Jugend und Jugendhilfe
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Die Arbeitsschwerpunkte der Abteilung
Lebenslagen Dem Arbeitsschwerpunkt „Lebenslagen von Jugendlichen“ sind neben den Jugendsurvey alle jene Studien zuzuordnen, die sich vorrangig mit Jugendlichen allgemein, mit ihren Einstellungen und Orientierungen, Verhaltensweisen und Handlungsmustern, sozialen Bezügen und Zugehörigkeiten (Unterstützungsleistungen für Jugendlichen in Gleichaltrigengruppen), ihren Lebens- und Problemlagen sowie ihren Entwicklungsprozessen und Statuspassagen befassen. Dabei wird auch Bezug genommen auf die Studien, die in anderen Arbeitseinheiten des DJI auf die Lebenslage Jugend bezogen sind (z. B. im Forschungsschwerpunkt „Übergänge im Jugendalter“ oder im Kompetenzteam Jugend des DJI-Surveys AID:A).
In jüngerer Zeit sind zunehmend neue Formierungsprozesse der Jugendphase in den Vordergrund gerückt. Der Begriff Formierungsprozesse bezeichnet eine gleichzeitig zu der fortschreitenden Individualisierung und Pluralisierung der Jugendphase gegenläufige Bewegung und soll deutlich machen, dass sich aktuell eine ganze Reihe von – durchaus heterogenen – Prozessen beobachten lassen, die darauf hinauslaufen, Jugend strukturell in neuer Weise zu formieren. Die traditionellen Aufgaben des Jugendalters müssen nicht nur in kürzerer Zeit, sondern auch in gedrängter Form bewältigt werden. Hinzu kommen neue, teilweise auch unklare Lernanforderungen, die in ihren Inhalten und ihrer Bedeutung noch genauer zu bestimmen sind. Außerdem zeichnen sich Tendenzen zu einer stärkeren Institutionalisierung und Kontrolle ab. Die Folge daraus dürften vielfältige neue Widersprüche und Ambivalenzen sein, z.B. zwischen gleichzeitiger Entgrenzung und Grenzsetzung, zwischen gleichzeitigem Diffus- wie auch Verbindlichwerden von Standards und Orientierungen.
Bei genauerer Hinsicht wird deutlich, dass diese institutionell und diskursiv erzeugte Standardisierung, je nach sozialer Lage für die Betroffenen unterschiedliche Chancen und Gewinne, aber auch Einschränkungen der Handlungs- und Gestaltungsspielräume bereit hält. Die Abteilung versucht vor diesem Hintergrund, aktuelle Entwicklungen wie z.B. die Verkürzung der Schulzeit, die Tendenz zur früheren Einschulung, den wachsenden Druck zu früheren Studienabschlüssen, die Vorverlagerung präventiver Strategien u.ä., auch unter der Perspektive der strukturellen Veränderungen des Aufwachsens von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, den Formen ihres Umgangs damit und die Auswirkungen auf sie zu untersuchen.
Aus den skizzierten Phänomenen ergibt sich eine Reihe von empirisch zu beantwortenden Fragestellungen für die Abteilung. Diese zielen auf die
• differenzierten Beschreibungen der Strukturen der Jugendphase und ihre Dynamiken – bezogen auf unterschiedliche Lebens- und Problemwelten bzw. Milieus von Jugendlichen,
• die subjektive Sicht der Jugendlichen, ihre Erfahrungen und Problemwahrnehmungen sowie ihre Potenziale zur Entwicklung und Gestaltung ihres Alltags.
• die Bewältigungsstrategien der Jugendlichen, also ihr Handeln und die Folgen auf Seite der Betroffenen.
Ausgehend von der Annahme, dass derartige strukturelle Verschiebungen nicht folgenlos für die Sozialisationsprozesse bzw. die Prozesse und Formen der Subjektwerdung sowie des Alltagshandelns sind, wird gefragt, wie Jugendliche unter diesen Bedingungen ihre Entwicklungsaufgaben bewältigen, was dies für sie selbst und ihre Identitätsentwürfe bedeutet.
Es ist davon auszugehen, dass für die unterschiedlichen Gruppen von Jugendlichen erhebliche Ungleichzeitigkeiten zu beobachten sind. Es geht deshalb einerseits um Differenzierungen entlang der Lebenslagen von Jugendlichen, andererseits um ihre darauf bezogenen Deutungs- und Handlungsmuster.
Grundsatzreferent Jugendhilfeforschung
Adressaten und Adressatinnen der Kinder- und Jugendhilfe Unter der Perspektive der Adressatinnen und Adressaten kommen jene Jugendliche in den Blick, die tatsächlich von der Kinder- und Jugendhilfe erreicht werden oder von ihr als „zu erreichen“ definiert werden. Dem liegt die zentrale theoretische Prämisse jeglicher Adressatenforschung zugrunde, dass Bedarfe nicht per se existieren, sondern gesellschaftlich konstruiert werden. In diesem Sinne geht es in der Adressatenforschung auch um die empirische Analyse der Konstruktion des Bedarfs, der Problemlage, der Nachfrage sowie der gesellschaftlichen Konstruktion der Adressatinnen und Adressaten selbst. Aktuell beschäftigt sich vor allem das Projekt „Jugendhilfe und sozialer Wandel“ mit Fragen der Adressatenforschung.
Aktuell zeichnen sich insbesondere auf der Ebene der gesellschaftlichen Bedarfsdiagnose Entwicklungen ab, die aus der Sicht der Abteilung neue Forschungsfragen generieren. Diese Entwicklungen lassen sich unter der Überschrift „Neue Grenzziehungen zwischen privater und öffentlicher Verantwortung“ zusammenfassen. Leistungen und Aufgaben verlassen den privaten Raum und geraten in öffentliche (Mit)Verantwortung. Betreuungs-, Hilfe- und Förderungsleistungen, die gesellschaftlich neu definiert werden, werden verstärkt von öffentlichen Institutionen und weniger von Familien oder privaten Netzwerken erbracht (z.B. in Form der starken Zunahme der Inanspruchnahme von Beratungsleistungen, der ambulanten Hilfen der Erziehung, dem Ausbau der Kindertagesbetreuung für unter 3-jährige Kinder, des Ausbaus der Ganztagsschulen und des Rufs nach einem Ausbau früher, präventiver Hilfen). Diese Angebote reagieren u.a. auf veränderte Familienstrukturen, die Mobilitätsanforderungen des Arbeitsmarkts, neue Armutslagen, den Wandel der Bedingungen des Aufwachsens und schließlich wachsende Sicherheits- und Kontrollbedürfnisse durch frühzeitige pädagogische Disziplinierung. Es zeigt sich eine Tendenz, frühzeitig sozialstaatlich zu intervenieren bzw. zu vielfältigen Präventionsbemühungen in Form von neuen Angeboten. Andererseits zeigt die aktuelle Entwicklung – z.B. in einigen Regionen Ostdeutschlands –, dass auch Tendenzen einer Verantwortungsverschiebung vom öffentlichen in den privaten Bereich auszumachen sind (z.B. in Form der Vernachlässigung und Reduzierung der öffentlichen sozialen Infrastrukturen im Bereich offener Jugendarbeit).
Die neuen Grenzziehungen zwischen privater und öffentlicher Verantwortung fordert die Kinder- und Jugendhilfe auf unterschiedliche Art und Weise heraus. Sie implizieren Fragen nach der Finanzierung von Leistungen, die sich oftmals zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen einordnen lassen (z.B. Schule, Gesundheitssystem, Kinder- und Jugendhilfe) und berühren auch die ordnungspolitische Frage, welche staatliche Ebene solche Entwicklungen eigentlich forcieren darf. Zugleich werden damit Kernfragen der Kinder- und Jugendhilfe tangiert: Wie verhält sie sich selbst zu diesem neuen Aufgabenzuweisungen, wie definiert sie die Bedarfe, welche Angebotsformen werden entwickelt, welche Gestaltungsräume und Beteiligungsmöglichkeiten für Adressatinnen und Adressaten werden trotz der erkennbaren Inanspruchnahme eröffnet?
Institutionalisierte Fachpraxis und ihre polititische Steuerung Die spezifischen Rahmenbedingungen der institutionalisierten Fachpraxis der Kinder- und Jugendhilfe, die u.a. auch in den Abteilung Kinder und Kinderbetreuung, Familie und Familienpolitik und im Forschungsschwerpunkt „Übergänge in Arbeit“ zum Thema gemacht werden, implizieren eine Reihe von Besonderheiten, die es zum einen im Forschungsprozess zu berücksichtigen gilt, und die zum anderen selbst zum Gegenstand der Forschung gemacht werden. Zu den wichtigsten Rahmenbedingungen, die die Praxis der Kinder- und Jugendhilfe beeinflussen, gehören insbesondere die ordnungspolitische Konstellation sowie die Autonomie der Praxis der Freien Träger der Kinder- und Jugendhilfe. Die Projekte, die die institutionalisierte Fachpraxis untersuchen, lassen sich nach drei inhaltlichen Schwerpunkten unterscheiden:
(1) Auf Jugend und Jugendhilfe bezogene Politiken,
(2) Institutionelle Strukturen der Kinder- und Jugendhilfe sowie
(3) Verfahren der Kinder- und Jugendhilfe.
