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IzKK - Veranstaltungsübersicht: Fortbildungen 2010 |
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Kinderschutz - Wer macht was? Verbindliche Reaktionsketten und Handlungsabläufe innerhalb der Schule implementieren |
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| Termin/Dauer | 12. Januar 2010 |
| Ort | Münster |
| Inhalt | Zahlreiche gesetzliche Neuregelungen haben in den letzten Jahren zu einer Sensibilisierung für das Wohl von Kindern/Jugendlichen beigetragen. Nach Einführung des § 8a SGB VIII für den Bereich der Kinder- und Jugendhilfe und § 42 Abs. 6 des SchulG NRW konkretisiert nun das derzeit im Gesetzgebungsverfahren befindliche Bundeskinderschutzgesetz Aufgaben für den den Bereich Schule. Demnach haben Lehrkräfte die Pflicht, die Eltern über ihre Erkenntnisse in Bezug auf gewichtige Anhaltspunkte für eine Kindeswohlgefährdung zu informieren und erst, wenn dieser Kontakt nicht Erfolg versprechend erscheint, das Jugendamt zu informieren. Allerdings fehlt es in den Schulen vielfach noch an verbindlichen Handlungsstrategien. Diese werden in der Veranstaltung vorgestellt und an konkreten Beispielen erprobt. Die Auseinandersetzung mit Indikatorensystemen, methodisches Vorgehen im Teamgespräch sowie die Nutzungsmöglichkeiten vorhandener Netzwerke und Ressourcen stehen dabei im Vordergrund. |
| Veranstalter | Institut für Soziale Arbeit e.V., Studtstr. 20, 48149 Münster |
| Information | Fon: 0251/92 53 6-0; Fax: 0251/92 53 6-80; Mail: info@isa-muenster.de; www.isa-muenster.de |
| Kosten | 40,00 € |
| Termin/Dauer | 15. bis 17. Januar 2010 |
| Ort | Potsdam |
| Inhalt | Die frühkindliche Entwicklung der Verhaltensregulation steht
in engem Zusammenhang mit der Bildung eines balancierten Schlaf-Wach- Rhythmus und dem Aufbau der kindlichen selbstregulatorischen Kompetenzen. In dem Seminar werden die normale frühkindliche Entwicklung des Schreiens und Schlafens und die dabei auftretenden Störungen erläutert. Es werden Merkmale auf Seiten des Kindes wie z.B. postpartale Unreife, Temperament usw. und psychosoziale Faktoren wie Störungen der Eltern-Kind-Kommunikation, fehlende Umweltressourcen usw. thematisiert und neueste Erkenntnisse und Möglichkeiten der Diagnostik und präventiver Intervention erörtert. |
| Veranstalter | Vom Säugling zum Kleinkind, c/o Fachhochschule Potsdam, Friedrich-Ebert-Straße 4, 14467 Potsdam |
| Information | Fon: 0331/ 27 00 574; Fax: 0331/ 580 24 59; Mail: kontakt@familienzentrum-potsdam.de; www.fh-potsdam.de |
| Kosten | 180,00 € |
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Gewalt an Säuglingen und Kleinkindern: Erkennung und Intervention |
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| Termin/Dauer | 16. Januar 2010: 9:00 bis 17:00 Uhr (Teil eines Gesamtcurriculums) |
| Ort | München |
| Inhalt | Darstellung der Gewaltformen an Kindern unter Berücksichtigung der besonderen Gefährdung von Kleinkindern. Im Weiteren geht es um das Erkennen, Fallmanagement und Prävention verschiedeneer Gewaltsituationen. Es werden Fallbeispiele dargestellt, auch Videoausschnitte aus dem Themenbereich "Münchhausen by Proxy". |
| Veranstalter | Deutsche Akademie für Entwicklungsförderung und Gesundheit des Kindes und Jugendlichen e.V., Heiglhofstr. 63, 81377 München |
| Information | Fon: 089 / 724968-0; Fax: 089 / 724968-20; Mail: info@akademie-muenchen.de; www.akademie-muenchen.de |
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Doktorspiele oder Übergriffe? Sexuelle Übergriffe unter Kindern |
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| Termin/Dauer | 26. Januar 2010: 10:30 bis 17:30 Uhr |
| Ort | Frankfurt am Main |
| Inhalt | Viele Kinder haben ein großes sexuelles Interesse und entwickeln
ihre Sexualität mit viel Freude. Pädagogische Fachkräfte kennen dies sehr gut aus ihrem Berufsalltag:
