Kinderschutz bei hochstrittiger Elternschaft
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Ausgangssituation Jedes Jahr sind etwa 170.000 Kinder und Jugendliche von der Scheidung ihrer Eltern betroffen, hinzu kommen Tausende von Kindern und Jugendlichen, deren Eltern sich in einer nicht-ehelichen Lebensgemeinschaft trennen. Etwa 30.000 Kinder und Jugendliche erleben eine sog. "hoch strittige Elternschaft" im Kontext der Trennung/Scheidung. In diesen Fällen scheitern Versuche der gerichtlichen wie außergerichtlichen Regulierung von Sorgerecht und Umgang regelmäßig. Das anhaltend hohe Konfliktniveau zwischen den Eltern gilt für die betroffenen Kinder und Jugendlichen - wie einschlägige Forschungsstudien belegen – als riskante Entwicklungsbedingung, die häufig in eine tatsächliche Gefährdung und Schädigung des Kindeswohls mündet.
Noch liegt über diese Elterngruppe, die ihren Kindern einen langjährigen psychischen Ausnahmezustand zumutet, in Deutschland kaum gesichertes Wissen vor. Definitionen lehnen sich an US-amerikanische Referenzen an. Eine Kurzdefinition von Kelly (2003) mag genügen: „… bleibt das Konfliktniveau … über Jahre konstant hoch und zeigen zudem gerichtliche wie außergerichtliche Interventionen kaum Effekte, kann von Hochstrittigkeit der Eltern gesprochen werden“.
Dysfunktionales Elternverhalten belastet das emotionale Klima nach allerdings methodisch wenig gesicherten Schätzungen in etwa jeder 15. deutschen Trennungs-/Scheidungsfamilie. Diese Extremgruppe bindet regelmäßig, Professionelle aus dem System der Jugendhilfe und Familiengerichtsbarkeit in großer Zahl und mit intensivem Aufwand (Alberstötter, 2004 und 2006). Fallverlaufsanalysen zur Anzahl der im Verlauf einbezogenen Fachkräfte und zum Ausmaß gebundener Ressourcen genauer liegen bislang nicht vor. Entsprechend können auch die nicht unerheblichen Kosten im Rahmen familiengerichtlicher Verfahren - oftmals zu Lasten der Justizkasse - nicht genauer abgeschätzt werden (beispielsweise für Verfahrenspfleger, familienpsychologische Gutachten). Da flankierend auch Leistungen der Jugendhilfe abgerufen werden (beispielsweise Begleiteter Umgang nach § 18 SGB VIII, Umgangspflegschaft nach §1909 BGB, Angebote nach § 35a SGB VIII), fallen hier ebenfalls nicht genauer abschätzbare Kosten an. Zudem lassen Praxisberichte vermuten, dass Interventionen häufig ohne dauerhaft konfliktklärende oder zumindest konfliktmindernde Wirkung bleiben. Genauere Aussagen zu Wirkungen üblicher Vorgehensweisen in Fällen hochkonflikthafter Trennungs- und Scheidungsprozesse sind gegenwärtig nicht möglich. Während die durchschnittlichen Folgen von Trennungsverläufen für die kindliche Entwicklung innerhalb der Scheidungsfolgenforschung relativ erforscht sind, ist die empirische Basis im Hinblick auf Hochkonfliktfamilien eher schmal.
Aktuelle Befunde, beispielsweise aus der Studie „Familienentwicklung nach der Trennung“ (Walper, 2005), weisen auf durchgängig negative lineare (Haupt-)Effekte von elterlichen Konflikten hin, etwa im Hinblick auf Peerablehnung, Depressivität, Selbstwertprobleme, körperliche Beschwerden, misslingende Peer-Integration. Dies bedeutet, dass in den vorliegenden Studien mit zunehmendem elterlichen Konfliktniveau auch stärkere Belastungen bei betroffenen Kindern beobachtet wurden. Es liegen erste, nicht systematische Studien dazu vor, auf welche Weise Belastungswirkungen elterlicher Konflikte zustande kommen (z.B. über Beeinträchtigungen der Erziehungskompetenzen, Belastungen der emotionalen Sicherheit betroffener Kinder). Diese Befunde lassen, ebenso wie einzelne klinisch orientierte Studien, vermuten, dass Kinder aus Hochkonfliktfamilien deutlichen Entwicklungsrisiken ausgesetzt sind. In welchem Ausmaß sie tatsächlich schwere und langfristige Entwicklungsprobleme zeigen, ist gegenwärtig nicht bekannt.
