
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Rochusstr. 8-10 53123 Bonn Ansprechpartner: Herr Dichans Tel.: 0228/930-2517 Email: wolfgang.dichans.bmfsfj.bund.de | |
| Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend Rheinland-Pfalz Wallstr. 3 55122 Mainz Ansprechpartnerin: Frau Roth Tel.: 06131/164163 Email: xenia.roth@mbfj.rlp.de | |
| Sächsisches Staatsministerium für Soziales Albertstr. 10 01097 Dresden Ansprechpartnerin: Frau Wende Tel.: 0351/5645651 Email: Brigitte.Wende@sms.sachsen.de | |
| Niedersächsisches Kultusministerium Postfach 161 30001 Hannover Ansprechpartnerin: Frau Schreiner Tel.: 0511/1207051 Email: Adelheid.Schreiner@mk.niedersachsen.de | |
| Schul- und Kultusreferat München Fachabteilung 5 Neuhauser Str. 39 80331 München Ansprechpartnerin: Frau Dr. Schneider Tel.: 089/233-28669 Email: Helga.schneider@muenchen.de | |
| Bertelsmann-Stiftung Carl-Bertelsmannstr. 256 33311 Gütersloh Ansprechpartnerin: Frau Bock-Famulla Tel.: 0524181-81173 Email: Kathrin.bock-famulla@bertelsmann.de | |
| Bernard van Leer Foundation Senatsverwaltung Berlin Beuthstr. 6-8 10117 Berlin Ansprechpartnerin: Frau HogaN Tel.: 030/9026-5586 Email: Steffi.Hogan@senbjs.verwalt-Berlin.de | |
| Max-Traeger-Stiftung (GEW) Reifenbergerstr. 21 60489 Frankfurt Ansprechpartner: Herr Eibeck Tel.: 069/78973-328 Email: Eibeckb@gew.de | |
Das Verfahren der „Bildungs- und Lerngeschichten“ wurde vom DJI-Team in 25 Kindertages- einrichtungen in Deutschland erprobt. Parallel dazu wurden Workshops mit ca. 120 Multiplikatorinnen und Multiplikatoren durchgeführt, die ihrerseits Kindertageseinrichtungen bei der Einführung der „Bildungs- und Lerngeschichten“ begleiteten. Mit dem Ziel einer bundesweiten Verbreitung dieses Ansatzes wurden die im Rahmen dieses Projektes entwickelten Beobachtungs- und Fortbildungs- materialien im Mai 2007 publiziert.
Wissenschaftliche Begleitung
Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung wird der Erprobungsprozess des Ansatzes in den Kindertageseinrichtungen des inneren Kreises erfasst und ausgewertet. Die wissenschaftliche Begleitung geschieht dabei anhand von: