstalter Wildwasser Wiesbaden, Dostojewskistraße 10, 65187 Wiesbaden
   
Information Fon: 06 11 / 80 86 19; Fax: 06 11 / 84 63 40; Mail: info@wildwasser-wiesbaden.de; www.wildwasser-wiesbaden.de
   
Kosten 80,00 €
   

Fachfortbildung Prävention (Jahreskurs)

Termin/Dauer 10. bis 11. September (weitere Module bis Mai 2011)
   
Ort Berlin
   
Inhalt Zielsetzung des Kurses ist die Ausbildung zur Workshopleiterin/zum Workshopleiter im Fachgebiet „Prävention von sexualisierter Gewalt gegen Kinder“.
Es sollen folgende Qualifikationen erworben werden:
* Fachkenntnisse zum Fach-gebiet Sexualisierte Gewalt
* Sensibilisierung und Wahrnehmung von sexualisierter Gewalt gegen Kinder undJugendliche und unter Kindern und Jugendlichen.
* Kenntnisse über interventive Erstmaßnahmen für Betroffene in Theorie und Praxis
* Prävention und Prophylaxe in Theorie und Praxis
* Sichtung und Bewertung von Präventionsmedien für verschiedene Zielgruppen
* Persönliche Konzeptentwicklung für Präventionskurse verschiedener Zielgruppen (Kinder, Jugendliche, Mädchen, Jungen, PädagogInnen und Eltern).
* Anpassung vorhandener Medien undErstellung eigener Präventionsmedien für verschiedene Zielgruppen
* Präsentation und Realisierung des eigenen Konzeptes
   
Veranstalter Bundesarbeitsgemeinschaft Prävention & Prophylaxe e.V., Hohenzollernstraße 8, 12307 Berlin
   
Information Fon: 030 / 76503104; Fax: 030 / 76503105; Mail: info@praevention.org; www.praevention.org
   
Kosten 1.400,00 €
   

Was will das Kind, was braucht es? Mit Video- und Basiskommunikation den Bedürfnissen des Kindes auf der Spur

Termin/Dauer 13. bis 15. September 2010
   
Ort Remagen - Rolandseck
   
Inhalt Video-Interaktions-Diagnostik (VID) als ressourcenorientierte Prozessdiagnostik dient mit Unterstützung von Videoaufnahmen dazu, den Entwicklungsstand und - bedarf des Kindes im alltäglichen Kontext zu erheben. Durch die Analyse der Videoaufnahmen und mit Hilfe von Präsentationen in u.a. Hilfeplangesprächen, Teamkonferenzen, Eltern- und Mitarbeitergesprächen sowie in der Schule wird der Ist-Stand und der Entwicklungsbedarf in den Lebensfeldern des Kindes mikro-analytisch erfasst und dokumentiert.
Vor dem Hintergrund der Erkenntnisse der Basiskommunikation (dem universellen Muster gelungenen Kontakts) beschäftigt sich die Videoanalyse konkret und ressourcenorientiert mehrdimensional mit den Kommunikations- und Interaktionsmustern, dem Bindungsverhalten, dem Entwicklungsstand und dem Förderbedarf des Kindes durch die betreuenden Personen.
Alle beteiligte Fachkräfte und die Eltern haben auf diese Weise den gleichen Informationsstand, formulieren aufeinander abgestimmte Ziele und unterstützen die Förderung des Kindes aus ihrer Profession heraus.
Das Erreichen der Ziele kann positiv am Bild überprüft und die Entwicklung des Kindes bzw.seiner Familie buchstäblich sichtbar gemacht werden.
Darüber hinaus wird im stationären und teilstationären Setting die Optimierung des pädagogischen Alltags Bild für Bild nachvollziehbar.
VID arbeitet mit den Prinzipien des Video-Home-Trainings, vor allem der Nutzung von positiven Bildern als methodischem Ansatz und der Philosophie des Empowerments.
In diesem 2-tägigen Einführungskurs werden die Grundlagen und die Arbeitsweise der VID vermittelt. Anhand von Lehrfilmen, interaktiven Informationsphasen, kleinen Übungen und Rollenspielen wird der Ansatz erfahrbar. Fälle und Videoaufnahmen der Teilnehmer können im Kurs mit VID bearbeitet werden.
   