Spaß am Nacktsein, Schmusen, Kuscheln, Erkundung des eigenen Körpers, Erkundung und Berührung der
Genitalien anderer Kinder etc. sind bei jedem Kind zu beobachten. Im Kindergartenalltag löst dieses Thema
oft kontroverse Diskussionen aus. Was ist der Entwicklung von Kindern förderlich? Was geht zu weit? Übergriffe
unter Kindern verlangen von ErzieherInnen Hintergrundwissen und einen fachlichen pädagogischen Umgang. Die
Fachlichkeit verlangt Wissen und eine bestimmte Haltung, um Übergriffe wahrnehmen zu können, angemessen
zu reagieren, sie zu beenden und aufzuarbeiten. Inhalte: Sexuelle Entwicklung; Sexuelle Übergriffe unter Kindern; Fachlicher Umgang; Was benötigt das betroffene Kind? Was benötigt das übergriffige Kind? Der kollegiale Austausch; Die Aufgabe der Leitung; Die Elternarbeit |
| Veranstalter | Paritätisches Bildungswerk Bundesverband e.V., Heinrich-Hoffmann-Str. 3, 60528 Frankfurt a.M. |
| Information | Fon: 069 / 6706-225; Fax: 069 / 6706-203; Mail: fobi@paritaet.org; www.bildungswerk.paritaet.org |
| Kosten | 75,00 € |
| Termin/Dauer | 27. bis 29. Januar 2010 (1. Modul des Sondercurriculums, weitere Module: März, Juni, Oktober 2010) |
| Ort | Neustadt / Weinstraße |
| Inhalt | Angesichts einer stärkeren Orientierung auf die frühe
Kindheit benötigen Fachkräfte ein wissenschaftlich fundiertes Basis- und Handlungswissen, das sie befähigt: * Eltern in unterschiedlichen Lebenssituationen beim Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung zu ihrem Kind zu unterstützen * Prävention anzubieten und damit zur Senkung der Kosten für spätere Hilfen beizutragen * Frühzeitig Kindeswohlgefährdung zu erkennen und in Kooperation mit anderen Helfern professionell zu handeln. |
| Veranstalter | Saarländische Gesellschaft für Systemische Therapie und Beratung, Poststr. 46, 66663 Merzig |
| Information | Fon: 06861 / 3496; Fax: 06861 / 780588, Mail: info@sgst.de; www.sgst.de |
| Kosten | 1.250,00 € (alle Module) |
| Termin/Dauer | 08. bis 09. Februar 2010 (weitere Module: 08.-09.03.10 / 26.-27.04.10 / 07.-08.06.10) |
| Ort | Köln |
| Inhalt | Berufsbegleitende Weiterbildung zur Fachkraft gemäß § 8a SGB VIII und zur beratenden Fallkoordination als Methode der Jugendhilfe bei Kindeswohlgefährdung. |
| Veranstalter | Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren, Bonner Str. 145, 50968 Köln |
| Information | Fon: 0221 / 56 97 53; Fax: 0221/5 69 75 50; Mail: die@kinderschutz-zentren.org; www.kinderschutz-zentren.org |
| Kosten | 740,00 € (Gesamtgebühr), 185,00 € (je Modul) |
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Rolle und Verantwortung einer „Erfahrenen Fachkraft nach § 8a“ im neuen Bundeskinderschutzgesetz |
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| Termin/Dauer | 09. bis 11. Februar 2010 |
| Ort | Berlin |
| Inhalt | Thematische Schwerpunkte sind: * Anlass und Zielsetzung des § 8a SGB VIII, Rechtsgrundlagen des Kinderschutzes * Straf- und haftungsrechtliche Konsequenzen - Datenschutz und Schweigepflicht verschiedene Formen der Kindesmisshandlung (Vernachlässigung, körperliche, psychische, sexuelle Gewalt, Auswirkungen häuslicher Gewalt etc.) * Grundlagen und Formen der Risikodiagnostik unter Berücksichtigung entwicklungspsychologischer, familiendynamischer und lebensweltbezogener Risikofaktoren * Ressourcenorientierte Hilfsangebote für Kinder und Eltern * Adäquate Formen der Beteiligung von Kindern, Jugendlichen und Erziehungsberechtigten |
| Veranstalter | Evangelisches Zentralinstitut für Familienberatung, Auguststrasse 80, 10117 Berlin |
| Information | Fon: 030 / 283 95-200; Fax: 030 / 283 95-222; Mail: ezi@ezi-berlin.de; www.ezi-berlin.de |
| Kosten | 320,00 € |
| Termin/Dauer | 11. Februar 2010: 9:30 bis 17:00 Uhr |
| Ort | München |
| Inhalt | In der Fortbildung wird es darum gehen, Grundlagenwissen zu sexuellem Missbrauch zu vermitteln, das die Voraussetzung für eine gute Risikoeinschätzung darstellt. |