Ad (1) Auf Jugend und Jugendhilfe bezogene Politiken:
In den letzten Jahren hat die Abteilung verstärkt auf Jugend und Jugendhilfe bezogene Politiken, vorrangig auf der Bundes- und Kommunalebene, zum Gegenstand der Analyse gemacht (z. B. im Projekt „Wir kümmern uns selbst“, sowie in der „Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention“). Zudem wuchs über die konzeptionelle Beschäftigung mit Evaluation auch das Interesse an einer empirisch gesicherten Gesetzesfolgenabschätzung – ein Thema, das einen aktuellen Akzent im Projekt „Jugendhilfe und sozialer Wandel“ darstellt.
Ad (2) Institutionelle Strukturen der Kinder- und Jugendhilfe:
Die empirische Analyse der institutionellen Strukturen der Kinder- und Jugendhilfe konzentriert sich auf die institutionellen und organisatorischen Voraussetzungen fachlichen Handelns. Vor allem im Rahmen Projektes „Jugendhilfe und sozialer Wandel“ werden auf der Basis von repräsentativ angelegten Fragebogenerhebungen in einem Institutionen-Längsschnitt Strukturdaten der Kinder- und Jugendhilfe sowohl unter einer diachronen als auch einer synchronen Perspektive untersucht. In Erweiterung zu den vorherigen Erhebungsphasen wird erstmals eine bundesweite Erhebung bei Kindertageseinrichtungen durchgeführt. Die Stichprobenauswahl erfolgte in Absprache mit der Abteilung Z und ermöglicht das Zusammenführen von Strukturdaten der Einrichtungen mit den Einschätzungen der Eltern zu den Einrichtungen, die in der Kinderbetreuungsstudie erhoben wurde und auch Bestandteil der sogenannten Methodenstudie sein sollen. Neben den postalischen Befragungen wird in Abstimmung mit den kommunalen Spitzenverbänden eine Online-Erhebung („Jugendhilfeb@rometer“) erprobt, die es erlauben soll, schnell auf aktuelle Entwicklungen zu reagieren.
Ad (3) Verfahren der Kinder- und Jugendhilfe:
Als Verfahren werden hier im Anschluss an die jüngere Organisationstheorie jene in Bezug auf Inhalte, Form und Abläufe typisierten Routinen, Prozeduren, Arbeitsformen, die damit einhergehenden Rollenzuweisungen und – gegebenenfalls – Settings sowie die dahinter stehenden Wissensbestände verstanden, welche die Fachkräfte einsetzen, um ihren beruflichen Alltag zu bewältigen. Auf diese Weise geraten z.B. pädagogische Arbeitsformen (Gruppenarbeit, Beratung etc.), bürokratische Entscheidungsprozesse, Umsetzungen rechtlicher Vorgaben, Verfahren der Beteiligung von Adressatinnen und Adressaten, wie auch z.B. Kooperationsbeziehungen in das Zentrum der Aufmerksamkeit.
Sofern es sich um die Entwicklung und Erprobung neuer Verfahren – z.B. im Rahmen von Modellprogrammen des Bundes – handelt, werden diese in Form von wissenschaftlichen Begleitungen und Evaluationen zum Gegenstand von Forschung. Aktuell werden nehmen dabei die unterschiedliche Formen der Beteiligung im Jugendalter im Rahmen der von Seiten des BMFSFJ initiierten „Beteiligungskampagne“ und die verschiedenen Strategien gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus einen zentralen Stellenwert ein. Schließlich gewinnt unter dem Verfahrensaspekt in letzter Zeit die Frage der Übertragbarkeit meist im englischsprachigen Ausland entwickelter Instrumente (Blaupausen, best-practice-Konzepte, evidence-based-Strategien) für die hiesige Praxis an Bedeutung. Wie derartige Programme sowie die Regelpraxis in der Kinder- und Jugendhilfe zukünftig extern besser und belastbar evaluiert werden können, ist Thema der eigens dafür eingerichteten Konzeptstelle „Strategien und Konzepte externer Evaluation in der Kinder- und Jugendhilfe“.
Stärker als bisher sollen die nicht-intendierten Nebenwirkungen von Gesetzesänderungen in den Blick genommen werden. Auch die Auswirkungen der Föderalismusreform, die die Rechtssetzungsmöglichkeiten der Länder im Bereich des Kinder- und Jugendhilferechts gestärkt hat, gilt es zu verfolgen.
Auf der Ebene der institutionalisierten Fachpraxis lassen sich auf der Basis der bislang in diesem Bereich durchgeführten empirischen Analysen eine Reihe von Entwicklungen identifizieren, die sich als Gleichzeitigkeit von Öffnungs- und Schließungsprozesse zusammenfassen lassen und neue Forschungsfragen aufwerfen. Hierzu gehören die aktive Öffnung hin zu anderen gesellschaftlichen Teilsystemen, deren Einbindung in die Kinder- und Jugendhilfe und die Stärkung der Adressatinnen- und Adressatenrechte. Auch die Governance-Debatte wird innerhalb der Kinder- und Jugendhilfe mit Interesse rezipiert, weil sie das fortführt, was bisher in Ansätzen in der Kinder- und Jugendhilfe erreicht wurde: Die Verantwortlichkeit für die politische Steuerung im Großen und Kleinen soll auf eine breitere Basis gestellt werden. Politikgestaltung nicht nur für, sondern mit den Bürgern.
Diese Prozesse der weiteren Öffnung der Kinder- und Jugendhilfe in Richtung Zivilgesellschaft implizieren in der Praxis gleichzeitig Unsicherheiten und eine Steigerung der Komplexität: Je mehr Menschen an der Steuerung nicht nur der Kinder- und Jugendhilfe in ihrer Gesamtheit, sondern auch bei der Gestaltung einzelner Angebote und Dienste sowie individueller Hilfeverläufe beteiligt sind, desto unkalkulierbarer wird der Ausgang dieser Prozesse. An dieser Stelle setzt eine Gegenbewegung an. Sie stellt sich nicht explizit gegen eine Öffnung der Kinder- und Jugendhilfe, sondern versucht die Vielfalt der Uneindeutigkeiten und die Komplexitäten zu reduzieren. Das Bedürfnis nach öffentlicher Kontrolle steigt, es breitet sich eine „gesellschaftliche Ungeduld“ aus. Deshalb sollen möglichst nur noch solche Interventionen begonnen und Angebote bereitgehalten werden, die nachweislich auch einen ökonomischen Nutzen haben. Die im SGB VIII vorgesehenen Aushandlungsprozesse, an denen viele unterschiedliche Personen beteiligt sind und die von Ergebnisoffenheit gekennzeichnet sind, erscheinen geradezu als das Gegenmodell, das zudem unter dem Verdacht steht, uneffizient zu sein. Fragen, die sich an diese Analyse anknüpfen, befassen sich mit
• dem zukünftigen Stellenwert des Jugendhilfeausschusses, dessen Bestand im Zuge der Föderalismusreform nicht mehr garantiert ist;
• der Öffnung der Organisationen der Kinder- und Jugendhilfe für Personen mit Migrationshintergrund;
• der Passung der vorhandenen Angebote und Verfahren für Personen mit Migrationshintergrund, in Bezug auf die Geschlechterdifferenz, die sozialen und regionalen Hintergründe;
• dem Verhältnis der Rechte der Adressatinnen und Adressaten und der Kontrolle der Adressatinnen und Adressaten (erfordert etwa eine Ausweitung dieser Kontrolle eine Ausweitung der Adressatenrechte zu deren Schutz?);
• dem Verhältnis von Fachlichkeit und Beteiligung, den Evaluationsbemühungen und dem Kostendruck (wie realistisch ist die Formel des „Qualitätsorientierten Wettbewerbs“?);
• den Entscheidungsspielräumen der Fachkräfte sowie
• der Entwicklung der Kooperationsbeziehungen mit Partnern außerhalb der Jugendhilfe.
