Angesichts der erstaunlichen Tatsache, dass über die Lebensrealität von Familien und die Einstellung zu Kindern so wenige gesicherte Informationen vorlagen, gelang es 1986 dem damals neuen Direktor des DJI, Prof. Hans Bertram, das Bundesministerium für Jugend, Frauen, Familie und Gesundheit von der Notwendigkeit zu überzeugen, eine neue Untersuchungskonzeption zu entwickeln, mit deren Hilfe der Wandel und die Entwicklung familialer Lebensformen in der Bundesrepublik sichtbar gemacht werden konnten. Dabei sollten die Lebensbedingungen und die möglichen Zukunftsperspektiven von Familien mit Kindern im Mittelpunkt stehen.
Die neue Konzeption
Der gesuchte neue Ansatz musste im Wesentlichen zwei Schwierigkeiten meistern.
Erstens: Wie konnten die Grenzen der amtlichen Statistik überwunden werden? Sie ist auf den Familienhaushalt zentriert und kann die außerhalb lebenden und dennoch zur Familie gehörenden Personen nicht als Familienmitglieder erfassen. Es war aber eine entscheidende Frage: Wer gehört denn zur Familie? Um die wirklich gelebten Familienbeziehungen untersuchen zu können, mussten die interviewten Personen nach den Aktivitäten gefragt werden, die regelmäßig zusammen mit anderen Familienmitgliedern ausgeübt werden, wie gemeinsame Mahlzeiten und Freizeitbeschäftigungen, gemeinsames Wirtschaften und wechselseitige Unterstützung. Dieser netzwerktheoretische Zugang - die befragten Personen werden als „Zentren" ihrer jeweiligen sozialen Beziehungsnetze gesehen, in denen sie sich nach ihrer eigenen Wahrnehmung bewegen - hatte sich bereits bei einer Familienuntersuchung bewährt, die das DJI 1984/85 durchgeführt hatte („Familienalltag. Frauensichten - Männersichten". rororo aktuell 1989).
Zweitens: Wie konnte mit einer Querschnittsuntersuchung,
Die neue Abteilung
1986,
Der Familiensurvey startet
1987 wurde das theoretische Konzept der Untersuchung fertiggestellt, das Erhebungsinstrumentarium entwickelt, mit Hilfe von ZUMA-Experten überarbeitet und für den Pretest an das ausgewählte Umfrageinstitut (Infratest) übergeben. Gleichzeitig mussten die technischen Voraussetzungen für die Einrichtung der Datenbank geschaffen werden, es wurde eine EDV-Anlage beschafft und die passende Datenbank-Software (ORACLE) ausgewählt.
1988 wurde nach zwei Pretests der Fragebogen für die Haupterhebung in seine endgültige Form gebracht. Der zweite Pretest wurde auch inhaltlich ausgewertet und beim Internationalen Workshop über egozentrierte Netzwerke am ZUMA und beim Züricher Soziologentag präsentiert. Die Feldarbeiten begannen im September, und bis Jahresende lagen mehr als 10 000 ausgefüllte Fragebogen vor - eine repräsentative Personenstichprobe der deutschen Wohnbevölkerung zwischen 18 und 55 Jahren. Zusätzlich wurde eine ähnliche, für das Land Bayern repräsentative Umfrage mit einer Stichprobe von 2000 Frauen durchgeführt - in Kooperation mit dem Staatsinstitut für Frühpädagogik und Familienforschung.
1989 wurden zwei Zusatzerhebungen durchgeführt: die eine befasste sich mit Beziehungen und Wandlungsprozessen in Drei-Generationen-Familien, die andere mit der Beobachtung eines kleinen Panels von 20- bis 30-jährigen Frauen, die im Begriff standen, sich von ihrer Herkunftsfamilie abzulösen.
Im Dezember 1989 wurde mit dem Direktor des damaligen Leipziger Zentralinstituts für Jugendforschung (ZIJ), Walter Friedrich, vereinbart, gemeinsam eine Paralleluntersuchung zum Familiensurvey in der DDR durchzuführen.
1990 wurden in Kooperation mit den ZIJ-Mitarbeitern der bundesrepublikanische Fragebogen des Familiensurvey auf die Sprache und Verhältnisse in der DDR abgestimmt und ein Pretest durchgeführt, der die Brauchbarkeit des Instruments bestätigte. Danach konnte die begonnene Zusammenarbeit jedoch nicht fortgesetzt werden, da nach dem Zusammenbruch der DDR das ZIJ recht abrupt aufgelöst wurde. Dennoch gelang es, zwischen November 1990 und Februar 1991 die vorgesehenen 2000 Interviews durchzuführen. Sie wurden in Leipzig aufbereitet und in München ausgewertet. Ohne die Unterstützung der vom aufgelösten ZIJ in die neue DJI-Außenstelle Leipzig übernommenen Kolleginnen und Kollegen wäre die Studie aber nicht zustandegekommen.
1991 erschien der Reader „Die Familie in Westdeutschland- Stabilität und Wandel familialer Lebensformen" mit den ersten Ergebnissen der ersten Welle des Familiensurvey und eröffnete damit die bekannte „Lila Reihe" beim Leske+Budrich Verlag, in der bis heute elf Bände erschienen sind; die ersten vier Bände herausgegeben von Hans Bertram. Entgegen den in der Öffentlichkeit verbreiteten Befürchtungen über den drohenden Untergang der Familie zeigte der Familiensurvey, dass die Ehe nach wie vor die häufigste Lebensform darstellt (ca. 80 % der 35- bis 55-Jährigen sind verheiratet), dass die meisten Kinder (80%) bei ihren miteinander verheirateten Eltern wohnen, und dass sich an der hohen Wertschätzung der Familie und am Kinderwunsch nichts geändert hat (die meisten wünschen sich zwei Kinder, auch wenn viele dies nicht verwirklichen).
1992 folgte der zweite Band der "Lila Reihe": „Die Familie in den neuen Bundesländern - Stabilität und Wandel in der gesellschaftlichen Umbruchsituation". Die Ergebnisse des Familiensurvey zeigen, dass die regionalen Unterschiede wesentlich größer sind als die zwischen den sozialen Schichten: Ost und West, Nord und Süd, Stadt und Land, protestantisch und katholisch geprägte Regionen unterscheiden sich deutlich in den Lebensformen, den Geburtenziffern und Scheidungsraten. Generell bestätigt sich, dass alleinerziehende Frauen und berufstätige Mütter weiterhin benachteiligt sind.
1993 erschien als Produkt der DJI-Regionaldatenbank der erste „Familienatlas": „Lebenslagen und Regionen in Deutschland", mit über zweihundert Karten der alten Bundesrepublik, regional differenziert nach den damals 328 Landkreisen und kreisfreien Städten, mit visualisierten Daten zu den Themenbereichen Kinder, Ehe und Familie, Bevölkerung, Infrastruktur, Bildung, Werte, Soziale Sicherheit, Risiken, Einkommen und Wohlstand sowie Wirtschaftsstruktur.
1994 erschien der dritte Band der "Lila Reihe": „Eigeninteresse oder Solidarität. Beziehungen in modernen Mehrgenerationenfamilien". Die Ergebnisse zeigen, dass das Familienleben einen weitaus höheren als den erwarteten Anteil im Alltag der Befragten einnimmt. Jeder Dritte wohnt in der Nähe seiner Linienverwandten (Großeltern, Eltern, Kinder, Enkel) und pflegt mit ihnen ein dichtes Kommunikations- und Austauschnetz. Die Familienmitglieder unterstützen sich gegenseitig, sowohl durch Dienstleistungen wie durch finanzielle Hilfen. Auch die Integration der Großelterngeneration in das Familiennetz ist höher als im allgemeinen wahrgenommen wird.