| Veranstalter | Amyna e.V., Maria-Hilf-Platz 9, 81541 München |
| Information | Fon: 089 / 201 70 01; Fax: 089 / 201 10 95; Mail: info@amyna.de; www.amyna.de |
| Kosten | 75,00 € |
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| Kosten | |
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WorkshopleiterIn Prävention für Kinder und Jugendliche zum Schutz vor sexualisierter Gewalt |
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| Termin/Dauer | 19. bis 20. Februar 2010 (weiter Module über das gesamte Jahr 2010) |
| Ort | Berlin |
| Inhalt | Zielsetzung des Kurses ist der Erwerb folgender Qualifikationen: - Erwerb von Fachkenntnissen zum Fachgebiet Sexualisierte Gewalt - Sensibilisierung und Wahrnehmung von sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche und unter Kindern und Jugendlichen. - Kenntnisse über interventive Erstmaßnahmen für Betroffene in Theorie und Praxis - Prävention und Prophylaxe in Theorie und Praxis - Sichtung und Bewertung von Präventionsmedien für verschiedene Zielgruppen - Persönliche Konzeptentwicklung für Präventionskurse verschiedener Zielgruppen (Kinder, Jugendliche, Mädchen, Jungen, PädagogInnen und Eltern). - Anpassung vorhandener Medien und Erstellung eigener Präventionsmedien für verschiedene Zielgruppen - Präsentation und Realisierung des eigenen Konzeptes |
| Veranstalter | Kompetenznetz Treffpunkt-Lichtenrade, Hohenzollernstr. 8, 12307 Berlin |
| Information | Fon: 030 / 76586484, Fax: 030 / 76503105; Mail: treffpunkt-lichtenrade@gmx.de; www.treffpunkt-lichtenrade.de |
| Kosten | 1.400,00 € |
| Termin/Dauer | 19. bis 20. Februar 2010 |
| Ort | Potsdam |
| Inhalt | Die Entwicklung des kindlichen Essverhaltens verändert sich im Laufe des ersten Lebensjahres sehr stark. Stillen, Zufütterung, Umstellung auf Breikost stellen normale physiologisch notwendige Wachstums- und Entwicklungsveränderungen dar, die ein Kind mit Hilfe und Unterstützung seiner Eltern bewältigt. Während dieses Veränderungsprozesses können jedoch Probleme und Schwierigkeiten wie Essverweigerung, einseitige Ernährung usw. auftreten, die sich bedrohlich zuspitzen. In diesem Seminar werden neben der normalen Entwicklung des Füttern, Ess- und Fütterstörungen und deren Entstehungsbedingungen vorgestellt. Die damit verbundenen differential-diagnostischen Fragestellungen und Konsequenzen für die Praxis werden anhand von Fallbeispielen erläutert. Neben der Darstellung von Kommunikationsanleitung für Eltern, Fütterinteraktionstherapie und therapeutische Verfahren, wird die Notwendigkeit enger Zusammenarbeit mit Pädiatern hervorgehoben. |
| Veranstalter | Vom Säugling zum Kleinkind, c/o Fachhochschule Potsdam, Friedrich-Ebert-Straße 4, 14467 Potsdam |
| Information | Fon: 0331/ 27 00 574; Fax: 0331/ 580 24 59; Mail: kontakt@familienzentrum-potsdam.de; www.fh-potsdam.de |
| Kosten | 130,00 € |
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SAFE® - Sichere Ausbildung für Eltern - Trainingsprogramm zur Ausbildung als SAFE®-Mentor/in |
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| Termin/Dauer | 22. bis 25. Februar 2010 |
| Ort | Berlin |
| Inhalt | SAFE® ist ein Präventionsprogramm, das Eltern befähigen
soll, eine sichere Bindung zu ihrem Säugling/Kind herzustellen. Das Programm beginnt bereits in der 25. Schwangerschaftswoche
und wird bis zum Ende des 1. Lebensjahres des Kindes fortgeführt. Die Elterngruppen bestehen in der Regel
aus ca. 10 Elternpaaren, die sich an vier Sonntagen vor der Geburt und an sechs Sonntagen nach der Geburt zu jeweils
ganztägigen Seminaren treffen, die von SAFE®-Mentoren angeleitet werden. Das Mentorentraining zum/r SAFE®-MentorIn soll die Teilnehmenden befähigen, eigenständig Gruppen mit Eltern entsprechend den Inhalten des Präventionsprogramms "SAFE ®-Sichere Ausbildung Für Eltern" durchzuführen. Es ist wünschenswert, dass die Teilnehmenden beruflich mit Schwangeren, Müttern, Vätern und Babys arbeiten, so dass sie schon über praktische Erfahrungen mit der Zielgruppe verfügen. |
