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Statement zu realer und virtueller Kinderpornografie in "Second Life" Meldungen zu Kinderpornografie im Online-Spiel „Second Life“ haben in jüngster Zeit die Öffentlichkeit aufgeschreckt:
Es geht um die Vorwürfe, dass in dem Online-Spiel mit realer Kinderpornografie (kinderpornografischen Aufnahmen) gehandelt worden ist und dass Spieler in „Second Life“ virtuelle Kinder missbrauchen bzw. sexuelle Gewalt an kindlichen Figuren ausagieren.
Laut Berichten der Internet Watch Foundation (IWF) ist ein starker Anstieg kinderpornografischen Materials im Internet, der darin dargestellten Brutalität und der entsprechenden Nachfrage zu beobachten.
Herstellung, Besitz und Verbreitung von realem kinderpornografischem Material stellen in Deutschland gem. § 184 b StGB eine Straftat dar, selbstverständlich auch dann, wenn dies über ein Online-Spiel erfolgt.
Realer Kinderpornografie geht immer ein Verbrechen an einem Kind voraus. Die Opfer müssen nicht nur die Erfahrung der sexuellen Gewalt bewältigen, sondern sind zusätzlich damit konfrontiert, dass die Tat veröffentlicht wurde und der Umlauf einmal ins Netz gestellter Bilder nicht mehr beendet werden kann, die Bilder also unendlich im Netz bewegt werden.
Ob auch der Missbrauch von digitalen kindlichen Figuren im Rahmen eines Online-Spiels einen Straftatbestand erfüllt, ist derzeit in der deutschen Rechtslandschaft umstritten.
Schutzzweck des § 184 b StGB ist zunächst der Schutz von Kindern vor sexuellem Missbrauch. Außerdem sieht der Gesetzgeber bei harter Pornografie die Gefahr, dass ihr Inhalt bei Tätern mit entsprechenden Neigungen möglicherweise nachahmende Handlungen auslöst bzw. noch bestehende Hemmschwellen senkt.
Die Rechtsdogmatik und die Rechtsprechung, die allerdings noch auf den alten, bis Ende 2003 geltenden § 184 III StGB (Pornografische Schriften, die den sexuellen Missbrauch von Kindern zum Gegenstand haben) rekurriert, legen daher nahe, den sexuellen Missbrauch von virtuellen Kinderfiguren als strafrechtlich relevant zu bewerten. Der Wortlaut des gegenwärtig gültigen § 184 b StGB (Verbreitung, Erwerb und Besitz kinderpornografischer Schriften) spricht gegen eine solche strafrechtliche Einordnung, da ein sexueller Missbrauch von echten oder von durch den Betrachter so wahrgenommenen Kindern im Sinn der §§ 176 ff StGB vorausgesetzt wird.
Wird der Regierungsentwurf zur „Umsetzung des Rahmenbeschlusses des Rates der Europäischen Union zur Bekämpfung der sexuellen Ausbeutung von Kindern und der Kinderpornografie“ (BT-Drucksache 16 /3439) in diesem Jahr verabschiedet, ist die Rechtslage in vieler Hinsicht klarer:
Der neue § 184 b StGB (Verbreitung, Erwerb und Besitz kinder- und jugendpornografischer Schriften) wird dann nicht nur „sexuelle Handlungen von, an und vor Personen unter achtzehn Jahren“ umfassen, sondern auch die sogenannten Posendarstellungen und die Beteiligung von nicht-echten, realistisch dargestellten Kindern und Jugendlichen an pornografischen Szenarien.
In den USA wurde 1996 der Child Protection Pornography Act erlassen. Danach stand auch die Produktion, der Besitz oder die Verbreitung von Bildern mit Kindern in sexuellen Szenen unter Strafe, die nur so aussahen, als könnte es sich um wirkliche Minderjährige handeln, auch wenn die Szenen rein digital produziert waren. Demnach fielen unter den Begriff der Kinderpornografie auch Computerbilder bzw. computererzeugte Bilder. Im April 2002 erklärte der US Supreme Court jedoch dieses Gesetz wegen eines Verstoßes gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung für verfassungswidrig. Eine „Free Speech Coalition“ von Pornografieproduzenten hatte sich u.a. mit dem Argument durchgesetzt, die Strafbarkeit gefährde legitime künstlerische Ausdrucksformen.
Einer Verharmlosung des Konsums von realen und virtuellen kinderpornografischen Darstellungen ist jedoch entschieden entgegenzutreten, da diese die Gefahr einer Normalisierung von sexueller Kindesmisshandlung birgt und ggf. die Hemmschwelle senkt, gewalttätige Fantasien in die Realität umzusetzen. Personen, die sexuell gewalttätig werden, konsumieren häufig auch in hohem Maße (Kinder)Pornografie, wie Untersuchungen belegen (Hill et al., 2006). Daher ist von einer großen Wahrscheinlichkeit auszugehen, dass der Konsum von Kinderpornografie pädosexuelle Devianz fördert und der Vorbereitung von Straftaten dienen kann. Ob das Spielen sexueller Gewalthandlungen mit virtuellen Figuren eine ähnliche Wirkung auf die Akteure hat, muss noch erforscht werden.
Vor diesem Hintergrund ist es dringend notwendig, Regelungen zum Schutz von Kindern vor Gewalt auch in virtuellen Spielwelten einzuführen (Altersverifikationssysteme, „Skins“ ohne Geschlechtsteile, spezifische Programmierungen zur Unterbindung von sexuellen Kontakten zwischen Kinder- und Erwachsenenfiguren etc.).
Da in der virtuellen Welt wie z.B. des Second Life die sexuelle Ausbeutung von Kindern vermarktet wird, ist es sinnvoll, dort ebenso Präventions- und Hilfeangebote für Minderjährige einzurichten, wie es KidsSchutz e.V. (www.kidsschutz.de) kürzlich in Second Life unternommen hat.
Um die strafrechtliche Verfolgung von Kinderpornografie erfolgreich durchzuführen, müssen Polizei und Staatsanwaltschaften mit erweiterten technischen wie personellen Ressourcen ausgestattet werden. Die anlassunabhängigen Recherchen im Netz sowie die Auswertung sichergestellten Materials sind in hohem Maß zeit- und personalaufwändig.
Wünschenswert ist auch im Hinblick auf den transnationalen Charakter des Internet eine Vereinheitlichung internationaler Regelungen zur strafrechtlichen Verantwortlichkeit der Anbieter wie der Nutzer. Hierzu hat die „Convention on Cybercrime“ (Europarat 2001, ETS 185) bereits einen Beitrag geleistet. Sollte Deutschland die „Convention on the Protection of Children against Sexual Exploitation and Sexual Abuse“ ratifizieren, wird auch damit langfristig der Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch auf eine europaweit einheitlichere Basis gestellt.
Weiterführende Literatur:
Braun, G. (1996): Kinderpornografie. Problemdarstellung und Maßnahmenvorschläge. Essen
Deutsches Jugendinstitut e.V. (Hrsg.) (2007): Aktuelle Herausforderungen im Kinder- und Jugendschutz - Sexuelle Gewalt durch die neuen Medien. München weiter
Drewes, D. (2003): Das organisierte Verbrechen. In: Enders, U. (Hrsg.): Zart war ich, bitter war´s. Handbuch gegen sexuellen Missbrauch. Köln, S. 425-453
Hill, A., Briken, P., Berner, W. (2006): Pornographie im Internet. In: Stiftung Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK) (Hrsg.): Internet-Devianz. Berlin, S. 113-135
Innocence in Danger Deutsche Sektion e.V. / Bundesverein zur Prävention von sexuellem Missbrauch an Mädchen und Jungen e.V. (Hrsg.) (2007): Mit einem Klick zum nächsten Kick. Aggression und sexuelle Gewalt im Cyberspace. Köln
Netzwerk "Children at risk in the Baltic Sea Region" Nationale politische Maßnahmen und gesetzliche Regelungen Nationaler Aktionsplan. Für ein kindgerechtes Deutschland 2005-2010 Aktionsplan 2011 zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt und Ausbeutung Bundesprogramm "Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme" Auswahl relevanter Paragrafen des StGB im Bereich des Kinderschutzes
Auswahl relevanter Paragrafen des BGB im Bereich des Kinderschutzes Sexuelle Gewalt in den neuen Medien Nationales Zentrum Frühe Hilfen Frühe Hilfen
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Kindesvernachlässigung - verstehen, erkennen und helfen
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Veranstaltungsübersicht Nutzen Sie unseren ausführlichen Überblick über Tagungen und Fortbildungen unter der Rubrik Service in der rechten Spalte!