Die zweite Welle und einige „Wellenreiter"-Studien
1994 rollte die zweite Welle des Familiensurvey, rund 9000 Personen in den alten und neuen Bundesländern wurden nach einem regional differenziertem Design befragt. Im Westen war es ein Panel, es wurden 5000 Personen interviewt, die schon in der ersten Welle 1988 befragt worden waren; sie waren inzwischen im Alter von 25 bis 61 Jahren. In der Altersgruppe der inzwischen 18- bis 24-jährigen mussten also neue Interviewpartner gefunden werden, um das Panel auch künftig weiterführen zu können. Diese Replikation des Familiensurvey im Westen wurde jedoch auf die Gruppe der 18- bis 30-jährigen ausgedehnt, um auch Zuwanderungsbewegungen aus dem Osten erfassen zu können. In den neuen Bundesländern konnte die zweite Welle des Familiensurvey nur als replikative Umfrage bei 18- bis 55-jährigen Personen durchgeführt werden, weil die Adressen der ersten Welle verloren gegangen waren und deshalb kein Panel möglich war.
Parallel zur zweiten Welle begannen in der Abteilung Sozialberichterstattung drei Zusatzstudien: Das DFG-Projekt „Rollenverständnis und Handlungsstrategien junger Frauen in Beruf und Familie - eine Studie zu den mikrosozialen Folgen des soziostrukturellen Wandels der DDR-Gesellschaft" wertete eine Reihe von Querschnitt- und Längsschnitt-Studien des ehemaligen ZIJ aus.
Auch das Projekt „Politikorientierungen im Wandel" hatte die Aufgabe, thematisch einschlägige Querschnitt- und Längsschnitt-Studien des ehemaligen ZIJ aufzuarbeiten.
Begonnen wurde auch die Spezialuntersuchung „Kinder in nichtehelichen Lebensgemeinschaften".
1995 erschienen zwei weitere Bände der „Lila Reihe". Band 4 („Das Individuum und seine Familie - Lebensformen, Familienbeziehungen und Lebensereignisse im Erwachsenenalter") enthält Ergebnisse der zweiten Welle und der von Professor Bertram geleiteten Zusatzuntersuchung „Lebensführung als Alleinlebende/r". Sie widerlegen die Vorurteile, Deutschland sei eine „Single-Gesellschaft" und Singles seien eine „Gefahr" für das soziale Leben. Gut die Hälfte der Menschen in Einpersonenhaushalten (55 %) befindet sich in einer "nachfamilialen" Lebensphase, sie waren einmal verheiratet und sind nun getrennt, geschieden oder verwitwet. Drei Viertel der Alleinlebenden unterscheidet sich hinsichtlich ihrer familiären Einbindung nicht von der Vergleichsgruppe in den Mehrpersonenhaushalten. Das restliche Viertel der Alleinlebenden, die man als „Singles" bezeichnen könnte, machen gerade 3% der gesamten Altersgruppe der 18- bis 55-Jährigen aus.
In dem von Hans Bertram und Bernhard Nauck gemeinsam herausgegebenen Band 5, „Kinder in Deutschland - Lebensverhältnisse von Kindern im Regionalvergleich", berichten externe Autoren über ihre Forschungsergebnisse, die zum Teil auf Auswertungen der DJI-Survey-Daten beruhen. Dies war die erste umfassende Sozialberichterstattung über Kinder in Deutschland und eine der wenigen zuverlässigen Quellen, auf die sich der 10. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung stützen konnte.
1996 gab Walter Bien den sechsten Band heraus: „Familie an der Schwelle zum neuen Jahrtausend - Wandel und Entwicklung familialer Lebensformen". Er bietet eine umfangreiche Zusammenschau der beiden Survey-Wellen 1988 und 1994 und erlaubt mehrere Arten von Vergleichen: den sozialen Wandel zwischen 1988 und 1994 in den alten Bundesländern sowie zwischen 1990 und 1994 in den neuen; die individuelle Entwicklung der in den beiden Panelwellen 1988 und 1994 befragten Survey-Teilnehmer in den alten Bundesländern, also den Einfluss des Älterwerdens in Abgrenzung zum Einfluss der jeweiligen Altersgruppe (Kohorteneffekte); und den Vergleich zwischen alten und neuen Bundesländern hinsichtlich des sozialen Wandels zwischen 1988 bzw. 1990 und 1994.
1997 erschien der „Familienatlas II - Lebenslagen und Regionen in Deutschland", herausgegeben von Renate Bauereiss, Hiltrud Bayer und Walter Bien; er ist keine Neuauflage des ersten Familienatlas, sondern enthält überwiegend neue Karten - nun für ganz Deutschlandund und für 23 Lebensbereiche von Familien - mit Daten über Alleinerziehende, erwerbstätige Mütter, Einkommen, Arbeitslosigkeit, Wohnsituation, Wohngeld, Jugend- und Sozialhilfe, Vorschulbetreuung, Schule und Ausbildung, medizinische Versorgung, Eheschließungen, Geburten, Landbevölkerung, Verkehr, Mobilität und anderes mehr.
1998 wurde das Projekt „Kinder in nichtehelichen Lebensgemeinschaften" beendet, die Ergebnisse wurden im siebten Band der „Lila Reihe" veröffentlicht: „Kind ja, Ehe nein? - Status und Wandel der Lebensverhältnisse von nichtehelichen Kindern und von Kindern in nichtehelichen Lebensgemeinschaften", herausgegeben von Walter Bien und Norbert F. Schneider. Sie zeigten unter anderem, dass die meisten nichtehelichen Lebensgemeinschaften mit Kindern zur Verehelichung der Partner führen.
Die Untersuchung „Kinder und Geld - Gelderziehung in der Familie" wurde beendet. Ihre Ergebnisse zeigen, dass in vielen Familien offenbar Wunsch und Wirklichkeit im Umgang mit Geld auseinanderfallen. Kinder lernen in der familiären Gelderziehung zwar die Normen, aber nicht tatsächlich den „besseren" Umgang mit Geld, wenn sie das Verhalten ihrer Eltern nachahmen (Tatjana Rosendorfer: Kinder und Geld. Gelderziehung in der Familie. Reihe Stiftung Der Private Haushalt Bd. 36. Campus Verlag Frankfurt/New York 2000).
Die Untersuchung „Stieffamilien in Deutschland" begann. Sie konnte durch eine Re-Analyse der beiden Wellen des Familiensurvey erstmals gesicherte Aussagen darüber machen, wie häufig Stieffamilien überhaupt auftreten, welche Familientypen sich unterscheiden lassen, und wie diese im Vergleich mit „Kernfamilien" und Alleinerziehenden zu beschreiben sind (Band 10, herausgegeben von Walter Bien, Angela Hartl und Markus Teubner: Stieffamilien in Deutschland. Eltern und Kinder zwischen Normalität und Konflikt. 2002)
Im selben Jahr begannen auch die Vorbereitungen der dritten Welle des Familiensurvey, die im Jahr 2000 durchgeführt wurde. Die ersten Ergebnisse wurden veröffentlicht in Band 11 der lila Reihe, herausgegeben von Walter Bien und Jan Marbach: Partnerschaft und Familiengründung (2003).
Der Jugendsurvey wird integriert
2000 wurde, nach der Reform der Organisationsstruktur des Deutschen Jugendinstituts, der Jugendsurvey in die Abteilung Social Monitoring integriert. Dies lag nahe, da sich die Projekte der Dauerbeobachtung durch theoretische, methodische und forschungsorganisatorische Gemeinsamkeiten auszeichnen. Diese abteilungsübergreifende Zusammenfassung von Projekten der Dauerbeobachtung - das neu gegründete „Kinderpanel" kam ebenfalls dazu - „quer" zur thematisch orientierten Abteilungsstruktur nach Arbeitsfeldern entsprach auch der Empfehlung des Wissenschaftsrates, der sich für die Einführung einer „Matrixorganisation" des DJI ausgesprochen hatte. Die unterschiedlichen Längsschnittuntersuchungen werden durch thematisch bezogene, auf Zeit gebildete Projektgruppen bearbeitet, die sich aus MitarbeiterInnen der Fachabteilungen und der Abteilung Social Monitoring zusammensetzen. Die Sicherstellung der thematischen Integration in das Konzept der Dauerbeobachtung und die Kontinuität der Längsschnitte über mehrere Wellen wird im wesentlichen von der Abteilung Social Monitoring getragen.
Zur Vorgeschichte: Der Jugendsurvey begann in der 1989 von Professor Bertram gegründeten Abteilung Jugend und Politik unter der Leitung von Prof. Dr. Ursula Hoffmann-Lange. Die MitarbeiterInnen der ersten Stunde waren Sibylle Hübner-Funk, Martina Gille, Winfried Krüger, Hans Lösch und Helmut Schneider. Der Jugendsurvey verstand sich zunächst als Instrument zur Dauerbeobachtung der politischen Orientierungen Jugendlicher. Als Basis dafür waren regelmäßige repräsentative Umfragen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von 16 bis 29 Jahren im vierjährigen Turnus vorgesehen. Ein Kernbestand stets gleichbleibender Fragen sollte in jeder Welle repliziert werden, um die Vergleichbarkeit der Ergebnisse auf Dauer zu gewährleisten. Dazu gehörten die Fragen nach dem politischen Interesse, der Partei-Identifikation, der Zufriedenheit mit der Demokratie in Deutschland sowie nach der subjektiven politischen Kompetenz. Aber auch Veränderungen in der Lebenssituation der Jugendlichen und die Auswirkungen auf deren politischen Orientierungen waren in der Längsschnittperspektive von besonderer Bedeutung. Über diese Kernfragen hinaus werden bei jeder Welle neue Fragen zu thematischen Schwerpunkten gestellt.
Während der laufenden Vorbereitungsarbeiten zur ersten Welle wurde im Sommer 1990 eine „deutsch-deutsche Schülerbefragung" durchgeführt, die sich mit den Zukunftsvorstellungen, dem Demokratieverständnis, den Einstellungen zur nationalen Frage und zur Wiedervereinigung beschäftigte (Deutsches Jugendinstitut (Hrsg.): Schüler an der Schwelle zur deutschen Einheit. Politische und persönliche Orientierungen in Ost und West.Opladen: Leske + Budrich 1992).
Die 1. Welle des Jugendsurveys war im Herbst 1992 im Feld. Ca. 4.500 Interviews in den alten Bundesländern und ca. 2.500 Interviews in den neuen Bundesländern wurden realisiert. Dabei wurden nur Jugendliche und junge Erwachsene mit deutscher Staatsangehörigkeit berücksichtigt. Die ersten Ergebnisse des Jugendsurveys wurden 1993 und 1994 in zahlreichen Aufsätzen veröffentlicht. 1995 erschien zusammenfassend der Reader "Jugend und Demokratie in Deutschland" mit ausführlichen Ergebnissen (herausgegeben von Urlsula Hoffmann-Lange (Verlag Leske + Budrich). Die 2. Welle des Jugendsurvey, die im Herbst 1997 mit ca. 7.000 deutschen Befragten durchgeführt wurde, stellte in großen Teilen eine Replikation der 1. Welle dar. Parallel zur 2. Welle des Jugendsurveys wurde der DJI-Ausländersurvey durchgeführt. Er bezog sich auf ca. 2.500 griechische, italienische und türkische Jugendliche im Alter von 18 bis 25 Jahren. Die enge thematische Anlehnung des Ausländersurveys an den Jugendsurvey ermöglichte einen Vergleich der politischen Orientierungen und Handlungsbereitschaften junger Erwachsener aus Migrantenfamilien mit gleichaltrigen deutschen Jugendlichen (Alois Weidacher (Hrsg.): In Deutschland zu Hause. Politische Orientierungen griechischer, italienischer, türkischer und deutscher junger Erwachsener im Vergleich. Opladen: Leske + Budrich 2000). Die Ergebnisse der ersten beiden Befragungswellen zeigen, dass die Lebensbedingungen und die Teilhabe der jungen Erwachsenen am sozialen und politischen Leben in Ost- und Westdeutschland nach wie vor sehr unterschiedlich sind, und entsprechend auch die Akzeptanz und die Bewertung des politischen Systems.Demnach lässt sich ein Großteil der Befragten als „unzufriedene Demokraten" kennzeichnen - so der treffende Titel des letzten Forschungsberichts (2000).
In der 3. Welle des Jugendsurveys wird die Untersuchungspopulation um die Altersgruppe der 12- bis 15-Jährigen erweitert. Die Stichprobe der 3. Welle umfasst ca. 2.000 Personen von 12 bis 15 Jahren und ca. 7.000 Personen von 16 bis 29 Jahren. Während in den ersten beiden Wellen des Jugendsurveys ausschließlich Jugendliche und junge Erwachsene mit deutscher Staatsangehörigkeit erfasst worden sind, werden in der 3. Welle auch Jugendliche nicht-deutscher Nationalität einbezogen, sofern ihre Deutschkenntnisse ausreichen, um an einem deutschsprachigen mündlichen Interview teilzunehmen. Die 3. Welle des Jugendsurveys, deren Erhebung im Herbst 2003 durchgeführt Wurde, setzt die Beobachtung der Lebensverhältnisse Jugendlicher und junger Erwachsener fort. Sie greift - insbesondere bedingt durch die Einbeziehung der 12- bis 15-Jährigen und nicht-deutscher Jugendlicher und junger Erwachsener - die Themenbereiche Herkunftsfamilie und Schule sowie den Migrationshintergrund als neue Befragungsthemen auf.
Integrierter Survey
2002 Mit dem neuen Direktor Prof. Dr. Rauschenbach verfestigte sich die Idee ähnlich der realen Lebenswelt von Familien, auch die Erfassung der einzelnen Familienmitglieder in einen integrierten Survey zusammenzuführen. Die besondere Bedeutung der Lebenswelt der Kinder, die unterschiedlichen Wahrnehmungen der erwachsenen Haushaltsmitglieder erfordern altersspezifische und getrennte Instrumente für alle befragbaren Haushaltsmitglieder. Für die nächste Legislaturperiode nach 2009 ist die erste Welle dieses integrierten Surveys vorgesehen.
DJI-Survey Datenbank Hier finden Sie die Daten der DJI-Surveys zum Nachschlagen und zum Download.
Projektliste nach Laufzeit
Die bisherigen großen Survey-Projekte (Familien- und Jugendsurvey, Kinderpanel, Kinderbetreuungsstudie) sind im Jahr 2006 ausgelaufen und in die Vorbereitung eines integrierten Survey-Projekts eingegangen. In 2007 ist hierfür eine große Methodenstudie gestartet worden, die helfen soll, die anstehenden Methodenfragen zu beantworten sowie inhaltlichen Fragen, die in der Zwischenzeit bis zur ersten Welle des integrierten Surveys anstehen, zu beantworten. Die Diskussion und Abstimmungen zur Planung der ersten Welle eines integrierten Surveys in der nächsten Bundestags-Legislaturperiode sind im vollen Gang. Die Themenausrichtung, die verfügbaren Ressourcen und der genaue Zeitpunkt einer Haupterhebung bestimmen dann das weitere Vorgehen. In ähnlicher Art und Weise wird zur Zeit der Übergang bzw. eine Neukonzipierung der Projekte "Regionaldatenbank" und das Kooperationsprojekt "Kommentierter Datenreport" in ein Projekt DJI-Online-Sozialberichterstattung diskutiert. Die Fortbildungs- und Beratungskompetenz der Abteilung zur Verbesserung des Qualitätsmanagements ist ausgebaut worden. Einzelne Kooperationsprojekte mit den Fachabteilungen sowie mit anderen externen Surveyprojekten (GGS, PAIRFAM), die sich z.T. noch in der Antragsphase befinden, sollen nach ihrer Bewilligung dieses Vorgehen ergänzen.
Arbeitsschwerpunkte 2009:
In 2009 lag die Feldphase der ersten Welle des integrierten Surveys: Aufwachsen in Deutschland : Alltagswelten (AID:A), mit vorläufigen Ergebnissen Mitte des Jahres.
2010:
Die endgültigen Daten stehen seit Anfang diesen Jahres für Analysen zur Verfügung. Erste Ergebnisse werden Mitte 2010 sowie Ende 2010 für das Ministerium vorliegen. Eine Veröffentlichung ist für Ende 2010 geplant.
Das bisherige Angebot des Intra/Internetservice soll in 2010 in ein Forschungsdatenzentrum DJI überführt und ausgebaut werden, an das auch die methodische Unterstützung für das Haus (Qualitätsmanagement) angesiedelt sein soll. Einen wesentlichen Teilaspekt der Weiterentwicklung des Intra/Internetservice stellt die Ausdifferenzierung und fortlaufende Aktualisierung des Datenbestands dar. Dies beinhaltet zum einen die Datenrecherche, Datenaufbereitung, die Berechnung von Indikatoren und schließlich die Einstellung in das System. Da das Datenmaterial in unterschiedlichen zeitlichen Abständen (z.B. monatlich oder nur alle fünf Jahre) und zu unterschiedlichen Zeitpunkten ein aktuelles Niveau erreicht, stellt die Datenpflege eine über den Projektzeitraum kontinuierliche Aufgabe dar. Verdichtet wird diese Aufgabe noch dadurch, dass nicht nur Daten aus dem Statistischen Bundesamt bzw. den Statistischen Landesämtern aufbereitet und bereitgestellt werden, sondern zusätzlich Daten von EUROSTAT sowie Daten von anderen relevanten (inter-)nationalen Anbietern (z.B. OECD) Berücksichtigung finden. Weiterhin besteht die Möglichkeit, eigene Auswertungen des Mikrozensus anhand konkreter Fragestellungen (auf Anfrage aus dem BMFSFJ oder im Kontext der aktuellen politischen Diskussion) vorzunehmen, und diese in den Intra/Internetservice zu integrieren.
Für die Notwendigkeit einer aktuellen Analyse z.B. für das BMFSFJ sind einerseits die relevanten Datensätze zu erschließen, d.h. für das DJI verfügbar und handhabbar zu machen, und andererseits der schon etablierte Weg der fachlichen Kommunikation mit dem BMFSFJ über die GrundsatzreferentInnen der Fachabteilungen des DJI, so auszubauen, dass die bisherige Kooperation zwischen den Fachabteilungen und Abteilung Z (beispielsweise bei der Auswertung der Methodenstudie) auch bei kurzfrisitgen Fragestellungen/Analysen trägt.
Im Zentrum besteht bislang schon die Möglichkeit zur hausinternen Unterstützung bei der Nutzung von (regionalisierten) Daten der amtlichen Statistik sowie einer Basisbereitstellung vorhandener Datensätze durch ein entsprechendes Ablagesystem relevanter eigener Primärdaten und relevanter sonstiger scientific use files.
Die geplante und laufende Integration der Regionaldatenbank in den Intra/Internetservice bzw. der einzelnen Datensätze zum Integrierten Survey bilden dabei das Fundament, auf dem diese Art der Dienstleistung aufbauen kann.
Das bisherige Angebot des Intra/Internetservice soll in 2009 und 2010 in ein Forschungsdatenzentrum DJI überführt und ausgebaut werden, an das auch die methodische Unterstützung für das Haus (Qualitätsmanagement) angesiedelt sein soll.
Eckhard, Jan; Klein, Thomas Männer, Kinderwunsch und generatives Verhalten Eine Auswertung des Familiensurvey zu Geschlechterunterschieden in der Motivation zur Elternschaft Unterscheiden sich Männer und Frauen im Hinblick auf den Kinderwunsch?
Werden mögliche Beweg- und Hinderungsgründe der Entscheidung zur Geburt eines Kindes von Männern und Frauen unterschiedlich wahrgenommen und sind diese geschlechtsspezifischen Wahrnehmungen von unterschiedlichen Voraussetzungen abhängig? Und sind für die Realisierung von Kinderwünschen bei Männern und Frauen unterschiedliche oder ähnliche Beweg- oder Hinderungsgründe ausschlaggebend? Der Band präsentiert Untersuchungen und Ergebnisse zu diesen Fragen auf der Grundlage des DJI-Familiensurvey.
2006-00-00 13 193 VS Verlag für Sozialwissenschaften Wiesbaden Familiensurvey
Bertram, Hans; Bayer, Hiltrud; Bauereiß, Renate Familien-Atlas: Lebenslagen und Regionen in Deutschland Karten und Zahlen 1993-00-00 236 Leske + Budrich Opladen
Marbach, Jan Ulrich, Otto; Bauer, Petra Der Aktionsraum im höheren Lebensalter und Optionen der Netzwerkhilfe: Theoretische Konzepte und empirische Befunde. In. Ulrich Otto/Petra Bauer (Hrsg.) : Mit Netzwerken professionell zusammenarbeiten. Bd. 1: Soziale Netzwerke im Lebenslauf- und Lebenslag 2004-00-00
Alt, Christian Kinderleben - Band 1: Aufwachsen zwischen Familie, Freunden und Institutionen. Aufwachsen in Familien Im ersten Band des Kinderpanels wird aus unterschiedlichen Perspektiven das Aufwachsen von Kindern im Kontext ihrer Familien nachgezeichnet. Mütter, Geschwister, Schule, Arbeit und sozialräumliche Nahumwelten bilden die Ausgangspunkte dafür, die Lebenswelt von Kindern ausführlich zu beschreiben. Neu ist dabei, dass wann immer möglich die Kindperspektive für die Darstellung der Ergebnisse eingenommen wird. 2005-00-00 304 VS Verlag für Sozialwissenschaften Wiesbaden
Berngruber, Anne Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg " Rückkehr zur Soziologie? Oder: Die Wirtschaftskrise und ihre Folgen für Beruf und Familie " Seminar 2010-00-00 23 Nürnberg
Teubner, Markus National Center for Education Statistics Teilnahme am ESLS-B (Early Childhood Longitudinal Study-Birthcohord, Data Training Seminar in Washington Workshop 2005-01-10 Washington
Bien, Walter Landeszentrale für politische Bildung Podiumsdiskussion beim Saarbrücker Filmfestival Max-Ophüls-Preis, "Familie am Ende? - Patchwork-Familien als neue Lebensform" Vortrag 2005-01-21 Saarbrücken
Sardei-Biermann, Sabine VCP, Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder Lebensverhältnisse Jugendlicher und junger Erwachsener unter besonderer Berücksichtigung der 16- bis 20-Jährigen Vortrag 2005-02-19 Butzbach-Bodenrod bei Frankfurt a. M.
Marbach, Jan Social capital and differential effects on social support: The case of Germany after Unification. Paper presented at the "2nd International Conference of Panel Data Users in Switzerland - 2005 in Memory of Prof. Felix Büchel Vortrag 2005-02-25 Neuchâtel, Switzerland
Gaiser, Wolfgang Hans Böckler Stiftung Politische Orientierungen, Werthaltungen und die Partizipation Jugendlicher. Workshop Das Kriterium "Engagement" in den Auswahlverfahren der Hans Böckler Stiftung". Workshop 2005-02-24 Düsseldorf
Marbach, Jan Regiestelle E&C der Stiftung SPI "Partnerschaft und Familiengründung im Lebensentwurf junger Menschen: Ergebnisse wissenschaftlicher Analyse" auf dem Fachforum "Junge Familien im Brennpunkt - Förderung und Unterstützung von jungen Familien in E&C Gebieten" Vortrag 2005-04-18 Köln
Bien, Walter; Lappe, Lothar; Rathgeber, Richard The Situation of Young People in Rural Areas 2005-00-00 Winning and Losing. The Changing Geography of Europe's Rural Areas Bayreuth Schmied, Doris; University of Bayreuth
Gaiser, Wolfgang Initiative Freiheit und Verantwortung Jugend und Engagement Vortrag 2005-06-16 Gesellschaftliche Verantwortung - Herausforderung für Unternehmen Berlin
Marbach, Jan Der Aktionsraum im höheren Lebensalter und Optionen der Netzwerkhilfe Theoretische Konzepte und empirische Befunde. 2005-00-00 Mit Netzwerken professionell zusammenarbeiten. Band 1 515-551 Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie Verlag,Tübingen Otto, U.; Bauer, P.