Raab, Erich; Rademacker, H. Sozialpädagogische Qualifizierung der Hortarbeit. Ein Auswertungsbericht über eine Modellmaßnahme der Landeshauptstadt. Ein Auswertungsbericht über eine Modellmaßnahme der Landeshauptstadt. 1989-00-00 Deutsches Jugendinstitut München
Sachverständigenkommission Achter Jugendbericht Methoden in der Sozialpädagogik/Sozialarbeit. Blaubeuren, 1988 (stenographische Mitschrift) 1990-00-00 Deutsches Jugendinstitut München
Sachverständigenkommission Achter Jugendbericht Integration von behinderten Kindern und Jugendlichen. Saarbrücken, 1988 (stenographische Mitschrift) 1990-00-00 Deutsches Jugendinstitut München
Rademacker, H.; Forsthofer, Th. OECD-Projekt: Children and Youth at Risk. National Report for the Federal Republic of Germany. 1990-00-00 Deutsches Jugendinstitut München
Raab, E.; Rademacker, H. Berufsbezogene Jugendhilfe in München Konzeption f. d. kommunalen Kinder- und Jugendplan der Landeshauptstadt München 1993-00-00 Deutsches Jugendinstitut München
Jugend und Jugendhilfe Jugendliche auf dem Weg ins Abseits? Jugendarbeitslosigkeit und Handlungsstrategien in der Jugendhilfe. Tagungsbericht 1993-00-00 Deutsches Jugendinstitut München
Damm, D. cash coop Modellversuch Vernetzung und Beratung selbstorganisierter Initiativen im Jugendhilfebereich mit Schwerpunkt Hessen und Thüringen 1995-00-00 Deutsches Jugendinstitut München/Wiesbaden
Mack, Wolfgang; Raab, Erich; Rademacker, Hermann Schule, Stadtteil, Lebenswelt Eine empirische Untersuchung Schulen sind keine Inseln
Das sozialräumliche Umfeld von Schule ist Rahmenbedingung wie auch Herausforderung für die Gestaltung des schulischen Angebots. In Deutschland werden bisher vor allem Konzepte pädagogischer und organisatorischer Schulentwicklung diskutiert.
Damit wird Schulentwicklung immer noch nur innerhalb des Systems Schule gesehen.
Die Aspekte "Schule als Lebenswelt" und "Schule als Teil von Lebenswelt" kommen dabei zu kurz.
Die Autoren haben sechs Stadtteile von deutschen Großstädten untersucht und die Schulen selbst befragt: vom Arbeiter- bis zum Villenviertel.
Wie nehmen Schulen ihr sozialräumliches Umfeld wahr?
Welche Bedeutung hat dies für die Gestaltung des schulischen Angebots?
Zugleich wurden Jugendliche und Stadtteilbewohner interviewt: Wie nehmen sie die Schulen im Stadtteil wahr?
Was erwarten sie von deren Angeboten?
Die Ergebnisse zeigen, dass Schulen sich in sehr unterschiedlicher Weise mit der Gestaltung ihres Angebots auf ihr sozialräumliches Umfeld beziehen. Ihre potenziellen Nutzer wie auch die Stadtteilbewohner erwarten zwar inzwischen auch über den Unterricht hinausgehende Angebote, bleiben dabei jedoch bescheiden.
Zugleich aber erweist sich, dass eine gelungene Integration von Schulen in das soziale Umfeld die Leistungsmotivation der SchülerInnen positiv beeinflusst. Ebenso kann sie die Mitwirkung der Eltern fördern.
Das Buch liefert Anregungen, wie Schulen zu einem Teil von Lebenswelt werden können
ZielgruppenSozialpädagogInnen, LehrerInnen, Schulleitungen, Verantwortliche im Bereich Städte- und Bauplanung, Elternbeiräte und interessierte Eltern
AutorenDie Autoren sind bzw. waren wissenschaftliche Referenten am Deutschen Jugendinstitut in der Abteilung Jugend und Jugendhilfe. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören: Schulentwicklung, Bildung und soziale Benachteiligung, Jugendhilfe und sozialer Raum sowie Jugendhilfe und Schule.
Forschungsprojekt: Wissenschaftliche Begleitung des Programms E&C (Mack)
2003-00-00 287 Leske + Budrich Opladen DJI-Reihe (Jugend)
Baur, Werner; Mack, Wolfgang; Schroeder, Joachim (Hrsg.) Bildung von unten denken. Aufwachsen in erschwerten Lebenssituationen - Provokationen für die Pädagogik. Festschrift zum 60. Geburtstag von Gotthilf G. Hiller, Bad Heilbrunn 2004-00-00 384 Klinkhardt Bad Heilbrunn
Lüders, Christian Kinderdelinquenz - noch eine Herausforderung? 2004-00-00 Kinderdelinquenz und Jugendhilfe Fachtagung Hamburg Universität Hamburg
Lüders, Christian Sozialpolitisches Kolloquium Jugendhilfeforschung im Brennpunkt. Aktuelle Forschungsperspektiven 2004-00-00 Jugendhilfe im Wohlfahrtsstaat Universität Kassel
Lüders, Christian LOS im Kontext neuer kommunalpolitischer Strategien. Konzept der wisschenschaftlichen Begleitung der Programme LOS und E&C. 2004-00-00 LOS-Tagung Berlin
Projekt „Netzwerke im Stadtteil“ Grenzen des Sozialraums Kritik eines Konzepts – Perspektiven für Soziale Arbeit Der Band nimmt Erfahrungen und Diskussionen der wissenschaftlichen Begleitung des Programms „Entwicklung und Chancen junger Menschen in sozialen Brennpunkten“ (E&C) des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend auf, die am Deutschen Jugendinstitut durchgeführt wird. Die Beiträge greifen wichtige Ansätze und Prinzipien dieses Programms auf und zeigen Ansprüche und Möglichkeiten sozialraumbezogenen Handelns als Prinzip der Sozialen Arbeit auch in sozial benachteiligten Stadtteilen. Es werden Grenzen von Sozialraumkonzepten dargestellt und Perspektiven für ein neues Verständnis sozialräumlich orientierter Sozialer Arbeit entwickelt. In den Beiträgen werden sozialgeographische, soziologische und sozialpädagogische Zugänge gewählt und Perspektiven für Sozialpolitik, Soziale Arbeit und sozialpädagogische Forschung aufgezeigt.
2005-00-00 290 VS Verlag für Sozialwissenschaften Wiesbaden Schriftenreihe des Deutschen Jugendinstituts (Jugend)
Gaiser, Wolfgang Ökologische Akademie e.V. Politische Beteiligung von Jugendlichen Formen und Entwicklungstendenzen 2007-00-00 Jugendliche gestalten ihre Zukunft in der Gemeinde mit Internationale Tagung der Ludwig-Maximilians-Universität München, München
Centre for the Prevention of Youth Crime (ed.) Jugend und Jugendhilfe Prevention of Youth Crime in Germany: Educational Strategies, Trend, Experiences and Approaches Band 8 der Publikation der Arbeitsstelle 2004 München
Tully, Claus J. Tully, Claus J. Der Nebenjob - Alltagslernen jenseits der Schule 2004-00-00 71-111 VS-Verlag Wiesbaden
Tully, Claus J. Jugend digital - Entpolitisierung durch Informationstechnik oder neue Chance? 2005-00-00 Praxis Politische Bildung 9 1 32-36
Tully, Claus J. Hungerland, B./Overwien, B. Kompetenzentwicklung im Wandel. Auf dem Weg zu einer informellen Lernkultur? Lernen im Wandel - Auf dem Weg zu einer Lernkultur der Informationsgesellschaft? 2004-00-00 VS-Verlag Wiesbaden
Tully, Claus J. 30. Garmischer Symposium für Kinder- und Jugendrheumatologie Jugend heute und die Gesellschaft, in der sie aufwächst. Vortrag 2005-01-21 Grainau
Lüders, Christian Bundesfachkonferenz Jugendsozialarbeit, Kinderhilfe und Erziehungshilfen der Caritas Armut von Kindern und Jugendlichen - Herausforderung für die Kinder- und Jugendhilfe. Vortrag 2005-03-15 Augsburg
Tully, Claus J. Tully, Claus J. Lernen in flexibilisierten Welten Wie sich das Lernen der Jugend verändert Lernprozesse sind heute auch infolge der Mediatisierung und Flexibilisierung sozialer Bezüge durch einen hohen Grad der "Informalisierung" gekennzeichnet. Das ist auch für die Jugendforschung von Bedeutung. Gerade der Jugendalltag kann als höchst lernintensiv bezeichnet werden. Die veränderten Lernanforderungen beeinhalten bislang noch nicht vollständig prognostizierbare Herausforderungen. Es wird zwar häufig versucht passende Bezeichnungen für einen Wandel der Lernkultur zu finden (z.b.selbstgesteuertes, informelles oder lebenslanges Lernen), doch bleibt wie so häufig die Verbindung von Diagnose, Analyse und praktischpädagogischer Umsetzung aus.
