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DJI Verlag

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Expertisen und Materialien der "Weiterbildungsinitiative Frühe Förderung (WiFF)" finden Sie unter www.weiterbildungsinitiative.de

Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention
Projekt "Jugendhilfe und sozialer Wandel"

Das Jugendgerichtshilfeb@rometer
Ergebnisse der bundesweiten Untersuchung der Jugendgerichtshilfe

München: DJI 2011

121 Seiten, kostenlos
ISBN: 973-3-935701-32-7


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Das Jugendgerichtshilfeb@arometer, eine bundesweite Online-Befragung der Jugendhilfen im Strafverfahren, wurde als ein Kooperationsprojekt der

Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention und dem Projekt Jugendhilfe und Sozialer Wandel durchgeführt. Die Studie bearbeitet folgende Fragenstellungen: Wie ist die Jugendhilfe im Strafverfahren innerhalb der Kinder- und Jugendhilfe organisiert? Stichworte sind hier (Re-)Spezialisierung, Entspezialisierung und Delegation. Welches Selbstverständnis wird sichtbar? Wie stellt sich die Arbeitssituation in der Jugendhilfe im Strafverfahren dar? Wie ist die Personalsituation, wie hoch ist die Fallbelastung und wie steht es um Arbeitszufriedenheit und die Mitarbeiterfluktuation? Wie sieht die Kooperation zu den Jugendgerichten und weiteren Kooperationspartnern aus und welche Bedeutung hat hier die Organisationsform der Jugendgerichtshilfe? Welche Probleme bestehen, auch vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen um den § 36a SGB VIII? Welche Entwicklungen in der Angebotsstruktur sind zu verzeichnen?
Wie wird mit aktuellen Herausforderungen umgegangen, wie z.B. straffällige Jugendliche mit Migrationshintergrund? Der vorliegende Band gliedert sich wie folgt: Nach der Beschreibung des Untersuchungsdesigns und der Datenbasis folgt die ausführliche Ergebnisdarstellung entlang der oben genannten Fragenkomplexe. Sozialwissenschaftliche Fachbegriffe werden am Ende des Bandes in einem Glossar erläutert. Dort ist auch der Online-Fragebogen dokumentiert.

Das Forschungsteam:
Aus der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention:
Bernd Holthusen, Sabrina Hoops
Aus dem Projekt Jugendhilfe und Sozialer Wandel:
Tina Gadow, Liane Pluto, Christian Peucker, Mike Seckinger 
Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention (Hrsg.)
Strategien der Gewaltprävention im Kindes- und Jugendalter
Eine Zwischenbilanz in sechs Handlungsfeldern

München: DJI 2007

360 Seiten, kostenlos



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Mit Beschluss vom 26. Juni 2003 haben die Regierungschefs der Länder nach der schrecklichen Gewalttat am Gutenberg-Gymnasium in Erfurt bekräftigt, dass die gesamt-gesellschaftliche Allianz zur Ächtung von Gewalt und Gewaltverherrlichung auf hoher politischer Ebene unterstützt werden muss. Gefordert wurde eine enge Zusammenarbeit und Abstimmung aller mit dieser Thematik und ihren zahlreichen Facetten befassten Einrichtungen und Institutionen: insbesondere das Deutsche Forum Kriminalprävention, das Deutsche Jugendinstitut (DJI) und die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes.
Unter Federführung der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention wurde in der Folge dieser Bericht zum aktuellen Stand der Gewaltprävention im Kindes- und Jugendalter erstellt, der eine spezifische Ausrichtung auf gewaltpräventive Strategien der Fachpraxis verfolgt. Der Bericht konzentriert sich auf sechs Handlungsfelder: Familie, Kindertagesbetreuung, außerschulische Angebote der Jugendhilfe, Schule, Polizei und Justiz. Zur Erstellung des Berichtes wurden vom DJI unter Beteiligung des DFK und der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes einschlägige Expertinnen und Experten beauftragt, den aktuellen Stand der Diskussion in den jeweiligen Handlungsfeldern entlang vergleichbarer Vorgaben zu beschreiben und Herausforderungen zu benennen. Diese schriftlichen Expertisen wurden vom DJI im Rahmen von gemeinsam mit DFK und der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes durchgeführten Expertinnen- und Expertenanhörungen einer fachlichen Kommentierung unterzogen, um die inhaltlichen Einschätzungen und den festgestellten Handlungsbedarf abzusichern bzw. zu ergänzen. Im Mittelpunkt des Berichtes stehen die Strategien der Gewaltprävention in den genannten sechs Handlungsfeldern, die den zahlreichen Praxisprojekten, Maßnahmen und Programmen vor Ort zugrunde liegen. So wird ein aktueller Überblick zum konzeptionellen Stand der Gewaltprävention möglich. Daraus werden aktuelle fachliche und fachpolitische Herausforderungen für die Gewaltprävention im Kindes- und Jugendalter abgeleitet.
 
Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention
Informationszentrum Kindesmisshandlung und Kindesvernachlässigung (Hrsg.)

Early Prevention - Frühe Prävention
Erfahrungen und Strategien aus 12 Ländern

München: DJI

224 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-30-3


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Im Mittelpunkt der Auseinandersetzung mit "Early Prevention" stehen in diesem Band die verschiedenen Gewaltformen: Gewalt gegen Kinder und Jugendliche (physische, psychische, sexuelle Mißhandlung sowie Vernachlässigung) und Gewalt ausgehend von Kindern und Jugendlichen.

Er berichtet über Erfahrungen und Strategien aus 12 Ländern:
Brasilien, China, Chile, Deutschland, Finnland, Großbritannien, Italien, Japan, Niederlande, Südafrika, Türkei und Ungarn.

Die Auswahl der Länder folgte der Logik, neben den Early-Prevention-Entwicklungen in den europäischen Ländern auch eher unbekannte Entwicklungen vorzustellen. Gleichzeitig sollte der Blick erweitert werden z.B. nach Asien, nach Afrika (leider war hier nur der Blick nach Südafrika möglich) und Südamerika. 
Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention (Hrsg.)
Evaluation in der Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention. Eine Dokumentation

München: DJI 2005

248 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-29-2



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Diese Zwischenbilanz macht den "dünnen" Erfahrungshorizont deutlich, auf dem die deutsche Evaluationsdebatte basiert. Es wird deutlich, wie unterschiedlich Evaluationen definiert werden, wie verschieden deren Intentionen sind (von der qualifizierten Modellentwicklung bis zur kommerziellen Übertragung im Ausland entwickelter Programme) und wie schwierig deshalb die Vergleichbarkeit wird. 
Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention
Centre for the Prevention of Youth Crime (Hrsg.)

Prevention of Youth Crime in Germany: Educational Strategies
Trends, Experiences and Approaches

München: DJI 2004

170 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-28-0

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During the last decade prevention of youth crime has become an increasing topic in European networking. Different from e.g. the United Kingdom or the Scandinavia developments and approaches in most other European countries have been at the margin of debates. One main reason was that most international discourses in this field had been held in English. To overcome this gap the Centre for the Prevention of Youth Crime at the German Youth Institute offer different articles about German youth crime prevention translated into English which have been published in Germany during the last five years. The range of contributions includes debates about crime prevention strategies and theoretical foundations from a socio-educational perspective, articles describing practice in selected areas and information about the legal framework. This broad range should support more detailed discussions of approaches to prevent crime among children and young people in Europe and beyond. 
Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention (Hrsg.)
Evaluierte Kriminalitätsprävention in der Kinder- und Jugendhilfe
Erfahrungen und Ergebnisse aus fünf Modellprojekten

München: DJI 2003

215 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-27-3


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Im Feld Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention haben sich in den letzten Jahren zahlreiche Projekte und Programme etabliert. AkteurInnen der Polizei, der Justiz, der Kinder- und Jugendhilfe und andere Institutionen arbeiten (teilweise auch gemeinsam) intensiv daran, der Kinder- und Jugendkriminalität vorzubeugen. Zwar wissen wir mittlerweile einiges über die Existenz verschiedener Arbeitsansätze und Vorgehensweisen im bunten Feld der Kriminalitätsprävention, was aber bis heute weitgehend im Dunkeln bleibt ist, wie und ob bzw. inwiefern sie ihre gesetzten Ziele auch erreichen. Deshalb werden heute allerorten Forderungen nach valuation erhoben.

Bereits Ende der neunziger Jahre hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) Evaluation als eine Herausforderung für die Kinder- und Jugendhilfe im Feld Jugendkriminalitätsprävention gesehen und - neben der Einrichtung der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention am Deutschen Jugendinstitut (DJI) - fünf wissenschaftliche Begleitungen von kriminalpräventiven Modellprojekten als ein Beitrag zur Fortentwicklung der Fachdiskussion gefördert:
- Das "Jugendkriminalitätspräventionsprogramm" des Landes Thüringen legte den Schwerpunkt auf die Kooperation von Jugendhilfe und Polizei sowie auf die Entwicklungen konkreter Hilfeangebote insbesondere für delinquente Kinder an den acht Standorten des Programms.
- Das Modellprojekt "Kiezorientierte Gewalt- und Kriminalitätsprävention" der "Landeskommission Berlin gegen Gewalt" durchgeführt in einem Ost- und einem West-Berliner Stadtteil, kann als sozialräumlich bezogenes Projekt in das Feld kommunaler Kriminalprävention eingeordnet werden.
- Das Modellprojekt "Weiterentwicklung der Prävention delinquenten Verhaltens von Kindern und Jugendlichen" in Mecklenburg-Vorpommern wurde in den Landkreisen Ludwigslust und Ost-vorpommern sowie in der Hansestadt Rostock durchgeführt. Ausgangspunkt waren die kriminalpräventiven Räte und damit die Frage der Kooperation der mittleren Ebene.
- Das "Haus des Jugendrechts" in Stuttgart, ein Modell in dem die Kooperation zwischen Polizei, Staatsanwaltschaft und Jugendgerichtshilfe dadurch gefördert wird, dass die Institutionen gemeinsam unter einem Dach angesiedelt werden.
- Das "Modellprojekt Polizei - Jugendhilfe - Sozialarbeit" in Nürnberg, in dem die Kooperation von Polizei und Jugendhilfe strukturell weiterentwickelt wurde.

In dieser gemeinsamen Publikation werden die Erfahrungen und Ergebnisse der Evaluationen einer breiteren Fachöffentlichkeit zur Verfügung gestellt - gegliedert in eine thematische Einleitung und fünf Einzelbeiträge der jeweiligen wissenschaftlichen Begleitungen. Probleme und Chancen der Evaluation von Kriminalprävention werden sichtbar - auch wenn keine Patentrezepte oder Standardevaluationsanleitungen erwartet werden dürfen. 
Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention (Hrsg.)
Nachbarn lernen voneinander
Modelle gegen Jugenddelinquenz in den Niederlanden und in Deutschland

München: DJI 2002

148 Seiten, kostenlos



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Die öffentlichen Debatten um Kinderdelinquenz und Jugendkriminalität setzen Politik und Pädagogik in den Niederlanden und in Deutschland, wie in allen anderen europäischen Staaten auch, schon lange unter Handlungsdruck. Programme und Projekte entstanden eher zufällig und wildwüchsig, nur selten planvoll und strukturiert. Vorhandene Erfahrungen aus der vielseitigen nationalen und internationalen Praxis wurden nur selten zur Kenntnis genommen. Erst in den letzten Jahren ist einiges in Bewegung gekommen.
In diesem Band werden Konzepte und Erfahrungen aus Modellprogrammen in den Niederlanden und Deutschland vorgestellt, die Anregungen für eine qualitativ bessere und wirksamere Praxis der Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention geben können.

