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News
19.11.2014

Living and surviving. The problems faced by young refugees in Germany

Deutschland ist ein Einwanderungsland. Wie viele – vor allem junge – Flüchtlinge jedes Jahr einreisen, wie sie leben, und mit welchen Problemen sie zu kämpfen haben, ist dennoch kaum erforscht. In der englischsprachigen DJI Impulse Ausgabe 2014 schreiben Forscherinnen und Forscher unter anderem über die deutsche Asylpolitik, den Kinderschutz und den Stellenwert der Menschenrechte sowie über die Herausforderungen der Kinder- und Jugendhilfe im Umgang mit jungen Flüchtlingen. Ein Lexikon am Ende der Ausgabe erklärt der internationalen Leserschaft die wichtigsten deutschen Begriffe dieses Themenfelds.

News
13.11.2014

Thema der DJI-Jahrestagung stößt auf großes Interesse

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig eröffnete am 11. November den Berliner Abend auf der DJI-Jahrestagung. In ihrer Rede dankte sie dem DJI für dessen wissenschaftlich fundierte Beratung auf allen Feldern der Kinder- und Jugendpolitik. Auf dem Programm der Tagung standen „Risikokarrieren im Kindes- und Jugendalter“. Rund 350 Fachleute aus Wissenschaft, Politik und Verwaltung diskutierten in Berlin, welche Problemlagen zu Risiken im Verlauf des Aufwachsens führen und wie beteiligte Institutionen besser kooperieren können.
Bericht des Familienministeriums
Jana Meier (DJI) im Gespräch mit rbb-Kulturradio: Jugendliche Gewalttäter zwischen Jugendhilfe und krimineller Karriere

Bericht im Deutschlandfunk

Die Vorträge der Referent/inn/en zum Download

News
13.11.2014

Positive Zwischenbilanz zu „Frühen Hilfen“

Auf der Halbzeitkonferenz in Berlin zog Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig gemeinsam mit dem Nationalen Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) und 300 Akteurinnen und Akteuren aus Bund, Ländern und Kommunen eine positive Bilanz der Bundesinitiative „Frühe Hilfen“. Seit dem Start 2012 seien Unterstützungsangebote für Familien mit kleinen Kindern in schwierigen Lebenslagen deutlich ausgebaut und besser vernetzt worden. Träger der für die Umsetzung zuständigen Koordinierungsstelle NZFH sind die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und das Deutsche Jugendinstitut.

Pressemitteilung


Top Thema
27.08.2014

Armutsrisiko Familie – was ist uns Familie wert?

Logo © JackF - FotoliaKinder sind teuer. An die 120.000 Euro werden im Schnitt in den Nachwuchs investiert, bis er volljährig ist. Besitzt ein Ehepaar ohne Kinder durchschnittlich ein Nettovermögen von 108.000 Euro, so verfügt ein Paar mit zwei Kindern nur über 50.000 Euro. Besonders schlecht stehen Alleinerziehende da: Ein Single mit zwei Kindern verfügt im Mittel nur über 21.000 Euro. Sind Kinder also ein Armutsrisiko? Eine an sozialer Gerechtigkeit ausgerichtete Familienpolitik müsste das verhindern. Aber greifen die rund 150 familienpolitischen Maßnahmen, für die der Staat pro Jahr rund 125 Mrd. Euro ausgibt? Was kann getan werden, um armen Familien dauerhaft aus der Arbeitslosigkeitsspirale zu helfen, aber auch Mittelstands-Familien vor dem Abrutschen in die Armut zu schützen. Ein ökonomischer Blick auf Familien in Not und eine Suche nach Alternativen und Perspektiven.

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Forschung
20.10.2014

Sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche

Im Rahmen des BMBF-Förder­pro­gramms Sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche in pädagogischen Kontexten sind drei neue DJI-Projekte an den Start gegangen: Das Projekt Kultur des Hinhörens befasst sich mit der Bereitschaft von Kindern und Jugendlichen, erlebte sexuelle Übergriffe in stationären Einrichtungen der Jugendhilfe offenzulegen (Disclosure) und evaluiert ein entsprechendes Präventionskonzept. Eine Kurzzeitlängsschnittstudie hat die Prävention von Reviktimisierung bei sexuell missbrauchten Jugendlichen in Fremdunterbringung zum Ziel. Das dritte Projekt ermittelt qua Befragung das Wissen von Schülerinnen und Schülern über sexuelle Gewalt in pädagogischen Kontexten.

DJI in den Medien
14.11.2014

Die neuen Väter und das Elterngeld plus

Dr. Johanna Possinger, DJI Foto: privat

Das Elterngeld plus sei ein sinnvolles Instrument, um eine partnerschaftliche Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Mütter und Väter zu stärken. Allerdings bestehe noch immer eine Divergenz zwischen dem Wunsch der Väter, mehr Zeit mit ihren Kindern zu verbringen und der Handhabung in der Praxis. Dr. Johanna Possinger (DJI) nennt im Bayern2-Interview drei Gründe dafür und fordert in einem 361°-Beitrag neue, realitätsnahe Vorbilder insbesondere für berufstätige Väter.

Letzte Änderung: 20.11.2014 16:09 Uhr