Der vorliegende Band unterscheidet drei Themenbereiche: Die Dynamisierung der Gesellschaft als Auslöser von Informalisierung, Lernwelten in und neben der Schule und schließlich Grenzen und Probleme des Lernens in einer flexibilisierten Gesellschaft. Mit dem allgemeinen Trend zur Informalisierung korrespondiert ein wachsender Anteil von eigeninitiativem Lernen, also ein Lernen neben der Schule. Dies zeigen auch die Beiträge in diesem Buch, die neue Formen des Lernens in und neben der Schule aufgreifen. Beispiele liefern die Bildungszugänge per Internetnutzung, bezahlte Nachhilfe, das interessegesteuerte Lernen von Kindern, aber auch die partizipativen Lernprozesse, die zum Teil in informellen Settings im Rahmen freiwilligen Engagements angesiedelt sind. 2006-00-00 256 Juventa München/Weinheim Jugendforschung
Tully, Claus J. Jugend digital - und entpolitisiert? Entpolitisierung durch Informationstechnologien. 2005-00-00 Praxis Politische Bildung 15 32-36
Tully, Claus J; Zerle, Claudia Handy und jugendliche Alltagswelt 2005-00-00 MERZ Zeitschrift für Medien und Erziehung 15 3 11-17
Tully, Claus J; Zerle, Claudia Der ständige Begleiter Das Handy hilft Jugendlichen sich von Eltern und Lehrern zu lösen 2005-00-00 Frankfurter Rundschau Dokumentation 15 91 /
Sachverständigenkommission Zwölfter Kinder- und Jugendbericht Bildung, Betreuung und Erziehung von Kindern unter sechs Jahren Materialien zum 12. Kinder- und Jugendbericht Beiträge
Lieselotte Ahnert
Entwicklungspsychologische Erfordernisse bei der Gestaltung von Betreuungs- und Bildungsangeboten im Kleinkind- und Vorschulalter
Hans-Günther Roßbach
Effekte qualitativ guter Betreuung, Bildung und Erziehung im frühen Kindesalter auf Kinder und ihre Familien
Ursula Neumann
Kindertagesangebote für unter sechsjährige Kinder mit Migrationshintergrund
Joachim Heinrich, Berthold Koletzko
Kinderkrippen und Kindergesundheit 2005-00-00 1 278 Verlag Deutsches Jugendinstitut München Materialien zum Zwölften Kinder- und Jugendbericht 1
Hoops, Sabrina Katholische Stiftungsfachhochschule München Pädagogische Konzepte im Umgang mit den so genannten Schwererziehbaren" Lehrveranstaltung 2005-00-00 Wintersemester Benediktbeuren
Schäfer, Reinhilde Nicolaus Copernicus University Activation or intervention? Gender Mainstreaming in German child and youth services 2005-09-11 7th European Sociological Conference in Torun
Schäfer, Reinhild Geschlechtergerechtigkeit in der stationären Erziehungshilfe "Zwischen Fürsorge und Eigenverantwortung - wohin steuert die stationäre Erziehungshilfe 2005-10-27 Fachtagung anlässlich des 50jährigen Bestehens des SOS-Kinderdorf e.V., Berlin
Schäfer, Reinhild Zum Stand der Implementierung von Gender Mainstreaming-Prozessen in der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland Vortrag 2005-11-15 Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen, Frankfurt
Wächter, Franziska Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt Bedeutung der Soziologie für die Soziale Arbeit Lehrveranstaltung 2005-00-00 Wintersemester Eichstätt-Ingolstadt
Lüders, Christian Forum der Zeitschrift für Erziehungswissenschaft Bildungs- und Sozialberichterstattung - Was leistet wiss. Beratung für die Praxis? Das Beispiel der Kinder-und Jugendberichte der Bundesregierung. 2005-12-09 Berlin
Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention Ächtung von Gewalt und Stärkung der Erziehungskraft von Familie und Schule Workshop 2006-01-19 München
Seckinger, Mike; Santen, Eric van Ministerium für Arbeit Soziales Familie und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz Kooperationsstrukturen auf dem Prüfstand Workshop 2006-02-13 Fachtagung: Kinder psychisch kranker Eltern. Mainz ism; KFH NRW; DJI
Seckinger, Mike; Santen, Eric van Ministerium für Arbeit Soziales Familie und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz Mythos Kooperation oder wie eine gute Zusammenarbeit zwischen Psychiatrie und Jugendhilfe trotzdem gelingt Workshop 2006-02-13 Mainz ism; DJI; KFH NRW
Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention DJI Moderation einer Arbeitsgruppe Workshop 2006-01-16 Würzburg
Lustig, Sylvia; Würtz, Stefanie Erstpräsentation des Modellprogramms "Wir kümmern uns selbst" am potentiellen Standort Augsburg Vortrag 2006-01-19 Augsburg
Lustig, Sylvia Er Vortrag 0000-00-00
Lustig, Sylvia Erstpräsentation des Modellprogramms "Wir kümmern uns selbst" am potentiellen Standort Prenzlau (Uckermark) Vortrag 2006-01-17 Prenzlau (Uckermark)
Preiß, Christine Leben und Lernen mit Musik. 2004-00-00 Jugendliche in neuen Lernwelten. 131-152 VS Verlag für Sozialwissenschaften Wiesbaden Wahler, P.; Tully, C.J.; Preiß, Ch.
Lüders, Christian Qualitative Evaluationsforschung - was heißt hier Forschung? April 2006-00-00 Qualitative Evaluationsforschung S. 33 - 62 Rowohlt Taschenbuch Verlag Reinbek bei Hamburg Uwe Flick
Lüders, Christian Qualitative Daten als Grundlage der Politikberatung April 2006-00-00 Qualitative Evaluationsforschung S. 444-494 Rowohlt Taschenbuch Verlag Reinbek bei Hamburg
Lüders, Christian Was wissen wir über den Zustand der Jugendarbeit? Was wollen wir wissen? 2006-00-00 Die Zeiten ändern sich... S. 85-94 Rehburg-Loccum Loccumer Protokolle 17/04, Evang. Akademie
Lüders, Christian Partizipation - was ist gemeint? 2006-00-00 Thema Jugend Zeitschrift für Jugendschutz und Erziehung 1 S. 2-4
0000-00-00
Lüders, Christian Deutschlandfunk Föderalismus und Jugendhilfe Interview 2006-00-00 München
Lüders, Christian Kreisjugendring München-Stadt Anmerkungen zum 12. Kinder- und Jugendbericht 2006-00-00 München
Hoops, Sabrina „Erziehen – Beschützen – Sich schützen“ – Anforderungen an professionelles Handeln in der Jugendhilfe in Settings mit der Möglichkeit der individuellen Schließung nac "Qualifizierung, Forschung, Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe" 2006-00-00 München
Tully, Claus J. Transitions from function-oriented to effect-oriented technologies. Some thoughts on the nature of modern technology 2006-00-00 Encyclopedia of life support systems
Tully, Claus J. Informalización y contextualización, Uso y apropiación asistemática de las nuevas texnologias 2006-00-00 Sociologia international
Tully, Claus C. Von der Schulbank zum Arbeitsplatz Fachbeitrag 2006-00-00 Neu im Job 28-29
Tully, Claus J. "Die Zukunft selbst entwerfen" Jugendforscher Claus Tully über Jugend und Mobilität 2006-00-00 Frankfurter Rundschau, 22.08.2006 25
Lüders, Christian Evang. Jugendhilfe München Jugendhilfe - alte und neue Herausforderungen Intervention, Prävention, Kontrolle 2006-00-00 München
Lüders, Christian Refugio München Flüchtlingsarbeit Ein vergessenes Forschungs- und Praxisfeld 2006-00-00 München
0000-00-00
Lüders, Christian Die Föderalismusreform - Herausforderung für die Kinder- und Jugendhilfe Workshop der SPD-Franktion im Bayrischen Landtag 2006-00-00 München
Lüders, Christian BMFSFJ, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Europäische Union, CIVITAS, entimon, Xenos Strategien der politischen Bildung des interkulturellen Lernens und der Netzwerkarbeit zur Förderung zivilgesellschaftlichen Engagements und der Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus 2006-00-00 Ergebniskonferenz Gemeinsam für Demokratie in Berlin
van Santen, Eric DJI e. V.; AWO Bundesverband e. V. Moderation der Fachtagung 2011-00-00 Fachtagung "Formenvielfalt der Kindertagespflege - Qualitätsanforderungen und Gestaltungsbedarfe für die Großtagespflege und die Kindertagespflege im Haushalt der Eltern", Berlin
Schäfer, Reinhild FrauenMännerGeschlechterforschung. State of the Art. State of the Art 2006-00-00 Westfälisches Dampfboot Münster Aulenbacher, B.; Bereswill, M.