Das IzKK im DJI-Online-Gespräch Die IzKK-Mitarbeiterinnen Regine Derr und Helga Menne berichten über die Arbeit des IzKK im Online-Interview.
Kooperation In Zusammenarbeit mit dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) wurde eine Arbeitshilfe für Fachkräfte erarbeitet: Die Bibliographie "Frühe Hilfen" fasst einschlägige Literatur zum Thema zusammen.
Die Inhalte von insgesamt 46 Fachpublikationen, die verschiedene Aspekte Früher Hilfen behandeln, werden präsentiert. Eine Hilfestellung sind dabei die Zuordnung von Kategorien, Zielgruppen und Schlagwörtern.
Thematische Literaturlisten Als neuen Service bieten wir Ihnen seit Juni 2011 themengebundene Literaturlisten, die in unregelmäßigen Abständen erscheinen. Weitere Literatur zum Thema finden Sie in der IzKK-Literaturdatenbank.
Kinder als Betroffene von PartnerschaftsgewaltPrävention sexueller Gewalt durch Professionelle in Institutionen
Informationspool Hier finden Sie Informationen zu verschiedenen Themenschwerpunkten (Sexualisierte Gewalt, Kindesvernachlässigung, Frühe Hilfen, Kinderrechte u.a.), zu nationalen politischen Maßnahmen und gesetzlichen Regelungen sowie internationale Abkommen und Dokumente. | Frühe Hilfen Kindesvernachlässigung 20 Jahre UN-Kinderrechtskonvention Sexuelle Gewalt in den neuen Medien Sexuelle Gewalt gegen Kinder - Weltkongresse und Aktionsplan | | Nationale Politische Maßnahmen und gesetzliche Regelungen Internationale Abkommen und Dokumente | Handbuch Kindeswohlgefährdung und ASD FORKID Forschungsdatenbank Frühe Hilfen
FORKID - Neue Datenbank zu Frühen Hilfen Die Datenbank FORKID informiert über wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Wirkungen Früher Hilfen auf Eltern und ihre Kinder. Sie stellt Ergebnisse internationaler Studien komprimiert in deutscher Sprache zur Verfügung. Zudem werden die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderten Modellprojekte Früher Hilfen und ihre wissenschaftliche Begleitung vorgestellt. FORKID ist ein gemeinsames Projekt des Informationszentrums Kindesmisshandlung/Kindesvernachlässigung und des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH).
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Aktuelle Ausgabe der IzKK-Nachrichten Die Veröffentlichung der IzKK-Nachrichten 2011: Gefährdungen im Jugendalter.
verzögert sich voraussichtlich bis Februar 2012.
Die Ausgabe der IzKK-Nachrichten 2010 beschäftigt sich
mit dem Thema Kinderschutz und Frühe Hilfen.
Literaturdatenbank in "neuem Kleid" Durch eine Softwareumstellung steht die Literaturdatenbank des IzKK nun mit einer anwenderfreundlicheren Oberfläche zur Verfügung und bietet komfortable Navigationsmöglichkeiten für umfassende Recherchen. Die Datenbank beinhaltet ca. 17.000 Literaturnachweise deutsch- und englischsprachiger Fachliteratur zum Thema "Gewalt gegen Kinder" und wird fortlaufend ergänzt und aktualisiert.
Zur Literaturdatenbank Literaturdatenbank und Recherche Unabhängiger Beauftragter zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs Internationale Abkommen und Dokumente | Hier finden Sie die englischsprachigen Originaldokumente und falls zugänglich im Anschluss die deutsche Fassung: | United NationsThe United Nations Convention on the Rights of the Child UN-Kinderrechtskonvention: Übereinkommen über die Rechte des Kindes The Optional Protocol to the Convention on the Rights of the Child on the Sale of Children, Child Prostitution an Child Pornography Fakultativprotokoll zum Übereinkommen über die Rechte des Kindes betreffend den Verkauf von Kindern, die Kinderprostitution und die Kinderpornographie The Protocol to prevent, supress and punish Trafficking in Persons, especially Women and Children, supplementing the United Nations Convention against transnational organized Crime (Palermo Protocol 2002) Zusatzprotokoll zur Verhütung, Bekämpfung und Bestrafung des Menschenhandels, insbesondere des Frauen- und Kinderhandels, zum Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen die grenzüberschreitende organisierte Kriminalität The Report of the independent Expert for the United Nations Study on Violence against Children The United Nations Convention on the Rights of Persons with Disabilities Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und das dazu gehörige Fakultativprotokoll | Council of EuropeDirective of the European Parliament and of the Council on preventing and combating Trafficking in Human Beings and protecting its Victims The European Council´s Framework Decision on Combating the Sexual Exploitation of Children and Child Pornography Proposal for a Directive on combating the sexual abuse, sexual exploitation of children and child pornography, repealing Framework Decision 2004/68/JHA Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Ausbeutung von Kindern sowie der Kinderpornografie und zur Aufhebung des Rahmenbeschlusses 2004/68/JI des Rates Council of Europe Convention on Cybercrime Übereinkommen über Computerkriminalität Council of Europe Convention on Action against Trafficking in Human Beings Übereinkommen des Europarats zur Bekämpfung des Menschenhandels Council of Europe Convention on the Protection of Children against Sexual Exploitation and Sexual Abuse (The Lanzarote Convention) Übereinkommen des Europarats zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch Council of Europe Recommendation on the Rights of Children in Institutions Council of Europe Recommendation on Policy to support Positive Parenting Council of Europe Guidelines on Child Friendly Justice Council of Europe Convention on preventing and combating violence against women and domestic violence | European CommissionThe European Commission Action Plan on Unaccompanied Minors The European Commission´s Communication towards an EU Strategy on the Rights of the Child The European Commission´s Communication on the EU Agenda for the Rights of the Child | World CongressesThe Stockholm Agenda for Action 1996: Outcome Document of the first World Congress on the Commercial Sexual Exploitation of Children The Yokohama Commitment 2001: Outcome Document of the second World Congress on the Commercial Sexual Exploitation of Children Rio de Janeiro Pact 2008: Outcome Document of the World Congress on the Sexual Exploitation of Children and Adolescents | OthersInternational Labour Organisation Convention 182 concerning the Prohibition and immediate Action for the Elimination of the worst Forms of Child Labour Übereinkommen Nr. 182 der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) über das Verbot und unverzügliche Maßnahmen zur Beseitigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit | Herzig, Sabine Kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern Eine kommentierte Bibliografie Die Problematik der kommerziellen sexuellen Ausbeutung von Kindern erfährt seit Mitte der Neunzigerjahre auf nationaler wie auch auf internationaler Ebene zunehmende Beachtung. Maßgeblich ist diese Entwicklung darauf zurückzuführen, dass im Jahr 1996 der erste Weltkongress gegen die gewerbsmäßige sexuelle Ausbeutung von Kindern in Stockholm stattfand. Auf diesem wurden seit Jahren beobachtbare Tendenzen in den Bereichen des Prostitutionstourismus, der Kinderprostitution und Kinderpornografie von der Fachwelt klar benannt mit dem Ziel, wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen und auch Aktivitäten auf politischer Ebene voranzubringen. Dies zog eine Reihe von Programmen und rechtlichen Neuregelungen nach sich, die in der Fachliteratur dokumentiert und analysiert wurden. Auf dem zweiten Weltkongress 2001 in Yokohama wurden die Initiativen weiter konkretisiert und eine verstärkte internationale Zusammenarbeit zur Bekämpfung kommerzieller sexueller Ausbeutung von Kindern festgeschrieben.
Die vorliegende Veröffentlichung möchte allen Interessierten einen Überblick über zentrale, zum Themenbereich erschienene deutsch- und englischsprachige Fachliteratur vermitteln und somit einen Beitrag dazu leisten, über den eigenen berufsspezifischen "Tellerrand" hinauszusehen im Hinblick auf eine notwendige interdisziplinäre Zusammenarbeit zum Schutz der Kinder. 2004-00-00 172 DJI München Deutsches Jugendinstitut Sexueller Missbrauch von Kindern Dokumentation der Nationalen Nachfolgekonferenz Diese Veröffentlichung enthält die Plenumsvorträge und Arbeitsgruppenbeiträge sowie eine Zusammenfassung der Diskussionsergebnisse einer nationalen Fachtagung im März 2001. Der Band geht sowohl auf die eingeleiteten Maßnahmen in Rechtsprechung und Strafverfolgung bei Kindesmißbrauch, Kinderpornographie und Sextourismus ein, als auch auf die vielfältigen Initiativen, Hilfen und Erfahrungen der hier national und international tätigen gesellschaftlichen Organisationen, der Freien und Öffentlichen Träger, wie sie sich in der Nachfolge der 1. UN-Konferenz zur sexuellen Ausbeutung 1996 in der BRD entwickelt haben. Neben einer Bilanzierung der bisherigen Maßnahmen und Erfolge richten sich die Beiträge und Diskussionen auch auf die Erfordernisse zukünftiger Schwerpunkte in der Bekämpfung von Kindesmissbrauch, Kinderpornographie und Sextourismus. Die Dokumentation soll vor allem allen Fachkräften, die sich in ihren verschiedenen Arbeitsbereichen für die Opfer von sexuellem Missbrauch und gegen die kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern einsetzen, umfangreiches Detailwissen aus der multiprofessionellen Fachpraxis vermitteln für die Erarbeitung gezielter Strategien in den Bereichen Prävention, Hilfe, Partizipation, Strafverfolgung, Recht, Politik und Vernetzung. Die Tagung wurde mit Förderung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vom Informationszentrum Kindesmisshandlung/Kindesvernachlässigung des Deutschen Jugendinstituts vorbereitet und durchgeführt. 2002-00-00 351 Leske + Budrich Opladen Galm, Beate Kath. Stiftungsfachhochschule München Kindesvernachlässigung/Kindesmisshandlung Seminar 2005-04-22 2 SWS München IKK IKK-Nachrichten Kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern Thematischer Schwerpunkt: "Kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern"
Inhaltliche Beiträge:
Schmidt-Ndasi, Daniela: Children at Risk in the Baltic Sea Region
Dammermann, Christa; Sachs, Kai; Enders, Ursula: Zweiter Weltkongress gegen die kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern
Globale Verpflichtung von Yokohama 2001 2002-02-00 20 DJI München IKK IKK-Nachrichten Kunst und sexueller Missbrauch Thematischer Schwerpunkt: "Kunst und sexueller Kindesmissbrauch"
Inhaltliche Beiträge:
Katja Duftners Bilder-Zyklus: Das Kinderzimmer
Reichelt, Stefan: Kindertherapie nach sexueller Misshandlung. Malen als Heilmethode
Stehmeier, Silke: "...wenn der Seelenvogel nach roten Flügeln schreit"
Kühlcke, Anette: Einblick in die kunsttherapeutische Arbeit mit sexuell missbrauchten jugendlichen
Frauen
Steinhage, Rosemarie: Kinderzeichnungen als Signal 2002-01-00 16 DJI München IKK IKK-Nachrichten Sexualisierte Gewalt durch Minderjährige Thematischer Schwerpunkt: Sexualisierte Gewalt durch Minderjährige
Inhaltliche Beiträge:
Jutta Elz: Sexuell deviante junge Menschen - zum Forschungsstand
Matthias Hollweg, Stefan Postpischil, Nicole Liwon: Behandlung junger Sexualstraftäter in der Sozialtherapeutischen Abteilung der Justizvollzugsanstalt München
Klaus Machlitt: Perspektiven der Behandlung sexuell grenzverletzender Jugendlicher - Überlegungen zu einem integrativen Behandlungskonzept
Sabine Herzig: Defizite im Umgang mit sexuell devianten Minderjährigen
Maria Schumacher: (Sexuelle) Gewalt wird auch von Frauen und Mädchen ausgeübt
Projektbeschreibungen "Hilfen für Kinder und Jugendliche, die sexualisierte Gewalt ausüben" 2004-00-00 56 DJI München Bundesministerium für Familie, Senioren Frauen und Jugend Mutig fragen - besonnen handeln Informationen für Mütter und Väter zum sexuellen Missbrauch an Mädchen und Jungen Kurzer Info-Text zur Broschüre "Mutig fragen - besonnen handeln"
Der Ratgeber für Eltern bietet allgemeine Informationen zum Thema "sexueller Missbrauch von Kindern", gibt Hinweise zu Möglichkeiten der Vorbeugung, aber enthält auch Rat und Hilfe, wenn ein Kind von sexuellem Missbrauch betroffen ist.
Aus dem Inhalt:
Was ist eigentlich sexueller Missbrauch?
Ist sexueller Missbrauch Gewalt?
Was Sie über sexuellen Missbrauch wissen sollten
Die Täter
Wer tut denn so was?
Wie machen die das?
Wie kann ich Kinder stärken, um den Täterstrategien zu begegnen?
Sexualisierte Gewalt an Mädchen
Warum erfahren vor allem Mädchen sexuelle Gewalt?
Brave Mädchen - leichte Opfer
Können auch Jungen Opfer sexualisierter Gewalt werden?
Wodurch fallen betroffene Jungen auf?
Wer missbraucht Jungen sexuell?
Wo kann Vorbeugung ansetzen?
Wenn Ihr Kind sexuell missbraucht wurde
Seelische Verletzungen und die Reaktionen des Kindes
Was kann ich für mein Kind tun?
Braucht mein Kind Beratung oder Therapie?
Sexueller Missbrauch vor Gericht
Hinweise zum Ermittlungs- und Strafverfahren
Was passiert nach einer Strafanzeige?
Was kann getan werden, um Mädchen und Jungen vor sexueller Gewalt zu bewahren?
Vorbeugung gegen sexuelle Gewalt
Gute Präventionsprogramme
Was können Sie persönlich tun?
Literaturhinweise
Anlauf- und Beratungsstellen
2010-00-00 47 DJI Berlin IKK IKK-Nachrichten Kinder vor Vernachlässigung schützen Thematischer Schwerpunkt: "Kinder vor Vernachlässigung schützen"
Inhaltliche Beiträge:
Mutke, Barbara: Gefährdungen des Kindeswohls - Ergebnisse einer empirischen Untersuchung
Interview mit Johanna Hofmeir: "Den Weg für eine positive Zukunft ebnen" - Arbeit mit Kindern aus
einem sozialen Brennpunkt
Ziegenhain, Ute: Kindesvernachlässigung aus bindungstheoretischer Sicht
Schulze-Entrup, Martina: Wer achtet wie auf die Rechte von Kindern? Qualitätssicherung am
Beispiel der Kindesvernachlässigung
Projektbeschreibungen:
Die Berliner Flexible intensive Familientherapie (Kinderschutz-Zentrum Berlin e.V.)
