Regionaldatenbank
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Die Lebensverhältnisse in der Bundesrepublik Deutschland variieren nicht nur entlang der traditionellen sozioökonomischen Dimension sozialer Ungleichheit, sondern es macht auch einen ganz erheblichen Unterschied, ob Familien in ländlichen oder städtischen Regionen leben oder aus welchem Gebiet Deutschlands sie kommen. Besonders die Wiedervereinigung hat diese Diskussion neu aufleben lassen. Um einen systematischen Vergleich der Lebenslagen von Familien, Frauen, Kindern und Jugendlichen in der Bundesrepublik nach regionalen Variationen zu ermöglichen, hat das Deutsche Jugendinstitut im Rahmen seiner Sozialberichterstattung eine Datenbank aufgebaut, in der im weiteren und engeren Sinn familienbezogene Länder- und Kreisdaten aus unterschiedlichen Quellen der amtlichen Statistik gesammelt werden.
Mittlerweile ist die Regionaldatenbank die umfangreichste Sammelstelle von familienbezogenen Regionaldaten in der Bundesrepublik geworden.
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Wie reich sind die Kreise Deutschlands?
Im Rahmen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen werden auch das Primäreinkommen sowie das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte in regionaler Gliederung für Landkreise und kreisfreie Städte berechnet. Da für den größten Teil der Primäreinkommenskomponenten sowie der geleisteten und empfangenen Transfers keine orginären Angaben auf Kreisebene vorliegen, werden die Landeswerte in tiefer fachlicher Gliederung mit Hilfe geeigneter Schlüsselgrößen regionalisiert.
Das Verfügbare Einkommen der privaten Haushalte besteht im Wesentlichen aus dem Einkommen aus unselbständiger und selbständiger Tätigkeit sowie Vermögenseinkommen. An dieses Primäreinkommen knüpft die staatliche Umverteilung an. Durch den Abzug von direkten Steuern und Sozialbeträgen und den Zufluss von Transferleistungen wie z.B. Renten, Kindergeld und Sozialhilfe wird aus dem Primäreinkommen das Verfügbare Einkommen der privaten Haushalte, das den in einer bestimmten Region lebenden Menschen für Konsumzwecke oder zur Ersparnisbildung zur Verfügung steht. Allerdings sollte das verfügbare Einkommen nicht pauschal mit dem Begriff "Kaufkraft" gleichgesetzt werden, da Kaufkraft neben dem nominellen Geldbetrag prinzipiell auch das Preisniveau berücksichtigen muß (reale Kaufkraft), während das verfügbare Einkommen als reiner nominaler Geldbetrag grundsätzlich keinerlei Preisveränderungen berücksichtigt. Dennoch kann dieses Einkommensaggregat als brauchbarer Indikator für den „monetären Wohlstand“ der Bevölkerung eines Kreises angesehen werden. Als Bezugsgröße zur Normierung bei Kreisvergleichen dient die Einwohnerzahl.
In Deutschland 2004 beträgt das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte je Einwohner 17544 Euro. Die Kreise mit dem höchsten verfügbaren Einkommen je Einwohner sind Starnberg (27645 Euro) und der Hochtaunuskreis (26873 Euro). Die niedrigsten Werte haben der Kreis Weimar Land (13023 Euro) und der Kreis Uecker-Randow (13150), dort können die Haushalte nicht einmal über die Hälfte des Betrages verfügen, der für Starnberg berechnet wurde.
In der folgenden Tabelle wurde der Bundesdurchschnitt des verfügbaren Einkommens je Einwohner gleich 100 gesetzt und es zeigt sich, dass insbesondere die neuen Länder Werte unter 85 aufweisen. Die Spannbreite zwischen den Bundesländern geht von 79,5 in Mecklenburg-Vorpommern bis 131,4 in Hamburg.
| Tabelle: Verfügbares Einkommen der privaten Haushalte je Einwohner 2004 sowie die Anzahl der Kreise pro Bundesland die über, im und unter dem Bundesdurchschnitt liegen | | | | | | | | | | | Bundesdurchschnitt = 100 | | | | | | | | Gebietseinheit | Verfügbares Einkommen je Einwohner | Anzahl der Kreise unter dem Bundesdurchschnitt | Anzahl der Kreise im Bundesdurchschnitt | Anzahl der Kreise über dem Bundesdurchschnitt | | | | | | | | Schleswig-Holstein | 94,8 | 11 | 2 | 2 | | Hamburg | 131,4 | | | 1 | | Niedersachsen | 96,1 | 37 | 3 | 6 | | Bremen | 111,3 | | | 2 | | Nordrhein-Westfalen | 104,8 | 18 | 3 | 33 | | Hessen | 104,8 | 12 | 2 | 12 | | Rheinland-Pfalz | 95,9 | 30 | 1 | 5 | | Baden-Württemberg | 109,6 | 5 | 1 | 38 | | Bayern | 105,6 | 37 | 10 | 49 | | Saarland | 97,5 | 4 | | 2 | | Berlin | 84,0 | 1 | | | | Brandenburg | 84,7 | 18 | | | | Mecklenburg-Vorpommern | 79,5 | 18 | | | | Sachsen | 84,8 | 29 | | | | Sachsen-Anhalt | 80,8 | 24 | | | | Thüringen | 81,5 | 23 | | | | | | | | | | Deutschland | 100,0 | 267 | 22 | 150 | | | | | | | | | | | | | | Quelle: DJI Regionaldatenbank, auf der Basis der Daten des Arbeitskreises "Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder" |
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Von den 439 Landkreisen und kreisfreien Städten in Deutschland liegen ca. ein Drittel über dem Bundesdurchschnitt, die meisten Kreise in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern. Auffallend ist auch hier, dass die Kreise der neuen Länder alle unter dem Durchschnitt liegen. Es gibt dagegen nur drei Länder, die mehr „reiche“ Kreise aufweisen als Kreise welche unter dem Durchschnitt liegen.
Der Begriff „reich“ wurde hier nicht im Sinne von Vermögen, sondern im Sinne von Einkommen gebraucht. Vermögen spielt nur insofern eine Rolle, als dass es Einkommen, z.B. Zinseinkommen, generieren kann. Einkommen wird als etwas betrachtet, das deshalb wichtig ist, da es Konsum ermöglicht und damit Nutzen stiftet. Das bedeutet aber auch, dass etwa öffentliche Güter, die kostenlos bereitgestellt werden, ebenfalls Nutzen stiften und in dem Sinne auch als Einkommen besonderer Art zu rechnen wären.
Datendokumentation
März 2006 Aus der Wohngeldstatistik 2004:
- Empfänger von Wohngeld insgesamt, einschliesslich der rückwirkenden Bewilligungen aus dem 1. Quartal 2005
- darunter Empfänger von Wohngeld als besonderer Mietzuschuss
- darunter Empfänger von Wohngeld als allgemeines Wohngeld
- davon Empfänger von Mietzuschuss
- davon Empfänger von Lastenzuschuss
- durchschnittlicher monatlicher Wohngeldanspruch in Euro von allgemeinen Wohngeld
- durchschnittlicher monatlicher Wohngeldanspruch in Euro von besonderem Mietzuschuss
Daten zur Arbeitslosigkeit von der Bundesagentur für Arbeit:
- Arbeitslose insgesamt im Jahresdurchschnitt von 1990 bis 2004 jährlich
- Arbeitslosenquote im Jahresdurchschnitt von 1990 bis 2004 jährlich
- Arbeitslose nach Geschlecht im Jahresdurchschnitt von 1998 bis 2004 jährlich
- Arbeitslosenquote nach Geschlecht im Jahresdurchschnitt von 1998 bis 2004 jährlich
nachrichtlich:
- seit November 1997 werden die Arbeitslosenquoten (bez. auf die abhängigen Erwerbspersonen) monatlich für die einzelnen Bundesländer, Bundesgebiet West, Bundesgebiet Ost und die Bundesrepublik Deutschland in die Regionaldatenbank aufgenommen für:
- Männer und Frauen
- Männer
- Frauen
- Nichtdeutsche
- unter 25-Jährige
- 20- bis unter 25-Jährige
- unter 20-Jährige
- von 1995 bis 2005 wurden jährlich (jeweils Juni-Daten) die Anzahl der Arbeitslosen und die Arbeitslosenquote insgesamt für die einzelnen Kreise und kreisfreien Städte aufgenommen.