Für einige betroffene Minderjährige muss sogar vom Vorliegen einer Kindeswohlgefährdung i. S. des § 1666 BGB ausgegangen werden. Es ist zwar nicht bekannt, wie viele Kinder und Jugendliche aus Hochkonfliktfamilien von Kindeswohlgefährung betroffen sind und in welcher Weise sich Gefährdungen bei ihnen äußern. Angesichts von derzeit (2004) jährlich 168.000 durch die Scheidung ihrer Eltern betroffenen Minderjährigen, zu denen eine gleiche Trennungsrate unterstellt noch etwa 10.000 Minderjährige aus nichtehelichen Lebensgemeinschaften (vgl. Teubner, 2004) hinzurechnen sind, kann geschätzt werden, dass jährlich 10-15.000 Kinder und Jugendliche neu von anhaltender Hochstrittigkeit ihrer Eltern betroffen. Da die Hochstrittigkeit der Eltern in der Regel über mehrere Jahre anhält, sind in kumulierter Perspektive derzeit schätzungsweise etwa 50.000 Kinder und Jugendliche aktuell betroffen. Auch für sie muss der Schutzauftrag aus § 8a SGB VIII sinngemäß Anwendung finden.
Die Dynamik dieser besonderen Konfliktkonstellationen und emotionalen Spannungen stellt das Gesamtsystem der Jugendhilfe vor erhebliche Herausforderungen. Bis zur Kindschaftsrechtsreform gründete die fachliche Arbeit der Erziehungs- und Familienberatungsstellen in der großen Mehrzahl der Fälle auf der freiwilligen Inanspruchnahme durch die Ratsuchenden. Nach der Kindschaftsrechtsreform blieben nur solche Verfahren gerichtsanhängig, in denen (von einem oder beiden Elternteilen) ein Antrag auf Entscheidung über das Sorge- bzw. Umgangsrecht gestellt wird. Die Erfahrung zeigt, dass in diesen Konstellationen gerichtliche Entscheidungen keineswegs immer befriedend wirken. Deshalb werden Erziehungs- und Familienberatungsstellen auch bei hoch strittigen Eltern zunehmend häufiger durch die Familiengerichte einbezogen.
Singuläre Interventionen wie Umgangsbegleitungen, traditionelle Beratungsangebote, Einzeltherapien und Mediationen allein zeigten kaum den gewünschten Erfolg, ebenso wenig wie aus dem Stand heraus entwickelte integrative Konzepte, die diese Maßnahmen miteinander verknüpften. In lokalen Initiativen fehlen bislang gesicherte Informationen über Möglichkeiten adäquater Diagnostik, verlässlicher Prognosen und erprobter Indikationsstellungen. Jedoch wurden teilweise erfolgreiche fachübergreifende, funktionale Kooperationsbeziehungen zwischen der interventionsführenden Stelle, der Familiengerichtsbarkeit und weiteren beteiligten Diensten entwickelt. Wenn der Praxis der Jugendhilfe solche Interventionsansätze für hoch strittige Familien, die sich bewährt haben, zur Implementation empfohlen werden sollen, ist ein systematisierender und bewertender Überblick unumgänglich.
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Das Deutsche Jugendinstitut führt in Kooperation mit dem Institut für angewandte Familien-, Jugend- und Kindheitsforschung an der Universität Potsdam (IFK) sowie der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke) ein Forschungsprojekt zum Kinderschutz bei hochstrittiger Elternschaft durch. Hoch eskalierte Elternkonflikte bei Trennung und Scheidung sind in Deutschland, wie auch in anderen Ländern, von anhaltender Aktualität und zunehmend ein Thema in der Fachdiskussion. Für die familien-, kinder- und jugendpolitische Zielsetzung, allen Kindern und Jugendlichen gleiche Chancen zu geben, sie zu stärken und zu schützen und ihnen gesellschaftliche Beteiligung zu ermöglichen, stellt hochstrittige Elternschaft einen hohen Risikofaktor dar. Deshalb wird nach wirksamen Interventionsansätzen an der Schnittstelle zwischen Familiengerichtsbarkeit und Jugendhilfe gesucht.
Mit der Entwicklung und Evaluation zielgruppenspezifischer Diagnosetools und Unterstützungsprogramme möchte das Kooperationsprojekt dazu beitragen, die intrafamilialen Folgen eskalierter Elternkonflikte insbesondere im Hinblick auf den Schutz der betroffenen Kinder zu minimieren sowie die hohen personellen und finanziellen Belastungen der an hoch strittigen Kindschaftsrechtsverfahren beteiligten Institutionen zu vermindern und deren Arbeit effektiver zu machen. Damit wird erstmalig in Deutschland eine wissenschaftliche Begleitung und vergleichende Bewertung der unterschiedlich weit entwickelten Interventionsansätze geleistet.