Vorgestellt werden:

- das Thüringer Jugendkriminalitätspräventionsprogramm (JKPP), das eine möglichst frühzeitige Erkennung delinquenten Verhaltens und eine Optimierung der Kooperation von Jugendhilfe und Polizei zum Ziel hat;

- die Ambulante Intensive Begleitung (AIB), in der delinquenten Kindern und Jugendlichen mit der Wiederherstellung eines individuellen und der Einrichtung eines professionellen Netzwerkes das weitere Abgleiten in schwierigere Verhältnisse erspart werden soll;

- die Ergebnisse eines Berliner Forschungsprojekts, das sich anhand einer Aktenauswertung mit der Kooperation zwischen Polizei und Jugendämtern befasst hat;

- Families First, ein zu Beginn der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts aus den USA in die Niederlande eingeführtes Programm, das an der Familie orientiert ist und die Fremdunterbringung von Kindern in Pflegefamilien oder stationären Einrichtungen reduzieren soll;

- Jeugdhulp Thuis, das ein breites Angebot ambulanter Hilfen für Familien entwickelt;

- Communities that Care, das die Bedingungen des Lebensumfelds (Stadtviertel) verbessern und damit auch auf das Problemverhalten von Jugendlichen einwirken will;

- ein Resümee der niederländischen interdisziplinäre Forschungsgruppe "Nederlandse Onderzoeksgroep Ernstig Delinquente en Gewelddadige Jongeren" über die Entwicklung von Delinquenz, die Ursachen und Interventionen. 
Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention (Hrsg.)
Die mitgenommene Generation
Aussiedlerjugendliche - eine pädagogische Herausforderung für die Kriminalitätsprävention

München: DJI 2002

216 Seiten, kostenlos



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Männliche junge Aussiedler werden immer wieder mit Kriminalität und Brutalität in Verbindung gebracht. Die Vermutung, diese "jungen Russen" seien die stille Reserve der Russen-Mafia, wird selbst von Fachleuten hin und wieder verbreitet. Dahinter verbirgt sich eine Ratlosigkeit im Umgang mit diesen "fremden" jungen Männern, die inzwischen selbst in der Jugendhilfe eingestanden wird. Gleichzeitig aber fördert ein sachlicher Blick auf diese Ziel-gruppe wenig Spektakuläres zu Tage. Wie viele andere minderjährige Migranten wurden sie von den Eltern ungefragt in ein fremdes Land "mitgenommen". Dort stehen sie mit leeren Händen da. Die meisten in der Heimat erworbenen und mitgebrachten Erfahrungen und Kenntnisse gelten in Deutschland nichts. Sie beherrschen weder die deutsche Sprache noch kennen sie die deutsche Kultur. Dass sie "russisch" aufgewachsen und geprägt sind schadet ihnen nur. Darüber wissen einheimische Fachkräfte der Jugendhilfe nur wenig. Kaum jemand spricht Russisch, russische Kultur und Lebensart bleiben fremd und gelten nicht viel. Es wäre aber wichtig, wenn sich Fachleute auf die Vorgeschichten und Erfahrungen der Aussiedlerjugendlichen einließen. Wenn sie fragen würden: Wo kommen die Minderjährigen her? Was bringen sie mit? Welche guten und welche schlechten Erfahrungen haben sie gemacht?

Der vorliegende Band greift folgende Themen auf:

Zunächst wird über die schwierigen ökonomischen und sozialen Bedingungen des Aufwachsens in Russland und über die aktuelle Lage von Kindern und Jugendlichen in der Region Wolgograd berichtet. Danach stehen die frühkindliche Erziehung in Russland und die Möglichkeiten der Arbeit mit den Eltern der jungen Aussiedler in Deutschland im Mittelpunkt. Anschließend werden Erfahrungen aus der mobilen Jugendarbeit vorgestellt. Sie ist deshalb so wichtig, weil gerade Straßen und öffentliche Plätze für männliche junge Aussiedler ein wichtiger Aufenthaltsort sind und weil sie dort schnell auffallen und stören. Oft wird berichtet, dass sie Konflikte schnell mit körperlicher Gewalt lösen und deshalb werden sie als gewalttätig und brutal bezeichnet. Mit diesem Verhalten haben deutsche Fach-kräfte immer wieder Probleme.
Möglichkeiten pädagogischen Umgangs, über die in diesem Band berichtet wird, sind deshalb von besonderer Bedeutung.

In den deutschen Jugendgefängnissen sind junge männliche Aussiedler überrepräsentiert und gelten als besonders schwierig. Sie bleiben unter sich und befolgen eigene "Gesetze". Neben Erfahrungen aus einer Jugendstrafanstalt werden auch Lösungsansätze vorgestellt.
Als ein positives Beispiel praktischer Arbeit mit schwierigen jugendlichen Aussiedlern wird ein Projekt beschrieben, das sich innovativ mit drogenabhängigen und delinquenten Jugendlichen, die sonst eher aus den Angeboten der Jugendhilfe ausgeschlossen werden, befasst.

Damit wird deutlich: es bewegt sich etwas. Und wenn die Grundlagen der Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe ausreichend beachtet und abgeklärt werden, dann gibt es auch passende Angebote für "mitgenommene" Kinder und Jugendliche mit "schwierigem Gepäck". Die Zielgruppe "Aussiedler" steht hier nur als ein Beispiel. Erfolgreiche Arbeit ist auch für Kinder und Jugendliche aus anderen Ländern möglich. Das Handwerkszeug ist vorhanden, es muss nur richtig eingesetzt werden. 
Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention (Hrsg.)
Schnelle Reaktion
Tatverdächtigte Kinder und Jugendliche im Spannungsfeld zwischen beschleunigtem Verfahren und pädagogischer Hilfe

München: DJI 2001

142 Seiten, kostenlos


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In der anhaltenden Diskussion über Kinderdelinquenz und Straffälligkeit von Jugendlichen besteht - neben vielen Kontroversen - Einigkeit in der Forderung, auf delinquentes Verhalten von Kindern und Straffälligkeit von Jugendlichen schnell zu reagieren. Dahinter steht die Erwartung, dass sich schnelles Reagieren der zuständigen Institutionen und Personen - in erster Linie sind dies die Polizei, die Justiz und die Jugendhilfe - auf jeden Fall positiv auswirken werde.

So entstanden in den letzten Jahren eine Reihe von Projekten, deren Zielstellung es ist, schnell auf Delinquenz und Straffälligkeit zu reagieren. Die in dem Band dargestellten neun Arbeitsansätze verdeutlichen das Spektrum, in dem sich diese Projekte bewegen: Auf der einen Seite stehen das Delikt und die sich damit verbindenden justiziellen Reaktionen und Sanktionen im Mittelpunkt. Ziel der Projektarbeit ist es in diesen Fällen, durch die Beschleunigung der Verfahren und Abläufe erzieherische Effekte zu erreichen. Andererseits orientieren sich Projekte, überwiegend von der Jugendhilfe initiiert und entwickelt, auf die Problemlagen und den Hilfebedarf der Kinder und Jugendlichen, der sich im Kontext von Delinquenz und Straffälligkeit offenbart. Dabei steht neben der schnellen Bereitstellung von Hilfen die gründliche Prüfung von deren Angemessenheit im Vordergrund.

Gemeinsam ist allen Projekten, dass sie - im Gegensatz zu der Abschottung früherer Jahre - auf die enge Kooperation zwischen Polizei, Justiz und Jugendhilfe setzen. Dabei wird deutlich, dass die Entwicklung und Umsetzung gemeinsamer Handlungstrategien eine gegenseitige Akzeptanz der Möglichkeiten und Grenzen der verschiedenen Arbeitsbereiche erfordert. Und es wird deutlich, dass pädagogische Strategien, die in der Diskussion um schnelle Reaktion oft nur am Rande diskutiert werden, stärker in den Mittelpunkt gerückt werden müssen. 
Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention (Hrsg.)
Wider die Ratlosigkeit im Umgang mit Kinderdelinquenz
Präventive Ansätze und Konzepte

München: DJI 2000


216 Seiten, kostenlos



vergriffen

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Wenn Kinder in der Öffentlichkeit als Täter auffallen und in mehr oder weniger spektakuläre Ereignisse verwickelt sind, wird schnell nach Strafen und Wegsperren gerufen. Pädagogische Hilfen werden kaum zur Kenntnis genommen und geraten rasch in die Defensive. Die institutionell zuständige Kinder- und Jugendhilfe handelt aus der Sicht von Öffentlichkeit und Medien nicht rigide genug, oft werden ihre Aktivitäten auch gar nicht zur Kenntnis genommen. Auch wird häufig verdrängt, daß Kinder schon immer Grenzen ausgetestet haben und Abenteuer erleben wollten, dass sie Anerkennung bei Gleichaltrigen suchten.
Tatsächlich hat sich - man könnte sagen: weitgehend unter dem Ausschluß der Öffentlichkeit - eine Vielfalt von pädagogischen Ansätzen entwickelt, die angemessen und fachlich qualifiziert auf die Delinquenz von Kindern reagieren. Dies geschieht leider immer noch weitgehend unkoordiniert und "wildwüchsig", aber gleichwohl engagiert und effektiv.
Im vorliegenden Band werden - ohne dass Vollständigkeit angestrebt wird - 16 anregende und kompetente pädagogische Ansätze aus unterschiedlichen Bereichen (z.B. Kindergarten, Schule, Sport) und für unterschiedliche Zielgruppen (z.B. gefährdete, delinquente und "normale" Kinder) vorgestellt. Die Ansätze sind teilweise über lange Zeit erprobt und haben sich bewährt (z.B. soziale Gruppenarbeit oder aufsuchende Arbeit), einige gehen auch unkonventionelle Wege (z.B. Hilfen für bosnische Roma-Kinder oder die "Ambulante Intensive Begleitung").
Der Band macht deutlich: die Kinder- und Jugendhilfe bietet eine vielseitige und qualitativ ausgewiesene Praxis im Umgang mit delinquenten Kindern. Diese gilt es klarer zu machen und fortzuentwickeln.  
Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention
Bundesjugendkuratorium (Hrsg.)

Der Mythos der Monsterkids - Strafunmündige 'Mehrfach- und Intensivtäter'. Ihre Situation - Grenzen und Möglichkeiten der Hilfe
Dokumentation des Hearings des Bundesjugendkuratoriums am 18. Juni 1998 in Bonn

München: DJI 1999

104 Seiten, kostenlos


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Einige spektakuläre Einzelfälle haben in den letzten Jahren zu einer aufgeregten öffentlichen Debatte über strafunmündige "Mehrfach- und Intensivtäter" geführt, als Beispiel sei hier nur "Mehmet" genannt. Aus diesem Grund veranstaltete am 18. Juni 1998 das Bundesjugendkuratorium in Zusammenarbeit mit der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention am Deutschen Jugendinstitut eine Expertenanhörung zu diesem Thema mit den Ziel, einen Beitrag zur Versach- lichung der Diskussion zu leisten. Neben der Frage, von wem eigentlich die Rede ist, wenn von strafunmündigen "Mehrfach- und Intensivtätern" gesprochen wird, stand im Mittelpunkt des Hearings die Frage nach den Grenzen und Möglichkeiten der Jugendhilfe. Zum Hearing eingeladen waren Praktikerinnen und Praktiker aus den Bereichen Polizei, Justiz, Psychiatrie und der Kinder- und Jugendhilfe.

Die Dokumentation enthält die auf dem Hearing vorgetragenen Referate und themenbezogene Zusammenfassungen der Diskussionen. Ergänzt wird die Publikation durch ausgewählte Ergebnisse einer Studie des Bundeskriminalamtes zur unterschiedlichen polizeilichen Verwendung des Begriffs "Mehrfach- und Intensivtäter". 
Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention (Hrsg.)
Literaturdokumentation von Arbeitsansätzen der Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention
aus Fachzeitschriften der Bereiche Jugendarbeit, Polizei, Schule, Justiz, Bewährungshilfe, Kriminologie, Strafrecht, Jugendgerichtshilfe, Pädagogik, Psychologie, Bildungswesen, Sonderpädagogik, Sozialpädagogik, Familienrecht und Strafvollzug

München: DJI 1998
238 Seiten


vergriffen

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In den letzten Jahren wurde im Zusammenhang mit der Diskussion um die wachsenden Tatverdächtigenzahlen bei Kindern und Jugendlichen nicht nur nach verschärften Strafen, sondern auch nach präventiven Angeboten gefragt. Allerdings blieben die Antworten sporadisch, Informa- tionen wurden eher bruchstückhaft geboten. Mit der nun vorliegenden Literaturdokumentation hat die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention am Deutschen Jugendinstitut einen Überblick über kriminalpräventive Arbeitsansätze aus Fachzeitschriften von Jugendarbeit, Polizei, Schule, Justiz, Bewährungshilfe, Kriminologie, Strafrecht, Jugendgerichtshilfe, Pädagogik, Psychologie, Bildungswesen, Sonderpädagogik, Sozialpädagogik, Familienrecht und Strafvollzug erstellt. In dieser Dokumentation sind konkrete Ansätze und Arbeitsschritte von Praxisprojekten beschrieben und es werden Angaben gemacht zu: Problem- bzw. Hintergrundbeschreibungen, methodischen und rechtlichen Grundlagen, zu den Arbeitszielen, den Zielgruppen, den Angeboten und der Finanzierung des Projekts, zu Kooperationen, Erfahrungen und - soweit vorhanden - zu den Evaluationen.