Entwicklungspsychologische Beratung bei jugendlichen Müttern und ihren Säuglingen (gefördert
durch die Berlin-Forschung)
"Schritt für Schritt - opstapje" (Deutsches Jugendinstitut e.V. München)
"Lieber alle... Säuglinge und Kleinkinder vor Vernachlässigung bewahren" (DKSB Landesverband
NRW in Wuppertal)
Rocho entdeckt die bunte Welt - Kunsttherapeutisches Projekt (München)
Lichttaler - Ein Selbsthilfeprojekt für Kinder und Jugendliche (ghettokids - Soziale Projekte e.V.
München)
Off-Road-Kids e.V. - hilft Straßenkindern in Deutschland (Bad Dürrheim)
Flexibilisierung ambulanter Erziehungshilfen (München)
Familiäre Bereitschaftsbetreuung (Deutsches Jugendinstitut e. V. München) 2001-02-00 20 DJI München IKK IKK-Nachrichten Gewerbliche und sexuelle Ausbeutung von Kindern Thematischer Schwerpunkt: "Kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern"
Inhaltliche Beiträge:
Dammermann, Christa: Sexuelle Gewalt an Kindern ist ein Verbrechen - weltweit!
Drewes, Detlef: Kinderpornografie im Internet (Kurzbericht)
Projektbeschreibungen:
Bundesprojekt "Kinderpornografie" (bei der Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt Bonn e.V.)
KARO - Zielgruppenspezifische grenzüberschreitende Sozialarbeit zur HIV/AIDS-Prävention (DRK
Kreisverband Oelsnitz e.V. in Plauen) 2001-01-00 12 DJI München IKK IKK-Nachrichten Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Thematischer Schwerpunkt: "Gewaltfreie Erziehung"
Inhaltliche Beiträge:
Bussmann, Kai-D.: Erstw Auswirkungen des Gesetzes zur Ächtung der Gewalt in der Erziehung.
Herrmann, Bernd: Körperliche Kindessmisshandlung - Bedeutung der klinischen Medizin für Diagnose und Intervention.
Schneewind, Klaus A.: Freiheit in Grenzen - ein Konzept zur Stärkung elterlicher Erziehungskompetenzen.
Honkanen-Schoberth, Paula: Gewaltfreie Erziehung in der Familie.
Kuschel, Annett; Hahlweg, Kurt: Das Triple P-Programm.
2003-00-00 32 DJI München Nothhafft, Susanne Caritas-Zentrum Waiblingen Umgang nach häuslicher Gewalt aus juristischer Sicht Vortrag 2010-00-00 Fachveranstaltung Galm, Beate; Herzig, Sabine Schnittstelle Forschung - Praxis - Politik 2004 Jugendnachrichten 58 11 19 Herzig, Sabine Informationszentrum Kindesmisshandlung / Kindesvernachlässigung Forschungsergebnisse im Bereich der sexuellen Kindesmisshandlung in Deutschland Im Rahmen der Podiumsveranstaltung 2005-01-25 Amyna e.V., Maria-Hilf-Platz 9, 81541 München Galm, Beate Medizinisch-Pädagogische Sozietät e.V.; Deutsches Schulärztliches Institut; 48. medicopaedagogica Kindesvernachlässigung: früh erkennen - früh handeln Vortrag 2005-04-30 Einbeck Herzig, Sabine Medizinisch-Pädagogische Sozietät e.V.; Deutsches Schulärztliches Institut; 48. medicopaedagogica Frühe Prävention im internationalen Vergleich Vortrag 2005-04-30 Einbeck Galm, Beate Was ist im Kontakt mit Familien zu beachten, die Vernachlässigungsstrukturen aufweisen? 2005-00-00 Handbuch Kindeswohlgefährdung nach § 1666 BGB und Allgemeiner sozialer Dienst (ASD) München Kindler, Heinz; Lillig, Susanna; Blüml, Herbert Lillig, Susanna International Society for Prevention of; Child Abuse and Neglect (ISPCAN) Praxishandbuch "Kindeswohlgefährdung nach § 1666 BGB und Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD)" Workshop 2005-09-11 10. ISPCAN European Regional Conference on Child Abuse and Neglect 29 Berlin Galm, Beate Deutscher Bundestag Frühprävention von Kindesvernachlässigung in Hochrisikofamilien Internes Fachgespräch 2006-00-00 Vernachlässigung von Kindern Berlin Bundestagsfraktion Die Grünen / Bündnis 90 IKK IKK-Nachrichten Gewalt gegen Kinder: Früh erkennen - früh helfen Thematischer Schwerpunkt: Gewalt gegen Kinder: Früh erkennen - früh helfen
Inhaltliche Beiträge:
Gregor Hensen: Soziale Frühwarnsysteme in NRW - Frühe Hilfen für Familien durch verbindliche Formen der Kooperation
Dr. Heinz Kindler, Susanna Lillig: Früherkennung von Familien mit erhöhten Misshandlungs- oder Vernachlässigungsrisiken
Corina Wustmann: "So früh wie möglich!" - Ergebnisse der Resilienzforschung
Prof. Dr. Patricia Crittenden: Präventive und therapeutische Intervention bei risikoreichen Mutter-Kind-Dyaden: Der Beitrag von Bindungstheorie und Bindungsforschung
Prof. Dr. Gerhard Suess: Steep - Frühe Hilfe zur Förderung der Resilienz in riskanten Kindheiten
Inge Beyersmann: Eine Chance für psychosozial belastete Mütter mit Babys und Kleinkindern - ein Bericht aus der Frühberatungsstelle Bremen-Hemelingen
Ruth Wollwerth de Chuquisengo, Heike Kreß: Exzessives Schreien in den ersten Lebensmonaten und seine Behandlung in der "Münchner Sprechstunde für Schreibabys"
Anke Laukemper: Frühe Hilfe am Beispiel der Familiären Bereitschaftsbetreuung (FBB) des Jugendamtes der Stadt Hamm (NRW): Was hat sich in der praktischen Arbeit bewährt? Was ist zu beachten? 2005-00-00 64 DJI Lillig, Susanna; Dr. Kindler, Heinz Der Schutzauftrag der Jugendhilfe unter besonderer Berücksichtigung von Gegenstand und Verfahren zur Risikoeinschätzung: Bedeutung für Ausgestaltung und Inhalt von Vereinbarungen mit Trägern der freien Jugendhilfe nach §8a Abs. 2 SGB VIII (Expertise) 2005-00-00 Institut für soziale Arbeit e.V. München Galm, Beate Sozialdienst Katholischer Frauen Landesverband Bayern "Kindesvernachlässigung" 2006-02-01 München Lillig, Susanna Die Kinderschutz-Zentren Kriterien- und prozessorientierte Gefährdungseinschätzung - Vorstellung des Praxishandbuches Kindeswohlgefährdung und Allgemeiner Sozialer Dienst Workshop 2006-00-00 Hilfeprozess im Konflikt. Handlungskompetenz der Jugendhilfe bei Kindeswohlgefährdung. Hamburg Galm, Beate; Lillig, Susanna Vernachlässigungsfamilien früh erkennen - früh erreichen Workshop 2006-00-00 Frühe Intervention. Beratung, Förderung und Kindeswohlsicherung in Risiskofamilien mit Säuglingen und Kleinkindern. Universität Bremen Uni Bremen; Senator für Arbeit Frauen Gesundheit Jugend und Soziales; Amt für Soziale Dienste Galm, Beate SKF Landesstelle Bayern e.V. Kindesvernachlässigung: Risiken erkennen - Gefährdungen einschätzen Vortrag 2006-00-00 Fachtag zu Kindesvernachlässigung München dto. Galm, Beate Katholische Stiftungsfachhochschule München Kindesvernachlässigung/Kindesmisshandlung Seminar 2006-00-00 , 2 SWS München Galm, Beate Frauenhäuser in Katholischer Trägerschaft Kindesvernachlässigung: Risiken erkennen - Gefährdungen einschätzen 2006-00-00 Würzburg Herzig, Sabine Interantional Society for Prevention of Child Abuse and Neglect On the interface between research, practice and politics The information centre child abuse and neglect in Germany 2006-00-00 York / England Stötzel, Manuela Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg Frühe Hilfen für Eltern und Kinder, soziale Frühwarnsysteme und Beispiel aus den Ausland 2006-00-00 Berlin Stötzel, Manuela Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Ulm Die Debatte um Verbesserung des Kinderschutzes Insbesondere in der frühen Kindheit, nach Einführung des § 8a KJHG, unter besonderer Berücksichtigung von Fragen des Datenschutzes und der Zusamennarbeit zwischen unterschiedlichen Professionen 2006-00-00 Fachtagung, Ulm IzKK IzKK-Nachrichten Sexualisierte Gewalt durch Professionelle in Institutionen Schwerpunktthema: Sexualisierte Gewalt durch Professionelle in Institutionen
Inhaltliche Beiträge:
Mechthild Wolff: Sexualisierte Gewalt durch Professionelle in Institutionen
Heinz Kindler & Adelheid Unterstaller: Reviktimisierung sexuell missbrauchter Kinder
Claudia Bundschuh: Strategien von Tätern und Täterinnen in Institutionen
Julia Zinsmeister: Rechtliche Handlungsmöglichkeiten und -pflichten der Einrichtungsleitungen bei Verdacht auf sexualisierte Gewalt in Institutionen
Marie-Luise Conen: Arbeitshilfen für die Personalauswahl zur Vermeidung der Einstellung pädosexueller MitarbeiterInnen
Zentrum Bayern Familie und Soziales - Bayerisches Landesjugendamt: Empfehlungen zur Handhabung des § 72a SGB VIII
Norbert Struck: Die persönliche Eignung nach § 72a SGB VIII
Ursula Enders: Was tun bei sexuellem Missbrauch in den eigenen Reihen?