Projektbeirat
Expertisen zum Forschungsstand und zur Praxissituation "Hochstrittiger Elternschaft"
Zielsetzung
Ziel des Projekts ist die Weiterentwicklung und Verbreitung aussagekräftiger Instrumente zur Diagnose des familialen Konfliktniveaus sowie wirksamer, den Konflikt reduzierender Interventionen. Auf dieser Grundlage sollen fachliche Richtlinien für die Arbeit mit hochstrittigen Familiensystemen formuliert werden. Erfolgreiche Interventionen verringern nicht nur die Folgen von Hochstrittigkeit für Kinder und Jugendliche und eröffnen bessere Chancen auf eine gelingende seelische und soziale Entwicklung, sondern reduzieren darüber hinaus die derzeitig feststellbaren hohen personellen und finanziellen Belastung der am strittigen Scheidungsverfahren beteiligten Institutionen und ersparen dem Sozialsystem jene Kosten, die bekanntermaßen die notwendige Folge von hoch belasteten kindlichen Entwicklungsverläufen sind.
Aufgrund der bisherigen sozialwissenschaftlichen Vernachlässigung des Themas in Deutschland fehlt es an validen Modellierungen von hochstrittigen Konfliktkonstellationen und Familien(sub-)systemen, an diagnostischen und prognostischen Zugängen sowie an präventiven wie interventionsorientierten Konzepten. Vor allem der Bedarf an zielgruppenspezifischen Interventionsansätzen ist sowohl seitens der Erziehungs- und Familienberatungsstellen, der Jugendämter (ASD) wie seitens der mit diesen Fällen befassten Dienste der Familiengerichtsbarkeit und indirekt auch bei Teilen der Anwaltschaft deutlich erkennbar.
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Konzeption und Methode Das Projekt versucht, den Entstehungshintergrund von hochstrittigen familialen Konfliktsituationen an sechs Standorten multiperspektivisch zu rekonstruieren und darauf bezogene Interventionen zu entwickeln und zu erproben.
Auswahl der Standorte
Bei der Auswahl der Standorte wurden verschiedene Kriterien berücksichtigt, zu denen auch der inhaltliche und zeitliche Umfang gehört, in dem bereits zielgruppenspezifische Maßnahmen entwickelt wurden:
- Drei Standorte repräsentieren Anbieter mit bereits weit entwickelten zielgruppenspezifischen Interventionsstrategien.
- Drei Standorte repräsentieren Anbieter, die sich gerade im Aufbau von zielgruppenspezifische Interventionsstrategien befinden.
An allen sechs Orten ist eine wissenschaftliche Begleitung bei der Erprobung und Anpassung von (weiteren) Diagnoseinstrumenten sowie bei der (Weiter-) Entwicklung fallbezogener Interventionsansätze und fallübergreifender Kooperationsstrukturen vorgesehen.
Erhebungs- und Projektstandorte

Rekonstruktion der Entstehungsgeschichte und Verläufe von hochstrittigen Scheidungssitationen
- Belastungs- und Gefährdungssituation der betroffenen Kinder
- Perspektive von Müttern, Vätern und Kindern zur Situation der Scheidung und zur Beratung, ergänzt durch Interviews mit Fachkräften; Evaluierung von Konzepten der Beratung und ihrer Wirkung auf Mütter, Väter und Kinder; Einbezug von nicht nur erfolgreich beratenen Müttern und Vätern, sondern auch von solchen, die sich beraten lassen wollten, aber die Beratung abgebrochen haben (die also nur die "Intention, sich beraten zu lassen" – "Intention-to-treat" hatten).
- Erfolgreiche Handlungsstrategien erfahrener Fachkräfte im Sinne von „good practise“ in der Beratungssituation
- Bedingungen gelingender Kooperation der verschiedenen, an Fällen von Hochstrittigkeit beteiligten Berufsgruppen unter Einbezug der gegenseitigen Wahrnehmungsmuster
- Entwicklung, Erprobung und Anpassung von Diagnoseinstrumenten sowie Interventionsmodulen an ausgewählten Standorten
Entwicklung und Erprobung von InterventionenBei der Entwicklung und Erprobung der Interventionen wird ein besonderer Akzent auf den psychologischen Hintergrund der Familiendynamik aus der Perspektive der betroffenen Kinder gesetzt. Da dem Kindeswillen in hochstrittigen Trennungs- und Scheidungsprozessen etwa in Hinblick auf gerichtliche Regelungen zur Umgangsgestaltung eine besondere Bedeutung zukommt, steht in diesem Zusammenhang auch eine Auseinandersetzung mit der Frage an, ob und wie Kinder angesichts ihrer emotionalen Abhängigkeit von den Eltern gerade bei hoch strittigen Scheidungsprozessen zur Bildung einer eigenen Haltung und eines eigenen Willens kommen können und wie der Einbezug von Kindern und Jugendlichen in die Beratung und in die Entscheidungspraxis der Familiengerichte ihrem Entwicklungsstand entsprechend erfolgen kann.