- seit Oktober 2005 werden monatlich auf Kreisebene die Anzahl der Arbeitslosen und die Arbeitslosenquote aufgenommen für:
- Männer und Frauen
- Männer
- Frauen
- Nichtdeutsche
- unter 25-Jährige
- unter 20-Jährige
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Datenarchiv
November 2005
Dezember 2005
Januar 2006
Februar 2006
März 2006
April 2006
Mai 2006
Juni 2006
Juli und August 2006
September 2006
Oktober 2006
November 2006
Datenzugang
April 2006 Die Kreisdaten aus der Pflegestatistik 2003 wurden um die Daten der Jahre 2001 und 1999 ergänzt, so dass für folgende Indikatoren Kreisergebnisse für die drei Jahre vorliegen:
- zu Leistungsempfänger/Leistungsempfängerinnen:
- Leistungsempfänger/Leistungsempfängerinnen insgesamt
- Leistungsempfänger/Leistungsempfängerinnen je 1000 Einwohner
- Leistungsempfänger/Leistungsempfängerinnen von ambulante Pflege
- Leistungsempfänger/Leistungsempfängerinnen von stationärer Pflege
- Leistungsempfänger/Leistungsempfängerinnen von vollstationärer Pflege
- Pflegegeld
- zu ambulanten Einrichtungen:
- Pflegedienste insgesamt
- Eingliedrige Pflegeeinrichtungen zusammen
- Eingliedrige Pflegeeinrichtungen ohne andere Sozialleistungen
- Eingliedrige Pflegeeinrichtungen mit anderen Sozialleistungen
- Mehrgliedrige Pflegeeinrichtungen zusammen
- Mehrgliedrige Pflegeeinrichtungen ohne andere Sozialleistungen
- Mehrgliedrige Pflegeeinrichtungen mit anderen Sozialleistungen
- Personal in Pflegediensten insgesamt
- Von Pflegediensten betreute Pflegebedürftige insgesamt
- Von Pflegediensten betreute Pflegebedürftige je 1000 einwohner
- Von Pflegediensten betreute Pflegebedürftige ab 65 Jahren je 1000 Einwohner
- Von Pflegediensten betreute Pflegebedürftige der Pflegestufe I
- Von Pflegediensten betreute Pflegebedürftige der Pflegestufe II
- Von Pflegediensten betreute Pflegebedürftige der Pflegestufe III
- Von Pflegediensten betreute Pflegebedürftige der Pflegestufe III, darunter Härtefälle
- zu stationären Einrichtungen:
- Pflegeheime insgesamt
- Verfügbare Plätze für vollstationäre Pflege in Pflegeheimen
- Verfügbare Plätze für vollstationäre Pflege in Pflegeheimen je Pflegeheim
- Verfügbare Plätze für vollstationäre Pflege in Pflegeheimen je 1000 Einwohner
- Verfügbare Plätze für vollstationäre Pflege in Pflegeheimen je 1000 Einwohner ab 65 Jahren
- Verfügbare Plätze für teilstationäre Pflege in Pflegeheimen insgesamt
- Personal in Pflegeheimen insgesamt
- Pflegebedürftige in Pflegeheimen insgesamt
- dar. Pflegebedürftige in vollstationärer Dauerpflege oder Kurzzeitpflege
- dar. Pflegebedürftige in teilstationärer Pflege
- Pflegebedürftige in Pflegeheimen je Pflegeheim
- Pflegebedürftige in Pflegeheimen je 1000 Einwohner
- Pflegebedürftige in Pflegeheimen ab 65 Jahren je 1000 Einwohner ab 65 Jahren
- Pflegebedürftige in Pflegeheimen mit Pflegestufe I
- Pflegebedürftige in Pflegeheimen mit Pflegestufe II
- Pflegebedürftige in Pflegeheimen mit Pflegestufe III
- Pflegebedürftige in Pflegeheimen mit Pflegestufe III, darunter Härtefälle
- Pflegebedürftige in Pflegeheimen, die bisher noch keiner Pflegestufe zugeordnet sind
November 2005 - Bruttoinlandsprodukt, Bruttowertschöpfung 1992 bis 2003/Quelle: Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder, Berechnungsstand 2004
- Erwerbstätige und Arbeitnehmer nach Wirtschaftsbereichen 1991 bis 2003/Quelle: Erwerbstätigenrechnung der Länder, Berechnungsstand 2004
Aus der Schwerbehindertenstatistik 2003:
- Schwerbehinderte nach Altersgruppen
- Schwerbehinderte nach Grad der Behinderung
- Schwerbehinderte nach Art der Behinderung
Aus der Pflegestatistik 2003:
- Ausgewählte Daten zu Leistungsempfänger/Leistungsempfängerinnen
- Ausgewählte Daten zu den Pflegediensten
- Ausgewählte Daten zu den Pflegeheimen
Dezember 2005 - Die Anzahl der Bevölkerung nach Altersjahren und Geschlecht am 31.12. 2004/Quelle: Bevölkerungsfortschreibung
- Die Anzahl der nichtdeutschen Bevölkerung nach Altersgruppen und Geschlecht am 31.12. 2004/Quelle: Bevölkerungsfortschreibung
- Die Anzahl der Gestorbenen insgesamt, Anzahl der deutschen und die Anzahl der nichtdeutschen Gestorbenen nach Altersgruppen und Geschlecht im Jahr 2004/Quelle: Statistik der Bevölkerungsbewegung
- Die Anzahl der Lebendgeborenen insgesamt, die Anazahl der deutschen und die Anzahl der nichtdeutschen Lebendgeborenen nach Geschlecht und Altersgruppen der Mütter im Jahr 2004/Quelle: Statistik der Bevölkerungsbewegung
- Die Anzahl der Totgeborenen und die Anzahl der Lebendgeborenen von nicht miteinander verheirateten Eltern im Jahr 2004/Quelle: Statistik der Bevölkerungsbewegung
- Die Anzahl der Eheschließungen und die Anzahl der Ehescheidungen im Jahr 2004/Quelle: Statistik der Bevölkerungsbewegung
Januar 2006 Aus den Sozialhilfestatistiken nach dem BSHG:
- Die Anzahl der Empfänger(innen) insgesamt, die Anzahl der deutschen und die Anzahl der nichtdeutschen Empfänger von laufender Hilfe zum Lebensunterhalt außerhalb von Einrichtungen am 31.12. 2004 nach Geschlecht und Altersgruppen
- Die Anzahl der Empfänger(innen) von Hilfe in besonderen Lebenslagen außerhalb von und in Einrichtungen am 31.12. 2004 nach Staatsangehörigkeit, Altersgruppen und ausgewählten Hilfearten
- Die Höhe der Ausgaben und Einnahmen (in Euro) der örtlichen Träger der Sozialhilfe nach ausgewählten Hilfearten 2004
- Die Anzahl der Bedarfsgemeinschaften von Empfänger(innen) laufender Hilfe zum Lebensunterhalt außerhalb von Einrichtungen nach der Art der Bedarfsgemeinschaft sowie der Art der besonderen sozialen Situation und nach der Haupteinkommensart am 31.12. 2004
- Die Anzahl der Bedarfsgemeinschaften von Empfänger(innen) laufender Hilfe zum Lebensunterhalt außerhalb von und in Einrichtungen nach dem Typ der Bedarfsgemeinschaft am 31.12. 2004
Februar 2006 Aus der Kriminalstatistik 2004:
- Häufigkeitszahl ((erfasste Fälle*100 000)/Einwohnerzahl) und Aufklärungsquote ((aufgeklärte Fälle * 100)/bekannt gewordene Fälle) für ausgewählte Deliktarten:
- Körperverletzung
- Wohnungseinbruchdiebstahl
- Diebstahl in/aus Kraftfahrzeugen
- Sachbeschädigung
- Rauschgiftdelikte
- Straßenkriminalität
Aus der Straßenverkehrsunfallstatistik 2004:
- An Unfällen mit Personenschaden beteiligte Verkehrsteilnehmer nach Altersgruppen
- Getötete bzw. Verletzte bei Unfällen nach Altersgruppen
- Ausgewählte Fehlverhalten bei Unfällen
Aus der Wanderungsstatistik 2003 und 2004:
- Die Anzahl der Fortgezogenen und die der Zugezogenen über die Kreisgrenzen nach Geschlecht und Altersgruppen:
- unter 18 Jahren
- 18 bis unter 25 Jahren
- 25 bis unter 30 Jahren
- 30 bis unter 50 Jahren
- 50 bis unter 65 Jahren
- 65 und mehr Jahre
- insgesamt
- Die Anzahl der fortgezogenen und die der zugezogenen Ausländer bzw. Deutschen nach Geschlecht über die Kreisgrenzen
Datenzugang Die Daten sind über Frau Hiltrud Bayer zu beziehen.
E-Mail: bayer@dji.de
Tel.: (0 89) 6 23 06-275
Mai 2006 Aus folgenden Statistiken aus dem Bereich Jugendhilfe wurden die Kreisergebnisse für das Jahr 2004 aufgenommen – damit liegen Kreisdaten vor für die Jahres 1991 bis 2004:
- Hilfe zur Erziehung
Junge Menschen mit beendeter Hilfe zur Erziehung außerhalb des Elternhauses 2004
Junge Menschen mit begonnener Hilfe zur Erziehung außerhalb des Elternhauses 2004
Junge Menschen mit Hilfe zur Erziehung außerhalb des Elternhauses am 31.12.2004
- Junge Menschen insgesamt, dar. Deutsche, weiblich und unter 18 Jahren
- Junge Menschen mit Erziehung in einer Tagesgruppe insgesamt, dar. Deutsche, weiblich, in einer Tagesgruppe in einer Einrichtung
- Junge Menschen in Vollzeitpflege in einer anderen Familie insgesamt, dar. Deutsche, weiblich, unter 18 Jahren, in einer Pflegefamilie
- Junge Menschen in Heimerziehung/ sonstige betreute Wohnform insgesamt, dar. Deutsche, weiblich, unter 18 Jahren, im Heim
- Junge Menschen in intensiver sozialpädagogische Betreuung insgesamt, dar. Deutsche, weiblich und unter 18 Jahren
- Adoptionen
- Adoptierte Kinder und Jugendliche insgesamt
- dar. Ausländische Kinder und Jugendliche
- Adoptierte Kinder und Jugendliche nach Geschlecht
- Adoptionen durch deutsche Adoptiveltern
- dar. Verwandtschaftsadoptionen
- dar. Adoptionen durch Stiefeltern
- Adoptionsvermittlung
- in Adoptionspflege untergebrachte Kinder und Jugendliche
- zu Adoption vorgemerkte Kinder und Jugendliche am Jahresende
- vorgemerkte Adoptionsbewerber am Jahresende
- Vorläufige Schutzmaßnahmen
- Kinder und Jugendliche insgesamt in vorläufiger Schutzmaßnahme
- Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren in vorläufiger Schutzmaßnahme
- Kinder und Jugendliche im Alter von 14 bis unter 18 Jahren in vorläufiger Schutzmaßnahme
- Kinder und Jugendliche mit Inobhutnahme als Maßnahme insgesamt sowie nach Geschlecht
- Inobhutnahme auf eigenen Wunsch
- Inobhutnahme wegen Gefährdung
- Institutionelle Erziehungsberatung
- Junge Menschen mit institutioneller Erziehungsberatung insgesamt und nach Geschlecht
- Junge Menschen mit dem Schwerpunkt Erziehungs-/Familienberatung bzw. Jugendberatung bzw. Suchtberatung
- Junge Menschen mit Beratung bei öffentlichen Trägern bzw. freien Trägern
- Sozialpädagogische Familienhilfe
- Familien am Jahresende mit sozialpädagogischer Familienhilfe
- dar. Hilfegewährung durch öffentlichen Träger
- dar. Deutsche Familien
- dar. Bezugsperson „alleinerziehender Elternteil“
- dar. Familien mit drei und mehr Kindern und Jugendlichen
- Familien mit beendeter Hilfe
- durchschnittliche Dauer der beendeten Hilfe
- Pflegschaften, Vormundschaften, Beistandschaften und Pflegeerlaubnis
- unter gesetzlicher Amtvormundschaft stehende Kinder und Jugendliche am Jahresende
- in bestellter Amtspflegeschaft stehende Kinder und Jugendliche am Jahresende
- dar. in Unterhaltspflegeschaft stehende Kinder und Jugendliche am Jahresende
- Kinder und Jugendliche am Jahresende mit Beistandschaften insgesamt
- davon in Unterhaltsbeistandschaften
- davon in Beistandschaften zur Feststellung der Vaterschaft
- davon Unterhaltsbeistandschaften und Beistandschaften zur Feststellung der Vaterschaft
- Kinder und Jugendliche für die eine Pflegeerlaubnis erteilt wurde insgesamt
- davon in Vollpflege
- davon in Wochenpflege
- davon in Tagespflege
- Vaterschaftsfeststellungen und vollständiger oder teilweiser Entzug des Sorgerechts
- Fälle von Vaterschaftsfeststellungen insgesamt
- dar. Fälle, in denen die Vaterschaft festgestellt wurde
- dar. Fälle der Vaterschaftsfeststellung durch freiwillige Anerkennung
- dar. Fälle der Vaterschaftsfeststellung durch gerichtliche Entscheidung
- Fälle der Anzeigen zum vollständigen oder teilweisen Entzug der elterlichen Sorge
- Fälle der gerichtlichen Maßnahmen zum vollständigen oder teilweisen Entzug der elterlichen Sorge
- Fälle der Übertragung des Personensorgerechts ganz oder teilweise auf das Jugendamt insgesamt
- dar. nur das Aufenthaltsbestimmungsrechts
- Betreuung einzelner junger Menschen
- Junge Menschen im Jahresende mit Einzelbetreuung insgesamt
- dar. Junge Menschen unter 18 Jahren
- Junge Menschen mit beendeter Hilfe
- Junge Menschen mit begonnener Hilfe
- Junge Menschen am Jahresende mit Unterstützung durch Erziehungsbeistand insgesamt
- dar. Junge Menschen unter 18 Jahren
- Junge Menschen mit beendeter Hilfe
- durchschnittliche Dauer in Jahren der beendeten Hilfe
- Junge Menschen mit begonnener Hilfe
- Junge Menschen am Jahresende mit Unterstützung durch Betreuungshelfer insgesamt
- dar. Junge Menschen unter 18 Jahren
- Junge Menschen mit beendeter Hilfe
- durchschnittliche Dauer in Monaten der beendeten Hilfe
- Junge Menschen mit begonnener Hilfe
- Junge Menschen am Jahresende mit Betreuung in sozialer Gruppenarbeit insgesamt
- dar. Junge Menschen unter 18 Jahren
- Junge Menschen mit beendeter Hilfe
- Junge Menschen mit begonnener Hilfe
- Ausgaben und Einnahmen für die Jugendhilfe
Ausgaben und Einnahmen insgesamt
Ausgaben und Einnahmen der Jugendämter
Ausgaben und Einnahmen der Gemeinden ohne Jugendamt
- Ausgaben insgesamt
- Ausgaben für Einzelund Gruppenhilfe insgesamt
- Ausgaben für Einzelund Gruppenhilfe der öffentlichen Träger
- Ausgaben für Einzelund Gruppenhilfe der freien Träger
- Ausgaben für Einrichtungen insgesamt
- Ausgaben für Einrichtungen der öffentlichen Träger
- Ausgaben für Einrichtungen der freien Träger
- Personalausgaben der Jugendhilfeverwaltung
- Einnahmen insgesamt
- Einahmen von Einrichtungen
- Reine Ausgaben insgesamt
- Reine Ausgaben je Einwohner
- Reine Ausgaben für Kindertageseinrichtungen öffentlicher Träger
- Reine Ausgaben für die Förderung vom Kindertageseinrichtungen freier Träger
Juni 2006 Aus der vierjährigen Statistik „Maßnahmen der Jugendarbeit im Rahmen der Jugendhilfe“ wurden folgende Kreisergebnisse für das Jahr 2004 aufgenommen:
Für die folgenden Träger:
öffentlichen Träger insgesamt
- dar. örtliche Träger
- dar. überörtliche Träger
- dar. Land
- dar. Gemeinden/Gemeindeverbände ohne Jugendamt
freien Träger zusammen
- dar. Jugendinitiativen, -gruppen, -verbände, -ring
- dar. Wohlfahrtsverbände
- dar. Kirchen/Religionsgesellschaften öffentlichen Rechts
- dar. sonstigen Träger der fr. Jugendhilfe
Träger insgesamt
wurden die Anzahl der Maßnahmen im Bereich:
- Kinder- und Jugenderholung
- Außerschulische Jugendbildung
- Internationale Jugendarbeit
- Mitarbeiterfortbildung
aufgenommen sowie die Anzahl der Teilnehmer.
Von der letzten Bundestagswahl am 18. September 2005 wurden folgende Kreisergebnisse aufgenommen:
- Wahlberechtigte insgesamt
- Wahlbeteiligung in %
- Gültige Zweitstimmen insgesamt
- Gültige Zweitstimmen für CDU/CSU
- Gültige Zweitstimmen für SPD
- Gültige Zweitstimmen für Bündnis 90/Grüne
- Gültige Zweitstimmen für FDP
- Gültige Zweitstimmen für Die Linke
- Gültige Zweitstimmen für Sonstige Parteien
Aus der vierjährigen Flächenerhebung: Bodenfläche am 31.12. 2004 nach Art der tatsächlichen Nutzung wurden folgende Kreisergebnisse aufgenommen:
Bodenfläche in ha
davon
- Gebäude- und Freifläche insgesamt
- dar. Wohnen
- dar. Gewerbe, Industrie
- Betriebsfläche insgesamt
- Erholungsfläche insgesamt
- Verkehrsfläche insgesamt
- Landwirtschaftsfläche insgesamt
- Waldfläche insgesamt
- Wasserfläche insgesamt
- Flächen anderer Nutzung insgesamt
- dar. Friedhof
- dar. Unland
Die Wirtschaftsleistung der Kreise im Vergleich Die Ergebnisse der regionalen Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen liefern für Politik, Wirtschaft und Wissenschaft Informationen über das Wirtschaftswachstum, die Einkommenssituation, den Konsum und die Investitionstätigkeit in der Gesamtwirtschaft. Der wohl gebräuchlichste Indikator ist das Bruttoinlandsprodukt, das den Wert aller innerhalb eines Wirtschaftsgebietes während einer bestimmten Periode produzierten Waren und Dienstleistungen umfasst.
Um zentrale wirtschaftliche Indikatoren für die Länder sowie die kreisfreien Städte und Landkreise zu berechnen, wurde 1954 der Arbeitskreis „Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder“ gegründet. Diesem Arbeitskreis gehören die Statistischen Landesämter der 16 Bundesländer sowie das Statistische Bundesamt und das Bürgeramt, Statistik und Wahlen der Stadt Frankfurt am Main als Vertreter des Deutschen Städtetags an. Die Ergebnisse der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen werden in etwa fünf- bis zehnjährigen Abständen überarbeitet, um neue Konzepte einzuführen, methodische Verbesserungen zu realisieren und neue Datenquellen zu erschließen. So wurden dieses Jahr erstmals Ergebnisse der Revision 2005 mit überarbeiteten Werten ab 1991 veröffentlicht.
Die folgende Tabelle zeigt eine Darstellung der Wirtschaftsleistung je Einwohner für das Jahr 2004. Dabei wurde der Deutschland-Durchschnitt gleich 100 gesetzt.
