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News
29.11.2016

DJI-Jahrestagung am 29./30.November 2016 im Hotel Aquino in Berlin: Ganz ähnlich – ganz anders: Teilhabechancen und -barrieren im Einwanderungsland Deutschland

So lautet der Titel der diesjährigen Jahrestagung des Deutschen Jugendinstituts, die das Thema Migration und Flucht von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien in den Mittelpunkt stellt. Die Tagung behandelt in insgesamt acht Foren unterschiedliche Aspekte wie beispielsweise die „Potenziale der Familie als Integrationsort“; „Kinder und Jugendliche mit Zuwanderungshintergrund“; „den Umgang mit Migration in Schule und Ausbildung“ oder den „Integrationsort Kita: Betreuungsbedarfe und Betreuungsrealitäten“. Den Abschlussvortrag hält Prof. Dr. Ludger Wößmann, Leiter des ifo Zentrums für Bildungsökonomik, der gleichzeitig an der Ludwig-Maximilians-Universität München lehrt.

News
29.06.2016

Honorarprofessur für Dr. Birgit Reißig an der HTKW Leipzig

Dr. Birgit Reißig, Leiterin der DJI-Außenstelle in Halle/Saale, wird Honorarprofessorin für Jugendhilfeforschung an der Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTKW). Dr. Birgit Reißig ist seit 2000 als wissenschaftliche Referentin am Deutschen Jugendinstitut in der Außenstelle tätig, deren Leitung sie im Jahr 2012 übernahm. Sie unterstützt die Fakultät an der HTKW bereits seit 2013 in der Lehre zur Methodik der empirischen Sozialarbeitsforschung. Seit 2012 leitet sie am DJI auch den Forschungsschwerpunkt „Übergänge im Jugendalter“ und die in diesem Bereich verorteten Forschungsprojekte. Zu nennen sind hier insbesondere Projekte, die sich mit den Bildungsverläufen junger Menschen zwischen Schule und Arbeitswelt beschäftigen, vor allem aber die Längsschnittstudien zu Bildungs- und Ausbildungswegen sozial- und bildungsbenachteiligter Jugendlicher. Am 22. Juni 2016 überreichte ihr Prof. Dr.-Ing. Markus Krabbes, Prorektor Forschung der HTWK Leipzig, im festlichen Rahmen die Berufungsurkunde. Dr. Birgit Reißig hielt einen Festvortrag zum Thema „Marginalisierte Jugendliche am Übergang Schule – Beruf: eine Herausforderung für die Jugendhilfe“.

News
28.06.2016

Naturwissenschaften in der Kita: Erprobungsjahr des DJI-Projekts LuPE abgeschlossen

Um Kinder in der Kita schon früh für naturwissenschaftliche Zusammenhänge zu begeistern, benötigen frühpädagogische Fachkräfte das nötige didaktische Rüstzeug und entsprechende Materialien. Seit Oktober 2014 arbeitet das DJI-Projekt LuPE an der Entwicklung von Lehr- und Praxismaterial für die Erzieher/innenausbildung in Fachschulen und am Lernort Praxis. Gemeinsam mit den 23 teilnehmenden Lehrkräften von Fachschulen aus Bayern, Nordrhein-Westfalen und Thüringen feierte das DJI in Erfurt den erfolgreichen Abschluss der ersten Erprobungsphase. Gerahmt wurde die Veranstaltung durch Beiträge von Gabi Ohler, Staatsministerin des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport, dem Ländervertreter Bayerns, Philipp Reichel, der Ländervertreterin Thüringens, Doris Stunz, sowie von Thomas Schmitt für die Deutsche Telekom Stiftung, die das Projekt fördert. Der Leiter der DJI-Abteilung Kinder und Kinderbetreuung, Prof. Dr. Bernhard Kalicki, stellte in seinem Vortrag die entwicklungspsychologische Perspektive des Projekts vor, die im Beitrag der Gastreferentin Petra Evanschitzky mit Ausführungen zur feinfühligen Interaktion ergänzt wurde. Einen Überblick über die Entwicklung und zum Stand des Projekts gaben Dr. Eva Born-Rauchenecker und Dr. Doris Drexl vom LuPE-Team. Implementierungsmöglichkeiten für bereits entwickelte Unterrichtsmaterialien präsentierten die Lehrkräfte auf dem „Markt der Möglichkeiten“.

News
27.06.2016

TUM und Deutsches Jugendinstitut schließen Kooperationsvereinbarung – Neue gemeinsame Professur für empirische Jugendforschung

Die Technische Universität München (TUM) und das Deutsche Jugendinstitut (DJI) sind eine Partnerschaft eingegangen. Im Zentrum steht die neu geschaffene Professur für Empirische Sozialforschung im Kindes- und Jugendalter. Durch die in einer Kooperationsvereinbarung besiegelte Partnerschaft verstärkt die TUM ihr Engagement in den Sozial- und Politikwissenschaften. Für das DJI bietet die Kooperation die Möglichkeit, die eigene empirische Forschung gemeinsam mit der TUM auszubauen. In Zukunft übernimmt der neue Inhaber oder die neue Inhaberin der TUM-Professur für Empirische Sozialforschung im Kindes- und Jugendalter die Leitung des DJI-Zentrums für Dauerbeobachtung und Methoden. Dort ist u.a. der Survey „Aufwachsen in Deutschland: Alltagswelten – AID:A“ angesiedelt, bei dem seit 2009 alle vier Jahre rund 30.000 Menschen befragt werden.
Pressemitteilung

Letzte Änderung: 12.02.2016 19:12 Uhr