Darüber hinaus machen die Erkenntnisse bezüglich der bestehenden Belastungen der Kinder es notwendig, diese nicht nur einzubeziehen, sondern bei hoch eskalierten Elternkonflikten auch für ihren Schutz und ihre Unterstützung zu sorgen. Es bedarf deshalb der Entwicklung geeigneter unterstützender und therapeutischer Instrumente, die vor allem auch das jeweilige Alter der Kinder berücksichtigen.
Forschungsvorgehen
Im Rahmen der Evaluation soll die breite fachliche Kompetenz und das Praxiswissen, das bei den beteiligten Fachkräften vorhanden ist, möglichst umfangreich genutzt werden. Umgekehrt versucht das Projekt die Fachkräfte unmittelbar als Beteiligte in Ihrer täglichen Arbeit sowohl mittel- als auch langfristig unterstützen, ohne sie im Verlauf der Zusammenarbeit über Gebühr zu belasten.
Geplant ist daher ein Vorgehen, das im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung an den sechs Projektstandorten stark auf partizipative und diskursive Elemente setzt. Darüber soll gewährleistet werden, dass die praktischen Erfahrungen und fachliche Anliegen der Fachkräfte in diesen Prozess einfließen und dass sie durch einen breiten fachlichen Austausch innerhalb dieser Zusammenarbeit die Möglichkeit haben, ihre Arbeit mit Blick von außen systematisch zu reflektieren. Zugleich bietet das Projekt den Fachkräften die Möglichkeiten zum fachlichen Austausch mit den anderen fünf Standorten, wenn möglich dem Beirat des Projektes und schließlich im Rahmen einer Fachtagung. Wir hoffen, hierdurch auch zur Weiterentwicklung der fachlichen Kompetenzen beitragen zu können.
Kernstück des Vorhabens bildet die Evaluation der Interventions- und Beratungsansätze an den sechs Standorten. Zu fünf Familien je Standort werden intensive Erhebungen mittels qualitativer und quantitativer Instrumente (Leitfadeninterviews und Fragebögen) statt, bei denen sowohl die Eltern als auch ein Kind der Familie und die zuständigen Fachpersonen einbezogen werden. Darüber hinaus sollen möglichst viele Familien mittels eines kurzen Fragenbogens erfasst werden sollen sowie vertiefte Informationen über die Familien und die Effekte der Beratung mittels eines Langfragebogens erhoben werden. Auch sollen möglichst viele Kinder hinsichtlich ihres Erlebens befragt und testdiagnostisch untersucht werden.
Unabhängig von den Standorten werden darüber hinaus Analysen von Gerichts- und Jugendamtsakten durchgeführt, Instrumente zur Diagnostik betroffener Kinder zusammengestellt, eine Expertise zu ökonomischen Folgen von Hochstrittigkeit erstellt und die Kooperationen vor Ort im Rahmen von Gruppendiskussionen untersucht.
Bausteine des Forschungsvorgehens

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Ergebnisse Die Ergebnisse wurden auf einem bundesweiten Fachkongress der Fachöffentlichkeit präsentiert sowie zur Diskussion gestellt. Die Vorträge sind teilweise als PDF-Dateien abrufbar.
Die Ergebnisse werden in Form einer fachlichen Empfehlung als "Handreichung für die Praxis" aufbereitet und Anfang 2010 veröffentlicht. Diese richtet sich insbesondere an MitarbeiterInnen von Beratungsstellen, aber auch an die mit Scheidung und Trennung befassten Berufsgruppen und Institutionen wie MitarbeiterInnen der Jugendämter, der Anwaltschaft, der Familiengerichte, an Sachverständige und Verfahrensbeistände.
Fragestellungen dieser Handreichung sind:
- Was macht Hochkonflikteltern aus?
- Was brauchen Kinder aus Hochkonfliktfamilien?
- Auf was sollte bei Hochkonfliktberatung geachtet werden?
- Wie können lokale Kooperationen auf Hochkonflikthaftigkeit eingehen?
Die Handreichung steht im Moment nur als pdf-Version zur Verfügung. Eine Nachdruck befindet sich in Vorbereitung.
Informationen zu wichtigen Publikationen, Vorträgen und Workshops zum Thema finden sich auf der Hompage des Projektes.