Tabelle: Wirtschaftsleistung (BIP) je Einwohner in den Bundesländern sowie in deren wirtschaftlich stärksten bzw. schwächsten Kreisen 2004 | | | | | | | Deutschland - Durchschnitt ist 100 | | | | | | | | | | | | | | | | | | Schleswig Holstein | 89,9 | | | | stärkster Kreis | 133,3 | | | schwächster Kreis | 54,3 | | Hamburg | | 168,3 | | | Niedersachsen | 86,5 | | | | stärkster Kreis | 230,6 | | | schwächster Kreis | 50,9 | | Bremen | | 134,6 | | | | stärkster Kreis | 141,0 | | | schwächster Kreis | 105,0 | | Nordrhein-Westfalen | 99,3 | | | | stärkster Kreis | 237,8 | | | schwächster Kreis | 56,5 | | Hessen | | 119,8 | | | | stärkster Kreis | 276,0 | | | schwächster Kreis | 69,0 | | Rheinland-Pfalz | 88,3 | | | | stärkster Kreis | 212,5 | | | schwächster Kreis | 43,9 | | Baden-Württemberg | 112,6 | | | | stärkster Kreis | 211,9 | | | schwächster Kreis | 72,0 | | Bayern | | 119,1 | | | | stärkster Kreis | 317,9 | | | schwächster Kreis | 55,3 | | Saarland | | 93,5 | | | | stärkster Kreis | 114,0 | | | schwächster Kreis | 68,1 | | Berlin | | 87,4 | | | Brandenburg | | 70,3 | | | | stärkster Kreis | 108,5 | | | schwächster Kreis | 53,5 | | Mecklenburg-Vorpommern | 67,8 | | | | stärkster Kreis | 109,3 | | | schwächster Kreis | 48,8 | | Sachsen | | 74,2 | | | | stärkster Kreis | 116,6 | | | schwächster Kreis | 48,2 | | Sachsen-Anhalt | 70,2 | | | | stärkster Kreis | 97,8 | | | schwächster Kreis | 53,4 | | Thüringen | | 70,3 | | | | stärkster Kreis | 130,3 | | | schwächster Kreis | 52,3 | | | | | | | Deutschland | | 100,0 | | | | stärkster Kreis | 317,9 | | | schwächster Kreis | 43,9 | | | | | | | Quelle: DJI Regionaldatenbank, auf der Basis der Daten des Arbeitskreises "Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder" |
|
Nur fünf Bundesländer zeigen einen Wert über dem Durchschnitt. Dabei darf nicht übersehen werden, dass eine regionale Diskrepanz innerhalb eines Bundeslandes gegeben ist. Insgesamt liegen 315 Kreise unter dem Deutschland-Durchschnitt, 124 Kreise darüber.
Der Landkreis München in Bayern ist der wirtschaftlich stärkste Landkreis in Deutschland. Die Wirtschaftsleistung ist in diesem Kreis mit 85371 Euro um mehr als das Dreifache höher als der Durchschnitt in Deutschland mit 26856 Euro. Das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner hat sich im Landkreis München von 1992 bis 2004 fast verdoppelt. Der wirtschaftlich schwächste Kreis Bayerns ist dagegen vergleichbar mit den Werten der schwächsten Kreise in den meisten Bundesländern.
Die Aussagekraft des BIPs bezüglich Wohlstand und Lebensqualität der Menschen in einer Volkswirtschaft ist ungenau, da folgende Faktoren – Schwarzarbeit bzw. die gesamte Schattenwirtschaft, unbezahlte Arbeit im eigenen Haushalt, das Gefälle zwischen arm und reich, das Vorhandensein von Infrastrukturen in einem Staat sowie der Verbrauch natürlicher Ressourcen und Umweltzerstörung - nicht oder nur näherungsweise mitberechnet werden. Zum Wohlergehen des Einzelnen tragen auch nicht-wirtschaftliche Dimensionen wie Gesundheit, Bildung, eine saubere Umwelt und sichere Straßen bei.
Alles in allem ist das BIP ein unerlässlicher volkswirtschaftlicher Indikator für die Wirtschaftspolitik und die wirtschaftlichen Entscheidungen eines Raumes.
September 2006 In diesem Monat wurde wieder begonnen die Kreisdaten zum Bevölkerungsstand
am Jahresende 2005 und zur Bevölkerungsbewegung 2005 aufzunehmen:
- Die Bevölkerung nach Altersjahren und Geschlecht am 31.12. 2005.
- Die nichtdeutsche Bevölkerung nach 18 Altersgruppen und Geschlecht am
31.12. 2005.
- Die Gestorbenen insgesamt sowie die deutschen bzw. die nichtdeutschen
Gestorbenen nach 18 Altersgruppen und Geschlecht im Jahr 2005.
- Die Lebendgeborenen insgesamt sowie die deutschen bzw. die nichtdeutschen
Lebendgeborenen nach Geschlecht und 7 Altersgruppen der Mütter im Jahr 2005.
- Die Ehescheidungen, Eheschließungen, Totgeborenen und Lebendgeborenen
von nicht miteinander verheirateten Eltern im Jahr 2005.
- Kreisdaten aus der Wanderungsstatistik 2005/ Kreiswanderungen über die
Grenzen der Landkreise bzw. der kreisfreien Städte (= ohne die Kreisbinnenwanderung)
- Zugezogene bzw. fortgezogene Deutsche bzw. Ausländer nach Geschlecht
- Zugezogene bzw. Fortgezogene nach Geschlecht und nach folgenden
Altersgruppen
- unter 18 Jahren
- 18 bis unter 25 Jahren
- 25 bis unter 30 Jahren
- 30 bis unter 50 Jahren
- 50 bis unter 65 Jahren
- 65 Jahre und älter
Juli/August 2006 Daten zur Arbeitslosigkeit von der Bundesagentur für Arbeit:
Aktualisiert um die Daten der Jahre 2005 bzw. 2006 wurden die monatlichen
bzw. jährlichen Daten auf Kreisebene zur Arbeitslosigkeit
Straßenverkehrsunfallstatistik
Aktualisiert um die Daten des Jahres 2005 wurden die Informationen zu Verkehrsunfällen,
beteiligten Verkehrsteilnehmern und Verunglückten, so dass Zeitreihen seit 1996
bzw. 1991 vorliegen für:
- Unfälle mit Getöteten
- Unfälle mit Verletzten
- Unfälle mit Personenschaden zusammen
- Getötete insgesamt
darunter - unter 6 Jahren
- von 6 bis unter 15 Jahren
- von 18 bis unter 21 Jahren
- von 21 bis unter 25 Jahren
- von 65 und mehr Jahren
- Verletzte insgesamt
darunter - unter 6 Jahren
- von 6 bis unter 15 Jahren
- von 18 bis unter 21 Jahren
- von 21 bis unter 25 Jahren
- von 65 und mehr Jahren
- Verunglückte Personen insgesamt
- Polizeilich festgestellte Unfallursachen bei Unfällen insgesamt
darunter - Alkoholeinfluß
- Nicht angepasste Geschwindigkeit
- Nichtbeachten der Vorfahrt
- Fehler beim Abbiegen
- Ungenügender Sicherheitsabstand
Ergebnisse der regionalen Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen der Länder
von der Revision 2005
Daten auf Kreisebene liegen von 1992 bis 2004 vor für:
- Bruttoinlandsprodukt zu Marktpreisen (in jeweiligen Preissen)
- Bruttowertschöpfung zu Herstellungspreisen nach Wirtschaftsbereichen
(in jeweiligen Preisen)
- Arbeitnehmerentgelt/Bruttolöhne und -gehälter (Inlandskonzept) nach
Wirtschaftsbereichen
- Primär- und Verfügbares Einkommen der privaten Haushalte (einschließlich
privater Organisationen ohne Erwerbszweck)
- Erwerbstätige/Arbeitnehmer (Inlandskonzept) nach Wirtschaftsbereichen
- Bruttoinlandsprodukt je Einwohner
- Bruttoinlandsprodukt je Erwerbstätiger
Neues in der Regionaldatenbank Die DJI Regionaldatenbank liefert ständig neue Daten auf Gemeinde-, Kreis-, Länder- und Bundesebene aus der amtlichen deutschen Statistik sowie internationale Daten. Hier finden Sie beispielhaft neu abgelgte Informationen. Die Wirtschaftsleistung der Kreise im Vergleich
Wie reich sind die Kreise Deutschlands?