Meta Sell: "Sichere Orte für Kinder"
Martina Huxoll: Positionspapier "Prävention und Intervention bei sexualisierter Gewalt in Institutionen"
Prätect - Prävention sexueller Gewalt in der Kinder- und Jugendarbeit
Verhaltenskodex zur Prävention sexueller Gewalt 2007-00-00 48 DJI Kindler, Heinz; Lillig, Susanna Die Bedeutung von Risikofaktoren für die Gestaltung von Erziehungshilfen 2006-00-00 Forum Erziehungshilfen 12 1 9-14 Stötzel, Manuela Fachhochschule Villingen-Schwenningen, Hochschule für Polizei Kindeswohlgefährdung und institutionelle Vernetzung 2006-00-00 Vorlesung, Villingen-Schwenningen Stötzel, Manuela Fachhochschule Villingen-Schwenningen, Hochschule für Polizei Kindeswohlgefährdung und institutionelle Vernetzung 2006-00-00 Vorlesung, Villingen-Schwenningen Galm, Beate; Herzig, Sabine An der Schnittstelle von Forschung, Praxis und Politik Das Informationszentrum Kindesmisshandlung / Kindesvernachlässigung (IKK) 2006-00-00 Das Jugendamt 79 2 70-71 IKK IKK-News Violence against children: Early recognition - early intervention 2005-00-00 1-2 52 DJI IKK IKK News Violence against children: Early recognition - early intervention Gregor Hensen: Social early warning systems in North-Rhine-Westphalia - Early familiy intervention by means of obligatory forms of cooperation
Dr. Heinz Kindler, Susanna Lillig: Early identification of families with increased risk of abuse or neglect
Corina Wustmann: "As early as possible!" - Results of research into resilience
Patricia M. Crittenden: Preventive an therapeutic intervention in High-Risk-Dyads; The contribution of attachment theory and research
Prof. Dr. Gerhard Suess: STEEP: Early intervention to promote resilience in at-risk childhoods
Inge Beyersmann: A chance for psychosocially burdened mothers with babies and infants
Ruth Wollwerth de Chuquisengo, Heike Kreß: Excessive crying during the first months of life and its treatment in the "Munich Consultation Hours for Crying Babies"
Anke Laukemper: On-call familiy care by the youth office in Hamm as an example of early childhood intervention
Project Announcement: Prevention through early childhood intervention 2005-00-00 DJI Stötzel, Manuela Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme Das Aktionsprogramm des BMFSFJ 2007-00-00 Vortrag, Kassel IKK IKK-Nachrichten § 8a SGB VIII - Herausforderungen bei der Umsetzung Thematischer Schwerpunkt: §8a SGB VIII - Herausforderungen bei der Umsetzung
Inhaltliche Beiträge:
Reinhard Wiesner: Gesetzgeberische Absichten zur Verbesserung des Schutzes von Kindern und Jugendlichen vor Gefahren für ihr Wohl durch das Kinder- und Jugendhilfeweiterentwicklungsgesetz (KICK)
Gila Schindler: Datenschutz und Wahrnehmung des Schutzauftrags bei Kindeswohlgefährdung nach § 8a SGB VIII
Heinz Kindler& Susanna Lillig: Was ist unter "gewichtige Anhaltspunkte" für die Gefährdung eines Kindes zu verstehen?
Reinhold Schone: Probleme und Hürden bei der Umsetzung des § 8a SGB VIII
Klaus Theißen: Vereinbarungen und Kooperationen im Kontext des § 8a SGB VIII
Stephan Rietmann: Probleme und Chancen interdisziplinärer Kooperation bei Kindeswohlgefährdungen
Christine Gerber: Kinderschutzarbeit im Dreieck zwischen standardisierten Verfahren, professionellem Handeln und strukturellen Rahmenbedingungen
Claudia Bundschuh: Zertifikatskurs Kinderschutzfachkraft (§ 8a SGB VIII)
Irene Johns: Fortbildungsangebote der Bundesarbeitsgemeinschaft Die Kinderschutz-Zentren im Kontext des § 8a SGB VIII 2006-00-00 48 DJI Deutsches Jugendinstitut Aktuelle Herausforderungen im Kinder- und Jugendschutz - Sexuelle Gewalt durch die neuen Medien Dokumentation der Fachtagung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am 28./29. November 2006 in Berlin Die neuen Medien sind aus dem Alltag von Kindern und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken. Neben den damit verbundenen Chancen birgt die Nutzung von Internet und Handy für sie jedoch auch die Gefahr, Opfer sexueller Gewalt zu werden. So werden Minderjährige beispielsweise in intimen Situationen heimlich gefilmt und diese Aufnahmen von den TäterInnen ins Internet gestellt und/oder mittels drahtloser Datenübertragung über das Handy verbreitet. In den kommunikativen Diensten des Internets werden Kinder und Jugendliche verbal sexuell belästigt, bekommen pornografische Darstellungen zugesandt und werden dazu aufgefordert, intime Aufnahmen von sich herzustellen. Pädokriminelle Täter nehmen in Chats Kontakte zu Minderjährigen auf, mit dem Ziel, ein persönliches Treffen anzubahnen. Sexuelle Gewalttaten gegen Kinder und Jugendliche werden fotografiert und gefilmt und im Internet angeboten. Außerdem besteht die Gefahr, dass Minderjährige bei der Nutzung des Internets mit pornografischen und gewalthaltigen Inhalten konfrontiert werden.
Wie können Kinder und Jugendliche besser vor sexueller Gewalt in den neuen Medien geschützt werden? Zu dieser Frage führte das Informationszentrum Kindesmisshandlung/Kindesvernachlässigung (IzKK) im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im November 2006 eine Tagung in Berlin durch.
Fachleute aus dem Bereich der Medien, der Forschung, der Polizei und Justiz, der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Bildung diskutierten verschiedene Aspekte des Jugendmedienschutzes und entwickelten Ideen und Forderungen zu seiner verbesserten Umsetzung.