| Veranstalter | Evangelisches Zentralinstitut für Familienberatung, Auguststrasse 80, 10117 Berlin |
| Information | Fon: 030 / 283 95-200; Fax: 030 / 283 95-222; Mail: ezi@ezi-berlin.de; www.ezi-berlin.de |
| Kosten | 500,00 € |
| Termin/Dauer | 25. Februar 2010 |
| Ort | Dresden |
| Inhalt | Dieses Seminar will die Wahrnehmung für Signale und Folgen
sexuellen Missbrauchs schärfen, Grundlagenwissen vermitteln und praxisorientiert professionelle Hilfe-Strategien
für sexuell missbrauchte Kinder vermitteln. Darüber hinaus werden Möglichkeiten der präventiven
Arbeit zur Vorbeugung von sexuellem Missbrauch thematisiert. Inhalt: Signale von betroffenen Kindern und Jugendlichen wahrnehmen und professionell handeln Dynamik sexuellen Missbrauchs innerhalb und außerhalb von Familien Täter-Strategien Sexueller Missbrauch – eine Straftat Strategien zur Hilfe für sexuell missbrauchte Mädchen und Jungen Anregungen für die präventive Arbeit mit Kindern Geschlechtsspezifische Sozialisation und geschlechtsbewusste Arbeitsansätze |
| Veranstalter | Institut inform, Schönbrunnstraße 14, 01097 Dresden |
| Information | Fon: 0351 / 8 59 03 01; Fax: 0351 / 8 59 03 02; Mail: info@institut-inform.de; www.institutinform.de |
| Kosten | 80,00 € |
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Sexualisierte Gewalt an jungen Frauen und Mädchen mit Behinderung |
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| Termin/Dauer | 01. bis 03. März 2010 (Weiteres Modul 06. bis 08. April 2010) |
| Ort | Halle |
| Inhalt | Mit diesem Kurs wird das Bemühen der Bundesregierung unterstützt, Mädchen und Frauen mit Behinderung stärker in den Blick zu nehmen, sie vor sexueller Gewalt besser zu schützen und ihnen ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Offenheit, Transparenz und Wissen über Gewalt befördernde Strukturen/Mechanismen sind wesentlich bei der Verhinderung von Gewalt. Prävention von Gewalt heißt auch, sich mit dem Thema Sexualität und Behinderung sowie mit sexualpädagogischen Konzepten auseinander zu setzen, das eigene Rollenverhalten und die Rollenzuschreibung in unserer Gesellschaft zu erkennen. Es werden Präventionsansätze vermittelt und Handlungsorientierungen erarbeitet. |
| Veranstalter | Wildwasser Magdeburg e.V., Beratungsstelle gegen sexuelle Gewalt, Ritterstr. 1, 39124 Magdeburg |
| Information | Fon: 0391.251 54 17; Fax: 0391.251 54 18; Mail: info@wildwasser-magdeburg.de; www.wildwasser-magdeburg.de |
| Kosten | 140,00 € |
| Termin/Dauer | 03. März 2010 |
| Ort | Güstrow |
| Inhalt | Zum professionellen Umgang mit dem gesetzlich verankerten Kinderschutzauftrag
gehören eine klare und transparente Verfahrensstruktur und Aufgabenverteilung. Für die Leitungen ergibt
sich hieraus ein besonderer Handlungsauftrag. Das Seminar will einen Beitrag leisten, den rechtlich sicheren Umgang und ein strukturiertes Handeln in der Kinderschutzarbeit miteinander zu verbinden. Dabei werden die Aufgaben und die Rolle der jeweiligen Leitungen im Prozess hinterfragt und an praktischen Beispielen konkreter Kindeswohlgefährdungssituationen sichtbar gemacht. |
| Veranstalter | Schabernack e.V, Schabernack 70, 18273 Güstrow |
| Information | Fon: 03843 / 83380; Fax.: 03843 / 833822; |
| Kosten | 50,00 € |
| Termin/Dauer | 05. bis 07. März 2010 |
| Ort | Potsdam |
| Inhalt | Anhand praxisnaher Fallbeispiele wird reflektiert, inwieweit Videotechnik sinnvoll in den Prozess interaktionszentrierter Diagnostik und Beratung integriert werden kann. In intensiver Kleingruppenarbeit wird durch Videoanalysen der "diagnostische Blick" geschult. Es werden einige diagnostische Methoden vorgestellt, um die Beziehungs- und Kommunikationsstile einer Eltern- Kind- Dyade zu erfassen, zu beschreiben und ggf. zu klassifizieren. Darauf aufbauend werden interaktionszentrierte Interventionen entwickelt und in Kleingruppen erprobt. Möglichkeiten und Grenzen videounterstützter Interventionsansätze werden erfahrbar und hinsichtlich ihres Wertes für die Unterstützung der frühen Eltern-Kind-Beziehung diskutiert. Die Inhalte dieses Kurses sind die Grundlage für die Anwendung des sozial-emotionalen Entwicklungsscreenings SEE IT 0-3. |
