Interview IImit Dr. Reinhild Schäfer (DJI/NZFH), Alexandra Sann (DJI/NZFH) „Aufgabenfeld und Arbeitsweise des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen“  Frau Sann, Frau Dr. Schäfer, das DJI ist gemeinsam mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) Träger des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH). Sie beide bringen das sozialwissenschaftliche Forschungs-Know-how des DJI auf dem Gebiet Früher Hilfen in die Arbeit des Zentrums ein. Dessen Sitz ist in Köln, das DJI ist in München. Wie funktioniert das? Das NZFH ist ja ein Kooperationsprojekt. Mit der Entscheidung, das Zentrum örtlich bei der BZgA in Köln anzusiedeln, war für alle an der Konzeption Beteiligten klar, dass es besonderer Anstrengungen bedarf, die Zusammenarbeit der beiden unterschiedlichen Häuser in Gang zu bringen und lebendig zu gestalten. Daraus resultieren Regelungen, die auch im Kooperationsvertrag festgeschrieben sind: für eine der zwei wissenschaftlichen Stellen des DJI ist Köln der Dienstort. Die zweite Stelle ist am DJI in München angesiedelt, aber mit der Verpflichtung, ein- bis zweimal im Monat vor Ort in Köln präsent zu sein. Der Vorteil davon liegt auf der Hand: die Präsenz in Köln ermöglicht einen ständigen direkteren inhaltlichen Austausch mit den BZgA-Kolleginnen und -Kollegen als dies z.B. nur im Rahmen regelmäßiger Arbeitstreffen möglich wäre. Damit wächst auch das gemeinsame Verständnis etwa für unterschiedliche Herangehensweisen an die Aufgaben, die uns als NZFH gestellt sind. Zwar wird in beiden Häusern Wissen über das Aufwachsen von Kindern in Deutschland zusammengetragen, aber eben mit unterschiedlichen Aufträgen und Schwerpunkten. So mussten wir verstehen lernen, dass in der BZgA als einer Behörde des Bundesgesundheitsministeriums der Informations- und Aufklärungsanteil zu gesundheitlichen Aspekten überwiegt. Demgegenüber ist das DJI ein Forschungsinstitut mit einem hohen Anteil an entwicklungsorientierter Praxisforschung zu verschiedenen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe. Aber dieser multiprofessionelle Ansatz ist ja gerade gewünscht und eine der Stärken der Kooperation im Arbeitsfeld "Frühe Hilfen". Alles in allem arbeiten wir hoch flexibel zwischen Köln und München und vice versa sowie auch mit Berlin (dem Sitz des zuständigen Referats im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) zusammen. Zudem sind wir auch an vielen anderen Orten in Deutschland präsent, da wir häufig zu Fachveranstaltungen eingeladen werden, um unsere Arbeit vorzustellen. Solche Einladungen nehmen wir, wann immer es uns möglich ist, an, denn sie bieten eine gute Gelegenheit für den so wichtigen fachlichen Austausch. Das NZFH ist auf Initiative des Bundes entstanden. Mit welchen personellen, finanziellen Mitteln und mit welchem Zeitbudget ist das NZFH ausgestattet? Insgesamt verfügt das NZFH über vier wissenschaftliche ReferentInnen-Stellen, zwei Stellen für die Sachbearbeitung und eine studentische Hilfskraftstelle. Die Laufzeit des NZFH ist bis Ende 2010 gesichert. Für den Bewilligungszeitraum vom 1.3.2007 bis zum 31.12.2010 stehen dem NZFH knapp vier Millionen Euro zur Verfügung. Mit diesem Betrag sind neben den Personal- und Sachmitteln die Kosten für Veranstaltungen, Öffentlichkeitsarbeit, Veröffentlichungen, Sitzungen mit dem wissenschaftlichen