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DJI - Neuerscheinungen

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Felix Berth
Die Verschwendung der Kindheit
Wie Deutschland seinen Wohlstand verschleudert

Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2012

Schriftenreihen Bd.1253, 208 S.  EUR 4,50
ISBN: 978-3-8389-0253-1
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Eberhard Brügel
Wundervolle Welt der Kinderzeichnungen
Die Entwicklung des bildnerischen Handelns von Kindern zwischen dem ersten und dritten Lebensjahr
DJI 2012
EUR 00,00
ISBN: 978-3-86379-071-4
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http://www.dji.de/bibs/672_14917_Expertise_Bruegel.pdf
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Bundesjugendkuratorium (Hrsg.)
Neuaktivierung der Jugendhilfeplanung: Potenziale für eine kommunale Kinder- und Jugendpoltik
DJI 2012
78 S.
Reihe: Stellungnahmen des Bundesjugendkuratoriums
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http://www.bundesjugendkuratorium.de/pdf/2010-2013/Stellungnahme_Jugendhilfeplanung_51212.pdf
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Bundesjugendkuratorium (Hrsg.)
Inklusion: Eine Herausforderung auch für die Kinder- und Jugendhilfe
DJI 2012
46 S.
Reihe: Stellungnahmen des Bundesjugendkuratoriums
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http://www.bundesjugendkuratorium.de/pdf/2010-2013/Stellungnahme_Inklusion_61212.pdf
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Melihan Cinar
Katrin Otremba
Monika Stürzer
Kirsten Bruhns

Kinder-Migrationsreport
Ein Daten- und Forschungsüberblick zu Lebenslagen und Lebenswelten von Kindern mit Migrationshintergrund
DJI 2013
400 S. EUR 0,0
ISBN: 978-3-86379-101-8
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http://www.dji.de/bibs/Kinder-Migrationsreport.pdf
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Jörg Eulenberger
Migrationsbezogene Disparitäten an der ersten Schwelle
Junge Aussiedler im Übergang von der Hauptschule in die berufliche Bildung
Wiesbaden: Springer VS 2013
257 S.ISBN: 978-3-658-01081-2
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Tina Gadow
Christian Peucker
Liane Pluto
Eric van Santen
Mike Seckinger

Wie geht´s der Kinder- und Jugendhilfe?
Empirische Befunde und Analysen

Weinheim und Basel: Beltz Juventa 2013

347 S.  EUR 29,95
ISBN: 978-3-7799-2887-4
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Die Kinder- und Jugendhilfe ist konfrontiert mit sich wandelnden Lebenslagen ihrer Adressaten, mit Novellierungen von rechtlichen Regelungen (SGB VIII) und veränderten gesellschaftlichen Erwartungen an den Handlungsauftrag ihrer Dienste und Einrichtungen. Die Erwartungen an die Kinder- und Jugendhilfe sind gestiegen und der Legitimationsdruck auf sie ist gewachsen. Bleibt die Kinder- und Jugendhilfe angesichts dieser Entwicklungen ihrem fachlichen Selbstverständnis und ihren eigenen Standards treu? Die hier vorliegenden, empirisch fundierten Analysen der Praxis der Kinder- und Jugendhilfe gehen diesen Fragen nach und schaffen so eine Grundlage für Diskussionen in Praxis, Fachpolitik und Wissenschaft. 
Sabrina Hoops
Peter Rieker

Verläufe delinquenten Verhaltens und dessen familialer Bearbeitung zwischen Kindheit und Jugend

In: Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisationsforschung Jahrg.: 32., 2012, Heft 1, S. 60-74
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Im Mittelpunkt des Beitrags stehen die Befunde einer qualitativen Längsschnittuntersuchung mit straffällig gewordenen Kindern und Jugendlichen. Fokussiert werden die Entwicklung delinquenten Verhaltens und dessen familiale Bearbeitung im Übergang zwischen Kindheit und Jugend. 
Astrid Kerl-Wienecke
Gabriel Schoyerer
Lucia Schuhegger