Dr. Gaiser, Wolfgang Landesjugendamt Niedersachsen Engagement ja - Politik nein? Beteiligung der Jugend an Gesellschaft und Politik 2007-00-00 16. Forum Kinder- und Jugendarbeit
Gaiser, Wolfgang Universität Bremen Soziale Integration - Aspekte der Jugendforschung 2006-00-00 14. Hochschultage Berufliche Bildung Bremen
Gaiser, Wolfgang Stiftung für die Rechte zukünftiger Generationen Politik - oder Politikerverdrossen? Spiegelt sich die Zukunft der Demokratie in der Einstellung der heutigen Jugend wider? 2006-00-00 Symposium: Wahlrecht von Geburt an - Eine Chance für mehr Generationengerechtigkeit Berlin
Lüders, Christian Arbeit gegen Rechtsextremismus - Auswertung und Weiterentwicklung Anhörung des Deutschen Bundestages, Ausschuß für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2006-00-00 Berlin
Tully, Claus J. Rezension zu: Fend, Helmut: Neue Theorie der Schule. Einführung in das Verstehen von Bildungssystemen 2006-00-00 Diskurs Kindheits- und Jugendforschung 4 599-601
Lüders, Christian Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder Wandel der Jugendphase? Jugenden heute Herausforderungen für die Jugendverbandsarbeit 2007-00-00 Bundesversammlung Immenhausen
Gaiser, Wolfgang Diverse Publikationen aus dem Kontext des DJI-Jugendsurvey: vgl. Abteilung Zentrum für Dauerbeobachtung und Methoden 2006-00-00
Lüders, Christian Entgrenzt, individualisiert, verdichtet. Überlegungen zum Strukturwandel des Aufwachsens 2007-00-00 SOS Dialog. Fachmagazin des SOS-Kinderdorf e.V. 4-10
Lüders, Christian Evangelische Akademie Loccum Was wissen wir über den Zustand der Jugendarbeit? Was wollen wir wissen? 2004-00-00 Die Zeiten ändern sich...Annäherungen an Theorie und Funktionsbestimmungen einer zeitgemäßen Kinder- und Jugendarbeit Loccum
Lüders, Christian Sektion "Methoden der Qualitativen Sozialforschung" Qualitative Daten als Grundlage der politikberatung. Chancen - Risiken - Herausforderungen. 2004-00-00 Qualitative Methoden in der angewandten Forschung Jahrestagung 2004 Tübingen
Lüders, Christian Modellprojekt Das Modellprojekt Kooperation im Fall jugendlicher Mehrfach- und Intensivtäter. Ergebnisse und Folgerungen für Politik und Praxis 2004-00-00 Kooperation im Fall jugendlicher Mehrfach- und Intensivtäter Lübeck
Lüders, Christian 32. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie Qualitative Evaluationsforschung - Was heißt hier Forschung? 2004-00-00 Qualitative Evaluationsforschung - Methodische Fragen und Beispiele aus der Praxis Sektionsveranstaltung München
Lüders, Christian Praxis, Qualität und Potential der Hilfeplanung nach § 36 KJHG 2004-00-00 Fachtag "Psychisch auffällige Kinder in der Jugendhilfe - Modelle der Intervention für die interdisziplinäre Diagnostik und Intervention Günzburg
Lüders, Christian Praxis, Qualität und Potential der Hilfeplanung nach § 36 KJHG 2004-00-00 Psychisch auffällige Kinder in der Jugendhilfe - Modelle der Intervention für die interdisziplinäre Diagnostik und Intervention Fachtag Günzburg
Lüders, Christian FU Berlin Evaluation präventiver Arbeit mit delinquenten Kindern und Jugendlichen. 2004-00-00 Perspektiven psychosozialer Arbeit mit delinquenten Kindern und Jugendlichen Berlin
Lüders, Christian Impulse und Herausforderungen integrierter Strategien für Kinder und Jugendliche in benachteiligten Stadtteilen 2004-00-00 Integrierte Strategien für Kinder und Jugendliche in benachteiligten Stadtgebieten Europäische Fachkonferenz Berlin
Lüders, Christian Diakonisches Werk Hof e.V. Was brauchen Kinder und Jugendliche zum Aufwachsen in unserer Gesellschaft? 2004-00-00 Sozialpolitischer Treff "Spot" Naila
Lüders, Christian PISA und die Konsequenzen für die erziehungswissenschaftliche Forschung PISA und die Konsequenzen für die erziehungswissenschaftliche Kinder- und Jugendhilfeforschung 2004-00-00 Zeitschrift für Erziehungswissenschaft 7 3 65-80
Lüders, Christian Sozialpädagogische Forschung 2004-00-00 Wörterbuch Erziehungswissenschaft 473-479 VS Verlag Wiesbaden Krüger, H.-H.; Grunert, C.
Lüders, Christian Evaluation als praktische Hermeneutik - oder: Der weite und steinige Weg von einer Theorie der Praxis zur Praxis der Evaluation. 2004-00-00 http://www.qualitative-research.net/fgs-texte/1-04/1-04review-lueders-d.htm Onlinezeitschrift
Lüders, Christian Universität Luxemburg Jugendberichterstattung und Jugendforschung in der Bundesrepublik Deutschland 2007-00-00 INSIDE-Vortragsreihe 2007: Jugendforschung im Dialog
Lüders, Christian Gewalt als Lernchance Jugendliche und Gewaltprävention 2007-00-00 12. Deutscher Präventionstag Wiesbaden
Lüders, Christian Stadt Nürnberg Gewalt und Gewaltprävention im Jugendalter 2007-00-00 Sitzung Jugendhilfeausschuß
Gaiser, Wolfgang University of Loughborough Political Participation of Young People in Germany in the European Context 2007-00-00 Tagung Youth Culture/s in Europe
Lüders, Christian Universität Zürich Evaluation sozialpädagogischer Programme 2007-00-00 Vortrag
Gaiser, Wolfgang; de Rijke, Johann Partzipation junger Menschen - Trends in Deutschland und der europäische Kontext 2007-00-00 Diskurs Kindheits- und Jugendforschung 2. 4 421-438
Gaiser, Wolfgang JUGEND für Europa. Deutsche Agentur für das EU-Programm Politische Beteiligung von Jugendlichen: Formen und Entwicklungstendenzen in Deutschland und Europa Ergebnisse des DJI-Jugendsurveys und der Eurobarometer 2007-00-00 7. Forum zu Perspektiven Europ. Jugendpolitik
Lüders, Christian Deutsches Jugendinstitut e.V. Gewalt als Lernchance 2007-00-00 Fachtagung, Umweltforum Berlin
Gaiser, Wolfgang; de Rijke, Johann Political participation of youth. Young Germans in the European context 2008-00-00 Asia Europe Journal, Special Edition: Youth in Asia and Europe 1 541-555
Lüders, Christian Frühe Familienbildung im Aufbruch: Von der Kontrolle zur Erziehungspartnerschaft 2007-00-00 "Familie integriert - Durch frühe Förderung aktiv in die Zukunft" Fachkongress, Hamburg
Lüders, Christian Lebenslagen von Jugendlichen - demographische Entwicklungen und empirische Eckpunkte. 2007-00-00 Nationale Konferenz Jugendpolitik, Berlin
Gaiser, Wolfgang Österreichisches Institut für Jugendforschung Skeptische Demokraten - zum Spannungsverhältnis zwischen politischen Orientierungen und politischem Verhalten Jugendlicher 2007-00-00 Brave Jugend. Böse Welt. 4. Internationales Symposium Wien
Lüders, Christian Neue Wege in der Kriminalprävention 2007-00-00 Herausforderung Prävention - Strategien gegen Kinder- und Jugendkriminalität Symposium, Düsseldorf
Lüders, Christian Grundbegriff Kinder- und Jugendhilfe 2007-00-00 Lexikon Pädagogik 396 f. Beltz Weinheim Tenorth, Elmar; Tippelt, Rudolf
Gaiser, Wolfgang Junge Menschen in Europa - Ergebnisse des Eurobarometers und des DJI-Jugendsurvey 2008-00-00 Der Strukturierte Dialog mit der Jugend - quo vadis? S. 52-56 München Forschungsgruppe Jugend und Europa für angewandte Politikforschung
Gaiser, Wolfgang Konferenz der deutschsprachigen Pastoraltheologen und Pastoraltheologinnen im Zusammenarbeit mit der Kath. Akademie Schwerte Jungsein heute: Herausforderungen in Zeiten der Globalisierung 2008-00-00 Symposium Jugend @ pastoral - Standortbestimmung und Perspektiven
Adick, Christel Lüders u.a., Christian Grundriss der Pädagogik - Erziehungswissenschaft Vergleichende Erziehungswissenschaft 2008-00-00 Kohlhammer Stuttgart Grundriss der Pädogik - Erziehungswissenschaft 34
Gaiser, Wolfgang Warum und Wofür? Zum politischen Engagement Jugendlicher 2008-00-00 POLICY - Politische Akademie 200 23 S. 4-7
Lüders, Christian Lebenslagen von Jugendlichen - demografische Entwicklungen und empirische Eckpunkte 2008-00-00 Reader Jugendhilfe S. 11-27 AGJ Eigenverlag Berlin AGJ, Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe
Lüders, Christian Echte Fundgrube für den neuen Landtag Die Enquete-Arbeit als jugendpolitische Herausforderung 2008-00-00 Jugend Nachrichten - Zeitschrift des BJR 5 15-16
Lüders, Christian Stichwort Kinder- und Jugendhilfeforschung 2008-00-00 Kinder- und Jugendhilferecht von A - Z S. 203-204 Beck-Verlag München Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ)
Gaiser, Wolfgang Jugend heute - Herausforderungen in Zeiten der Globalisierung 2008-00-00 Tagung der Evang. Fachakademie für Sozialpädagogik Nürnberg
Gaiser, Wolfgang INJEP Results of Research about Youth Participation 2008-00-00 Conference "Youth Participation in EuroMed context(s)" Marly le Roi, France
Gaiser, Wolfgang Social and Political Participation of Adolescents and Young Adults. Results for Germany and Other EU-Member States 2008-00-00 Youth Transitions S. 193 - 226 Barbara Budrich Publisher Opladen & Farmington Hills Bendit, René; Hahn-Bleibtreu, Marina
Lange, Andreas; Ebner, Sandra Theorieentwicklung in der Jugendforschung. 2008-00-00 Jugend im Fokus. 15-36 Löcker Wien Bogner, Romana; Stipsits, Reinhold
Lüders, Christian; Holthusen, Bernd Gewalt als Lernchance - Jugendliche und Gewaltprävention 2008-00-00 Starke Jugend - starke Zukunft S. 153-172 FORUM Verlag Godesberg Marks, Erich; WIebke, Steffen
Lüders, Christian; Behr-Heintze, Andrea Außerschulische Jugendbildung 2009-00-00 Handbuch Bildungsforschung S. 445-466 VS Verlag Wiesbaden Tippelt, Rudolf; Schmidt, Bernhard
Gaiser, Wolfgang; Gille, Martina; de Rijke, Johann Jugend, Demokratie und Politik - Entwicklungen seit der deutschen Vereinigung 2009-00-00 Adoleszenzpychiatrie. Psychiatrie und Psychotherapie der Adoleszenz und des jungen Erwachsenenalters S. 32-47 Schattauer Stuttgart Fegert, Jörg M.; Streeck-Fischer, Annette; Freyberger, Harald J.