Beirat und dem Fachbeirat, die Betreuung der Modellprojekte usw. abzudecken. Der NZFH-Auftrag lautet, die Vernetzung von Jugendhilfe und Gesundheitsdiensten zu fördern. Wie erleben Sie die angestrebte engere Verzahnung innerhalb ihrer interdisziplinär besetzten Arbeitsgruppe? Konkret: wie häufig sitzen Sie gemeinsam am runden Tisch? Sprechen Sie „eine“ Sprache? Wo hakt es? Unsere Zusammenarbeit will sorgfältig organisiert sein; Teamsitzungen z.B. finden teilweise in Form einer Videokonferenz statt, damit wir auf diese Art und Weise alle „an einen Tisch“ kommen. Im Laufe der Zeit haben wir aber auch die Erfahrung gemacht, dass wir sehr viel effizienter arbeiten und uns besser austauschen können, wenn wir uns alle real an einem Ort und nicht nur via Bildschirm treffen. Das ist leider wegen der hohen Arbeitsanforderungen maximal einmal im Monat möglich. Dazwischen finden wie gesagt Videokonferenzen statt, und natürlich nutzen wir ausgiebig E-Mail und Telefon. Weil wir arbeitsteilig arbeiten, gibt es einen großen Bedarf an gegenseitiger Information und Abstimmung, insbesondere, wenn es um größere, gemeinsam zu treffende Entscheidungen geht. Wir haben uns aber nicht nur als Team zu verständigen, zusätzlich sind jeweils die Leitungsebenen, also Abteilungsleitungen und im DJI der Direktor, in der BZgA die Direktorin und oft auch das Ministerium einzubeziehen. Um diese Abstimmungsprozesse effektiv zu organisieren, gibt es eine so genannte Steuerungsrunde und eine Lenkungsrunde. Die öffentliche Aufmerksamkeit in Bezug auf die Arbeit des NZFH ist hoch, das gesamte Feld Früher Hilfen ist fachlich in Bewegung. Entsprechend groß sind die Erwartungen der Politik an das NZFH. Daraus erklärt sich ein Stück weit der Wunsch nach engmaschigen Kontakten. Von zentraler Bedeutung für eine fachübergreifende multiprofessionelle Zusammenarbeit ist eine reibungslose Informationsweitergabe. Wir erleben es häufiger, dass die einen oder anderen Beteiligten – wir selber eingeschlossen – sich nicht ausreichend über einzelne Aktivitäten informiert fühlen. Manchmal stellt sich heraus, dass tatsächlich bestimmte, relevante Informationen irgendwo liegen geblieben sind. Es zeigt sich aber auch, dass es unterschiedliche Einschätzungen gibt, was notwendigerweise an wen mitzuteilen ist und was nicht. Zwar ist vieles verfahrenstechnisch und von den Zuständigkeiten her geregelt – ohne klare Regelungen und Absprachen geht es nicht, das zeigen ja auch die bisherigen Erfahrungen aus unterschiedlichen Netzwerken Früher Hilfen. Aber bis aus Regelungen alltagstaugliche Routinen werden, das vollzieht sich in Lernprozessen. So erleben wir immer wieder am eigenen Leib, dass „echte“ interdisziplinäre Zusammenarbeit sich zwar leicht sagt, aber in der Realität ständige harte Arbeit bedeutet. Wir arbeiten nun seit mehr als einem Jahr zusammen. In dieser Zeit haben alle Beteiligten viel von und mit einander gelernt. Das setzt aber bei allen auch die Bereitschaft zur Auseinandersetzung sowohl über organisatorische als auch inhaltliche Fragen voraus. Leider kommt unserer Meinung nach die Auseinandersetzung über inhaltliche Fragen derzeit noch etwas zu kurz. Bezogen auf unseren internen Diskussionsprozess im NZFH-Team sehen wir hier schon noch Intensivierungsbedarf. Hilfreich ist für uns darüber hinaus der wissenschaftliche