2007-00-00 130 DJI Galm, Beate Katholische Stiftungsfachhochschule München Kindesvernachlässigung und Kindesmisshandlung Seminar 2007-00-00 2 SWS München Dr. Nothhafft, Susanne Landeshauptstadt München Rechtliche Grundlagen zum Schutz von Frauen und Kindern bei häuslicher Gewalt 2007-00-00 Fachtag für das Sozialreferat der Landeshauptstadt München Dr. Nothhafft, Susanne Landeshauptstadt München Nachstellen - Belästigen - Terrorisieren. Jugendliche als Opfer von Mobbing- und Stalkingprozessen. 2007-00-00 Fachtag für das Jugendamt der Landeshauptstadt München Stötzel, Manuela Risikoeinschätzung bei Kindeswohlgefährdung 2007-00-00 Vortrag, 9. Remscheider Jugendhilfetag Stötzel, Manuela Zwei Jahre § 8 a - Wie schützt der Schutz 2007-00-00 workshop, AWO-Bundesfachtagung, Halle Galm, Beate; Herzig, Sabine; Lillig, Susanna; Stötzel, Manuela Kindeswohl und Kindeswohlgefährdung 2007-00-00 Strategien der Gewaltprävention im Kindes- und Jugendalter. 31-53 München Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention; Deutsches Jugendinstitut Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention; Informationszentrum Kindesmisshandlung/Kindesvernachlässigung Early Prevention - Frühe Prävention Erfahrungen und Strategien aus 12 Ländern 0000-00-00 Band 10 DJI Deutsches Jugendinstitut e.V. Kindschaftsrechtliche Aspekte des FGG-Reformgesetzes 2007-00-00 Workshop München Informationszentrum Kindesmisshandlung / Kindesvernachlässigung Galm, Beate; Kindler, Heinz; Nothhafft, Susanne DJI Online Kindesvernachlässigung - ein unterschätztes Risiko? Online-Thema 2010/05 2010-00-00 Dr. Nothhafft, Susanne Landeshauptstadt München Nachstellen - Belästigen - Terrorisieren. Jugendliche als Opfer von Stalking und Mobbing Fachtag für das Jugendamt der Landeshauptstadt München 2007-00-00 München Landeshauptstadt München Galm, Beate Gewalt hat viele Gesichter 2007-00-00 kinder, kinder - sicher/gesund - Themenheft 4 Galm, Beate; Herzig, Sabine Kindesvernachlässigung und -misshandlung Problembeschreibung und Hinweise zur Gefährdungseinschätzung o.J.-00-00 Kindergartenpädagogik http://www.kindergartenpaedagogik.de/1732.html Textor, Martin Nothhafft, Susanne FAchhochschule Landshut Paragraph 8 a KJHG und die Herausforderungen für die Praxis 2008-00-00 Kindeswohlgefährdung früh erkennen und gemeinsam handeln Fachtagung, Landshut FH Landshut Dr. Kindler, Heinz Informationszentrum Kindesmisshandlung / Kindesvernachlässigung Kinderschutz in Deutschland stärken Analyse des nationalen und internationalen Forschungsstandes zu Kindeswohlgefährdung und die Notwendigkeit eines nationalen Forschungsplanes zur Unterstützung der Praxis (Expertise) 2007-hen 2007-00 Expertise DJI Kindler, Heinz; Lukaszyk, Peter; Reich, Wulfhild Evaluation des Diagnoseinstruments zur Gefährdungseinschätzung des Kindeswohls Qualitätsentwicklung im Kinderschutz in den Jugendämtern Stuttgart und Düsseldorf 2009-00-00 Nachrichtendienst des deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge 89 2 63-71 IzKK IzKK-Nachrichten Sexuelle Gewalterfahrungen im Jugendalter Schwerpunktthema: Sexuelle Gewalterfahrungen im Jugendalter
Inhaltliche Beiträge:
Martin Pinquart: Die Entwicklung von romantischen und sexuellen Beziehungen im Jugendalter
Barbara Krahé: Verbreitungsgrad und Risikofaktoren sexueller Aggression bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen
Susanne Heynen: Folgen und Bewältigungsprozesse sexueller Viktimisierung im Jugendalter
Rita Rosner: Psychotherapie einer Posttraumatischen Belastungsstörung nach sexueller Ausbeutung
Christine Rudolf-Jilg: Eine (hilflose) Jugend zwischen Bushido und Niceguys. Prävention bei Übergriffen unter Jugendlichen
Anita Heiliger: Zu Wirkungen von Pornografie auf Jugendliche. Aktuelle internationale Studien
Andreas von Hören: Filme/n gegen die Ohnmacht. Mädchen produzieren Aufklärungsfilme gegen sexualisierte Gewalt
Anita Heiliger: Niceguysengine.de, spass-oder-gewalt.de. Eine Website zur Täterprävention sexueller Gewalt
Birgit Kohlhofer, Regina Neu, Nikolaj Sprenger: E.R.N.S.T. machen - Sexuelle Gewalt unter Jugendlichen verhindern. Die Entstehung eines pädagogischen Handbuches 2008-00-00 48 DJI Galm, Beate Kinderdorf Vorarlberg, öffentliche Jugendwohlfahrt Vorarlberg Kindesvernachlässigung – Risiken erkennen, Gefährdungen einschätzen 2008-00-00 Einschätzung der Kindeswohlgefährdung Derr, Regine Bundesforum Kinder- und Jugendreisen;transfer e.V.;IJAB Vortrag "Sexuelle Gewalterfahrungen im Jugendalter" 2008-00-00 1. FachArbeitsgruppe (TiB-Seminar) und Sondierungswerkstatt (FPD) "Übergriffe und sexueller Missbrauch bei internationalen Begegnungen und Kinder- und Jugendreisen"; Düsseldorf Herzig, Sabine Bundesforum Kinder- und Jugendreisen; transfer e.V.; IJAB Vortrag "Sexuelle Gewalt durch Professionelle" Möglichkeiten der Prävention 2008-00-00 1. FachArbeitsgruppe (TiB-Seminar) und Sondierungswerkstatt (FPD) "Übergriffe und sexueller Missbrauch bei internationalen Begegnungen und Kinder- und Jugendreisen"; Düsseldorf Nothhafft, Susanne DJI;Aktiv gegen Männergewalt an Mädchen, Frauen und Jungen Bilanzierung des Aktionsplans gegen sexuelle Gewalt und Ausbeutung von Kindern Vortrag 2008-00-00 Runder Tisch der Kampagne München Nothhafft, Susanne Kinderschutzforum Köln Kinder sind keine Inseln. Zur Synchronisierung des Gewaltschutzes im Familiensystem Vortrag 2008-00-00 Die Jugend(hilfe) von heute - Helfen mit Risiko, Forum 11 Herzig, Sabine Minderjährige als Opfer von (sexueller) Gewalt – Situation in Deutschland 2008-00-00 Türkisch-Deutscher ExpertInnenaustausch zur Sozialarbeit, Istanbul, Türkei IJAB - Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. Nothhafft, Susanne Kinder sind keine Inseln - zur Synchronisation des Gewaltschutzes im Familiensystem 2008-00-00 Sorge- und Umgangsrecht bei Gewalt in der Familie Fachtag, Speyer Stadt Speyer Nothhafft, Susanne Stadtjugendamt München Männergewalt - Trennung - Scheidung - was verändert die Reform des FGG? 2009-00-00 Sozialreferat Stadt München Kindler, Heinz Institut für soziale Arbeit Kinderschutz in Europa: Philosophien, Strategien und Perspektiven nationaler und transnationaler Initiativen zum Kinderschutz 2009-00-00 Tagung: Child Protection in Europe, Münster Galm, Beate Katholische Stiftungsfachhochschule München Kindesvernachlässigung und Kindesmisshandlung Seminar 2009-00-00 Derr, Regine; Herzig, Sabine Moderation des Workshops Elternkompetenz / Öffentlichkeitsarbeit (bzgl. Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt in den neuen Medien) 2009-00-00 Nationale Konferenz zum Schutz vor sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche Berlin Herzig, Sabine Vortrag zu Elternkompetenz / Öffentlichkeitsarbeit (bzgl. Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt in den neuen Medien) 2009-00-00 Nationale Konferenz zum Schutz vor sexueller Gewalt gegen Kinder und Jugendliche Berlin Kindler, Heinz Social Care Institute for Excellence (SCIE) The DJI Approach to Best Practice 2009-00-00 Tagung: Best practice approaches in Europe, London Kindler, Heinz; Strobel, Bettina Society for Research in Child Development (SRCD) Poster: Incremental Validity of a Structured Risk Assessment Measure in a Sample of German Child Protection Cases 2009-00-00 Zweijährige wiss. Tagung, Denver(USA) Kindler, Heinz Society for Research in Child Development (SRCD) Poster: Behavioral Adaptation and Life History in a Sample of German Foster Children 2009-00-00 Zweijährige wiss. Tagung, Denver (USA) Kindler, Heinz Wie könnte ein Risikoinventar für Frühe Hilfen aussehen? Expertise für das Projekt „Guter Start ins Kinderleben" 2009-00-00 Deutsches Institut für Urbanistik / Arbeitsgruppe Fachtagungen Jugendhilfe (Hrsg.): Frühe Hilfen interdisziplinär gestalten. Zum Stand des Aufbaus Früher Hilfen in Deutschland. Dokumentation der Fachtagung in Kooperation mit dem Nationalen Zentrum Frühe H DiFu Berlin Nothhafft, Susanne Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern Neuerungen des FamFG mit Schwerpunkt Kinschaftssachen 2009-00-00 Anforderungen an die beraterische Praxis nach der Familiengerichtsreform (FamFG) Fachtag, München Nothhafft, Susanne Stadtjugendamt Juristische Grundlagen des Gewaltschutzgesetzes 2009-00-00 Seminar, München Derr, Regine; Herzig, Sabine; Kindler, Heinz Kinderschutz und neue Medien bzw. Kommunikationstechnologien. Teil 1. Ein Forschungsüberblick 2009-00-00 Kindesmisshandlung und -vernachlässigung. Interdisziplinäre Fachzeitschrift der DGgKV 12 1 5-22 Browne, Kevin; Shihning, Chou Informationszentrum Kindesmisshandlung / Kindesvernachlässigung A Literature Review on Systems for Early Prediction and Risk Detection in Child Protection in Europe 2008-00-00 DJI Nothhafft, Susanne Sozialbürgerhaus München Mitte Neues FGG-Verfahren 2009-00-00 Pädagogischer Fachtag, München Kindler, Heinz Evangelische Akademie Tutzing Frühe Hilfen - hilfreich bei häuslicher Gewalt? Vortrag 2009-00-00 Frühe Hilfen bei Häuslicher Gewalt Tagung Nothhafft, Susanne Evangelische Akademie Tutzing Rechtliche Rahmenbedingungen - Welche Schutz- und Hilfe-Möglichkeiten bieten Recht und Gesetz den von häuslicher Gewalt betroffenen Kindern, Müttern, Vätern? Vortrag 2009-00-00 Frühe Hilfen bei Häuslicher Gewalt Tagung IzKK IzKK-Nachrichten UN-Kinderrechtskonvention: Impulse für den Kinderschutz Schwerpunktthema: UN-Kinderrechtskonvention - Impulse für den Kinderschutz
Inhaltliche Beiträge:
Jörg Maywald: Die UN-Kinderrechtskonvention. Ihr Umsetzungsstand in Deutschland im Bereich des Kinderschutzes
Sebastian Sedlmayr: Kinderrechte ins Grundgesetz. Eine Verbesserung für den Kinderschutz?
Reinald Eichholz: Der Vorrang des Kindeswohls nach Art. 3 UN-Kinderrechtskonvention. Konsequenzen für die bundesdeutsche Praxis
Jörg Maywald: Zum Begriff des Kindeswohls. Impulse aus der UN-Kinderrechtskonvention
Reinhard Wiesner: Partizipation als Modus des Kinderschutzes. Bedeutung der UN-Kinderrechtskonvention für die Verfahren der Kinder- und Jugendhilfe
Ludwig Salgo: Lückenhafte Beteiligung des Kindes bei Trennung, Scheidung und Umgang. Ein Verstoß gegen Art. 12 UN-Kinderrechtskonvention?
Ute Thyen: Orientierungen aus der UN-Kinderrechtskonvention für den Bereich der Frühen Hilfen
Susanne Bunke / Perdita Kröger: Die bundesdeutsche Rechtslage nach der Ratifizierung des Fakultativprotokolls
Sabine Herzig: Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexueller Gewalt nach Art. 34 UN-Kinderrechtskonvention
Karl Späth: Vorgaben in der UN-Kinderrechtskonvention für freiheitsentziehende Maßnahmen in der Jugendhilfe
Hendrik Cremer: Die unzureichende Beachtung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland am Beispiel unbegleiteter Flüchtlingskinder
Lothar Krappmann: Ein Individualbeschwerdeverfahren für die UN-Kinderrechtskonvention
Manfred Liebel: "Nicht über unsere Köpfe hinweg" oder: Partizipation ist der beste Kinderschutz 2009-00-00 DJI Derr, Regine; Herzig, Sabine DJI Online Gefahren in den neuen Medien 2010-00-00 Nothhafft, Susanne Stadt München Das Recht auf gewaltfreie Erziehung: Kinderrecht in Gesetz und Praxis Vortrag 2010-00-00 Bloß dabei - oder mittendrin? Sicherheit für Mädchen und Buben vor häuslicher Männergewalt Galm, Beate Katholische Stiftungsfachhochschule Familie im Spannungsfeld zwischen Eigenverantwortung und Intervention bei Verdacht auf Kindesvernachlässigung 2010-00-00 München Nothhafft, Susanne Landratsamt Günzburg Kinder und Häusliche Gewalt 2010-00-00 Runder Tisch Nothhafft, Susanne Wer schlägt, muss gehen. Hilfemöglichkeiten bei Häuslicher Gewalt. 0000-00-00 Ökumenischer Kirchentag WMünchen Nothhafft, Susanne Wer schlägt, muss gehen. Hilfemöglichkeiten bei Häuslicher Gewalt. 2010-00-00 Ökumenischer Kirchentag München Galm, Beate Katholische Stiftungsfachhochschule München Kindesvernachlässigung und Kindesmisshandlung Seminar 2010-00-00 München Nothhafft, Susanne Juristische Grun 0000-00-00 Nothhafft, Susanne Juristische Grundlagen des Gewaltschutzgesetzes. 2010-00-00 Fortbildungsveranstaltung Landeshauptstadt München Nothhafft, Susanne Familienrecht im Wandel 2010-00-00 DJI-Bulletin 1 89 I-IV Nothhafft, Susanne Das Recht auf gewaltfreie Erziehung: Kinderrechte in Gesetz und Praxis. 2010-00-00 Fachtag im Rahmen der Kampagne "Bloß dabei - oder mittendrin? Sicherheit für Mädchen und Buben vor häuslicher Männergewalt." Stadt München Galm, Beate; Hees, Katja; Kindler, Heinz Kindesvernachlässigung - verstehen, erkennen und helfen Wie kommt es zu Vernachlässigung? Wie schätzt man als Fachkraft die Gefahr für das Kind richtig ein? Unter welchen Folgen leiden die Kinder bei Vernachlässigung – oft ein Leben lang? Wie schauen die Familien aus, in denen vernachlässigte Kinder leben? Wie geht man mit den oft hochbelasteten Familien um? Welche frühen Hilfen bieten sich an? Die Autoren geben Antworten auf all diese Fragen und vermitteln anhand von Fallbeispielen einen Eindruck, wie sich Vernachlässigung in der Praxis zeigt. 2010-00-00 Ernst Reinhardt Verlag München, Basel Kindler, Heinz; Derr, Regine; Herzig, Sabine Kinderschutz und neue Medien bzw. Kommunikationstechnologien Forschungsüberblick 2. Teil 2010-00-00 Kindesmisshandlung und -vernachlässigung, Interdisziplinäre Fachzeitschrift für Prävention und Intervention 13 1 4-19 Haibach, Katja Nationales Zentrum Frühe Hilfen Bibliographie Frühe Hilfen 2010-00-00 DJI Darimont, Fred Nachhaltige Erreichbarkeit von psychosozial hochbelasteten Familien Literaturexpertise 2010-00-00 78 DJI Informationszentrum Kindesmisshandlung/Kindesvernachlässigung; Nationales Zentrum Frühe Hilfen Datenschutz bei Frühen Hilfen Praxiswissen Kompakt 2010-00-00 60 DJI IzKK IzKK-Nachrichten Kinderschutz und Frühe Hilfen Schwerpunktthema: Kinderschutz und Frühe Hilfen
Inhaltliche Beiträge:
- Reinhold Schone: Kinderschutz - zwischen Frühen Hilfen und Gefährdungsabwehr
- Reinhart Wolff: Hilfe und Schutz für alle von Anfang an - Keine Trennung von Frühen Hilfen und Kinderschutz
- Holger Ziegler, Regine Derr, Alexandra Sann, Christine Gerber: Erreichen die Frühen Hilfen ihre Zielgruppe?