Städte locken Kriminelle an
Bevölkerungsveränderung auf Kreisebene im Jahr 2005
Oktober 2006 In diesem Monat wurden aus der „Statistik der Grundsicherung für Arbeitssuchende nach SGB II“, Bedarfsgemeinschaften und deren Mitglieder bzw. Leistungen nach SGB II, Kreis und Länderdaten der Bundesagentur für Arbeit aufbereitet und in die Datenbank aufgenommen. Dabei ist zu beachten, dass nur für 423 Kreise eine vollständige Erfassung durch A2LL bzw. XSozial gegeben ist, für die restlichen Kreise liegen nur geschätzte Eckdaten vor. Daten gibt es seit Januar 2005 (Ausnahmen wurden angegeben), wir haben uns für eine vierteljährliche Aufnahme entschieden:
Personen in Bedarfsgemeinschaften
- Bedarfsgemeinschaften insgesamt
- Bedarfsgemeinschaften mit 1 Person
- Bedarfsgemeinschaften mit 2 Personen
- Bedarfsgemeinschaften mit 3 Personen
- Bedarfsgemeinschaften mit 4 Personen
- Bedarfsgemeinschaften mit 5 und mehr Personen
- Personen in Bedarfsgemeinschaften insgesamt
- Personen pro Bedarfsgemeinschaft
- Bedarfsgemeinschaften mit 1 erwerbsfähigen Hilfebedürftigen
- Bedarfsgemeinschaften mit 2 erwerbsfähigen Hilfebedürftigen
- Bedarfsgemeinschaften mit 3 erwerbsfähigen Hilfebedürftigen
- Bedarfsgemeinschaften mit 4 und mehr erwerbsfähigen Hilfebedürftigen
- Bedarfsgemeinschaften mit Kindern unter 15 Jahren insgesamt
- Bedarfsgemeinschaften mit 1 Kind unter 15 Jahren
- Bedarfsgemeinschaften mit 2 Kindern unter 15 Jahren
- Bedarfsgemeinschaften mit 3 Kindern unter 15 Jahren
- Bedarfsgemeinschaften mit 4 und mehr Kindern unter 15 Jahren
Bedarfsgemeinschaften nach Familientypen (seit Dezember 2005)
- Bedarfsgemeinschaften insgesamt
- Dar. SingleBedarfsgemeinschaften insgesamt
- Single unter 18 Jahren
- Single 18 Jahre und älter
- Dar. Bedarfsgemeinschaften mit Alleinerziehenden insgesamt
- Alleinerziehende unter 18 Jahren mit 1 und mehr Kindern
- Alleinerziehende 18 Jahre und älter mit 1 Kind
- Alleinerziehende 18 Jahre und älter mit 2 Kindern
- Alleinerziehende 18 Jahre und älter mit 3 Kindern
- Alleinerziehende 18 Jahre und älter mit 4 Kindern
- Alleinerziehende 18 Jahre und älter mit 5 und mehr Kindern
- Dar. Bedarfsgemeinschaften mit Ehepaaren/Lebensgemeinschaften insgesamt
- Bedarfsgemeinschaften mit Ehepaaren/Lebensgemeinschaften ohne Kinder
- Bedarfsgemeinschaften mit Ehepaaren/Lebensgemeinschaften mit 1 Kind
- Bedarfsgemeinschaften mit Ehepaaren/Lebensgemeinschaften mit 2 Kindern
- Bedarfsgemeinschaften mit Ehepaaren/Lebensgemeinschaften mit 3 Kindern
- Bedarfsgemeinschaften mit Ehepaaren/Lebensgemeinschaften mit 4 Kindern
- Bedarfsgemeinschaften mit Ehepaaren/Lebensgemeinschaften mit 5 und mehr Kindern
Erwerbsstatus und Alter der Personen in Bedarfsgemeinschaften
- Personen in Bedarfsgemeinschaften insgesamt
- Dar. erwerbsfähige Hilfebedürftige
- Dar. nicht erwerbsfähige Hilfebedürftige
- Dar. Personen unter 25 Jahre
- Dar. Personen 15 Jahre bis unter 65 Jahre
- Dar. Frauen
Nicht erwerbsfähige Hilfebedürftige nach Geschlecht, nach Altersgruppen
- Nicht erwerbsfähige Hilfebedürftige insgesamt
- Nicht erwerbsfähige männliche Hilfebedürftige
- Nicht erwerbsfähige weibliche Hilfebedürftige
- Nicht erwerbsfähige Hilfebedürftige unter 15 Jahren insgesamt
- Nicht erwerbsfähige männliche Hilfebedürftige unter 15 Jahren
- Nicht erwerbsfähige weibliche Hilfebedürftige unter 15 Jahren
- Nicht erwerbsfähige Hilfebedürftige 15 Jahre und älter insgesamt
- Nicht erwerbsfähige männliche Hilfebedürftige 15 Jahre und älter
- Nicht erwerbsfähige weibliche Hilfebedürftige 15 Jahre und älter
Erwerbsfähige Hilfebedürftige nach Altersgruppen, Geschlecht sowie Alleinerziehende
- erwerbsfähige Hilfebedürftige insgesamt
- erwerbsfähige Männer insgesamt
- erwerbsfähige Frauen insgesamt
- erwerbsfähige unter 25 Jahren insgesamt
- erwerbsfähige Männer unter 25 Jahren
- erwerbsfähige Frauen unter 25 Jahren
- erwerbsfähige 25 bis unter 50 Jahre insgesamt
- erwerbsfähige Männer 25 bis unter 50 Jahre
- erwerbsfähige Frauen 25 bis unter 50 Jahre
- erwerbsfähige 50 bis unter 55 Jahre insgesamt
- erwerbsfähige Männer 50 bis unter 55 Jahre
- erwerbsfähige Frauen 50 bis unter 55 Jahre
- erwerbsfähige 55 Jahre und älter insgesamt
- erwerbsfähige Männer 55 Jahre und älter
- erwerbsfähige Frauen 55 Jahre und älter
- erwerbsfähige hilfebedürftige Alleinerziehende insgesamt
- darunter alleinerziehende Frauen
- erwerbsfähige hilfebedürftige Alleinerziehende insgesamt unter 25 Jahren
- darunter alleinerziehende Frauen unter 25 Jahren
- erwerbsfähige hilfebedürftige Alleinerziehende insgesamt 25 Jahre und älter
- darunter allerziehende Frauen 25 Jahre und älter
Leistungen nach SGB II Durchschnittliche Höhe der monatlichen Leistungen je Bedarfsgemeinschaft
- Zahl der Bedarfsgemeinschaften insgesamt
- Gesamtbetrag der bewilligten Ansprüche insgesamt in €
- Bewilligte Ansprüche je Bedarfsgemeinschaft in €
- Arbeitslosengeld II (ohne Leistungen für Unterkunft) insgesamt – Beträge in 1000 €
- Arbeitslosengeld II je Bedarfsgemeinschaft in €
- Sozialgeld (ohne Leistungen für Unterkunft) insgesamt – Beträge in 1000 €
- Sozialgeld je Bedarfsgemeinschaft in €
- Leistungen für Unterkunft und Heizung insgesamt – Beträge in 1000 €
- Leistungen für Unterkunft und Heizung je Bedarfsgemeinschaft in €
- Sozialversicherungsbeiträge insgesamt – Beträge in 1000 €
- Sozialversicherungsbeiträge je Bedarfsgemeinschaft in €
- Sonstige Leistungen insgesamt – Beträge in 1000 €
- Sonstige Leistungen je Bedarfsgemeinschaft in €
Leistungen nach SGB II – Durchschnittliche Leistungen für Unterkunft und Heizung nach der Größe der Bedarfsgemeinschaft
Bedarfsgemeinschaften nach der Anzahl der Mitglieder und durchschnittliche Leistungen für Unterkunft und Heizung (gerundet) – ohne einmalige Kosten für Wohnungsbeschaffung sowie die Übernahme von Mietschulden:
- Leistungen insgesamt je Bedarfsgemeinschaft – Betrag in 1000 €
- Anzahl der Bedarfsgemeinschaften
- Durchschnittliche Leistung in € je Bedarfsgemeinschaft
- Leistungen insgesamt an Bedarfsgemeinschaft von alleinstehenden Personen – Betrag in 1000 €
- Anzahl der Bedarfsgemeinschaften von alleinstehenden Personen
- Durchschnittliche Leistung in € je Bedarfsgemeinschaft von alleinstehenden Personen
- Leistungen insgesamt je Bedarfsgemeinschaft mit 2 Personen – Betrag in 1000 €
- Anzahl der Bedarfsgemeinschaften mit 2 Personen
- Durchschnittliche Leistung in € je Bedarfsgemeinschaft mit 2 Personen
- Leistungen insgesamt je Bedarfsgemeinschaft mit 3 Personen – Betrag in 1000 €
- Anzahl der Bedarfsgemeinschaften mit 3 Personen
- Durchschnittliche Leistung in € je Bedarfsgemeinschaft mit 3 Personen
- Leistungen insgesamt je Bedarfsgemeinschaft mit 4 Personen – Betrag in 1000 €
- Anzahl der Bedarfsgemeinschaften mit 4 Personen
- Durchschnittliche Leistung in € je Bedarfsgemeinschaft mit 4 Personen
- Leistungen insgesamt je Bedarfsgemeinschaft mit 5 und mehr Personen – Betrag in 1000 €
- Anzahl der Bedarfsgemeinschaften mit 5 und mehr Personen
- Durchschnittliche Leistung in € je Bedarfsgemeinschaft mit 5 und mehr Personen
Durchschnittliche monatliche Geldleistungen nach den Leistungsarten des SGB II pro Empfänger der jeweiligen Leistung bzw. pro Person in der Bedarfsgemeinschaft (seit Dezember 2005)
- Personen in Bedarfsgemeinschaften insgesamt
- Darunter erwerbsfähige Hilfebedürftige
- Darunter nicht erwerbsfähige Hilfebedürftige
- Monatliche Ausgaben (in €) pro Person je Bedarfsgemeinschaft
- Empfänger von Arbeitslosengeld II – nur Regelleistung
- monatlicher Durchschnitt des Arbeitslosengelds II in € je Empfänger
- monatlicher Durchschnitt des Arbeitslosengelds II in € pro Person je Bedarfsgemeinschaft
- Empfänger von Sozialgeld – nur Regelleistung
- monatlicher Durchschnitt des Sozialgelds in € je Empfänger
- monatlicher Durchschnitt des Sozialgelds in € pro Person je Bedarfsgemeinschaft
- Empfänger von Kosten für Unterkunft und Heizung
- monatlicher Durchschnitt der Kosten für Unterkunft und Heizung in € je Empfänger
- monatlicher Durchschnitt der Kosten für Unterkunft und Heizung in € pro Person je Bedarfsgemeinschaft
- Empfänger eines Zuschlags Arbeitslosengeld nach § 24 SGB II
- monatlicher Durchschnitt des Zuschlags Arbeitslosengeld nach § 24 SGB II in € je Empfänger
- monatlicher Durchschnitt des Zuschlags Arbeitslosengeld nach § 24 SGB II in € pro Person je Bedarfsgemeinschaft
November 2006 Aus der Wohngeldstatistik 2005:
Mit dem Vorjahr, als rund 3,5 Millionen Haushalte Wohngeld bezogen, sind die Angaben nur bedingt vergleichbar. Ursache für den deutlichen Rückgang (– 78% gegenüber dem Jahresende 2004) im Jahr 2005 ist das Inkrafttreten des „Vierten Gesetzes für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“ (Hartz IV) und die damit verbundenen Änderungen wohngeldrechtlicher Bestimmungen zum 1. Januar 2005. Seit diesem Zeitpunkt entfällt für Empfänger staatlicher Transferleistungen (zum Beispiel Arbeitslosengeld II beziehungsweise Sozialgeld nach dem Sozialgesetzbuch Zweites Buch, Hilfe zum Lebensunterhalt beziehungsweise Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung nach dem Sozialgesetzbuch Zwölftes Buch, Asylbewerberleistungen) sowie Mitglieder ihrer Bedarfsgemeinschaft das Wohngeld. Dies hatte auch zur Folge, dass Bezieher von Sozialhilfe und Kriegsopferfürsorge seit dem 1. Januar 2005 nicht mehr zu den Wohngeldempfängern zählen. Die angemessenen Unterkunftskosten der Empfänger dieser Transferleistungen werden seitdem im Rahmen der jeweiligen Sozialleistungen berücksichtigt, so dass sich für die einzelnen Leistungsberechtigten keine Nachteile ergeben. Mieter erhalten das Wohngeld als Mietzuschuss, selbst nutzende Eigentümer erhalten Lastenzuschuss, das heißt einen Zuschuss zur Belastung (Aufwendungen für Kapitaldienst und Bewirtschaftung) des Eigentums.