Im wissenschaftlichen Abschlussbericht werden die Ergebnisse der einzelnen Erhebungen differenziert dargestellt. Der Bericht gliedert sich damit in folgende Teile:
• Merkmale von Hochkonfliktfamilien, Beschreibung von Kindern und Bewertung von Interventionen aus Sicht der Eltern. Ergebnisse der schriftlichen Befragung von 158 Eltern Erleben von Hochkonflikthaftigkeit, Belastungen der Kinder und Interventionen aus Sicht der Eltern. Ergebnisse aus 44 Interviews mit Eltern
• Merkmale von Kindern in Hochkonfliktfamilien. Ergebnisse der Diagnostik und Befragung von 29 Kindern
• Beschreibung von Hochkonflikthaftigkeit, kindlichen Belastungen und der Wirkung von Interventionen durch Fachkräfte. Ergebnisse der schriftlichen und mündlichen Befragung von 30 Fachkräften
• Hochstrittige Eltern, Kindliche Belastungen und Interventionen aus Sicht von Beratungsteams. Ergebnisse aus sieben Gruppendiskussionen
• Fachliche Kooperation unterschiedlicher Berufsgruppen zur Verbesserung der Interventionen bei hochstrittigen Eltern. Ergebnisse aus sechs Gruppendiskussionen mit lokalen Arbeitskreisen
Neben diesen Ergebnissen der eigenen Forschungsarbeiten werden die im Rahmen des Forschungsprojektes in Auftrag gegebenen Expertisen im Anhang angeführt:
• Expertise zum Forschungsstand zu Folgen für Kinder und Sammlung von Instrumenten zur Diagnostik von Kindern aus Hochkonfliktfamilien
• Expertise zu ökonomischen Folgen von Hochkonflikthaftigkeit
• Expertise „Exemplarische Aspekte eines Fortbildungskonzeptes für die Fachpraxis“
• Expertise Indikatoren für eine gute Praxis der Arbeit mit Hochkonfliktfamilien“
Thema des Monats 2007/12 der DJI Homepage:Wenn zwei sich streiten – Risiko für Trennungskinder
Veranstaltungen zum Projekt
Fachtagung vom 23. Nov. 2009 "Kinderschutz bei hochstrittiger Elternschaft"
Abschlusstagung des Verbundprojektes des Deutschen Jugendinstitut (DJI), in Kooperation mit dem Institut für angewandte Familien-, Kindheits- und Jugendforschung (IFK) und der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke).
Gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
Beiträge (Teilweise als PDF verfügbar)
Vormittag
Nachmittag
- 13:45 - 14:30 Flanieren und informieren: Basar der Beratungsstellen Fachkräfte aus Berlin,
Cochem, Cuxhaven, Hoyerswerda, Meiningen und München
- 14:30 - 15:15 Zur fachlichen Kooperation bei der Arbeit mit Hochkonfliktfamilien:Matthias Weber (bke)
- 15:30 - 16:30 Diskussion der Ergebnisse für eine Empfehlung an die Fachpraxis: Prof. Dr. Dietmar Sturzbecher (IFK)
Ausführliche Tagungsauschreibung
Tagung vom 6./7. Okt. 2008 "Arbeit mit Hochkonfliktfamilien als Prävention von Kindeswohlgefährdung?"
Gemeinsame Tagung des Familien Notrufs München, des Lehrstuhls für allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung [LMU München] und des Projektes "Kinderschutz bei hochstrittiger Elternschaft" [Deutsches Jugendinstitut München] Beiträge (Teilweise als PDF verfügbar)
Montag, 6. Oktober 2008
Dienstag, 7. Oktober 2008
- Dirk Hornikel [BMJ]
- Christine Gerber [Jugendamt München]
- Dr. Jürgen Schmid [AG München]
- Dr. Karin Jurczyk [DJI München]
- Prof. Dr. Sabine Walper [LMU München]
- Katrin Norman [Familiennotruf München]
- Diskussionsleitung: Dr. Jörg Fichtner [DJI München]
Fichtner, Jörg Informationszentrum Kindesmisshandlung / Kindesvernachlässigung (IzKK) Hochstreitige Elternschaft und FGG-Reform: "Brauchen Kinder "beide Eltern" oder "erstmal Ruhe"?" Vortrag im Rahmen des Berichts zum ExpertInnen-Workshop "Kindschaftsrechtliche Aspekte des FGG Reformgesetzes" 2007-00-00 Workshop in München
Weber, M.; Schilling, H. Eskalierte Elternkonflikte 2006-00-00 Juventa Weinheim und München
Maccoby, Eleanor E.; Mnookin, Robert H. Dividing the child: Social and legal dilemmas of custody 1992-00-00 Harvard University Press Cambridge
Alberstötter, Ulrich Kooperation als Haltung und Strategie bei hoch strittiger Elternschaft 2006-00-00 Eskalierte Elternkonflikte Juventa Weinheim und München Weber, Matthias; Schilling, Herbert
Dietrich, Peter S.; Paul, Stephanie Hoch strittige Elternsysteme im Kontext Trennung und Scheidung - Differentielle Merkmale und Erklärungsansätze 2006-00-00 Eskalierte Elternkonflikte Juventa Weinheim und München Weber, Matthias; Schilling, Herbert
Sandner, Eva; Loch, Ulrike; Retkowski, Alexandra; Thole, Werner Bundeskongress Soziale Arbeit Professionalität und Kinderschutz Wie können Kinderinteressen durch Beratungen geschützt werden ? 2009-00-00 Dortmund
Fichtner, Jörg Hochstrittige Elternschaft und Frühe Hilfen 2009-00-00 Frühe Hilfen für Kinder bei häuslicher Gewalt Tagung, Tutzing Nationales Zentrum frühe Hilfen
Fichtner, Jörg LAG Erziehungsberatung Baden-Württemberg und des Landesjugendamts "Beteiligung von Kindern in hochstrittigen Trennungs- und Scheidungssituationen" Vortrag und Workshopleitung bei der Kooperationstagung "Scheiden tut weh – Anforderungen an die Fachkräfte der Erziehungsberatung bei hochstrittigen Familien in Trennung und Scheidung" 2007-00-00 Tagung in Gültstein (Herrenberg)
Fichtner, Jörg § 1684 BGB und die Kindschaftsrechtsreform aus Sicht des Familiengerichts. 0000-00-00 Begleiteter Umgang von Kindern: Ein Handbuch für die Praxis.