Gaiser, Wolfgang Standpunkte zum europäischen Handelns im Sinne von jungen Menschen Schwerpunkte aus wissenschaftlicher Sicht 2009-00-00 Dokumentation der AGJ und JfE 11-17
Gaiser, Wolfgang; Rother, Pia Zweckfreie Kindheit "Und dann und wann ein weißer Elefant..." - Kindheit zwischen Eigensinn und gesellschaftlicher Vereinnahmung 2009-00-00 DJI-Bulletin 85 5-8
Gaiser, Wolfgang u.a. Changes in the Political Culture of Young Eastern and Western Germans 2008-00-00 Al-Ahram Democracy Review 31 22-41
Lüders, Christian Neue Wege der Evaluation gewalt- und kriminalpräventiver Maßnahmen und Projekte. Das Logische Modell als Instrument der Evaluation in der Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention. 2009-00-00 Vortrag im Rahmen des 10. Berliner Präventionstag. Berlin
Lüders, Christian Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) Bedeutung von Gesundheitsthemen in den verschiedenen Handlungsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe 2009-00-00 Fachtagung der AGJ zum 13. Kinder- und Jugendbericht, Berlin
Gaiser, Wolfgang; de Rijke, Johann LA PARTICIPATION POLITIQUE DES JEUNES ALLEMANDS DEPUIS LA RÉUNIFICATION 2008-00-00 AGORA, DÉBATS/ JEUNESSES 4 S. 6-17
Lüders, Christian Sozialberichterstattung auf Bundesebene als fachliche Grundlage für die Kriminalprävention 2009-00-00 14. Deutscher Präventionstag Hannover
Gaiser, Wolfgang Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend Vortrag: Citizenship and Participa-tion: Western Europe and post-communist countries 2009-00-00 International Conference on Youth Policy and Research. From Theory to Practice - Evidence Based Youth Policy. Wien
Gaiser, Wolfgang DJI/Jugend für Europa Vortrag: Definition, Formen und Einflussfaktoren Ergebnisse aus der Partizipationsforschung in Deutschland 2009-00-00 Internationale Fachtagung Partizipation junger Menschen im europäischen Kontext Ein Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis. Bonn
Lüders, Christian Vorstellung des 13. Kinder- und Jugendberichtes vor dem AGJ-Fachausschuss „Jugend, Bildung, Beruf“ . 2009-00-00 Berlin
Sardei-Biermann, Sabine AWO Bundesakademie Berlin Vortrag: Lebenslagen junger Menschen und familien- und berufsbezogene Entwicklung im jungen Erwachsenenalter. 2009-00-00 Arbeitstagung: Junge Menschen als Zielgruppe der Familienbildung. Erkner bei Berlin
Gaiser, Wolfgang Saint-Petersburg State-University Does Transformation Make a Difference? Youth participation in West and East Germany 2009-00-00 Vortrag: International Conference "Youth Participation as Goal and Method of CitizenshipEducation in Russia and Europe". St. Petersburg
Gaiser, Wolfgang; Krüger, Winfried; de Rijke, Johann Demokratie lernen durch Bildung und Partizipation. 2009-00-00 Aus Politik und Zeitgeschichte 45 39-46
Lüders, Christian Vorstellung des 13. Kinder- und Jugendberichts im Rahmen der Sitzung des Wissenschaftlichen Beirats der BZgA 2009-00-00 Berlin
Lüders, Christian Vorstellung des 13. Kinder- und Jugendberichtes im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen Sportjugend. 2009-00-00 Frankfurt/Main
Lüders, Christian Vorstellung des 13. Kinder- und Jugendbericht beim SOS-Kinderdorf. 2009-00-00 München
Lüders, Christian Vorstellung des 13. Kinder- und Jugendberichts auf der consozial bzw. dem Dt. Fürsorgetag. 2009-00-00 Nürnberg
Gaiser, Wolfgang; Gille, Martina Jungsein heute: Erwachsenwerden in Zeiten der Globalisierung. Bestandsaufnahme der Entwicklungstendenzen - Ergebnisse des DJI-Jugendsurvey. 2009-00-00 PastoralTheologische Informationen 29 1 66-77
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Sardei-Biermann, Sabine AWO Bundesverband e. V. Lebenslagen junger Menschen und familien- und berufsbezogene Entwicklung im jungen Erwachsenenalter. 2009-00-00 DJI
Sardei-Biermann, Sabine Lebenslagen junger Menschen und familien- und berufsbezogene Entwicklung im jungen Erwachsenenalter. 2009-00-00 Junge Menschen als Zielgruppe der Familienbildung. 9-13 AWO Bundesverband e. V. Berlin AWO Bundesverband e. V.
Sander, Ekkehard Bayrischer Jugendring (BJR) und Institut für Medienpädagogik (JFF) Jugendarbeit im Wandel. Jugendliche Medienwelten als Herausforderung für Jugendarbeit und Medienpädagogik 2009-00-00 Vortrag im Rahmen der Fachtagung: 50 Jahre Medienfachberatung in Bayern: Medienpädagogik heute und morgen: Aufgaben, Konzepte, Perspektiven. Gauting
Lüders, Christian Der 13. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung: Daten, Fakten und Konsequenzen für junge Menschen mit Behinderung – Die Sicht der Kinder- und Jugendhilfe. 2010-00-00 Referat auf der Fachtagung des Paritätischen Gesamtverbandes. Berlin
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Gaiser, Wolfgang Friedrich Ebert Stiftung Jung und Alt in Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise - eine Bestandsaufnahme. 2010-00-00 Vortrag: Konferenz "Verteilungskampf oder Solidarität unter den Generationen? Berlin
Gaiser, Wolfgang Rundschau für den Lebensmittelhandel; Bundesfachschule des Lebensmittelhandels Jugend heute - Warum sie ist wie sie ist und wie sie sich von früheren Generationen Jugendlicher unterscheidet. 2010-00-00 Vortrag auf dem Ausbildungstag 2010 "Grips&Co". Unterhaching
Gaiser, Wolfgang Landeszentrale für politische Bildung Jugendliche - Vergessene Adressater der politischen Bildung? 2010-00-00 Vortrag: Tagung "Bürger auf Abwege? Politikdistanz und politische Bildung. Bad Urach
van Santen, Eric Weniger Jugendliche, weniger Jugendarbeit? Demografische Veränderung als Herausforderung für die Jugendarbeit 2010-00-00 deutsche jugend 58 4 167-177
van Santen, Eric Verweildauer in den erzieherischen Hilfen 2010-00-00 Forum Erziehungshilfen 16 2 97-99
Petrat, Anke; van Santen, Eric Helfen Hilfen? Internationale Befunde zu Hilfekarrieren in den erzieherischen Hilfen 2010-00-00 Zeitschrift für Erziehungswissenschaft 13 2 249-271
van Santen, Eric Predictors of exit type and length of stay in non-kinship family foster care – The German Experience This paper examines factors influencing length of stay in non-kinship family foster care. It also examines the effects of different covariates on the likelihood of four post-care exit types being reached (reunification, independence, foster family, and institutional care), using a multinomial regression. The data forming the basis for the analysis are official statistics of the German child and youth welfare service relating to two exit cohorts for the years 2005 and 2006, an overall total of 9995 cases. Age at entry to non-kinship family foster care was in the range 0 to 21 years.
Where children had been in the younger age groups at entry, and in instances of parental loss of custody, the length of stay (LOS) in non-kinship family foster care increases significantly. A shorter LOS can be observed mainly in instances of non-German children, children of unmarried parents, return to a single parent responsible for upbringing, and where there had been prior home-based care.