Kompetenzprofil Kindertagespflege in den ersten drei Lebensjahren

Berlin: Cornelsen Scriptor 2013

192 S.  EUR 19,95
ISBN: 978-3-589-24797-4
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Die Reflexion der pädagogischen Anforderungen der Kindertagespflegestelle im Kontext zur familialen Nähe sowie die tätigkeitsbezogenen Anforderungen der Selbständigkeit sind die zentralen inhaltlichen Bezugspunkte dieser Studie. Die Leitfrage lautet: Über welche Kompetenzen muss eine Kindertagespflegestelle verfügen, damit ihr Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsauftrag unter den spezifischen Rahmenbedingungen gelingen kann? Die Studie leistet einen Beitrag zur pädagogischen und curricularen Weiterentwicklung des Feldes sowie zur Anbahnung von Voraussetzungen für die Anschlussfähigkeit der Kindertagespflege an die frühpädagogischen Anteile in den pädagogischen Berufsausbildungen. Das Kompetenzprofil Kindertagespflege kann Bildungsträgern und fachpolitisch Verantwortlichen dazu dienen, die Grundqualifizierung zu vertiefen und zu erweitern sowie die Fort- und Weiterbildung von Tagespflegepersonen weiter auszugestalten. Von den Fachdiensten kann es zur Kompetenzeinschätzung von Bewerbern und Bewerberinnen im Rahmen der Eignungsprüfung sowie als Grundlage von Entwicklungsgesprächen mit Tagespflegepersonen eingesetzt werden. 
Carmen Leccardi
Carlos Feixa
Siyka Kovacheva
Herwig Reiter
Tanja Sekulic

1989 - Young people and social change after the Fall of the Berlin Wall
Strasbourg: Council of Europe Publishing 2012
 
 
Christoph Liel
Rückfallrisiken von Partnerschaftsgewalttätern
Pilotstudie zur Testung eines Evaluationsinstrumentariums für Täterprogramme
DJI 2013
108 S.ISBN: 978-3-86379-100-1
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http://www.dji.de/bibs/856_15707_Pilotstudie_DJI-Forschungsbericht_Liel.pdf
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Bei der Arbeit mit Partnerschaftsgewalttätern konzentriert sich die Diagnostik und Evaluation auf die Beurteilung der Rückfallwahrscheinlichkeit von Klienten. In der Praxis wird ein Bedarf an wissenschaftlich überprüften Verfahren geäußert, die die Einschätzung der Rückfallwahrscheinlichkeit von Klienten durch Fachkräfte unterstützen. Der Bericht stellt daher einen Schritt in Richtung einer evidenzbasierten Diagnostik und Evaluation von Täterarbeit dar.

Es werden die Ergebnisse einer Validierungsstudie zu einem Evaluationsinstrumentarium für Täterprogramme berichtet. Die Untersuchung wurde als Weiterentwicklung eines DJI-Forschungsprojektes in den Jahren 2010 und 2011 durchgeführt. Das Evaluationsinstrument wurde auf Grundlage des internationalen Forschungsstandes zur Rückfallwahrscheinlichkeit von Partnerschaftsgewalttätern entwickelt. Ausschlaggebend sollte die Fachkräftebeurteilung von Klienten, Akten und der Sichtweise der geschädigten Partnerin sein, ergänzt um zwei validierte Klientenfragebögen (Interpersonal-Reactivity-Index und Elternbelastungsscreening zur Kindeswohlgefährdung). Das Instrumentarium wurde in drei deutschen Täterprogrammen in Düsseldorf, München und Rosenheim getestet. Mittels Fachkräftebefragungen (n=8) wurden die empirischen Gütekriterien „Praktikabilität und Nützlichkeit“ und mittels statistischer Auswertung erhobener Fälle (n=46) die „Sensivität und Aussagekraft“ des Instruments überprüft und bestätigt. 
Lisa Lischke-Eisinger
Sinn, Werte und Religion in der Elementarpädagogik
Religion, Interreligiosität und Religionsfreiheit im Kontext der Bildungs- und Orientierungspläne
Wiesbaden: Springer VS Research 2012
424 S. EUR 49,95
ISBN: 978-3-531-19768-5
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Deutsches Jugendinstitut e.V. (Hrsg.)
Peter Mosser
Sexually Transgressing Children: Practical Approaches and their Empirical Foundations
An expert report for the Informationcentre Child Abuse and Neglect (IzKK)
DJI 2012
EUR 00,00
ISBN: 978-3-86379-061-5
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http://www.dji.de/bibs/IzKK_Mosser_Expertise_EN_final.pdf
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Roland Popp
Vom Arbeitsflow zum "unternehmerischen Selbst"
Handlungsformen gegen eine despotische Politik

In: perspektiven ds, Jahrg.: 29, 2012, Heft 1, S. 41-55
 
 
Thomas Rauschenbach
Annette Zimmer (Hrsg.)