In der Dokumentation sind 110 Ansätze nach primärer, sekundärer und tertiärer Kriminalprävention gegliedert und beschrieben; kurze Einführungstexte zu den Gliederungspunkten sowie ein Schlagwortregister erleichtern die Einordnung.
Meike Baas, Jörg Eulenberger, Boris Geier, Bettina Kohlrausch, Tilly Lex, Maria Richter
"Kleben bleiben?" Der Übergang von Hauptschüler/innen in eine berufliche Ausbildung
Eine vergleichende Analyse von Praxisklassen in Bayern und Berufsstarterklassen in Niedersachsen

München/Halle: DJI 2011

43 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-036-3


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Im Beitrag wird eine vergleichende Analyse der Projekte Berufsstarterklassen in Niedersachsen und Praxisklassen in Bayern vorgenommen. Beide Projekte entstanden vor dem Hintergrund einer wachsenden Zahl von Jugendlichen, die nach Beendigung der Hauptschule am Übergang in das Ausbildungssystem scheitern. Über die Hälfte der Jugendlichen mit Hauptschulabschluss und über Dreiviertel der Jugendlichen ohne Schulabschluss können nach dem Verlassen der Schule nicht in eine vollqualifizierte Ausbildung einmünden. Besonders prekär ist die Lage von Jugendlichen ohne Hauptschulabschluss. Ihre Übergangsraten in eine vollqualifizierende Ausbildung sind mit Abstand die geringsten. Häufig absolvieren sie berufsvorbereitende Maßnahmen im sogenannten Übergangssystem bevor ihnen wenn überhaupt der Übergang in eine vollqualifizierende Ausbildung gelingt. Die Projekte Berufsstarterklassen und Praxisklassen verfolgen das Ziel bereits in der Schule präventiv mit der Förderung besonders lernschwacher Hauptschüler/innen zu beginnen, so dass ihnen der direkte Übergang in eine berufliche Ausbildung nach der Schule gelingt. In gesonderten Klassen Praxisklassen in Bayern und Berufsstarterklassen in Niedersachsen sollten sie auf die Herausforderungen einer beruflichen Ausbildung vorbereitet werden. Kern beider Projekte war die Einführung von einem oder mehreren Praxistagen in der Woche, den die Jugendlichen statt im Unterricht im Betrieb verbringen.
Die Ergebnisse der Untersuchung weisen darauf hin, dass es mit den Projekten zum Teil gelungen ist, die Mechanismen des Ausbildungsmarktes außer Kraft zu setzen. Indem die Jugendlichen in den Betrieben ihre Fähigkeiten länger unter Beweis stellen konnten, gelang vielen von ihnen der direkte Übergang in die Ausbildung. Im Weiteren geht der Beitrag der Frage nach, inwieweit und unter welchen Bedingungen derartige Klebeeffekte dazu führen, Jugendliche außerhalb der Marktmechanismen des Ausbildungsmarktes in eine berufliche Ausbildung zu vermitteln.
Eine vergleichende Untersuchung bietet sich an, weil sich beide Projekte auf eine ähnliche Zielgruppe beziehen, ähnliche Projektziele und -inhalte verfolgen und Daten auf der Grundlage eines vergleichbaren Erhebungsdesigns vorliegen. Zudem erlaubt ein Vergleich zweier so unter- schiedlicher Bundesländer wie Bayern und Niedersachen umfassendere Aussagen über die Bedeu- tung von Standortbedingungen vor allem der Ausbildungsplatzsituation als das bisher der Fall war.

Ein Kooperationsprojekt des Deutschen Jugendinstituts und des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen. 
Beatriz Barquero
Psychologische Bedürfnisse und soziale Kompetenz bei Schulkindern
Pilotstudie zur Entwicklung adäquater Befragungsinstrumente

München: DJI 2011

82 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-037-0

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Johannes Beck-Neckermann
Musik wird Sprache
Musikalisch-sprachliche Aktivität bei Kindern bis Drei

München: DJI 2011

39 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-002-8


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Musikalische Aktivität beginnt, wenn akustische Ereignisse unsere Aufmerksamkeit erlangen und wenn Geräusche, Klänge, Rhythmen, Töne erzeugt und gestaltet werden. Diesem offenen Musikbegriff folgend ist ein Kind musikalisch aktiv, wenn es Geräusche, Klänge, Rhythmen oder Töne wahrnimmt, sie erforscht und lustvoll mit der Stimme experimentiert. Die Klänge, Rhythmen und Sprachmelodien der elterlichen Stimme sprechen den Säugling an und lassen ihn aufmerksam werden. Aus dieser Stimmklang-Musik entsteht für das Kind im Lauf der Jahre der Wortsinn gesprochener Sprache.
Der Autor setzt sich in diesem Beitrag mit dem Zusammenwirken von musikalischer Aktivität und Spracherwerb für die Altersgruppe der Kinder bis drei Jahre auseinander. 
Barbara Berthold
Einschulungsregelungen und flexible Eingangsstufe
Recherche für den Nationalen Bildungsbericht 2008 im Auftrag des Deutschen Jugendinstituts Stand: Februar 2008

München: DJI Verlag 2008

29 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-35-8


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Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: http://www.grundschulpaedagogik.uni-bremen.de
Arbeitsstelle Kinder- uind Jugendkriminalitätsprävention (Hrsg.)
Bernd Bienek, Detlef Stoklossa
Gewaltpräventive Jungenarbeit in Kindertageseinrichtungen

München: DJI 2007

220 Aeiten, kostenlos

Reihe: Jungenspezifische Ansätze in der Gewaltprävention


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Kindertageseinrichtungen haben Kinder schon immer auch im Umgang mit Konflikten unterstützt und entsprechende Strategien entwickelt. Allerdings waren geschlechtsspezifische Strategien in diesem von Frauen dominierten Bereich bisher eher die Ausnahme. Der Bericht setzt an diesem Mangel an und verknüpft Genderkritik (Jungenarbeit) und Gewaltprävention und wirft auch einen flüchtigen Blick in andere europäische Länder.  
Programmevaluation VIELFALT TUT GUT und kompetent. für Demokratie (Hrsg.)
Ursula Bischoff et al.
Abschlussbericht der Programmevaluation VIELFALT TUT GUT und kompetent.für Demokratie

Halle: DJI 2011

334 Seiten, Anhang 53 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-062-2

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Nicola Böcker
Bewegungsentwicklung und Sprache bei Kindern von 0 3 Jahren


München: DJI 2011

27 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-003-5


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Die Bewegungsaktivitäten in den ersten Lebensjahren besitzen einen großen Anteil an der kognitiven, emotionalen und sozialen Entwicklung des Kindes und haben damit auch großen Einfluss auf die sprachlichen Aneignungsprozesse. Für den Wortbedeutungserwerb ist es z.B. wesentlich, dass ein Kind den eigenen Körper intensiv wahrnehmen und die verschiedenen Gegenstände in seiner nahen Umwelt mit allen Sinnen erforschen kann. Auch bei der Entdeckung des eigenen Ichs spielt die motorische Entwicklung eine essentielle Rolle. Kindern muss frühzeitig ermöglicht werden, in ihrem Alltag differenzierte Sinneserfahrungen zu machen. Für eine optimale motorische und sprachliche Entwicklung braucht es die Auseinandersetzung mit dem gesamten Körper in der Bewegung schon von Geburt an! 
Nicola Böcker
Bewegungangebote und -aktivitäten in Kindertageseinrichtungen
für drei- bis sechsjährige Kinder unter dem Aspektder sprachlichen Förderung

München: DJI2008

28 Seiten, kostenlos


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Die Bewegungsaktivitäten in den ersten Lebensjahren besitzen einen großen Anteil an der kognitiven, emotionalen und sozialen Entwicklung des Kindes und haben damit auch großen Einfluss auf die sprachlichen Aneignungsprozesse. Für den Wortbedeutungserwerb ist es z.B. wesentlich, dass ein Kind den eigenen Körper intensiv wahrnehmen und die verschiedenen Gegenstände in seiner nahen Umwelt mit allen Sinnen erforschen kann. Auch bei der Entdeckung des eigenen Ichs spielt die motorische Entwicklung eine essentielle Rolle. Kindern muss frühzeitig ermöglicht werden, in ihrem Alltag differenzierte Sinneserfahrungen zu machen. Für eine optimale motorische und sprachliche Entwicklung braucht es die Auseinandersetzung mit dem gesamten Körper in der Bewegung schon von Geburt an! 
Frank Braun, Birgit Reißig (Hrsg.)
Regionales Übergangsmanagement Schule - Berufsausbildung
Handlungsfelder und Erfolgsfaktoren

DJI 2011

81 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-010-3

Reihe: Regionales Übergangsmanagement / 3

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Um dem Problem der Ausbildungslosigkeit von Jugendlichen zu begegnen, hat das BMBF 2008 im Programm Perspektive Berufsabschluss die Förderinitiative Regionales Übergangsmanagement gestartet. Durch regionales Übergangsmanagement soll das Handeln der Akteure des Übergangssystems so abgestimmt werden, dass die Übergänge Jugendlicher in Ausbildung gelingen und Ausbildungslosigkeit verhindert wird.

Die Förderinitiative wird vom DJI wissenschaftlich begleitet. Die Broschüre enthält eine Zwischenbilanz der Förderinitiative nach zwei Jahren Laufzeit.

Die empirische Basis für diese Zwischenbilanz bilden vom DJI jährlich an 27 Standorten der Förderinitiative durchgeführte Fallstudien. Diese Fallstudien basieren auf Interviews, die mit den Leiterinnen und Leitern der Vorhaben und anderen Akteuren im Übergangssystem der Standorte geführt wurden. Die Fallstudien richten einen umfassenden Blick auf die Entwicklung des Übergangsmanagements in den Regionen und erfassen auch Entwicklungen, die außerhalb des regionalen Übergangsmanagements ablaufen, dieses befördern aber gegebenenfalls auch behindern.

Der Bericht behandelt auf dieser Basis die Strategien und Erfahrungen der 27 Vorhaben in den folgenden Handlungsfeldern:

- dem Aufbau von Strukturen und Prozessen des regionalen Übergangsmanagements,
- der Herstellung von Transparenz zum Übergangsgeschehen und zur Angebotsstruktur des regionalen Übergangssystems,
- Interventionen zur Verbesserung der Angebotsstruktur des regionalen Übergangssystems

In einem abschließenden Kapitel werden in typische Entwicklungsverläufe von Vorhaben in fünf Fallstudien dargestellt. 
Frank Braun, Birgit Reißig, Ulrike Richter
Regionales Übergangsmanagement Schule - Berufsausbildung
Handlungsempfehlungen der wissenschaftlichen Begleitung

München/Halle: DJI 2011

37 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-012-7

Reihe: Regionales Übergangsmanagement / 5

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Eberhard Brügel
Wundervolle Welt der Kinderzeichnungen
Die Entwicklung des bildnerischen Handelns von Kindern zwischen dem ersten und dritten Lebensjahr
DJI 2012
kostenlos
ISBN: 978-3-86379-071-4

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Projekt Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen in Institutionen (Hrsg.)
Claudia Bundschuh
Sexualisierte Gewalt gegen Mädchen und Jungen in Institutionen
Nationaler und internationaler Forschungsstand, Expertise

München: DJI 2010

78 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-006-6


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Centre for the Prevention of Youth Crime (Hrsg.)
Young-male-specific Approaches to the Prevention of Violence
18 Propositions based on five expert reports

München: DJI 2007

21 pages, free of charge

Reihe: National Report on Strategies for Violence Prevention in Child and Youth Age Groups


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The Centre for the Prevention of Youth Crime commissioned five expert reports aimed at describing the current status of young-male-specific violence prevention.

The underlying assumptions were:

  • There is a largely undisputed and criminologically demonstrable correlation, as indicated above, between violent behaviour and masculinity;
  • In current standard educational practice, young-male-specific (gender-aware) programmes aimed at violence prevention still play no more than a marginal role;
  • Violence-prevention programmes have not hitherto sufficiently addressed the different life-situations and problem-situations of young males;
  • Gender-specific violence-prevention programmes permit easier access to young males and a better working relationship with them; so there should be further development of programmes of this type.All the research teams were asked to address the following questions:
  • Are there specific violence-prevention programmes for young males? If so, how are they structured, what are their theoretical premisses, and in what way does their theory relate to standard practice?
  • In the programmes, what role is played by physicality?
  • What images of the young male or of masculinity are invoked by the young-male-specific approaches, and what are their a priori theoretical assumptions?
  • Is there a gender-specific approach to work with parents?
  • Are opportunities afforded for individual reflection on male and female gender roles and role-model representation, and are such opportunities in-stitutionalised?
  • What role is played by the various ethnic backgrounds?
  • In what way is the issue of social environment addressed? Teams were also requested to furnish short accounts of experience in other European countries, where possible.