| Veranstalter | Vom Säugling zum Kleinkind, c/o Fachhochschule Potsdam, Friedrich-Ebert-Straße 4, 14467 Potsdam |
| Information | Fon: 0331/ 27 00 574; Fax: 0331/ 580 24 59; Mail: kontakt@familienzentrum-potsdam.de; www.fh-potsdam.de |
| Kosten | 180,00 € |
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Qualifizierung zur Kinderschutzfachkraft (§ 8a SGB VIII): Modul I - Rechtliche Rahmenbedingungen und strafrechtliche Verantwortung |
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| Termin/Dauer | 08. bis 10. März 2010 (2. Modul vom 03. bis 06. Mai 2010) |
| Ort | Timmendorfer Strand |
| Inhalt | Um sozialen Fachkräften die notwendigen Handlungsstrategien
für eine bessere Vernetzung der Aufgabenwahrnehmung zwischen freien und öffentlichen Trägern zu
vermitteln, soll diese Weiterbildung neben den gesetzlichen Rahmenbedingungen des SGB in zwei Teilen Modelle der
multiprofessionellen Zusammenarbeit und Risikokonstellationen in Familien aufzeigen und den TeilnehmerInnen Hilfe-
und Handlungskonzepte vorstellen. I. Gesetzliche Rahmenbedingungen: Die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Kinderschutz sind durch § 8a SGB VIII - am 01.10.2005 in Kraft getreten - verändert worden. Ziel der Regelung ist die Verdeutlichung und Konkretisierung des "staatlichen Wächteramtes" in der Kinder- und Jugendhilfe. Die öffentlichen und freien Träger erhalten einen eindeutigen "Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung". Um einen effektiven Kindesschutz zu gewährleisten, o werden dem Jugendamt konkrete Verfahrensschritte vorgegeben, o wird die Zusammenarbeit zwischen Jugendamt und freien Trägern zur Erfüllung des Kindesschutzauftrages verbindlich gemacht, o enthält das Gesetz eine klare Befugnis des Jugendamtes zur unmittelbaren Schutzgewährung bei dringender Gefahr (Inobhutnahme nach § 42 SGB VIII), o verpflichtet das Gesetz das Jugendamt, das Familiengericht anzurufen, wenn die Eltern an der Abschätzung des Gefährdungsrisikos beziehungsweise der Abwendung der Gefährdung nicht mitwirken. Diese rechtlichen Rahmenbedingungen werden vorgestellt und erläutert. Ergänzend wird auf folgende Themen eingegangen: o Gerichtliche Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls (§§ 1666, 1666a BGB) o Beachtung der Rechtsvorschriften zum Umgang mit Sozialdaten o Fragen zur strafrechtlichen Verantwortlichkeit o Multiprofessionelle Zusammenarbeit am Beispiel der Clearingstelle in Münster |
| Veranstalter | Evangelischer Erziehungsverband e.V. (EREV), Flüggestraße 21, 30161 Hannover |
| Information | Fon: 0511 / 39 08 81-0; Fax: 0511 / 39 08 81-16; Mail: info@erev.de; www.erev.de |
| Kosten | 685,00 € |
| Termin/Dauer | 08. bis 10. März 2010 |
| Ort | Mainz |
| Inhalt | Im Zentrum der Fortbildung stehen folgende Schwerpunkte: - Die Werte- und Normkontexte der Familien verstehen und präventiv handeln - Gefährdende Lebensbedingungen wahrnehmen und dokumentieren - Kindliche Lebensbedürfnisse und Folgen anhaltender Bedürfnisversagung erkennen - Angemessene Hilfestellungen und Kontrolle implementieren, rechtliche Konsequenzen für die Soziale Arbeit, staatliches Wächteramt und Garantenpflicht des Jugendamtes und freier Träger einschätzen - Strategien zur Umsetzung des § 8a SGB VIII für die Praxis entwickeln und überprüfen - Den Stellenwert prekärer rechtlicher Regelungen z.B. zu Vertrauensschutz und Zeugnisverweigerungsrecht für die eigene fachlichen Arbeit erkennen - Handlungsstrategien für die Soziale Arbeit und notwendige institutionelle Rahmenbedingungen schaffen - Kooperationen mit anderen Institutionen entwickeln - Justizielle, insbesondere strafprozessuale Abläufe und Strategien in den Hilfeprozess integrieren - Grundregeln des Erfassens und Bewertens von multikomplexen Prozessen im Umgang mit Dokumentationssystemen erlernen |