Veranstalter AWO-Bundesakademie,Blücherstr. 62/63, 10961 Berlin
   
Information Fon: 030 / 263090; Fax: 0228 / 66 85 211; Mail: akademie@awo.org; www.akademie.awo.org
   
Kosten 290,00 €
   

Lösungsorientierte Elternarbeit bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung

Termin/Dauer 20. bis 21. September 2010
   
Ort Hattingen
   
Inhalt Bei Fällen im Sinne des § 8a SGB VIII ist die Beteiligung der Personensorgeberechtigten am Prozess der Risikoabschätzung zwingend vorgeschrieben. Häufig ist jedoch der Handlungsdruck auf Seiten der beteiligten Fachkräfte so groß, dass die Bedürfnisse und Gefühle der betroffenen Familien nur wenig Berücksichtigung finden. Interventionen sind aber in der Regel nur dann erfolgreich, wenn sie von Eltern und Kindern mitgetragen werden. Lösungsorientierte Gesprächsführung kann in diesem Rahmen ein hilfreiches Instrument sein, um gemeinsam mit den Familien tragfähige und langfristige Lösungen zu entwickeln.
Der lösungsorientierte Ansatz bietet ein facettenreiches und klares Instrumentarium zur Gesprächsführung, um eine ziel- und ressourcenorientierte Elternarbeit umzusetzen. Die Richtung der Unterstützung wird dabei durch die sozialen und persönlichen Ressourcen der Eltern und Kinder sowie die daraus abgeleiteten Ziele bestimmt.
Im Fokus der Fortbildung steht das Prinzip der Lösungsorientierung und seine Übertragbarkeit auf den Kontakt mit Eltern. Die Haltung des
"Nicht-Wissens", Fragetechniken im "lösungsorientierten Interview", der Einsatz von "Wunder- und Skalierungsfragen" wird in Impulsreferaten
vermittelt und im Austausch anhand eigener Fallbeispiele der Teilnehmer/-innen eingeübt und damit erfahrbar gemacht.
   
Veranstalter Bildungsakademie BiS, Hofkamp 102, 42103 Wuppertal
   
Information Fon: 0202 / 74 76 588 -20; Fax: 0202 / 74 76 588 -10; Mail: info@bis-akademie.de; www.bis-akademie.de
   
Kosten 350,00 €
   

Fortbildungskurs für Fachkräfte nach § 8a SGB VIII (1. Modul)

Termin/Dauer 20. bis 21. September 2010 (weitere Module 07./08.10.2010 und 25./26.11.2010)
   
Ort Berlin
   
Inhalt Mit der Einführung des § 8a SGB VIII sind Jugendämter sowie freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe im Kinderschutz stärker in die Pflicht genommen. Ihr Schutzauftrag ist nun eindeutig gefasst. Welche rechtlichen, organisatorischen und fachlichen Konsequenzen ergeben sich daraus für die beteiligten Fachkräfte in der Praxis? Das Kompaktseminar “Qualifizierung für Kinderschutzfachkräfte” bietet Antworten und ein Plus an Handlungssicherheit. Die fachliche Ausgestaltung des gesetzlichen Schutzauftrages durch den einzelnen Träger bzw. die einzelne Fachkraft steht im Mittelpunkt der Fortbildungsreihe. Mit Blick auf eine moderne Kinderschutzarbeit geht es im Besonderen um
* inhaltlich-fachliche Aspekte * rechtliche Grundlagen * strukturell abzusichernde Rahmenbedingungen * eine qualifizierte und verbindliche Prozessgestaltung * die berufliche Rolle der Fachkraft.
   
Veranstalter Start gemeinnützige Beratungsgesellschaft mbH, Lehnitzstraße 22, 16515 Oranienburg
   
Information Fon: 03301 / 56213; Fax: 03301 / 56263; Mail: oranienburg@start-ggmbh.de; www.start-ggmbh.de
   
Kosten 480,00 €
   

Kindeswohlgefährdung erkennen und kompetent handeln

Termin/Dauer 22. bis 24. September 2010
   
Ort Mainz
   
Inhalt Im Zentrum der Fortbildung stehen folgende Schwerpunkte:
- Die Werte- und Normkontexte der Familien verstehen und präventiv handeln
- Gefährdende Lebensbedingungen wahrnehmen und dokumentieren
- Kindliche Lebensbedürfnisse und Folgen anhaltender Bedürfnisversagung erkennen
- Angemessene Hilfestellungen und Kontrolle implementieren, rechtliche Konsequenzen für die Soziale
Arbeit, staatliches Wächteramt und Garantenpflicht des Jugendamtes und freier Träger einschätzen
- Strategien zur Umsetzung des § 8a SGB VIII für die Praxis entwickeln und überprüfen
- Den Stellenwert prekärer rechtlicher Regelungen z.B. zu Vertrauensschutz und Zeugnisverweigerungsrecht für die eigene fachlichen Arbeit erkennen
- Handlungsstrategien für die Soziale Arbeit und notwendige institutionelle Rahmenbedingungen schaffen
- Kooperationen mit anderen Institutionen entwickeln
- Justizielle, insbesondere strafprozessuale Abläufe und Strategien in den Hilfeprozess integrieren
- Grundregeln des Erfassens und Bewertens von multikomplexen Prozessen im Umgang mit Dokumentationssystemen erlernen
   