Folgende Daten der kreisfreien Städte und Landkreise wurden in die Regionaldatenbank aufgenommen:
Haushalte mit Wohngeldbezug und durchschnittlicher monatlicher Wohngeldanspruch am 31. Dezember 2006, einschliesslich der rückwirkenden Bewilligungen aus dem 1. Quartal 2006
- Anzahl der reinen Wohngeldhaushalte insgesamt
- durchschnittlicher monatlicher Wohngeldanspruch in Euro der Haushalte mit reinen Wohngeld
- dar. Anzahl der Haushalte mit Mietzuschuss
- durchschnittlicher monatlicher Wohngeldanspruch in Euro der Haushalte mit Mietzuschuss
- dar. Anzahl der Haushalte mit Lastenzuschuss
- durchschnittlicher monatlicher Wohngeldanspruch in Euro der Haushalte mit Lastenzuschuss
- Anzahl der wohngeldrechtlichen Teilhaushalte in Mischhaushalten
- durchschnittlicher monatlicher Wohngeldanspruch in Euro der wohngeldrechtlichen Teilhaushalte in Mischhaushalten
Aus der Schwerbehindertenstatistik 2005 wurden folgende Daten der kreisfreien Städte und Landkreise wurden in die Regionaldatenbank aufgenommen:
- Anzahl der Schwerbehinderten nach folgenden Altersgruppen:
- unter 4 Jahren
- 4 bis unter 6 Jahren
- 6 bis unter 15 Jahren
- 15 bis unter 18 Jahren
- 18 bis unter 25 Jahren
- 25 bis unter 35 Jahren
- 35 bis unter 45 Jahren
- 45 bis unter 55 Jahren
- 55 bis unter 60 Jahren
- 60 bis unter 62 Jahren
- 62 bis unter 65 Jahren
- 65 Jahre und mehr
- insgesamt
- Schwerbehinderte Menschen nach Behinderungsgrad:
- 50 grad
- 60 Grad
- 70 Grad
- 80 Grad
- 90 Grad
- 100 Grad
- Schwerbehinderte Menschen nach Art der Behinderung 2003:
- Verlust oder Teilverlust von Gliedmaßen
- Funktionseinschränkung von Gliedmaßen
- Funktionseinschränkung der Wirbelsäule und des Rumpfes
- Blindheit und Sehbehinderung
- Sprach oder Sprechstörungen
- Verlust einer Brust oder beider Brüste, Entstellungen
- Funktionsbeeinträchtigung von inneren Organen
- Querschnittlähmung, zerebrale Störungen, geistigseelische Behinderungen, Suchtkrankheiten
Aus der Statistik zu Schwangerschaftsabbrüchen 2005 wurden folgende Bundesländerdaten aufgenommen, so dass seit 1974 bzw. 1996 (in Kraft treten des Schwangeren und Familienhilfeänderungsgesetz) jährlich folgende Zeitreihendaten vorliegen:
- Anzahl der Schwangerschaftsabbrüche seit 1974 (seit 1996 nach Wohnsitz der Frau)
- Schwangerschaftsabbrüche je 1000 Lebend u. Totgeborene seit 1996
- Schwangerschaftsabbrüche ab 1996 je 10.000 Frauen gleichen Alters nach Altersgruppen
- Schwangerschaftsabbrüche je 10000 Frauen im Alter von 15 bis unter 45 Jahren seit 1977
Städte locken Kriminelle an In Deutschland wird die den Strafverfolgungsbehörden – Polizei, Staatsanwaltschaft, Justiz – bekannt gewordene Kriminalität in verschiedenen Statistiken registriert. Die Aussagekraft der Polizeilichen Kriminalstatistik wird besonders dadurch eingeschränkt, dass der Polizei ein Teil der begangenen Straftaten nicht bekannt wird. Der Umfang dieses Dunkelfeldes hängt von der Art des Deliktes ab und kann sich unter dem Einfluss variabler Faktoren (z.B. Anzeigebereitschaft der Bevölkerung, Intensität der Verbrechenskontrolle) auch im Zeitablauf ändern. Somit ist die polizeilich registrierte Kriminalität ein von Struktur und Intensität strafrechtlicher Sozialkontrolle abhängiger Sachverhalt. Hinzu kommt, dass bei numerischer Betrachtung ein Ladendiebstahl so viel wie ein Mord zählt.
Für Deutschland wurden 2005 ohne Verkehrs- und Staatsschutzdelikte insgesamt 6.391.715 Verstöße gegen die Strafgesetze des Bundes registriert. Die mit Strafe bedrohten Versuche wurden dabei wie vollendete Handlungen gezählt. Die Häufigkeitszahl (Fälle pro 100.000 Einwohner) für 2005 beträgt 7.747.
Die Karte zeigt die räumliche Verteilung der Häufigkeitszahlen nach Landkreisen und kreisfreien Städten, die geografische Lage des Tatortes wird somit berücksichtigt:

Die polizeilich registrierte Kriminalität zeigt zum einen, dass die erfassten Fälle pro 100.000 Einwohner deutlich ein Nord-Süd- und ein Ost-West-Gefälle aufweisen. Es sind vor allem die Kreise in den südlichen Flächenstaaten Bayern, Baden-Württemberg und Hessen wo 2005 weniger Delikte gemeldet wurden. Zum anderen zeigt die Karte, dass die südlichen Städte wesentlich höhere Anteile verzeichnen als die umliegenden Landkreise. Diese Diskrepanz wird in den nördlichen bzw. östlichen Ländern geringer.
Die Aussagekraft der Häufigkeitszahl wird dadurch beeinträchtigt, dass nur ein Teil der begangenen Straftaten der Polizei bekannt wird, und dass u.a. Stationierungsstreitkräfte, ausländische Durchreisende, Touristen, Besucher und grenzüberschreitende Berufspendler sowie Nichtdeutsche, die sich illegal im Bundesgebiet aufhalten, in der Einwohnerzahl nicht enthalten sind. Straftaten, die von diesem Personenkreis begangen wurden, werden aber in der polizeilichen Kriminalstatistik gezählt.
Zusammenfassend lassen sich diese regionalen Unterschiede nicht allein durch unterschiedliches Anzeigeverhalten erklären. Vielmehr kommen Ursachen wie z,B. günstigere Tatgelegenheiten oder größere sozioökonomische Probleme in Betracht.
Von den polizeilich registrierten Straftaten wurden 2005 insgesamt 55,0 % aufgeklärt, wodurch 2.313.136 Tatverdächtige ermittelt werden konnten. Damit beläuft sich die auf jeweils 100.000 der Wohnbevölkerung (ohne Kinder unter 8 Jahren) bezogenen Tatverdächtigenbelastungszahl auf 2.570. Die Aufklärungsraten sind deliktspezifisch unterschiedlich hoch. Die Spannweite reicht von 5% (Taschendiebstahl) bis zu 100% (Geld- und Wertzeichenfälschung).
Falls die in einem Berichtsjahr in der polizeilichen Kriminalstatistik registrierten Tatverdächtigen rechtskräftig verurteilt werden, gelangen sie wegen der unterschiedlichen Verfahrensdauer teils im Berichtsjahr, teils im Folgejahr oder auch erst noch später in die Strafverfolgungsstatistik.
Bevölkerungsveränderung auf Kreisebene im Jahr 2005 Die Bevölkerungszahlen der amtlichen Statistik für einzelne Regionen (Gemeinden, Landkreise bzw. kreisfreie Städte bis hin zu Deutschland insgesamt) beruhen im früheren Bundesgebiet auf der letzten Volkszählung von 1987. In den neuen Ländern und Berlin-Ost beruht die Bevölkerungsfortschreibung seit dem 3.10. 1990 auf einem Abzug des früherem Zentralen Einwohnerregisters zu diesem Stichtag. Darauf aufbauend wurden die Einwohnerzahlen für die Jahre danach durch die sogenannte Bevölkerungsfortschreibung ermittelt, indem die Geburten und die Zuwanderungen Jahr für Jahr addiert und die Sterbefälle und die Abwanderungen subtrahiert wurden.