| Veranstalter | Institut Fort- und Weiterbildung, Katholische Fachhochschule Mainz, Postfach 23 40, 55013 Mainz |
| Information | Sekretariat: Ute Weimann; Fon: 06131 / 289 44 43; Fax: 06131 / 289 44 843; Mail: ifw@kfh-mainz.de, www.kfh-mainz.de |
| Kosten | 220,00 € |
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Schulung für Fachkräfte zur Arbeit mit Kindern aus suchtbelasteten Familien |
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| Termin/Dauer | 10. bis 11. März 2010 |
| Ort | Berlin |
| Inhalt | Deutschland. Die Teilnehmenden des Kurses "Kind/Sucht/Familie" werden für die Situation von Kindern, die unter der Suchterkrankung der Eltern leiden, sensibilisiert, mit Hintergrundwissen zu Suchterkrankungen, der Rechtslage, bestehenden Hilfemöglichkeiten und Netzwerken versorgt und befähigt, adäquat und kompetent im Interesse von Kindern und Eltern zu reagieren bzw. zu intervenieren. |
| Veranstalter | Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin pad e.V., Mainzer Str. 23, 10247 Berlin |
| Information | Fon: 030.293 526 15; Fax: 030.293 256 16; Mail: fachstelle.suchtpraevention@padev.de; www.berlin-suchtpraevention.de |
| Kosten | kostenfrei |
| Termin/Dauer | 11. März 2010: 9:00 bis 16:00 Uhr, 12. März 2010: 9:00 bis 15:00 Uhr |
| Ort | Hannover |
| Inhalt | MitarbeiterInnen aus Kindertagesstätten werden immer wieder
mit sexualisierten Verhaltensweisen von Kindern konfrontiert. Kinder entdecken ihren Körper für sich
allein oder auch mit anderen in sog. Doktorspielen oder sexuellen Rollenspielen. In ihrer kindlichen Neugier probieren
sie sich spielerisch aus. Häufig tragen sie unverarbeitetes Wissen aus ihrem Medienkonsum mit ins Spiel. Sexualisierte
Schimpfworte werden, oft ohne den Sinn zu verstehen, zur Provokation der Erwachsenen benutzt. Wenn Kinder unfreiwillig
z. B. in Doktorspiele mit einbezogen werden oder mit der Situation überfordert sind, ist die Verunsicherung
groß. Was ist noch normal und gehört zur altersgemäßen Entwicklung? Wo beginnt ein sexueller Übergriff? Wann müssen wir uns einmischen? Welche Regeln brauchen wir? Wie gehen wir mit Grenzüberschreitungen unter Kindern beim ‚Doktorspiel' in unserer Einrichtung um? |
| Veranstalter | Verein Violetta – gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen und jungen Frauen, Seelhorststr. 11, 30175 Hannover |
| Information | Fon.: 0511 / 85 55 54; Fax: 0511 / 85 55 94; Mail: info@violetta-hannover.de; www.violetta-hannover.de |
| Kosten | 90,00 € |
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Der Schutzauftrag der
Jugendhilfe bei Kindeswohlgefährdung - rechtliche und methodische Anforderungen |
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| Termin/Dauer | 15. März 2010: 9:00 bis 16:30 Uhr; 16. März 2010: 8:00 bis 14:30 Uhr |
| Ort | Berlin |
| Inhalt | Der Schutz von Kindern vor Kindeswohlgefährdungen stellt
an die Fachlichkeit in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe erhebliche Anforderungen. Er schafft oft erhöhten
„Handlungsdruck”. Um hier stets professionell handeln zu können und handlungsfähig zu bleiben, zum Schutz
von Kindern und Jugendlichen wie auch zum Schutz der Fachkräfte vor Strafverfolgung, ist Sicherheit im Umgang
mit rechtlichen und methodisch fachlichen Grundlagen erforderlich. Ziel des Seminars ist es, den sicheren und professionellen
Umgang der Fachkräfte mit entsprechenden Aufgabenstellungen ihrer Praxis zu erhöhen - insbesondere auch
in sehr konflikthaften Fallkonstellationen. Zentrale Bedeutung erlangen dabei die Anforderungen an die Fachkräfte
nach § 8a SGB VIII und nach § 1666 BGB in der Fassung des am 04.07.2008 in Kraft getretenen „Gesetzes