Fichtner, Jörg SOS-Kinderdorf "Rechtlicher Rahmen und Verfahren zur Einschätzung von Kindeswohlgefährdung" Vortrag und Workshopleitung beim bundesweiten Personalentwicklungsseminar "Wahrnehmung des Schutzauftrags bei Kindeswohlgefährdung nach § 8a SGB VIII - Anforderungen an die pädagogischen Fachkräfte und Umsetzung in der pädagogischen Arbeit" 2007-00-00 Seminar Salzgitter
Fichtner, Jörg ZIF (Zentrale Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser) Forum "Probleme in der aktuellen GutachterInnen Praxis zum Sorge- und Umgangsrecht" Referat im Forum bei der Tagung "Kinderschutz und Kindeswohl im Sorge- und Umgangsrecht. Entwicklungen – Probleme – Lösungsansätze" 2008-00-00 Fachhochschule Frankfurt am Main
Fichtner, Jörg Was tun für Kinder aus hochkonflikthaften Trennungs- und Scheidungsfamilien? Welche Chancen haben Trainingsprogramme für Eltern? Vortrag auf dem Fachtag der LAG Erziehungsberatung Brandenburg im Bürgerzentrum Oranienburg 2008-00-00
Kindler, Heinz; Fichtner, Jörg Die gemeinsame elterliche Sorge aus Sicht der Bindungs- und Scheidungsforschung 2008-00-00 Familie Partnerschaft Recht 14 4 139-143
Fichtner, Jörg Hanns Seidel Stiftung in Kooperation mit dem Deutschen Familiengerichtstag und der GWG-München Konzepte und Praxis der Umsetzung kindeswohlgemäßer Interventionen unter dem Aspekt der Unterstützung der Familie Arbeitsgruppenleitung und Plenumsvortrag auf dem Symposium "Interventions for the best Interest of the Child in family law procedures" der Hanns Seidel Stiftung in Kooperation mit dem Deutschen Familiengerichtstag und der GWG-München in Wildbad Kreuth 2008-00-00 Interventions for the best Interest of the Child in family law procedures Symposium Wildbad Kreuth
Fichtner, Jörg Kindliche Bindung und elterlicher Konflikt: Von sicheren und unsicheren, gelösten und ungelösten Bindungen. Vortrag 2008-00-00 VAMV-Fachtagung und Bundesdelegiertenversammlung in München
Fichtner, Jörg Unter falscher Flagge. Die ganz neue Väterlichkeit durch Mutterdenunziation. 2008-00-00 Wider die Frau 207-230 Böhlau Köln Geier, Andrea; Kocher, Ursula
Fichtner, Jörg SOS-Kinderdorf e.V. Neue rechtliche Regelungen und gewichtige Anhaltspunkte zur Prävention von Kindeswohlgefährdungen Vortrag und Workshopleitung beim bundesweiten Personalentwicklungsseminar "Wahrnehmung des Schutzauftrags bei Kindeswohlgefährdung nach § 8a SGB VIII - Anforderungen an die pädagogischen Fachkräfte und Umsetzung in der pädagogischen Arbeit" 2008-00-00 Seminar: Augsburg
Salzgeber, Joseph; Fichtner, Jörg Kindschaftsrechtsreform aus sachverständiger Sicht.
0000-00-00 ZKJ 7/8 287-291
Fichtner, Jörg § 1684 BGB und die Kindschaftsrechtsreform aus Sicht des Familiengerichts. 2008-00-00 Begleiteter Umgang von Kindern: Handbuch für die Praxis. 169-187 Beck München Fthenakis, Wassilios E.