Diskussion erster Ergebnisse der Evaluation Sozialer Frühwarnsysteme in NRW und des Programms Schutzengel Schleswig-Holstein
- Marion Moos: Migrationssensibler Kinderschutz und Frühe Hilfen
- Tanja Jungmann, Kristin Adamaszek, Garnet Helm, Malte Sandner, Roswitha Schneider: Prävention von Kindeswohlgefährdung und Intervention im Kinderschutz
Vorläufige Befunde zur Wirksamkeit des Modellprojekts "Pro Kind"
- Eva Sandner, Barbara Thiessen: Die "gute Mutter" revisited - genderkritische Anmerkungen zu Frühen Hilfen
- Reinhard Wiesner: Finanzierungsmöglichkeiten Früher Hilfen: Zwischen früher Förderung von Eltern und Kindern und Hilfen zur Erziehung
- Stefan Heinitz: Kooperation und Vernetzung im kommunalen Kinderschutz
Erste Einsichten aus dem Bundesmodellprojekt "Aus Fehlern lernen - Qualitätsmanagement im Kinderschutz"
- Margot Refle, Günter Refle: Frühprävention und Intervention als Auftrag der Netzwerke für Kinderschutz in Sachsen
- Alexandra Sann, Detlev Landua: Konturen eines vielschichtigen Begriffs: Wie Fachkräfte Frühe Hilfen definieren und gestalten
- Heinz Kindler: Risikoeinschätzung und Diagnostik im Rahmen Früher Hilfen
- Julia Weber / Anne Katrin Künster / Ute Ziegenhain: Videogestützte Interaktionsbeobachtung als Instrument zur Diagnostik und Förderung in der frühen Kindheit
- Désirée Frese: Welche Handlungsschritte sind geboten, wenn Eltern trotz erkennbarer Belastungen ein Angebot der Frühen Hilfen nicht annehmen?
2010-00-00 1 72 DJI Galm, Beate Universitätsklinik Charité Kindesvernachlässigung – Problembeschreibung und Handlungsoptionen Vortrag 2010-00-00 Kindesvernachlässigung. Erkennen und Handeln im klinischen Alltag Fachtag, Berlin Schäfer, Reinhild; Nothhafft, Susanne; Derr, Regine Frühe Hilfen bei Häuslicher Gewalt Tagungsdokumentation des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH) und des Informationszentrums Kindesmisshandlung / Kindesvernachlässigung (IzKK) zur Schnittstelle von Frühen Hilfen und Häuslicher Gewalt 2010-00-00 150 DJI Nothhafft, Susanne; Willemsen, Hanna Rechtliche Rahmenbedingungen für Frühe Hilfen 2010-00-00 Frühe Hilfen und Kinderschutz in den Kommunen Wiesbaden Freese, Jörg; Göppert, Verena; Paul, Mechthild Nothhafft, Susanne Honor related violence - prevention of violence against women and girls in patriarchal families The UN Convention on the Rights of the Child - Challenges in the Protection of Children against Domestic Violence 2010-00-00 Summer School on Domestic Violence, Damaskus Universität Hamburg mit den Universitäten Damaskus und Kairo; Deutscher Akademischer Austausch Dienst (DAAD) Galm, Beate Hochschule für angewandte Wissenschaften Kinderschutz - Handlungsansätze und Handlungsstrategien 2010-00-00 Seminar 1 München Galm, Beate Hochschule für angewandte Wissenschaften Kindesvernachlässigung und Kindesmisshandlung. Multiprofessionelle Herangehensweise bei Prävention und Intervention 2010-00-00 Seminar 2 München Derr, Regine Moderation: Project Presentations 1+2: Good Parent - Good Start; What Makes Good Prevention Programs? Project Presentations 17+18: Early Childhood Intervention from the Perspective of a Pan-European Organization; Child Sexual Abuse Prevention in Iceland 2011-00-00 Tagung "Frühe Hilfen/Early Childhood Intervention", Berlin BMFSFJ; Die Kinderschutz-Zentren; Expert Group for Cooperation on Children at Risk Helming, Elisabeth Diakonisches Werk in Kurhessen-Waldeck/EVIM Sexuelle Gewalt an Mädchen und Jungen in Institutionen Zentrale Ergebnisse des Projekts "Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen in Institutionen 2011-00-00 Fachtagung, Wiesbaden Helming, Elisabeth Evangelische Akademie Tutzing Sexuelle Gewalt an Mädchen und Jungen in Institutionen Zentrale Ergebnisse des Projekts "Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen in Institutionen 2011-00-00 Sexualisierung von Kindern Fachtagung, Rothenburg o.T. Helming, Elisabeth Heidehofstiftung GmbH Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen in Institutionen Ausgewählte Ergebnisse des DJI-Projekts 2011-00-00 Umgang mit Sexualität, Körperlichkeit und Macht in pädagogischen Kontexten 5. Forum der Heidehofstiftung, Stuttgart Helming, Elisabeth Arbeitsweise und Wirkung der Sozialpädagogischen Familienhilfe Arbeitsweise und Wirkung der Sozialpädagogischen Familienhilfe (2011) In: Mascenare, Michael; Hiller, Stephan; Fischer, Klaus (Hrsg.): Outcome in der Jugendhilfe gemessen. Freiburg: Lambertus, 2011. S. 19-24 0000-00-00 Helming, Elisabeth Die junge Mutter – eine "Risikomutter"? Frühe Elternschaft und die Kinderschutzdebatte 2011-00-00 Betrifft Mädchen 24 4 155-159 Helming, Elisabeth Arbeitsweise und Wirkung der Sozialpädagogischen Familienhilfe 2011-00-00 Outcome in der Jugendhilfe gemessen 19-24 Lambertus Freiburg Mascenare, Michael; Hiller, Stephan; Fischer, Klaus Helming, Elisabeth Wildwasser Wetterau e.V. Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen in Institutionen. Ausgewählte Ergebnisse des DJI-Projekts 2011-00-00 20 Jahr Feier, Wildwasser Wetterau, Friedberg Helming, Elisabeth Rheinischer Verband Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen in Institutionen. Ausgewählte Ergebnisse des DJI-Projekts 2011-00-00 Mitgliederversammlung, Bonn-Bad Godesberg Derr, Regine Child Protection in Germany Prevent and Combat child Abuse: What Works? An overview of regional approaches, exchange and research 2011-00-00 Projekt-Treffen, Budapest
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