Austausch mit dem Kompetenzteam, das DJI-intern zur Unterstützung der Arbeit des NZFH eingerichtet wurde. Er bietet uns Gelegenheit zur Vertiefung unseres Verständnisses von Frühen Hilfen und den unterschiedlichen involvierten Arbeitsfeldern. Dazu trägt auch die Kooperation mit Fachkräften und WissenschaftlerInnen bei, mit denen wir im Rahmen von Fachveranstaltungen im Dialog sind. Wie häufig wenden sich Kommunen oder Regionen mit der Bitte um Unterstützung von sich aus an das NZFH? Wie häufig werden Sie initiativ oder stoßen Initiativen an? Nach dem offiziellen Start des NZFH mit der Pressekonferenz der Familienministerin im Juli 2007 gab es zahlreiche Anfragen aus Kommunen nach konkreter Unterstützung vor Ort. Diese kann das Zentrum mit seinen personellen und zeitlichen Ressourcen jedoch gar nicht leisten. Stattdessen führen wir zentrale Veranstaltungen wie die Tutzinger Tagung oder Workshops durch. Wie viele Modellprojekte gibt es mittlerweile? Mittlerweile sind es neun Modellprojekte, die vom NZFH gefördert und koordiniert werden. Unsere Aufgabe ist es, ein Forum für den Austausch zu bieten und Ergebnisse aus den einzelnen Projekten zu bündeln. Dazu haben bereits zwei Workshops mit MitarbeiterInnen aus allen Projekten stattgefunden, ein dritter steht jetzt im September an. Aus unserer Sicht ist es eine nicht alltägliche Sache, dass ForscherInnen bereits in der Phase der Projektentwicklung und -durchführung so eng zusammenarbeiten und auch offen über Schwierigkeiten bei der Umsetzung sprechen. Das ermöglicht, frühzeitig von den Erfahrungen der Anderen zu lernen und die eigenen Arbeitsansätze und Strategien bereits im laufenden Projekt zu hinterfragen und zu verbessern. Diese Form der Synergie unterstützen wir ganz gezielt auch z.B. durch die Bereitstellung von Mitteln für eine gemeinsame Qualifizierung (Schulung zum Einsatz des von Crittenden 2004 entwickelten Verfahrens CARE-Index) und durch die Anregung von Diskussionen zu spezifischen Fragestellungen, z.B. der Rolle der Väter in der frühen Kindheit und bei der Inanspruchnahme von Hilfen für Familien. Als ein Produkt dieser Zusammenarbeit streben wir eine gemeinsame Veröffentlichung mit Empfehlungen aus den Projekten für die Fachpraxis an. Welche größeren Aktivitäten stehen als nächstes auf dem Programm? Ein großes Vorhaben ist eine bundesweite Befragung der Jugendämter und der Gesundheitsämter zum Stand der Frühen Hilfen, die noch in diesem Herbst anlaufen wird. Im September veranstalten wir gemeinsam mit dem Jugendamt Sachsen und dem Netzwerk Kinderschutz Leipzig eine Regionalkonferenz zum Thema professions- und institutionenübergreifende Zusammenarbeit, zu der Fachkräfte aus Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt eingeladen sind. Ebenfalls noch im September findet eine große Fachtagung zu Schwangerschaftsberatungsstellen statt. Diese Beratungsstellen geraten bei den Frühen Hilfen mitunter aus dem Blick oder gar nicht erst in den Blick. Dabei sind sie häufig eine erste Anlaufstelle für Frauen, die dringend Unterstützung brauchen. Wen laden Sie zu diesen Veranstaltungen wie ein? Wie erreichen Sie die Zielgruppen? Ist es nicht sehr aufwendig, einen gemeinsamen, aber personalisierten, differenzierten und aktuellen Adresspool aus Kinderärzten/-ärztinnen, Hebammen, Jugendämtern und freien