Veranstalter Institut Fort- und Weiterbildung, Katholische Fachhochschule Mainz, Postfach 23 40, 55013 Mainz
   
Information Sekretariat: Ute Weimann; Fon: 06131 / 289 44 43; Fax: 06131 / 289 44 843; Mail: ifw@kfh-mainz.de, www.kfh-mainz.de
   
Kosten 220,00 €
   

Sexueller Missbrauch - Familiendynamik und Familientherapie

Termin/Dauer 27. bis 29. September 2010
   
Ort Berlin
   
Inhalt In vielen Familien mit Verwahrlosungsstrukturen weisen eine Vielzahl von Faktoren darauf hin, dass ein hohes Risiko besteht, dass die Kinder sexuell missbraucht werden oder bereits missbraucht sind. Die Kinder aus diesen Familien sind einer erhöhten Vulnerabilität ausgesetzt, dass sie Opfer von sexuellen Übergriffen durch Familienangehörige oder Außenstehende werden.
Die oftmals auch von Familientherapeuten nicht erkannte Vulnerabilität, die vor allem sichtbar wird anhand des großen Mangels an elterlichem „Monitoring“ und Grenzsetzungen gegenüber den Kindern, stellt hohe Anforderungen an die Arbeit mit sexuell missbrauchten bzw. gefährdeten Kindern und deren Eltern. Es ist notwendig, dass (aufsuchende) Familientherapeuten sowohl über ein angemessenes Konzept als auch über ein umfangreiches methodisches Repertoire für eine solche Arbeit mit den Familien verfügen, um mögliche Veränderungspotentiale auch von Inzest-Familien so zu nutzen, dass vor allem die Kinder eine Hilfe erfahren.
Inhalte: Vulnerabilität u. Coping, Vehandlungsbestandteile, Konfrontation, Leugnung und Übernahme von Verantwortung, Sitzungen in Subsystemen, Kooperation mit der Justiz, Kooperation mit dem Jugendamt, Familientherapie – ohne Zwangskontext: Erschwernisse und Chancen
   
Veranstalter Context - Institut für systemische Therapie und Beratung, Heinrich-Seidel-Str. 3, 12167 Berlin-Steglitz
   
Information Fon: 030 / 795 4716; Fax: 030 / 795 4717; Mail: info@context-conen.de; www.context-conen.de
   
Kosten 290,00 €
   

Wenn der Papa die Mama schlägt! Auswirkungen der häuslichen Gewalt auf Mädchen und Jungen

Termin/Dauer 28. September 2010: 9:30 bis 17:00 Uhr
   
Ort München
   
Inhalt Bei dem Phänomen häusliche Gewalt ist die Prüfung einer möglichen Kindeswohlgefährdung grundsätzlich geboten. Diese liegt dann vor, wenn Kinder Gewalt miterleben, auch wenn sie nicht direkt Ziel dieser Gewalt sind. Gewalt gegen Frauen korreliert häufig mit Gewalt gegen Kinder. In gewaltbelasteten Familien treten verschiedene Phänomene in wechselnden, sich gegenseitig beeinflussenden Ausprägungen auf. Das Angebot "Protego - Gruppen für Mädchen, die häusliche Gewalt miterlebt haben" wird vorgestellt. Am Nachmittag ist die Möglichkeit in Gruppen Fragestellungen des Vormittags zu vertiefen und an eigenen Fallbeispielen zu arbeiten.
   
Veranstalter IMMA e.V. Kontakt- und Informationsstelle für Mädchenarbeit, Jahnstr. 38, 80469 München
   
Information Fon: 089 / 23 88 91 20; Fax: 089 / 23 88 91 15; Mail: kontakt.informationsstelle@imma.de, www.imma.de
   
Kosten 80,00 €
   
 
Termin/Dauer  
   
Ort  
   
Inhalt  
   
Veranstalter  
   
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