Bürgerschaftliches Engagement unter Druck?
Analysen und Befunde aus den Bereichen Soziales, Sport und Kultur
Opladen: Barbara Budrich 2011
390 S.
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DJI München (Hrsg.)
Eliane Retz
Johanna Possinger

Kurzevaluation der Einrichtungen der Familienerholungsstätten
Kurzfassung
DJI 2012
21 S.
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http://www.dji.de/bibs/Kurzev_Familienerholungsstaetten_150213.pdf
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Barbara Rink
Leben und Aufwachsen in marginalisierten Lebensräumen - Bewältigungsstrategien männlicher Jugendlicher
Ein deutsch-französischer Vergleich

Berlin: Wissenschaftlicher Verlag Berlin 2013

344 S.  EUR 32 ,00
ISBN: 9783865737021
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In Deutschland und in Frankreich wächst ein Teil des gesellschaftlichen Nachwuchses in Wohngebieten auf, die multiple Problemlagen aufweisen. Die
soziostrukturellen Rahmenbedingungen in solchen Wohngebieten sind vergleichsweise ungünstig und mindern die Chancen der dort Heranwachsenden auf eine erfolgreiche gesellschaftliche Integration und Teilhabe. In der Jugendphase kommen diese spezifischen Sozialisationsbedingungen besonders zum Tragen und es stellt sich die Frage, wie junge Menschen damit umgehen.
Die Studie beschäftigt sich mit dieser Thematik und stellt folgende Frage in den Mittelpunkt: Wie bewältigen männliche Jugendliche, die in benachteiligten Wohngebieten in Deutschland und in Frankreich aufwachsen, unter den spezifischen Bedingungen ihrer Lebenslage die sich ihnen im Alltag stellenden Herausforderungen?
Die als deutsch-französischer Vergleich angelegte empirische Untersuchung geht dieser Frage nach, in dem sie drei Untersuchungsdimensionen zugrunde legt: den Sozialraum, die Konstruktionen des Sozialraums und der lebensweltlichen Strukturen seitens ausgewählter männlicher Jugendlicher sowie die Bewältigung alltäglicher Herausforderungen.
Ausgehend von einem Stadtteil in jedem Land beschreibt und analysiert die Studie zunächst die sozialräumlichen Gegebenheiten im Hinblick auf den jeweiligen Bezugskontext. Mit Hilfe von insgesamt elf narrativen Interviews arbeitet die Studie anschließend heraus, welche Bedeutung ausgewählte männliche Jugendliche dem jeweiligen Sozialraum, in dem sie wohnen bzw. aufgewachsen sind, beimessen. Sie rekonstruiert dabei lebensweltliche Strukturen, die die Jugendlichen vor Ort vorfinden und die für die Bewältigung des Alltagslebens seitens der Jugendlichen relevant sind. Schließlich untersucht sie, wie die interviewten Jugendlichen vor diesem herausgearbeiteten spezifischen Kontext ihr Leben bewältigen.
Die Studie verdeutlicht anhand des französischen Fallbeispiels, welchen besonders schwierigen lebensweltlichen Herausforderungen sich Jugendliche gegenüber sehen können und wirft zugleich die Frage auf, inwiefern auch in deutschen Stadtteilen Jugendliche in ähnlichen Verhältnissen leben.
 