    The findings from the five research programmes are summarised in the form of 18 propositions.
Melihan Cinar, Katrin Otremba, Monika Stürzer, Kirsten Bruhns
Kinder-Migrationsreport
Ein Daten- und Forschungsüberblick zu Lebenslagen und Lebenswelten von Kindern mit Migrationshintergrund

DJI 2013

400 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-101-8

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Deutsches Jugendinstitut (Hrsg.)
Joelle Coutinho, Claudia Krell, Monika Bradna

Anonyme Geburt und Babyklappen in Deutschland. Fallzahlen, Angebote, Kontexte
Abschlussbericht

München: DJI 2011

360 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-054-7


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Fred Darimont
Nachhaltige Erreichbarkeit von psychosozial hochbelasteten Familien
Literaturexpertise

München: DJI 2010

78 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-70-9


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Kathrin Demmler
Medienpädagogische Projekte im Kindergarten
am Beispiel des Projektes "Auf den Spuren von Händels Wassermusik"

München: DJI 2008

25 Seiten, kostenlos



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Deutsches Jugendinstitut e.V.(Hrsg.)
Quantität braucht Qualität
Agenda für den qualitativ orientierten Ausbau der Kindertagesbetreuung für unter Dreijährige

München: DJI 2009

35 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-37-2


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Peter S. Dietrich, Jörg Fichtner, Maya Halatcheva, Eva Sandner
Arbeit mit hochkonflikthaften Trennungs- und Scheidungsfamilien
Eine Handreichung für die Praxis

München: DJI 2010

70 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-60-0


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Sandra Dietz, Andrea Lisker
Sprachstandsfeststellung und Sprachförderung im Kindergarten
Expertise im Auftrag des Deutschen Jugendinstituts

München: DJI 2008

101 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-35-8



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DJI e.V. (Hrsg.)
Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen in Institutionen
Abschlussbericht

München: DJI 2012

282 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-066-0 

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Ebner, Sandra, Sonja Peyk, Katharina Wach
Evaluation des Kinder- und Jugendplans des Bundes
Endbericht zu den Förderprogrammen Allgemeine Jugendverbände (P 10.01) und Sportliche Jugendverbände (P 10.02)

München: DJI 2012

127 Seiten, kostenlos



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Sandra Ebner, Diana Zierold, Franziska Wächter
Das Aktionsprogramm für mehr Jugendbeteiligung
Ergebnisbericht der Evaluation

München: DJI 2010

245 Seiten, kostenlos



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Gabi Elverich, Michaela Glaser, Tabea Schlimbach
Rechtsextreme Musik
Ihre Funktionen für jugendliche Hörer/innen und Antworten der pädagogischen Praxis

Halle: DJI 2009

154 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-53-2


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Rechtsextreme Musik gilt vielfach als Einstiegsdroge in rechtsextreme Szenen; auch werden ihr einstellungsstabilisierende und gewaltmotivierende Wirkungen zugeschrieben. Doch welche Funktionen hat diese Musik tatsächlich für jugendliche Hörer/innen? Und wie kann die pädagogische Praxis darauf reagieren?
Die beiden in diesem Band veröffentlichten Studien nähern sich diesen Fragen aus verschiedenen Perspektiven an: Zum einen wurden ehemals sowie aktuell rechtsextrem organisierte Jugendliche zu ihren Hörmotiven, Hörgewohnheiten und -kontexten sowie zu ihren Erfahrungen mit diesem Medium befragt. Dabei wurden unterschiedliche Phasen der Szenezugehörigkeit ebenso wie die Zeit nach dem Ausstieg betrachtet, um Hinweise zu möglichen Funktionen der Musik für Zugangs-, Verbleibs- und Distanzierungsprozesse zu erhalten. Zum anderen wurden die Antworten der pädagogischen Praxis in den Blick genommen. Im Feld tätige Projekte wurden nach ihren Ansätzen und damit gewonnen Erfahrungen befragt, um erfolgreiche Vorgehensweisen, aber auch Entwicklungsbedarf in der pädagogischen Auseinandersetzung mit rechtsextremer Musik zu identifizieren. 
Deutsches Jugendinstitut (DJI) (Hrsg.)
Jörg Fichtner, Peter S. Dietrich, Maya Halatcheva, Ute Hermann, Eva Sandner
Kinderschutz bei hochstrittiger Elternschaft
Wissenschaftlicher Abschlussbericht

München: DJI 2010

310 Seiten mit zahlreichen Anhängen, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-72-3

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Jugendhilfe und sozialer Wandel - Leistungen und Strukturen (Hrsg.)
Anja Frindt
Entwicklungen in den ambulanten Hilfen zur Erziehung
Aktueller Forschungsstand und strukturelle Aspekte am Beispiel der Sozialpädagogischen Familienhilfe

München: DJI 2010

50 Seiten, kostenlos


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Nina Fuisz-Szammer, Heidi Samonig
Die Bedeutung des nonverbalen Ausdrucks für den Spracherwerb

München: DJI 2011

25 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-007-3



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Weg vom tradierten Denkschema, in welchem die Sprache als Träger kognitiver und kommunikativer Funktionen dient, soll auch dem Körper mit all seinen Aspekten der Wahrnehmung und Bewegung für Erkenntnisgewinn und Bedeutungskonstitution Bedeutung zugesprochen werden. Individuelle Kommunikations-muster und -strategien entwickeln sich bereits vor der Sprache durch die körperliche Kommunikation zwischen Kind und Bezugsperson. Diese Muster sind geprägt von den persönlichen Erfahrungen des Kindes und zeigen sich später auch in der Art und Weise wie das Kind Sprache als Kommunikationssystem einsetzt.
Gleichzeitig sind sensomotorische Erfahrungen eine notwendige Bedingung für die Begriffsbildung. Das geistige Bild entsteht, indem aus einer äußeren Handlung eine innere wird. Diese Verinnerlichung charakterisiert den Übergang zum symbolischen Denken. Über den Gebrauch und das Verstehen symbolischer Gesten nähert sich das Kind der Sprache als symbolisches System an. Nonverbale Ausdrucks- und Verstehenskompetenzen spielen in der kindlichen Entwicklung eine entscheidende Rolle und können als unterstützender Rahmen in der Förderung und Begleitung von Kindern im Spracherwerb gesehen werden.
 
Nora Gaupp, Boris Geier
Stuttgarter Haupt- und Förderschüler/innen auf dem Weg von der Schule in die Berufsausbildung, DJI
Bericht zur vierten Erhebung der Stuttgarter Schulabsolventenstudie, 2010

München: DJI 2010




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Nora Gaupp, Tilly Lex, Birgit Reißig
Hauptschüler/innen an der Schwelle zur Berufsausbildung: Schulische Situation und schulische Förderung

München/Halle: DJI 2010

34 Seiten, kostenlos

Reihe: Regionales Übergangsmanagement / 2

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In den Medien werden Schüler/innen von Hauptschulen als problembelastet und perspektivlos charakterisiert. Thematisiert werden hohe Fehlzeiten, Delinquenzbelastung und Gewalt in den Schulen. Fehlende Berufsperspektiven hätten negative Rückwirkungen auf die Motivation der Jugendlichen. Hinzu kommen Zweifel an ihrer Ausbildungsfähigkeit oder Berufsreife .
Was ist der Realitätsgehalt der Bilder von den problembelasteten, schulmüden, unmotivierten, nicht ausbildungsfähigen bzw. nicht berufsreifen Hauptschüler? Die Broschüre hat die schulische Situation von Hauptschülern/innen zum Thema: Wie setzt sich die Schülerschaft zusammen? Welche Erfahrungen haben die Jugendlichen mit Erfolgen und Niederlagen in der Schule? Wie beurteilen sie ihr Verhältnis zu ihren Lehrern/innen? Wie bewerten sie ihre Schule? Wie gehen sie mit schulischen Anforderungen um? Welche Unterstützungsangebote zur Sicherung des Schulerfolgs nehmen sie in Anspruch? Wie sehen sie ihr Verhältnis zu ihren Mitschülern/innen?
Vor dem Hintergrund dieser Einschätzungen und Aktivitäten der Jugendlichen selbst gibt die Broschüre in einem zweiten Schritt einen Überblick über Unterstützungsangebote und Förderstrategien, die Schulen häufig in Kooperation mit Dritten einsetzen, um Rückzugstendenzen auf Seiten der Jugendlichen zu begegnen, Schulabbrüche zu verhindern und Schulerfolg zu sichern.
Ein abschließender Abschnitt behandelt die Frage, was regionales Übergangsmanagement leisten kann, um die Startbedingungen von Hauptschülern/innen zu verbessern.
 
Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention (Hrsg.)
Bärbel Geiß, Jens Luedtke
Jungenspezifische Ansätze in der Gewaltprävention an Schulen

München: DJI 2007

111 Seiten, kostenlos
Reihe: Jungenspezifische Ansätze in der Gewaltprävention



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Präventive Strategien für den Umgang mit Gewalt von Jungen sind in den Schulen nicht weit verbreitet. Die Recherche versucht einen strukturierten Überblick über ausgewählte Ansätze, die in den Schulen fester verankert und nicht nur flüchtige Projekte sind. 
Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention (Hrsg.)
Bärbel Geiß, Andrea Thode
Jungenbezogene Angebote zur Gewaltprävention in der Jugendberufshilfe
Wann wirken jungenbezogene Ansätze in der arbeitsweltorientierten Jugendsozialarbeit gewaltpräventiv?

München: DJI 2007

117 Seiten, kostenlos

Reihe: Jungenspezifische Ansätze in der Gewaltprävention


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Die Expertise basiert auf der Grundannahme, dass in der Jugendberufshilfe bisher kaum jungenbezogene Ansätze zur Gewaltprävention entwickelt wurden. Die beiden Autorinnen legen eine mehrperspektivische Recherche vor, in der geschlechtsdifferenzierende Angebote in diesem Handlungsfeld explizit in den Blick genommen werden. Die Darstellung ausgewählter Good-Practice-Beispiele eröffnet zudem einen detaillierten Einblick in jungenspezifische Ansätze zur Gewaltprävention in der Jugendberufshilfe. 
Michaela Glaser, Gabi Elverich (Hrsg.)
Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus im Fußball
Erfahrungen und Perspektiven der Prävention

Halle: DJI 2008

156 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-24-2


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Fremdenfeindliche und rechtsextreme Tendenzen machen auch vor dem liebsten Sport der Deutschen nicht halt; in der aufgeheizten Atmosphäre des Stadions werden sie häufig sogar besonders offensiv ausgelebt. Andererseits bieten Profi- und Amateurfußball aufgrund ihrer großen Popularität aber auch spezifische Anknüpfungspunkte, um diesen Phänomenen präventiv zu begegnen.
Diesen Erfordernissen und Möglichkeiten einer im Fußballkontext angesiedelten Rechtsextremismus- und Rassismusprävention geht die neueste Veröffentlichung der Arbeits- und Forschungsstelle Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit nach.
Der Band versammelt Positionen und Erfahrungsberichte von Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Handlungsfeldern der sportbezogenen Präventionsarbeit.
Die Beiträge zeigen auf, mit welchen Problemlagen und Herausforderungen sich der Fußballsport in Bezug auf Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit konfrontiert sieht und stellen unterschiedliche Gegenstrategien für den Profi- und Amateurbereich vor. Sie dokumentieren Beispiele erfolgreicher Arbeit, zeigen aber auch die Schwierigkeiten dieser Arbeit im Fußballkontext auf und benennen Handlungs- und Entwicklungsbedarf.
Außerdem werden die Ergebnisse einer qualitativen Erhebung vorgestellt, in der pädagogische Ansätze fußballbezogener Rechtsextremismus- und Rassismusprävention sowie damit gewonnene Erfahrungen erhoben und analysiert wurden.

Mit Beiträgen von:
Harald Aumeier, Sabine Behn, Gerd Bücker, Gerd Dembowski, Gabi Elverich, Michael Gabriel, Michaela Glaser, Thomas Herzog, Cetin Özaydin, Gunter A. Pilz, Angelika Ribler, Victoria Schwenzer, Gerd Wagner.  
Michaela Glaser, Peter Rieker
Interkulturelles Lernen als Prävention von Fremdenfeindlichkeit
Ansätze und Erfahrungen in der Jugendarbeit

Halle: DJI 2006

117 Seiten, kostenlos



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Angebote Interkulturellen Lernens wollen durch Begegnungen, durch Wissensvermittlung und die Reflektion von Vorurteilen einen Beitrag gegen Fremdenfeindlichkeit leisten. In den letzen Jahren ist eine differenzierte Projektlandschaft entstanden, die diesen Anspruch mit unterschiedlichen Ansätzen und Methoden verfolgt.
Die Publikation präsentiert die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung in diesem Arbeitsfeld. Nach einer Einführung in den fachlichen Diskussionsstand werden Potenziale, aber auch Schwierigkeiten und Grenzen verschiedener Ansätze und Lernfelder Interkulturellen Lernens benannt sowie Qualitätsbedingungen identifiziert. Ausführliche Fallbeispiele, Überlegungen zur Dokumentation und Evaluation sowie Empfehlungen für die Weiterentwicklung der pädagogischen Arbeit runden den Band ab. 
Michaela Glaser
Silke Schuster (Hrsg.)

Evaluation präventiver Praxis gegen Rechtsextremismus
Positionen, Konzepte und Erfahrungen


München/Halle: DJI 2007

183 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-21-1

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Der Band versammelt Praxiserfahrungen und theoretische Reflexionen zur Evaluation von Maßnahmen gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit. Es werden unterschiedliche Evaluationsmodelle vorgestellt sowie Spezifika der Evaluation in diesem Arbeitsfeld und daraus resultierende Herausforderungen für die Fachpraxis diskutiert.
Mit Beiträgen von: Ralf Bohnsack, Matthias Drilling, Miryam Eser Davolio, Bettina Fritzsche, Michaela Glaser, Karin Haubrich, Susanne Klingelhöfer, Helmut Kromrey, Christian Lüders, Kerstin Palloks, Peter Rieker, Stephan Schack, Erich Schäfer, Silke Schuster.
Sprachliche Förderung in der Kita (Hrsg.)
Ingrid Gogolin
Institutionelle Übergänge als Schlüsselsituationen für Kinder

München: DJI 2007

71 Seiten, kostenlos




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Nicola Gragert, Christian Peucker, Liane Pluto, Mike Seckinger
Ergebnisse einer bundesweiten Befragung bei Kindertagesstätten
Zusammenfassung für die teilnehmenden Einrichtungen

München: DJI 2008

26 Seiten, kostenlos




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Martina Heitkötter, Klößinger Simone
Qualifizierung in der Kindertagespflege
Vorarbeiten für ein modulares Qualifizierungskonzept

DJI 2009

40 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-36-5


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Centre for the Prevention of Youth Crime (Hrsg.)
Susanne Heynen
German Strategies for the Prevention of Endangerment of Children's Welfare in Situations of Violence between Partners

Munich: DJI 2009

19 Seiten, kostenlos

Reihe: National Report on Strategies for Violence Prevention in Child and Youth Age Groups


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Contents:
Violence between partners: prevalence and forms
Special features of this field and legislative context
Prevention strategies
Professional practice strategies of violence prevention
Future prospects and challenges 
Stefanie Hoenes
Stolpersteine beim Deutscherwerb von Kindern mit Italienisch als Erstsprache

München: DJI 2008

22 Seiten, kostenlos




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Stefanie Hoenes
Stolpersteine beim Deutscherwerb von Kindern mit Türkisch als Erstsprache

München: DJI 2008

26 Seiten, kostenlos




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Deutsches Jugendinstitut (Hrsg.)
Theresia Höynck, Ulrike Zähringer, Mira Behnsen
Neonatizid
Expertise

München: DJI 2011

72 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86-379-035-6


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Irene Hofmann-Lun
Förderschüler/innen im Übergang von der Schule ins Arbeitsleben
Beruflich-soziale Integration durch gesonderte Förderung?

München: DJI 2011

151 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-91-4


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Qualitative Studie zur beruflichen Integration von Förderschulabsolventinnen und -absolventen. 
Irene Hofmann-Lun, Jessica Rother
Sind MINT-Berufe zukunftsträchtig auch für Hauptschülerinnen?
Pädagogische Einflussmöglichkeiten auf die Erweiterung des Berufswahlspektrums

München: DJI 2012

68 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-063-9 

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Sabrina Hoops, Hanna Permien
Mildere Maßnahmen sind nicht möglich!
Freiheitsentziehende Maßnahmen nach § 1631b BGB in Jugendhilfe und Jugendpsychiatrie

München: DJI 2006

142 Seiten, kostenlos
ISBN: 3-935701-17-9



vergriffen

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Der Projektbericht stellt die in qualitativen Interviews mit Jugendämtern, Jugendpsychiatrie und Heimen mit teilgeschlossenen Gruppen sowie durch Aktenanalysen gewonnenen Ergebnisse dar
- zu Indikationen für Freiheitsentzug in Jugendhilfe und Jugendpsychiatrie,
- zur Umsetzung der rechtlichen Vorgaben bei Verfahren nach § 1631b BGB
- zur Kooperation von Jugendhilfe, Justiz und Jugendpsychiatrie
- zu Erfahrungen und Einschätzungen von betroffenen Jugendlichen bezüglich teilgeschlossener Unterbringung.  
Maksim Hübenthal
Kinderarmut in Deutschland. Empirische Befunde, kinderpolitische Akteure und gesellschaftspolitische Handlungsstrategien
Eine Expertise im Auftrag des Deutschen Jugendinstituts

München: DJI 2009

64 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-48-8


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Deutsches Jugendinstitut e.V. (Hrsg.)
Katrin Hüsken
Kita vor Ort
Betreuungsatlas auf Ebene der Jugendamtsbezirke 2010

München: DJI 2011

104 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-028-8 

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Silvia Hüsler
Verse, Lieder und Reime - traditionelle sprachliche Bildung für die Kleinsten quer durch viele Sprachen

München: DJI 2011

36 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-004-2



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Kinderlieder und -verse sind nicht einfach lustige, belanglose Texte für Kinder, sondern üben eine besondere Faszination aus durch die Stimmung, die sie vermitteln. Kinder fühlen sich angesprochen durch Sprachrhythmus und Reim, von der gesprochenen Melodie, von den oft köstlichen Lautfolgen und Wörtern und sie wünschen oft das Gesagte oder Gesungene noch einmal zu hören. Wird zusammen mit einem kleinen Kind ein Vers aufgesagt und dazu gespielt (geschaukelt, geschüttelt, gekitzelt), so entsteht eine Vertrautheit zwischen Kind und Erwachsenem. Die uneingeschränkte Zuwendung zum Kind spielt eine wichtige Rolle beim Aufbau der Sprache. Und außerdem: Lieder und Verse sind die erste Form von Literatur, mit der das Kind in Kontakt kommt.  
Familie und Familienpolitik (Hrsg.)
Monika Jaeckel, Wolfgang Erler
Kompetenzbilanz für MigrantInnen - Eine Checkliste zum Einschätzen der eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten
München: DJI 2003

kostenlos
ISBN: 978-3-935701-14-4

Reihe: DJI Materialien

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Elke Kaufmann, Katharina Wach
Die soziale Konstruktion der Hausaufgabensituation

München: DJI 2010

186 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-65-5



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Heinz Kindler, Elisabeth Helming, Thomas Meysen, Karin Jurczyk (Hrsg.)
Handbuch Pflegekinderhilfe

München: DJI 2011

Ringordner, 1026 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-66-2





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In Deutschland leben gegenwärtig etwa 50.000 Kinder in Pflegefamilien. Durch das (zeitweise) Aufwachsen in einer anderen als der Herkunftsfamilie haben Pflegeverhältnisse, mehr als andere Formen der Hilfe zur Erziehung, das Potenzial Lebensläufe einbezogener Kinder tiefgehend zu beeinflussen. Zugleich handelt es sich aus mehreren Gründen auch um eine anspruchsvolle Hilfeform, die die Fachkräfte der Pflegekinderhilfe vielfältig fordert.Mit diesen Herausforderungen beschäftigt sich das Handbuch.
In bislang einmaliger Weise werden dabei in verschiedenen Kapiteln sowohl Fragen der System-qualität beantwortet als auch Empfehlungen für das fachliche Handeln im Einzelfall gegeben. Fragen zur Qualität des Gesamtsystems der Pflegekinderhilfe beziehen sich etwa auf die Entwicklungsverläufe von Pflegekindern, ihren Bildungserfolg und die Stabilität ihrer wichtigsten Beziehungen. Empfehlungen auf der Ebene der Einzelfallarbeit richten sich beispielsweise auf die Einschätzung der von einem Kind gestellten Erziehungsanforderungen vor der Platzierung und auf die Beurteilung der Chancen einer Rückführung.
Entstanden als Kooperationsprojekt zwischen dem Deutschen Institut für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF) und dem Deutschen Jugendinstitut (DJI) können sich die Inhalte des Handbuchs auf mehrere systematische Recherchen zum Forschungsstand und zur veröffentlichten Rechtsprechung stützen. Zudem wurden in einer umfassenden empirischen Analyse Daten allen Pflegeverhältnissen in vier Jugendämtern erhoben, wobei Fachkräfte und Pflegeeltern befragt wurden. In Vertiefungsstudien wurden Pflegekinder interviewt und Rückführungen beobachtet. Insgesamt stellt das Handbuch die derzeit umfassenste Zusammenstellung von Informationen zur Pflegekinderhilfe dar.
Das Handbuch wendet sich in erster Linie an Fachkräfte der Pflegekinderhilfe wie der Jugendhilfe insgesamt, interessierte Richterinnen und Richter sowie Verfahrensbeistände, Anwälte und Studierende. Die Druckfassung des Handbuchs kann bei der Broschürenstelle des BMFSFJ kostenfrei angefordert werden. Die Online-Fassung des Handbuchs findet sich unter folgenden Adressen (www.dji.de/pkh und www.dijuf.de).
 
Amyna e.V.
Projekt "Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen in Institutionen" (Hrsg.)

Heinz Kindler, Daniela Schmidt-Ndasi
Wirksamkeit von Maßnahmen zur Prävention und Intervention im Fall sexueller Gewalt gegen Kinder

München: DJI 2011

112 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-027-1

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Informationszentrum Kindesmisshandlung
Kindesvernachlässigung (Hrsg.)

Heinz Kindler
Kinderschutz in Deutschland stärken
Analyse des nationalen und internationalen Forschungsstandes zu Kindeswohlgefährdung und die Notwendigkeit eines nationalen Forschungsplanes zur Unterstützung der Praxis (Expertise)

München: DJI 2007

50 Seiten, kostenlos


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Heinz Kindler, Susanna Lillig, Herbert Blüml, Thomas Meysen, Annegret Werner (Hrsg.)
Kindeswohlgefährdung nach § 1666 BGB und Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD)


München: DJI 2006

Lose-Blatt-Sammlung im Ringordner, 800 Seiten
ISBN: 3-935701-22-5



vergriffen

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Das Handbuch Kindeswohlgefährdung nach § 1666 BGB und Allgemeiner Sozialer Dienst (ASD) dient der Information und Unterstützung von Fachkräften, die sich mit Fragen von Kindeswohlgefährdung nach § 1666 BGB auseinander setzen. Hierfür wurde der verfügbare Forschungsstand umfassend aufbereitet. Konkrete Hinweise, die die Einschätzungs- und Handlungssicherheit in der Praxis erhöhen, bilden einen Schwerpunkt des Handbuchs. Auf über 800 Seiten werden rund 130 Fragen im Zusammenhang mit Kindeswohlgefährdung von ausgewiesenen Expertinnen und Experten behandelt. Bei dem Handbuch handelt es sich um ein Ergänzungswerk in unregelmäßigen Abständen werden unter der Internetadresse www.dji.de/asd aktuelle Informationen und Entwicklungen des Fachgebiets aufgegriffen und veröffentlicht, sodass Sie immer auf dem neuesten Stand sind. 
Nicole Klinkhammer
Bedarfsgerechte Angebote im Trägerverbund?
Die wissenschaftliche Begleitung des Stuttgarter Kinderhauses Regenbogen

München, DJI 2007

179 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-26-6



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Susan Kreller
Kinderlieder für die sprachliche Förderung in Kindertagesstätten
systematisiert nach sprachlichen Aspekten

München, DJI 2008

20 Seiten, kostenlos



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Susan Kreller
Thematisierung von Sprache in Kinderbüchern für Drei- bis Sechsjährige
Buchempfehlungen für die sprachliche Förderung in Kindertagesstätten


München, DJI 2008
24 Seiten, kostenlos



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Isabelle Krok, Barbara Rink, Kirsten Bruhns
Interkulturelle Kompetenz durch internationale Kinderbegegnung
Hauptstudie: Die Kinder im Mittelpunkt

München: DJI 2010

178 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-73-0


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Brigitte Krug
Beziehungsvoll gestaltete Alltagssituationen in Kinderkrippen
Ihre Relevanz für sozial-kommunikative Entwicklungsprozesse von Kindern unter 3 Jahren

München: DJI 2011

22 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-009-7


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Susanne Kühn
Eltern mit Migrationshintergrund in die Sprachbildung einbeziehen

München: DJI 2011

38 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-008-0



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In der vorliegenden Expertise werden Erfahrungen mit der Einbeziehung von Eltern in die sprachliche Bildung aus verschiedenen Projekten zusammengetragen und bewertet. Sie richtet sich hauptsächlich auf die Einbindung von Eltern mit Migrationshintergrund.
Neben den deutlichen Effekten der Einbeziehung von Eltern werden die Wichtigkeit von zielgruppenorientierten, niedrigschwelligen Angeboten, Qualifizierung des Personals für diese Aufgabe sowie Ressourcen- und Lebensweltorientierung bei der Gestaltung des Angebots dargestellt.
Kindertagesstätten erhalten Informationen über die Ressourcen und Kompetenzen, die nötig sind, um Eltern mit Migrationshintergrund zu aktivieren. Dabei werden Empfehlungen zur Situationsanalyse und Reflexion der Arbeit gegeben und die dafür nötigen (interkulturellen) Kompetenzen der pädagogischen Fachkräfte beschrieben.
In einem weiteren Kapitel wird verdeutlicht, wie Kindertagesstätten den Eltern Einblicke in die sprachliche Bildung verschaffen können, wie Sprachbildung also sichtbar gemacht werden kann.
Abschließend werden verschiedene Möglichkeiten vorgestellt, Eltern in ihrer Rolle als Sprachvorbild zu stärken. So finden Sie eine Beschreibung eines Würfelspiels zum Erfahrungsaustausch und einen Leitfaden zur Planung von Eltern-Kind-Aktivitäten. 
Ralf Kuhnke, Elke Schreiber
Zwischen Integration und Ausgrenzungsrisiken
Aussiedlerjugendliche im Übergang Schule-Beruf


München: Deutsches Jugendinstiut 2008




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Ralf Kuhnke, Matthias Müller
Lebenslagen und Wege von Migrantenjugendlichen im Übergang Schule-Beruf: Ergebnisse aus dem DJI-Übergangspanel