Die Zuordnung der Personen zur Bevölkerung einer Gemeinde erfolgt nach dem Hauptwohnungsprinzip. Durchgeführt wird die Fortschreibung des Bevölkerungsstandes von den Statistischen Ämtern der Länder für den Bereich des Bundeslandes, für den sie jeweils zuständig sind. Das Bundesergebnis wird durch Addition der Länderergebnisse ermittelt.
Im wiedervereinigten Deutschland sind die Einwohnerzahlen von 1991 bis 2002 kontinuierlich gestiegen mit der Ausnahme des Jahres 1998. Seit dem Jahr 2003 ist ein Bevölkerungsrückgang zu verzeichnen.
| Bevölkerungsbestand und -veränderung 1991 bis 2005 in Deutschland |
| | | | | | |
| Jahr | Bevölkerungsstand am Ende des Vorjahres | Veränderungen | Bevölkerungsstand am Ende des Jahres |
Überschuss der | Zu. (+) bzw. Abnahme (-) insgesamt** |
| Geborenen (+) bzw. Gestorbenen (-) | Zu- (+) bzw. Fortzüge (-)* |
in 1000 |
| | | | | | |
| 1991 | 79753,2 | -81,2 | 602,5 | 521,3 | 80274,6 |
| 1992 | 80274,6 | -76,3 | 782,1 | 700,1 | 80974,6 |
| 1993 | 80974,6 | -98,8 | 462,3 | 363,5 | 81338,1 |
| 1994 | 81338,1 | -115,1 | 314,9 | 200,5 | 81538,6 |
| 1995 | 81538,6 | -119,4 | 397,9 | 278,9 | 81817,5 |
| 1996 | 81817,5 | -86,8 | 282,2 | 194,7 | 82012,2 |
| 1997 | 82012,2 | -48,2 | 93,7 | 45,2 | 82057,4 |
| 1998 | 82057,4 | -67,3 | 47,1 | -20,4 | 82037,0 |
| 1999 | 82037,0 | -75,6 | 202,0 | 126,5 | 82163,5 |
| 2000 | 82163,5 | -71,8 | 167,1 | 96,0 | 82259,5 |
| 2001 | 82259,5 | -94,1 | 275,0 | 180,8 | 82440,3 |
| 2002 | 82440,3 | -122,4 | 219,3 | 96,4 | 82536,7 |
| 2003 | 82536,7 | -147,2 | 142,6 | -5,0 | 82531,7 |
| 2004 | 82531,7 | -112,6 | 82,5 | -30,8 | 82500,8 |
| 2005 | 82500,8 | -144,4 | 79,0 | -65,5 | 82438,0 |
| | | | | | |
| *Einschließlich Herkunfts-/Zielgebiet "ungeklärt" und "ohne Angabe". |
| **Einschließlich der bestandsrelevanten Korrekturen. |
| Quelle: Statistisches Bundesamt, Bevölkerungsfortschreibung. |
Deutschland hat Ende 2005 82.438.000 Einwohner, das sind 63.000 Einwohner oder 0,1% weniger als Ende 2004. Der Bevölkerungsrückgang vollzog sich vor allem in den neuen Ländern (-89.000 Personen bzw. -0,7%). Im früheren Bundesgebiet blieb die Bevölkerung nahezu konstant (+18.000 gegenüber 2004). Die Einwohnerzahlen gingen in Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland geringfügig zurück. Eine Bevölkerungszunahme verzeichneten lediglich Baden-Württemberg, Bayern und die Stadtstaaten Berlin und Hamburg.
| Bevölkerungsbestand und -veränderung 2005 nach Bundesländern |
| | | | | | | |
| | | | | | | |
Land | Bevölkerungsstand am Jahresanfang | Veränderungen | Bevölkerung am Jahresende |
Überschuss der | Zu. (+) bzw. Abnahme (-) insgesamt* |
Geborenen (+) bzw. Gestorbenen (-) | Zu- (+) bzw. Fortzüge (-) |
in 1000 | je 1000 Einwohner | in 1000 |
| | | | | | | |
| Baden-Württemberg | 10717,4 | 0,2 | 18,1 | 18,4 | 2 | 10735,7 |
| Bayern | 12443,9 | -12,0 | 37,5 | 25,5 | 2 | 12468,7 |
| Berlin | 3387,8 | -3,0 | 10,2 | 7,2 | 2 | 3395,2 |
| Brandenburg | 2567,7 | -8,2 | -0,1 | -8,3 | -3 | 2559,5 |
| Bremen | 663,2 | -1,9 | 2,2 | 0,3 | 0 | 663,5 |
| Hamburg | 1734,8 | -1,2 | 10,1 | 8,9 | 5 | 1743,6 |
| Hessen | 6097,8 | -5,2 | -3,2 | -8,4 | -1 | 6092,4 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 1719,7 | -5,0 | -7,4 | -12,4 | -7 | 1707,3 |
| Niedersachsen | 8000,9 | -16,0 | 9,3 | -6,7 | -1 | 7993,9 |
| Nordrhein-Westfalen | 18075,4 | -33,1 | 15,6 | -17,4 | -1 | 18058,1 |
| Rheinland-Pfalz | 4061,1 | -10,2 | 7,9 | -2,3 | -1 | 4058,8 |
| Saarland | 1056,4 | -4,8 | -1,3 | -6,1 | -6 | 1050,3 |
| Sachsen | 4296,3 | -16,3 | -6,3 | -22,6 | -5 | 4273,8 |
| Sachsen-Anhalt | 2494,4 | -12,1 | -12,6 | -24,7 | -10 | 2469,7 |
| Schleswig-Holstein | 2828,8 | -6,6 | 10,7 | 4,1 | 1 | 2833,0 |
| Thüringen | 2355,3 | -9,0 | -11,8 | -20,8 | -9 | 2334,6 |
| Deutschland | 82500,8 | -144,4 | 79,0 | -65,5 | 0 | 82438,0 |
| | | | | | | |
| *Einschließlich bestandsrelevanter Korrekturen. |
| Quelle: Statistisches Bundesamt, Bevölkerungsfortschreibung. |
Betrachtet man die Veränderung der Bevölkerung 2005 in den 439 Stadt- und Landkreisen, so haben 65% der Kreise eine mehr und minder starke Schrumpfung der Bevölkerung zu verzeichnen, in den restlichen 35% ist ein Bevölkerungswachstum festzustellen..
Die Bevölkerungsveränderung entsteht aus den zwei bevölkerungsvermehrenden Komponenten, den Geburten und Zuwanderungen, vermindert um die zwei bevölkerungsverringernden Komponenten, die Todesfälle und die Abwanderungen.

In der Karte werden Konstellationen dieser Komponenten auf Kreisebene für das Jahr 2005 gezeigt. So gibt es nur 60 Kreise, in denen es einen Geburtenüberschuß gibt, d.h. die Anzahl der Geborenen hat die Anzahl der Sterbefälle übertroffen. Diese Kreise befinden sich mehrheitlich in Baden-Württemberg und Bayern. Einen Sterbeüberschuß gibt es in 379 Kreisen, dort ist jeweils die Anzahl der Gestorbenen größer als die Anzahl der Geborenen.
Kreise mit einem Geburtenüberschuß können trotzdem einen Rückgang der Bevölkerung verzeichnen, wenn sie Wanderungsverluste melden, d.h. es sind mehr Menschen von dort fortgezogen als zugezogen. Das war in 14 Kreisen der Fall. 2005 melden 46 Kreise einen Geburtenüberschuß und einen Wanderungsgewinn, d.h. es sind mehr Menschen in die Kreise zugezogen, als fortgezogen.
Die Hälfte aller Landkreise und kreisfreien Städte, nämlich 223, hat einen Sterbeüberschuß und gleichzeitig auch einen Wanderungsverlust zu verzeichnen. Das ist vor allem in den Kreisen der neuen Länder der Fall. In 156 Kreisen gibt es einen Sterbeüberschuß und einen Wanderungsgewinn. Diese Kreise konzentrieren sich um Berlin und um Hamburg, sowie in Schleswig-Holstein. Ansonsten fällt auf, dass sich diese Konstellation vor allem in Kreisen an den Grenzen zu den Niederlanden, Belgien, Frankreich, der Schweiz und zu Österreich befinden.
Zugangsmöglichkeiten zu amtlichen Daten Wissenschaftliche Auswertungen variieren je nach Forschungsvorhaben sehr stark und können sich u.U. auf einzelne Bundesländer, bestimmte Regierungsbezirke oder Kreise sowie auf das gesamte Bundesgebiet beziehen. Eine dezentrale Erhebung von Statistiken durch die statistischen Landesämter ist in der Regel auch mit einer dezentralen Archivierung der vorhandenen amtlichen Mikrodaten in den jeweiligen statistischen Landesämter verbunden. Vor diesem Hintergrund sind länderübergreifende Analysen sehr zeit- und kostenaufwändig. Für einen verbesserten Zugang zu den amtlichen Einzeldaten mußte zunächst die Erstellung länderübergreifender Datenbestände für ausgewählte Statistiken in den verschiedenen regionalen Standorten des Forschungsdatenzentrum (FDZ) der statistischen Landesämter gewährleistet werden. Auf der Basis der Empfehlungen aus dem KVI-Gutachten (Kommission zur Verbesserung der informationellen Infrastruktur zwischen Wissenschaft und Statistik) wurden verschiedene Zugangswege geschaffen, damit die Wissenschaft einen verbesserten Zugang zu dem zentralisierten Mikrodatenbeständen erhält.