Wohlfahrtsverbänden aufzubauen? Entsprechend unserem Auftrag, die Vernetzung von Jugendhilfe und Gesundheitssystem im Bereich Früher Hilfen zu fördern, verschicken wir Einladungen an die Jugendämter und Gesundheitsämter. Das DJI verfügt über die Kontaktdaten der Jugendämter, die BZgA über die der Gesundheitsämter. Wenn es um bestimmte Zielgruppen geht, wie z.B. bei der Tagung zu den Schwangerenberatungsstellen, wenden wir uns auch an die jeweiligen Bundesverbände und bitten sie um Unterstützung oder planen mit ihnen gemeinsam die Veranstaltung. Dies ist auch bei der Regionalkonferenz der Fall, die wir am 5. September 2008 gemeinsam mit dem Leipziger Jugendamt und dem dortigen Netzwerk Kinderschutz durchführen. Zudem kündigen wir unsere Veranstaltungen auch jeweils auf unserer Homepage sowie den Homepages des DJI und der BZgA an. Stehen alle Berufsgruppen der Idee der Verzahnung gleichermaßen aufgeschlossen gegenüber oder gibt es Vorbehalte? Welche Gruppe zögert am meisten, ist am schwierigsten zur Mitarbeit zu motivieren? Gibt es regionale Unterschiede? Diese Frage lässt sich von unserem jetzigen Kenntnisstand aus nur schwer beantworten. Wir wissen schlicht noch zu wenig darüber. In einigen der neun Modellprojekte, mit denen wir zusammenarbeiten, wird diesen Fragen gezielt nachgegangen. „Guter Start ins Kinderleben“ z.B. begleitet Runde Tische in Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz und Thüringen und wird die dabei gewonnenen Erkenntnisse mitsamt Empfehlungen in Kürze in einem Vernetzungshandbuch zur Verfügung stellen. Darauf dürfen wir gespannt sein. Denn die Ulmer KollegInnen haben explizit danach gefragt, wer mit wem gut zusammenarbeiten kann und mit welchen Stellen die Kooperation sich schwieriger gestaltet. Wie binden Sie Erkenntnisse der wissenschaftlichen Forschung in die Arbeit des NZFH ein? Grundlegend in unseren Vorträgen und Veröffentlichungen zur Arbeit des NZFH und zu Frühen Hilfen beziehen wir uns selbstverständlich auf Forschungsergebnisse etwa zur Wirksamkeit unterschiedlicher Ansätze Früher Hilfen, zu möglichen Ursachen für Kindesvernachlässigung und -misshandlung, zu Risikofaktoren, zu Instrumenten zur Einschätzung von Risiken oder Gefährdungslagen. Mit der Kurzevaluation verschiedener Angebote Früher Hilfen, hat das DJI selber basales Wissen generiert, das für unsere Arbeit äußerst hilfreich ist. Das gleiche gilt für die Erkenntnisse, die im IzKK zum Thema Kindesvernachlässigung und -misshandlung gewonnen bzw. für die Fachöffentlichkeit aufgearbeitet werden. Die Definition z.B. von Kindesvernachlässigung, die wir auf der NZFH-Homepage geben oder auch die Daten und Fakten dazu, darin steckt die Expertise des IzKK. Erfreulicherweise haben wir auch die Möglichkeit, selber Expertisen in Auftrag zu geben, die unsere Arbeit unterstützen. Bei der uns neu übertragenen Aufgabe, eine Plattform für den Austausch über Fehlschläge im Kinderschutz zu schaffen, beziehen wir uns ganz wesentlich auf Ergebnisse einer ersten Expertise zu Fehler-Analysen, um nur ein Beispiel zu nennen. Und im Hinblick auf die Modellprojekte, in denen Erkenntnisse zu spezifischen Fragen Früher Hilfen derzeit ja erst gewonnen werden, ergibt sich schon im November die wunderbare Möglichkeit, dass die Modellprojekte ihre bisherigen Ergebnisse einer großen Fachöffentlichkeit vorstellen. Denn im November veranstalten wir gemeinsam mit der Arbeitsgruppe Fachtagungen im Deutschen Institut für Urbanistik in Berlin die Tagung „Frühe Hilfen interdisziplinär gestalten“. Und da sind alle neun Modellprojekte vertreten. Die Finanzierung Früher Hilfen ist in der Praxis oft nicht leicht zu bewerkstelligen, viele Kommunen haben wenig Spielraum in ihrem Haushalt. Was raten Sie den Verantwortlichen vor Ort? Es zählt zu unseren Aufgaben, Erkenntnisse zu Finanzierungsmodellen Früher Hilfen zu bündeln und damit zur Steigerung des Wissens beizutragen, wie es gelingen kann, Angebote Früher Hilfen zu verstetigen. Aus unserer Sicht ist die Richtung des Aktionsprogramms, nämlich Regelfinanzierung für die Frühen Hilfen anzustreben, im Prinzip richtig, aber keiner weiß bislang so genau, wie das aussehen könnte. Gerade im präventiven Bereich gibt es bislang keine Pflicht für die Kommunen: Familienbildung beispielsweise wird meistens als freiwillige Leistung gesehen und nach Kassenlage jährlich neu bewilligt – oder eben auch nicht. Auch die ressortübergreifende Finanzierung zwischen Jugendhilfe und Gesundheitsbereich ist noch mit vielen Fragezeichen versehen. Wichtig ist auf jeden Fall, dass eine Kommune den politischen Willen hat, sich in diesem Bereich verstärkt zu engagieren, dann finden sich oft auch kreative Lösungen für die Finanzierung. Die Einrichtung von „runden Tischen“ ist dabei ein wichtiger erster Schritt, um alle relevanten Personen vor Ort mit einzubinden. Doch auch dafür müssen Mittel bereitgestellt werden, denn nur bei einer professionellen Koordinierung dieser Aktivitäten kann man sich eine nachhaltige Veränderung erhoffen. Neues Geld kann aber keiner drucken, es geht also meistens um Umverteilung von Mitteln zugunsten verstärkter Prävention für die Jüngsten. Wir können im Moment noch nicht viel mehr tun als immer wieder darauf hinzuweisen, dass Netzwerke Früher Hilfen finanzielle Ressourcen brauchen. Und wir können einzelne Finanzierungsmodelle vorstellen, z.B. im Rahmen unserer Regionalkonferenz in Leipzig. Ein nächster Schritt wird sein, hierzu eine Expertise in Auftrag zu geben, die dann auch der Fachöffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden soll. Sind Sie zufrieden mit den bislang erreichten Fortschritten bzw. Ergebnissen? Als das Zentrum eingerichtet wurde, gab es von verschiedener Seite Misstrauen und Kritik etwa derart, dass es besser gewesen wäre, den Ländern die finanziellen Mittel für den Auf- und Ausbau Früher Hilfen direkt zur Verfügung zu stellen. Mittlerweile ist die Akzeptanz des NZFH spürbar gestiegen. Mit dazu beigetragen hat sicherlich, dass wir unsere Arbeit auf zahlreichen Veranstaltungen zu Frühen Hilfen vorgestellt und transparent gemacht haben. Vielleicht auch, dass wir den Kommunen, die uns um Unterstützung bitten, wenn schon keine Beratung vor Ort, so aber doch vielfältige wesentliche Informationen bieten können z.B. zu guten Praxisbeispielen, Referentinnen und Referenten für Veranstaltungen, Materialien für Begrüßungspakete usw., also auch zu den kleinen, praktischen Dingen auf dem Weg zur Schaffung von Netzwerken Früher Hilfen. Frau Sann, Frau Dr. Schäfer, wir danken Ihnen für dieses Gespräch! Links Nationales Zentrum Frühe Hilfen Kontakt Dr. Reinhild Schäfer Alexandra Sann DJI Online / Stand: 1. September 2008 |