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Das Deutsche Jugendinstitut arbeitet eng mit Einrichtungen aus der Forschung und Praxis zusammen.
Seit den 90er Jahren bestehen Kooperationsverträge mit den Universitäten Siegen, Tübingen und Leipzig. Mit der Universität München wurde im November 2003 eine gemeinsame Vorlesungsreihe gestartet (s. Veranstaltungen). 2002 wurde der Regionale Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut / Universität Dortmund gegründet, gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie vom Ministerium für Schule, Jugend und Kinder des Landes Nordrhein-Westfalen. Das Deutsche Jugendinstitut und die Universität Dortmund bringen hier ihr Know-how in eine gemeinsame Kinder- und Jugendhilfeforschung ein. Eine wesentliche Basis der Kooperation ist die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik in Dortmund.
AufgabenfeldDie zunehmende Internationalisierung in der Kindheits-, Jugend- und Familienforschung hat auch das Aufgabenfeld des DJI erweitert. Es ist in zahlreiche internationale Forschungs- und Beratungsaktivitäten eingebunden. Schwerpunkte liegen vor allem in der Unterstützung der Jugendforschung und Jugendhilfe in Osteuropa und in der Weiterentwicklung der westeuropäischen Forschungskooperationen. Die Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen in Lateinamerika besteht weiterhin und die Kontakte zu Jugendforschern in Asien werden ausgebaut. |
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Rechtliche Hinweise |
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