The effects of the independent variables differ according to exit type. The likelihood of reunification with the family of origin or with relatives is smaller than with other exit types if the custody rights have in the past been withdrawn, the child has already been placed out-of-home prior to the current care spell, or with longer LOS. 2010-00-00 Children and Youth Services Review 32 10 1211-1222
Permin, Hanna "Frühe Hilfen auch für Jugendliche?" 2010-00-00 Referat auf der Fachtagung "Ist geschlossene Unterbringung Kinderschutz?" in Berlin DIfU
van Santen, Eric Brennpunkt 2010-00-00 Raumwissenschaftliche Basics. Eine Einführung für die Soziale Arbeit 45- 53 VS Verlag für Sozialwissenschaften Wiesbaden Reutlinger, Christian; Fritsche, Caroline; Lingg, Eva
Petrat, Anke; van Santen, Eric Welche Faktoren beeinflussen die Entstehung von Hilfekarrieren? Eine Übersicht internationaler empirischer Befunde 2010-00-00 Forum Erziehungshilfen 16 4 238-243
van Santen, Eric Universität Tübingen Mythos Kooperation Vortrag auf dem 34. Tübinger Sozialpädagogiktag. Konkurrenz – Unübersichtlichkeit –Vernetzung. Kooperation in der Sozialen Arbeit 2010-00-00 Fachtagung. Tübingen
van Santen, Eric Der Reiz des Vergleichens - Der Blick über die Grenze 2010-00-00 Hilfen zur Erziehung in Europa 43-59 IGfH-Eigenverlag Frankfurt a. M. Knuth, Nicole; Koch, Josef
Gaiser, Wolfgang; Gille, Martina Profil einer Jugend auf der Suche nach Identität 2010-00-00 Was trägt, wenn die Welt aus den Fugen gerät 355-367 Bonifatius Paderborn Klasvogt, Peter; Fisch, Andreas
Gaiser, Wolfgang; De Rijke, Johann; Spannring, Reingard Youth and political participation - empirical results for Germany within a European context 2010-00-00 Young. Nordic Journal of Youth Research 4 427-450
van Santen, Eric; Seckinger, Mike Forschungsperspektiven auf und für die offene Jugendarbeit 2011-00-00 Empirie der Offenen Kinder- und Jugendarbeit 217 – 237 VS Verlag für Sozialwissenschaften Wiesbaden Schmidt, Holger
van Santen, Eric Prädiktoren für Verweildauer und Übergangsraten in Fremdunterbringung In diesem Beitrag werden mittels einer Ereignisanalyse Einflussfaktoren auf die Verweildauer in Fremdpflege und stationärer Unterbringung untersucht. Basis der Analyse sind Mikrodaten der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik zu zwei Abgangskohorten der Jahre 2005 und 2006 mit insgesamt 49.892 Fällen (Fremdpflege: 9.995; Stationäre Unterbringung: 39.897). Bei Beginn der Fremdunterbringung waren die jungen Menschen 0 bis 21 Jahre alt.
Bei einem niedrigen Alter der Adressaten bei Beginn der Fremdpflege und bei Sorgerechtsentzug verlängert sich die Verweildauer in Fremdpflege signifikant. Auch die Verweildauer in der stationären Unterbringung ist länger bei einem Sorgerechtsentzug, wohingegen der Effekt des Alters bei Beginn der Hilfe einen nicht linearen Verlauf hat. Eine kürzere Verweildauer sowohl bei Fremdpflege als auch bei stationärer Unterbringung zeigt sich insbesondere bei nicht-deutschen Kindern, Kindern unverheirateter Eltern sowie bei der Rückkehr zu einem alleinerziehenden Elternteil. Vorangegangene Hilfen haben je nach Hilfetyp einen unterschiedlichen Einfluss auf die Verweildauer. 2010-00-00 neue praxis 40 6 608-626
Gaiser, Wolfgang; Krüger, Winfried; de Rijke, Johann Jugendliche - Vergessene Adressaten der politischen Bildung Politikdistanz und politische Bildung 2011-00-00 Bürger auf Abwege? 105-129 Wochen Schau Verlag Frech, Siegfried; Juchler, Ingo
Gaiser, Wolfgang; de Rijke, Johann Partizipation Jugendlicher und junger Erwachsener in Deutschland Definitionen, Daten, Trends 2010-00-00 Partizipation junger Menschen 15-33 Jugend für Europa
de Rijke, Johann; Krüger, Winfried; Gaiser, Wolfgang Demokratielernen durch Partizipation in Schule, Vereinen und sozialen Netzen 2010-00-00 Partizipation junger Menschen 34-47 Jugend für Europa
Gaiser, Wolfgang Partizipation junger Menschen - Einleitung 2010-00-00 Partizipation junger Menschen 6-13 Jugend für Europa
van Santen, Eric IGFH/ISS Die Dauer der Hilfen zur Erziehung – Ergebnisse einer Auswertung der Mikrodaten der Kinder- und Jugendhilfestatistik 2010-00-00 Forschungskolloquium Heimerziehung der IGFH , Frankfurt am Main
van Santen, Eric GTZ Die Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland 2010-00-00 Vortrag vor kommunalen Jugendreferenten aus Kosovo , Köln
van Santen, Eric TU Dortmund Institutionelle Disparitäten in Deutschland 2010-00-00 Fachtagung „20 Jahre Kinder- und Jugendhilfe im Spiegel ihrer Statistik“, Dortmund
van Santen, Eric DJI Soziale Dienste – Das Who is who sozialstaatlicher Leistungsempfänger 2010-00-00 Tagung “Aufwachsen in Deutschland - Potenziale und Herausforderungen“, Berlin
Lüders, Christian Prävention 2011-00-00 Pädagogisches Wissen 44-50 Kohlhammer Stuttgart Kade, Jochen; Helsper, Werner; Lüders, Christian
Lüders, Christian Neue Wege der Evaluation gewalt- und kriminalpräventiver Maßnahmen und Projekte 2010-00-00 Berliner Forum Gewaltprävention. Dokumentation des 10. Berliner Präventionstages 127-139 Landeskommission Berlin gegen Gewalt
Gaiser, Wolfgang; Wächter, Franziska Partizipation junger Menschen in europäischen Ländern - Forschungsergebnisse und Herausforderungen 2011-00-00 Demokratie leben lernen - Jugend, Politik und gesellschaftliches Engagement 37-64 Hamburg Plehwe, Kerstin
van Santen, Eric Diakonische Werk Baden Kooperation und Konkurrenz 2011-00-00 Fortbildungsreihe „Diakonie am Markt“, Bad Herrenalb
van Santen, Eric Institut für Jugendarbeit Herausforderungen für die Jugendarbeit vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Entwicklungen 2011-00-00 Fortbildung, Gauting
van Santen, Eric Trägerverein der evangelischen Jugend Der demographische Wandel: Kinder- und Jugendarbeit ohne Kinder und Jugendliche? 2011-00-00 Fachtagung „Offene Arbeit mit Kindern und Jugendlichen – Wege in die Zukunft“ , Bielefeld
van Santen, Eric Jugendhilfeforschung 2011-00-00 Fachlexikon der sozialen Arbeit 479-480 Nomos Baden-Baden Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge e. V.