zur Erleichterung familiengerechter Maßnahmen bei Gefährdungen des Kindeswohls” sowie die aktuellen
Regelungen gemäß dem seit 01.09.2009 geltenden FamFG. Schwerpunkte: * Das Jugendamt als Institution des „Wächteramtes” verfassungsrechtliche Grundlagen * Rechtliche Einbindung des Kinderschutzes in den Katalog der Leistungen und andere Aufgaben des SGB VIII * Sammeln und Bewerten von selbst erhobenen Daten sowie von Informationen Dritter * Der Umgang mit anonymen Meldungen (Zusage der vertraulichen Behandlung einer Mitteilung) * Außergerichtliche Handlungspflichten zum Schutz von Kindern * Die Inobhutnahme als Instrument der Krisenintervention * Wann darf, wann muss das Familiengericht eingeschaltet werden (§§ 8a Abs. 3, 42 Abs. 3 SGB VIII)? * Aufgaben und Möglichkeiten des Jugendamtes in familiengerichtlichen Verfahren nach §§ 1666, 1666a BGB, §§ 155 - 157, 162 FamFG * Die Rolle von Verfahrensbeiständen und gerichtlichen Sachverständigen gemäß §§ 158, 163 FamFG * Verfahrensrechte von Eltern und Kindern gemäß §§ 159, 161 FamFG * Garantenstellung und Garantenpflicht von Fachkräften und die Vermeidung strafrechtlicher Konsequenzen. |
| Veranstalter | Kommunales Bildungswerk e.V., Gürtelstraße 29a/30, 10247 Berlin |
| Information | Fon: 030 / 293350-0; Fax: 030 / 293350-39; Mail: info@kbw.de; www.kbw.de |
| Kosten | 200,00 € |
| Termin/Dauer | 18. bis 20. März 2010 (weitere Module: 22. bis 24. April; 06. bis 08. Mai; 26. bis 27. Mai) jeweils 9.00 - 17.00 Uhr |
| Ort | Essen |
| Inhalt | Die Fortbildung soll Fachkräften aus dem Elementarbereich, aus Kindertageseinrichtungen und ähnlichen Institutionen Fachwissen und Handwerkszeug an die Hand geben, um Misshandlungen und Vernachlässigungen von Kindern frühzeitig zu erkennen und entsprechende Hilfen im pädagogischen Umfeld zu initiieren. Mit der Einführung des § 8a SGB VIII gibt es ein neueres Instrument, das Sensibilisierung für die individuellen Belastungssignale von Kindern und die notwendige Kooperation und Vernetzung von Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen fordert und fördert. Zwar gibt es schon viele positive Erfahrungen rund um den § 8a, aber es ist auch deutlich geworden, dass die praktische Umsetzung auf Anleitung, differenziertes Wissen und methodische Weiterentwicklung angewiesen ist. |
| Veranstalter | DGfPI e.V. i.G. · Mendelssohnstr. 17 · 40233 Düsseldorf |
| Information | Fon: 0211 / 875 14 024; Fax: 0211 / 875 14 025; Mail: info@dgfpi.de; www.dgfpi.de |
| Kosten | 95,00 € |
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Gewalt statt Geborgenheit: Einführung in die Thematik des sexuellen Missbrauchs |
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| Termin/Dauer | 19. März 2010: 9:00 bis 17:00 Uhr |
| Ort | Wiesbaden |
| Inhalt | Sexueller Missbrauch an Mädchen und Jungen wird meistens
innerhalb der Familie z.B. durch den Vater oder vaterähnliche Bezugspersonen oder auch durch Personen des
nahen sozialen Umfeldes verübt, also von Menschen, denen das Kind vertraut und von denen es abhängig
ist, auf deren uneigennützige Liebe und Unterstützung es angewiesen ist. Das hindert das Mädchen
oder den Jungen, die sexuelle Gewalt aufzudecken. Die Schädigungen, die aus dem sexuellen Missbrauch, der
Geheimhaltung und dem Nicht-Wissen-Wollen des nahen Umfeldes für das Mädchen und den Jungen erwachsen,
beeinträchtigen ihre/seine körperliche, psychische und soziale Integrität. Die Konfrontation mit
einem Fall von sexueller Gewalt löst auch bei kompetenten Fachkräften Unsicherheit und Angst aus. Deshalb
erfordert eine beratende und therapeutische Arbeit mit Betroffenen neben umfassenden Kenntnissen auch die Auseinandersetzung
mit den eigenen Gefühlen und Empfindungen. Ziel des Seminars ist es: o sich Wissen anzueignen über die Situation des Kindes, psychische und körperliche Folgen etc. o die eigene Wahrnehmung zu schärfen o mögliche Unsicherheiten zu reflektieren o den eigenen Handlungsspielraum zu erkennen o praktische Handlungsschritte im Umgang mit Betroffenen zu erarbeiten. |