Fichtner, Jörg Kinder und hochkonflikthafte Elterntrennung: Forschungsstand. Vortrag auf der Fachtagung: Arbeit mit Hochkonfliktfamilien als Prävention von Kindeswohlgefährdung? 2008-00-00 Akademie der Bildenden Künste München Familennotruf München; Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung der LMU München; Deutsches Jugendinstitut München
Fichtner, Jörg Deutschen Richterakademie Kindliche Beeinträchtigung durch miterlebte Partnerschaftsgewalt Vortrag zur Herbstakademie der Deutschen Richterakademie
2008-00-00 Trier
Fichtner, Jörg Bozen Kindliche Bindung und elterlicher Konflikt - Zur heiklen Frage, ob Sie wirklich zusammen erziehen. Vortrag zur Tagung der Südtiroler Plattform für Alleinerziehende.
2008-00-00
Halatcheva, Maya Konflikte binationaler Ehepaare. Eine Analyse des Expertenwissens von Eheberatern und Familienmediatoren. Worüber wird in binationalen Ehepaaren gestritten?
Mit welchen Erklärungen gehen Experten darauf ein,
wenn Paare bei ihnen professionellen Rat suchen?
Vor dem Hintergrund des sozialkonstruktivistischen
Ansatzes untersucht die Studie professionelle Praxis
und Wissen von Eheberatern und Familienmediatoren
über Konflikte in binationalen Ehen. Ausgehend von
der Annahme, dass Eheberater und Familienmediatoren
als Experten für die Bearbeitung ehelicher Probleme
agieren, greift die Studie drei Fragen auf. Als
erstes geht es darum, welche Konfliktthemen bei
binationalen Ehepaaren die Experten feststellen und
welche Ursachen sie dafür verantwortlich machen. Auf
dieser Grundlage werden, zweitens, die
Konfliktdeutungen und das institutionalisierte Wissen
von Eheberatern und Familienmediatoren rekonstruiert.
Drittens richtet sich das Erkenntnisinteresse darauf,
wie die Experten Wirkung und Reichweite des eigenen
Wissens in der Gesellschaft einschätzen. 2008-00-00 108 VDM Verlag Dr. Müller Saarbrücken
Halatcheva, Maya Hochschule München Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften Lehrauftrag „Soziologie: Sozialstruktur und sozialer Wandel“ 2008-00-00 2
Fichtner, Jörg „Interventionen bei Hochkonfliktfamilien“ Vortrag bei der Weiterbildungstagung der Gesellschaft für wissenschaftliche Gerichts- und Rechtspsychologie (GWG)
2008-00-00 München
Fichtner, Dr. Jörg Kindliche Bindung und elterlicher Konflikt. Von sicheren und unsicheren, gelösten und ungelösten Bindungen. 2008-00-00 Dokumentation Kindeswohl. 24-37 VAMV DOKU 01/08 Landesverband Saar e. V.
Fichtner, Jörg Der psychologische Sachverständige im Familienrecht: Konflikt- und Gefährdungslagen aus forensischer Sicht Vortrag im Rahmen der Sonderveranstaltung: Kindeswohlgefährdung der Fakultät für Psychologie und Pädagogik der LMU-München 2009-00-00 Fakultät für Psychologie und Pädagogik der LMU-München
Halatcheva, Maya Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften Hochstrittige Elternschaft Vortrag 2009-00-00 Hochschule München
Fichtner, Jörg Konzepte und Praxis der Umsetzung kindeswohlgemäßer Interventionen unter dem Aspekt der Unterstützung der Familie 2009-00-00 Interventions for the best Interest for the Child in Family Law Procedures - Interventionen zum Kindeswohl 113-121 HSS München Höfling, Sigfried
Fichtner, Jörg Rechtsanwaltskammer Das Programm "Kinder im Blick" als eine Interventionsform nach Elterntrennungen zur Vermeidung von Konflikteskalation Vortrag zum Workshop und Podiumsdiskussion 2009-00-00 4. Mediationstag München
Fichtner, Jörg Erziehungsberatungsstelle Praktisches Vorgehen bei Hochkonfliktfamilien in der Erziehungsberatung Vortrag und Fortbildungsleitung 2009-00-00 Roth/Schwabach
Sandner, Eva Katholischen Stiftungsfachhochschule (KSFH) Lebenswelten und Lebenslagen von Trennungs-und Scheidungskindern 2009-00-00 München
Fichtner, Jörg Ökumenische Psychologische Beratungsstelle Aalen Beratungsarbeit mit Hochkonflikteltern 2009-00-00 Offenen Fortbildungsveranstaltung, Aalen
Fichtner, Jörg Zwischen zwei Polen: Von guten und bösen Elterntrennungen in der Scheidungsliteratur 2009-00-00 82 6 298-302