van Santen, Eric Perspektiven, Erklärungsansätze und Analyseoptionen für regionale Disparitäten 2011-00-00 Kinder- und Jugendhilfereport 3. Bilanz der empirischen Wende 160-177 Juventa Weinheim und München Rauschenbach, Thomas; Schilling, Matthias
van Santen, Eric The German Fedreral Government´s Child and Youth Reprts 2011-00-00 München
Moritz, Christine Die Feldparitur Multikodale Transkription von Videodaten in der Qualitativen Sozialforschung. 2011-00-00 Qualitative Sozialforschung VS Verlag Wiebaden Bohnsack, Ralf; Flick, Uwe; Lüders, Christian; Reichertz, Jo
Lüders, Christian Jugendarbeit und Wissenschaft - ein schwieriges Verhältnis? 2011-00-00 K3 - Das Magazin des Kreisjugendring München 14 6 36-37
Gaiser, Wolfgang Friedrich Ebert Stiftung Politikferne Jugendliche - Lebenslagen, soziale/gesellschaftliche Teilhabe und Herausforderung für die politische Bildung. 2011-00-00 3. Präsenztreffen Thementeam Jugend. München
Gaiser, Wolgang Jugend heute 2011-00-00 Vortrag auf der Klausurtagung des Bischöflichen Generalvikariart Aachen
Täubig, Vicki Lokale Bildungslandschaften – Governance zwischen Schule und Jugendhilfe zum Abbau herkunftsbedingter Bildungsungleichheit? 2011-00-00 Neue Steuerung – alte Ungleichheiten? Steuerung und Entwicklung im Bildungssystem S. 219-228 Waxmann Münster Dietrich, Fabian; Heinrich, Martin; Thieme, Nina
van Santen, Eric; Seckinger, Mike Die Bedeutung von Vertrauen für interorganisatorische Beziehungen - ein Dilemma für die Soziale Arbeit 2011-00-00 Zeitschrift für Sozialpädagogik 9 4 387-404
Gaiser, Wolfgang; Gille, Martina; De Rijke, Johann Zur Lage der Jugend Lebenssituatuin und Engagement in Gewerkschaften und Jugendverbänden 2011-00-00 Journal für politische Bildung 1 4 8-17
Täubig, Vicki Asyl als organisierte Desintegration Eine theoretische Perspektive und empirische Befunde 2011-00-00 Ursachen, Begleitumstände und Folgeerscheinungen von Migration und Integration PH Schwäbisch Gmünd Ringvorlesung
van Santen, Eric Echos politischer Entscheidungen. Spezifika der Kinder- und Jugendarbeit Ost im Hinblick auf verfügbare empirische Daten 2011-00-00 Tagung »Vorm Horizont geht’s weiter!« Gemeinsame Schritte zur Stärkung der ostdeutschen Kinder- und Jugendarbeit in Meißen
van Santen, Eric „Herausforderungen an die Jugendhilfe - Zielgruppen und deren Bedarfslagen in der Zukunft sowie strukturelle Entwicklungstendenzen“ Vortrag auf dem Fachtag „Quo Vadis Jugendhilfe?“ Zur künftigen Entwicklung der Jugendhilfe in Hamburg 2011-00-00
van Santen, Eric „Demographischer Wandel: Herausforderungen für die Jugendarbeit“ Vortrag auf der Fachtagung „Jugendarbeit 21. Jahrestagung der Jugendpfegerinnen und Jugendpfleger im Rheinland“ des Landesjugendamt Rheinland in Hennef 2011-00-00
Gaiser, Wolfgang; Gille, Martina On the move 2011-00-00 böll, Thema Das Magazin der Heinrich-Böll-Stiftung 4 22-23
van Santen, Eric Effekte der Angebotsdichte auf die soziale Selektivität der Inanspruchnahme von Jugendzentren 2012-00-00 Was ist Jugendarbeit? Jugendarbeitskolloquium, Vlotho
van Santen, Eric Society for Social Work Research Age-specific hazard rates for exit from non-kinship family foster care 2012-00-00 Sixteenth Annual Conference “Research That Makes a Difference - Advancing Practice and Shaping Public Policy”, Washington DC
van Santen, Eric Wenn die Pflegeeltern nicht mehr wollen Abbrüche von Fremdpflegeverhältnissen durch Pflegefamilien – Empirische Hinweise 2012-00-00 Sozialmagazin 37 5 31-35
Täubig, Vicki Centre de Documentation sur les Migrations Humaines CDMH (Dudelange, Luxemburg); Institut für Regional- und Migrationsforschung IRM (Trier, Deutschland); Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Fakultät für Kulturwissenschaften, Abteilung Interkulturelle Bild Bürgerlicher Tod und Unterleben in der Migration 2012-00-00 Migration und Demokratie/Migration and Democracy Internationale Konferenz, Dudelange/Luxemburg
Tully, Claus; van Santen, Eric Das verfügbare Geld im Jugendalltag von 13- bis 17-jährigen Schülern und Schülerinnen: Empirische Ergebnisse Prozesse der Bildung, Ablösung, Differenzierung und Positionierung gehören zur Verselbstständigung und zum Erwachsenwerden . Die Verfügung über Geld spielt dabei eine wichtige Rolle. Geld, als Voraussetzung für Konsum und damit Mittel, um „im Spiel zu bleiben“. SchülerInnen verfügen über keine eigenen Einkünfte und sind auf Zuwendungen (Taschengeld und staatliche Transferleistungen wie Schüler-Bafög) oder selbst hinzu verdientes Geld angewiesen. Der Beitrag stellt empirische Ergebnisse zur Höhe des Taschengelds sowie zu dem den 13-17-jährigen SchülerInnen insgesamt zur Verfügung stehenden Budget vor.
Die empirische Verteilung der Höhe des Taschengeldes sowie des verfügbaren Budgets weisen eine sehr starke Altersabhängigkeit auf. Neben regionalen Unterschieden spielen weitere Merkmale, die die Ressourcenausstattung mit kulturellem und ökonomischem Kapital beschreiben, eine Rolle. Hier deuten sich unterschiedliche Chancen der sozialen Teilhabe, die mit der Verfügung über Geld einhergehen, an. Die Jugendforschung sollte die Themen Geld – und damit zusammenhängend Konsum – nicht vorrangig der Marktforschung überlassen.
2012-00-00 Diskurs Kindheits- und Jugendforschung 7 2 197-211
Lüders, Christian Aktuelle Theoriediskurse in der Jugendforschung - Von der Individualisierung zur Verdichtung der Jugendphase? 2012-00-00 Jugendforschung. Hallesche Abendgespräche zu Schule und Bildung. Halle/Saale
van Santen, Eric Age-specific exit rates from non-kinship family foster care 2012-00-00 All Our Children. Positive Experiences, successful outcomes for looked after children and other vulnerable children The 12th European Scientific Association on Residential Foster Care for Children and Adolescents Conference . Glasgow, UK
van Santen, Eric Deutsches Jugendinstitut e. V. Kosten- und Nutzenanalyse in der Kinder- und Jugendhilfe Herausforderungen - Perspektiven 2012-00-00 DJI-Kolloquium, München
Lüders, Christian Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe(AGJ) "Jugendberichterstattung als Politikberatung in Bund, Land, Kommune". 2013-00-00 Kinder- und Jugendhilfe in neuer Verantwortung. Fachveranstaltung zum 14. Kinder- und Jugendbericht. Berlin
Lüders, Christian Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe(AGJ) Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen - ein wissenschaftlicher Blick auf den 14. Kinder- und Jugendbericht. Podiumsgespräch 2013-00-00 Fachveranstaltung zum 14. Kinder- und Jugendbericht. Berlin
Lüders, Christian Auf dem Weg zu jungen Erwachsenen: Übergänge und biografische Herausforderungen. 2013-00-00 Einführungsvortrag. Fachforum "Erstmal den Abschluss machen - und dann? Zentrum Eigenständige Jugendpolitik. Frankfurt/M.
Lüders, Christian Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe(AGJ) Organisation und Recht. 2013-00-00 Vortrag. Fachveranstaltung zum 14. Kinder- und Jugendbericht. Berlin
Lüders, Christian Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe(AGJ) Jugendberichterstattung als Politikberatung in Bund, Länder, Kommune. 2013-00-00 Vortrag. Fachveranstaltung zum 14. Kinder- und Jugendbericht. Berlin
Rink, Barbara Leben und Aufwachsen in marginalisierten Lebensräumen - Bewältigungsstrategien männlicher Jugendlicher Ein deutsch-französischer Vergleich In Deutschland und in Frankreich wächst ein Teil des gesellschaftlichen Nachwuchses in Wohngebieten auf, die multiple Problemlagen aufweisen. Die
soziostrukturellen Rahmenbedingungen in solchen Wohngebieten sind vergleichsweise ungünstig und mindern die Chancen der dort Heranwachsenden auf eine erfolgreiche gesellschaftliche Integration und Teilhabe. In der Jugendphase kommen diese spezifischen Sozialisationsbedingungen besonders zum Tragen und es stellt sich die Frage, wie junge Menschen damit umgehen.
Die Studie beschäftigt sich mit dieser Thematik und stellt folgende Frage in den Mittelpunkt: Wie bewältigen männliche Jugendliche, die in benachteiligten Wohngebieten in Deutschland und in Frankreich aufwachsen, unter den spezifischen Bedingungen ihrer Lebenslage die sich ihnen im Alltag stellenden Herausforderungen?
Die als deutsch-französischer Vergleich angelegte empirische Untersuchung geht dieser Frage nach, in dem sie drei Untersuchungsdimensionen zugrunde legt: den Sozialraum, die Konstruktionen des Sozialraums und der lebensweltlichen Strukturen seitens ausgewählter männlicher Jugendlicher sowie die Bewältigung alltäglicher Herausforderungen.
Ausgehend von einem Stadtteil in jedem Land beschreibt und analysiert die Studie zunächst die sozialräumlichen Gegebenheiten im Hinblick auf den jeweiligen Bezugskontext. Mit Hilfe von insgesamt elf narrativen Interviews arbeitet die Studie anschließend heraus, welche Bedeutung ausgewählte männliche Jugendliche dem jeweiligen Sozialraum, in dem sie wohnen bzw. aufgewachsen sind, beimessen. Sie rekonstruiert dabei lebensweltliche Strukturen, die die Jugendlichen vor Ort vorfinden und die für die Bewältigung des Alltagslebens seitens der Jugendlichen relevant sind. Schließlich untersucht sie, wie die interviewten Jugendlichen vor diesem herausgearbeiteten spezifischen Kontext ihr Leben bewältigen.
Die Studie verdeutlicht anhand des französischen Fallbeispiels, welchen besonders schwierigen lebensweltlichen Herausforderungen sich Jugendliche gegenüber sehen können und wirft zugleich die Frage auf, inwiefern auch in deutschen Stadtteilen Jugendliche in ähnlichen Verhältnissen leben.
2013-00-00 344 Wissenschaftlicher Verlag Berlin Berlin