| Veranstalter | Wildwasser Wiesbaden, Dostojewskistraße 10, 65187 Wiesbaden |
| Information | Fon: 06 11 / 80 86 19; Fax: 06 11 / 84 63 40; Mail: info@wildwasser-wiesbaden.de; www.wildwasser-wiesbaden.de |
| Kosten | 80,00 € |
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„Sie hatte einen kurzen Rock an und wollte das doch auch?!“ Sexualisierte Übergriffe unter/von Jugendlichen |
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| Termin/Dauer | 22. März 2010 |
| Ort | Hamburg |
| Inhalt | Immer wieder stellen sich Fachleute, Eltern und andere Bezugspersonen die Frage: „Wo fangen sexualisierte Übergriffe unter/von jugendlichen Mädchen und Jungen an?“ „Was gehört zu einer jugendspezifischen Identitätsfindung im Bereich Sexualität und wie kann mit Übergriffen umgegangen werden?“ In dieser Fortbildung wird es darum gehen, über Hintergründe zu informieren, Interventionsmöglichkeiten aufzuzeigen und Präventionsangebote vorzustellen. |
| Veranstalter | Allerleirauh e.V., Menckesallee 13, 22089 Hamburg |
| Information | Fon: 040 / 29 83 44 83; Fax. 040 / 29 83 44 84; Mail: info@allerleirauh.de; www.allerleirauh.de |
| Kosten | 50,00 € |
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Beratende Fallkoordination bei Kindeswohlgefährdung (1. Modul) |
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| Termin/Dauer | 22. bis 23. März 2010 |
| Ort | Köln |
| Inhalt | Die Weiterbildung vertieft und erweitert das Wissen der Fachkräfte
zur fachberaterischen Begleitung im Hilfeprozess, insbesondere für Fachkräfte gemäß §
8a SGB VIII. Die Fortbildung ist eng an der Praxis der Jugendhilfe ausgerichtet und vermittelt Methoden für
die Fachberatung. Die Schwerpunkte des Kurses sind im Einzelnen: Modul 1 am 22./23.3.2010: Zusammenarbeit der Helfer(innen) - Fallverstehen und Fallverantwortung im Kontext beratender Fallkoordination Modul 2 am 15./16.4.2010: Unterstützung und Beteiligung von Eltern Modul 3 am 31.5./01.06.2010: Das Kind im Blick - Die Beteiligung von Kindern Modul 4 am 05./06.07.2010: Umgang mit akuten Krisen bei Kindeswohlgefährdung |
| Veranstalter | Die Kinderschutz-Zentren, Bonner Str. 145, 50968 Köln |
| Information | Fon: 0221 / 56975-3; Fax: 0221 / 56975-50; Mail: die@kinderschutz-zentren.org; www.kinderschutz-zentren.org |
| Kosten | bitte erfragen |
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Berufsbegleitende Weiterbildung zur/zum Verfahrenspflegebeistand nach § 158 FamFG (Erstes Modul) |
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| Termin/Dauer | 24. bis 26. März 2010 (6 weitere Module bis in 2011) |
| Ort | Berlin |
| Inhalt | Im Rahmen des neuen Kindschaftsrechtes, das am 1. Juli 1998 in
Kraft getreten ist, wurde für familiengerichtliche Verfahren zur Wahrnehmung der Interessen des Kindes die
Möglichkeit geschaffen, für das Kind einen Verfahrensbeistand als "Anwalt des Kindes" einzusetzen.
Der Blick auf die Interessen des Kindes oder des Jugendlichen in einer extrem belasteten Lebenssituation, mit gravierenden
Interessensgegensätzen zu bedeutenden Bezugspersonen, ist Hauptinhalt ihrer Tätigkeit. Die Verantwortung, die diese Personen in Konfliktsituationen übernehmen, ist für die weitere Entwicklung des Kindes oder des Jugendlichen und für die Wahrnehmung seiner Rechte von großer Bedeutung. Die Qualifizierung für diese anspruchsvolle Aufgabe als Verfahrensbeistand ist Ziel der Weiterbildung. Entwicklungspsychologische Aspekte, Grundlagen des Kindschafts- und Verfahrensrechts sowie die Vorbereitung auf die neue Rolle sind ihr Hauptinhalt. |
| Veranstalter | Bundesakademie für Kirche und Diakonie gGmbH (BAKD), Heinrich-Mann-Straße 29, 13156 Berlin |
| Information | Fon: 030 / 488 37 470; Fax: 030 / 488 37 300, www.bundesakademie-kd.de |
| Kosten | 1.650,00 € (alle Module) |
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