Bien, Walter; Rathgeber, Richard Die Längsschnittforschung am Deutschen Jugendinstitut 2005-00-00 Deutschland regional 89 Hampp Verlag München und Mering Grözinger, Gerd; Matiaske, Wenzel
Gaiser W., Gille M.; de Rijke J., Sardei-Biermann S. Merkens H., Zinnecker J. Zur Entwicklung der Politischen Kultur bei deutschen Jugendlichen in West- und Ostdeutschland Ergebnisse des DJI-Jugendsurvey von 1992 bis 2003 2005-00-00 Jahrbuch Jugendforsc 163-198 VS Verlag für Sozialwissenschaften
Marbach, Jan; Tölke, Angelika Max-Planck-Institut für demografische Forschung und; Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels Männer und Familie: "Lebensorientierung, Kinderwunsch und Wirklichkeit. Vortrag auf dem Workshop "Ein Leben ohne Kinder? Kinderlosigkeit in Deutschland" 2005-10-06 Rostock
Marbach, Jan; Tölke, Angelika MPI für demografische Forschung Männer und Familie: Lebensorientierung, Kinderwunsch und Wirklichkeit Ein Leben ohne Kinder? Kinderlosigkeit in Deutschland 2005-10-06 Rostock
Tölke, Angelika Katholische Akademie Berlin Familie im Lebenslauf: Ein Blick auf die Geschlechter Eltern stärken! Konsequenzen der Geschlechterdiskussion in Familienleben und Familienpolitik 2005-11-25 Bad Saarow-Peiskow
Tölke, Angelika Katholische Akademie Berlin Familie im Lebenslauf: Ein Blick auf die Geschlechter. Vortrag auf der Tagung "Rollen-folgen? Konsequenzen der Geschlechterdiskussion in Familienleben und Familienpolitik" 2005-11-25 Bad Saarow
Tölke, Angelika Universität Göttingen Männer und Familie-Determinanten der Vaterschaft und Vorstellungen von Arbeitsteilung und Vaterrolle Vortrag im Sozialpolitischen Kolloquium "Institutions matter? Frauen und Männer und (ihre) Kinder" 2005-12-14 Göttingen
Marbach, Jan Kurzinterview zum Thema Bumerang-Kinder - "Mama, ich zieh wieder ein" 2005-00-00 Bild der Frau S. 47
Stich, Jutta Annäherungen an sexuelle Beziehungen. Empirische Befunde zu Erfahrungs- und Lernprozessen von Jungen. 2005-00-00 Männliche Adoleszenz - Sozialisation und Bildungsprozesse zwischen Kindheit und Erwachsensein. Frankfurt/NewYork King, Vera; Flaake, Karin
Sardei-Biermann Sabine, Gille Martina; Gaiser Wolfgang, de Rijke Johann Jugend in West und Ost. Deutsch-deutsche Verbundenheiten, gegenseitige Wahrnehmung und politische Einstellungen 2005-00-00 Deutschland Archiv, Zeitschrift für das vereinigte Deutschland 38 6 980-990
Bien, Walter Ministerium für Umwelt und Naturschutz Landwirtschaft und Verbraucherschutz Forum Prävention von Übergewicht in sozialen Risikogruppen Expertengespräch 2005-12-08 Düsseldorf peb plattform ernährung und bewegung e. v.
Bien, Walter Evangelische Akademie Bad Boll, DAV Deutscher Alpenverein e. V. Neue Ideen umsetzen - Zielgruppengerechte Angebote fördern Steigerung der Angebotsattraktivität in den Vereinen 2005-11-18 "Mut zum Mitmachen" , Zukunftsfähigkeit von Vereinen durch Gendermainstreaming Alpinismustagung
Stich, Jutta Annäherungen an sexuelle Beziehungen Empirische Befunde zu sexuellen Entwicklungsverläufen von Mädchen 2005-00-00 BETRIFFT MÄDCHEN 18
Gille, Martina Institut für Lehrerfortbildung Jugendsoziologische Befunde zum Wertebewusstsein Jugendlicher heute Lehrgang für SeminarrektorInnen "Wertebegründung, Werteerziehung" 2006-01-17 Gars am Inn
Winzen, Gerda Alleinerziehende und ihre Kinder in Europa 2005-00-00 Forum Erziehungshilfen 11 5 265-268
Gille, Martina; Rauschenbach, Thomas Junge Erwachsene - Weiterbildung zwischen Jugend- und Erwachsenenalter 2008-00-00 Weiterbildungsverhalten in Deutschland 141-158 W. Bertelsmann Verlag Bielefeld Gnahs, Dieter; Kuwan, Helmut; Seidel, Sabine
Marbach, Jan Wechselwirkungen zwischen Ökonomie und Lebensweise am Beispiel der Veränderung von Sozialkapitalindikatoren in Ost- und Westdeutschland: Befunde aus dem DJI-Familiensurvey. Beitrag zum "Werkstattgespräch 1 - Deutschland im Modell" 2006-02-21 Göttingen SOFI Soziologisches Forschungsinstitut e.V. an der Georg-August-Universität
Stich, Jutta Ich selber jetzt nicht. Sexuelle Erfahrungen jugendlicher zwischen kollektiven Normen, medialen Bildern und eigenen Bedürfnissen Vortrag 2006-00-00 Tagung Freibung Katholische Akademie der Erzdiöse Freiburg
Stich, Jutta Katholische Akademie der Erzdiözese Freiburg Ich selber jetzt nicht Sexuelle Erfahrungen Jugendlicher zwischen kollektiven Normen, medialen Bildern und eigenen Bedürfnissen 2006-00-00 Freiburg
Gille, Martina DGfE (Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft) Wie haben sich politische Orientierungen von Jugendlichen in Deutschland im letzten Jahrzehnt verändert; Vortrag 2006-00-00 Bildung-Macht-Gesellschaft (für die Arbeitsgruppe 23 Macht-Jugend-Politik Kongress in Frankfurt Universität Frankfurt
Gille, Martina Universität Frankfurt Wie haben sich politische Orientierungen von Jugendlichen in Deutschland im letzten Jahrzehnt verändert? 2006-00-00 Bildung - Macht - Gesellschaft Frankfurt DGfE Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft
Tölke, Angelika Kinderwunsch und Leugnung dieses Wunsches bei jungen Paaren Workshop 2006-00-00 Familie hat Zukunft - Hat Familie Zukunft Universität Siegen sas Soziale Akademie Siegen-Wittgenstein; in Kooperation mit ISPA Integrierter Studiengang Sozialpädagogik und Sozialarbeit; und der Stadt Siegen
Sardei-Biermann, Sabine Volkshochschule Augsburg e. V. 3. Welle DJI-Jugendsurvey Lebensverhältnisse und Orientierungen Jugendlicher und junger Erwachsener 2006-00-00 Tagung des Arbeitskreises Großstädtischer Volkshochschulen Augsburg
Alt, Christian Kinderleben - Aufwachsen zwischen Familie, Freunden und Institutionen 2006-00-00 Fachtagung in Nürnberg Stadt Nürnberg Referat für Jugend Familie und Soziales;Bündnis für Familie;Jugendamt der Stadt Nürnberg
Bien, Walter Lastenesel Familie? Die Zukunft der Familienpolitik 2007-00-00 Vortrag, Erdweg Katholische Landvolkshochschule Petersberg
Bien, Walter Sektion Methoden der empirischen Sozialforschung DGS Individuen und soziale Kontexte: Theoretische Konzepte und empirische Analysen Vortrag 2006-00-00 Duisburg
Stich, Jutta Annäherungen an sexuelle Beziehungen. Empirische Befunde zu sexuellen Entwicklungsverläufen von Mädchen 2006-00-00 Betrifft Mädchen 19 2 63-68
Gille, Martina Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschat Wie haben sich politische Orientierungen von Jugendlichen in Deutschland im letzten Jahrzehnt verändert? Vortrag 2006-00-00 Frankfurt/Main
Sardei-Biermann, Sabine Lebensverhältnisse und Orientierungen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen Ergebnisse der 3. Welle des DJI-Jugendsurvey 2006-00-00 Studienteil der Bundesversammlung der DPSG, Heilbad Heiligenstadt Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg
Riedel, Birgit Kinderbetreuungsstudie 3/2006 2007-00-00 Bulletin 77 DJI
Bien, Walter DAV Deutscher Alpenverein Generationenbeziehungen und Risikobereitschaft über die Generationen 2006-00-00
Bien, Walter Jugendleitertagung, Evangelische Akademie Tutzing Wie sich Grenzen verändern. Bergsteigen als lebenslange Herausforderung. 2006-00-00
Bien, Walter Evangelisches Bildungs- und Tagungszentrum Alexandersbad Ideen für eine familienfreundliche Region 2006-00-00 Aktionstag des Netzwerks
Bien, Walter Landeshauptstadt München, Schul- und Kultusreferat Kinderarmut - Familien in prekären Lebenslagen 2006-00-00 63. Fortbildungsprogramm
Sardei-Biermann, Sabine Gleichstellungsbüro der Universität Heidelberg und DJI, Forschungsgruppe Gender und Lebensplanung Familien- und berufsbezogene Orientierungen von Studierenden und anderen jungen Erwachsenen. 2006-00-00 Workshop "Studieren mit Kind", Heidelberg
Bien, Walter Mehr Geld für Eltern 2007-00-00 Deutsch perfekt 1 77
Alt, Christian Fachausschuss AGJ Sozialberichterstattung Kinder, Armut und Wellbeing 2007-00-00 Berlin
Gille, Martina Jugend heute Zwischen Selbstverwirklichung und Sicherheitsstreben. 2007-00-00 Veranstaltugnsreihe des Radius in Ganderkesee (Zusammenschluss der regio-VHS Ganderkesee-Hude, der evangelischen Kirchengemeinde und der Bildungsstätte Lutherstift in Falkenburg)
Bien, Walter 45. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPS) "Kann die Psychologie von der Archivierung und Bereitstellung von Primärdaten profitieren?" Podiumsdiskussion 2006-00-00 Nürnberg
Bien, Walter Familie zwischen Wunsch und Wirklichkeit, zwischen Ideologie und Realität. Expertise zum "Wandel und Entwicklung familialer Lebensformen" 0000-00-00 Wem gehört die Familie der Zukunft? Expertisen zum 7. Familienbericht der Bundesregierung
Bien, Walter Familie zwischen Wunsch und Wirklichkeit, zwischen Ideologie Expertise zum "Wandel und Entwicklung familialer Lebensformen". 2006-00-00 Wem gehört die Familie der Zukunft? 259 Barbara Budrich, Opladen 2006 Bertram, Hans; Krüger, Helga; Spieß, Katharina C.