Fichtner, Jörg Wohnungslose Männer in Statistik, Selbstberichten und sozialstaatlichem Handeln 2009-00-00 Wohnungslos 2 51 49-55
Fichtner, Jörg Bundestagung zur interdisziplinären Zusammenarbeit im Familiengerichtsverfahren der Länder Berlin und Brandenburg Einvernehmen durch lösungsorientierte Begutachtung oder Elternberatung Anforderungen an die psychologischen und sozialpädagogischen Fachkräfte im FamFG (Familienverfahrensgesetz) 2009-00-00 Berlin
Salzgeber, Joseph; Fichtner, Jörg Neue Aufgaben für den Sachverständigen 0000-00-00 334-338
Salzgeber, Joseph; Fichtner, Jörg Neue Aufgaben für den Sachverständigen 2009-00-00 ZKJ 8/9 334-338
Fichtner, Jörg Interventionsmodelle und ihre Wirkungen. 2009-00-00 18. Deutscher Familiengerichtstag Vortrag und Arbeitsgruppenleitung, Brühl DFGT
Fichtner, Jörg Brauchen Kinder beide Eltern oder erstmal Ruhe ? Hochkonfliktfamilien und FGG-Reform 2009-00-00 Trialog 11 37-45
Fichtner, Jörg; Sandner, Eva; Herrmann, Ute; Weber, Matthias Kinderschutz bei hochstrittiger Elternschaft Wissenschaftliche Ergebnisse zu Hilfen für hochkonflikthafte Trennungs- und Scheidungsfamilien und deren Folgen für die Praxis, Abschlusstagung des Forschungsprojektes 2009-00-00 Fachtag, Fulda Deutsches Jugendinstitut; Bundeskonferenz für Erziehungsberatung; Institut für angewandte Kindheits-; Familien- und Jugendforschung
Fichtner, Jörg Deutsches Jugendinstitut e.V. Welche Hilfen helfen Hochkonfliktfamilien und ihren Kindern ? Vortrag 2009-00-00 Abschlusstagung in Fulda
Sandner, Eva Was kennzeichnet Hochkonfliktfamilien ? Vortrag 2009-00-00 Abschlusstagung in Fulda
Sandner, Eva Sozialdienst Katholischer Frauen (SKF), AG Frauenhäuser Forschungsergebnisse "Kinderschutz bei hochstrittiger Elternschaft" Vortrag 2010-00-00 München
Sandner, Eva Katholische Stiftungsfachhochschule (KSFH) München Lebenswelt von Kindern in (hochstrittigen) Trennungs- und Scheidungsfamilien Vortrag 2010-00-00
Fichtner, Jörg Verständnis statt Vorwürfe 2010-00-00 DJI Bulletin 89 15-17
Dietrich, Peter S.; Fichtner, Jörg; Halatcheva, Maya; Sandner, Eva Arbeit mit hochkonflikthaften Trennungs- und Scheidungsfamilien Eine Handreichung für die Praxis 2010-00-00 70 DJI
Fichtner, Jörg; Halatcheva, Maya; Sandner, Eva Diagnostik von hochkonflikthaften Eltern: Erkennen und Einschätzen von eskalierten Trennungskonflikten 2011-00-00 Hochkonflikthafte Trennungsfamilien 39-54 Juventa Weinheim Walper, Sabine; Fichtner, Jörg; Norman, Katrin
Fichtner, Jörg; Dietrich, Peter S.; Halatcheva, Maya; Hermann, Ute; Sandner, Eva Deutsches Jugendinstitut (DJI) Kinderschutz bei hochstrittiger Elternschaft Wissenschaftlicher Abschlussbericht 2010-00-00 DJI
Sandner, Eva Katholische Stiftungsfachhochschule München Beziehungsdynamiken in hochkonflikthaften Trennungs- und Scheidungsfamilien und deren Auswirkungen auf die Beratungspraxis 2010-00-00 Vortrag
Sandner, Eva Katholische Stiftungsfachhochschule München Hochkonflikthafte Trennungs- und Scheidungsfamilien: Ein Forschungs- und Arbeitsfeld, 2011-00-00 Prof. Dr. Stumpf, Hildegard
Gerber, Christine Hochkonflikthafte Trennungen und Scheidungen aus der Sicht des Jugendamtes 2011-00-00 Hochkonflikthafte Trennungsfamilien 17 Juventa Weinheim, München Walper, Sabine; Fichtner, Jörg; Norman, Katrin
Walper, Sabine; Fichtner, Jörg Zwischen den Fronten. Psychosoziale Auswirkungen von Elternkonflikten auf Kinder 2011-00-00 Hochkonflikthafte Trennungsfamilien 19 Juventa Weinheim, München Walper, Sabine; Fichtner, Jörg; Norman, Katrin
Walper, Sabine; Fichtner, Jörg; Norman, Katrin Hochkonflikthafte Trennungsfamilien als Herausforderungen für Forschung und Praxis 2011-00-00 Hochkonflikthafte Trennungsfamilien 10 Juventa Weinheim, München Walper, Sabine; Fichtner, Jörg; Norman, Katrin
Sandner, Eva Katholische Stiftungsfachhochschule München Hochkonflikthafte Trennungsfamilien: Beziehungsdynamik von Eltern 2011-00-00 Prof. Dr. Stumpf, Hildegard