München/Halle: DJI 2009

69 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-41-9


vergriffen

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Die in dieser Broschüre der Reihe Wissenschaftliche Texte des Forschungsschwerpunktes Übergänge in Arbeit des DJI veröffentlichten Analysen basieren auf Daten des DJI-Übergangpanels, einer Längsschnittuntersuchung zu den Bildungs- und Ausbildungsverläufen von knapp 4.000 Hauptschulabsolventinnen und -absolventen und umfasst den Befragungszeitraum vom März 2004 bis November 2008 mit insgesamt acht Erhebungszeitpunkten. In der Basisbefragung wurde dabei ein besonderer Focus auf die Erfassung der Lebenslage und spezifischen Lebenssituation der Befragten, ihrer Vorstellungen und Erwartungen sowie der spezifischen Vorbereitung auf den bevorstehenden Übergang von der Schule in eine berufliche Ausbildung bzw. in Arbeit gelegt. In den Folgebefragungen wird der Versuch unternommen, die individuellen Wege der Jugendlichen in diesem Übergang differenziert nachzuzeichnen. Die Hälfte der in der Ersterhebung befragten Jugendlichen besitzt einen Migratonshintergrund. Von den Fallzahlen her erlaubt dies eine differenzierte Betrachtung von sogenannten bildungsbenachteiligten Jugendlichen unterschiedlicher Herkunftsländer bzw. -regionen sowohl was ihre spezifischen Lebenslagen und -situationen als auch ihre Wege durch das Übergangssystem anbelangt. 
Ralf Kuhnke, Birgit Reißig (Hrsg.)
Regionales Übergangsmanagement Schule - Berufsausbildung: Schaffung einer Datenbasis zum Übergangsgeschehen

München/Halle: DJI 2010

51 Seiten, kostenlos

Reihe: Regionales Übergangsmanagement / 1


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In dieser Broschüre werden unterschiedliche Verfahren (Berufsbildungsberichte, Schülerbefragungen, Anmeldesysteme, Dokumentationssysteme zum Fallmanagement) zur Gewinnung von Daten zu den Wegen Jugendlicher von der Schule in Ausbildung und Ausbildungslosigkeit dargestellt. Absicht der Broschüre ist, diese Verfahren so zu beschreiben, dass die Nutzer/innen sich für ein für ihre spezifischen Bedürfnisse passendes Vorgehen entscheiden zu können. 
Ralf Kuhnke, Jan Skrobanek
Junge Menschen aus Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein in berufs- und ausbildungsvorbereitenden Angeboten
Bericht zur Vergleichsuntersuchung von Teilnehmerinnen und Teilnehmern in den drei Angeboten: Berufs- und Ausbildungsvorbereitendes Jahr, Produktionsschule und Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen

München/Halle: DJI 2012

104 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-053-0 

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Informationszentrum Kindesmisshandlung Kindesvernachlässigung (IzKK) (Hrsg.)
Susanna Lillig
Wege zur Beurteilung von Gefährdungen im Jugendalter
Eine Arbeitshilfe

München: DJI 2012

24 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-065-3

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Mit Inkrafttreten des neuen Gesetzes zur Stärkung eines aktiven Schutzes von Kindern und Jugendlichen (Bundeskinderschutzgesetz – BKiSchG) am 01.01.2012 sind neben den Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe auch weitere Berufsgruppen, die im Rahmen ihrer Tätigkeit mit Kindern und Jugendlichen in Kontakt stehen, verpflichtet, mögliche Gefährdungslagen von Minderjährigen zu erkennen und in geeigneter Weise abzuwenden. Aus diesem Grund richtet sich die Arbeitshilfe nicht nur an Fachkräfte der Kin-der- und Jugendhilfe im engeren Sinn, sondern auch an weitere Berufsgrup-pen bspw. aus dem Gesundheits- und Bildungswesen.
Je nach Tätigkeit und beruflicher Funktion können sämtliche Beurtei-lungsfragen jedoch nicht von allen im Bundeskinderschutzgesetz angespro-chenen Berufsgruppen geklärt werden. Im Einzelfall ist es gegebenenfalls erforderlich, zu klärende Aspekte in Einklang mit den jeweils berufsspezifi-schen Beurteilungsmöglichkeiten auszuwählen. Zudem muss in sinnvoller Weise eine Zusammenarbeit mit weiter befassten Einrichtungen und Diens-ten gestaltet werden.
Die Arbeitshilfe soll einer ersten Orientierung zur Beurteilung möglicher Gefährdungssituationen von Jugendlichen dienen. Der Text basiert in we-sentlichen Teilen auf dem Beitrag von Heinz Kindler und Susanna Lillig (2011) und entwickelt aus den dort dargestellten Erkenntnissen strukturierte Handlungsempfehlungen. Dabei geht es insbesondere um jugendspezifische Gesichtspunkte, die im Kindesalter weniger bedeutsam sind, aber bei der Einschätzung von Gefahren im Jugendalter eine zentrale Rolle spielen (z. B. entwicklungstypische, aber im Gefährdungsfall besonders dysfunktional ausgetragene Autonomiekonflikte). 
Andrea Lisker
Additive Maßnahmen zur vorschulischen Sprachförderung in den Bundesländern
Expertise im Auftrag des Deutschen Jugendinstituts

München: DJI 2011

121 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-99-0


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Andrea Lisker
Sprachstandsfeststellung und Sprachförderung im Kindergarten sowie beim Übergang in die Schule
Expertise im Auftrag des Deutschen Jugendinstituts

München: DJI 2010

78 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-67-9


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Gudula List
Bedeutung der Interaktion für die sprachlich-geistige Entwicklung

München: DJI 2011

22 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-86-0



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Nach aller Erfahrung und nach dem, was wir aus der Fachliteratur wissen, dürfen wir zuversichtlich davon ausgehen, dass Kinder im Krippenalter und geraume Zeit danach grundsätzlich über die Fähigkeit verfügen, zwei oder mehr Sprachen so zu erwerben wie eine erste allein, auch dann, wenn sie ihnen nicht von Anfang an gleich intensiv angeboten werden. Familiäre Konstellationen können freilich in sozialer und sprachlicher Hinsicht sehr verschieden sein und zu entsprechend unterschiedlichen Entwicklungen führen. Dieser Essay handelt vor allem vom mentalen und sprachlichen Geschehen im zweiten und dritten Lebensjahr: zunächst von lexikalischer und begrifflicher Entwicklung, dann auch vom Übergang zu mehrgliedrigen Äußerungen, die schon komplexere mentale Vorgänge spiegeln. Im Vordergrund stehen dabei die Kinder, die von Hause aus mit Varianten einer anderen Sprache als denen des Deutschen vertraut werden, und die deutschen Varianten erst in den Krippen mit anderen Kindern und den ErzieherInnen begegnen. 
Gudula List
Sprachliche und mentale Entwicklungsprozesse in den ersten Lebensjahren in ihrer Bedeutung für Kinder mit nichtdeutscher Erstsprache

München: DJI 2010
79 Seiten, kostenlos

ISBN: 978-3-935701-75-4


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Sprachliche Förderung in der Kita (Hrsg.)
Gudula List
Förderung von Mehrsprachigkeit in der Kita

München: DJI 2007

62 Seiten, kostenlos


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Sprachliche Förderung in der Kita (Hrsg.)
Gudula List
Kognition und Sprache
Kindlicher Spracherwerb in Verbindung mit Kognition und kindlichem Handeln aus entwicklungspsychologischer Sicht

München: DJI 2005

32 Seiten, kostenlos

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DJI Projekt "Dialoge mit Kindern führen" (Hrsg.)
Christiane Ludwig
Musikalische Aktivitäten in der Kindertageseinrichtung mit Kindern im dritten Lebensjahr
Inhalte, Methoden und Beispiele

München: DJI 2011
Kostenlos

ISBN: 978-3-86379-064-6

 

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Christiane Ludwig
Musik und Sprache im Kita-Alltag

München: DJI 2008

43 Seiten, Kostenlos

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Franciska Mahl, Birgit Reißig, Frank Tillmann, Ralf Kuhnke
Mittelschülerinnen und Mittelschüler auf dem Weg von der Schule ins Erwerbsleben. Abschlussbericht zur Leipziger Schulabsolventenstudie

Halle: DJI 2011

ISBN: 978-3-86379-042-4


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Franciska Mahl, Petra Lippegaus-Grünau, Iris Stolz
Berufsorientierung Programme und Projekte von Bund und Ländern, Kommunen und Stiftungen im Überblick

Halle: DJI 2010

130 Seiten, kostenlos
ISBN 978-3-935701-57-0


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Tatjana Mögling, Frank Tillmann, Tilly Lex
Umwege in die Ausbildung. Die Rolle von Ungelerntentätigkeit für eine späte Berufsqualifizierung
Wege aus der Ungelerntentätigkeit in die Ausbildung: Junge Erwachsene mit prekären Bildungs- und Erwerbsverläufen

München und Halle: DJI 2012

72 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-084-4

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Deutsches Jugendinstitut e.V. (Hrsg.)
Peter Mosser
Sexually Transgressing Children: Practical Approaches and their Empirical Foundations
An expert report for the Informationcentre Child Abuse and Neglect (IzKK)

DJI 2012

104 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-061-5

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DJI e.V. (Hrsg.)
Peter Mosser
Sexuell grenzverletzende Kinder - Praxisansätze und ihre empirischen Grundlagen
Eine Expertise für das IzKK Informationszentrum Kindesmisshandlung/Kindesvernachlässigung,

München: DJI 2012

113 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-067-7

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Sexuelle Übergriffe unter Kindern haben in den letzten Jahren zunächst in praktischen Arbeitsfeldern und mit einiger Verzögerung schließlich auch in der Forschung zunehmend Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Dass Kinder selbst als Verursacher sexueller Gewalt in Erscheinung treten könnten, schien einer intuitiven Herangehensweise an das Problem zu widersprechen. Aktuelle Beobachtungen des Praxisdiskurses und der Forschungslandschaft in Deutschland lassen jedoch den Schluss zu, dass eine neue Form der Betrachtung des Problems zu beginnen scheint. Nachdem Jugendlichen als Sexualtäter zunehmend Aufmerksamkeit entgegengebracht wurde, deutet sich aktuell eine neue Stufe der Differenzierung an. Diese ermöglicht es, die Besonderheiten von (noch nicht strafmündigen) Kindern, die sich sexuell übergriffig verhalten, von jenen abzugrenzen, die für adoleszente Sexualtäter charakteristisch sind. Diese Entwicklung steht aber noch am Beginn. In diesem Zusammenhang soll die Expertise dazu beitragen, eine qualifizierte Auseinandersetzung mit diesem Thema anzuregen.
Anna Verena Münch, Michaela Glaser (Hrsg.)
unter Mitarbeit von Sally Hohnstein
Rechtsextremismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in Europa
Erscheinungsformen, gesellschaftliche Reaktionen und pädagogische Antworten

Halle: DJI 2011

178 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-055-4


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Fremdenfeindliche und rechtsextreme Tendenzen sind keine auf Deutschland beschränkten Phänomene. Wie reagieren andere europäische Länder auf diese Herausforderungen? Welche Rolle spielen dort Strategien der präventiven, insbesondere der pädagogischen Auseinandersetzung? Und welche Impulse ergeben sich daraus für die deutsche Präventionsdiskussion? Dieser Sammelband präsentiert Situationsanalysen und Präventionserfahrungen aus ausgewählten europäischen Ländern. In sechs Einzelporträts, die von feldkundigen Wissenschaftlern/Wissenschaftlerinnen und Praktikern/Praktikerinnen erstellt wurden, werden die Niederlande, Großbritannien, Deutschland, Italien, Spanien und Russland vorgestellt. Ein abschließender Überblicksartikel bezieht weitere europäische Länder in eine vergleichende Analyse mit ein und stellt konkrete Anregungen für die deutsche Fachpraxis vor.

Mit Beiträgen von Stéphanie Dechezelles, Andrea Dragone, Michaela Glaser, Frank Greuel, Esteban Ibarra, Sarah Isal, Anna Verena Münch, Robin Oakley, Alexander Salagaev, Sergey Sergeev und Kjartan Sveinsson. 
Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention (Hrsg.)
Gunter Neubauer, Reinhard Winter
Geschlechter differenzierende Aspekte in Angeboten der Gewaltprävention in der außerschulischen Jugendarbeit

München: DJI 2007

129 Seiten, kostenlos

Reihe: Jungenspezifische Ansätze in der Gewaltprävention

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Obwohl Täter und Opfer bei Gewalt unter Jugendlichen vor allem Jungen sind, gibt es in der außerschulischen Jugendarbeit nur wenige jungenbezogene Präventionsansätze. Die Autoren bieten einen Einblick in ausgewählte Präventionsansätze und werfen wichtige Fragen für weitere Strategien jungenbezogener Gewaltprävention auf.  
Hanna Permien
Erziehung zur Freiheit durch Freiheitsentzug?
Zentrale Ergebnisse der DJI-Studie Effekte freiheitsentziehender Maßnahmen in der Jugendhilfe

München: DJI 2010

96 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-61-7


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Die Studie Effekte freiheitsentziehender Maßnahmen in der Jugendhilfe war ein Teil des Projekts Freiheitsentziehende Maßnahmen im Rahmen von Kin-der- und Jugendhilfe, Psychiatrie und Justiz . Das Projekt wurde von Sabrina Hoops und Hanna Permien am Deutschen Jugendinstitut von 2003−2007 durchgeführt und aus Mitteln des BMFSFJ und von neun Bundesländern gefördert. 
Andrea Pingel (Hrsg.)
Sozialraumorientierung und die Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus in der Jugendarbeit