Bien, Walter Allianz Versicherung Lebenssituation von Jugendlichen und jungen Erwachsenen 2006-00-00 München
Marbach, Jan Stiefkindschaft in Deutschland: Wissenschaftliche Befunde und zukünftige Entwicklung Interview mit Herrn Gross vom Österreichischen Rundfunk (ORF1); (gesendet am 12.12.2006 2006-00-00
Riedel, Birgit Kultivierung eines Feldes: Zur Rolle kommunaler Politik und Verwaltung am Beispiel der Kindertagesstätten. 2006-00-00 Workshop des Deutschen Jugendinstitutes "Governancestrategien und lokale Sozialpolitik", Halle/Saale
Riedel, Birgit Kindertagesbetreuung: Bedarfswünsche von Eltern unter Berücksichtigung von sozialräumlichen Aspekten - Ergebnisse der Betreuungsstudie 2005. 2006-00-00 12. Arbeitsgruppensitzung Jugendhilfestatistik der AKJ Stat, Dortund
Riedel, Birgit „Ergebnisse der DJI-Kinderbetreuungsstudie 2005 unter besonderer Berücksichtigung des ländlichen Raums“. Tagung des Deutschen LandFrauenverbandes, Fachausschuss Bildungspolitik und Hauswirtschaft, Berlin 2006-00-00
Tölke, Angelika Männer und Familiengründung 2006-00-00 DJI Bulletin 1 25-
Tölke, Angelika Deutsches Zentrum für Altersfragen. Lebensformen und soziale Integration im Geschlechtervergleich 2007-00-00 Workshop: Soziale Kohäsion in der zweiten Lebenshälfte (Alterssurvey, 3: Welle) Berlin
Gille, Martina; Sardei-Biermann, Sabine Egalitäre Rollenbilder werden wichtiger. Lebensentwürfe von 12- bis 29-Jährigen in Deutschland 2007-00-00 FrauenRat 1 56 2-3
Zerle, Claudia Freizeit und Langeweile 2006-00-00 Interview-Gast bei der Kinderanrufsendung "radioMikro", Bayern 2
Tölke, Angelika Buchbesprechung: Friedrich Busch und Wolf-Dieter Scholz (Hg.): Familienvorstellungen zwischen Fortschrittlichkeit und Beharrung. Ergebnisse einer empirischen Untersuchung v. Ehe- und Familienvorstellungen Jugendlicher im internationalen Vergleich. Würzburg: Ergon 2006-00-00 Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie
Tölke, Angelika Familie und Beruf im Leben von Männern 2007-00-00 Berliner Journal für Soziologie 3 323-342
Tölke, Angelika Lebensformen und soziale Integration im Geschlechtervergleich 2007-00-00 Referat, Workshop "Soziale Kohäsion in der zweiten Lebenshälfte (Alterssurvey, 3. Welle), Berlin Deutsches Zentrum für Altersfragen
Marbach, Jan H. Der Aktionsraum im höheren Lebensalter 2007-00-00 Vortrag. 3. Landeskonferenz "Alter": "Kirche im alternden Sozialraum", Nürnberg Amt für Gemeindedienst in Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung und dem Diakonischen Werk im Auftrag der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern
Marbach, Jan H.; Tölke, Angelika Frauen, Männer und Familie: Lebensorientierung, Kinderwunsch und Vaterrolle 2007-00-00 Ein Leben ohne Kinder. Kinderlosigkeit in Deutschland 245-274 VS-Verlag für Sozialwissenschaften Wiesbaden Konietzka, D.; Kreyenfald, M.
Tölke, Angelika Deutsches Zentrum für Altersfragen (DZA) Lebensformen und soziale Integration im Geschlechtervergleich 2007-00-00 Workshop: "Soziale Kohäsion in der zweiten Lebenshälfte" der Projektgruppe "Alterssurvey 3. Welle". Berlin
Tölke, Angelika Vortrag auf der Tagung "Neue Väter" 2008-00-00 Leipzig
Tölke, Angelika Moderation auf der DJI-Tagung "Kinder in Deutschland. Eine Bilanz empirischer Studien" 2008-00-00 Berlin
Bien, Walter; Riedel, Birgit Interview: Der Beruf der Erzieherin hat Zukunft 2007-00-00 epd sozial 16 6
Stich, Jutta Basteln will gelernt sein - Anmerkungen aus den Niederungen eines Forschungsalltags an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis 2007-00-00 Kurzreferat, "Praxis der qualitativen Forschung - Qualitative Forschung in der Praxis", Berlin FU Berlin
Alt, Christian; Lange, Andreas; Huber, Johannes Vernachlässigte Aspekte einer Sozialökologie des Kinderlebens im 21. Jahrhundert: Die Peers und die Väter 2007-00-00 Unicef Report Deutschland
Alt, Christian The Social Protection Committee The Supplementary Child Allowance 2007-00-00 Brüssel
Bien, Walter Jugend im Wandel 2007-00-00 Deutschlehrertag: Jugend im Wandel. "Junge Helden" im Deutschunterricht. Mailand Goethe-Institut
Gille, Martina „Werthaltungen junger Menschen – Wünsche an unsere Gesellschaft?! Werte im Wandel – zwischen Abbau und Aufbruch“. 2007-00-00 Vortrag, Fortbildungsveranstaltung „wertstatt 2007 – jugendarbeit:bewusst:erleben“, Deutschlandsberg (Österreich) Landesjugendreferat;Landesjugendbeirat;Fachstellennetzwerk für Jugendarbeit & Jugendpolitik.des Landes Steiermark
Gille, Martina „Lebenswelten von Mädchen und Jungen heute“. 2007-00-00 Vortrag, Fachtag „Hänsel und Gretel verstrickt im Heute. Theoretische und praktische Ansätze der Kinder- und Jugendarbeit“ Kreisjugendamt Ravensburg;Hochschule Ravensburg – Weingarten
Marbach, Jan H. Netzwerk und Sozialkapital: Dynamische Zusammenhänge im Licht von Paneldaten der Umfrageforschung. Vortrag,Tagung "Ein neues Paradigma in den Sozialwissenschaften: Netzwerkanalyse und Netzwerkanalyse" 2007-00-00 Frankfurt a.M. Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universität
Gille, Martina Lebensverhältnisse, Orientierungen und Teilhabechancen junger Frauen und Männer in Deutschland. 2007-00-00 Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.): FORUM Sexualaufklärung und Familienplanung 3 3-7
Marbach, Jan H. Verwandtschaft und Freundschaft im Licht familienbezogener Umfragedaten: Empirische Befunde und theoretische Folgerungen 2007-00-00 Freundschaft und Verwandtschaft. Zur Unterscheidung und Verflechtung zweier Beziehungssysteme 65-96 UVK Verlagsgesellschaft mbH Konstanz Schmidt, J.F.K.; Guichard, M.; Schuster, P.; Trillmich, F.
Alt, Christian Kindermund tut Wahrheit kund. Kinder und ihr Kindsein. 2007-00-00 Vortrag, 10. Konferenz "Netze der Kooperation: Kinder(-nöte) im Blick - Kinder schützen, Gefährdungen und Risiken vorbeugen", Köln Landschaftsverband Rheinland;Bezirksregierungen Köln und Düsseldorf.
Bien, Walter Familie zur Schwelle zum neuen Jahrtausend Wandel und Entwicklung familialer Lebensformen. Familien-Survey, Band 6 1996-00-00 Leske+Budrich Opladen
Alt, Christian Wie Kinder leben und was sie wirklich wollen 0000-00-00
Gaiser, Wolfgang; de Rijke, Johann 25. Kongress für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Beratung. Poster zum Thema: Vernetzung als chancengleiche Optionserweiterungen im Jugendalter? Eröffnen selbst gestaltete Netzwerke Jugendliche egalitäre Chancen oder verstärken und reproduzieren sie die soziale Differenzierung? 2008-00-00 Berlin-Dahlem
Gille, Martina Eine Kreativwerkstatt in Kooperation mit dem ECOLOG-Institut und der Stiftung Leben und Umwelt. Jugendliche Lebenswelten Tagung der Evangelischen Akademie Loccum „Zukunftsbündnis mit der Jugend. Wie können Jugendliche für Umwelt und Nachhaltigkeit interessiert werden?“ 2008-00-00 Loccum
Krok, Isabelle Universität Dortmund. FB Erziehungswissenschaften und Soziologie Seminar zum Thema: "Die standardisierte Befragung und Auswertung" 2008-00-00
Bien, Walter Jubiläumskongress - 40 Jahre DGVT - Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie e.V. . Freie Universität Berlin Soziale Netzwerke von Familien - eine soziologische Bestandsaufnahme 2008-00-00
Krok, Isabelle Lehrveranstaltung: Die standardisierte Befragung und Auswertung 2008-00-00 Universität Dortmund
Marbach, Jan H. Aktionsraum und Netzwerk im höheren Lebensalter: Empirische Befunde und Schlussfolgerungen für die Praxis 2008-00-00 Forum für Gemeindepsychologie 13 1
Marbach, Jan H. Pflegeleistungen, Soziales Engagement, Sprachgebrauch und Gerechtigkeitsempfinden: Erste Befunde zur Methodenstudie des DJI als Antwort auf eine Anfrage des BMFSFJ vom 15.04.2008 2008-00-00 200 DJI
0000-00-00
Bendit, Rene; Marbach, Jan H. Jugend und Jugendpolitik in den Ländern der EU 2008-00-00 Die Gesellschaft und ihre Jugend. Strukturbedingungen jugendlicher Lebenslagen 153-169 Barbara Budrich Opladen & Farmington Hills Bingel, Gabriele; Nordmann, Anja; Münchmeier, Richard
Marbach, Jan H. Die Familie als Forschungsthema - ein Auslaufmodell? Zur Aktualität des Familienbegriffs in der Familienforschung und Ansätze zu einer Neufassung 2008-00-00 Familiale Beziehungen, Familienalltag und soziale Netzwerke. Ergebnisse der drei Wellen des Familiensurvey 13-41 VS-Verlag für Sozialwissenschaften Wiesbaden Bien, Walter; Marbach, Jan H.
Marbach, Jan H. Sozialkapital in Zeiten des Wandels: Entwicklung der Netzwerkressourcen von Familien in Deutschland nach der Vereinigung 2008-00-00 Familiale Beziehungen, Familienalltag und soziale Netzwerke. Ergebnisse der drei Wellen des Familiensurvey 185-222 VS-Verlag für Sozialwissenschaften Wiesbaden Bien, Walter; Marbach, Jan H.
Marbach, Jan H. Personen mit und ohne Migrationshintergrund - Fragen der Integration im Licht des DJI-Familiensurveys 2008-00-00 Familiale Beziehungen, Familienalltag und soziale Netzwerke. Ergebnisse der drei Wellen des Familiensurvey 279-332 VS-Verlag für Sozialwissenschaften Wiesbaden Bien, Walter; Marbach, Jan H.
Tölke, Angelika Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung Verhalten sich ältere Väter anders als jüngere? Die Vaterrolle aus der Sicht von Vätern und von Müttern Tagung: Bedingungen und Potentiale intergenerationaler Beziehungen 2008-00-00 Wiesbaden
Gille, Martina Bayrischer Jugendring;Institut für Jugendarbeit Politische Orientierungen von Jugendlichen im Wandel - Ergebnisse des Jugendsurveys. Werkstattgespräch "Jugendforschung und Jugendarbeit - Wissenschaft und Praxis im Dialog - Ein Austausch über aktuelle Fragestellungen im Institut für Jugendarbeit in Gauting" 2008-00-00 Gauting
Gaiser, Wolfgang; Gille, Martina; Rijke de, Johann; Sardei-Biermann, Sabine Who counts on Europe? – An empirical analysis of the younger generation’s attitudes in Germany 2008-00-00 Young People´s Studies Magazine 81 151-166
Prein, Gerald; Klement, Carmen Universität der Bundeswehr München, Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften Angewandte Statistik mit aktuellen Daten/Statistiken des Deutschen Jugendinstituts 2008-00-00 2 Neubiberg
Barquero, Beatriz; Geier, Boris Elterliches Erziehungsverhalten. Wie werden kindliche Verhaltensauffälligkeiten und Persönlichkeitsmerkmale beeinflusst? Kinderleben – Individuelle Entwicklungen in sozialen Kontexten. Band 5: Persönlichkeitsstrukturen und ihre Folgen 2008-00-00 125-147 VS Verlag für Sozialwissenschaften. Wiesbaden Alt, Christian
Alt, Christian; Gloger-Tippelt, Gabriele Persönlichkeitsentwicklung und Sozialstruktur. Überlegungen zu einer modernen Kindheitsforschung 2008-00-00 Kinderleben - individuelle Entwicklungen in sozialen Kontexten. Band 5: Persönlichkeitsstrukturen und ihre Folgen 7-26 VS Verlag für Sozialwissenschaften Wiesbaden Alt, Christian
Gille, Martina Lebensqualität, Zukunftssicht, Werte. Die Bedeutung von materiellen und immateriellen Werten bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen 2008-00-00 das baugerüst 60 4/08 28-33
Hoffmann-Lange, Ursula; Gille, Martina Jugend und Politik 2008-00-00 Handwörterbuch des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland. 6. Auflage 295-300 VS Verlag für Sozialwissenschaften Wiesbaden Andersen, Uwe; Woyke, Wichard
Tölke, Angelika FraGes-Verein und Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung Verhalten sich ältere Väter anders als jüngere? Die Vaterrolle aus der Sicht von Vätern und von Müttern 2008-00-00 Universität Leipzig.
Pötter, Ulrich; Pihl, Christian AG Netzwerkforschung in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Zusammenarbeit mit dem SFB 536 Reflexive Modernisierung Möglichkeiten und Grenzen der partiellen Rangdatenanalyse in der sozialwissenschaftlichen Forschung 2009-00-00 Frühjahrstagung "Visualisierung sozialer Netzwerke". LMU München
Alt, Christian Deutschland darf kein Kind fallen lassen 2009-00-00 Bulletin 85 13-15
Alt, Christian Kinder wollen glücklich sein - dem Glück auf der Spur 2009-00-00 Bulletin 85 32-35
Alt, Christian Kinderforschung in Deutschland - ausgewählte Studien (Synopse) 2009-00-00 Bulletin PLUS 85
Pötter, Ulrich; Behr, Andreas Downward wage rigidity in Europe: A new flexible parametric approach and empirical results 2009-00-00 German Economic Review
Pötter, Ulrich; Behr, Andreas Analysing wage differences between the USA and Germany using proportional hazards models 2009-00-00 Labour 23 319-347
Pötter, Ulrich; Behr, Andreas Alternatives to the normal model of stock returns: Gaussian mixture, generalised logF and generalised hyperbolic models doi:10.1007/s10436-007-0089-8 2009-00-00 Annals of Finance 5 49-68
Gille, Martina Familien- und Lebensmodelle junger Männer 2009-00-00 Vaterwerden und Vatersein heute. Neue Wege – neue Chancen! 97-120 Bertelsmann Stiftung Gütersloh Jurczyk, Karin; Lange, Andreas
Tölke, Angelika Aufgeschobene und späte Vaterschaft: Lebensmodelle zur Lösung struktureller Engpässe im Leben? 2009-00-00 Vaterwerden und Vatersein heute. Neue Wege – neue Chancen! 217-230 Bertelsmann Stiftung Gütersloh Jurczyk, Karin; Lange, Andreas
Gille, Martina; Sardei-Biermann, Sabine Jugend und Familie. Herkunftsfamilie, Lebensformen und familiale Lebensentwürfe 2009-00-00 Lebensalter und Soziale Arbeit. Band 3 Jugend 210-230 Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren Schulze-Krüdener, Jörgen
Bien, Walter Netzwerk Familie. Das Verhältnis zwischen Großeltern und Enkeln ist heute inniger den je. Dennoch benötigt die moderne Familie Unterstützung 2009-00-00 Bulletin 86 12-13
Gille, Martina Gustav-Stresemann-Institut Lebenswünsche, Werte und Selbstverständnis junger Menschen heute Vortrag. Fachtagung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) in Kooperation mit dem DJI „Neue Jugend? Neue Ausbildung? Beiträge aus der Jugend- und Bildungsforschung“ (für den Workshop 1: Jugend heute: Besser oder anders? 2009-00-00 Wie gut sind die Jugendlichen auf die neuen Herausforderungen vorbereitet? Bonn
Barquero, Beatriz; Bien, Walter; Prein, Gerald; Schneider, Jürgen Methodenstudie 2007 Analysen zu methodischen Fragen. DJI, Internes Papier. 2010-00-00
Gille, Martina Friedrich-Ebert-Stiftung, Dresden Formen der gesellschaftlichen und politischen Beteiligung von Jugendlichen 2010-00-00 Null Bock auf Demokratie?! Was halten Jugendliche heute von politischer und gesellschaftliche Beteiligung?
Pötter, Ulrich Modelle unvollständiger Daten 2010-00-00 LMU München, Seminar für Statistik
Grunenberg, Heiko Quantitative Inhaltsanalyse mit MAXqda und MAXdictio 2010-00-00 CAQD 2010 – Neue Trends in der qualitativen Datenanalyse, Marburg
Alt, Christian Alles glücklich - oder was? Glück aus der Perspektive von Kindern 0000-00-00 Universität Bern, Co
Alt, Christian Alles glücklich - oder was? Glück aus der Perspektive von Kindern 2010-00-00 Universität Bern, Collegium generale, Frühjahrssemester 2010
Alt, Christian Arme Kinder in einer reichen Welt 2010-00-00 Tagung: Wege aus der Kinderarmut, Fachhochschule Erfurt
Bien, Walter Das Recht, gezählt (gehört) zu werden. Spezialpopulationen und repräsentative Umfragen 2010-00-00 Gemeinsam leben 18 2 74-80
Alt, Christian DIW Berlin Kinderphase im Lebenslauf 2010-00-00 Tagung: Die Lebensverläufe der Babyboomer: Pluralisierung und Inhomogenisierung von Lebensläufen
Tölke, Angelika Deutsche Gesellschaft für Soziologie Reproduktion von Ungleichheit durch Arbeit und Familie 2010-00-00 Tagung der Sektionen „Soziale Ungleichheit und Sozialstrukturanalyse“ und „Familiensoziologie“ Rostock
Pötter, Ulrich; Prein, Gerald; Steiner, Christine Nachträgliche Chancen? Der Beitrag von Übergangsmaßnahmen und Ausbildungsförderung für den Berufseinstieg im „Laboratorium Ostdeutschland" 2012-00-00 Sonderband der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie Solga, Heike; Becker, Rolf
Bien, Walter; Pötter, Ulrich; Prein, Gerald Analysing extended household and family networks 2010-00-00 Sunbelt XXX: The Annual Meeting of the International Network for Social Network Analysis. Riva del Garda, Italy
Pihl, Christian; Pötter, Ulrich Möglichkeiten und Grenzen der partiellen Rangdatenanalyse in der sozialwissenschaftlichen Forschung – Untersuchungen zu sozialen Netzwerken und Hilfeleistungen 2010-00-00 SOEPpapers, No. 303, June 2010
Gaiser, Wolfgang; Gille, Martina; de Rijke, Johann Bürgerschaftliches Engagement und Verantwortungsübernahme bei 18- bis 33-Jährigen. Ergebnisse des DJI-Survey 2007 2010-00-00 Partizipation von Kindern und Jugendlichen. Forschungsergebnisse, Bewertungen, Handlungsmöglichkeiten 57-75 Wochenschau Verlag Schwalbach Betz, Tanja; Gaiser, Wolfgang; Pluto, Liane
Gille, Martina; Gaiser, Wolfgang Freiwilliges Engagement und Migration. Analyse des DJI-Jugendsurvey und Freiwilligensurvey 2010-00-00 Jugendpolitik – Zeitschrift des Deutschen Bundesjugendrings 36 1 10-16
Gille, Martina; Gaiser, Wolfgang Deutsches Jugendinstitut e.V. " Moving towards the Great Recession: Growing up in Germany since reunification " 2010-00-00 Youth and the Great Recession München
Gille, Martina Deutsches Jugendinstitut e.V. München Workshop " Youth and the Great Recession " 2010-00-00 Heinz, Walter; Elder, Glen; Bynner, John
Tölke, Angelika " Verhalten sich ältere Väter anders als jüngere? " Die Vaterrolle aus der Sicht von Vätern und Müttern 2010-00-00 Potenziale intergenerationaler Beziehungen: Chancen und Herausforderungen für die Gestaltung des demographischen Wandels 147-171 Ergon Würzburg Ette, A.; Ruckdeschel, K.; Unger, R.
Tölke, Angelika " Buchbesprechung zu: Schmidt, Uwe/Moritz, Marie-Theres: Familiensoziologie " 2010-00-00 transcript http://querelles-net.de
Bien, Walter; Quellenberg, Holger International Sunbelt Social Network Conference des International Network for Social Network Analysis/INSNA Vortrag " Longitudinal Family Networks " 2010-00-00 Session „Kinship Network Analysis“ Riva del Garda (TN), Italien
Bien, Walter; Quellenberg, Holger SunBelt XXX Vortrag " Longitudinal Family Networks " 2010-00-00 Session „Kinship Network Analysis“ Riva del Garda (TN), Italy
Bien, Walter; Quellenberg, Holger SunBelt XXX Vortrag "Longitudinal Family Networks" 2010-00-00 Kinship Network Analysis Riva del Garda (TN), Italy
0000-00-00
Bien, Walter; Quellenberg, Holger SunBelt XXX Vortrag " Longitudinal Family Networks " 2010-00-00 Riva del Garda (TN), Italy
Eckert, Johanna Deutsches Jugendinstitut e.V. München Vortrag " AID:A " 2010-00-00
Quellenberg, Holger "Partizipation von Kindern in Familie und Schule - Eine Realanalyse des DJI-Kinderpanels" 2010-00-00 Partizipation von Kindern und Jugendlichen. Forschungsergebnisse, Bewertungen, Handlungsmöglichkeiten 137-154 Wochenschau Verlag Schwalbach Betz, Tanja; Gaiser, Wolfgang; Pluto, Liane
Bien, Walter; Quellenberg, Holger SunBelt XXX: The Annual Meeting of the International Network for Social Network Analysis Vortrag " Longitudinal Family Networks " 2010-00-00 Riva del Garda, Italy
Bien, Walter; Quellenberg, Holger SunBelt XXX: The Annual Meeting of the International Network for Social Network Analysis " Longitudinal Family Networks " 2010-00-00 Riva del Garda, Italy