Off-Site-Nutzung
Werden die vom FDZ aufbereiteten Mikrodaten außerhalb der amtlichen Statistik – d.h. in den Räumen der wissenschaftlichen Einrichtungen – genutzt, wird von einer Off-Site-Nutzung gesprochen. Zur Off-Site-Nutzung gehören die Public-Use-Files und Scientific-Use-Files. Mit dem Public-Use-Files werden absolut anonymisierte Mikrodaten angeboten, welche der breiten Öffentlichkeit ohne Einschränkung im Nutzerkreis zur Verfügung stehen. Dagegen werden mit den Scientific-Use-Files faktisch anonymisierte Mikrodaten bereitgestellt, welche gemäß dem § 16 Abs. 6 BstatG (Bundesstatistikgesetz) ausschließlich der Wissenschaft zugänglich gemacht werden dürfen.
Die Forschungsdatenzentren der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder haben sich zum Ziel gesetzt, den Umgang mit amtlichen Mikrodaten in der Lehre zu fördern. Sie bieten daher speziell für die Lehre CAMPUS-Files an. CAMPUS-Files sind absolut anonymisierte Mikrodaten an Hand derer Studierende die Möglichkeit haben, sich Methodenkenntnisse anzueignen sowie erste Erfahrungen mit der Auswertung von Mikrodaten zu sammeln.
On-Site-Nutzung
Erfolgt die Mikrodatennutzung in den Räumlichkeiten der amtlichen Statistik, handelt es sich um eine On-Site-Nutzung. Zu dieser gehören die Arbeitsplätze für Gastwissenschaftler und die kontrollierte Datenfernverarbeitung. Die On-Site-Nutzung zeichnet sich dadurch aus, dass die Mikrodaten auf das jeweilige Forschungsprojekt, insbesondere auf den notwendigen Informationsbedarf individuell zugeschnitten werden. Aufgrund eines streng kontrollierten und vertraglich geregelten Datenzugangs ist das Informationspotential dieser faktisch anonymisierten Mikrodaten jedoch höher als einer Bereitstellung eines entsprechenden Scientific-Use-Files. Damit ist der Nutzerkreis auf den Bereich der Wissenschaft beschränkt.
Das vollständige Informationspotential der Daten wird mit der kontrollierten Datenfernverarbeitung zugänglich gemacht. Im Rahmen dieses Zugangswegs erstellt der Datennutzer die entsprechenden Auswertungsprogramme und übermittelt diese dem FDZ zur weiteren Bearbeitung. Diese Analyseroutinen werden im FDZ formal anonymisierten Mikrodaten zugeführt. Die so erzeugten Ergebnisse werden – wie bei denen der Gastwissenschaftlerarbeitsplätze – dem Datennutzer erst nach der Prüfung der statistischen Geheimhaltung zur weiteren Verwendung bereitgestellt. Da die Nutzung der Mikrodaten mit der kontrollierten Datenfernverarbeitung indirekt erfolgt, steht dieser Zugangsweg grundsätzlich allen Nutzern zur Verfügung.
Kombination der Datenzugangswege
Die dargestellten Wege der Datennutzung können auch miteinander kombiniert werden. So können Teile der Analyse eines Datensatzes an einem Gastwissenschaftlerarbeitsplatz erfolgen, während andere Analysen dieser Erhebung mit dem standardisierten Scientific-Use-File am Arbeitsort durchgeführt werden. Auch die Kombination von Gastwissenschaftleraufenthalt und Datenfernverarbeitung bietet sich in vielen Fällen an.
Public-Use-Files Als absolut anonymisierte Mikrodaten stehen standardisierte Public-Use-Files einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung. Aufgrund der Anonymisierung sind in Public-Use-Files nur ausgewählte Merkmale enthalten. Fachlich tief gegliederte Merkmale werden in der Regel aggregiert. Tiefere räumliche Abgrenzungen können auf der Basis von Public-Use-Files meist nicht vorgenommen werden.
Scientific-Use-Files In Form faktisch anonymisierter Mikrodaten bieten die Forschungsdatenzentren einem wissenschaftlichen Nutzerkreis die Einzelangaben gängiger Statistiken als standardisierte Scientific-Use-Files an. Diese Daten sind so weit anonymisiert, dass sie außerhalb der geschützten Räume der amtlichen Statistik verwendet werden dürfen. Sie bieten daher im Vergleich zu den On-Site-Zugangswegen ein geringeres Analysepotenzial, sind jedoch so konzipiert, dass sie sich für einen großen Teil der wissenschaftlichen Forschungsvorhaben eignen. Der Nutzerkreis ist auf Hochschulen und Einrichtungen mit der Aufgabe unabhängiger wissenschaftlicher Forschung beschränkt.
Arbeitsplätze für Gastwissenschaftler In allen Standorten der beiden Forschungsdatenzentren stehen PC-Arbeitsplätze bereit, an denen faktisch anonymisierte Einzeldaten in den geschützten Räumen der amtlichen Statistik von Gastwissenschaftlern analysiert werden können. Die faktische Anonymität wird hierbei nicht allein durch die Anonymisierung der Daten erreicht, sondern in Kombination mit einer Regulierung des Datenzugangs.
Die PC-Arbeitsplätze sind mit den gängigen Analyseprogrammen (SPSS, SAS, teilw. Stata) ausgestattet. Eine Installation zusätzlicher Software ist grundsätzlich möglich, muss jedoch im Einzelfall geprüft werden. Für E-Mail-Kommunikation und WWW-Recherche steht ein separater PC-Arbeitsplatz mit Internetanbindung zur Verfügung.
Kontrollierte Datenfernverarbeitung Die Datenfernverarbeitung erlaubt als einziger Zugangsweg die Analyse formal anonymisierter Originaldaten. Für den Datennutzer besteht hier jedoch kein direkter Zugang zu den Daten.
Die Datennutzer erhalten hierzu Strukturdatensätze (Dummy-Dateien), die in Aufbau und Merkmalsausprägungen dem Originalmaterial gleichen. Mittels dieser Dummy-Dateien können Auswertungsprogramme (Syntax-Skripte) in den Analyseprogrammen SPSS, SAS oder Stata erstellt werden, mit denen die Statistischen Ämter anschließend die Originaldaten auswerten. Die Datennutzer erhalten nach einer notwendigen Geheimhaltungsprüfung schließlich die Ergebnisse dieser Auswertung.
Bauereiß, Renate; Bayer, Hiltrud; Bien, Walter Familien-Atlas II: Lebenslagen und Regionen im vereinten Deutschland. Karten und Zahlen Der Familien-Atlas ist ein Teilergebnis des DJI-Projekts Wandel und Entwicklung familialer Lebensformen. Dieses Projekt ist wiederum ein Teil der Bemühungen des Bundesfamilienministeriums, möglichst genaue Informationen zur Situation von Familien in Deutschland zur Verfügung zu stellen. Die Grundidee des DJI-Projekts ist, einerseits die regionalen Daten der amtlichen Statistik aufzubereiten und andererseits deren Lücken durch eigene Erhebungen zu schließen. Die DJI-Regionaldatenbank, die seit 1988 regionale Daten der amtlichen Statistik zu den Lebenslagen von Familien, Frauen, Kindern und Jugendlichen sammelt und aufbereitet, veröffentlichte 1993 den ersten Familien-Atlas. Inzwischen wird diese Datenbank als Datenquelle für Projekte inner- und außerhalb des DJI genutzt. Der erste Atlas zeigte für die neuen Bundesländer meist weiße Flecken, da bei seiner Fertigstellung die entsprechenden Informationen über das Gebiet der ehemaligen DDR nicht vorlagen. Der Familien-Atlas II ist keine Neuauflage des ersten Atlas. Ein Teil der im ersten Familien-Atlas dargestellten Daten ist noch nicht neu erhoben worden, so daß eine Fortschreibung nicht möglich gewesen wäre. Zwar konnten inzwischen einige weiße Flecken in den Karten aufgefüllt werden, doch die überwiegende Mehrzahl der Karten des Familien-Atlas II ist vollständig neu mit anderen Inhalten erstellt worden. Sie enthalten damit andere Aspekte der Situationen, in denen Familien leben. Dies gilt auch für die Zusatzinformationen - z.B. in Form von zeitlichen Entwicklungen, Grafiken, Erläuterungen - zu den einzelnen Karten, die ebenfalls vollständig neu zusammengestellt wurden. Dennoch ergänzen sich beide Veröffentlichungen wechselseitig, um ein möglichst vollständiges Bild über die Situation der Familie zu geben. 1997-00-00 240 S. Leske + Budrich Opladen
Bayer, Hiltrud; Bauereiss, Renate Beschreibung der Lebenslage bzw. des Lebensraumes und der Lebensverhältnisse von Kindern mit Hilfe von amtlichen Daten 0000-00-00 Sozialberichterstattung über die Lage von Kinder - ein weites Feld Leu, Hans-Rudolf
Bayer, Hiltrud; Krüger, Winfried; Lüders, Christian Die amtliche Jugendhilfestatistik 1997-00-00 Jugendberichterstattung und Jugendhilfeforschung 35 Neuwied Rauschenbach, Thomas; Schilling, Matthias
Alt, Christian; Bauereiss, Renate; Bayer, Hiltrud Sozialräumliche Informationen - ein Produkt aus amtlicher Statistik und Umfragedaten Methodensektion der DGS: Regionalisierung von Umfragedaten 0000-00-00
Bauereiss, Renate; Bayer, Hiltrud Haushalte und Familie in der Amtlichen Statistik 2003-00-00 Partnerschaft und Familiengründung Opladen Bien, Walter; Marbach, Jan H.