Halle: DJI 2004

105 Seiten, kostenlos

Reihe: Schriften der Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit


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Diese Publikation basiert auf den Ergebnissen der Tagung "Ortsbetrachtung" Fördert die Diskussion um Sozialraumorientierung die Weiterentwicklung der pädagogischen Arbeit mit rechtsextremen Jugendlichen? - Eine Tagung für ehrenamtliche und hauptberufliche Fachkräfte der Jugendarbeit vom 29.11. bis 01.12.2002 in Dresden unter Mitarbeit von Dr. Stephan Bundschuh, IDA e.V. Düsseldorf 
Andrea Pingel, Peter Rieker
Pädagogik mit rechtsextrem orientierten Jugendlichen
Ansätze und Erfahrungen in der Jugendarbeit

Halle: DJI 2002

156 Seiten, kostenlos

Reihe: Schriften der Arbeitsstelle Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit / 3


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Im Zentrum des Berichts steht die pädagogische Arbeit mit rechtsextrem und fremdenfeindlich eingestellten Jugendlichen.  
Christine Preiß, Andreas Hohenberger
Datenbank Schule & Partner
Schule & Partner schulische Kooperationspraxis auf einen Klick

DJI 2010

93 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-62-4



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Projekt eXe
Vergabe und Begleitung externer Evaluationen in der Kinder- und Jugendhilfe
Ein Leitfaden für Auftraggebende

München: DJI 2010

36 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-55-6


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Der Leitfaden wendet sich mit praxisnahen Empfehlungen vor allem an all jene in der Kinder- und Jugendhilfe, die planen, eine Evaluation extern in Auftrag zu geben. Dies können Verantwortliche bei freien Trägern, in Bundes- und Landesministerien oder in Behörden und Ämtern der Länder und Kommunen sein, die an der Umsetzung des SGB VIII mitwirken. Der Leitfaden eignet sich für Evaluationen von einzelnen Angeboten, Einrichtungen, Praxisformen und Netzwerken, aber auch von Modellprogrammen und -projekten.
Er bietet Orientierungshilfe und stellt verschiedene Entscheidungsalternativen vor. Dabei wird zwischen vier Phasen der externen Evaluation unterschieden: Vorbereitung und Planung, Auftragsvergabe, Begleitung des laufenden Prozesses sowie Berichterstattung und Verbreitung der Ergebnisse. Der Leitfaden benennt zentrale Fragen, für die maßgeschneiderte Antworten zu finden sind, und gibt Checklisten als praktische Arbeitsmittel mit auf den Weg. Er orientiert sich an den DeGEval-Standards für Evaluation, deren inhaltliche Kurzbeschreibung sich als ausklappbare Übersicht am Ende des Leitfadens findet. 
Projekt eXe (Hrsg.)
Kollegiale Fremdevaluation in der Kinder- und Jugendhilfe
Perspektiven für ein neues Konzept

München: DJI 2008

68 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-38-9



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Mit dem Konzept der kollegialen Fremdevaluation eröffnet das Projekt eXe neue Perspektiven in der Kinder- und Jugendhilfe zum Nachweis ihre Leistungsfähigkeit: Evaluationen werden von Fachkräften aus dem selben Handlungsfeld durchgeführt, die jedoch für den jeweiligen Gegenstand der Bewertung nicht verantwortlich sind. Damit wird der Blick von Außen genutzt unter größtmöglicher Wahrung der Fachlichkeit und unter Einbindung der im jeweiligen Feld bereits vorhandenen Expertise. Es ist der Versuch, sowohl die potenzielle Betriebsblindheit von Selbstevaluationen der unmittelbar agierenden Fachkräfte als auch den tendenziell begrenzten Blickwinkel von Fremdeinschätzungen der externen EvaluationsexpertInnen zu vermeiden.
In der neuen eXe-Broschüre zur Kollegialen Fremdevaluation werden die Ergebnisse zweier Tagungen zum Thema zusammengefasst. Ulrike Berg-Lupper und Christian Lüders stellen Eckpunkte für ein Konzept der kollegialen Fremdevaluation vor, das Strukturelemente benennt (bspw. steuernde Koordinierungsinstanz) und Verfahrensschritte beschreibt. Des weiteren setzt sich Joachim Merchel mit der Frage auseinander, auf welche Weise kollegiale Fremdevaluationen in der Jugendhilfe institutionell verankert werden könnten. Ein Praxisbeispiel geht dem Verhältnis Kollegialität und Fremdheit bei wechselseitigen Begehungen im Prozess der Qualitätsentwicklung nach. 
Projekt eXe (Bearbeitung: Karin Haubrich)
Programme ergebnisorientiert planen und evaluierbar gestalten
Handreichung zum logischen Modell

München: DJI 2010

32 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-69-3


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Die Handreichung richtet sich an Personen, die sozialpolitische oder sozialpädagogische Programme, Projekte und Maßnahmen im Feld der Kinder- und Jugendhilfe planen, konzipieren, steuern oder in einer anderen Weise an ihrem Umsetzung beteiligt sind. Das logische Modell wird als ein praktisches Instrument vorgestellt, um Programme ergebnisorientiert zu gestalten und evaluierbar zu machen. Die Handreichung bietet eine Einführung zu den Fragen: Was ist ein logisches Modell? Wozu kann ein logisches Modell eingesetzt werden? Wie wird ein einfaches logisches Modell entwickelt? Worauf muss besonders geachtet werden?
Die Beschreibung eines Programms mittels logischer Modelle erleichtert es mit anderen Programmbeteiligten über das Programm, seine Ziele und ggf. einen Evaluationsauftrag zu kommunizieren. Das logische Modell kann ferner von den Fachkräften in der Kinder- und Jugendhilfe bei der Planung und Umsetzung eines Programms genutzt werden, um die Handlungsschritte zu konzipieren, den Umsetzungsprozess zu verfolgen und die Arbeitsfortschritte zu dokumentieren. Logische Modelle können auch über die Monate oder Jahre einer Programmumsetzung hinweg gewissermaßen als Navigationsinstrumente dazu beitragen, dass ein Programm auf seinem Kurs bleibt oder Veränderungen bewusst vollzogen und nachvollziehbar dargelegt werden. 
Projekt eXe
Empfehlungen für die Strukturierung von Evaluationsberichten

München: DJI 2007

4 Seiten, kostenlos




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Projekt eXe (Hrsg.)
Wirkungsevaluation in der Kinder- und Jugendhilfe
Einblicke in die Evaluationspraxis

München: DJI 2006

kostenlos
ISBN: 978-3-935701-23-5


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Politik, Fachpraxis und Öffentlichkeit achten heute zunehmend auf die Wirksamkeit von Angeboten und Maßnahmen der sozialen Dienste. An Evaluationen richtet sich in diesem Kontext die Erwartung, Nachweise dafür zu erbringen. Dabei gibt es jedoch nicht die „eine beste Antwort“. Vielmehr sind unterschiedliche konzeptionelle Zugänge der Wirkungsbeobachtung möglich – je nach Voraussetzungen auf Seiten des Untersuchungsgegenstandes, dem Stand des Fachwissens über die in Frage stehenden Zusammenhänge und den Anforderungen an die Art und Qualität der zu erzielenden Ergebnisse. In diesem Band werden Einblicke in die Evaluationspraxis gegeben, indem unterschiedliche Zugänge, wie sie in der pädagogischen Arbeit und insbesondere in der Kinder- und Jugendhilfe zur Anwendung kommen, exemplarisch vorgestellt werden. Die Beiträge von Christian Lüders & Karin Haubrich sowie von Wolfgang Beywl spannen hierfür einen Rahmen auf, indem sie die Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit wirkungsorientierter Evaluationen aus fachlicher Sicht und demokratietheoretisch begründen. Sie geben Hinweise, wie trotz aller Schwierigkeiten realisierbare Wege eingeschlagen werden können. Anhand konkreter Beispiele wird die Spannbreite unterschiedlicher Zugänge verdeutlicht: von einem prospektiven am (quasi-)experimentellen Vorgehen orientierten Design, über unterschiedliche Ansätze der programmtheoriebasierten Evaluation bis hin zu einem ethnographischen Zugang. 
   
Projekt Jugendhilfe und sozialer Wandel (Hrsg.)
Liane Pluto, Tina Gadow, Mike Seckinger, Christian Peucker
Gesetzliche Veränderungen im Kinderschutz – empirische Befunde zu § 8a und § 72a SGB VIII
Perspektiven verschiedener Arbeitsfelder

MünchenDJI 2012

48 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-077-6

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Projekt "Jugendhilfe und sozialer Wandel" (Hrsg.)
Zusammenarbeit mit Eltern in stationären Hilfen zur Erziehung - Ein Blick abroad
Internetrecherche und Expertise

München: DJI 2010

53 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-016-5


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Projekt Jugendhilfe und sozialer Wandel - Leistungen und Strukturen (Hrsg.)
Mike Seckinger, Liane Pluto, Christian Peucker, Tina Gadow
Jugendringe - Kristallisationskerne der örtlichen Jugendarbeit

DJI 2012

88 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-087-5

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DJI (Hrsg.)
Kathrin Ramsauer
Bildungserfolge von Migrantenkindern
Der Einfluss der Herkunftsfamilie

München: DJI 2011

35 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-001-1


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Hans H. Reich
Frühe Mehrsprachigkeit aus linguistischer Perspektive

München: DJI 2010

35 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-74-7



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Birgit Reißig, Nora Gaupp, Irene Hofmann-Lun, Tilly Lex
Schule — und dann?
Schwierige Übergänge von der Schule in die Berufsausbildung

München/Halle: DJI 2006

19 Seiten, kostenlos



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Der Bericht „Schule – und dann? Schwierige Übergänge von der Schule in die Berufsausbildung“ ist der dritte Ergebnisbericht zum DJI-Übergangspanel. Untersucht werden die Bildungs- und Ausbildungswege von Hauptschulabsolventinnen und -absolventen vom Verlassen der Schule bis ins zweite Übergangsjahr. Die Ergebnisse zeigen die Vielfalt an möglichen Wegen und Umwegen sowie wichtige Einflussfaktoren (z.B. Geschlecht und Migrationshintergrund) auf die Übergänge der Jugendlichen. 
Birgit Reißig, Elke Schreiber (Hrsg.)
Jugendliche mit Migrationshintergrund im Übergang Schule - Berufsausbildung:
Arbeitshilfen für das Regionale Übergangsmanagement

München/Halle: DJI 2011

57 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-011-0

Reihe: Regionales Übergangsmanagement / 4

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Die Broschüre greift Erfahrungen und Ergebnisse aus der Förderinitiative Regionales Übergangsmanagement auf und präsentiert auch Einsichten, die außerhalb der Förderinitiative gewonnen wurden.

Auf der Basis der Daten des DJI-Übergangspanels stellen Nora Gaupp, Tilly Lex und Birgit Reißig die Situation von jungen Migrantinnen und Migranten mit Hauptschulbildung am Übergang Schule Beruf dar. Im Besonderen werden die Pläne und Wege für die zwei zahlenmäßig größten Migrantengruppen Jugendliche türkischer Herkunft und Aussiedler/innen dargestellt.

Die Gestaltung der Strukturen des Übergangssystems muss in der Schule beginnen. In ihrem Beitrag zur interkulturellen Schulentwicklung muss Schule, so Claudia Schanz in ihrem Beitrag, Entwicklungsprozesse für die gesamte Organisation anstoßen. Es geht nicht darum, die Herstellung von Homogenität anzustreben, sondern sprachliche, kulturelle und soziale Heterogenität als Potenzial zu begreifen, das Schulen für die Qualitätsentwicklung nutzen können. Ulrike Süss, Susanne Felger und Khadija Huber gehen behandeln in ihrem Beitrag, wie Eltern mit Migrationshintergrund systematisch in ihrer Rolle als Lern- und Berufsbegleiter unterstützt werden können. Das Praxisbeispiel einer Hamburger Schule zur Gestaltung interkultureller Kommunikation, vorgestellt von Regine Seemann, schließt das Kapitel zum Thema Cultural Mainstreaming in der Schulentwicklung ab.