Projekt Jugendhilfe und sozialer Wandel - Leistungen und Strukturen (Hrsg.)
Mike Seckinger
Liane Pluto
Christian Peucker
Tina Gadow

Jugendringe - Kristallisationskerne der örtlichen Jugendarbeit
DJI 2012
88 S.ISBN: 978-3-86379-087-5
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http://www.dji.de/bibs/64_15225_Jugendringe.pdf
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Monika Stürzer
Vicki Täubig
Mirjam Uchronski
Kirsten Bruhns

Schulische und außerschulische Bildungssituation von Jugendlichen mit Migrationshintergrund
Jugend-Migrationsreport. Ein Daten- und Forschungsüberblick
DJI 2012
257 S. EUR 00,00
ISBN: 978-3-86379-074-5 

Reihe: Wissenschaftliche Texte
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http://www.dji.de/bibs/DJI_Jugend-Migrationsreport.pdf
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Der Jugend-Migrationsreport des Deutschen Jugendinstituts stellt Daten zur Situation von Jugendlichen mit Migrationshintergrund zusammen: in der schulischen Bildung, in der beruflichen und akademischen Ausbildung sowie in der außerschulischen Bildung im Bereich der Jugendarbeit. In der Zusammenschau der Befunde ermöglicht der Jugend-Migrationsreport eine umfassende Beschreibung der Bildungs- und Ausbildungslage von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und – im Vergleich mit Jugendlichen ohne Migrationshintergrund – einen Eindruck von ihren (Aus-)Bildungschancen.  
Claus Tully
Mobiles Telefon – Das Gadget der Ablösung und Kontaktpflege

In: Deinet, Ulrich; Sturzenhecker, Benedikt (Hrsg.): Handbuch Offene Kinder- und Jugendarbeit. 4. völlig erweiterte und überarbeitete Auflage
Wiesbaden, 2013, VS Verlag
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Claus J. Tully
Benjamin Fillisch

Shoppen. Konsumverhalten im Jugendalltag

In: Das Baugerüst Jahrg.: 65, 2013, Heft 1/13, S. 18-21
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Eric van Santen
Gerald Prein

Effekte der Angebotsdichte sozialstaatlicher Leistungen und Angebote auf die soziale Selektivität der Inanspruchnahme - Empirische Hinweise an den Beispielen Kinderbetreuung und Jugendzentren

In: Zeitschrift für Sozialreform Jahrg.: 59, 2013, Heft 1, S. 85-110
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Auf der Grundlage des Surveys „Aufwachsen in Deutschland: Alltagswelten“ (AID:A) des Deutschen Jugendinstituts wird exemplarisch die Inanspruchnahme von Angeboten der Tagesbetreuung für Kinder unter drei Jahren sowie der Nutzung von Jugendzentren untersucht. Es geht um die Frage, ob und in welchem Maße die Angebotsdichte dieser nicht-monetären sozialstaatlichen Leistungen mit einer sozial selektiven Inanspruchnahme in Beziehung steht. Zur Beantwortung dieser Frage wird ein empirisches Analyse-Modell gebildet, welches Interaktionseffekte aus Angebotsdichte am Wohnort und Bildungsressourcen des Haushalts berücksichtigt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Inanspruchnahme sozialstaatlicher Leistungen (SSL) nicht alleine von Merkmalen der Anspruchsberechtigten abhängt, sondern dass Verfügbarkeit und Angebotsdichte der SSL wesentlich mitbestimmen, von welchen gesellschaftlichen Gruppen sie genutzt werden.

 
Marion Von zur Gathen
Astrid Kerl-Wienecke
Inge Michels (Hrsg.)

Lehrbuch Kindertagespflege

Köln: Bildungsverlag EINS 2011

346 S.  EUR 24 ,95
ISBN: 978-3-427-40524-5
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Die Kindertagespflege befindet sich im Aufbruch. Neue Herausforderungen und Ansprüche kommen sowohl auf erfahrene Praktiker/innen als auch auf Berufsein-
steiger/innen zu. Das Lehrbuch Kindertagespflege konzentriert sich darauf, das für die Praxis von Tagesmüttern und -vätern unentbehrliche Fachwissen zu sammeln, zu strukturieren und verständlich zu erläutern. Die Autor/innen greifen dabei unverzichtbare Themen aus Wissenschaft und Forschung auf, geben Tipps und Hinweise für den Alltag in der Tagespflegefamilie und widmen nicht zuletzt der Freiberuflichkeit ein eigenes Kapitel.
Als "Gäste" kommen der Hirnforscher Gerald Hüther, der Kinderarzt und Autor Herbert Renz-Polster, die Märchenpädagogin Susanne Stöcklin-Meier, der Kinderliedermacher Reinhard Horn sowie die Körpertherapeutin und Autorin Susanne Trautmann-Voigt zu Wort.
 

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