Jugendliche mit Migrationshintergrund sind in der betrieblichen Berufsausbildung unterrepräsentiert. Petra Lotzkat und Stefan Müller zeigen am Beispiel der Initiative Wir sind Hamburg. Bist Du dabei? welche Hindernisse dabei zu überwinden, welche Verfahren dabei erfolgreich sind und wie der Anspruch einer leistungsfähigen Verwaltung mit dem Ziel der Beseitigung von Diskriminierungen verbinden lässt. Im abschließenden Beitrag dieser Broschüre berichten Iris Bednarz-Braun und Ursula Bischoff über Ergebnisse einer Befragung von Auszubildenden zu den interethischen Beziehungen in Ausbildungsbetrieben. Erfolgreiche Beispiele für solche betrieblichen Initiativen zur Gestaltung dieser Beziehungen werden dargestellt. 
Birgit Riedel
Local Governance. Ressource für den Ausbau der Kindertagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren
Explorative Studie in drei Kommunen und einem Landkreis

München: DJI 2009

Kurzfassung, 39 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-59-4


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Birgit Riedel
Local Governance. Ressource für den Ausbau der Kindertagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren
Explorative Studie in drei Kommunen und einem Landkreis

München DJI 2009

Langfassung, 170 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-58-7


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Deutsches Jugendinstitut (Hrsg.)
Tim Rohrmann
Gender in Kindertageseinrichtungen
Ein Überblick über den Forschungsstand

München, DJI 2009

127 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-43-3


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Gerd E. Schäfer
Sinnlichkeit und Sprache

München: DJI 2012

38 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-015-8



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Tabea Schlimbach
Unterstützungsangebote im Übergang Schule - Beruf
Die Rolle gemeinnütziger Organisationen. Expertise im Auftrag der Bertelsmann Stiftung

Halle: DJI 2009

56 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-47-1


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Mike Seckinger, Liane Pluto, Christian Peucker, Tina Gadow
DJI - Jugendverbandserhebung
Befunde zu Strukturmerkmalen und Herausforderungen

München: DJI 2009

135 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-54-9


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In der Studie wurden Jugendverbände auf Kreis- und Stadtebene in der gesamten Bundesrepublik Deutschland befragt. Ziel dieser zum wiederholten Mal durchgeführten Studie ist es, die Jugendverbandslandschaft empirisch zu beschreiben und Entwicklungen zu analysieren. Im Rahmen dieser Befragung haben die Personalsituation der Jugendverbände vor Ort (Ehrenamtliche "Hauptamtliche"), deren Strategien, ehrenamtlich engagierte Jugendliche zu gewinnen und an sich zu binden, die Zusammenarbeit der Jugendverbände mit Schulen sowie die interkulturelle Öffnung der Jugendverbände besondere Beachtung gefunden. Darüber hinaus wurden auch Daten zu folgenden Themen erhoben: Organisationsstruktur, Fort- und Weiterbildung, Umgang mit Kindeswohlgefährdung, Kinder- und Jugendhilfeausschuss, Zusammenarbeit mit Jugendringen und Finanzen. 
Ruth Seebauer
Stimmbildung für Erzieherinnen und Erzieher

München: DJI 2008

16 Seiten, kostenlos




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Michaela Seidl
Sprachliche Förderung durch Vorlesen
Dokumentation und Analyse gesprächszentrierter Vorlesesituationen mit Bilderbüchern mit spezifischem Sprachförderpotenzial

München: DJI 2008

51 Seiten, kostenlos



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Uwe Sielert, Stefan Timmermanns
Expertise zur Lebenssituation schwuler und lesbischer Jugendlicher in Deutschland
Eine Sekundäranalyse vorhandener Untersuchungen

München, DJI 2011

41 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-038-7


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Jan Skrobanek
Perceived discrimination and (re)ethnicisation of young immigrants in school-to-work transition in Germany

Halle/München: DJI 2009

66 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-40-2



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Previous discussion of the opportunities for young people with an ethnic minority background to integrate into society has focused on advantages or disadvantages caused by human capital or by ethnically motivated, individual, group or institutional discrimination within society. However, in recent years there has been a growing interest in subjectively or collectively perceived discrimination and its effects on ethnic identity and (re)ethnicisation. This paper reports on the processes involved in the (re)ethnicisation of young people with a Turkish ethnic background and Aussiedler which results from perceived personal and group discrimination. 
Jan Skrobanek
Migrationsspezifische Disparitäten im Übergang von der Schule in den Beruf. Ergebnisse aus dem DJI-Übergangspanel

Halle/München: DJI 2009

42 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-935701-39-6


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Während migrationsspezifische Ungleichheiten in der Schule oder im Arbeitsmarkt schon seit längerer Zeit intensiv beforscht werden, gibt es bisher kaum theoriegeleitete Untersuchungen, die insbesondere den Übergang an der ersten Schwelle hinsichtlich der Erklärung dieser Ungleichheiten genauer in den Blick nehmen. In der gegenwärtigen Debatte zu Fragen migrationsspezifischer Ungleichheiten werden unterschiedliche Arten von Erklärungen kontrovers diskutiert: a) solche, die migrationsspezifische Disparitäten auf die Humankapitalausstattung, b) auf unterschiedliche kulturelle Voraussetzungen von Mehrheits- und Minderheitsbevölkerung, c) auf segmentationsspezifische Eigenschaften des Ausbildungsmarktes, d) auf Cooling Out oder Selbstexklusion oder e) auf Prozesse von Diskriminierung zurückführen. In dem vorliegenden Paper werden die unterschiedlichen Ansätze mit Blick auf vorfindbare migrationsspezifische Disparitäten im Übergang von der Schule in Ausbildung diskutiert und geprüft, für welche der Annahmen sich tatsächlich empirische Belege finden lassen. Die Analysen zeigen, dass vor allem die Produktivität der Jugendlichen, ihre individuellen Anschlusspläne und nicht Bildungsinländer zu sein die jeweiligen Chancenverhältnisse direkt beeinflussen. Ebenso existieren Cooling Out und Selbstexklusionseffekte, die eine substantielle Wirkung auf die jeweiligen Platzierungschancen an der ersten Schwelle haben.  
Sina Slottke
Grundmodelle der Theorie-Praxis-Verzahnung in der Grundqualifizierung von Tagespflegepersonen

DJI 2012

87 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-075-2

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Deutsches Jugendinstitut (Hrsg.)
Dorit Sterzing, Ursula Persike, Alexandra Sann
Präventive Programme für sozial benachteiligte Familien mit Kindern von 0 - 6 Jahren
Überblick über die Angebote in Deutschland

München: DJI 2011
136 Seiten, kostenlos

ISBN: 978-3-86379-021-9



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Bettina Strobel, Christoph Liel, Heinz Kindler
Validierung und Evaluation des Kinderschutzbogens
Ergebnisbericht

DJI 2008
kostenlos

ISBN: 978-3-935701-42-6



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Deutsches Jugendinstitut e.V. (Hrsg.)
Bettina Strobel, Dorit Sterzing, Alexandra Sann
Niedrigschwellige Familienbildung im ländlichen Raum
Erfahrungen mit Opstapje

DJI 2009

kostenlos

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Monika Stürzer, Vicki Täubig, Mirjam Uchronski, Kirsten Bruhns
Schulische und außerschulische Bildungssituation von Jugendlichen mit Migrationshintergrund
Jugend-Migrationsreport. Ein Daten- und Forschungsüberblick

DJI 2012
257 Seiten, kostenlos

ISBN: 978-3-86379-074-5 

Reihe: Wissenschaftliche Texte

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DJI (Hrsg.)
Verena Thanner
Ausbildungsinhalte an Fachschulen für Sozialpädagogik zu Kindern unter drei Jahren
Eine Dokumentenanalyse


DJI 2009
kostenlos


ISBN: 978-3-935701-44-0

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Deutsches Jugendinstitut (Hrsg.)
Petra Thorn
Donogene Insemination - psychosoziale und juristische Dimensionen
Expertise

DJI 2011

49 S.ISBN: 978-3-86379-026-4

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Frank Tillmann, Sarah Beierle
Zeig, was du kannst! - Erfolgreich ins Berufsleben starten
Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung

DJI 2012

52 Seiten, kostenlos
ISBN: 978-3-86379-085-1

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http://www.intern.dji.de/bibs/865_15172_Abschlussbericht_zwk_gesamter_Bericht_mit_DB_Reihe_wiss_Texte.pdf

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Caroline Trautmann
Altersspezifische Sprachaneignung von null bis drei Jahren


DJI 2011
kostenlos


ISBN: 978-3-86379-013-4

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Deutsches Jugendinstitut München (Hrsg.)
Claus J. Tully, Wolfgang Krug
Konsum und Umwelt im Jugendalter
Eine Sekundäranalyse


München: DJI 2009
105 Seiten, EUR 5,00


ISBN: 978-3-935701-46-4

vergriffen

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Das Konsumieren von Waren beinhaltet immer auch den Verbrauch von natürlichen Ressourcen. Das Projekt »Bildungsinstitutionen und Nachhaltiger Konsum« (BINK), in dem verschiedene Forschungs- und Praxispartner eingebunden sind, fragt danach, wie Jugendlichen ein möglichst nachhaltiger, also ressourcenschonender Konsum nahegebracht werden kann. Das Teilprojekt »Jugend, Konsum und Nachhaltigkeit« am Deutschen Jugendinstitut steuert hierzu mit einem Blick auf das Konsumverhalten Jugendlicher eine Bestandsaufnahme bei. Das Konsumverhalten wird nicht nur durch die finanzielle Situation der Heranwachsenden beeinflusst, sondern auch durch Familie, Freunde und Medien. Auch Wertorientierungen, die mitbestimmen, was Jugendlichen wichtig ist, wirken sich auf die Konsumgewohnheiten aus. Als Gegenstück zum Konsumverhalten betrachtet der vorliegende Band auch den Umweltbezug der Heranwachsenden und gibt einen Einblick, wie Jugendliche mit dem Zusammenhang von Umweltproblemen und Konsum umgehen. 
Peter Ullrich
Gesundheitsdiskurse und Sozialkritik – Videoüberwachung von Demonstrationen
Zwei Studien zur gegenwärtigen Regierung von sozialen Bewegungen und Protest

DJI 2012
54 Seiten, kostenlos

ISBN: 978-3-86379-076-9

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Die beiden hier vorliegenden Texte zu „Krankheitsprävention“ und „Video-überwachung von Demonstrationen“ thematisieren zwei nur auf den ersten Blick unterschiedliche Problembereiche der Bewegungs- und Protestforschung.
Die eine, gouvernementalitätstheoretisch orientierte Studie untersucht am Beispiel der Diskurse und Praktiken der Krankheitsprävention die neosozialen Regierungstechniken ‚Aktivierung‘ und ‚Responsibilisierung‘. Es wird die These vertreten, dass die untersuchten Phänome nicht nur für einen Formwandel sozialer Kontrolle zu immer mehr Selbstkontrolle stehen, sondern dass damit auch die Bedingungen für das Entstehen sozialer Bewegungen negativ beeinflusst werden, weil diese gouvernementalen Techniken zur Delegitimierung einer wichtigen Voraussetzung von Protest beitragen: der Sozialkritik.
Die zweite Studie untersucht eine konkretere Technik des Protest-Policings, die Videoüberwachung von Demonstrationen. Doch auch hier wird – neben anderem – gefragt, inwiefern diese technische und strategische Innovation auf die Bildung politischer Subjekte wirkt und ob Videoüberwachung möglicherweise gar nicht so direkt von polizeilich unerwünschten Verhaltensweisen abschreckt, sondern auf viel subtilere Weise von Protest abhält, seinen Charakter verändert oder zu seiner Delegitimierung führt. Zur Erläuterung der ambivalenten Reaktionsweisen von Demonstrationsteilnehmer/innen werden empirische Befunde aus Pilotstudien präsentiert.
 
Nicole Weidinger
Gestik und ihre Funktion im Spracherwerb bei Kindern unter drei Jahren


DJI 2011
kostenlos


ISBN: 978-3-86379-005-9

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Xandra Wildung, Ines Schaurer
Lokale Ausbildungssituation und Interkulturalität in Münchner Ausbildungsbetrieben
Ergebnisse einer empirischen Untersuchung


DJI 2008
kostenlos

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Mariella Wilhelm
Interkulturelle Kinderbegegnung im lokalen Nahraum
Wissenschaftliche Begleitung: Praxisprojekt "Switch - in 4 Tagen um die Welt"


DJI 2011
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ISBN: 978-3-86379-000-4

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Arbeitsstelle Kinder- uind Jugendkriminalitätsprävention (Hrsg.)
Franciska Wölki, Susanne Gizyki, Gunter A. Pilz
Jungen und Gewalt im organisierten Sport
Expertise über geschlechtsspezifische - insbesondere jungenspezifische - Ansätze in der Gewaltprävention


DJI 2007
138 Seiten, kostenlos

Reihe: Jungenspezifische Ansätze in der Gewaltprävention

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Dem organisierten Sport, so eine weit verbreitete Annahme, werden auch gewaltpräventive Wirkungen zugeschrieben. Weil vor allem Jungen Täter und Opfer von Gewalt sind, suchten die Autorinnen und Autoren nach Ansätzen jungenspezifischer Gewaltprävention im Sport, die dort in den letzten Jahren entwickelt und durchgeführt worden sind. Darüber hinaus wird über den Stand jungenspezifischer Gewaltprävention im organisierten Sport in Großbritannien, Österreich und der Schweiz berichtet. 
Karin Wolf, Mariana Grgic
Kindertagesbetreuung im europäischen Vergleich
Die Chancen von EU-SILC und die aktuellen Grenzen


DJI 2009
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ISBN: 978-3-935701-50-1

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Margret Xyländer
Ko-Produktion oder Irritation?
Familie und Schule in Zeiten des PISA-Schocks


DJI 2006
166 Seiten, kostenlos


ISBN: 978-3-935701-19-5

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Jugendhilfe und sozialer Wandel - Leistungen und Strukturen (Hrsg.)
Irene Zerfaß
Expertise: Familienpflege nach § 20 SGB VIII und HOT
Zielgruppen und Qualifikationsanforderungen


DJI 2009
40 Seiten, kostenlos

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Projekt "Sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Jungen in Institutionen" (Hrsg.)
Peter Zimmermann, Anna Neumann, Fatma Celik
Sexualisierte Gewalt gegen Kinder in Familien


DJI 2010
95 Seiten, kostenlos


ISBN: 978-3-86379-034-9

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letzte Änderung: 07.03.2013 11:28

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